7 Fragen an Lea Korte

Lea Korte, 1963 bei Frankfurt am Main geboren, wanderte nach Abschluss ihres Studiums nach Spanien aus, wo sie zuerst in Katalonien und später im Baskenland und in Valencia lebte.

Von Anfang an setzte sich Lea Korte intensiv mit der Kultur und Geschichte ihrer Wahlheimat auseinander.

Nach etlichen Liebesromanen bei Heyne unter einem anderen Pseudonym erschien 2007 ihr erster historischer Roman „Die Nonne mit dem Schwert“ bei Droemer Knaur. Ihm folgte im Februar 2010 „Die Maurin„; der zweite Teil der „Maurin“ wird 2012 in die Buchhandlungen kommen.

2011 erschien überdies ein Liebesroman von Lea Korte als Hardcover bei Rütten & Loening unter dem Titel „Sommernacht auf Mallorca„.

Lea Korte bietet zudem unter www.schreibkurse.wordpress.com Online-Autorenkurse für kreatives Schreiben sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene an.

Weitere Informationen über die Autorin finden sich unter www.leakorte.de oder auf Facebook.

7 Fragen an Lea Korte

1. Mit wem würden Sie gerne für einen Tag den Platz tauschen?

Vielleicht mit einem Teenager … um mich besser in deren Denkweise reinversetzen zu können.

2. Welche Projekte warten auf ihre Vollendung?

Derzeit beende ich gerade meinen neuen Roman: den zweiten Teil von „Die Maurin†œ, der 2012 auf den Markt kommt. Außerdem habe ich drei weitere Romanprojekte im Kopf †“ und arbeite sehr viel mit den Teilnehmern meines Online-Autorenkurses zusammen. Auch sie haben inzwischen alle Romanprojekte, an denen zu arbeiten ich ihnen helfe – was ich ebenso spannend wie meine eigenen Romanprojekte finde.

3. Was bringt Sie so richtig auf die Palme?

Ungerechtigkeit †“ und die ganz besonders, wenn es Leute gibt, die etwas dagegen tun könnten, es aber aus reiner Bequemlichkeit nicht tun.

4. Worauf sind Sie besonders stolz?

Auf meine (Menschen-) Kinder. (Die Buchkinder müssen da hinten anstehen.)

5. Mit welcher historischen Figur hätten Sie sich gerne zum Essen verabredet?

Aischa, die letzte Sultanin von Granada (bis 1492), die im ersten Teil meines Romans „Die Maurin†œ eine wichtige Rolle spielt.

6. Über welche verpasste Gelegenheit ärgern Sie sich noch heute?

Eigentlich gibt es keine, die mir da in den Sinn kommt …

7. Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Mein allerallererstes mit dem täglichen Ausführen von zwei Hunden für eine ältere Dame in dem Dorf, in dem wir damals lebten. Und danach mit Nachhilfeunterricht.

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Der Lesekreis bedankt sich ganz herzlich bei Lea Korte für die Teilnahme an unserer kleine Online-Umfrage!

Literaturfest München: Lyriker u. Musiker (SZ-Band) am 12.11.11 in der Muffathalle

Die Muffathalle ist seit Jahr und Tag einer dieser Orte, an denen Literatur und Musik zusammenfinden. Aber so viel Klasse war selten:

Erst sind im schnellen Fünfminutenwechsel sechs der besten Lyrikperformer Deutschlands zu erleben, und dann gleich noch mal: Bas Böttcher, Lydia Daher, Alex Dreppec, Michael Lentz, Albert Ostermaier und Xóchil Schutz.

Ernst ist das Lesen, heiter das Fest.

Nach einer Stunde starker Literatur wird dann die 14-köpfige SZ-Band Deadline ihr Bestes geben, mit u.a. den Feuilletonchefs am bundlosen Bass (Thomas Steinfeld) und am Sax (Andrian Kreye), dem Chef der Münchner Kultur (Karl-Heinz Forster) an den Keybords und rauchigen Gesangseinlagen von Polizeireporterin Susi Wimmer. Zu hören sind Blues- und Rockklassiker. Laut Bandleader mit eingebauter Tanzgarantie!

Moderation: Matthias Politycki und Julia Westlake (NDR)

Und zur Einstimmung ein Ausschnitt mit Xóchil Schutz:

In Zusammenarbeit mit dem Lyrik Kabinett und der Zeitschrift DAS GEDICHT.
Der Eintritt beträgt 12 Euro.

Premio Planeta 2011: Javier Moro erhält den mit 601.000 Euro dotierten spanischen Literaturpreis

Der mit 601.000 Euro höchstdotierte spanische Literaturpreis „Premio Planeta“ geht in diesem Jahr an den Schriftsteller Javier Moro.

