Literaturverfilmung: Nachtzug nach Lissabon im Kino

„Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier gehört mit weltweit rund 2,5 Millionen verkauften Exemplaren und Übersetzungen in 15 Sprachen zu den erfolgreichsten deutschen Romanen der letzten Jahre. Von dem Schweizer Philosoph und Schriftsteller Peter Bieri, der unter dem Pseudonym Pascal Mercier schreibt, ist nach Perlmanns Schweigen (1995) und Der Klavierstimmer (1998) Nachtzug nach Lissabon im Jahr 2004 im Hanser Verlag erschienen.

In der Verfilmung der Literaturvorlage wird die Rolle des Protagonisten Raimund Gregorius von Geoffrey Rush, der zuletzt in „The King’s Speech“ im Kino zu sehen war, gespielt. In weiteren Rollen werden Bruno Ganz und Vanessa Redgrave agieren. Der dänische Regisseur Bille August (Fräulein Smillas Gespür für Schnee) wurde für die deutsch-schweizerische Koproduktion verpflichtet.

Zum Inhalt
Raimund Gregorius, von seinen Schülern Mundus genannt, ein überaus verlässlicher und beliebter Lehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch an einem Gymnasium in Bern, begegnet im strömenden Regen auf dem Weg zur Schule einer Frau, die auf ihn den Eindruck macht, als wolle sie sich das Leben nehmen. Er nimmt sich der Frau an; sie begleitet ihn in seine erste Unterrichtsstunde, die sie vorzeitig wieder verlässt. Noch am Vormittag verlässt Gregorius den Unterricht, um die Frau zu suchen. Dabei stößt er in einem Antiquariat auf ein dünnes Buch mit vergilbtem Einband, das 1975 in Lissabon erschienen ist. Der Buchhändler übersetzt für ihn nicht nur den Titel: „Ein Goldschmied der Worte„, sondern auch einige Zeilen aus diesem Text von Amadeu Inácio de Almeida Prado.
„Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist †“ was geschieht mit dem Rest?“

Raimund Gregorius ist von den wenigen Worten so ergriffen, dass er beschließt, Portugiesisch zu lernen und sich auf die Suche nach diesem Goldschmied der Worte zu begeben. Gleich am nächsten Morgen macht er sich auf die Reise über Paris und Irún, von dort geht es mit dem Nachtzug nach Lissabon, um den Spuren des geheimnisvollen Autors zu folgen.

Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren. Eine wundervolle Reise †“ die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt †“ aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten …

Der Film wird die erste Gemeinschaftskooperation von Studio Hamburg Produktion GmbH und C-Films. Produzent ist Peter Reichenbach von den Zürcher C-Films. „Nachtzug nach Lissabon“ erscheint in Deutschland im Concorde Filmverleih.
Neben zehn Drehtagen in Bern im September soll überdies vier Wochen in Portugal gedreht werden, wobei sich das Budget der Produktion auf elf Mio. Franken (7,88 Mio. Euro) beläuft.

Das Medienboard Berlin-Brandenburg fördert die Filmproduktion mit 300 000 Euro.

Quellen: Börsenblatt, Wikipedia

Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 geht an Maja Haderlap

Die österreichische Autorin Maja Haderlap hat den Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 gewonnen. Sie setzte sich mit ihrem ruhigen, poetischen Text „Im Kessel„ – einem Auszug aus ihrem Romandebüt „Engel des Vergessens“ in Klagenfurt gegen 13 weitere Nachwuchsautorinnen- und autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durch.  Maja Haderlap erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro.

Die 1961 geborene und in Klagenfurt lebende Autorin beleuchtet in ihrer Dorf- und Familiengeschichte den Widerstand der Kärntner Slowenen gegen die deutsche Wehrmacht. Haderlap habe der Geschichte der Kärntner Partisanen eine Stimme gegeben, begründete Jurorin Daniela Strigl, die sie für den Wettbewerb vorgeschlagen hatte, ihre Wahl. „Sie beschreibt es bedächtig, mit großer Genauigkeit und ohne Hass„, sagte Strigl.

