Black Dagger Ladies Online

Peru Kapitel 13

Nachdenklich schaltete ich mein Handy aus und lehnte mich zurück an das Kopfteil meines riesigen Bettes, auf dem bequem vier Personen Platz gehabt hätten. Ich habe mit Gwen gesprochen, nach Wochen endlich mal wieder. Nachdem was Lilli uns da aufgetischt hatte, wollte ich unbedingt mit ihr reden. Jetzt haben wir fast zwei Stunden miteinander gesprochen und inzwischen war es schon ziemlich spät. Von meiner Rettung durch Drago hatte sie schon von Sweetlife erfahren, nur wusste sie nicht, dass er mich mit seinem Blut wahrscheinlich vor Schlimmerem bewahrt hatte. Als ich ihr davon erzählte, geriet sie regelrecht aus dem Häuschen und hat mir eine neue Fähigkeit aufgezeigt, an die ich selbst nicht gedacht hatte. Ich musste grinsen. „Genau das werde ich auch gleich ausprobieren“, dachte ich in dem Moment, doch als ich ihr die ganze Geschichte von Duncan und mir erzählte, war es sekundenlang still am anderen Ende der Leitung geworden, sodass ich schon dachte, wir wären unterbrochen worden. „Gwen? Bist du noch da?“, fragte ich beunruhigt in die ungewöhnliche Stille hinein. „Wie heißt er, hast du gesagt?“ Ihre Stimme war kaum zu verstehen, da sie plötzlich sehr leise sprach. „Na, Duncan Thorpe, und er ist ein Vampir. Warum, stimmt etwas nicht?“. Meine Unruhe nahm zu. Plötzlich lachte sie erleichtert auf und rief laut. „Ja! Ich wusste es doch! Hah, dem Schicksal kann man nicht entgehen. So, so, der Duncan und du. Dann frag ihn doch mal nach dem „grünen Herz“, wenn ihr euch das nächste Mal seht.“ „Was hat es denn damit auf sich?“ Jetzt war ich aber doch sehr neugierig geworden. „Das, mein Schatz, soll er dir schon selber erzählen!“ Wieder lachte sie und dann redeten wir nur noch über Belangloses, sie wollte mir partout nicht sagen, was es mit diesem „grünen Herz“ auf sich hatte. Nur, dass Duncan mir erzählt hatte, dass Lindsay plötzlich unter so mysteriösen Umständen wieder aufgetaucht ist, verschwieg ich ihr. Bisher wusste nur die Bruderschaft und wir Schwestern davon, und so sollte es auch vorerst bleiben. Abschließend wünschte sie uns allen viel Erfolg und schärfte mir nochmal ein, auf mich aufzupassen. Okay, diese Mission wird unsere ganze Kraft und unser Können erfordern, aber ich war sehr zuversichtlich, zumindest versuchte ich mir das immer wieder, wenn auch mit mäßigem Erfolg, einzureden. Es wurde langsam Zeit, dass wir in Lima einliefen und die Dinge in Gang kamen, sonst rosteten wir noch alle ein! Aber jetzt hatte ich genug gegrübelt! Ich nahm mir vor, Duncan bei unserem nächsten Treffen nach diesem merkwürdigen Herz zu fragen. Er hatte mir gesagt, dass er noch die letzten Vorkehrungen treffen und alles nochmal kontrollieren wollte. Für unsere Tour in den Anden musste einfach alles perfekt sein, denn dort waren wir völlig auf uns gestellt. Doch jetzt fiel mir ein, dass ich noch etwas ausprobieren musste, sprang aus dem Bett und lief ins Bad. Vorsichtshalber drehte ich gleich den Wasserhahn auf und ließ das Wasser einfach laufen. Unwillkürlich musste ich kichern. Wenn Gwen mich jetzt so hätte sehen können, wäre sie sehr zufrieden mit mir gewesen, denn so vorsichtig war ich leider nicht immer. Nun wollte ich es doch mal probieren. Also los. Ich legte die Fingerspitzen meiner rechten Hand so zusammen, dass sie wie ein geschlossener Blütenkelch aussahen. Dann konzentrierte ich mich auf die Spitze und sprach die uralte Formel, die nur wir Hexen kannten. Nun sprach ich zum ersten Mal die Worte, die Gwen mir in unserem Gespräch zugeflüstert hatte: „Feuer und Flamme, Hitze und Glut, zeig mir die Kraft, die in dir ruht.