Twilight New Moon: Neue Szenen, Interviews von Bella und Jacob

Während eines Fotoshootings für das Titelblatt der amerikanischen Zeitschrift Entertainment Weekly entstanden 3 kurze Szenen mit Bella Swann alias Kristen Stewart und Jacob Black alias Taylor Lautner.
In der ersten Sequenz nimmt Kristen Stewart Taylor Lautner in den Schwitzkasten – scheinbar haben die beiden bei dieser „Kampfszene“ viel Spaß miteinander.

Hier gibt Kristen Stewart ein kurzes Interview und betont nochmals, dass sie nicht Bella ist! Vermutlich werden Jahre vergehen, bevor sie tatsächlich wieder ein Leben als Kristen Stewart wird führen können, wenn das überhaupt möglich ist.

Taylor Lautner in Aktion – wow, der schafft glatt einen Salto alá Klose aus dem Stand!

Und hier der zweite offizielle Trailer zu New Moon und Taylor Lautner im Interview

The Twilight Saga: New Moon ‚Meet Jacob Black‘ Preview in HD

Viel Vergnüngen 😉

Neue Literatursendung im WDR mit Christine Westermann ab Herbst 2009

Wie das Börsenblatt heute berichtet, soll Christine Westermann im Herbst eine eigene Literatursendung im WDR-Fernsehen bekommen.

Die WDR-Sendersprecherin Stefanie Schneck teilte auf Anfrage des Börsenblatts mit, dass es Überlegungen für ein Format gibt.

Das neue Format soll voraussichtlich im Herbst starten, einen konkreten Termin gebe es noch nicht. Auch über das genaue Konzept der Sendung machte Schneck keine Angaben.

Wie es heißt, soll lit.Cologne-Leiter Werner Köhler mit Westermann durch die Sendung führen.

Christine Westermann ist als Fernseh- und Radiomoderatorin, Journalistin und Autorin tätig.
Ab 1972 arbeitete sie als freie Journalistin für diverse Radio- und Fernsehsender, produzierte Filme und Reportagen und moderierte im ZDF die drehscheibe. 1983 wechselte sie zum WDR und moderierte jahrelang mit Frank Plasberg die Aktuelle Stunde.

Seit 1996 moderiert Westermann gemeinsam mit Götz Alsmann die Sendung Zimmer frei!, in der ein jeweils wechselnder prominenter „WG-Gast†œ mit ungewöhnlichen Aufgaben und Spielen konfrontiert wird.  Für die Arbeit an Zimmer frei! wurde das Moderatoren-Duo 2000 mit dem renommierten Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Christine Westermann ist auch als Moderatorin für den Radiosender WDR 2 tätig, wo sie im Wechsel mit ihren Kollegen den Montalk und sonntags den Buchtipp präsentiert.

1999 veröffentlichte Christine Westermann ihr erstes Buch Baby, wann heiratest du mich? Ein Roman aus dem Beziehungsdschungel, ein Jahr später folgte Ich glaube, er hat Schluss gemacht. Geschichten aus dem richtigen Leben. 2008 erschien das gemeinsam mit Jörg Thadeusz geschriebene Buch Aufforderung zum Tanz †“ Eine Zweiergeschichte †“, ein Briefwechsel zwischen zwei Journalisten.

Quellen: Wikipedia, Börsenblatt

Suhrkamp Verlag veröffentlicht unbekanntes Max Frisch-Tagebuch 3

An den Leser
Der verehrte Leser – einmal angenommen, daß es ihn gibt, daß jemand ein Interesse hat, diesen Aufzeichnungen und Skizzen eines jüngeren Zeitgenossen zu folgen, dessen Schreibkraft niemals in seiner Person, nur in seiner Zeitgenossenschaft begründet sein kann, vielleicht auch in seiner besonderen Lage als Verschonter, der außerhalb der nationalen Lager steht – der Leser täte diesem Buch einen großen Gefallen, wenn er, nicht nach Laune und Zweifel hin und her blätternd, die zusammensetzende Folge achtete; die einzelnen Steine eines Mosaiks, und als solches ist dieses Buch zumindest gewollt, können sich alleine kaum verantworten.