Kurzbeschreibung „Engel des Vergessens“
Ein großes Romandebüt, das von einem Leben in der Mitte Europas erzählt; mit kraftvoller Poesie; Geschichten, die uns im Innersten betreffen.Maja Haderlap gelingt etwas, das man gemeinhin heutzutage für gar nicht mehr möglich hält: Sie erzählt die Geschichte eines Mädchens, einer Familie und zugleich die Geschichte eines Volkes. Erinnert wird eine Kindheit in den Kärntner Bergen. Überaus sinnlich beschwört die Autorin die Gerüche des Sommers herauf, die Kochkünste der Großmutter, die Streitigkeiten der Eltern und die Eigenarten der Nachbarn.

Erzählt wird von dem täglichen Versuch eines heranwachsenden Mädchens, ihre Familie und die Menschen in ihrer Umgebung zu verstehen. Zwar ist der Krieg vorbei, aber in den Köpfen der slowenischen Minderheit, zu der die Familie gehört, ist er noch allgegenwärtig. In den Wald zu gehen hieß eben „nicht nur Bäume zu fällen, zu jagen oder Pilze zu sammeln“. Es hieß, sich zu verstecken, zu flüchten, sich den Partisanen anzuschließen und Widerstand zu leisten. Wem die Flucht nicht gelang, dem drohten Verhaftung, Tod, Konzentrationslager. Die Erinnerungen daran gehören für die Menschen so selbstverständlich zum Leben wie Gott. Erst nach und nach lernt das Mädchen, die Bruchstücke und Überreste der Vergangenheit in einen Zusammenhang zu bringen und aus der Selbstverständlichkeit zu reißen und schließlich als (kritische) junge Frau eine Sprache dafür zu finden.

Eindringlich, poetisch, mit einer bezaubernden Unmittelbarkeit. Maja Haderlap hat eine gewaltige Geschichte geschrieben… Die Großmutter wie noch keine, der arme bittere Vater wie noch keiner, die Toten wie noch nie, ein Kind wie noch keines. (Peter Handke)

Die österreichisch-slowenische Vergangenheit ist nach Angaben Strigls zwar historisch, aber bisher kaum literarisch aufgearbeitet worden. Haderlap sei ein „Glücksfall„, bei dem der Stoff zur Gestaltung gedrängt hätte.

„Das sind Geschichten, die mich mein ganzes Leben begleitet haben“, sagte die Gewinnerin, die auf Deutsch und Slowenisch schreibt, in einer ersten Reaktion. Sie sei damit aufgewachsen.

Über die Autorin
Maja Haderlap, geb. 1961 in Eisenkappel/Zelezna Kapla (Österreich), studierte Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien. Sie war von 1992 bis 2007 Chefdramaturgin am Stadttheater Klagenfurt und unterrichtet regelmäßig am Institut für Angewandte Kulturwissenschaft der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt. Seit 2008 lebt Maja Haderlap als freie Schriftstellerin in Klagenfurt. Sie veröffentlichte Gedichtbände auf Slowenisch und Deutsch sowie Übersetzungen aus dem Slowenischen. „Engel des Vergessens“ ist ihr Romandebüt.

Mit dem Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, der seit 1977 in Klagenfurt stattfindet und mit der Vergabe des Ingeborg-Bachmann-Preises verbunden ist, wird die Erinnerung in die österreichische Dichterin (1926-1973) aufrechterhalten. Bachmann schrieb zahlreiche Erzählungen, Gedichte und Hörspiele. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.

Haderlap setzte sich erst im vierten Wahlgang gegen den Deutschen Steffen Popp durch. Der in Berlin lebende Autor erhielt dann aber für seine Spurensuche in einem thüringischen Dorf den mit 10.000 Euro dotierten Kelag-Preis.

Der mit 7500 Euro dotierte 3sat-Preis ging an die junge deutsche Autorin Nina Bußmann.

