Sein wie keine andere. Simone de Beauvoir – Lesung im Literaturhaus mit Ingeborg Gleichauf

Ingeborg Gleichauf: Sein wie keine andere. Simone de Beauvoir – Schriftstellerin und Philosphin.

Am Montag, den 14. Januar findet im Literaturhaus München (Bibliothek) eine Lesung mit der Beauvoir-Biographin Ingeborg Gleichauf statt.
Beginn: 19.00, der Eintritt ist frei. Veranstaltet wird die Lesung von Münchner BücherFrauen

Sein wie keine andere Zum 100. Geburtstag der großen Philosophin des 20. Jahrhunderts – die Neuentdeckung Simone de Beauvoirs für junge Leserinnen und Leser. Denn gerade für die ist die Beauvoir besonders faszinierend: Sensibel und vehement rebellierte sie gegen ihr bürgerliches Elternhaus und fand ihren eigenen Weg. Als Philosophin und Schriftstellerin reagierte sie mit Wachheit und Energie auf die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen und wurde zu einer der bedeutendsten Frauen in der Geschichte der Philosophie.

Einen sehr persönlichen und ausführlichen Beitrag zu Simone de Beauvoir hat Die Sprachspielerin auf ihren Literaturblog gestellt.

[…]Wenn ich mit 15, mit 16, 17, 18 irgendein Vorbild hatte, dann war sie es. Vielleicht wäre ich lieber wie Sartre selbst †˜gewesen†™, dessen Bücher ich eines nach dem anderen verschlang, den Ekel, die Erzählungen, die Dramen, die Wörter (wobei ich wahrscheinlich nur die Hälfte verstand, nehme ich heute an), dessen Das Sein und das Nichts ich zumindest zu lesen versuchte und dessen Bücher ich schon wegen ihres rot-schwarzen Rowohlt-Einbandes liebte und andauernd mit mir herumschleppte.Aber nachdem er als Mann doch nicht so sehr als Vorbild taugte, wollte ich eben werden wie Simone und las auch ihre Bücher, ihre Autobiographien, Sie kam und blieb, Alle Menschen sind sterblich, Die Mandarins von Paris und kaufte mir irgendwann Das andere Geschlecht (über dessen Beginn ich dann aber doch nicht hinauskam).[…]

Für die meisten ist Simone de Beauvoir in erster Linie die Partnerin des Philosophen Jean-Paul Sartre gewesen. Dass sie selbst höchst eigenwillige Gedanken entwickelt hat, wird in der Regel übersehen. Zum 100. Geburtstag im Januar 2008 macht sich Ingeborg Gleichauf an eine Neuentdeckung der großen Philosophin des 20. Jahrhunderts. Dabei setzt Gleichauf die Schlaglichter so, dass die Facetten Beauvoirs sichtbar werden, die besonders Jugendliche faszinieren: Sensibel und vehement rebellierte sie gegen ihr bürgerliches Elternhaus und fand ihren eigenen Weg. Als Philosophin und Schriftstellerin reagierte sie mit Wachheit und Energie auf die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen und wurde zu einer der bedeutendsten Frauen in der Geschichte der Philosophie.

Tod eines Kritikers von Martin Walser

Der meist diskutierte Roman des Jahres 2002

Tod eines Kritikers von Martin Walser

Gestern nacht vom Mord geträumt, wieder vom längst geschehenen. Nichts vom Opfer. Nur die Angst, entdeckt zu werden. Diesmal das Opfer im eigenen Haus vergraben. Einzige Chance, nicht entdeckt zu werden: ausgraben und irgendwo weit weg loswerden. Das ist doch vorrstellbar. Das muß gehen. Aber eben dabei kann man, muß man entdeckt werden. Die Angst quält so, daß man sich wünscht, das Entdecktwerden endlich hinter sich zu haben. Aufwachen. Wie immer, froh, weil es doch nur ein Traum war.

Martin WalserMartin Johannes Walser, geboren am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee, ist ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde Walser durch seine Darstellung innerer Konflikte der Antihelden in seinen Romanen und Erzählungen.

Die Eltern Walsers betrieben die Bahnhofsrestauration und eine Kohlenhandlung in Wasserburg am Bodensee. Das Milieu seiner Kindheit wird im Roman Ein springender Brunnen geschildert. Von 1938 bis 1943 besuchte er die Oberrealschule in Lindau und wurde anschließend als Flakhelfer eingezogen. Nach Unterlagen des Berliner Bundesarchivs ist Walser in der Zentralkartei der NSDAP mit dem Eintrittsdatum 30. Januar 1944 verzeichnet. Walser bestreitet jedoch jemals einen Aufnahmeantrag ausgefüllt zu haben. Nach dem Reichsarbeitsdienst erlebte er das Ende des Zweiten Weltkrieges als Soldat der Wehrmacht. Nach Kriegsende machte er 1946 in Lindau das Abitur und studierte an den Universitäten Regensburg und Tübingen Literaturwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Mit einer Dissertation zu Franz Kafka wurde er 1951 in Tübingen promoviert.

