Black Dagger Ladies Online

The City of Dead
Kapitel 5

Wirkte Docs Legierung bei diesen Kerlen nicht oder war mein Messer nicht tief genug eingedrungen. Normalerweise hätte er bewusstlos zu Boden fallen müssen. „Passt auf Leute, unser Betäubungsmittel wirkt nicht!“ stieß ich hervor. „Habe ich auch bemerkt!“ rief Fernando, der seinem Gegner gerade einen großen Schnitt, quer über die Brust, beigebracht hatte. Also hieß es kämpfen bis zum Tod. Mein Kontrahent ließ seine zwei Schwerter auf mich nieder sausen. Ich parierte seine Schläge mit meinem Langdolch und meinem Schwert und drehte mich um die eigene Achse. Dadurch gelangte ich hinter ihn. Bevor er sich umdrehen konnte durchtrennte ich ihm mit meinem Dolch die Kniekehlen. Er schrie auf, sackte in die Knie und bevor er noch irgendwie reagieren konnte, schlug ich ihm mit meinem Schwert den Kopf ab. Ich drehte mich zu den anderen um und sah noch, dass Fernando seine gekreuzten Schwerter durch den Unterleib seines Gegners fahren ließ. Dieser kippte röchelnd zur Seite und hauchte gerade sein Leben aus. Auch Norbert hatte seinen schwarzen Jungen niedergekämpft und versetzte ihm gerade den Todesstoß. Nur Kate war in Bedrängnis. Sie war mit dem Rücken gegen einen Baum gedrückt und wehrte gerade einen Lanzenstoß ihres Gegenübers ab, als sich der letzte Guhl von hinten auf sie zustürzte. Er holte mit seiner riesigen Axt aus und wollte sie Kate seitlich in den Körper schlagen. Ich ließ mein Schwert fallen und warf meinen Dolch dem Guhl genau zwischen die Augen. Sofort ließ ich noch zwei Wurfsterne folgen, die ihn in beide Augen trafen. Jetzt war er zwar blind aber noch nicht tot. Sein Axthieb ging ins Leere und er taumelte. Da war Norbert schon zur Stelle und trennte dem Guhl mit einem einzigen Schlag den Kopf ab. Kates Gegner war dadurch kurz abgelenkt, und somit konnte sich Kate aus ihrer misslichen Lage befreien. Mit einem Stakkato von Schwerthieben drängte sie ihn zurück. Er taumelte rückwärts, genau in die Schwerter von Fernando.
Eine unheimliche Stille breitete sich aus. Wir ließen unsere Waffen sinken, standen blutbesudelt da und grinsten uns nun siegestrunken an. „So, unsere Schlacht hätten wir erfolgreich beendet“, meinte Fernando. „Angie, ruf´ sofort Lilli an und gib ihr Bescheid, dass die Speziallegierung nicht wirkt. Warum das so ist, darüber machen wir uns später Gedanken.“ Ich zückte mein Handy und informierte Lilli über den aktuellen Stand der Dinge. Lilli und die anderen hatten noch keine Feindberührung. Aber Lilli hatte die Position ihrer Gegner schon ausgemacht. Es würde also bei ihnen auch gleich losgehen. Norbert, Fernando, Kate und ich säuberten unsere Waffen, ließen unsere toten Gegner im Gebüsch verschwinden und legten uns am versteckten Ausgang auf die Lauer. Wir waren alle etwas nervös und angespannt, weil wir nicht wussten, was noch auf uns zu kam und wie der Kampf der anderen verlief. Aber mehr als warten, konnten wir jetzt nicht.
Lilli hatte ihren Beobachtungsposten wieder eingenommen. Eine Hand auf die borkige Rinde des Baumes gelegt, den Blick weit in die Ferne gerichtet, konzentrierte sie sich auf die Bewegungen ihrer Feinde. Sie machte insgesamt 12 Personen aus, die aber nicht wie erwartet auf sie zu kamen, sondern plötzlich die Richtung änderten und abdrehten. Lilli richtete sich kerzengerade auf: „Was soll das? Die hauen ab?“, fragte sie ungläubig in die Runde. „Ich versteh das nicht. Eigentlich hätten die uns längst ausmachen müssen, ein einfacher Thermoscan würde doch schon genügen. Das gefällt mir gar nicht“, erwiderte Duncan sorgenvoll. „Lass mich nachsehen. Ich kann mich unbemerkt nah genug an sie ranschleichen“, schlug Lucy vor. „Wie willst du das machen? Und allein lass ich niemanden losziehen, das ist zu gefährlich. Es könnte ein Hinterhalt sein“, antwortet Ducan. „Okay, ich versteh deine Argumente, aber sag das auch mal meiner kleinen, pelzigen Freundin.“

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Lucy streckte sich, ihr Körper fing an zu leuchten und ihre Züge veränderten sich. Lucys ganze Gestalt verlor ihre Form, als sich um sie herum ein Nebel bildete. Bevor Duncan auch nur einmal blinzelte, saß vor ihm eine wunderschöne, feingliedrige Katze mit schwarzem Fell. Ihre Augen waren wie zwei grüne Wälder, verloren in der schwarzen Unendlichkeit ihres Fells. „Das ist wirklich beeindruckend, du kannst gehen, aber sei bitte vorsichtig. Wir warten 15 Minuten. Dann musst du wieder zurück sein, oder wir kommen dich holen!“ Duncan hatte seine Rede noch nicht beendet, da war Lucy auch schon in der Dunkelheit der Nacht verschwunden. Während Gavin ihr ein wenig ängstlich nachschaute, lehne Lilli lässig an dem Baum, der ihr vorher noch als Verstärker gedient hatte. „Keine Angst Gavin, sie weiß, was sie tut. Und wer beachtet denn hier ein kleines harmloses Kätzchen? Niemand weiß, dass Lucy ein Animagus ist und ihre Gestalt in eine Katze verwandeln kann. Also, cool bleiben.“ Trotzdem lauschte Lilli weiter den Geräuschen aus dieser Richtung. Die Gruppe verharrte schweigend und reglos, alle in absoluter Kampfbereitschaft. Die Minuten des Wartens auf Lucys Rückkehr kamen ihnen wie Stunden vor. Lilli war natürlich die Erste, die Lucys bemerkte, was sie mit einem knappen „sie kommt zurück“ kommentierte. Ohne dass Lucy auch nur ein Wort verlieren musste, reichte Lilli ihr schon ihre Kleider ins Gebüsch, die sie vorhin bei ihrer Verwandlung hatte liegen lassen. „Danke Lilli. Leute, ihr werdet es nicht glauben, aber sie sind weg“, begann Lucy noch während sie sich wieder ankleidete. „Ich konnte gerade noch erkennen, wie der letzte von ihnen durch einen magischen Tunnel verschwand. Ich hätte ihnen folgen können, aber das erschien mir dann doch zu gefährlich. Außerdem, konnte ich euch ja nicht verständigen.“ Lilli bestätigte Lucy Aussage noch: „Ich kann auf dem gesamten Friedhof nichts mehr hören. Außer uns ist keiner mehr hier.“ „Mir gefällt die Sache nicht“, sprachen Tim und Kerstin wie aus einem Mund und mussten lachen. „Verdrücken die sich kampflos, wie schade“, auch Doc wirkte ein wenig enttäuscht. Duncan nahm seine Ausrüstung hoch, schulterte die schwere Basuka und rief: „Es wird Zeit, dass wir mal nachsehen, was die hier verstecken.“ “Ich schick unserem Team am Ausgang schnell eine Nachricht“, warf Lilli dazwischen. Schweigend nahmen sie ihre Waffen wieder auf und folgten Duncan, der von der Dunkelheit schon verschluckt wurde. Der Marsch zum Eingang des Mausoleums erfolgte ohne weitere Zwischenfälle. Eine Verständigung fand nur noch über Handzeichen statt, denn das kleinste Geräusch hätte sie schon verraten können. In sicherer Entfernung fanden sie Deckung hinter einer Mauer, die zu einem weiteren Mausoleum gehörte. Der Eingang zum Versteck der Dragons war von Efeu-Ranken fast komplett zugewachsen. Hier und da war nur der schwache Schein eines Grablichtes zu sehen. Nebelschwaden zogen über die Gräber hinweg, die ganze Szenerie erinnerte an Michael Jacksons Thriller. Doch wo waren die Zombies? Der ganze Friedhof schien verlassen. „Wo sind die Wachen?“, signalisierte Bowen. Gemeinsam kamen sie zu dem Entschluss, ihre Deckung ohne Gefahr verlassen zu können. Sie sahen keine Kameras, keine Stolperdrähte, nichts, was auf eine Überwachung schließen konnte.
Langsam gingen sie auf den Eingang zu, immer noch auf der Suche nach Fallen. Aber da waren keine. Je näher sie kamen, desto mehr gelangten sie zu der Überzeugung, dass hier etwas gar nicht in Ordnung war. Mit einer Machete entfernte Jean die Ranken vorm Eingang. Kerstin nahm ihr Spray zur Hand, um die nicht sichtbaren Laserschranken zu finden. Tim zog sie mit einem Ruck in seine Arme und konnte sich ein „pass auf dich auf“ nicht verkneifen. Der Tanz konnte beginnen. Sie hielten den Atem an, als Kerstin begann sich durch die Laserstrahlen zu schlängeln. Sie hatte die Bewegungen derart verinnerlicht, dass es wie ein Kinderspiel aussah. Doch die paar Meter, die sie rücklegen musste kosteten sie viel Kraft. Etwas außer Atem, aber unverletzt kam sie bis zur Sicherheitstür. Jetzt begann der leichtere Teil, die Anbringung der Spiegel. Es fiel während der gesamten Aktion kein einziges Wort, aber nun, nach erfolgreicher Deaktivierung der Laser, konnte Kerstin einen kleinen Jubelschrei nicht unterdrücken. „Alles paletti, Lilli, Lucy, euer Part”, sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht.

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Lilli und Lucy ließen sich nicht zweimal bitten und waren sofort an der Tür. Nach einer genauen Inspektion, ob vielleicht doch noch Überraschungen auf sie warteten, machten sie sich an die Arbeit die Tür zu öffnen. Sie waren ein eingespieltes Team und schon nach kurzer Zeit traten sie von der Tür zurück und sammelten ihr Werkzeug wieder ein. „Die Tür ist jetzt offen.“
Duncan atmete tief ein, schaute noch einmal in die Runde seiner Verbündeten und drückte die schwere Tür vorsichtig auf …

Ich klappte mein Handy zu, steckte es in die dafür vorgesehen Innentasche meiner Bluse und sagte leicht irritiert zu den anderen: „Das war Lilli. Sie sagte mir, dass niemand außer uns auf dem Friedhof ist, also weder Feinde noch sonstige Personen. Merkwürdig! Und sie wollen gleich die Tür zum Mausoleum öffnen.“
„Lasst uns doch eine kurze Verschnaufpause einlegen“, meinte Kate. „Verdient haben wir sie uns allemal.“ „Gute Idee“, sagte Fernando, und wir setzten uns einfach an Ort und Stelle auf den Rasen. Vorsichtig musterte ich Norbert aus den Augenwinkeln. Er war immer noch sehr kühl zu mir. Ich ließ meine Gedanken zurück schweifen bis zu dem Moment, als er mich nach dem ganzen Desaster in der Kabine in seine Arme nahm und mich küssen wollte. Er drückte mich fest an sich und atmete meinen Duft tief ein. Doch dann zuckte er zusammen und stieß mich von sich. Ich geriet ins Taumeln und er zischte mich an:“ Du riechst nach Jean! Sein Geruch klebt regelrecht an dir! Aber lassen wir das jetzt lieber, wir haben gleich eine Schlacht zu schlagen und können uns keine Gefühlsduseleien erlauben. Wir werden später noch über diese Sache reden.“ Dann ließ er mich einfach stehen und verließ die Kabine. Ich konnte ihm nur ungläubig hinterher sehen. Gefühlsduselei?
Im Kampf hatte er sich nichts anmerken lassen, und die andern haben wohl auch nichts davon mitbekommen.
Seine tiefe Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Mh, ich habe da mal eine Frage“, hörte ich ihn plötzlich in die Stille zu Fernando sagen, „stell dir vor, da taucht unerwartet eine Frau in deinem Leben auf, eine Frau, nach der du dich schon seit Jahrzehnten gesehnt hast. Sie ist wunderschön, mutig und tapfer, du verstehst dich mit ihr auf Anhieb und du bist dabei, dich in sie zu verlieben. Angeblich erwidert sie deine Gefühle auch.“ Ich horchte auf und sah ihn erstaunt an, doch er beachtete mich überhaupt nicht. „Du verbringst eine leidenschaftliche, unvergessliche Nacht mit ihr“, fuhr er emotionslos fort, während ihn Fernando und Kate nur verwundert anstarrten. Auf was will er hinaus? „Und dann musst du nach einige Zeit feststellen, dass sie zweigleisig fährt, und dich mit deinem besten Freund betrügt. „Da hielt mich nichts mehr auf dem Boden. Ich sprang auf und ballte meine Hände zu Fäusten und blitzte ihn wütend an. Jetzt sah er mich direkt an. „Wie würdest du so eine Frau nennen, Fernando? Ich nenne so eine…“ „Wage es ja nicht…“, unterbrach ich ihn, mittlerweile kochend vor Wut, „wag´ es nicht, und rede nicht so, als ob ich nicht da wäre.“ Mittlerweile standen wir uns wie zwei Kampfhähne gegenüber. „Wer bist du, dass du so über mich urteilen darfst?“, schleuderte ich ihm entgegen. „Norbert, ich glaube nicht, dass…“, weiter kam Kate nicht. „Das habe ich nicht nötig“, sagte ich, drehte mich um und lief einfach in Richtung Friedhof.
„Das war ja wohl weit unter der Gürtellinie, Norbert!“, hörte ich noch Fernando ärgerlich sagen, doch das war mir egal. Niemand kam hinter mir her und ich lief einfach, leise vor mich hin schimpfend, weiter. Um mich herum waren die schönsten Grabstätten und Mausoleen, beleuchtet nur vom Mondschein, doch ich hatte im Moment keinen Blick dafür. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit trat mit der Schweiß aus allen Poren, und ich wischte mir wütend die Schweißperlen von meiner Stirn. Männer! Blödmänner! Dreibeinige Blödmänner! Die können mich doch alle mal da wo… Da vibrierte mein Handy. Noch im Laufen ging ich dran, es was Sweetlife.