“ Diese Worte wiederholte ich genau drei Mal. Und dann spürte ich ein leichtes Kribbeln in meinen Fingern. Da! Aus meinen Fingerspitzen wuchs eine kleine, gelbe Flamme, die ungefähr 5 cm groß wurde, und die sich überhaupt nicht heiß anfühlte, sondern angenehm warm war, und… sie verbrannte mich nicht! Vorsichtig setzte ich sie auf die Marmorplatte neben dem Waschbecken ab und beobachtete wie sie darauf hin und her tanzte. Nach wenigen Sekunden jedoch war der Spuk vorbei, und die Flamme erlosch. Ich strich mit dem Zeigefinger über eine winzige Rußspur und zeichnete den Weg nach, den die Flamme genommen hatte. Die Stelle war warm! Also war es echtes Feuer und kein magisches! „Ja!“, rief ich aus, klatschte in die Hände und lachte laut auf. „Das muss ich meinen Schwestern erzählen, oder besser noch, Duncan! Mensch, das war doch mal was!“ Das Wasser ausstellen, die Tür aufreißen und raus stürmen, war eins! Ich flitzte durch den Gang und bremste erst vor seiner Kabine. Anklopfen? Ach was, in meiner Begeisterung riss ich die Tür auf und legte gleich los: „Duncan! Ich muss dir unbedingt etwas zeigen! Ich habe doch eben mit meiner Gwen… Duncan?“ Erst jetzt bemerkte ich, dass er hinter seinem Schreibtisch stehen blieb und mich mit einem ernsten Gesichtsausdruck betrachtete. Seite 148 „Stimmt etwas nicht?“, fragte ich ihn leise. Als er meinem Blick auswich, überkam mich ein mulmiges Gefühl. „Was ist passiert? Ist was mit Lucy und Gavin? Sag doch!“ „Nein, mit den Beiden ist alles in Ordnung, aber… Angie, setzt dich bitte… ich muss mit dir reden.“ Irgendetwas stimmte hier nicht! Ganz und gar nicht! Ich setzte mich in den Stuhl vor seinen Schreibtisch und versuchte in seinem Gesicht zu lesen, doch er sah mich einfach nicht an! „Okay, aber etwas hast du… “ „Ja, ich habe nachgedacht“, unterbrach er mich und sah mir endlich in die Augen. Das machte mich aber nur noch nervöser, da ich seinen Blick nicht deuten konnte. „Angie,… es fällt mir bestimmt nicht leicht, aber es ist wohl zum jetzigen Zeitpunkt besser, wenn wir… unsere Beziehung auf Eis legen. Ich meine natürlich nur, bis die Sache in Peru vorbei ist.“ Ungläubig sah ich ihn an, und mein Magen verwandelte sich schlagartig in einen schmerzenden Klumpen. Die Luft wurde mir plötzlich knapp. Ich räusperte mich und fragte ihn: „Aber, warum? Ich verstehe dich nicht, habe ich…?“ Er unterbrach mich wieder und sprach schnell weiter: „Nein, du hast nichts getan, aber diese Mission ist einfach zu wichtig! Mir hat meine dämliche Aktion heute Morgen die Augen geöffnet. Ich trage hier eine große Verantwortung, und kann mir einfach im Moment keine Ablenkung leisten, verstehst du das? Was, wenn ich mich zu sehr ablenken lasse und dadurch eine Fehlentscheidung treffe? Wenn jemand zu Schaden käme, das könnte ich mir das nicht verzeihen. Es fällt mir bestimmt nicht leicht aber… nein, es muss sein. Wir können ja nach dem Einsatz in Peru…“ „Ach, du meinst da weitermachen, wo wir aufgehört haben?“ Ich war bei seinen letzten Worten aufgestanden und klammerte mich an der Lehne fest, sah ihn an und schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, so läuft das nicht! Ich lasse mich von dir nicht in eine Schublade stecken, und dann bei Bedarf wieder raus holen. Und ich dachte, wir beide… gehören zusammen, gerade jetzt! Aber… Nun, du musst für dich entscheiden, was du willst. Mich bekommst du ganz, oder gar nicht.