Facebook Seite Feed abonnieren

Vom Nutzen Viktorianischer Trauerkleidung von Mary Kingsley

29. Oktober 2007 | Von | Kategorie: Dies und Das, Frauen, Lesekreis, Leseproben

Mary Kingsley folgte bei der Wahl ihrer Expeditionstracht dem Grundsatz:”… man hat nicht das Recht, in Afrika in Sachen herumzulaufen, für die man sich zu Hause schämen würde”. Deshalb trug sie einen bodenlangen, stabil gefütterten Wollrock, ergänzt durch ein steifes, enges und hochgeschlossenes Mieder, so wie es sich eben für viktorianische Trauerkleidung schickte (wegen des Todes Ihrer Eltern).

Leseprobe aus “Die grünen Mauern meiner Flüsse. Aufzeichnungen aus Westafrika.” © Deutscher Taschenbuchverlag 1992

Während ihrer Wanderung mit ein paar Eingeborenen durch den Busch hatte sie sich angewöhnt, in den Pausen ihrer schnelleren Begleiter, schon ein Stück vorauszugehen:

Mary Kingsley2Gegen fünf Uhr ging ich voraus und traf auf den angekündigten Pfad, auf dem ich weitergehen sollte. Er war nicht leicht zu erkennen, aber wenn man aufpaßte, konnte man ihm folgen. Dann brach er ab, führte aber jenseits eines Gebüschs wieder ziemlich deutlich weiter. Ich nahm eine Abkürzung und lag im nächsten Moment zwischen etlichen scharfen Stacheln ungefähr fünfzehn Fuß unter der Erdoberfläche auf dem Grund einer Großwildfalle. Das sind die Augenblicke, wo die Segnungen eines guten, festen Rocks so richtig zur Geltung kommen. Hätte ich mich an die Ratschläge vieler Leute in England gehalten und mich für männliche Kleidung entschieden, wäre ich jetzt bis auf die Knochen durchbohrt gewesen. Das Ende also. So aber saß ich, abgesehen von einer Menge Schrammen, dank der Stoffülle meines Rocks vergleichsweise gemütlich auf neun Ebenholzstacheln von gut 12 Inches Länge und rief frohgemut um Hilfe. Als erster kam der Duke [einer ihrer Begleiter, sie beschreibt ihn als Mann”mit den Manieren eines Herzogs und den Angewohnheiten eines Abfalleimers”]
und schaute über den Rand der Grube. “Hol eine Liane und zieh mich raus”, sagte ich. Er knurrte und setzte sich auf einen Balken. Der Passagier kam als nächster. ‘Tot?” fragte er. “Nicht sehr”, klärte ich ihn auf. “Hol eine Liane und zieh mich raus”. “Kann nicht”, sagte er und setzte sich auf einen Balken. Schließlich kamen Kiva und Wiki. Wiki ging los, um diejenige Liane auszuwählen, mit der als einziger eine englische Lady herausgezogen werden darf: Sie war genau auf meinen Teint, mein Alter, meine Größe und diese besondere Grube abgestimmt. Von der Zeit zu schließen, die er dafür brauchte, schienen derartige Exemplare hier rar zu sein.”

Normalerweise dürfte diese Kleidung allerdings eher etwas unpraktisch gewesen sein, wenn man bedenkt, daß Ms. Kingsley vorwiegend in Mangrovensümpfen unterwegs war, in denen man oft nur noch durch Schlamm oder auf Unterwasserwegen vorwärts kam:

