greepeace

Ursprünglich wollte Greenpeace vor einem Jahr 1000 Natursteine am Sylter Außenriff in etwa 30 Meter Wassertiefe versenken. 320 Steine (300 Tonnen) konnten verklappt werden, danach hatte die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord den Transport der Steine auf Anweisung des Bundesverkehrsministerium verboten. Ziel der Greenpeace-Aktion war es, die Schleppnetz-Fischerei daran zu hindern Schollen, Seezungen und Krebse in der ohnehin als Schutzgebiet ausgewiesenen Region zu fangen.

„Obwohl das 5300 Quadratkilometer große Gebiet vor Sylt und Amrum schon vor fünf Jahren als Schutzgebiet ausgewiesen wurde, werfen Fischer dort ihre Schleppnetze aus“, kritisierte Meeresbiologe Thilo Maack. Jetzt können sich Fischbestände und Lebensräume erholen.

Laut einem Gutachten der BioLaGu hat eine Foto-Analyse positive Ergebnisse für den Schutz des Sylter Außenriffs aufgezeigt. Tintenfische, Butterfische und Zwergbutt haben sich angesiedelt, auch Schweinswale, die zur Paarung und Geburt in das Schutzgebiet kommen, seien beobachtet worden.

„Die Besiedlung der Steine und der umliegenden Areale wird andauern“, sagte Christian Plate vom Gutachterbüro BioLaGu.

Greenpeace kündigte eine neue Felsstein-Aktion vor der schwedischen Küste an. Das Vorhaben werde in Schweden als Schutzmaßnahme begrüßt.

Quellen: Greenpeace, Welt Online, Wikipedia

Im Urlaub ist ein Freund ständig mit der Musik von The BossHoss im Ohr und einem T-Shirt mit BossHoss-Logo rumgelaufen, auch Anne hat über die Band berichtet.
The BossHoss ist eine 7-köpfige Berliner Band, die 2005 damit bekannt wurde, Lieder von Interpreten und Musikgruppen aller Genres wie beispielsweise Britney Spears, Beastie Boys, OutKast oder The White Stripes im Country-Musik-Stil zu interpretieren.

Die Band tritt häufig in Feinripphemden sowie mit Stetsons und Sonnenbrillen auf. Ihren Musikstil bezeichnen sie selbst als Trash Country Punk Rock.

Die Band wurde 2004 von Alec „Boss“ Völkel und Sascha „Hoss“ Vollmer in Berlin gegründet. Zunächst spielten sie nur bei privaten Partys und in kleinen Berliner Clubs; Ende 2004 unterzeichneten sie bei Universal Music ihren ersten Major-Plattenvertrag.

Im April 2005 erschien die erste Single Hey Ya. Im Mai 2005 folgte die Veröffentlichung ihres Debütalbums Internashville Urban Hymns, außerdem coverten sie für Langnese deren Werbesong Like Ice In The Sunshine. Das Album stieg in Deutschland auf Platz 11 der Albumcharts, dazu spielte die Band rund 180 Konzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

The BossHoss steuerte 2006 die Filmmusik zum Film FC Venus – Elf Paare müsst ihr sein bei. Am 28. April erschien die erste Single-Auskopplung I Say a Little Prayer des Albums Rodeo Radio, das am 19. Mai 2006 auf den Markt kam und zur Hälfte Eigenkompositionen enthält. Auch 2006 war die Band mit 150 Konzerten auf Tournee.

Zur Veröffentlichung des zweiten Albums Rodeo Radio stieg das Debütalbum Internashville Urban Hymns ein Jahr nach Veröffentlichung wieder in die Charts ein und erreichte Ende Mai 2006 mit 100.000 verkauften CDs Goldstatus. Im Dezember 2006 wurde das zweite Album Rodeo Radio ebenfalls mit Gold ausgezeichnet.

Das Jahr 2007 begann mit einer Tour durch Kanada, gefolgt von der Veröffentlichung der aktuellen Single-EP Everything Counts/Truck´n´Roll Rules. Das Video dazu stammt von Regisseur Detlev Buck, zu dessen ersten Kinderfilm Hände weg von Mississippi The BossHoss den Titelsong beisteuerten.

Am 12. Oktober 2007 erschien die zweite Single-Auskopplung Monkey Business, gefolgt vom dritten Album Stallion Battalion Ende Oktober 2007 mit überwiegend Eigenkompositionen.

Am 7. März 2008 erschien ein Live-Album inklusive Konzert-DVD mit einer Aufnahme eines Konzerts in Köln vom 16. November 2007.