Facebook Seite Feed abonnieren

Gran Sol von Ignacio Aldecoas – ein großartiger Seefahrer-Roman

25. Januar 2008 | Von | Kategorie: Bücher, Lesekreis

Gran Sol Klappentext
Aus dem Spanischen von Willi Zurbrüggen. Ignacio Aldecoa erzählt die Fahrt von dreizehn kantabrischen Fischern zu der Fischbank Gran Sol westlich von Irland. Die Männer mit ihren unterschiedlichen Temperamenten bilden eine Schicksalsgemeinschaft in einer Welt von salziger Nässe und klammer Scheußlichkeit: Sie zweifeln, streiten, trinken und träumen, schuften bis zum Umfallen, hadern mit dem Verlust ihrer Heimat und der Sehnsucht nach ihren Frauen. Sie sind allein mit sich auf dem urgewaltigen Meer, das ihnen Ort ewiger Bewährung ist.

Über das Produkt
Mit Gran Sol hat Ignacio Aldecoa ein zeitloses Werk über des Menschen Arbeit, die Liebe und den Tod geschaffen. Sein Mittel ist ein Realismus, der den Leser völlig absorbiert: Es ist das nackte Leben, das in diesem Roman pulsiert. Das macht Gran Sol zu einem literarischen Ereignis von ungeheurer Dichte, Faszination und archetypischer Gültigkeit (Kindlers Neues Literatur Lexikon).
Ausgezeichnet mit dem Kritikerpreis Premio de la Cr¡tica, der in Spanien für höchste literarische Anerkennung steht, zählt Gran Sol zu den wichtigsten Romanen des 20. Jahrhunderts. Ignacio Aldecoa erzählt die Fahrt von dreizehn kantabrischen Fischern zu der Fischbank Gran Sol westlich von Irland. Die Männer mit ihren unterschiedlichen Temperamenten bilden eine Schicksalsgemeinschaft in einer Welt von salziger Nässe und klammer Scheußlichkeit: Sie zweifeln, streiten, trinken und träumen, schuften bis zum Umfallen, hadern mit dem Verlust ihrer Heimat und der Sehnsucht nach ihren Frauen. Sie sind allein mit sich auf dem urgewaltigen Meer, das ihnen Ort ewiger Bewährung ist.

Rezensionen von Tobias Lehmkuhl auf NDR Kultur vom April 2007 und auch hier unter dem Titel Nordwind ist Mordwind.

Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on Facebook

Schreibe einen Kommentar