Zuschauerliebling war der Berliner Thomas Klupp mit seinem unterhaltsamen Text „9to5 Hardcore“, in dem es um Pornografie und den Universitätsbetrieb geht. Er erhielt den Publikumspreis.

Der mit 7000 Euro dotierte Ernst-Willner-Preis ging an Leif Randt. Dieser Sonderpreis des Klagenfurter Wettbewerbs bietet den Verlagen aus dem deutschen Sprachraum, die ihn gestiftet haben, eine legitime eigene Public-Relations-Plattform.

Quelle: Tagesschau.de

Internationaler Literaturpreis 2011 geht an Michail Schischkin für „Venushaar“

Seit 2009 wird der Internationale Literaturpreis für internationale Erzählliteratur in deutscher Erstübersetzung durch das Haus der Kulturen der Welt und die Stiftung Elementarteilchen ausgeschrieben. In diesem Jahr geht die Literaturauszeichnung an Michail Schischkin und seinen Übersetzer Andreas Tretner. Für „Venushaar“ (Originaltitel Venerin Volos), 2011 erschienen bei der DVA, erhält der Autor 25.000 Euro. Weitere 10.000 Euro gehen an Andreas Tretner für die deutsche Erstübersetzung des Romans aus dem Russischen.

Jurybegründung für den Preisträger / Autor

„Mit Venushaar ist Michail Schischkin ein Roman von stupender Komplexität und betörender Vielfalt gelungen. Als Lotse und zentrale Gestalt figuriert der „Dolmetsch„, ein Alter ego des Autors, der für die schweizerische Einwanderungsbehörde arbeitet. Die Geschichten von Gewalt und Vertreibung, die er aus dem Mund tschetschenischer und anderer Gesuchsteller zu hören bekommt, vermischen sich mit eigenen Erinnerungen an die Moskauer Kindheit und mit der Lektüre von Xenophons Kriegsbericht „Anabasis„.

In kühner Schnitttechnik werden diesem Erzählstrang zwei weitere hinzugefügt: die autobiographische Reminiszenz des „Dolmetsch“ an seine Liebe zu „Isolde“ und die schmerzliche Trennung von ihr sowie das (fiktive) Tagebuch der russischen Sängerin Isabella Jurjewa, das aus persönlicher Sicht ein Jahrhundert russischer Historie mit Revolution, Bürgerkrieg, Stalinzeit wiedergibt.

Die Aufzeichnungen †“ sie hätten dem „Dolmetsch“ als Material für eine Biographie dienen sollen †“ zeichnen sich durch Spontaneität und den Gebrauch der Ich-Form aus, was den Stimmenchor des Romans erweitert und auffrischt. Zu dieser Vielstimmigkeit gehören auch zahlreiche Anspielungen und (verdeckte) Zitate, was sich in verschiedenen Redeweisen, Sprachgesten und Stilvarianten niederschlägt.

„Venushaar“ ist ein Roman über private, gesellschaftliche und politische Verwerfungen, er thematisiert Krieg, Flucht, Exil, er feiert aber auch den Zauber der Liebe und der Erinnerung und steht für die Kraft des Wortes, wie schon das Motto suggeriert: „Denn durch das Wort ward die Welt erschaffen, und durch das Wort werden wir einst auferstehen.“

Schischkin zeigt sich als Sprachkünstler ersten Ranges: nicht nur hat er eine einzigartige Romanform entwickelt, er spielt mit wechselnden Perspektiven und Einstellungen, mit unterschiedlichsten verbalen Registern und Stillagen, er beherrscht poetische, satirische, elegische und sarkastische Tonarten und brilliert mit überraschenden Details. Man liest eine Chronik der Gewalt und eine Liebesgeschichte, ein Künstlertagebuch und ein Verhörprotokoll und bewegt sich zugleich in einem intertextuellen Gewebe, das diesen Roman – über seine herausragende Qualität hinaus – weltliterarisch verortet.