Während des Studiums arbeitete Walser als Reporter für den Süddeutschen Rundfunk und schrieb erste Hörspiele. Zusammen mit Helmut Jedele bildete er den Kern der „Genietruppe†œ des Hörfunks. 1950 heiratete er Katharina „Käthe† Neuner-Jehle. Aus dieser Ehe gingen die Töchter Franziska, Alissa, Johanna und Theresia hervor.

Seit 1953 wurde Walser regelmäßig zu den Tagungen der Gruppe 47 eingeladen, die ihn 1955 für die Erzählung Templones Ende auszeichnete. Sein erster Roman Ehen in Philippsburg erschien 1957 und wurde ein großer Erfolg. Walser lebte von da an mit seiner Familie als freier Schriftsteller erst in Friedrichshafen dann in Nußdorf am Bodensee.

In den sechziger Jahren setzte sich Walser wie viele andere linke Intellektuelle für die Wahl von Willy Brandt zum Bundeskanzler ein. 1964 war er Zuhörer beim Auschwitz-Prozess in Frankfurt. Er engagierte sich gegen den Vietnamkrieg, reiste nach Moskau und galt (auch seinem Verleger Siegfried Unseld) in den sechziger und siebziger Jahren als Sympathisant der DKP, der er aber nie als Mitglied angehörte; er war mit Ernst Bloch, Robert Steigerwald u.a. befreundet. 1988 hielt Walser im Rahmen der Reihe Reden über das eigene Land eine Rede, in der er deutlich machte, dass er die deutsche Teilung als schmerzende Lücke empfindet, mit der er sich nicht abfinden will. Diesen Stoff machte er auch zum Thema seiner Erzählung Dorle und Wolf. Auch wenn Walser ausdrücklich betonte, dass sich seine Haltung über die Zeit nicht verändert habe, sprechen einige Beobachter von einem Sinneswandel des Autors.

Eine in Verlagsverträgen ungewöhnliche Klausel ermöglichte es Walser, nach dem Tod von Siegfried Unseld mit allen seinen Werken 2004 vom Suhrkamp Verlag zum Rowohlt Verlag zu wechseln. Insbesondere spielte laut eigener Aussage dabei die fehlende Positionierung des Verlags im Streit um seinen umstrittenen Roman Tod eines Kritikers eine Rolle.

Walser ist Mitglied der Akademie der Künste (Berlin), der Sächsischen Akademie der Künste, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt) und Mitglied des deutschen P.E.N.

Tod eines KritikersTod eines Kritikers
Der Roman beginnt als Erzählung eines gewissen Michael Landolf, der beweisen möchte, dass Hans Lach, dessen letztes Buch in André Ehrl-Königs (Vorbild: Marcel Reich-Ranicki) Literatursendung SPRECHSTUNDE verrissen worden ist, nicht für den Tod des von der Bildfläche verschwundenen Starkritikers verantwortlich ist, obwohl er sich nach seiner Verhaftung selbst beschuldigt und in Mordphantasien hineingesteigert hat. Zu diesem Zweck recherchiert Landolf innerhalb des deutschen Literaturbetriebs, unterhält sich mit Kriminalhauptkommissar Wedeking über Lachs letztes Buch Wunsch, Verbrecher zu sein, besucht Hans Lach in der Psychiatrie und beginnt eine Affäre mit der Verlegergattin Julia Pelz-Pilgrim. Der vermisste Ehrl-König nimmt dabei in den Erzählungen von Professor Silbenfuchs und Rainer Heiner Henkel immer deutlicher die Gestalt eines machtbesessen „Großkaspars“ an, der keine seriöse Literaturkritik betreibt, sondern Selbstinszenierung auf Kosten der Schriftsteller. Es zeigt sich, dass der Kritiker auch in der vermeintlichen Todesnacht nur die Gelegenheit einer Inszenierung wahrgenommen hat, um sich der Affäre mit einer jungen Schriftstellerin widmen zu können. Weiter ist am Ende des Romans klar, dass Michael Landolf und Hans Lach ein- und dieselbe Person sind. Die Erzählung nimmt dadurch Züge eines literarischen Selbstgesprächs an und die Tatsache, dass Anfang und Ende in einer Ringkomposition zusammenfallen, riegelt den literarischen Kosmos nach außen hin weiter ab.