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„Ihr müsst euch beeilen, wir haben eben eine Hurrikan-Warnung für die Region um New…“, abrupt brach das Gespräch ab und das Handy flog mir in hohem Bogen aus der Hand! Ich hatte nicht weiter auf den Weg geachtet, war wohl irgendwo mit dem Absatz hängen geblieben und kam dadurch ins Stolpern. Um nicht lang hinzuschlagen, griff ich nach dem nächsten Besten, was in meiner Nähe stand. Es war eine mannshohe Engelsfigur mit ausgebreiteten Armen, die vor dem Eingang zu einem Mausoleum angebracht war.
Schnell umklammerte ich mit beiden Händen einen Arm, doch der gab zu meinem Entsetzen nach und bog sich mit einem knarrenden Geräusch nach unten. Oh mein Gott! Unter mir öffnete sich plötzlich der Boden und ich rutschte langsam mit den Händen den aalglatten Arm entlang bis zu seinen Fingerspitzen. Unter meinen Füßen war nur noch gähnende Leere und als ich keinen Halt mehr an der Figur fand, griff ich in meiner Panik nach einem Strauch, der am Rand des Abgrunds wuchs. Doch mit meinen schweißnassen Händen konnte ich mich auch hier nicht lange halten. Ich rutschte ab und stürzte ungebremst in die Tiefe.
Der Aufschlag war furchtbar! Ich konnte gerade noch sehen, wie sich weit über mir der Arm der Figur wieder nach oben bog und die Falltür sich geräuschlos schloss.
Dann durchfuhr mich ein gewaltiger Schmerz und tausend Sterne tanzten vor meinen Augen. Ich driftete langsam in eine Ohnmacht weg.
Wie aus sehr weiter Ferne drang ein merkwürdiges Geräusch in mein Bewusstsein, so, als wenn Castanetten auf einander schlugen. Langsam kam ich wieder zu mir und öffnete meine Augen, doch um mich war nur tiefe Dunkelheit. Oh, jetzt wusste ich auch, wer das komische Geräusch machte. Das waren meine Zähne! Mir war nämlich eiskalt und ich fror erbärmlich. Mein Schädel brummte furchtbar. Vorsichtig versuchte ich mich aufzurichten und ertastete mit meinen Fingern eine riesige Beule an meinem Hinterkopf. Aua! Aber außer ein paar Abschürfungen und der Beule, war mir Gott sei Dank nichts passiert, ich hatte mir zum Glück nichts gebrochen.
Dann erinnerte ich mich an das Handy. Oh nein, das hatte ich ja oben bei meinem Sturz verloren, aber ich hatte ja noch meinen Ring. Doch an meiner Hand war nichts!
Auf meinen Knie suchte ich den Boden ab, und stellte dabei fest, dass ich mich in einer quadratischen Kammer von vielleicht 3×3 Metern befand, mit Stahlwänden und einer kleinen Öffnung an einer Seite, wo gerade mal eine kleine Person wie ich durch passte. Aber von meinem Ring keine Spur! Was mache ich denn jetzt? Ohne den Ring kann ich doch im Dunkeln nichts sehen und fliegen kann ich auch nicht. Nur meine Fähigkeit, jegliche Art von Magie zu spüren, war auch ohne Ring möglich. Hoffentlich suchten die anderen nach mir und fanden den Ring. Der musste ja noch oben liegen!
Hier unten roch es ziemlich modrig, und da war noch ein anderer Geruch! Schwefel, es roch nach Schwefel!
Plötzlich bekam ich solche wahnsinnigen Kopfschmerzen, dass ich mit beiden Händen meinen Schädel umklammerte. Es fühlte sich an, als ob jemand mit einem Messer in meinem Gehirn herum stocherte. Es war nicht auszuhalten, und ich schrie laut auf, dann verlor ich erneut das Bewusstsein…

Duncan blieb in der Tür zum Mausoleum stehen, und sah hinein. „Und, was geht da drin so ab?“, fragte Kerstin, die wohl noch gerne ein paar Runden gekämpft hätte. „Moment!“, brummte Duncan und ließ durch einen mentalen Befehl ein paar Fackeln an den Wänden im Inneren des Mausoleums aufleuchten. „Bowen, Kerstin und Tim ihr kommt mit rein, Lilli, Lucy, Gavin und Doc ihr wartet hier draußen, falls sich hier doch noch ein Spanner im Gebüsch versteckt.“ Er ging in die Grabstätte hinein, die anderen drei folgten ihm auf dem Fuße.

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Während die vier drinnen alles absuchten, warteten die anderen draußen. Nichts rührte sich oder machte irgendein Geräusch.
„Seltsam. Es ist so unglaublich ruhig, kein Tier regt sich. Dass die Dragons so schnell abgedackelt sind, finde ich auch merkwürdig“, meinte Lilli zu Lucy.
Doc zuckte nur mit den Schultern: „Ich vertrete mir mal kurz die Beine, die Luft hier draußen ist ja rein, ich bin nicht weit weg.“ Sie ging um das Mausoleum herum, blickte in die Ferne und fragte sich wo Angie, Kate, Norbert und Dr. Zoom abgeblieben waren. Allmählich wurde die Stille von einem sanften steten Rauschen der Baumkronen abgelöst. Leichte Windböen kamen auf, und Doc genoss die kühle frische Luft. Als sie sich gerade eine Zigarette anzünden wollte, sah sie bei einem Blick auf den Boden, dass sich hinter ihr ein Schatten anschlich. Irgendetwas zog an ihrem hüftlangen Zopf. Ruckartig drehte sie sich um, die Faust geballt holte sie aus und schlug zu. Der Angreifer war gut vorbereitet, denn ihre Faust landete in einer warmen Handfläche und wurde schraubstockartig festgehalten. „Was zum Teufel…?“
Sie schaute hoch und sah Bowens grinsendes Gesicht ganz nah vor sich. „Keine so gute Idee sich von den anderen abzusetzen, man weiß ja nie.“ Er zog sie an sich und biss spielerisch sanft in ihren Hals. Er küsste sie und streifte ihre Lippen mit seinen Fängen „Mhm…“, in Bowens Nähe war Docs gesunder Menschenverstand wie weggeblasen, er roch einfach betörend und seine Berührungen fühlten sich so gut, so richtig an. Er benebelte schlichtweg ihre Sinne in einer sehr positiven Art. Das war alles so völlig neu für sie und irritierend. „Bowen, ist das so eine Vampirnummer, die du mit mir abziehst?“ Verwirrt sah er sie an: „Was meinst du?“ „Ich weiß nicht genau, diese Energie zwischen uns, das merkst du doch auch, ich kann dir einfach nicht widerstehen!“ „Ja, ich spüre es auch, und nein, es ist keine Vampirnummer. Dieser Drang dich zu besitzen… so etwas habe ich noch nie gefühlt. Er war direkt da, vom ersten Moment an als ich dich auf der Seraphim gesehen habe. Mit jeder Berührung will ich mehr. Ich habe darauf keinen Einfluss, und das will ich auch gar nicht. Ich will nur eines – nämlich dich!“ Überwältigt und überrascht von diesem Geständnis küsste Doc Bowen leidenschaftlich. Sie legte all ihre aufgewühlten Gefühle in diesen Kuss. Bowen presste sich mit seinem warmen Körper an sie, und es fiel ihm sichtlich schwer sich wieder von ihr zu trennen. Der Wind wurde immer stärker.
„Ich wünschte, wir könnten uns hier zu zweit irgendwo verstecken, aber wir müssen reingehen, Süße. Die anderen sind schon im Mausoleum, wir haben gerade die Nachricht erhalten, dass hier gleich ein Hurrikan aufzieht. So lange Team 3 nicht aufgetaucht ist, können wir hier unmöglich weg. Duncan meint, im Mausoleum sind wir einigermaßen sicher, ist ja nicht der erste Sturm hier. Aber eines schwöre ich dir, sobald wir zurück auf der Seraphim sind, schleife ich dich wie einen Höhlenmenschen in meine Kabine. Dann werde ich Sachen mit dir anstellen, von denen du nicht gewusst hast, dass sie möglich sind. Na los, komm.“
Besitzergreifend schlang Bowen einen Arm um Docs Taille und führte sie zurück zum Mausoleum. Draußen war niemand mehr. Fragend sahen sie sich an, dann stiegen beide durch die geöffnete Tür langsam die Stufen hinab. Unten angekommen, standen sie in einem Raum, der wie ein modernes medizinisches Labor aussah. Duncan inspizierte gerade einen Aktenschrank und auch Kerstin, Tim, Lilli und Lucy sahen sich dort gründlich um. „Na, auch schon da?“ Kerstin knuffte Doc und grinste sie verschwörerisch an. Sie und Doc verband eine tiefe Freundschaft. Oft reichten nur Blicke zwischen ihnen aus, um sich zu verständigen. „Die Dragons haben dieses Labor hier ziemlich überstürzt verlassen, anscheinend haben sie aber alles Wichtige mitgenommen. Nur dieser zerstörte Rechner steht noch hier rum. Lilli und Lucy werden auf der Seraphim versuchen, ob sie da noch was retten und auf die Daten zugreifen können. Das Gute allerdings ist, dass wir hier in diesem Bunker absolut sicher vor dem Hurrikan sind.“
Plötzlich hörten sie Schritte, die langsam die Treppe hinab kamen. Alle gingen sofort in Angriffposition. Bowen wollte Doc hinter sich schieben, aber sie, ganz Amazone, stellte sich wieder neben ihn. Erneut versuchte er sie wieder hinter sich zu schieben, doch bevor das in einer kindischen Kabbelei enden konnte, rief Kate: „Keine Panik. Wir sind es!“, und schon tauchten vor ihnen Fernando, Kate und Norbert auf.

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Alle sahen sehr besorgt aus, ganz besonders Norbert.
„Ist Angie schon bei euch?“, fragte Norbert und sah sich suchend in dem Labor um. „Nein, sie ist nicht hier, sie war doch in eurem Team“, sagte Lilli. „Verdammt, wo ist Angie, was ist passiert?“, fragte Duncan. Panik keimte in Doc auf. „Scheiße. Sie ist weggelaufen. Wir hatten gehofft, sie wäre bei euch.“ Auch in Norberts Augen spiegelte sich Panik wieder und Angst. „Oh mein Gott, wir müssen sie suchen!“
Auch Kate beschlich plötzlich ein Gefühl der Angst und ihr Herz krampfte sich zusammen. Erst jetzt bemerkte sie, dass von Bones ebenfalls jedes Lebenszeichen fehlte. Wie konnte das passieren? War sie so auf den Kampf fixiert, dass alles andere bedeutungslos wurde? Traurig und wütend nahm sie diese Erkenntnis in sich auf und schalt sich, dass ihr Bones` Verschwinden nicht schon eher aufgefallen war. Ihre innere Stimme ermahnte sie, darüber später nachzudenken, jetzt gab es wichtigere Dinge, die keinen Aufschub duldeten. Bones kann auf sich selbst aufpassen, sagte sie sich, und das stimmte auch, aber ein flaues Gefühl im Magen blieb.
Auf einmal stieg ein tiefes Knurren aus Norberts breiter Brust. Abrupt drehten sich alle Köpfe in seine Richtung. Angie war weg und Jean und Bones auch, das konnte doch kein Zufall sein, oder? Laut stieß er hervor: „Und wo sind eigentlich Jean und Bones?“ „Irgendetwas stinkt hier gewaltig zum Himmel“, sagte Doc und plötzlich keimte in ihr ein schlimmer Verdacht auf. Die Red Dragons waren in der Lage Doppelgänger zu erschaffen, der Beweis lag auf der Seraphim in den Särgen. Sie sprach diese Gedanken wohl laut aus, denn alle durchzuckte ein eiskalter Schauer. Unwillkürlich trat Tim näher an Kerstin heran, um sie zu beruhigen. Lucy fühlte eine tröstende Hand von Gavin auf ihrer Schulter. „Hm, nehmen wir jetzt mal an“, ergriff Duncan das Wort, „dass jeder von uns, im wahrsten Sinne des Wortes, geklont wurde. Da stellt sich mir die Frage: wo und wann haben diese Verbrecher sich unsere DNA besorgt?“ Bowen warf ein: „Etwas Blut würde wohl den gleichen Zweck erfüllen, meint ihr nicht?“ Daraufhin schlussfolgerte Lilli scharfsinnig: „Wir haben schon einmal mit den Dragons zu tun gehabt und ihr doch auch. Kann durchaus sein, dass diese Schurken sie sich unbemerkt besorgt haben. Letztendlich reicht ja schon ein einziges Haar für die Bestimmung der DNA.“ Alle nickten zustimmend und waren sich der Tragweite dieser unheimlichen Feststellung bewusst. Unbehagen und Argwohn breitete sich langsam aus. „Wer weiß, vielleicht haben sie uns ausgetrickst und hier in eine Falle gelockt und waren die ganze Zeit hinter der Seraphim her, um sich ihre Doppelgänger wieder zu holen“, meine Duncan mit nachdenklicher Stimme. „Andererseits dürfte die Person, die unbemerkt ausgetauscht werden soll, doch gar nicht fehlen, richtig?“, spekulierte Fernando. Die Anspannung löste sich etwas und Lucy sprach aus, was alle dachten: „Ich glaube nicht, dass die Dragons uns schon geklont haben und wenn, hätte ein reibungsloser Austausch erfolgen müssen! Diese Gefahr besteht wohl nicht! Noch nicht!“ fügte sie ernst hinzu. „Seit wann genau ist Angie weg?“, fragte Duncan. „Ungefähr eine halbe Stunde, denke ich“, erwiderte Kate. „Und Jean und Bones, wer hat die zuletzt gesehen?“ Lilli antwortete: „Jean hat mit einer Machete die Efeu-Ranken vom Eingang des Mausoleums entfernt.“ Lucy und Kerstin nickten einstimmig. „Bleibt noch Bones….“