Max Frisch, Zürich, Weihnachten 1949

tagebuch-1946-1949Mit diesen Zeilen eröffnet Max Frisch das Tagebuch 1946-1949. Aus den etwa 130 Notizheften, die Frisch in der Nachkriegszeit anlegte, ging 1947 zunächst das literarische Tagebuch mit Marion hervor. Peter Suhrkamp ermutigte Frisch, das Konzept weiter auszubauen, und gab durch persönliche Rückmeldung zu den Texten konkrete Anregungen. 1950 erschien im neu gegründeten Suhrkamp Verlag das Tagebuch 1946-1949, ein Mosaik aus Reiseberichten und autobiographischen Betrachtungen, politischen und literaturtheoretischen Essays, sowie literarischen Skizzen, die Frischs Dramen und wesentliche Motive seines erzählerischen Schaffens des kommenden Jahrzehnts vorwegnahmen.

tagebuch-1966-19711972 erschien das Tagebuch 1966†“1971.

Bislang ging man davon aus, dass Frisch als 70-Jähriger ein später begonnenes drittes Tagebuch vernichtete, weil er sich dessen kreativer Gestaltung aufgrund eines zunehmenden Verlusts seines Kurzzeitgedächtnisses nicht mehr gewachsen fühlte. So endet sein zweites Tagebuch mit den Worten: „Laut Statistik hat sich das durchschnittliche Lebensalter weiter erhöht; als ich 73 bin, beträgt das durchschnittliche Lebensalter bereits 74 – ich erkläre meinen Austritt….“

Heute wurde bekannt, dass der Suhrkamp Verlag anlässlich seines 60-jährigen Bestehens im März 2010 ein bisher unbekanntes Werk von Max Frisch veröffentlicht. Fast 20 Jahre nach dem Tod des Schriftstellers erscheint das 184seitige Typoskript mit dem Titel Tagebuch 3. Es schließt an die beiden Tagebuch-Publikationen von 1950 und 1972 an. Laut Beschriftung des Autors sind die Aufzeichnungen 1982 in New York entstanden. Das Werk wurde nach Verlagsangaben erst vor wenigen Monaten im Züricher Max-Frisch-Archiv entdeckt, wo es den Unterlagen von Frischs damaliger Sekretärin zugeordnet war. Es handelt sich teils um Notate von wenigen Zeilen, teils um mehrseitige Passagen, in denen Max Frisch über sich und sein Leben, sein Verhältnis zu Frauen, zu Freunden und seine Beurteilung der politischen Situation in den USA während der Reagan-Administration erzählend reflektiert. Er hat diese Einträge redigiert und ihre Abfolge festgelegt.

Peter von Matt, der Vorsitzende der Max Frisch-Stiftung in Zürich, editiert das Tagebuch 3 und versieht es mit den notwendigen Kommentaren.

Der 1911 in Zürich geborene Max Frisch gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. Er starb am 4. April 1991, mitten in den Vorbereitungen für seinen 80. Geburtstag. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehört der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Quellen: Wikipedia, Max-Frisch-Archiv,  BuchMarkt

One Day of Peace and Music – Woodstock-Revival in München

Vom 15. bis 17. August 1969, also ziemlich genau vor 40 Jahren, fand auf einer Farm in Bethel im US-amerikanischen Bundesstaat New York das legendäre Woodstock-Festival statt. Man rechnete damals mit 60 000 Besuchern, ca. eine Million Menschen machten sich auf den Weg, 400 000 erreichten das Festival-Gelände, der Rest blieb auf den verstopften Straßen stecken und wurde von der Polizei wieder nach Hause geschickt.

„Früher waren wir nur wenige, jetzt gibt es Massen und Massen und Massen von uns“, lautet die viel zitierte Bemerkung von Janis Joplin auf dem Festival. Die Hippie-Subkultur hatte sich 1969 bereits vom Untergrund zum Mainstream entwickelt und damit praktisch wieder selbst begraben.