Jurybegründung für den Preisträger / Übersetzer

Michail Schischkins Roman „Venushaar“ zeichnet sich durch thematische Komplexität und eine grosse Vielfalt von Redeweisen, Sprachgesten und Stilvarianten aus. Zur Sprache kommen tschetschenische Flüchtlinge (als Gesuchsteller bei der schweizerischen Einwanderungsbehörde) und deren Vernehmer, der in assoziativen Erinnerungen sich ergehende „Dolmetsch“ und die 1899 geborene russische Sängerin Isabella Jurjewa, in deren (fiktiven) Tagebuchaufzeichnungen Epochenschilderungen kontrastreich mit palindromischen Wortspielereien abwechseln.Zu diesem Stimmenchor gesellen sich zahlreiche Anspielungen und (verdeckte) Zitate, die ein komplexes intertextuelles Gewebe bilden.

Andreas Tretner ist es auf virtuose Weise gelungen, die Bezüglichkeiten aufzudecken und die unterschiedlichen Sprachregister und †“masken abzubilden. Bibel- und Verhörton, elegische Liebesreminiszenz und Jargon der Gewalt, poetische Introspektion und Xenophonsche Archaik finden eine plastische Wiedergabe. Als besonders anspruchsvoll erwiesen sich die brüsken Stil- und Rhythmuswechsel, die oft einen einzigen Satz polyphon erklingen lassen. Mit wachem Ohr hat Andreas Tretner jede Sprachbewegung subtil nachvollzogen und damit die enorme Detailarbeit, die in diesem allseits überraschenden Roman steckt, optimal zur Geltung gebracht.

Eine meisterliche Übersetzung eines Meisterwerks.

Quelle: Haus der Kulturen der Welt

Blutlinien: Richelle Meads Vampire Academy geht weiter – ohne Rose

Am 01.07.2011 ist mit „Schicksalsbande“ (orig. Titel: Last Scarfice) der sechste und letzte Teil der Vampire Academy-Reihe der US-amerikanische Fantasy-Autorin Richelle Mead in der deutschsprachigen Übersetzung im LYX Verlag erschienen. Mittlerweile hat die beliebte Autorin auf ihrem Blog angekündigt, dass es eine spin-off-Reihe unter dem Titel „Bloodlines“ geben wird. „Blutlinien“ spielt wieder in der Welt der Moroi, Strigoi und Dhampire – allerdings ohne Rose. „Rose braucht eine Pause, sonst würden schlimme Dinge mit ihr passieren„, begründet Richelle Mead ihre Entscheidung ohne Rose und Dimitri weiter zu schreiben. In der neuen Reihe liegt der Fokus auf Sydney, Jill, Adrian, und Eddie, Charaktere, die schon im ersten Teil „Blutschwestern“ eine Rolle gespielt haben.

Kurzbeschreibung:
Blut lügt nicht. Sydney ist Alchimistin und gehört zu einer Gruppe von Menschen, die versucht, durch Magie die Welt der Menschen und Vampire zu überschreiten. Sie schützen nicht nur das Geheimnis der Vampire, sondern auch Menschenleben. Als Sydney mitten in der Nacht aus ihrem Bett gerissen wird, denkt sie spontan, dass sie bestraft wird, weil sie sich für Rose und die Dhamphire eingesetzt hat. Aber es ist viel schlimmer. Jill Dragomir, die Schwester der Moroi-Königin Lissa, ist in tödlicher Gefahr. Die Moroi müssen sie verstecken. Zur Vermeidung eines Bürgerkrieges ist Sydney bestimmt worden als Jills Wächterin und Beschützerin zu fungieren. Sie flüchten dahin, wo niemand sie vermutet und suchen würde, in ein Internat in Palm Springs, Kalifornien. Doch statt Sicherheit bei Amberwood Prep zu finden, entdeckt Sydney, dass die Katastrophe gerade erst beginnt…

Bloodlines erster Teil wird in der Ich-Erzählperspektive aus der Sicht von Sydney erzählt. Zunächst waren drei Bücher mit abwechselnden Erzählperspektiven geplant, doch Sydney hat den Weg bereits geebnet, berichtet Richelle Mead. In englischsprachigen Ländern erscheint der erste Teil bereits am 23. August 2011. Wann die deutschsprachige Übersetzung auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. Im Moment laufen noch Verhandlungen mit den Verlagen. Der Titel den zweiten Teils steht allerdings schon fest. „The Golden Lily“ (Die goldene Lilie) erscheint im Frühjahr 2012 – vorausgesetzt, der Verlauf der Schwangerschaft und die Geburt ihres Kindes verläuft so wie erhofft.