In der Zwischenzeit war ich wieder aus meiner tiefen Bewusstlosigkeit erwacht. Oh verdammt, dachte ich und fasste mir an das dröhnende Etwas, dass sich Kopf nannte. Da hast du aber mächtig beim Rumtopf zugeschlagen. Als ich die Augen aufschlug, wurde mir die brenzlige Situation, in der ich mich befand, erst wieder bewusst. In die Kammer fiel ein schmaler Lichtstrahl oberhalb durch eine kleine Öffnung. Ein metallisches Geräusch erfüllte den Raum, so, als ob eine schwere Tür aufgeschoben wurde. Der Lichtstrahl wurde breiter, je weiter die Tür sich öffnete.

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Ich setzte mich auf und konnte nicht fassen, wer sich da vor mir in Lebensgröße aufbaute. Es war das abscheulichste Wesen, dass ich je in meinem Leben gesehen hatte. Angestrengt versuchte ich meinen akuten Würgereiz unter Kontrolle zu bringen, was mir in Anbetracht dieser Person, und meines immer mehr schmerzenden Kopfes, kaum noch möglich war. Sie kam langsam auf mich zu, musterte mich abschätzend und begehrlich von oben bis unten und spielte mit einem kleinen Schmuckstück in ihren krallenförmigen Händen. Mir wurde noch schlechter, da ich mir gar nicht ausmalen wollte, was dieser Kerl nun vor hatte. „Na, wen haben wir denn da? Hallo, Angie, vermisst du vielleicht deinen Ring?“, säuselte dieser Mistkerl namens Dude Paw. Dieser widerwärtige Wurzelzwerg gehörte zu den wichtigsten Handlangern der Red Dragons. Am liebsten hätte ich ihm mein Knie in die Weichteile gerammt, aber das wäre in meiner jetzigen Lage nicht so diplomatisch, folgerte ich. Außerdem war ich neugierig, was dieser Typ von Dämon für ein Spielchen trieb. Also spielte ich mit, um vielleicht an wertvolle Informationen zu kommen. Ich musterte die offen stehende Tür und registrierte zwei Wachen davor. Nun, es mussten doch noch einige Ghule und Lutins auf dem Friedhof geblieben sein, wahrscheinlich in einem Versteck, das wir nicht orten konnten. Mist, dachte ich, jetzt könnte ich eine Glock gebrauchen. „Nun?!“ Seine Stimme klang ungeduldig. „Du versuchst Zeit zu schinden, nicht wahr! Schlage dir eine Flucht gleich aus deinem hübschen Kopf. Ich habe diese Kammer mit einem doppelten Bann belegt. Diesen kannst du nicht durchbrechen und deine Freunde auch nicht.“
Denkste, die Suppe werde ich dir schon versalzen, fluchte ich innerlich. Ich sah ihm direkt in die Augen und sprach mit fester Stimme: „Ah, da isser ja. Schön, dass du ihn gefunden hast. Du willst doch wohl nicht einen Finderlohn, oder?“ Er lächelte süffisant und kniete sich neben mich auf den Boden. Sein süßlich-fauliger Geruch stieg mir mit voller Breitseite in die Nase. Kannten diese Kerle kein Parfum oder Aftershave? „Was bietest du mir an?“, flüsterte er in mein Ohr. „Was willst du dafür?“ „Angie“, seine Stimme senkte sich und wurde zu einem Schnurren, „eine Frage beantwortet man niemals mit einer Gegenfrage!“ Igitt, das glaub ich ja wohl jetzt nicht, der macht mich an. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spuckte ihm mitten ins Gesicht. Überrascht und wütend zuckte er zurück. Sein Gesichtsausdruck verriet, dass er damit absolut nicht gerechnet hatte. Da wurde die Stille durch ein Handy mit undefinierbarer Trash Metal Musik durchbrochen. Dude wischte sich mit dem Ärmel über sein Gesicht und zog in einiger Entfernung von mir sein Handy aus der Hosentasche. Er sagte kein Wort und legte nach kurzer Zeit wieder auf. Leider hatte ich nicht viel von seinem Telefonat verstanden. Er hatte wohl auch hier einige Vorkehrungen getroffen, um mir das Lauschen zu erschweren. Aber eines entging mir nicht – ich hatte die Worte Bones und Jean gehört und dann noch Schiff, Hubschrauber und Japan. Was hatte das zu bedeuten? Mit raschen Schritten entfernte er sich zur Tür, blickte sich noch einmal um und sagte mit einem fiesen Grinsen im Gesicht: „Leider habe ich jetzt keine Zeit für dich, aber ich komme bald wieder. Verlass´dich drauf, ich bin ein außerordentlich leidenschaftlicher Typ und werde dich zum Beben bringen. Mach dich schon mal hübsch.“ Achtlos warf er meinen Ring auf den Boden. Ich wollte ihm eine bissige Antwort geben, ließ es dann aber sein. Die Tür schloss sich wieder, es wurde dunkel und ich war allein. Die Zeit drängte, ich musste hier raus. Allerdings hatte ich noch keine Ahnung, wie ich das anstellen sollte. Kommt Zeit, kommt Rat machte ich mir selbst Mut – nur, wie konnte ich die anderen warnen?…

Unterdessen fragte Kerstin Norbert im Labor: „Was ist eigentlich passiert, dass Angie verschwunden ist?“ Norbert wurde verlegen. Nun musste er vor der versammelten Mannschaft zugeben, dass er sich in Angie verliebt hatte und vor lauter Eifersucht überreagiert hatte. Zögernd erzählte er, was er alles zu ihr gesagt hatte und wie sie dann weggelaufen war. Lilli und Lucy wurden richtig sauer. Und es hätte nicht viel gefehlt und Norbert hätte sich eine gebrochene Nase eingefangen.

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„Du Idiot“, sagte Lilli, „so geht man doch nicht mit der Frau um, die man angeblich liebt.“ Norbert wurde noch verlegener, doch plötzlich reagierte er ärgerlich. Schließlich hatte er Angie in Flagranti mit Jean erwischt. Warum musste sie sich auch ausgerechnet von seinem Freund trösten lassen? Er wusste doch selbst, dass er riesigen Mist gebaut hatte, und dennoch blieb dieser Unsicherheit, ob Angie sich nicht doch zu Jean hingezogen fühlte. Am liebsten hätte er sich mit jemand geprügelt, um seinen Frust los zu werden. Duncan und Bowen nahmen ihn in ihre Mitte und sprachen beruhigend auf ihn ein. Sie brachten ihn davon ab, sofort loszustürmen um nach Angie zu suchen. Zumal alle davon ausgingen, dass Jean und Bones sich bereits auf die Suche gemacht hatten. Letztlich war das aber für Norbert kein Trost, ausgerechnet Jean sollte nach Angie suchen? Nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn er sie finden würde! Doch Duncans Verbot zu gehen, war ein Befehl und musste befolgt werden. Zuerst mal musste das Labor untersucht werden. Duncan rief Sweetlife an und erzählte ihr, was passiert war und bat sie Angies Handy zu orten.
Auch sie war wütend auf Norbert, allerdings nahm sie sich vor, ebenfalls mit Angie zu reden. Derartige Reaktionen waren bei einem so wichtigen Einsatz wie diesem einfach nicht drin. Sweetlife kannte Angie schon sehr lange und wusste natürlich wie sensibel sie war. Innerlich fluchte sie über die Männer und mit einem leisen Fluch wandte sie sich wieder an Duncan und erzählte ihm, dass Bones und Jean wieder auf dem Schiff waren. Sie hatten sich sofort bei ihr gemeldet, weil sie die Teams nicht durch einen unnötigen Anruf in Gefahr bringen wollten. Jean und Bones hatten einige der Dragons verfolgt und zwar bis zu der Stelle im Hafen an der die Seraphim lag. War das Zufall?
Da Duncan während des Gesprächs den Lautsprecher auf seinem Handy aktiviert hatte, konnten alle mithören. Kate war erleichtert, weil sie Bones in Sicherheit wusste und Norbert fühlte sich wie der größte Esel. Natürlich war sein Drang Angie zu suchen noch größer geworden, aber Sweetlife konnte ihn davon überzeugen zu warten, bis sie sich wieder mit neuen Informationen gemeldet hatte. Nun begannen alle sich das Labor etwas genauer
anzuschauen. Aber offensichtlich war nicht viel zu sehen. Gut, der Raum hätte mal dringend eine Reinigung nötig gehabt, es stank, und dieser ekelhaft süße Moschusgeruch lag in der Luft. Ansonsten war er sehr spärlich mit zwei Tischen und drei Kühlschränken und ein paar Regalen eingerichtet. Auf einem der Tische stand ein Mikroskop und ein paar Petrischalen lagen achtlos daneben. Außerdem fanden sie einige Zettel mit Notizen in einer Schrift, die keiner lesen konnte. Angie hätte die Schrift entziffern können, und Lilli wurde schmerzhaft bewusst wie sehr ihr Angie fehlte. Die Zettel legten sie zu dem Rechner, den sie ebenfalls später untersuchen wollten.
Auf dem anderen Tisch standen Reagenzgläser in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Flüssigkeiten, ein Bunsenbrenner, der noch warm war, und verschiedene Werkzeuge, wie Pinzetten, Skalpelle, Zangen und Hebelstangen.
In einer Ecke des Raumes standen die ca. 2 Meter hohen drei Kühlschränke.
Gavin und Fernando öffneten sie und schauten sich den Inhalt an.
In dem ersten befanden sich Getränke wie Coke und Wasser. In dem zweiten waren wieder Reagenzgläser und weitere Petrischalen.
Als die beiden den dritten Kühlschrank öffneten, stockte ihnen kurz der Atem, und sie wichen einen Schritt zurück.
Die Reaktion blieb den anderen nicht verborgen und kamen alle um zu sehen, was sich in dem Kühlschrank befand. Sie sahen Einmachgläser mit abgetrennten Fingern, Ohren und ausgestochenen Augen. Alle Gläser waren säuberlich beschriftet. Kerstin hatte sich als erste wieder gefangen. Sie nahm eines der Gläser und las laut:

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Dustin Hoffmann
Finger – rechts
Oktober 2007

Sie erschauerte, stellte es wieder zurück und nahm das nächste:

Arnold Schwarzenegger
Ohr – links
Januar 1999

Alle schauten sich verwundert an, keiner konnte sich einen Reim darauf machen. Statt Antworten zu finden, tauchten nur noch mehr Fragen. War es möglich, dass die Dragons den Gouverneur von Kalifornien geklont hatten und sich bereits an Schauspieler heranmachten?
Plötzlich meldete sich Duncans Handy. Sweetlife gab eine Warnung durch, dass der Hurrikan nun unmittelbar bevorstand. Und da hörten sie auch schon ein leises Pfeifen. das ganz langsam lauter wurde. Es konnte jetzt nicht mehr lange dauern, bis der Hurrikan seinen Höhepunkt erreicht hatte.
Doc, Lucy und Lilli untersuchten den Raum weiter und machten eine interessante Entdeckung.