Gerade als es unerfreulich tief wurde, bemerkten wir, daß unter dem Wasser ein großer Baumstamm lag. … Es gelang jedem von uns, [auf dem Stamm zu gehen], außer einem, und ich muß wohl kaum betonen, daß es sich dabei um mich handelte. Als ich am Anfang der Unterwasserbrücke stand und mir darüber klarzuwerden versuchte, ob es besser war, auf einem schlüpfrigen Baumstamm zu gehen, den man sehen kann, oder auf einem, den man nicht sehen kann, wurde ich von jenem unvermeidlichen Fluch heruntergeschleudert, der mir die
intime Bekanntschaft mit allen flüssigen und sumpfigen Elementen aufzwingt. Ich machte also einen Kopfsprung und bin daher in der Lage, der Welt mitzuteilen, daß sich auf jeder Seite dieses Balkens fünfzehn bis zwanzig Fuß tiefes Wasser befindet. Ich tauchte gewissenhaft auf einer Seite ein und kam auf der anderen Seite wieder heraus. Es dürfte der Stamm einer Dumpalme gewesen sein, oder Ebenholz, seine Länge beträgt etwa fünfzig Fuß. In jedem Fall handelt es sich um eine Holzart, die nicht schwimmt. Auch meine anspruchsvollsten Freunde können wirklich nicht von mir erwarten, daß ich ohne die entsprechende Ausrüstung unter Wasser botanisiere.”

Daraufhin schließt sich ihr Trupp einer Gruppe ortskundiger Gummihändler an:

Zweieinviertel Stunden gingen wir durch diesen Sumpf. Ich brauchte eindreiviertel Stunden, denn ich folgte den Gummiträgern und tauchte nur zweimal ganz und gar unter. … Blutegel überfielen uns und klebten jedem wie ein spanischer Kragen um den Hals, und auch unsere Hände waren bedeckt von den Tieren, als wir aus dem Wasser kamen. Zum Glück hatten wir etwas Salz zum Tauschen dabei. Es sah sehr lustig aus, wie wir uns gegenseitig salzten. Aber trotz der Wirkung des Salzes fühlte ich mich nach dem Blutverlust ziemlich schwindlig und als wir nach N’dorko hineinmarschierten, boten wir einen schrecklichen Anblick. Natürlich hatte das Bluten nicht sofort aufgehört, wodurch wiederum die Fliegen angezogen wurden und – aber ich verliere mich in Einzelheiten.”

In der Nacht nach ihrem Sturz in die Fallgrube übernachtete Kingsleys Gruppe in einem Dorf des Stammes der Fang, in das noch kein schwarzer, geschweige denn ein weißer Händler seinen Fuß gesetzt hatte. Die Fang waren Kannibalen und galten in den unbekannten Gebieten als besonders gefährlich, es gelang Mary Kingsley aber, alle Probleme, zu denen es mit ihnen kam, sehr geschickt und diplomatisch zu lösen. Sie schlief in einer Hütte, von deren Decke ein paar Taschen herunter hingen.

Irgendwann wurde ich wach und bemerkte einen strengen Geruch in der Hütte, den ich auf die mangelnde Entlüftung zurückführte, außerdem schien er mir eindeutig organischen Ursprungs zu sein. Ich klopfte die Asche von dem schwelenden Buschlicht, das brennend auf dem Boden lag, machte mich auf die Suche, und die Spur führte zu den Taschen. Also holte ich die größte herunter und merkte mir genau, auf welche Weise sie verschlossen worden war – so etwas ist wichtig und oft von großer Bedeutung. Dann schüttete ich den Inhalt in meinen Hut, um nichts Wertvolles zu verlieren. Es handelte sich um eine menschliche Hand, drei große Zehen, vier Augen und andere Teile
des menschlichen Körpers. Die Hand war frisch, die anderen Dinge schrumpften bereits. Ich legte die Teile wieder hinein, verschloß die Tasche und hängte sie wieder auf. Obwohl die Fang Mitglieder ihrer freundlichen Nachbarstämme verzehren, heben sie augenscheinlich doch gern ein paar Kleinigkeiten zur Erinnerung auf. Von diesem anrührenden Zug in ihrem Wesen erfuhr ich durch Wiki.

