Gänsehaut-Verlosung: 3×4 Karten für die Lesungen im Dunkeln mit Reiner Unglaub

reiner-unglaubIn der Nacht kam das Grauen III

Die Veranstalter der 3. Staffel der Lesungen im Dunkeln mit Reiner Unglaub hat dem Lesekreis 3 mal 4 Eintrittskarten für den 01.05., 08.05. und 22.05.  im Neuen Forum am Deutschen Museum in München zur Verlosung zu Verfügung gestellt. Wer also gerne kostenlos die Lesung besuchen möchte, sollte sich ein wenig mit dem Schriftsteller Algernon Blackwood beschäftigen und folgende Frage beantworten:

Blackwoods Werk wurde stark von den Eindrücken seiner zahlreichen Reisen geprägt. Weiterhin gab er an selber Geistererscheinungen gesehen zu haben und dies in seinen Geschichten umzusetzen. Wie kam es zu diesen vielen Reisen und durch welche Tätigkeit im ersten Weltkrieg wurden sie begünstigt?

Wer es weiß, schickt bitte eine Mail an webmaster@lesekreis.org

Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt, die Karten werden am jeweiligen Veranstaltungstag an der Kasse hinterlegt.

Viel Glück! 😉

Freitag, 01.05.09,  um 20.00 Uhr im Planetarium

Lesung anlässlich des 140. Geburtstags von Algernon Blackwood

Bei der letzten Lesereihe wurde er bereits erstmals vorgestellt, nun widmet man ihm einen ganzen Abend: Algernon Blackwood.

Algernon Blackwood (Algernon Henry Blackwood, geboren am 14. März 1869 in Shooter†™s Hill, gestorben am 10. Dezember 1951, war ein englischer Autor, Esoteriker und Theosoph. Blackwood ist Autor zahlreicher unheimlicher Kurzgeschichten, schuf unter anderem die Figur des Shorthouse, der verschiedene übersinnliche Abenteuer erlebt. Bemerkenswert ist sein sehr psychologischer Ansatz sowie der prägnante, klare Aufbau seiner Geschichten, die oft durch ihre subtile Schilderung einer unheimlichen Stimmung bestechen. Dem Publikum wurde Blackwood zuerst als Radiomoderator bekannt, seine eindringliche Art phantastische Geschichten zu erzählen, fesselte damals eine treue Schar Zuhörer an die Radioempfänger.

†¢ Durch die Wand
†¢ Der Mann, den die Bäume liebten

Lesungen am Freitag, 08.05.09,  um 20.00 Uhr im Planetarium

Von Algernon Blackwood
†¢ Der Tanz in den Tod
†¢ Der Mann, der Milligan war

Von Edmond Hamilton
†¢ Das Tal der Assassinen

Lesungen am Freitag, 22.05.09, um 20.00 Uhr im Planetarium

Von Algernon Blackwood
†¢ Der leere Ärmel
†¢ Verbotener Weg
†¢ Verfrühtes Ereignis

Von einem unbekannten Verfasser
†¢ Das Totenbuch

Die Lesungen im Dunkeln mit Reiner Unglaub dauern ca. 100 bis 150 Minuten und sind absolut nichts für Kinder, also erst am 18 Jahre.

Der Ticketpreis beträgt im Vorverkauf 10,00 Euro (keine Ermäßigungen), an der Abendkasse (ab 16 Uhr des jeweiligen Veranstaltungstages) 12,00 Euro. Reservierungen sind zu dieser Live-Veranstaltung nicht möglich.
Weitere Informationen auf www.lesungen-im-dunkeln.de und www.forumkinos.de oder Info-Telefon 089-211 25-200.

Neues Forum am Deutschen Museum, Museumsinsel 1, 80538 München

SPIEGEL ONLINE ist 134 Millionen Dollar wert

Robert Basic hat im Januar für knapp 47.000 Euro sein Blog Basic Thinking verkauft. Laut Stimator.com ist Basic Thinking heute 418.325 Dollar wert.
Stimator.com ermittelt für SPIEGEL ONLINE einen Wert von 134.045.021 Dollar und ist damit absoluter Spitzenreiter bei meiner persönlichen, keineswegs repräsentativen, Umfrage. Im Vergleich wird für den FOCUS ein Wert von 7.152.870 und für den Stern 3.385.583 Dollar ermittelt.

Bei den deutschen Tageszeitungen führt WELT ONLINE die Liste mit 6.616.324 Dollar an. Es folgen Bild.de (4.067.789 $), F.A.Z. (2.756.289 $), Süddeutsche.de (2.419.030 $), ZEIT ONLINE (2.194.656 $). Die Berliner taz wird mit 1.252.632 $ bewertet. 845 und 707 Millionen Dollar sind die New York Times und die Washington Post wert, die Times in London 177 Millionen.

In der deutschsprachigen Literaturszene führt, wer hätte das gedacht, LitColony.de mit einer Bewertung von 335.119 Dollar vor dem Börsenblatt (238.506 $) und dem Literaturcafé (205.108 $)

Mein Lesekreis kommt auf 30.884 $ – ist allerdings unverkäuflich 😉

lesekreisreport1

Jürgen Klinsmann: Always Look on the Bright Side of Life

„Always Look on the Bright Side of Life“ ist der Titel des Schlusslieds aus Monty Pythons Komödie Das Leben des Brian. Auch wenn es im Leben des Brian, des unfreiwilligen Messias, um die hohe Kunst geht, zu einem bösen Spiel eine gute Miene zu machen, fällt dies dem FC Bayern angesichts der Berichterstattung der taz im Moment schwer.

Die „taz“ hatte den Bayern Trainer Jürgen Klinsmann in ihrer Ausgabe am vergangenen Samstag auf der Titelseite in einer Fotomontage ans Kreuz genagelt und mit „Always Look on the Bright Side of Life“ beschriftet.

Der Bayern-Sprecher Markus Hörwick hat angekündigt gegen die taz rechtliche Schritte zu unternehmen.

Die taz habe sich da vielleicht die schlimmste Entgleisung, die in den deutschen Medien jemals gegeben hat, geleistet, sagte Hörwick. „Es ist völlig klar, dass wir dagegen etwas unternehmen müssen.“

Die Redaktion habe länger über den Titel diskutiert, sagt der Chef vom Dienst der taz, Klaus Hillenbrand. Um die Satire zu betonen, habe man bewusst Monty Python zitiert. „Unsere Leser sind ziemlich gebildet, wir sind davon ausgegangen, dass jeder das Zitat erkennt. Eine Klage des FC Bayern wäre völlig übertrieben,“ meint Hillenbrand.

Quellen: taz, Süddeutsche Zeitung

Stephenie Meyer über Bella Swan

In einem Interview hat Stephenie Meyer, die Autorin der Twilight-Saga, gesagt, dass sie nicht wirklich viel mit Bella Swan, der Heldin und Protagonistin in ihren Romanen, gemeinsam hat.

„Bella und ich denken völlig verschieden, und als ich anfing zu schreiben, schuf ich einen Charakter, der mir völlig fremd war. Sie ist wesentlich reifer, als ich es in diesem Alter war. Ich habe einige Dinge, die ich aber sehr viel später erfahren habe, einfließen lassen. Im Gegensatz zu Bella wuchs ich sehr behütet auf. Sie musste sehr früh erwachsen werden. Ich bewundere Menschen, die es schaffen ihr Leben schon  in jungen Jahren zu meistern.“

Quelle: New Moon Movie