Der 56-jährige Spanier wurde für seinen neuen Roman „El imperio eres tu„, der im November 2011 im Planeta Verlag erscheint, ausgezeichnet.  El imperio eres tu ist sein siebter Roman. Javier Moro behandelt darin das Leben von Kaiser Peter I. von Brasilien (1798 – 1834), der auch für einen kurzen Zeitraum König von Portugal war. Ob und wann eine deutschsprachige Übersetzung auf den Markt kommt, ist leider noch nicht bekannt.

Moro sagte über den Titelhelden seines Buches „El imperio eres tu“ (deutsch: „Das Kaiserreich bist du“), Dom Pedro I. sei eine der erstaunlichsten, pittoreskesten und originellsten Persönlichkeiten der Geschichte gewesen. Das Buch ist eine genaue Chronik des Lebens des brasilianischen Kaisers, der in der ersten Hälfte der 19. Jahrhunderts herrschte.

Der Planeta-Preis wurde am 16.08.2011 vom spanischen Kronprinzen Felipe in Barcelona überreicht.

Der Premio Planeta wird seit 1952 jährlich vom Verlag Editorial Planeta, einem Tochterunternehmen des spanischen Medienkonzerns Grupo Planeta, für den besten bisher unveröffentlichten Roman in spanischer Sprache vergeben. Die Verlage reichen die Manuskripte ihrer Autorinnen und Autoren unter einem Pseudonym ein, so dass sie den Jury-Mitgliedern nicht bekannt sind. Dieses Verfahren hat dazu geführt, dass auch häufig bisher unbekannte Autoren ausgezeichnet werden.

Quelle:  Der Standard

7 Fragen an Leander Wattig

Leander Wattig unterstützt als Berater führende Medienunternehmen beim Marketing im Social Web und bloggt über dieses Themenfeld auf leanderwattig.de.

Mit der Initiative „Ich mach was mit Büchern„  trägt er zur stärkeren Vernetzung der Buchbranche bei und mit dem Virenschleuder-Preis  macht er Best-Practice-Beispiele für Marketing-Maßnahmen im Social Web sichtbar.

Daneben engagiert er sich als Vorstandsmitglied der Theodor Fontane Gesellschaft und als Lehrbeauftragter an Hochschulen.

7 Fragen an Leander Wattig

1. Mit wem würden Sie gerne für einen Tag den Platz tauschen?

Mit Johann Peter Eckermann, denn der Umgang mit Genies ist immer bereichernd.

2. Welche Projekte warten auf ihre Vollendung?

Der Virenschleuder-Preis 2012 ist gerade gestartet und wir freuen uns über Nominierungen von Social-Media-Marketing-Maßnahmen und -Strategien durch Unternehmen aller Branchen.

3. Was bringt Sie so richtig auf die Palme?

Schauspielernde Egoisten.

4. Worauf sind Sie besonders stolz?

Dass ich seit dem Studienende in der Selbstständigkeit mein Ding mache.

5. Mit welcher historischen Figur/Person hätten Sie sich gerne zum Essen verabredet?

Mit Theodor Fontane, für den ich mich seit der Schulzeit interessiere und seit 2010 im Vorstand der Theodor Fontane Gesellschaft engagiere.

6. Über welche verpasste Gelegenheit ärgern Sie sich noch heute?

Über die von Toni Kroos vergebene Torchance im Halbfinale der WM 2010 gegen Spanien.

7. Womit haben Sie ihr erstes Geld verdient?

Mit dem Austragen von Zeitungen während der Schulzeit, um mir meine erste eigene Ferien-Reise mit Freunden zu finanzieren.
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Der Lesekreis bedankt sich ganz herzlich bei Leander Wattig für den kleinen Einblick in sein Leben.

Frauen gegen Gewalt: „Stairs“ – Spot gegen häusliche Gewalt mit Red Dot ausgezeichnet

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (BFF) wurde mit dem Red Dot Design Award für den Spot „Stairs“ ausgezeichnet.

Der BFF ist eine gemeinnützige Organisation von Frauen für Frauen.

Eine repräsentative Studie des Bundesfamilienministeriums ergab, dass jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt geworden ist – sei es psychisch, körperlich oder sexuell. Ein großer Teil dieser Angriffe findet in den eigenen vier Wänden statt. Die Beratungseinrichtungen des BFF unterstützen dabei den Teufelskreis aus Scham und Gewalt zu durchbrechen.

In Zusammenarbeit mit der Agentur Young & Rubicam hat der BFF den Spot „Stairs“ produziert. Alle an der Filmproduktion Beteiligten verzichteten auf ein Gehalt, auch einige TV-Sender strahlten den Spot umsonst aus.

Tausende Frauen fallen täglich die Treppe herunter… doch so ungeschickt sind wir gar nicht!

Der Spot erhielt gleich zwei Preise: eine Auszeichnung in der Kategorie „TV & Cinema“ und einen Best-of-the-Best-Award in der Kategorie „Sounddesign„.

Quelle: Brigitte.de