Im hinteren Teil des Labors fanden sie eine verborgene Tür. Die Tür war hinter einer Wandverkleidung versteckt. Bei der überstürzten Abreise der Dragons hatte wohl jemand die Verkleidung nicht ganz einrasten lassen, und so stand sie ein Stück hervor. Dadurch fanden die Mädels die Panzertür, die sich dahinter verbarg. „Hey Leute! Wir haben da was gefunden!“ rief Doc, während Lucy und Lilli bereits ihre Geräte anschlossen, um die Tür zu öffnen. Norbert und Tim blieben zur Sicherheit am vorderen Eingang. Alle anderen eilten in den hinteren Teil des Labors. Die beiden Hightech-Ladys waren wieder mal blitzschnell, und so knackte das Schloss bereits, als die anderen bei ihnen ankamen. „Vorsicht! Ganz langsam, wir wissen nicht was dahinter ist. Lilli, Lucy macht mal Platz!“, sagte Duncan, der seine schussbereite Waffe auf die Tür richtete. Die Ladys räumten ihre Geräte weg und machten Platz. Doc und Bowen hatten sich mittlerweile auch mit gezogenen Waffen in Position gebracht. Fernando, der auch seine Waffe im Anschlag hatte, näherte sich der Tür. Er blickte zu den anderen drei, nickte kurz und stieß dann mit einem Ruck die Tür auf. Die vier stürzten in einen Gang, der mit kleinen Lampen etwas ausgeleuchtet war. Am anderen Ende kamen sie in einen weiteren Raum. Mehrere kleine Türen waren dort in der Wand eingelassen. In der Mitte standen, ziemlich durcheinander geraten, zwei Seziertische und zwei kleinere Tische mit allen möglichen medizinischen Geräten. „Hier sieht es ja aus wie in der Gerichtsmedizin“, sagte Kerstin und war bereits auf dem Weg zu den Gefrierfächern in der Wand. „Ob da wohl noch was drin ist?“ Kerstin öffnete bereits zwei der Türen, aber alle Fächer waren leer. Duncan und Fernando standen am anderen Ende des Raumes vor einer doppelten Glastür, die zu einer Laderampe führte. „Die Drachen sind wohl alle schon ausgeflogen und haben ihre Spielzeuge mitgenommen. Wir sind etwas zu spät gekommen“, sagte Duncan und zeigte auf vier leere Transportwagen, die vor der Tür standen. „Die können aber noch nicht weit gekommen sein bei diesem Sturm“, meinte Fernando.

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„Vielleicht waren es die Dragons, die Jean und Bones verfolgt haben. Wir müssen sehen, dass wir so schnell wie möglich alles einpacken und zurück zum Schiff kommen.“
Da betrat Lilli mit grimmiger Miene den Raum: „Ihr könnt ja zurück zum Schiff. Ich werde Angie suchen!“ Alle Köpfe drehten sich zu Lilli. „Das kommt bei diesem Hurrikan überhaupt nicht in Frage. Wir warten bis Sweetlife sich meldet, ob sie Angies Handy orten konnte. Basta!“, blaffte Duncan Lilli regelrecht an. Lilli stemmte ihre Hände in die Hüften, fing dabei an zu glühen und funkelte Duncan bitterböse an. Die Mädels, die genau wussten, was jetzt kommen würde, zogen die Köpfe ein. Lilli sog scharf die Luft ein: „ Ich gehöre nicht zu deiner beknackten Bruderschaft, du kannst mir überhaupt nichts befehlen. Angie ist mir wichtiger als mein Leben. Ich werde sie suchen, und davon kann mich keiner abhalten. Weder du noch der Hurrikan. Wenn sie einer finden kann, dann bin ich das!“, spuckte sie Duncan entgegen. Sie bebte am ganzen Körper und strahlte jetzt giftgrün. Duncan stand mit offenem Mund vor ihr, was war das denn jetzt für ein Auftritt? Fernando stellte sich direkt vor Lilli und meinte: “Ich komme mit! Dagegen kannst du nichts machen!“ „Na gut, wenn du es dir zutraust“, sagte Lilli und drehte sich in Richtung Ausgang. „Moment mal ihr Beiden. Nehmt wenigstens jeder einen GPS-Sender mit, damit wir wissen wo ihr seid“, sagte Duncan, der sich wieder gefasst hatte. Alle entspannten sich wieder. Lucy lächelte: „Duncan, nimm´s leicht, du bist nicht der Erste dem das widerfährt. Waldelfen haben einen Dickschädel, der seinesgleichen sucht.“
Lucy ging zu Fernando und Lilli, um ihnen die GPS-Sender zu geben. Sie beugte sich vor an Lillis Ohr. „Offiziell mache ich mir ja keine Sorgen, aber pass auf dich auf, du bist doch meine Lieblingselfe.“ Sie ließ kurz ihre Barthaare ausfahren und kitzelte damit über Lillis Ohrspitze. Diese lächelte Lucy an: „ Ja ich weiß. Ich liebe dich ja auch, mein Schmusekätzchen.“ Da klingelte Duncans Handy: „ Hallo Leute. Hier ist Sweetlife. Wir haben ein schwaches Signal aufgefangen. Es könnte Angies Handy sein. Es ist, von eurem jetzigen Standort in südöstlicher Richtung.“ „Okay, danke Sweetlife. Bis später.“ Duncan blickte zu Fernando und Lilli: „ Ihr habt es gehört. Also los und seid vorsichtig!“ Lilli drehte sich noch zu Norbert: „Wir werden sie finden, das verspreche ich dir. Dann kannst du dich in aller Ruhe bei ihr entschuldigen und dich mit ihr aussprechen, ich glaube das ist bitter nötig.“ Als die Beiden zum Ausgang gingen, hörten sie noch, wie Duncan Anweisungen, zum bevorstehenden Abmarsch, gab.
Draußen war es fast windstill. „Wir sind jetzt genau im Auge des Hurrikan. Das gibt uns etwas Luft, um nach Angie zu suchen. Aber lange hält das nicht an, wir müssen uns beeilen“, sagte Fernando und rannte in südöstliche Richtung. Lilli rannte ihm hinterher, die Augen auf das ungefähre Ziel fixiert, und die Ohren gespitzt. Es dauerte nicht lange und sie hatten Angies Handy gefunden. Aber von ihr fehlte jede Spur. Lilli legte ihre Hände wieder auf einen in der Nähe stehenden Baum. Der Wind frischte merklich auf. „Es geht wieder los.“ „Ja, ich merke es auch. Fernando, sieh dich doch schon mal nach einem geeigneten Unterschlupf um. Ich setze meine Kräfte ein und suche weiter nach Angie.“
Fernando entfernte sich und suchte nach einem geeigneten Platz. Währenddessen schloss Lilli ihre Augen und konzentrierte sich ganz auf die Schwingungen der Bäume und des Erdbodens. Der Sturm frischte immer mehr auf und wurde immer stärker und gefährlicher. Aber Lilli bemerkte das nicht, sie war ganz in ihre Suche vertieft. Sie nahm ihre Umgebung überhaupt nicht mehr wahr. Plötzlich wurde sie brutal von dem Baum weggezerrt, sie riss die Augen auf und sah gerade noch einen riesigen Ast an sich vorüber fliegen. Bevor sie sich wehren konnte lag sie in einem riesigen Grabmal, unter sich Fernando. „Tut mir leid, es blieb mir keine Zeit mehr, dich zu warnen.“ „Schon gut. Das war ja ganz schön knapp. Vielen Dank“, sagte Lilli, während sie umständlich von Fernando herunterkrabbelte. Fernando setzte sich an die Rückwand der Grabkammer. „Und, hattest du Erfolg?“ „Fast. Ich habe Angie aufspüren können. Aber es gibt da ein kleines Problem. Sie ist unter der Erde.“ „Wie, ist sie begraben worden?“ „Nein, sie ist in Bewegung. Sie muss in einem unterirdischen Raum gefangen sein.

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Aber den genauen Standort konnte ich nicht mehr bestimmen, und jetzt sitzen wir hier erst einmal fest. Aber die Hauptsache ist, dass sie lebt und nicht dem Hurrikan ausgesetzt ist. Ich melde es gleich mal den anderen.“ Lilli ließ sich auf den Boden plumpsen und zückte ihr Handy. Als sie mit dem Telefonieren fertig war, umschlang ein starker Arm ihre Hüfte und zog sie nach hinten. Dass Fernando sie zu sich zog, war ihr gar nicht unangenehm und sie ließ ihren Kopf an seine Brust sinken. Sie sehnte sich danach, sich etwas fallen zu lassen. Nach der ständigen Anspannung der letzten Stunden, konnte sie das gebrauchen. „Willst du mir nicht ein wenig von dir erzählen?“, fragte Fernando und strich ihr sanft mit den Fingern über den Nacken. Lilli lief ein angenehmer Schauer über den Rücken, sie drehte ihren Kopf etwas zur Seite und sah lächelnd zurück zu Fernando. „Wir werden hier wohl eine ganze Zeit festsitzen. Was willst du denn wissen?“…

„Lilli schickt uns eine Nachricht. Sie sitzen in einem der Gräber fest“, teilte ihnen Lucy mit. „Wir sollen uns nicht um sie sorgen, sie melden sich wieder, sobald sich der Sturm gelegt hat. Bisher haben sie nur Angies Handy gefunden. Sie muss irgendwo unter der Erde sein, aber sie ist am Leben.“
In der Zwischenzeit hatte die Gruppe um Duncan alle Gerätschaften und Waffen zusammengepackt. Das Labor barg keine Geheimnisse mehr, alles wurde genauestens durchsucht und geprüft. Die Einmachgläser mit den abgetrennten Körperteilen vieler Berühmtheiten waren sorgfältig in den Rucksäcken verstaut, damit eine genauere Untersuchung auf dem Schiff erfolgen konnte. Sie machten sich auch nicht die Mühe ihr Eindringen zu verbergen und die Spuren zu beseitigen. Sollten die Dragons ruhig wissen, dass sie hier gewesen waren. Eigentlich hatte Duncan vorgehabt, den ganzen Komplex in die Luft zu sprengen, aber Norbert war entschieden dagegen. Angie musste sich ja hier irgendwo in der Nähe aufhalten und ein Risiko sie bei der Explosion zu verletzen, wollte er auf keinen Fall eingehen. Er hatte kein gutes Gefühl, seine Angie hier zurück zu lassen, aber er vertraute auf die Fähigkeiten von Lilli und Fernando.
„Lucy, komm, wir müssen los“, rief ihr Gavin zu. „Ja, gleich, ich muss hier nur noch meine Mikro-Kamera aktivieren. Falls sie das Labor wieder benutzen sollten oder sich sonst hier irgendwas tut, bekomme ich das Signal direkt auf mein Handy.“ Lucy folgte den anderen hinaus, wo der Hurrikan inzwischen tobte. Dicht aneinander gedrängt machten sie sich auf den Rückweg. Der Wind peitschte ihnen um die Ohren, der Regen fühlte sich wie tausend Nadelstiche auf der Haut an. Das Tosen war so laut, dass jede Unterhaltung unmöglich war. Nur ihrem ausgeprägten Orientierungssinn hatten sie es zu verdanken, dass sie sich nicht verliefen. Bis auf die Haut durchnässt erreichten sie die Boote, die wie durch ein Wunder noch unbeschädigt waren. „Ah, Angies Schutzzauber hat dem Hurrikan standgehalten“, bemerkte Kerstin mit einem Lächeln im Gesicht. Aus den Augenwinkeln sah sie wie Norbert beim Erwähnen von Angies Namen zusammenzuckte. Er kam fast um vor Angst und Sorge. Und Zorn. Zorn darüber, dass er es überhaupt so weit hat kommen lassen. Zorn, dass er nicht helfen konnte. Wenn Angie etwas passieren sollte, würde er sich das nie verzeihen. Gleichzeitig reifte aber auch der Plan in seinem Kopf, wie er Angie dazu bringen könnte ihm zu verzeihen. Warum war er auch nur so ein Hornochse? „He Norbert, wach auf, wir brauchen hier jede Hand, sonst schaffen wir es nicht“, rief Duncan ihm ungeduldig zu. Sie teilten sich auf die Boote auf, ließen aber ein Boot für Angie, Lilli und Fernando zurück. Doc, die sich mit Bowen, Kate und Norbert bereits im ersten Boot befand, stand am Bug mit weit ausgebreiteten Armen der offenen See zugewandt.

