Rubinrot“ lautet der Titel des ersten Bandes der „Liebe geht durch alle Zeiten„-Fantasy-Trilogie von Kerstin Gier. Nach der Veröffentlichung im Januar 2009 landete der Jugendroman schnell auf der Spiegel-Bestsellerliste und blieb dort über fünfzig Wochen lang vertreten. Meine damals 13-jährige Tochter konnte die Fortsetzungen „Saphirblau“ (Januar, 2010) und „Smaragdgrün“ (Dezember, 2010) kaum erwarten. Sie ist so fasziniert von der Edelstein-Trilogie, dass sie die Bücher immer wieder neu liest und mit Spannung auf die Verfilmung des ersten Teils wartet. Am 14. März 2013 ist es so weit und „Rubinrot“ kommt in die Kinos.

Maria Ehrich spielt die Rolle der 16-jährigen Gwendolyn Shepherd (Gwen oder Gwenny), in deren Familie ein einzigartiges Gen Zeitreisen ermöglicht. Obwohl eigentlich Gwendolyns Cousine Charlotte (Laura Berlin) in die Vergangenheit reisen soll, übernimmt Gwen unerwartet den vorhergesehenen Platz in der geheimen Organisation der zeitreisenden „Wächter“. Die Einweisung in die bevorstehenden Aufgaben gestaltet sich schwierig, da Gwen sich nicht so recht einfügen will. Bei ihren Zeitreisen wird sie von Gideon de Villiers (Jannis Niewöhner) unterstützt. Gemeinsam sammeln sie das Blut aller Zeitreisenden, um es in einen Chronografen einzulesen. Der Chronograf ist ein von den Wächtern erfundenes Gerät, das unkontrollierte Zeitsprünge verhindern soll. Gwen und Gideon verlieben sich ineinander.  Dadurch hat Gwen in der Gegenwart unbeabsichtigt Charlotte nicht nur ihre Lebensaufgabe, sondern auch Gideon weggenommen und eine Situation geschaffen, die für alle Beteiligten schwierig ist.

Quelle: Rubinrot – Der Film

RUBINROT ist die Verfilmung des ersten, gleichnamigen Bandes der „Liebe geht durch alle Zeiten„-Trilogie von Kerstin Gier.

Nach seiner Veröffentlichung im Februar 2009 stand der Roman insgesamt 54 Wochen auf der Spiegel-Bestenliste, die beiden Nachfolgebände „Saphirblau“ und „Smaragdgrün“ insgesamt 89 Wochen. Allein in Deutschland gingen über eine Million Bücher über den Ladentisch. „Rubinrot“ wurde in 26 Sprachen übersetzt und in 22 Länder verkauft.

Die Lieblingsfilm GmbH (München-Geiselgasteig) hat die Filmrechte an der Fantasy-Trilogie erworben. Im Frühjahr 2011 startete ein Fan-Casting für die Verfilmung. Über 1000 Fans beteiligten sich daran und mehr als 750 Casting-Videos wurden auf den Rubinrot-Kanal bei YouTube hochgeladen. Die Rollen von Cynthia Dale und Sarah Blooomberg (beides Klassenkameradinnen der Heldin Gwendolyn und ihrer Cousine Charlotte) wurden so an die Laiendarstellerinnen Oxana Salzmann (Cynthia) und Friederike Rhein (Sarah) vergeben.

In den Hauptrollen sind Maria Ehrich (Gwendolyn Shepherd) und Jannis Niewöhner (Gideon de Villiers) sowie Laura Berlin (Charlotte) zu sehen. In weiteren Rollen u.a. Veronica Ferres als Grace, Gwens Mutter und Katharina Thalbach als Großtante Maddy.

Kinostart ist am 14.03.2013.

Heute wurde der erste Trailer dazu veröffentlicht.

Zum Inhalt des Film
Eigentlich ist Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) ein ganz normaler sechzehnjähriger Teenager – ärgerlich nur, dass ihre Familie definitiv einen Tick zu viele Geheimnisse hat. Allesamt ranken die sich um ein Zeitreise-Gen, das in der Familie vererbt wird. Jeder ist sich sicher: Gwens Cousine Charlotte (Laura Berlin) trägt das Gen in sich und so dreht sich alles ständig um sie. Bis sich Gwen eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Ihr wird schlagartig klar, dass stattdessen sie zur Zeitreisenden geboren wurde. Und das, obwohl sie darauf gut verzichten könnte. Genauso wie auf Charlottes arroganten Freund Gideon de Villiers (Jannis Niewöhner), mit dem sie sich nun zusammentun muss, um das größte Geheimnis ihrer Familiengeschichte aufzuklären. Eins steht für sie fest: Sie wird alles daran setzen die uralten Mysterien zu lösen. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

Regie: Felix Fuchssteiner
Drehbuch: Katharina Schöde
Kamera: Sonja Rom
Schnitt: Wolfgang Weigl

Der Film wird gefördert vom Deutschen Filmförderfonds, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Film- und Medienstiftung NRW, der Mitteldeutschen Medienförderung und der Filmförderungsanstalt sowie unterstützt vom Bayerischen Bankenfonds.

Quelle: Rubinrot – der Film