Mary Kingsley starb mit nur 38 Jahren als Lazarettschwester im Burenkrieg an einer Infektion, nachdem sie zuvor drei hoch gefährliche Reisen durch Westafrika unternommen hatte. Um das Bild von ihr abzurunden und um nachvollziehbar zu machen, warum sie sich diesen Gefahren aussetzte, möchte ich hier noch einen Briefausschnitt von ihr zitieren, den ich dem Nachwort des Buches entnommen habe, aus dem die Leseproben stammen:

Ich bin eher ein Windstoß als ein menschliches Wesen. Ich hatte nie ein persönliches Leben. Ich hatte immer irgendwelche lästigen Dinge zu tun – und habe in der Freude, im Kummer und in den Sorgen anderer Menschen gelebt. Noch heute kommt es mir nicht in den Sinn, daß ich das Recht haben könnte, mehr als nur dazusitzen und mich ab und zu an den Kaminfeuern menschlicher Lebewesen aufzuwärmen. Ich bin ihnen dafür dankbar und mag sie, aber ich erwarte nicht, daß sie mich mögen,und das ist auch ganz in Ordnung so – denn keiner von ihnen hat sich je über meine Hilfeleistung hinaus für mich interessiert … Wenn sie glücklich sind und sich wohl fühlen, kümmere ich mich nicht weiter um sie. Das beruht auf Gegenseitigkeit, nur daß ich mehr Anlaß habe, ihnen dankbar zu sein als sie mir gegenüber, denn durch sie lerne ich diese äußerst eigenartige Welt der Menschen kennen. Ich selbst aber gehöre zur nichtmenschlichen Welt. Mein Volk sind die Mangroven, die Sümpfe und Flüsse, das Meer – wir nämlich verstehen uns. Deren Verhalten bringt mich nicht so durcheinander wie die Menschen mit ihren Umtrieben.

Mein Leben war komisch: todmüde war ich und fühlte, daß mich jetzt niemand mehr brauchte, nachdem 1892 innerhalb von sechs Wochen mein Vater und meine Mutter gestorben waren. Mein Bruder war in den Osten gefahren, und so brach ich nach Westafrika auf, um dort zu sterben. Westafrika gefiel mir und war gut zu mir, und es war wissenschaftlich interessant – und es wollte mich auch nicht gleich umbringen. Aber ich habe es nicht eilig. Mir ist es gleichgültig, ob ich noch ein oder zwei Jahre warten muß.

Mein Bruder kam dann zurück, und ich fuhr nach Hause, um ihn zu versorgen, so lange, wie er mich brauchen würde. Das muß ich tun, das ist meine Pflicht: die Religion, in der ich erzogen wurde. Wenn er mich nicht will, werde ich zum dritten Mal nach Westafrika fahren und bin ganz zufrieden, wenn es beschließt, mich dazubehalten.

Anjelka am 29. Oktober 2007

Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on Facebook

19 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Da überlege ich mir, ob ich bei meiner nächsten Kneipentour nicht auch so ein schickes Outfit anlegen sollte, um den Folgen eventueller Abstürze vorzubeugen… ;-)

  2. :lol: Keine schlechte Idee! Ich finde den Beitrag total witzig – Kompliment!

  3. Freut mich, daß Dir die Leseproben gefallen, Leseratte.
    Das Buch ist ziemlich durchgängig in diesem Duktus gehalten, vielleicht lohnt es sich also für Dich, es ganz zu lesen. Man erfährt ja nebenbei auch noch das eine oder andere aus einem fremden Land in einer fremden Zeit.

    Mary Kingsley starb ja, wie bereits im zugehörigen “Der schönste erste Satz”-Thread erwähnt, mit nur 38 Jahren als Lazarettschwester im Burenkrieg an einer Infektion, nachdem sie zuvor drei hochgefährliche Reisen durch Westafrika unternommen hatte. Um das Bild von ihr abzurunden und um nachvollziehbar zu machen, warum sie sich diesen Gefahren aussetzte, möchte ich hier noch einen Briefausschnitt von ihr zitieren, den ich dem Nachwort des Buches entnommen habe, aus dem die Leseproben stammen:

    “Ich bin eher ein Windstoß als ein menschliches Wesen. Ich hatte nie ein persönliches Leben. Ich hatte immer irgendwelche lästigen Dinge zu tun – und habe in der Freude, im Kummer und in den Sorgen anderer Menschen gelebt. Noch heute kommt es mir nicht in den Sinn, daß ich das Recht haben könnte, mehr als nur dazusitzen und mich ab und zu an den Kaminfeuern menschlicher Lebewesen aufzuwärmen. Ich bin ihnen dafür dankbar und mag sie, aber ich erwarte nicht, daß sie mich mögen,und das ist auch ganz in Ordnung so – denn keiner von ihnen hat sich je über meine Hilfeleistung hinaus für mich interessiert … Wenn sie glücklich sind und sich wohl fühlen, kümmere ich mich nicht weiter um sie. Das beruht auf Gegenseitigkeit, nur daß ich mehr Anlaß habe, ihnen dankbar zu sein als sie mir gegenüber, denn durch sie lerne ich diese äußerst eigenartige Welt der Menschen kennen. Ich selbst aber gehöre zur nichtmenschlichen Welt. Mein Volk sind die Mangroven, die Sümpfe und Flüsse, das Meer – wir nämlich vertehen uns. Deren Verhalten bringt mich nicht so durcheinander wie die Menschen mit ihren Umtrieben.
    Mein Leben war komisch: todmüde war ich und fühlte, daß mich jetzt niemand mehr brauchte, nachdem 1892 innerhalb von sechs Wochen mein Vater und meine Mutter gestorben waren. Mein Bruder war in den Osten gefahren, und so brach ich nach Westafrika auf, um dort zu sterben. Westafrika gefiel mir und war gut zu mir, und es war wissenschaftlich interessant – und es wollte mich auch nicht gleich umbringen. Aber ich habe es nicht eilig. Mir ist es gleichgültig, ob ich noch ein oder zwei Jahre warten muß.
    Mein Bruder kam dann zurück, und ich fuhr nach Hause, um ihn zu versorgen, so lange, wie er mich brauchen würde. Das muß ich tun, das ist meine Pflicht: die Religion, in der ich erzogen wurde. Wenn er mich nicht will, werde ich zum drittenmal nach Westafrika fahren und bin ganz zufrieden, wenn es beschließt, mich dazubehalten.”

    Dazu fällt mir direkt auch schon wieder eine passende Diagnose ein … Na ja, zumindest aber kann man ihren Humor unter diesem Aspekt mit Fug und Recht als “Galgenhumor” bezeichnen.

  4. hi Anjelka, habe schon befürchtet, dass du im abgedunkelten Zimmer gegen Migräne und Übelkeit kämpfst.
    Wow, ganz schön viel Arbeit – wie gefällt dir die Aufmachung? Soll ich das Nachwort noch mit reinpacken? Danke schön, hast du gut gemacht :-) LG

  5. :-) Oh, hallo dolcevita –

    ich finde, das hast Du sehr hübsch angerichtet, und so passend bebildert, danke schön!
    Ja, wenn Du die Briefstelle noch mit reinstellen kannst, wäre es ganz gut. Dann kannst Du meinen Kommentar ja wieder rausnehmen und dafür vor “Mein Leben war komisch” und “Mein Bruder kam dann” einen erkennbaren Absatz einfügen, das hatte ich leider verabsäumt. Bei der Gelegenheit kannst Du dann vielleicht auch noch ans Ende des letzten Fettdruck-Absatzes das fehlende Wort “herunterhingen” einfügen?

    Aber warum sollte ich denn Kopfschmerzen haben? Meinst Du, weil ich mich noch nicht an den ES-Ermittlungsarbeiten beteiligt habe? Bisher konnte ich nicht, überhaupt wird diese Woche ziemlich stressig für mich, ich werde häufiger abwesend sein, aber gleich werde ich in die Recherche eingreifen.

  6. PS: Das erwähnte Nachwort stammt übrigens von Ulrike Budde, die auch die Textauszüge aus Mary Kingsleys Reiseberichten in der deutschen Ausgabe zusammengestellt hat.

  7. @ Anjelka:

    Ich lebe zur Zeit einen Familien-Kümmerling aus.

    Ich freue mich auf deine handgetippte Weihnachtsgeschichte. Hau rein – ich kläre die Sache mit dem Copyright!

    ©

    Das soll fortan unsere Liebe sein: beides, Hoheit und Liebe – ein strenges Glück!

    lg

  8. Nanu, M. Farrago –
    eine interessante Verlautbarung zu den Themen Liebe und Copyright zu so später Stunde.

    Und warum ausgerechnet in dieser Ecke?
    “Strenges Glück” wie viktorianische Strenge?
    “Königliche Hoheit” hätte, scheint’s, auch gepaßt.