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Leise murmelte sie beschwörende Worte in einer fremd klingenden Sprache und tatsächlich, die See beruhigte sich. Sie spürte die bewundernden Blicke von Bowen auf sich und lächelte still in sich hinein. Schweigend fuhren sie zur Seraphin zurück. Jean und Bones warteten bereits an der Reeling auf sie und halfen ihnen an Bord zu gelangen. Die Boote zu verstauen dauerte nur ein paar Minuten, kein Handgriff war zu viel. Bones zog Kate in seine Arme und begrüßte sie mit einem innigen Kuss, bis der Boden unter ihnen schwankte. Oder war das doch der Hurrikan? Eine Hand um ihre schmale Taille gelegt zog er sie in Richtung der Kabinen, um mit ihr das Wiedersehen zu feiern. Auch Kerstin und Tim hatten es auf einmal eilig aus den nassen Sachen zu kommen. Gavin wärmte Lucy bereits mit seinem Feuer, so dass Dampfwolken von ihren Kleidern aufstiegen. Duncan eilte unverzüglich zur Brücke, gefolgt von Norbert, wo sie sich von Jean einen kurzen Bericht über das inzwischen Vorgefallene geben ließen. Sweetlife war in der Zwischenzeit nicht untätig geblieben, sie hatte eine riesige Entdeckung gemacht …

…Langsam durchmaß ich den Raum, immer drei Schritte vor, Drehung an der Wand und wieder drei Schritte zurück, dabei betrachtete ich nachdenklich meinen Ring.
Warum hatte er mir den Ring wieder zurück gegeben? Woher wusste er, dass es meiner war? Dann betrachtete ich die kleine Fackel, die er da gelassen hatte. Warum das alles? Merkwürdig! Die kleine Öffnung war leider nicht der Fluchtweg, den ich mir erhofft hatte. Nach ca. zwei Metern versperrte ein stabiles Stahlgitter jegliches Weiterkommen. Und wo war diese Geheimtür hin, durch die er reingekommen war? So ein Mist!
Wieder an der Wand angekommen, steckte ich mir ganz in Gedanken den Ring wieder an und befand mich Sekunden später auf dem Boden wieder! Ups, was war das denn? Ein ungewöhnliches Kribbeln erfasste meinen ganzen Körper, weichte meine Knochen auf und ließ meine Muskel schrumpfen. Und auch das Messer, das noch vor kurzem in meinem Kopf gestochert hatte, war wieder da! Ich fühlte, wie meine ganze Kraft und Energie von irgendetwas aufgesaugt wurde. Dazu noch diese wahnsinnigen Kopfschmerzen. Ich kam mir so hilflos wie ein Baby vor. Oh mein Gott, was geschah mit mir? Ich krümmte mich zusammen und umfasste meinen Kopf. Vor lauter Schmerzen schloss ich meine Augen. Draußen musste jetzt die Hölle los sein, und wenn meine Schwestern mich jetzt suchten, nicht auszudenken, was ihnen dabei alles passieren konnte! Denn ich wusste, dass sie mich niemals hier alleine lassen würden. Mir stiegen Tränen in die Augen. Und dann schob sich ein Gesicht vor meine Gedanken, ein liebes Gesicht mit wunderschönen Augen, Norbert! Würde er auch nach mir suchen, obwohl ich mich so dämlich verhalten hatte? Ich mochte Jean ja ganz gerne, aber eben nur als guten Freund. Mit Norbert war das was ganz anderes, das ging viel tiefer, ob ich nun wollte oder nicht. Durch mein blödes Verhalten hatte ich sie alle in große Gefahr gebracht. Wenn ihnen etwas passierte, war alles meine Schuld! Oh mein Gott, es tat mir alles so unendlich leid!
Meine letzten Gedanken galten Norbert, wie gerne würde ich noch einmal seine Arme um mich spüren, seinen Duft einatmen, ihn küssen… dann wurde es wieder schwarz um mich.
Ich kam erst wieder zu mir, als die Tür mit einem lauten Knall aufsprang. Ich konnte mich nicht bewegen und öffnete meine Augen mühsam einen Spalt. Oh, da war ja Mr. Monster wieder! „Na, meine Süße, hast es wohl kaum ausgehalten vor Sehnsucht nach mir, was?“, rief er laut und schickte noch ein heiseres, widerliches Lachen hinterher. Doch als er mich dort liegen sah, hörte ich ihn leise in einer fremden Sprache fluchen. Schnell schloss er die Tür, vor der immer noch die beiden Wachen standen. Blitzschnell kauerte er sich direkt vor mich hin und musterte mich mit seinen grünen Augen. Vorsichtig und sehr sanft strich er mir mit seinen klauenartigen Händen die Haare aus meinem Gesicht. Was war das denn jetzt?

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Fortsetzung: Black Dagger Ladies Online – Zurück an Bord

164 Gedanken zu „Black Dagger Ladies Online – City of the Dead [Kapitel 5]

  1. ..Ha, ich bin die erste!!
    Lilli,super geil.Richig Action.Mit Blut und so.Einfach genial.So muss eine Kampfszene aussehen.Ne echt,ganz toll,Lilli.

  2. Danke, Kerstin, freut mich, dass es dir gefällt. Ich muss zugeben, mit der Kampfszene hatte ich jetzt doch mehr Schwierigkeiten, als mit den anderen Sachen, die ich geschrieben habe. Aber anscheinend habe ich es ja doch gut hinbekommen.
    @Dolcevita
    Super-Hammer-Bild!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sieht echt geil aus, gefällt mir supergut und ist sehr passend.

  3. Boah, danke Lilli, jetzt weiß ich auch warum ich solch einen mords Muskelkater habe!!!!
    Echt toll geworden…..Einfach Klasse!!!!!!!!! Hach, so eine schöne Metzelei…. WOW!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Lilli,kann ich mir gut vorstellen das du bei den Kampfszenen schwierigkeiten hattest.Aber wen man erstmal angefangen hat……..
    Dolce,muss Lilli zustimmen.Das Bild ist der Hammer.
    Du bist halt die beste.

  5. Lilli wooooooooooooooooow, richtig cool, wirklich wahr… und das die Kampfszenen dir schwergefallen sind, merkt man überhaupt nicht!!!

    Dolce: das Bild find ich aber auch klasse!!!

  6. Ach Lilli, dachte ich muß schon das zeitliche segnen, bin ja auch die jüngste und habe dementsprechend noch nich so viel Kampferfahrung. ,-) Super spannend und aufregend gemacht, ehrlich. 🙂

    Dolce, das Bild ist wunderschön. Trifft genau meinen Geschmack!

  7. Also mir ist da noch was aufgefallen in dem Text. Seid wann haben wir Schwerter? Wir kämpfen doch nur mit Messern, Sternen und unseren Kräften, die Vampire und die Wölfchen doch auch. Und Schwerter sind bisher noch nie aufgetaucht, wo haben wir die so plötzlich her? Ich mein ja nur, weil wir technisch gesehen auf dem neuesten Stand sind und Schwerter eigentlich nur behindern, wegen Größe und so….

  8. Hi, Angie,
    also das mit den Schwertern ist mir eingefallen, als die Guhle auftauchten. Es ist halt am einfachsten mit Schwertern, denen den Kopf abzuhauen. Wir haben doch alle möglichen Waffen, da können wir doch auch Schwerter haben. Ich finde für Kampfszenen Schwerter ehrlich gesagt geiler als irgendwelche Kanonen. ich hatte da so „Kill Bill“ im Hinterkopf. Und wenn man die Schwerter in einem Halfter auf dem Rücken hat, behindern die auch nicht.

  9. Hallo Angie,
    Also auf die Schwerter bin ich gekommen, als die Guhle aufgetaucht sind. Denen kann man halt die Köpfe am besten mit Schwertern abhauen. Ich finde Schwerter eigentlich ganz cool für Kampfszenen, hatte so was wie „Kill Bill“ im Hinterkopf. Wir haben ja alle möglichen Waffen zur Verfügung, da können doch auch Schwerter dabei sein. Wenn man die dann in einem Halfter auf dem Rücken hat, behindern die auch nicht.

  10. Ups, da ist ja mein erster Kommi doch, der war doch die ganze Zeit verschollen. Jetzt stehe ich ja zweimal mit dem selben Thema drin, sorry.

  11. Mh, das stimmt schon, aber wir haben ja auch schon die Ghule in Kapitel 4 ohne Schwerter gemetzelt, und auch vorher war, soweit ich weiß, nie die rede von Schwertern. Aber is ja auch egal, dann knallen wir denen eben auch mit Schwertern einen vor den Latz. 😉

  12. Juhu.. also ich finde das mit den Schwertern logisch.Stimmt schon,wie will man den sonst die Kartoffel vom Hals haun? Die Lutins kriegen was auf die Ohren und die Ghule werden einen Kopf kürzer…. Und bislang musten ja auch noch keine Schwerter eingesetzt werden.

  13. Ich finde halt so ein superelegantes, superscharfes Samurai-Schwert geil. Sind doch schöne elegante Waffen. Ich stelle mir halt so richtig tolle Schwertkämpfe vor, sieht doch schöner u. eleganter aus, wenn man mit einem Schwert herumwirbelt, als wenn man breitbeinig dasteht und eine Knarre in beiden Händen hält. Wir sind ja auch richtig „Alte Mädels“ und die Jungs sind ja auch schon ein paar Jahre alt, wir sind doch noch mit den Schwertern praktisch aufgewachsen.

  14. Ja, stimmt Lilli, ich habe allerdings auch nur geschrieben, dass wir in unseren Schnellbooten Schlag-, Wurf- und Feuerwaffen haben. Naja, vielleicht kann man ja noch Hieb- und Stichwaffen einfügen. Wäre das kleinste Problem, denke ich. 😉
    Freue mich jetzt auf Lucy`s Teil.

  15. Hallo, mich gibt es noch. Aber ihr wisst ja, Ferienzeit und der Computer ist besetzt. Nun, im Moment nicht und ich bin fleißig am Schreiben ….

  16. Hallo, mich gibt es noch. Aber ihr wisst ja, Ferienzeit und der Computer ist besetzt. Nun, im Moment nicht und ich bin fleißig am Schreiben ….
    Huch, so, nun isses richtig….

  17. @Kate
    Ja, aber ich habe ja geschrieben, dass der Duncan und der Jean zum Friedhof gekommen sind und das gesammte Equipment dabei hatten und dass wir da dann neu Bewaffnet haben.

  18. So Mädels, habe fertig und ist weg.
    Ich hoffe, es gefällt wieder.
    Angie, Dir stehen alle Mögichkeiten offen, wie du weitermachen willst. Bin schon gespannt, wie du weiter machst. Man hat ja so seine Ideen, wie es weitergehen könnte, aber dann kommt es doch anders 🙂

  19. Ich find Schwerter auch schön, Kill Bill ist nicht umsonst mein Lieblingsfilm, son Hanso Schwert aufm Rücken kann manch ein Kriegerherz entzücken ;)….. aber mit Knarren kann man auch elegant dastehen, vor allem wenn sie mit Swarovski-Steinen besetzt ist ;)… ich persönlich bin für kleinere Messer in den Stiefeln ein Schwert auf dem Rücken und ne Wumme wo mans gern hätte…. oder 2 kurzschwerter auf dem rücken sieht auch cool aus :)…. hat der Fernando doch glaub ich … oder hmmm…

    Habe ich schon erzählt das ich von Dreibein eine Kette von Swarovski mit schwarzen steinen im Kreuz bekommen habe…. hmmmm ob der hier wohl heimlich… neeeee… kann eigentlich nicht …hahahahahaha

  20. Black Chrystal… hihi prinzipiell super Idee Lucy, aber wir müssen den Brüdern doch treu bleiben 😀

  21. yea dynamit hahahaha oder domina 😉 oder Dead hmmmmmm oder Dude 😉 hahaha ach gibt schöne wörter mit D
    Dolls, Drinks, Dreamgirls, Dreadlocks, Dartscheibe, Dussel, Dachs …. Davor & Dahinter…. Decke 😀

  22. Doggen,Dödel,Dachschaden,Daunenbettwäsche,Dodge,Dosenöffner….ach ja.Doc,ich hab auch ne Kette mit nem Kreuz bekommen.Von Fossil.Meine Lütte die doofe,mit der darf man niergends hingehn. Obwohl wir ja aus gemacht hatten das wir uns dieses Jahr nichts schenken wollten.

  23. Hahaha…Wörter mit D? Doofmann, Dumpfbacke, Dreibein, ups. Oder…Dreier, Daumen, Doppel. 😉
    Darling, Dein Daumen Drückt Durchdringend Durch Den Designerschlüppi, Danke. 😀

  24. Der Dicke DachDecker Deckt Dir Dein Dach.Drum Dank Dem Dicken DachDecker;Das Dir Der Dicke Dachdecker Dein Dach Deckt.
    Reicht das an D“s??

  25. Auweia, was habt ihr denn eingesogen? 😀 Ich lach mich kaputt. So, und ich gehe jetzt unter die Dralondecke! Gute Nacht Schwestern!

  26. Donnerwetter, Der Dicke Dreimal Dreiste Dachdecker Darf Da Das Dach Decken? Doll!!!……Dam Di Da..

  27. ……hahahahahahaha..suuper Angie. Schön ergänzt. ÄÄÄHHHH,WO bleibt den die Story von Lucy?? möchte doch wissen wie es weiter geht

  28. Der Der Das Da verbrochen hat, Dem gehört Den Dicken Allerwertesten zu Dengeln.
    Sind wir mit D jetzt durch?
    Wo ist eigentlich Dolce? Muss wohl so vieeeeeeeel bei mir korrigieren, vielleicht zu viele Ds????
    ;-D

  29. Mh, nicht das unser Dolcehase im Winterschlaf oder so liegt? Ich will doch auch wissen wie`s weitergeht.

  30. Dolcevita???? Sweetlife??? Göttin Sweetlife???? Dolcehaseschnuffimausi??? *schnief* *superschnief*

  31. Ich bin heiß auf die Fortsetzung, neugierig…. gespannt wie ein Flitzebogen….. hab schon Stilaugen usw. 😉

  32. Hallo, fahr jetzt für 2 Tage nach Bochum.
    An alle VASH-Ladies:
    Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und für uns alle noch viel Spaß mit unserem Roman !!!
    😀

  33. Lucy ist online! Mit einem sehr schön ausgeschmückten Teil hat sie sich zum Mausoleum vorgearbeitet. Ich bin auf jeden Fall hier, also, Angie, wenn du Zeit und Lust hast, kannst du dich frisch ans Werk machen. Bin gespannt wie es weiter geht. 😉 Ich werde mir jetzt gleich mein nächstes Pfund mit Neujahrskuchen und Sahne anfuttern gehen…
    bis später, ihr Lieben…

  34. Erster ! Cool Lucy-kätzchen! Hahahahaha und Thriller, gruselig. Supereinfall.
    Dafür haste dir 2 tolle tage verdient. 😀 Viel Spaß!
    Wünsche dir auch einen Guten Rutsch!

