Konstantin WeckerKurzbeschreibung
»Nicht nur die Stunde war blau, auch unsere Herzen: blau. Keine Alkaloide damals, nicht mal ein Bier. Himbeerlimonade und Waldmeister, einen Kakao im Kaffeehaus, mehr konnten wir uns sowieso nicht leisten. Einzig die wunderliche Komposition der Worte von Heym und Trakl verrückten unsere Welt …« In der Zeit der ersten Ausreißversuche von daheim begann für Konstantin Wecker, den Musiker, Liedermacher, Komponisten und Autor, jene Suche, die immer die gleiche blieb und bleiben wird: die ewige Suche nach dem Paradies. Er suchte es in Büchern, an der Isar und in Italien, bei den Frauen und in der Musik, in allen Extremen. Die Wellen des Erfolgs, sein intensives Leben spülten ihn ganz nach oben und ganz nach unten. War genug nie genug?

Entwaffnend ehrlich und tief berührend schreibt Konstantin Wecker über die Höhen und Tiefen in seinem Leben.

3 Gedanken zu „Die Kunst des Scheiterns von Konstantin Wecker

  1. och komm dolce, denk an die Kaffee Giesing – Zeiten, die Männer lagen ihm genauso zu Füßen wie die Frauen 🙂 – er hat halt Charisma…

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