Das Amarna Grab von Jacob Nomus

Kurzbeschreibung
Kairo 2011: Die Analyse der DNA einer mumifizierten Frauenleiche aus dem Tal der Könige ist erst der Anfang einer Reihe mysteriöser Entdeckungen. Eine unterirdische Grabanlage bringt die Forscher auf die Spur eines unfassbaren Experiments im Ägyptischen Reich. Nichts, wirklich nichts aus den alten Überlieferungen der Weltgeschichte ist, wie es immer schien …

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das-amarna-grabDas außergewöhnliche Erstlingswerk „Das Amarna-Grab“ des deutschen Autors Jacob Nomus ist ein überraschend vielschichtiger Roman. Von dem ersten Satz an wird der Leser mitgerissen. Nach einem kurzen Abstecher zu dem Leichnam einer ägyptischen Königin, die anscheinend lebend mumifiziert wurde, führt die Geschichte in die Mitte der Verschwörer, die im Jahr 33 n. Chr. den Tod von Jesus planen. Ein historischer Thriller kündigt sich an. Die fein durchdachte Handlung, die mehrere Erzählstränge nach und nach zu einer einzigen, fiktiven Geschichte verwebt, enthält eine Fülle von Fakten wie z.B. die beschriebenen Mumien, die versunkene Stadt des Echnaton, die Oase, an der das Ammoniak gefunden wurde, sowie das seltsame Verschwinden der gesamten Königsfamilie um Tutenchamun. Teile der Evangelien werden in den Text um Jesus eingebunden, Seite an Seite mit wirklich existierenden, antiken Texten, die nicht in die Bibel aufgenommen worden sind. Das Ergebnis ist eine faszinierende Geschichte, bei der die Grenze zwischen Realität und Fiktion auf eindrucksvolle Weise verschwimmt. Durch die drei in sich abgeschlossenen und miteinander verbundenen Erzählungen zieht sich ein roter Faden, der sich über Jahrtausende und mehrere Kontinente erstreckt und tief in unserer eigenen Kultur endet. Am Schluss des Buches erkennt der Leser das endgültige Bild: die vierte, umfassende Geschichte. „Das Amarna-Grab“ ist definitiv ein grandioser Lesespaß, der zum Nachdenken anregt.

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„Als ich das Buch bekam, hat schon der Titel mein Interesse geweckt und ich war erfreut, dass sich ein Autor diesem interessanten Stoff gewidmet hat. Wer sich also ebenso zum Hobbyarchäologen berufen fühlt, gern Reportagen über die Antike liest und möglicherweise noch um Jan Assmanns „Moses der Ägypter“ weiß, der sollte beherzt zugreifen und sich in das aufregende Abenteuer hineinziehen lassen. Und alle anderen können sich zumindest überlegen, ob sie es nicht auch wagen möchten.
Fazit: Spannende Unterhaltung für alle Verschwörungstheoretiker, die sich gerne mit (Kultur-)Geschichte beschäftigen!“
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Über den Autor
Jacob Nomus realisiert seit 2003 eine Vielzahl von Kurzgeschichten und Erzählungen, die als Buch mit dem Titel „Geschichten aus dem dritten Jahrtausend“ erhältlich sind. 2009 erscheint sein erster Roman „Das Amarna-Grab“. Das Folgeprojekt, der Roman „Schuld“, ist bereits in Vorbereitung und soll 2011 veröffentlicht werden.

Die im Alea Verlag im Juni 2009 erschienene broschierte Ausgabe umfasst 361 Seiten und ist im Handel für 15,90 Euro erhältlich.

8 Gedanken zu „Tipp für Verschwörungstheoretiker: Das Amarna-Grab von Jacob Nomus (Trailer)

  1. Intelligent und spannend!

    Es gibt viele Bücher, die man zwei Mal lesen kann, einige, die man zweimal lesen sollte und nur sehr wenige, die man zweimal lesen muß. Und dieses gehört zu den Letzteren. Es ist so dicht an verwobenen Details, die ich erst beim zweiten oder dritten Lesen entdeckt habe. Unglaublich! Es ist nicht nur spannend. Es ist vor allem das intelligenteste Buch, das ich seit langem gelesen habe.

  2. Seltsam ! Gar keine Marketing – Hinweise auf Eschbach und Dan Brown… 😉 Weder bei amazon noch auf dem Cover. Das muß eine Verschwörung sein, ganz bestimmt. LG tinius

  3. @ tinius,
    lass mich teilhaben an deiner Verschwörung hier – du sprichst in Rätseln!?
    @Guido
    Merci für deinen Kommentar, eine Freundin hat mir von dem Roman erzählt, die ist davon genauso begeistert wie du.

    LG

  4. Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen.
    Historische Fakten vermischt mit fiktiven Ereignissen, das Ganze garniert mit einer wahnwitzigen Verschwörungstheorie – das sind die Zutaten für ein garantiertes Lesevergnügen, das nicht endet, wenn man die letzte Seite umgeblättert hat.
    Danach sieht man die Welt einfach mit anderen Augen.

  5. Bei so winer Handlung hätten im Marketing die Hinweise auf „Das Jesus – Video“ oder auf Dan Browns „Sakrileg“ nicht fehlen dürfen…. aber vermutlich ist der Verlag zu klein….

  6. Ich habe das Buch letzte Woche gelesen. Es hat meiner Meinung nach weder was mit Andreas Eschbach noch mit Dan Brown zu tun, sondern erinnert mich eher an Umberto Eco. Wie die Fakten in die Geschichte eingebaut wurden, ist schlichtweg genial.

  7. Hey Leute wollte mich nur mal eben für eure komments bedanken,da ich nicht so viel zeit für Bücher finde muss ich mir diese gut auswählen dass ich keinen rammsch lese,währe Zeitverschwendung^^aber dieses Buch hört sich gut an,wid sogleich gekauft^^

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