Tod eines Kritikers ist ein für Walser untypisch postmoderner Roman. Er ist nicht nur Krimi-Farce, Medienbetriebssatire und Seitensprunggeschichte, sondern enthält auch eine psychologische Studie, welche die Identitätsproblematik der Schriftsteller im Medienzeitalter behandelt. Darüber hinaus enthält das Buch vor allem auch ein Spiel mit den Realitätsebenen in Form eines Schlüsselromans, bei dem reale Personen in literarische Figuren überführt werden. Kritiker Walsers halten gerade aus diesem Grund den Roman für misslungen. Jan Philipp Reemtsma konstatierte, Walsers Wunsch, Marcel Reich-Ranicki durch sein Buch zu schaden, habe bei ihm zu einem „Kontrollverlust†œ und einem Schreibprozess „im Zustand autosuggestiver Verstörung†œ geführt. „Das Grundanliegen Martin Walsers, Marcel Reich-Ranicki in absurder und bizarrer Gestalt mit höchstem Beleidigungswert in seinem Roman auftreten zu lassen, macht alle Bemühungen um eine annähernd komplexe Erzählstruktur zunichte.†œ Aufgrund eines offenen Briefs des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher ist dieser Aspekt des Romans in der öffentlichen Wahrnehmung besonders hervorgetreten. Interessant dabei ist, dass die öffentliche Diskussion über Walsers Werk in vielen Punkten dem Drehbuch des Romans folgte, weswegen dieser aus heutiger Sicht beinahe prophetisch wirkt.

Hier und hier findet man zwei gute Rezensionen dazu, und hier gibt es noch eine komplette Abhandlung zur Mediendebatte um diesen Roman.

Welche Max und Moritz hießen – Wilhelm Busch

Max und MoritzAch, was muß man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen;

Max und Moritz wurden 1865 vom deutschen Schriftsteller, Satiriker und Zeichner Wilhelm Busch, dessen Todestag sich gestern zum 100. Mal jährte, geschaffen. Das Lausbubenduo überschreitet in seinen Streichen regelmäßig die Grenzen von Moral und Anstand. Für ihre Taten werden sie schließlich in einer Getreidemühle gemahlen. Buschs in Reimform verfasste und selbst gezeichnete Geschichten wurden ab 1865 in den „Fliegenden Blättern†œ abgedruckt. 1870 erschienen Max und Moritz in den USA. Max und Moritz wurden in zahlreichen Ländern publiziert und gelten als Comic-Klassiker.

Der Unglücksrabe Hans Huckebein, der UnglücksrabeDer Unglücksrabe
In Deutschland wurden Buschs große Bildergeschichten als in kaum einem Haushalt fehlender „Humoristischer Hausschatz“ zur prägenden Lektüre und damit zum Maßstab für Ästhetik und Humor, wie auch zur Quelle „Geflügelter Redensarten“: Schnurrdiburrr oder die Bienen, 1869; Der heilige Antonius, 1870; Die fromme Helene, Jobsiade, Pater Filuzius, Hans Huckebein, 1872; Abenteuer eines Junggesellen, 1875; Herr und Frau Knopp, 1876; Julchen, 1877; Fipps der Affe, 1879; Plisch und Plum, 1882; Maler Klecksel, 1883; Balduin Bählamm, 1883.
Lehrer Lämpel

Der Lehrer Lämpel aus: Vierter Streich
Also lautet ein Beschluß:
Daß der Mensch was lernen muß.
Nicht allein das Abc
Bringt den Menschen in die Höh,
Nicht allein im Schreiben, Lesen
Übt sich ein vernünftig Wesen;
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen;
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muß man mit Vergnügen hören.

Quelle: Wikipedia – Max und Moritz

Der schönste letzte Satz von Barbara Vine

Obenauf lege ich das Foto aus Veras Garten zur Sommerzeit, das eine harmonische Familie zeigt, unschuldig lächelnde Menschen, die noch nichts ahnen von dem, was an Geburt, Heirat und Tod auf sie zukommen wird.

Wie dieser letzte Satz schon nahelegt, handelt es sich bei dem gesuchten Buch um einen Familienroman. Einen Familienkriminalroman, gewissermaßen, aber mehr Familien- als Kriminalroman. Geschrieben hat ihn eine bekannte Krimi-Autorin, und zwar im im letzten Quartal des 20. Jahrhunderts, in dessen erster Hälfte der erste Teil (der †œFall† und seine Vorgeschichte) und in dessen zweiter Hälfte der zweite Teil der Handlung (die Aufklärung der Vorgeschichte) angesiedelt sind.

