EroscenterZumindest vermutet dies der Chef des Amor Eroscenters Frankfurt, ist heute unter der Rubrik „Die Frage“ im Panorama der Süddeutschen zu lesen. Die meisten Hotels der Mainmetropole sind ausgebucht, 290.000 Besucher werden über das Wochenende auf der Buchmesse erwartet. Da kann man sich natürlich die Frage stellen: „Wie läuft´s im Bordell während der Buchmesse?“

„Die Buchmesse war noch nie das Wahre, die haben wir nie groß gemerkt. Die Leute, die da hingehen, sind zu intellektuell, die gehen nicht in den Puff. Die trinken ein Glas Rotwein und dann geht´s um zehn Uhr allein ins Hotelbett. Aber natürlich gibt es auch Ausnahmen. Wenn die bei uns landen, erkennt man sie sofort. Die Büchermenschen sind ruhiger als etwa die Besucher der IAA. Am besten war bislang immer die Sanitärmesse. Keine Ahnung, warum. Die ist aber nur alle zwei Jahre, und so richtig gut läuft es da auch nicht mehr. Die Leute haben kein Geld mehr für Bordellbesuche, die guten Zeiten sind vorbei,“ so der Chef vom Amor.
Schubladen

Schwupps, Schublade auf, Büchermensch rein, Schublade zu. 😉 Vielleicht sollte die Messe Frankfurt die Sanitärmesse jährlich veranstalten.

Quelle: Süddeutsche.de

Ein Gedanke zu „Besucher der Buchmesse zu intellektuell fürs Bordell?

  1. Der Puff-Louis hat bei seiner Quengelei allerdings eines außer 8 gelassen: Welcher männliche Buchmesse-Besucher, der sich tagsüber die Finger wundgeblättert und die Augen müde gelesen hat, würde denn tatsächlich nachts noch die Energie für nen Puff-Besuch aufbringen? Der lässt sich dann doch eher was Nettes aufs Zimmer kommen!

    Außerdem müsste man zunächst bei jeder Messe mal den Prozentsatz männlicher Besucher ermitteln, bevor man ein aussagekräftiges Urteil über die Großpuffbesuchrelevanz der jeweiligen Messe fällen kann – von statistikverzerrenden Variablen wie Kleinbetrieben und freischaffenden Damen mal ganz abgesehen…

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