    Die Geschichte habe ich schon abgetippt, sie kommt irgendwann in der Vorweihnachtswoche.

    “Familien-Kümmerling” – ist das spezifisch rheinländisch für “sich kümmern um ein malades Familienmitglied”? Hoffentlich nichts Schlimmes?

    Schlaf gut, Don F.
    Das sollte ich auch längst.

  9. Moinmoin und guten Morgen!

    Ich bin ein zeitlicher Wexelschläfer und verlautbare mich hier in dieser Ecke, weil es deine Spielwiese ist.

    Der letzte Satz war auf deinen Vorschlag gemünzt, man solle sich doch ab etwa dem 100. ES mal was anderes überlegen – warum also nicht den LS? Ich hätte dir ja auch noch einen Gruß von Julie von Dobschütz ausrichten können. Die wohnt doch bei euch um die Ecke?

    Zum Thema © oder so kenne ich mich ein wenig aus. Aber ich suche nicht unbedingt eine Glocke, an die ich’s hängen könnte…

    Und die Familiensache ist eher eine maladie d’amour, die Kümmernisse (-linge?) sind einstweilen behoben. Also nichts Ernsthaftes, sondern Tagesgeschäft.

    Schönen Mittwoch noch! Die Pflicht ruft.
    8)

  10. @ Don F.

    Ich hab mir ja gedacht, daß Du jetzt auf letzte Sätze hinauswillst. Ich war nur deshalb irritiert, weil wir das Buch ja schon hatten, Du ihn dort aber nicht hineingestellt hast. Diesen Satz jedenfalls hätte ich also blattschußartig niedergemacht. Letzte Sätze wollte ich nämlich auch schon mal vorschlagen, allerdings hab ich in den letzten Tagen festgestellt, daß auch die LS großenteils googlebar sind. Daraufhin hat der Holkenäse den sinnigen Vorschlag gemacht, doch 127. Sätze zu nehmen, wohingegen ich dazu tendiere, überhaupt keine Sätze mehr zu nehmen bzw. sie erst im Nachhinein einzufügen.

    Julie von Dobschütz wohnt sogar in unserem Haus. Zugegebenermaßen wäre Ihre briefliche Grußformel als LS nicht ideal geeignet.

    Ich hatte schon den Eindruck, daß Du Dich zum Thema © auskennen könntest. Es ist nett, wenn Du uns mal von der Frucht Deiner Erkenntnis naschen läßt, an eine Glocke mußt Du ja nichts hängen.

    Und meinen Glückwunsch dazu, daß maladies d’amour in Deiner Familie Tagesgeschäft sind – in meiner sind sie lebensumstürzende Katastrophen.

    :-) Dir auch einen schönen Tag für den Rest.

  11. Da ich gerade hier unterwegs bin – gestern mußte ich feststellen, daß das Kingsley-Buch nirgendwo mehr zu bekommen ist, nicht mal antiquarisch. So gesehen ist dies eine Leseprobe, die Interessierte in eine Sackgasse führt.

  12. Was, lieber Mr. Mengsel, machen denn die Bemühungen in der ©-Frage?

  13. Ich bin ein Fan von Mary Kingsley, sie ist sehr humorvoll und Intelligent.
    Vorallem den Respekt den sie anderen Völkern entgegen bringt, sollte in den Schulen heute gelehrt werden.

  14. Heute Nacht kam ein Bericht der Mary Kingsley, im Fernsehen,
    bemerkenswerte Frau.

  15. oh sehr schade, dass ich das verpasst habe! Auf welchem Sender wurde der Bericht denn gezeigt? LG

  16. Wo bekomme ich denn das Buch her?

  17. hi JSB,
    das Buch bekommst du nur im Antiquariat für sehr, sehr viel Geld (bei Amazon derzeit 78€) oder vielleicht auf dem Flohmarkt für weniger viel. ;-) Ich drück dir die Daumen!

Schreibe einen Kommentar