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12 Trauben für 12 Wünsche – ein Neujahrsbrauch der Spanier und Portugiesen

1. Januar 2008 | Von | Kategorie: Brauchtum, Dies und Das, Lesekreis

TraubenPro Glockenschlag wird eine Traube verzehrt. Damit dieser Ritus wirklich Glück bringt, müssen alle zwölf Trauben um Mitternacht verspeist sein. Sonst bringt er Unglück…

Eine Lebensweisheit besagt, dass “das, was man in den ersten Stunden des neuen Jahres macht, sich im ganzen Jahr wiederholen wird”.

Damit das Glück sie im ganzen Jahr begleiten möge, steigen die Portugiesen, ebenso wie ihre spanischen Nachbarn, um Mitternacht auf einen Stuhl, essen zwölf Trauben und zählen zwölf Wünsche auf. Einen für jeden Monat des Jahres. 1909 war der Ursprung des Brauches.

Die damalige sehr üppige Weinernte brachte einen Winzer auf die Idee mit dem Traubenessen.

Bildquelle: Wikipedia – Bartolomé Esteban Perez Murillo: Die Trauben- und Melonenesser

2 Kommentare
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  1. Einer der schönsten Sylvesterbräuche überhaupt !

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