Wer weiß, vielleicht ist die Zeit für eine Auferstehung reif – erste Anzeichen dafür sieht man überall. So findet jetzt in München auf dem Rotkreuzplatz vom 15. – 16. August das Festival „40 Jahre Woodstock – 1 day of peace and music“ statt. Am Samstag legen ab 22 Uhr die Zündfunk-DJs die passenden Platten im Radio auf. Am Sonntag um 14 Uhr spielt die „Woodstock-Tribute-Band“ Songs von Santana, Jimi Hendrix oder Janis Joplin.

(bei schlechtem Wetter am 23. August)

Quellen: Münchenblogger Wikipedia

Literaturverfilmung: Hanni und Nanni im Sommer 2010 im Kino

Auf dem Schloss Faber-Castell in Stein bei Nürnberg laufen derzeit die Dreharbeiten für die Verfilmung des Mädchenbuch-Klassikers Hanni und Nanni. Das mehr als 100 Jahre alte Gebäude diene als Kulisse für das Mädcheninternat „Lindenhof“, sagte eine Sprecherin des Schreibgeräteherstellers Faber-Castell am Montag in Stein.

Die Dreharbeiten für den Film, der im Sommer 2010 in die Kinos kommen soll, waren Mitte Juli in Berlin gestartet. Bis September soll auch in Hessen gefilmt werden, teilte die Produktionsfirma UFA Cinema mit.

hanni-und-nanni-buchcoverKurzbeschreibung
Diesmal haben Hanni und Nanni den Bogen deutlich überspannt. Was als Wette begann, endet in einer wilden Verfolgungsjagd quer durch ein Luxuskaufhaus und zu guter Letzt werden sie auch noch des Diebstahls beschuldigt. Sie fliegen von der Schule und werden von in ihren Eltern ins Internat „Lindenhof†œ gesteckt. Dort beginnt für die beiden ein ganz neues Leben. Während die sanftmütigere Nanni erste Freundschaften knüpft, tut sich die hitzköpfige Hanni mit der Eingewöhnung schwer. Und als das Lindenhof-Hockeyteam gegen die JoCats, das Team ihrer alten Schule antreten soll, kommt es zu einer ersten Zerreißprobe und Hanni und Nanni müssen sich entscheiden. Dabei hilft ihnen eine unerwartete Entdeckung. Und als der „Lindenhof“ auch noch in Gefahr gerät, wird Hanni und Nanni endgültig klar, dass sie hierher gehören. Sie hecken einen mutigen Rettungsplan aus….

hanni-und-nanniDas Drehbuch basiert auf der berühmten Mädchenbuchreihe Hanni und Nanni von Enid Blyton, die seit Erscheinen der deutschen Fassung ab 1965 in so ziemlich jedem Mädchenzimmer vertreten sein dürfte, ob als Buch oder Hörspiel †“ und seit langem eine der beständigsten Marken des deutschen Buchmarktes ist.

So war auch im letzten Jahr die Hanni und Nanni-Reihe die meist ausgeliehenen Jugendbücher in den öffentlichen Bibliotheken Deutschlands. Mit einer Auflage von über 20 Millionen Exemplaren verfügt die Buchreihe mittlerweile über eine riesige Fangemeinde.

Hanni und Nanni ist eine Produktion der UFA Cinema in Co-Produktion mit der Gesellschaft für Feine Filme, gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern, das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Filmförderungsanstalt und den Deutschen Filmförderfonds. Das ZDF ist Co-Produktionspartner.

Regie führt Christine Hartmann, das Drehbuch schrieben Jane Ainscough und Katharina Reschke. Produzenten sind Nico Hofmann, Dr. Jürgen Schuster, Ariane Krampe, Thomas Peter Friedl und Wolf Bauer (UFA Cinema) sowie Hermann Florin und Emmo Lempert (Gesellschaft für Feine Filme). Producerin ist Gesa Tönnesen (UFA Cinema). Alle Produktionen werden in den deutschsprachigen Gebieten von Universal Pictures.

Für den Film stehen unter anderen Heino Ferch, Suzanne von Borsody und Hannelore Elsner sowie Komiker Oliver Pocher vor der Kamera. Hanni und Nanni werden von den elfjährigen Zwillingen Sophia und Jana Münster gespielt.

Quelle: Süddeutsche Zeitung