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Wer bin ich und wenn ja, wie viele? wird neue Nummer eins der Sachbücher

2. Juni 2008 | Von | Kategorie: Lesekreis

Nach 100 Wochen hat Hape Kerkelings Pilger-Tagebuch Ich bin dann mal weg den Spitzenplatz der Spiegel-Bestenliste Sachbücher verloren. Die neue Nummer eins ist Richard David Precht mit Wer bin ich und wenn ja, wie viele? aus dem Goldmann Verlag.

Mit mehr als drei Millionen verkauften Exemplaren gehört die Chronik einer Selbstfindung zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Sachbüchern nach 1945.

Wer bin ich und wenn ja, wie viele?Kurzbeschreibung
“Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte.” (Richard David Precht)

Eine faszinierende Reise in die Welt der Philosophie – Richard David Prechts Buch bietet Antworten auf die großen Fragen des Lebens

Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein? Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch “Wer bin ich?” ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt. Ein einzigartiger Pfad durch die schier unüberschaubare Fülle unseres Wissens über den Menschen. Von der Hirnforschung über die Psychologie zur Philosophie bringt Precht uns dabei auf den allerneusten Stand. Wie ein Puzzle setzt sich das erstaunliche Bild zusammen, das die Wissenschaften heute vom Menschen zeichnen. Eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst: Klug, humorvoll und unterhaltsam! · Eine ebenso kompetente wie spielerische Annäherung an die großen philosophischen Fragen · Ein Buch, das die Lust am Denken weckt!

Klappentext
“Wenn Sie dieses Buch lesen, haben Sie den ersten Schritt auf dem Weg zum Glück schon getan. […] Dieses Buch ist unverzichtbar.” Elke Heidenreich

“Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet. Sollte es diesem Buch gelingen, beim Leser die Lust am Denken zu wecken, wäre sein Ziel erreicht!” Richard Precht

“Richard David Prechts rhetorisch feine Gedankengänge weisen über einen Zeitgeist und den eigenen Tellerrand hinaus. Er stellt systematische Fragen, die uns im Alltag berühren. Und spannt ein Netz aus philosophischen Erkenntnissen, naturwissenschaftlichen Entdeckungen und politischen Ereignissen, das den Blick öffnet für das Gesamtereignis Mensch.” WDR 5

Richard David PrechtÜber den Autor
Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln über Robert Musil und arbeitet seitdem für nahezu alle großen deutschen Zeitungen und Sendeanstalten.

1997 war er Arthur F. Burns Fellow bei der Chicago Tribune und erhielt 1999 das Heinz-Kühn-Stipendium. Im Jahr 2000 war er Fellow am Europäischen Journalistenkolleg in Berlin. Im gleichen Jahr erhielt er den Publizistik-Preis für Biomedizin.

1996 veröffentlichte er Die gleitende Logik der Seele, eine Studie über Robert Musil. 1997 befasste sich Precht mit den ethischen Problemen im Verhältnis von Mensch und Tier (Noahs Erbe). Das Buch wurde u.a. von Elke Heidenreich sehr gelobt. 1999 publizierte Precht, gemeinsam mit seinem Bruder Georg Jonathan, den Roman Das Schiff im Noor und 2002 den heiter-melancholischen Nachwende-Roman Die Kosmonauten.

Prechts autobiografisches Buch Lenin kam nur bis Lüdenscheid über seine linke Kindheit in den 1970er Jahren wurde von der Kritik gut aufgenommen und 2007 vom WDR, SWR und der Filmstiftung NRW verfilmt. Von 2002 bis 2004 war er Kolumnist der Zeitschrift Literaturen.

2007 erschien Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?, ein Einführungsbuch in die Philosophie, die Hirnforschung, die Psychologie und andere Wissenschaften.

Precht ist verheiratet mit der luxemburgischen Fernseh-Journalistin Caroline Mart. Er lebt in Köln und in Luxemburg.

Quelle Foto: Flickr

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6 Kommentare
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  1. Das Buch klingt für mich aber auch verdammt attraktiv. Das steht auf jedem Fall auf der Liste der Bücher, die ich mir demnächst zulege ;-)

  2. Willkommen Marcel,
    man kommt ja derzeit nicht umhin davon zu sehen oder zu hören. Der Autor tingelt im Moment auch durch jede Talkshow :-)
    LG

  3. Liebe dolcevita,
    “ein Buch das die Lust am Denken weckt”? Wo hast Du das denn her? Aus der Verlagsvorschau? Genial daneben gedacht. Ich frage mich wie es mir gelungen ist mein Leben lang ohne diese Lektüre auszukommen und doch mit Lust zu denken.
    Was meinst Du?
    Liebe Güße und noch alles Gute zum Einjährigen (HUT AB)!
    Hold on,

  4. Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet. Sollte es diesem Buch gelingen, beim Leser die Lust am Denken zu wecken, wäre sein Ziel erreicht! – steht doch da, meine liebste Mamalinde – und es kann doch nicht schaden, darüber nachzudenken wie frau das Genießen steigern kann, gell ;-)
    Liebe Grüße und merci für die guten Wünsche…

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