Richelle Mead über Bloodlines:

Unter Bloodlinesseries.com findet sich mehr zur neuen Buchreihe von Richelle Mead.

Quelle: Blue Succubus Livejournal von Richelle Mead

P.S.: Richelle Mead hat übrigens berichtet, dass es im nächsten Jahr noch einen Nachschlag über Rose und Dimitri in Russland gibt. Es wird zwar kein Roman sein, aber dafür eine Anthologie mit Kurzgeschichten. 😉

Bestseller Jugendbücher Juli 2011

Platz 1 : House of Night 6: Versucht von Kristin Cast und P. C. Cast

Kurzbeschreibung
Nachdem Zoey und ihre Freunde Kalona und Neferet aus Tulsa vertrieben haben, hätten sie eigentlich eine Pause verdient. Aber obwohl Zoey und ihr sexy Krieger Stark sich erst einmal von ihrer Begegnung mit dem Tod erholen müssten und auch die Jungvampyre die Nachwirkungen von Neferets Terrorherrschaft zu verarbeiten hätten, ist ihnen allen keine Ruhe vergönnt.
Stevie Rae glaubt mit ihren außergewöhnlichen Kräften gut allein all das regeln zu können, was sie vor ihren Freunden verheimlicht. Doch eine mysteriöse und beängstigende Macht breitet sich in den Tunneln unter Tulsa aus. Aber Stevie Rae will nicht sagen, was dort vor sich geht und was sie dort gemacht hat. Allmählich beginnt Zoey sich zu fragen, wie sehr sie ihr noch vertrauen kann.
Werden sie die richtigen Entscheidungen treffen oder werden dunkle Mächte das House of Night zerstören?

Platz 2 : Gregs Tagebuch 5: Geht’s noch? von Jeff Kinney

Kurzbeschreibung
Greg hat´s offenbar eilig, schnell älter zu werden. Aber ist das wirklich so eine gute Idee? Jedenfalls muss er feststellen: Erwachsenwerden ist gar nicht lustig! Denn plötzlich soll Greg mehr Verantwortung übernehmen, mehr duschen und Deo benutzen, in der Schule peinliche Aufklärungsvideos ansehen und Bücher über die Pubertät lesen. Und dann verkündet seine Mutter auch noch, dass sie wieder studieren will. Soll Greg sich jetzt etwa seine Pausenbrote selbst schmieren, die Wäsche waschen und den Haushalt schmeißen?

Platz 3 : Göttlich verdammt von Josephine Angelini

Kurzbeschreibung
Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen indem sie sich ineinander verlieben Der ultimative Roman für alle „Biss“- und „Panem“-Fans – mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar: Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie.

Platz 4 : Die Tribute von Panem 03 – Flammender Zorn von Suzanne Collins

Kurzbeschreibung
Möge das Gute siegen! Möge die Liebe siegen! Das grandiose Finale! Katniss gegen das Kapitol! Schwer verletzt wurde Katniss von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Doch ihre einzige Sorge gilt Peeta, der dem Kapitol in die Hände gefallen ist. Die Regierung setzt alle daran, seinen Willen zu brechen, um ihn als Waffe gegen die Rebellen einsetzen zu können. Gale hingegen kämpft weiterhin an der Seite der Aufständischen, und das, zu Katniss‘ Schrecken, ohne Rücksicht auf Verluste. Als sie merkt, dass auch die Rebellen versuchen, sie für ihre Ziele zu missbrauchen, wird ihr klar, dass sie alle nur Figuren in einem perfiden Spiel sind. Es scheint ihr fast unmöglich, die zu schützen, die sie liebt.