  35. Zweite!! Miauuu…Lucy,super cool.Das mit Thriller gefällt mir.Bin ja mal gespannt was Angie sich jetzt einfallen läst.Haste Prima gemacht.

  36. Wirklich klasse!!! kleines schwarzes fellwusel du 😀
    Da bin ich nun gespannt wies weitergeht…. Angie 😉 ???

  37. Vierte!!
    Toll geworden Lucy, echt Klasse. Musst du auch das Gewölle immer hochwürgen? 😀
    So, mein Teil is auch weg……unterwegs nach Dolce.

  38. Klasse, Lucy-Hase!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Superspannend und superschön geschrieben!!!!!!
    Vielleicht holst du dir ja in Bochum neue Ideen, bin gespannt, wie es Euch gefallen hat.
    Morgen telefonieren??????
    @Angie
    Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen!!!!!

  39. ….nach Dolce…omg, kauf dich mal ne Tüte Deutsch, hat mich auch gehelft! Soll natürlich zu Dolce heißen! Ob das jetzt deswegen nicht angekommen is??? 🙁

  40. Angie, oberaffenhammergeil!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Superspannend und dein Streit mit Norbert, auch spitzenklasse!!!!!
    Ich bin mal gespannt, was du da ausfindig gemacht hast. Supervorlage für Doc!

  41. Angie Booooooooooooooooooooooooooooooooombe absoluter Knaller!!! Wie passend am heutigen Tage… richtig toll.

    Liebe VASH… ich hoffe ihr versteht das ich mich morgen sofort nachdem ich aus dem Koma erwache ans Werk mache… wer weiss vllt isses morgen Abend dann drin, nur heute wirds leider zu knapp muss auf ne Party und ein gebrochenes Herz flicken…. zumindest notdürftig.

  42. Angie…WWWOOOOOWWWWW.Super,wie immer.Ich weis schon warum ich mich da so drauf gefreut habe. Boa,ist das spannend.Jetzt wird das neue Jahr aber richtig Interessant.
    Doc,ich freu mich auf deinen Text.

  43. Oh Angie, sehr schön. Den Streit mit Norbert hast du so gut beschrieben, dass ich schon eingreifen und schlichten wollte, aber die Angie kriegt da alleine auf die Reihe….
    Bin wieder da, trotz Sauwetter alles munter. Starlight Express mal wieder ein unbeschreibliches Erlebnis… aber ihr habt mir gefehlt …

  44. Boah Angie, Supertext. Wie kannst Du denn deinen Ring verlieren? Ein Schmuckstück wie du verliert doch keins! 😀 Is superspannend, bin gespannt wie es weitergeht und was doc aus der Story macht.

  45. Danke, danke meine Lieben. Freut mich, dass es euch gefällt. Vielleicht möchte ich ja noch gar nicht gefunden werden?! Ach, da unten isses doch so schön ruhig….okay, es müffelt mordsmäßig…..aber kein nerviges Dreibein in der Nähe. 😉 Oder doch? Wer ganz anders??? 😀

  46. Ich denke, die liebe Angie weiß schon wie es weiter geht, gell? Aber allzu lange solltest du nicht da unten bleiben, nicht dass du die Regenwürmer husten hörst, ehem, ehem,… 😀

  47. so ist raus, war ne schwere Geburt, hoffe die gute Dolce wirds richten. 🙂

  48. ohje ich glaub is voll kacke geworden… ohnein… keine hier von euch… *schnief* dolce tonne weisste ja … hmm und schwestern bitte ehrlich kritik wenns grottig ist… danke *zitter*

  49. Oder das dat Angie Wurzeln schlägt….hahahahah….Brüller. Hach,schön wen man über sich selbst Lachen kann. So,nun zu Doc ihrer Fassung. Naaa?? Viel Kampf? Finden wir die Angie?? Was finden wir überhaupt? Wollen wir was finden?? Boa,isch glaub das sind die Nachwehen vom Klötenküm….. 😉

  50. Happy New Year @ all, meine Süßen!!! Ich war heute schon um 7 Uhr hier, aber irgendwie haben die Buchstaben getanzt. 😆

    aber Angielein, keine Panik, Doc hat dich noch nicht gefunden! 😉 Im Moment schmorrst du noch in deinem Kämmerlein, aber Doc hat dafür gesorgt, dass sich alle, und natürlich besonders Norbert, große Sorgen machen. Seht selbst, Doc ist online mit einem hübschen kleinen Zwischenspiel – schön Doc! 😉
    LG

  51. Hi Dolce,

    cool danke super eingefügt… hm die falltüre hatte ich ja dadrin weil der bunker ja unter der erde sein soll, wegen sicherheit und so, aber das mausoleum könnte sicher auch nur von aussen wie ein solche aussehen und ein bunker sein… hmmm joar, mal sehen wie es den anderen gefällt.

  52. DOC!!! SSSUUUUUUUUPER!!!!! Man, richtig toll!!!!!!! Jaahaa, lass den Burschen mal ordentlich schmoren!!!!!
    Ist echt Klasse geworden, 😀

  53. …….ja, mein Schnuckelwölfchen, ich frag ja schon…..also, der Kleine hier lässt fragen, wo denn eigentlich der Jean abgeblieben is?……nein!!!! du hebst hier nicht das Bein!!! Hier wird nicht markiert!!!!….also geht`s noch?!
    Ihm ist nämlich aufgefallen, dass er ja mit dem Duncan unterwegs war…..nein, meine Schwestern lassen dich doch nicht lost gehen……nun jaul doch nicht so herzerweichend, ach komm her…..alter Schmusewolf. 😀

  54. Holla Doc, das is richtig, richtig gut. 🙂 Schön eingefügt! Da werde ich mich mal gleich ans werkeln machen und die Angie suchen! hahaha

  55. Dolcevita: ich habe den Jean unterschlagen, er ist natürlich auch dabei, geht mit den ersten leuten ins mausoleum. Kannste das vllt noch einfügen? Danke 😀

  56. Dolce: aaaaaa ich glaub weil ich falltüre geschrieben hab hatte angie ja schon…. hm aber wir könnens doch Bodenklappe nennen oder?? Klappbodentüre hihi, also das da son mausoleum steht man geht normal rein und die dragons haben nen fetten Bunker druntergesetzt… weil die tür zum mausoleum da sind keine stufen und und wir sehen uns fragend an weil wri im mausoleum sind und keiner mehr drin… bowen sagt ja die anderen sind schon drinnen…. oder nicht?? ach komm lassen wir das so.

    ich liebe euch doch

  57. Nein Doc, nich mit Jean, dann funzt meine Story nich!!! Ich habe sie doch jetzt so aufgebaut, lass das jetzt bitte so! Habe ich gerade eben weggeschickt an dolce.

  58. huhu, um Himmels Willen, wo haben wir denn Jean verloren??? Das Problem ist, liebe Doc, die Situation in dem Mausoleum sollte evtl. noch etwas ausgeschmückt werden. Vielleicht lassen wir Team 1 und Team 2 einfach alleine da reingehen und die Beschreibung machen. Du bist ja gar nicht dabei. Mir war das nicht klar mit dieser Bodenplatte?! Inzwischen verstehe ich das besser, du hast gemeint, dass die Teams hinter der Tür in einem leeren Raum landen und dann diese Falltür entdecken, die zu einem Labor führt, gell? Wer entdeckt denn diese Falltür, oder ist die offensichtlich zu finden. Vielleicht ist ein zweiter Raum hinter einer verborgenen Tür in einer Wand geschickter, zumal Angie ja schon in einem „Kellerloch“ sitzt. Oder die Teams sind eben gleich in diesem Labor, die Tür war ja entsprechend gesichert und sie finden dann evtl. in einem Nebenraum noch weitere Doppelgänger? Wie sieht es in diesem Labor aus, was wurde dort gemacht – nur ein Aktenschrank und ein kaputter Rechner ist vielleicht ein bisschen wenig, oder?
    Angie-Schatz was hält dich denn in diesem Loch??? 😆
    LG

  59. dolce: ja da hast du recht also mit kellerloch und so, also mit der tür wäre doch auch ok, ähm wer die tür gefunden hat weiss ich nicht, war ja draussen 😉 ähm und das labor naja ein labor, petrischalen mikroskope… reagenzgläser, wollte nicht zuviel beschreiben… aber ich würd sagen, lassen wir es so, jetzt verstehe ich auch warum 😀

    mit den teams, also team 1 und 2 sind doch schon zusammen am mausoleum hatte doch liili oder lucy in ihrem teil zusammenfliessen lassen , kerstin tanz durch die schrnken und die tür wird von lilli und lucy geknackt…

  60. *schnief* ich bin wohl dabei *schnief

    Lilli bestätigte Lucy Aussage noch: „Ich kann auf dem gesamten Friedhof nichts mehr hören. Außer uns ist keiner mehr hier.“ „Mir gefällt die Sache nicht“, sprachen Tim und Kerstin wie aus einem Mund und mussten lachen. „Verdrücken die sich kampflos, wie schade“, auch Doc wirkte ein wenig enttäuscht. Duncan nahm seine Ausrüstung hoch, schulterte die schwere Basuka und rief: „Es wird Zeit, dass wir mal nachsehen, was die hier verstecken.“ “ Ich schick unserem Team am Ausgang schnell eine Nachricht“, warf Lilli dazwischen.

  61. Dolce: aber ein expliziter satz das team eins und zwei zusammenstossen wäre vllt nicht übel… weil ich glaub wir haben da alle mal hier und da was verwechselt… aber wenn ich bei lilli und lucy bin und kerstin und tim die in meinem team sind auch da sind, bin cih doch auch da oder nicht???

    zu hilfe schwestern…. habe ich den knall nicht gehört dann sorry…. dann lassen wir meinen teil weg. denn wenn ich nicht da bin kann ich auch nicht ums mausoleum rumgehen ne ….

  62. Dolcehase, ich möchte noch nicht gefunden werden…bittebittebittebitte….ich möchte SPÄTER erst gefunden werden von…….ja. :-D. Und Doc is doch auch dabei, im Mausoleum. Duncan hat doch nur Team 3 , also Kate, Norbert, Fernando und mich am hinteren Ausgang gelassen. Team1 und Team2 haben sich doch vorher getroffen, soweit ich weiß. Nur mein Wölfchen ist irgendwann nicht mehr aufgetaucht. Der hat doch mit dem Duncan die Waffen angeschleppt.

  63. So meine Lieben, habe eben nochmal alles gelesen. Der Bones is auch lost…der war erst mit mir in Team 3, wurde dann aber von Duncan mit dem Fernando ausgetauscht (Kapitel4, Seite48). Team 1 und 2 sind zusammen! Also hat Doc recht. Jean und Bones müssen bei den Teams am Mausoleum sein….oder sind Zigaretten holen… 😀

  64. @ Doc, hm, ich dachte, du vertrittst dir die Beine und genießt die frische Luft und kommst erst später wieder?!
    @ Angie, ja, Kate hat den Verlust der beiden schon gemeldet und dich mit einer zweifelhaften Person in deinem Loch konfrontiert – hihi, du kommst aber nicht wieder raus. Dafür habe „ich“ dir deinen Ring wieder an die Hand gezaubert.
    @ Kate, habe aus der Kotz… Spucke gemacht, war irgendwie passender, denn im Ernst, euch wird doch wirklich schlecht, oder? Falls, doch, nehme ich es wieder raus. Dann habe ich Angie ihren Ring zurückgegeben, vielleicht braucht sie ihn dringend? Falls dieser Dude ihn doch mitnehmen soll, müsst ihr das nur sagen, ist keine Problem.
    Kate, ich finde deinen Teil wirklich super gelungen, sehr spannend und lebendig!!!

    Passt jetzt alles wieder???