Ruth RendellRuth Barbara Rendell, Baroness Rendell of Babergh, geboren am 17. Februar 1930 in South Woodford, London, die auch unter dem Pseudonym Barbara Vine schreibt, ist eine britische Bestseller-Autorin, die für ihre Kriminalromane und psychologischen Romane bekannt ist.
Ruth Rendell ging in London zur Schule und arbeitete danach einige Zeit als Journalistin für eine Zeitung in Essex. Nach Hochzeit und Geburt ihres Sohnes dauerte es zehn Jahre, bevor sie mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann. Protagonist ihres ersten wie auch zahlreicher weiterer seit 1964 erschienen Krimis ist Inspektor Reginald Wexford. Seit 1986 veröffentlicht sie außerdem Krimis unter dem Pseudonym Barbara Vine.

Rendell ist bekannt für ihre elegante und geschliffene Prosa und ihre scharfsinnige Beobachtung menschlicher Verhaltensweisen. Zusammen mit P. D. James gilt sie in England als eine der wichtigsten Vertreterinnen des psychologischen Krimis, bei dem nicht mehr wie in den klassischen Krimis die Suche nach dem Täter im Vordergrund steht, sondern der sich mit den Umständen und Beweggründen von Verbrechen auseinandersetzt.

Viele von Ruth Rendells Romanen wurden verfilmt, unter anderem gibt es eine Fernsehserie mit Inspektor Wexford. Sie hat zahlreiche Literaturpreise erhalten, darunter vier Gold Dagger und einen Edgar und sowohl den Finnischen Krimipreis, englischen Diamond Dagger als auch den amerikanischen Grand Master Award für ihr Lebenswerk. 1997 wurde sie von Queen Elizabeth II. zu einem Life Peer ernannt und wählte den Titel Baroness Rendell of Babergh, of Aldeburgh im County of Suffolk.

Heute lebt Ruth Rendell wieder in London.

Die im Dunkeln sieht man dochKurzbeschreibung zu Die im Dunkeln sieht man doch
Der Fall der Vera Hillyard, die kurz nach dem Krieg wegen Mordes zum Tod durch den Strang verurteilt und hingerichtet wurde, wird wieder aufgerollt. Briefe, Interviews, Erinnerungen, alte Photographien fügen sich zu einem Psychogramm, einer Familiensage des Wahnsinns. Schicht um Schicht entblättert Barbara Vine die Scheinidylle eines englischen Dorfes, löst zähe Knoten familiärer Verflechtungen und entblöst schließlich ein Moralkorsett, dessen psychischer Druck nur noch mit Mord gesprengt werden konnte.

Kate Winslet ersetzt Nicole Kidman und spielt die Hanna Schmitz

Kate WinsletDie britische Schauspielerin Kate Winslet („Titanic†œ) ist die Neu-Besetzung für die weibliche Hauptrolle in der Verfilmung des Bestseller-Romans „Der Vorleser†œ von Bernhard Schlink.

Winslet springt für Nicole Kidman ein, die wegen ihrer Schwangerschaft die Dreharbeiten überraschend absagte. „Kate Winslet passt wunderbar†œ, sagte Autor Bernhard Schlink WELT ONLINE. Er freue sich riesig über die Besetzung.

Wie aus Produktionskreisen verlautet, ist Winslet bereits die dritte Schauspielerin, die für die Hauptrolle der Hanna Schmitz ins Gespräch gekommen ist. Vor Nicole Kidman war Cate Blanchett angedacht, die aber 2007 ebenfalls schwanger wurde.

Das Buch von Bernhard Schlink erzählt die Geschichte eines 15-jährigen Jungen, der sich im Nachkriegsdeutschland in eine ältere Frau verliebt. Ausgerechnet diese Liebe bringt ihm die Schrecken des Holocaust nahe. Das Buch stellt einen der wenigen Bestseller deutscher Autoren auf dem amerikanischen Buchmarkt dar.

„Der Vorleser†œ wurde in über 39 Sprachen übersetzt und war das erste deutsche Buch, das es auf Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times schaffte. Schlink, Professor der Rechtswissenschaften an der Berliner Humboldt-Universität, wurde dafür mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Stephen Daldry führt im „Vorleser†œ Regie, David Hare („The Hours†œ) schrieb das Drehbuch. Mit beiden steht Schlink seit Anbeginn der Dreharbeiten in engem Kontakt.

Viele deutsche Stars, darunter Karoline Herfurth, Susanne Lothar (Witwe von Ulrich Mühe), Matthias Habich, Jeanette Hain, Claudia Michelsen, Jürgen Tarrach und Hannah Herzsprung sowie der Schweizer Darsteller Bruno Ganz werden in der Verfilmung zu sehen sein.

Im Sommer 2009 soll der Streifen über den Verleih Senator Film in die deutschen Kinos kommen.