Platz 5 : Bella und Edward: Die Welt von Bella und Edward: Das Biss-Handbuch von Stephenie Meyer

Kurzbeschreibung
Heiß ersehnt und jetzt endlich da: Das Biss-Handbuch. Das einzig autorisierte, umfassende Werk über die Welt von Bella und Edward. Nur hier erfahren Sie alles über die Hintergründe dieser einzigartigen Liebesgeschichte und tauchen tief in die geheimnisvolle, unvergessliche Welt von Vampiren und Werwölfen ein. Von Stephenie Meyer, der Autorin der weltweit erfolgreichen Biss-Bücher, selbst zusammengestellt und mit bisher unbekanntem Material, Charakterportraits, Familienstammbäumen, Karten, ausführlichen Querverweisen und noch vielem mehr ausgestattet. Ein Muss für alle Fans von Bella und Edward.

Platz 6 : Yoda ich bin! Alles ich weiß! von Tom Angleberger

Kurzbeschreibung
Eigentlich ist Dwight ein totaler Loser. Seine Klassenkameraden finden ihn ziemlich seltsam und halten ihn für einen Spinner. Doch eines Tages ändert sich das. Dwight gibt plötzlich verblüffend gute Ratschläge mit einer Fingerpuppe aus Papier, die aussieht wie Yoda. Dieser Yoda sagt die Zukunft voraus, rettet vor üblen Peinlichkeiten und gibt die richtigen Tipps zum Umgang mit Mädchen. Auf einmal glauben manche in der Schule an Origami-Yoda, andere jedoch meinen, es sei nur ein Stück Papier. Bald ist klar: Wer die Puppe hat, hat die Macht. Und einer, Tommy nämlich, will die ganze Wahrheit herausfinden … Mit Bastelanleitung für dein Yoda-Orakel

Platz 7 : Smaragdgrün von Kerstin Gier

Kurzbeschreibung
Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwennys Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann …

Platz 8 : Warrior Cats – Die neue Prophezeiung 01. Mitternacht von Erin Hunter

Kurzbeschreibung
„In Tagen, die kommen, braucht einer den anderen. Eure Reise endet nicht hier, kleiner Krieger, sie fängt gerade an.“
Brombeerkralle, Federschweif, Bernsteinpelz und Krähenpfote, vier junge Katzen aus den vier Clans des Waldes empfangen mysteriöse Träume vom SternenClan: Sie sind auserwählt, ihre Clans vor einem großen Unheil zu bewahren. Doch worin besteht dieses Unheil? Und wie können ausgerechnet sie es verhindern? Die Lösung des Rätsels erwartet sie fern des Waldes, beim Wassernest der Sonne.
„Man kann sich der spannenden Geschichten um die Clan-Katzen nicht entziehen: Jeder Roman fesselt und lässt den Leser nicht mehr los.“ Abenteuer & Phantastik
„Lesern von All-Age-Fantasy-Abenteuern wird dringend empfohlen, in das Universum der Warrior Cats einzutauchen.“ Multimania

Platz 9 : Nichts: Was im Leben wichtig ist von Janne Teller

Kurzbeschreibung
„Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun.“ Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rächt sich an ihm … Eine erschütternde Parabel über das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer Gesellschaft. Mehr Informationen über „Nichts“ von Janne Teller findet sich hier.

Platz 10 : Percy Jackson 04 – Die Schlacht um das Labyrinth von Rick Riordan

Kurzbeschreibung
Die Armee des Kronos wird immer stärker! Nun ist auch Camp Half-Blood nicht mehr vor ihr sicher, denn das magische Labyrinth des Dädalus hat einen geheimen Ausgang mitten im Camp. Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Titan und seine Verbündeten den Weg dorthin finden! Percy und seine Freunde müssen das unbedingt verhindern. Unerschrocken treten sie eine Reise ins Unbekannte an, hinunter in das unterirdische Labyrinth, das ständig seine Form verändert. Und hinter jeder Biegung lauern neue Gefahren …

Quelle: Buchreport

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