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Beiträge zum Stichwort ‘ Heinrich von Kleist ’

Januar 2014: Kein Ort. Nirgends von Christa Wolf

17. Dezember 2013 | Von | Kategorie: Bücher aus dem Lesekreis, Lesekreis, Neuer Lesekreistermin

Im Angedenken an die am 1. Dezember 2011 verstorbene deutsche Schriftstellerin Christa Wolf besprechen wir im Lesekreis am 18. Januar 2014 den Roman “Kein Ort. Nirgends”. Wir treffen uns um 21 Uhr bei Gina. Christa Wolf, geboren 1929 in Landsberg/Warthe (Gorzów Wielkopolski), lebte in Berlin und Woserin, Mecklenburg-Vorpommern. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten […]



Navid Kermani erhält den mit 20.000 Euro dotierten Kleist-Preis 2012

21. August 2012 | Von | Kategorie: Lesekreis

Der 44-jährige Kölner Schriftsteller Navid Kermani erhält den mit 20.000 Euro dotierten Heinrich-von-Kleist-Preis 2012, teilte der Präsident der Heinrich-von-Kleist Gesellschaft, Prof. Günter Blamberger, am 20. August 2012 in Köln mit. Als Sohn iranischer Eltern in Siegen geboren ist Navid Kermani deutscher und iranischer Staatsbürger. Er studierte Orientalistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in Köln, Kairo und Bonn […]



Sibylle Lewitscharoff erhält den Kleist-Preis 2011

9. Juni 2011 | Von | Kategorie: Frauen, Lesekreis, Literaturpreise u. Auszeichnungen, Neuerscheinungen

Wie Zeit Online am 09.06.2011 berichtet, wird Sibylle Lewitscharoff mit dem Kleist-Preis 2011 ausgezeichnet. Die 57-jährige deutsche Schriftstellerin erhält den mit 20.000 Euro dotierten Literaturpreis für ihr “erzählerisches Werk“, begründete der Präsident der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, der Kölner Literaturprofessor Günter Blamberger, die Wahl. Sibylle Lewitscharoff begann ihre schriftstellerische Tätigkeit mit dem Verfassen von Radio-Features und Hörspielen. Den […]



2011: Kleist-Jahr mit neuen Büchern, Ausstellungen und Aufführungen

3. Januar 2011 | Von | Kategorie: Dies und Das, Lesekreis

Nahezu mittellos und innerlich “so wund, daß mir, ich möchte fast sagen, wenn ich die Nase aus dem Fenster stecke, das Tageslicht wehe tut, das mir darauf schimmert” (Brief an Marie von Kleist vom 10. November 1811) nahmen die Gedanken an einen Freitod überhand. Heinrich von Kleist suchte und fand eine Begleiterin für diesen Weg, […]