    Muss in den Keller und Wäsche aufhängen, hoffentlich taucht da keine Dude auf – ist irgendwie gruselig, dieser Typ… 😆

  65. dolce: ach so meintest du das, ich bin nicht dabei wenn wir in das labor eindringen weil ich mit den anderen draussen wache halte.. hmm aber ich gehe ja später rein mit bowen und dann schildern wir den eindruck wie es da aussieht und vllt muss man nicht auf alles so genau eingehen… bzw. so wie ich es zuerst hatte das der erste raum leer ist .. war bowen auch nicht im labor… aber weisst du… ich finde wir lassen es einfach so… ich finds trotzdem schön, der inhalt der mir am herzen lag ist ja eins zu eins übernommen worden, damit bin ich mehr als zufrieden… sorry das ich es so kompliziert gemacht habe, hihi… aber jetzt wo ich dich verstehe find ich es noch schöner 😀

  66. Ooh, Dolcevita da isses ja! Ja, kann so bleiben, is viel dramatischer mit der Spucke. Hoffe, dass es euch Mädels vllt. auch gefällt. Und redet euch nur alles von der seele, falls Kritik und so. Habe meine Radartüten links und rechts ausgefahren! 😉

  67. Toll Kate. Vielen Dank.Boa,wie soll ich da jetzt was vernünftiges hin kriegen???
    Ne ganz ehrlich,hast super geschrieben.Echt spannend.Und jetzt muss ich mir was Einfallen lassen????
    AAAHHHHHHH……nagut,Knut.Werd ich mich jetzt ma hinsetzten.meld mich dann morgen……

  68. Ich bin jetzt auch gerad etwas durcheinander. Also…
    Team 1== Doc + Fernando + Bowen

    Team 2== Lilli + Lucy + Garvin + Duncan

    Team 3== Angie + Kerstin + Tim + Norbert + Jean

    Team 4== Kate + Bones

    Ist das richtig??
    ABER….wo ist dann Fernando??
    Und wieso sind plötzlich Kate und Bones bei Angie?
    🙁 ich glaube mit meinen Aufzeichnungen past was nicht 🙁
    Ich les mir das morgen noch mal in Ruhe durch.Ich glaube ich hab meine Konzentration in Frankfurt vergessen.Oder beim Schneeschüppen mit eingebuddelt…. ich mach es morgen
    Gn8 meine lieben,ich geh jetzt besser ins Bett bevor ich hier noch mehr Blödsinn verzapfe.

  69. ne kerstinhase: team 1, lilli, lucy, duncan und gavin
    team 2 : kerstin, tim, bowen, doc
    team 3: angie, fernando, norbert, kate

    aber am mausoleum alle wieder zusammen von daher kannste neue gruppieren 🙂

  70. […]Lilli und Lucy, ihr bildet mit Fernando und Gavin Team 1 und seid damit das erste schlagkräftige Quartett. Doc, Kerstin, Bowen und Tim, ihr gehört zu Team 2 und folgt ihnen nach 20 Minuten. Angie, Kate, Norbert und Bones bilden Team 3, ihr habt die Aufgabe den Rückweg zu sichern.[…]

    grrrrr – eigentlich ist Duncan gar nicht dabei 😆

  71. Jaahaa, und dann tauscht der Duncan den Bones mit dem Fernando….. und der Duncan wuselt immer irgendwo rum…zwischen Team 1 und 2. Bis Team 1 und Team 2 VEREINT sind, gelle?!

  72. Hallo Mädels, endlich habe ich mal Zeit. Muss jetzt schon Sonntagsmorgens um 7 Uhr an den PC, damit mir kein Dreibein reinfunkt. Ich ziehe glaube ich aus und nehme mein Vierbeiner und den Computer mit, dann habe ich uneingeschränkten Zugang und kann mit Euch blödeln u. schreiben, wann ich will.
    Neeee, macht se nicht! Aber es nervt, wenn mal will und kann nicht.

    Also zu den Gruppen! Nachdem wir alle am Friedhof eingetroffen sind, bilden Angie,Norbert,Kate u. Fernando ein Team, das am hinteren Geheimausgang bleibt. ( So hatte Duncan die Gruppen bei der großen Lagebesprechung auf der Seraphim eingeteilt)
    Alle anderen machen sich mit Duncan u. Jean auf den Weg zum Mausoleum. Dabei kümmern sich dann Kerstin um die Laserstrahlen, Lilli u. Lucy um die Tür und alle anderen warten bis das Mausoleum geöffnet ist um einzugreifen.
    Also bevor die ein oder andere Person verschwindet sind alle außer Angie, Kate, Norbert u. Fernando am Mausoleum beschäftigt.
    Ich hoffe, ich konnte die Verwirrung jetzt beseitigen.

  73. Also Doc u. Kate, da habt ihr ja zwei tolle, spannende Hammerteile rausgehauen. Ich hatte ja richtig was zu lesen Heute Morgen. Hat mir supergut gefallen. Bin jetzt ganz gribbelig und warte auf Kerstins Teil.

  74. Ohh mann,wieso ist mein letzter Kommi nicht hier? Wo ist er hin??
    Also,werde mich gleich irgendwann an die Arbeit machen.Sollte noch jemand was zu sagen haben,dann bitte.Bin für Wünsche,Verbesserungen oder Anregungen sehr offen.Weil bis jetzt fällt mir nämlich nix ein.
    Ich warte……

  75. 😆 arme Kerstin! Ich kann dir auch nicht wirklich helfen, aber vielleicht beschreibst du einfach dieses Labor noch etwas genauer, oder findest in einem Nebenraum weitere Särge, die aber leer sind, oder du machst dich mit einem oder zwei Trupps auf die Suche nach den Vermissten…(nur Angie darfst du natürlich noch nicht finden), oder du stellst diesen Dude und machst ihn fertig, oder du erklärst, warum sich plötzlich doch noch Personen auf dem Friedhof aufgehalten haben und euer Warnsystem versagt hat, oder du gehst auf den Hurrikan ein…. oops, habe doch ne ganze Menge Ideen… 😆
    Um Duncan musst du dich nicht kümmern, den verfrachte ich wieder aufs Schiff, ist kein Problem, weil er nicht so eine große „Rolle“ in diesem Part zu spielen hatte.
    Wünsche euch einen schönen Sonntag, liebe Grüße…

  76. Was habt ihr denn mit dem duncan? Der ist doch mit Jean zusammen zum Friedhof gekommen um sich mit uns zu treffen, und dann ist er der Chef des ganzen.

  77. huhu Lilli,
    wir haben Duncan ja auch lieb!!! 😆
    Nur, auf dem Schiff macht er die Einteilung der Teams, plant sich aber selbst nicht mit ein. Aber er könnte natürlich auch mit Angie & Co an Land gegangen sein.. hm…

  78. Toll spannend geschrieben Kate, armer Bones und mein armes Wölfchen. Nur der Jude….der is doch eigentlich ein geiles Schneckchen, und der hätte mich auch ruhig vernaschen können. Aber nicht als Monster…..schüttel. 😉
    Dolcehase, der Duncan is doch mit an Land gegangen und hat da die Teams neu eingeteilt ….und taucht ab und zu auch wieder auf.
    So, jetzt bin ich gespannt wie`s weiter geht…Kerstin?????? Lass die nicht hetzen….aber…. 😀

  79. N-Abend, schön, das es euch gefällt. Mit den Teams is das eigentlich nich so verwirrend, denn die wurden eigentlich neu eingeteilt. Naja, is ja kein beinbruch. Wir werden nich heulen deswegen.
    Ach Angie, wenn ich das vorher gewußt hätte mit dem jude law, naja wollen tut er dich ja auch! 😀 Er flirtet ja ganz heffftig mit dir.

  80. Habe ich überhaupt schon DANKE gesagt? Nein, also ich sage DANKE für eure postive Resonanz! 😀

  81. Oh oh wenn das flirten is, was macht der dann, wenn der richtig lieb is? Will ich das wissen?!

  82. Also Angie, ich würde sagen wenn es der Jude ist, Ja!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wenn es der Dude ist, NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE, aber sowas von neeeeeeeeeeeeeeee!!!!!

  83. Ja Angie, der hätte was anderes angestellt, wenn die Wachen nich dabei gewesen wären. Der ist emotional etwas gehemmt, da mußt du ihm schon entgegenkommen. Aber du spuckst ihn an. Das war vllt nich so förderlich für eure aufkeimende Beziehung! 🙂 Monster haben auch einen gewissen Charme und du weißt doch innere Werte zählen. 😉

  84. Sorry Kate,aber seit wann hat so ein Monster wie Dude Charm? Laut Angies aussage stinkt er. Nää,da hilft auch der größte Charm nix.
    @ Dolce
    Wie kannst du ein Foto von Luke Goss da hin machen.Der ist nicht dieses Ekelpacket. Nein, 🙁 das ist er nicht….schnief.Nicht meine neuste Errungenschaft… 🙁 ..mennoo…..

  85. Doc, darf ich heulen, wenn bei dem Dude was komisch wegsteht????…..bitte! Aber was mach ich, wenn bei Jude was wegste…..oh, oh, okay, blöde Frage!!!!!!!! 😀

  86. Nahein Angie.Wen bei dem Dude was wegsteht dann darfst du da nach Herzenslust draufhaun.Es Langziehn(natürlich mit Gummihandschuhen) , Oder absägen, Knoten reinmachen.Mein Favorit wäre ja Abziehen.Aber jeder so wie er mag… 😉

  87. So habe fertig.Schwere Geburt.Immer wieder neu Angefangen.Aber egal,nun ist es aufm Weg zu Dolce. Hoffenlich trifft ers unterwegs nicht so viele……
    Bitte um eure EHRLICHE Meinung. Dankö.

  88. Also Kerstin, absolute Klasse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Super zu lesen und auch spannend. Der Norbert hat mal schön die leviten gelesen bekommen. Super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Gefällt mir echt sehr gut!!!!!!!!!!!!!!!!

  89. WOOOOOOOOOOW, super toll geworden Kerstin…..schluchz…mein Wölfen is wieder an Bord. Dolce, tolle Bilder ;).
    Oh, jetzt möchte ich aber erst recht nicht gefunden werden, sonst krieg` ich von unserer Sweetlife auch noch einen drüber…..oh oh. Lasst mich bloß da unten! 😀

  90. oh ja, warte nur, dies war nur die Ankündigung – konnte mir das einfach nicht verkneifen, sorry Kerstin, aber ansonsten hab´ich nix dazu gemogelt 😆
    Obwohl, ich hätte ja euch auch am liebsten in den Kühlschrank gepackt, es hat mich echt gejuckt in den Fingern, konnte mich aber gerade noch bremsen… na ja, vielleicht finden Lilli und Lucy noch jemanden – Duncan oder Sweetlife, oder, oder??? hach.. ist echt spannend 😉
    Und Doc hat kein Internet, tztztz, die Arme!

  91. @ kerstin: Hammer! Woooooow! Richtig Klasse und spannend geworden! Cool abgetrennte koerperteile, richtig schoen ;).
    @Dolce: Klasse Layout mit den Bildern,sehr schoen geworden. Und ganz werdet ihr mich nicht los Handy sei dank. Bin nur ohne Avatar unterwegs. Und langsam.

  92. Danke Danke,freut mich das es euch gefällt.Ihr dürft mir aber trotzdem sagen ob ihr was anders geschriben hättet.Damit ich das nächstemal besser ins Detail gehen kann, z.B. 🙂
    Danke Dolce für die kleinen Veränderungen.Haste super gemacht.Immer wen ich deine Änderungen lese könnt ich mich selbst in den Hintern treten,weil ich nich selbst darauf gekommen bin.Deshalb noch einmal vielen Dank.Und einen riiiesigen Imaginären Blumenstrauss. 😀

  93. Toll, toll, tooooooooooooooooooll. Was ist denn im Kühlschrank??? Oh je, Lilli, bist du schon am Schreiben?

  94. eigentlich wäre für uns die „Karte des Rumtreibers“ nicht schlecht. Dann wüßten wir immer, wer wo mit wem ist.
    Harry, kann ich die mir mal borgen? Wie nein? Na dann verschwind unter deinem Tarnumhang und komm nie wieder raus.

  95. Hallo Mädels, habe die Rohfassung schon fertig. Jetzt nur noch ins Reine schreiben und an Dolce schicken. Wird also Heute noch was. Bin mal gespannt, wie es Euch gefällt.

  96. Oh Kerstin, cool und mein Bones is auch nich mehr verschollen. Schön, schön! Absoluter Hammer mit Arnold`s Ohr, hahaha, haste fein gemacht! Echt abgefahren! 😀
    Dolce, supi Bilder, das Monster sieht aber gar nich so abstoßend aus?! 🙂

  97. Bin immer noch nicht damit einverstanden das Luke Goss als Monster herhalten muss. …nö…das bin ich nicht. Haben wir nicht irgendeine hackfresse dafür??

  98. Aber welche Hackfresse, das is hier die Frage. Dieser Luke sieht wirklich nich so schlimm aus und auch nich häßlich! 🙂

  99. Dolce, der Luke Goss is doch gar nicht gemeint…die scharfe Socke… das sollte doch der Jude Law sein, auch
    `ne scharfe Socke… Und ob das wirklich so ein Monster is, weiß man ja nicht so genau, gell???
    Bitte bitte ein schönes Bildchen von Jude. Und den Luke schnell zur Kerstin…bitte bitte bitte… 😀

  100. 😀 danke Dolce,das du das Bild ausgetauscht hast. Danke Danke Danke 😀 😀 Jetzt kann ich besser schlafen.

  101. huhu Kerstin,
    ich hab´s in der Tat ausgetauscht – du hast wohl noch nicht entdeckt wohin…. 😆
    Keine Spur von Lilli bisher, hoffe, die Arme plagt sich nicht zu sehr!
    LG und gute Nacht 😉

  102. Wooow geiles Bild Dolce sieht Hammer aus.

    Ich bin kein lustiger Astronaut und kein Kaenguru kann nicht pennen da dachte ist vllt ist die Fortsetzung da und neeeee 🙁
    😉

  103. Wow Dolcevita, das is schön gruselig. Ja, da kriegt man so richtig Pumpe. Adrenalinspiegel is bei mir heute früh in unendliche Höhen gestiegen. Da fängt der Tag gut an.
    Freu mich schon auf heute nachmittag auf Lilli`s Teil. 😀

  104. Noch keine Fortsetzung da? Lilli, nicht mit der Post schicken, die trödeln doch so gerne.

  105. @Dolcevita
    Ich habe dir meine Fortsetzung gestern mittag geschickt. Ist etwa nichts angekommen?

