Literatur + Starnberger See: Tod am Starnberger See

Es sind Geschichten wie sie nur hier spielen können, am Starnberger See, am schönsten Flecken auf Gottes Erde, wie seine Anrainer betonen. In der Gewissheit, dass hier nur Menschen wohnen, die dieses Privileg verdient haben – wodurch auch immer. Geschichten allerdings, die auch die dunklen Seiten der Gesellschaften und Machenschaften der feinen und weniger feinen Leute rund um den Starnberger See beleuchten.
Hochkarätige und preisgekrönte Bestsellerautoren geben sich die Ehre und liefern beste Krimiunterhaltung zwischen Gänsehaut und Augenzwinkern!

„Intelligent, raffiniert und herrlich böse …“ (Kriminaloberrat Josef Wilfling, langjähriger Leiter der Münchner Mordkommission)

Kurzbeschreibung
Mythos Starnberger See. Hier kam Märchenkönig Ludwig II. unter rätselhaften Umständen ums Leben, hier residieren in prachtvollen Villen Millionäre – und solche, die es werden wollen. Notfalls gehen sie dafür auch über Leichen!
Zwölf bekannte „Schreibtischtäter“, alle mit persönlichem Bezug zum Starnberger See, haben sich zusammengefunden und Bayerns berühmtesten See zum Schauplatz ihrer einzigartigen Kurzkrimis gemacht. Die Geschichten sind so unterschiedlich wie ihre Autoren und deren Protagonisten: bitterböse, spannend, beklemmend, literarisch, aber auch witzig oder skurril.

Mit Geschichten von:
Philipp Moog – Toter Mann
Jörg Steinleitner – Paradies
Sabine Thomas – Sommergewitter
Henrike Heiland – Starnberger Strafvollzug
Harry Luck – Silver Surfer
Walther Hohenester – Lesestündchen
Jörg Maurer – Starnberger Lösung
Nicola Förg – Der Kopist
Ono Mothwurf – Milcheis
Christine Grän – Millionärsspiel
Asta Scheib – Tanz der Furien
Oliver Pötzsch – Der Fall Ludwig

Über die Herausgeberin
Sabine Thomas wurde Ende der Achtziger Jahre als TV-Moderatorin von Musik- und Jugendmagazinsendungen bekannt. Außerdem tätig als Radio-DJane, Fotografin, Assistentin des Autors Wolfgang Koeppen und Redakteurin eines Lifestyle-Magazins, bevor sie begann, Shortstorys zu schreiben. U. a. erhielt sie den Literaturförderpreis der Stadt München. Mitglied bei den „Sisters in Crime“ und im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren. Die Autorin lebt wieder in München.

Die Taschenbuchausgabe umfasst 178 Seiten und ist am 12.07.2010 im Gmeiner Verlag erschienen und für 8,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

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Der Tod hat 24 Türchen: Ein mörderischer Adventskalender von Jan Seghers

Besinnliche Vorweihnachtszeit? Von wegen! Hinter diesen Kalendertüren verbergen sich 24 Kurzkrimis, die das Warten auf Heiligabend wirklich spannend werden lassen…

Zum Buch beigetragen haben beliebte deutschsprachige Krimiautoren wie Friedrich Ani, Oliver Bottini, Petra Oelker, Gisa Klönne und Jan Costin Wagner. Anders als bei einem konventionellen Adventskalender, bei dem es zumindest den Kindern verboten ist, die Türchen nicht in chronologischer Reihenfolge zu öffnen, lässt Seghers freie Hand: Man kann an jedem Tag in der Vorweihnachtszeit eine beliebige Geschichte lesen, ob nacheinander oder auch einfach durcheinander, ganz egal.

In der Krimi-Anthologie ist die alljährliche Beschaulichkeit nur Kulisse für 24 Kurzkrimis, die es in sich haben. Angeblich gute Freunde zeigen ihr wahres Gesicht, Christbaumverkäufer munitionieren sich für ein Wettrüsten und Ehefrauen, die von ihren Männern für dumm verkauft werden, nehmen mit Festtags-Elan Rache – so mischt sich schon mal Tannengrün mit Blutrot. Und weil auch Profikiller Heiligabend feiern, gerät für manch einen die stille Nacht zur ewigen Ruhe.

Über den Autor
Jan Seghers, alias Matthias Altenburg, wurde 1958 geboren. Er ist Schriftsteller, Reporter, Kritiker und Essayist und lebt in Frankfurt am Main. 2008 erhielt Jan Seghers den Literaturpreis der Stadt Offenbach.

Quelle: Spiegel Online