  106. moin Schwestern, in der Tat, bin auch erst vor kurzer Zeit aufgestanden. Heute ist letzter Ferientag und das muss nochmal ausgenutzt werden 😉
    Schön, dass euch das Bild besser gefällt, da kann man mal sehen, was ein guter Maskenbildner so alles bewirkt.
    @ Lilli, nein, ich habe leider nichts von dir bekommen, habe auch gerade meinen Spam umgekrempelt . Hoffe, du hast es gespeichert!
    LG und schönen Tag, lasse mich jetzt ins Fitness-Studio schleifen, igittegitt

  107. Habe meine fortsetzung eben noch mal abgeschickt. Hatte es natürlich nicht gespeichert. Ich hoffe es klappt jetzt.

  108. Was macht ihr den? Internetpost jetzt auch schon doof? Menno,möchte wissen wie es weiter geht !!

  109. Habe es jetzt noch einmal geschickt. Ich verstehe das gar nicht hat sonst auch geklappt.
    Dolce schau mal nach kabelmail oder Kabeldeutschland. Ich habe es als gesendete Objekte gespeichert. Ging an ‚webmaster@lesekreis.org

  110. huhu Lili, wenn du das Semikolon da oben am Anfang der Mail-Adresse mit in das Adressfeld gezogen hast, kann es nicht ankommen. Wenn nicht, verstehe ich das auch nicht, habe ja den ganzen Mails über die Adresse bekommen?! Schau dir bitte die Mail-Adresse nochmals genau an…..
    LG

  111. Dolcevita, ich habe die Adresse noch einmal gecheckt, habe sie richtig eingegeben. Bei mir steht, dass die Nachricht empfangen wurde.

  112. Dolce,ich hab es dir jetzt auch nochmal geschickt. Also den Roman von Lilli.Vieleicht kommt es ja jetzt an.
    Bin auch brav..hab es noch nicht gelesen

  113. hah – ja, jetzt habe ich es zweimal!!! Yeah – Lilli ist schon online und mei, so süß und gefühlvoll 😉
    Also, ich habe jetzt den letzten Teil im Spam gefunden, der kam um 20.19 Uhr an, wo die anderen Mails geblieben sind, weiß ich leider auch nicht – hoffe ja inständig, dass das nicht wieder passiert….
    LG und viel Spaß beim Lesen

  114. Na, das Warten hat sich aber sowas von gelohnt!!!!!! SUUUUUUUUPER Lilli…..ach, meine Lilli … schnief … Todesmutig. ;). Und den ollen Duncan schöööön abgelascht. 😀
    Öhm Lucy, du weißt ja…ich habe noch bammel vor Sweetlife, also lass mich ruhig noch da unten. 😉

  115. Guten Morgen, schön dass es geklappt hat.
    @Dolcevita
    Da sieht man mal wieder, doppelt gemobbelt hält besser. Mir ist aufgefallen, ich hatte geschrieben:“ Es dauerte nicht lange und sie hatten mein Handy gefunden……“ Hast du es abgeändert? Weil jetzt heißt es Angies Handy. Wäre das erste nicht besser gewesen, wegen der Ich-Form?
    @Angie
    Schön, dass es dir gefällt. Bin mal gespannt, wie du aus diesem Raum wieder rauskommst. Jetzt ja aber erst mal Lucy dran.

  116. Hey Lilli,das ist ja echt klasse geworden.Gut das ich es nicht vorher gelesen habe.Das Warten hat sich echt gelohnt. Und jetzt sind wir alle auf Lucy ihre Geschichte gespannt.

  117. hi Lilli,
    die „Ich-Form“ der Angie haben wir ja im Prinzip schon auf Kerstins Wunsch hin im 3. Kapitel abgelegt und seitdem taucht sie eigentlich auch nur noch in Angies Part auf. Da muss sie auch unbedingt bleiben. Wenn ihr eure Teile grundsätzlich in der 3. Person schreibt und dann zwei Sätze in der Ich-Form einfügt, ist das sehr verwirrend, finde ich zumindest. Aus dem Kontext ist nicht erkennbar, wer dann jeweils mit dem „ich“ gemeint ist. Ich bin mir absolut nicht sicher, ob wir das grundsätzlich so durchgezogen haben. Muss mich echt mal bei Gelegenheit hinsetzen und den ganzen Text nochmals überarbeiten. Kann mich erinnern, dass du das mal geplant hattest?! Aber ich merke selbst, dass das wahnsinnig viel Zeit kostet….
    Aber bald. 😉
    LG und schönen Tag @ all – bin schon auf Lucys Teil und das nächste Kapitel gespannt 😉

  118. Also, wir haben eigentlich dann in der 3. Person geschrieben, wenn ich nicht anwesend war. Sonst immer in „Angie-Form“, z. B. ganz oben( Kap.5) hat Lilli ja auch den Kampf in “ Angie-Form“ geschrieben. Und ich finde, das klappt doch ganz gut, oder nicht?

  119. Ja, ich finde auch es hat bis jetzt sehr gut geklappt. Es ist mir jetzt nur so speziell aufgefallen, weil ich so stolz war, darauf geachtet zu haben.

  120. Tach zusammen, ich schon wieder, na dann, wo sind wir denn? Also zusammenfassend Angie ist unter Tage, Lilli und Orlando haben sarglosen – äh – sorglosen Sex – ach ne, die Reden (haha, wer`s glaubt). Sonst sind aber alle zusammen,gell?

  121. Hallo,
    so is weg, mein Teil. Huh, war wieder schwierig, warte auf eure kritischen Stimmen… vielleicht ja ein Fall für (Müll-) Tonne? Ob Dolce das retten kann????? 🙁

  122. aber nein, du hast die Gang wieder an Bord zurückgeführt. Passt doch! Lucy an Bug des Schiffes ist ja köstlich – hast du vielleicht zu viel Titanic geschaut? 😆 Bin gespannt, ob Angie jetzt an Bord zurückfliegt, oder mit Fernando und Lilli das Boot nimmt, oder wer weiß, vielleicht sogar noch ein wenig in ihrer Höhle schmort und mit diesem Dude Doppelkopf, Mau Mau oder Skat spielt – hihi…
    LG

  123. Lilli dein Teil ist richtig klasse…. und wie war maumau mit dr. zoom…. bisschen aufwendig beim hurrkan die ganze karten festhalten was 😉 hihi wirklich toll… oh und ein Glück angie lebt noch 🙂

  124. Lucy dein Teil ebenso klasse…. richtig toll… ähm und ach ja das war : schwedisch 😉 hehe nein suaheli ähm ne… hmmm keltisch genau keltsich wars 🙂

    supi supi, dolce wieviele anfragen von verschieden verlegern haben wir eigentlich schon 😉

  125. Lucy,suuuper geworden.Bin begeistert.
    @ Dolce
    Ich glaub du hast da was verwechselt. Der Tim ist ein Wolf und der Garvin ist die Feuerelfe.

  126. achja eine klitzekleinigkeit…. also ich glaub die Kate wird an Bord von Bones und nicht von Bowen geknutscht es sei denn ihr wollt stress innerhalb des sixpacks 😉

  127. aha – okay, Kerstin, das habe ich schon geändert – was waren wir beiden Hübschen denn nochmal? Göttinnen, Halbgöttinnen, Viertelgöttinnen??? 😆
    ja stimmt, meine Rede, Bowen und Bones in einem Roman sind zu viel Booooos – werde es gleich korrigieren – wollen natürlich keinen Stress. 😉

  128. MAMA,was schreibst du den da? Was soll den dein Zukünftiger Schwiegersohn denken?? Also wirklich…..
    Und in der Story past auch was nicht.Wie kann es sein das Kate mit Bowen knutscht? Kate liebt doch Bones !! Bowen gehört zu Doc. Oder liege ich jetzt falsch? Nöö.lieg ich nicht.

  129. Kerstin vllt liegst du auf ner Erbse… hihi…

    dolce ja blöd mit den namen… hmmm ich werden ihn in zukunft öfter mc rieve nennen hmm oder schatzi hahaha dann wirds deutlicher ne 😉

  130. Naja..DU…bist natürlich unsere Göttin !! ;-D Versteht sich von selbst. Und ich bin ne Viertelgöttin? Wer war nochmal mein Papa?

  131. ja ich krieg da auch immer blaue flecken von…. hm dein vater öhm michael jackson … hahahahhahahaha
    ja sweetlife, sag mal, wer ist kerstins vater …. ??? 😉

  132. hm – gute Frage, wer ist Kerstins Vater???
    oops – Angies Zorro-Hase ist im ZDF, habe ihn gerade entdeckt, na da wird die Angie nicht weit weg sein…
    Also, ansonsten gibt es nix mehr zu meckern hier, habe schon alles wieder ausgebügelt und den Bones in Kates Arme gelegt….

  133. sweetlife also ähm naja hmmm solltest du das nicht wissen…. ok muss ja nicht im schätze, wenn man mal zuviel Ambrosia genascht hat kann ja schonmal.. also wer kennt das nicht ne 😉

    Ja supi.. ey war doch kein meckern nur Feststellung… meckern.. wie geht das, was ist das, wer macht sowas???
    Ist das Zen neeee oder??? also ich bin voll Zenmässig unterwegs immer und überall 😀

    Verdammte §)$/%)/)§$/()“§/ Verflucht nochmal welcher Ixxxt hat denn das hier hingelegt???? Himmel „§U(/)/§“)$ und Zwirn… 😉 😉 😉
    hmm das war wohl eher cholerisch oder?? seht ihr meckern… also echt doc weiss wirklich nicht wies geht.

  134. Wie meckern?? Als wen wir meckern würden.Wor machen konstruktive Vorschläge.Und wen du die an nimmst dann sind wir zufrieden.Wen nicht……dann nölen wir.Aber wir meckern nicht. Min Oma hätt jetzt gefragt ob wir Ziegen wären.Und?? Sind wir welche…Mama?

  135. Hei, Leute!
    Lucy, Superteil!!!!!!!!!!!!!! Bei Doc’s Szene, hatte ich sofort „Titanic“ im Kopf – ich bin die Königin der Meere – Klasse!
    @Doc
    Wie jetzt, du bist der keltischen Sprache mächtig? Mensch, haben wir verborgene Talente.
    @Alle
    Ja, es ist tatsächlich so, der Fernando und die Lilli reden nur!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Alles weitere später!!!!!!!
    @Angie
    Ich bin ja sowas von gespannt auf deinen Teil. Halte es fast nicht aus.

  136. Aaaalso…Luuuuucy, suuuuuuuuuper tooooll!!!! Danke, das ich auch noch zaubern kann….passt toll!!!! 😀
    Kerstin, dein Papa is doch unser Waffenmeister, der Wishes…..und Sweetlife is eine Halbgöttin. Und ich mache mich morgen gleich ans Werk…hehe. 😀

  137. …..ja, ja….ich bin doch dabei…Dolcehasimausi (ich soll das so schreiben!)…das Wölfchen hier is ganz ausser sich…nicht da auch drüber!!!!! Er schleckt hier laufend über den Bildschirm… und mir durchs Gesicht! Wedeln tut er auch…. wie angestochen !!!…hehe, kann wieder nur ich sehen…. :-D…. und bevor meine Tastatur in seinem Sabber ertrinkt, soll ich dir Danke Danke sagen ….ja, sie hat dich auch lieb (sag jetzt bloß nix falsches!). Er freut sich jedenfalls, dass er endlich in der Legende….iiiiiiiiih, schon wieder ins Ohr…schüttel. 😉

  138. Guten Morgen, na das kann ja eine tolle Fortsetzung werden, wenn die Angie solche Gesellschaft hat. Ich denke, Angie du hast die richtige Muse an deiner Seite. Freu mich!

  139. Hööaaa?? Noch nix von Angie zu lesen?? Noch nicht da? Noch nicht los geschickt? Etwa noch nicht fertig geschrieben? Wohl doch zuviel ableckung,hä?

  140. Nein…nein…doch, gerade eben…doch ….hehe, das auch… Alle Fragen beantwortet? 😀
    So, ich habe fertig. Weiß ja nicht…..aber Dolce ist ja auch noch da, wenn`s zu mistig geworden ist…und mein Wölfchen…is ja auch noch da….der kann mich dann trösten….keuch…!!

  141. Ach Angie,da brauchen wir uns bei dir doch keine Sorgen machen !!! Hast doch bis jetzt noch nie Mist abgeliefert.

  142. Klopf, klopf, jemand da?
    Hab noch mal unser Kapitel gelesen. Ich finds toll.
    Hab ich da die zwei B’s verwechselt? Ts, ts, so was aber auch, finde den Vorschlag von Doc gut, tauschen wir alle Namen gegen Schatzi, dann passt’s immer, hihi 😉

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