“ Mit den letzten Worten drehte ich mich um und verließ seine Kabine. Mechanisch machte ich mich bettfertig und zog ein leichtes Shirt an, genauso mechanisch packte ich meine letzten Sachen in den Rucksack, legte den Waffengürtel mit den kleinen Wurfmessern, den ich mir morgen umlegen wollte, sorgfältig über den Stuhl, ging zum x-ten Mal ins Bad, um nochmal die Sachen auf der Ablage gerade zu rücken und… blieb endlich mitten im Raum stehen. Wem machte ich hier eigentlich was vor? Mit einem resignierten Blick auf die Tür dachte ich nur: „Er hat sich entschieden, gegen mich und er wird nicht kommen.“ Da sah ich die Wasserflasche, packte sie und warf sie mit aller Kraft, die mir meine Verzweiflung in diesem Moment verliehen hatte, an die Wand und schrie: „Du verdammter Mistkerl!“. Mit einem lauten Knall zerplatzte sie, und das Wasser spritzte nach allen Seiten, die Scherben aber leider auch. Blind vor Tränen fiel ich auf die Knie und endlich konnte ich weinen. Nach einiger Zeit zwang ich mich aufzustehen und versuchte vorsichtig die Scherben einzusammeln. Natürlich musste ich in die letzte rein treten und ein scharfer Schmerz durchfuhr meinen Fuß. „Au!“, schrie ich auf und ließ mich auf mein Bett fallen. Da wurde plötzlich die Tür aufgerissen und Duncan stürzte auf mich zu: „Was ist passiert? Oh mein Gott, du blutest ja! Zeig mal her.“ Er setzte sich einfach zu mir aufs Bett und untersuchte vorsichtig meinen Fuß. „Da haben wir ja den Übeltäter!“, sagte er leise und zog die Scherbe blitzschnell aus der Fußsohle. Schnell leckte er über die Wunde und versiegelte sie so. Er war hier bei mir! Ich beobachtete ihn wie er genießerisch meinen ganzen Fuß von dem Blut mit seiner Zunge befreite. Ich musste mir auf die Zunge beißen um nicht laut los zu lachen, es kitzelte so furchtbar. Aber so leicht würde ich ihn nicht davonkommen lassen. Doch dann ließ er meinen Fuß los und legte ihn behutsam aufs Bett. Er sah mich zerknirscht und reumütig an und sagte leise: „Ich wäre ja schon viel früher gekommen, aber Drago wollte mich noch unbedingt wegen Lindsay sprechen.“ Er zog mich in seine Arme, vergrub sein Gesicht in meinem Haar und sagte leise: „Sag, dass ich ein riesiger Blödmann bin!“ „Riesiger Blödmann“, murmelte ich und schniefte laut. Er nahm mein Gesicht in seine Hände, lächelte mich schief an und dann küsste er mir sanft die letzten Tränen weg. Er sah mir tief in die Augen und sagte sehr ernst: „Angie, weißt du eigentlich, wie sehr ich dich liebe? Ich könnte nicht mal nur für kurze Zeit von dir getrennt sein, ohne dass ich mich so sehr nach dir sehne, dass es regelrecht weh tut. Ich weiß ja auch nicht, was mich da eben geritten hat. Manchmal mach ich mir einfach zu viele Gedanken. Seite 149 Vergiss es bitte ganz schnell wieder, ja? Bitte! Ich brauche dich so sehr, du bist für mich die Luft zum Atmen, jeder Schlag meines Herzens… meine Seele. Meine Gefährtin. Bitte sag, dass du mir verzeihst. Bitte!“ Flehentlich sah er mich an und flüsterte noch einmal leise: „Bitte!“ Er liebt mich! Das war das einzige, was für mich in diesem Moment zählte. Eigentlich wollte ich ihn ja noch ein bisschen schmoren lassen, aber wenn er diesen Blick drauf hatte… „Duncan, tu das nie wieder!“ „Versprochen!“ Ich zog mit einem Finger die Konturen seine Lippen nach und murmelte: „Ich liebe dich doch auch, du riesiger, wunderbarer, lieber Blödm…“ Weiter kam ich nicht, denn er verschloss mir die Lippen mit so einem intensiven Kuss, dass mir die Luft weg blieb. Eine Weile lagen wir engumschlungen auf dem Bett und genossen einfach nur die Nähe des anderen, bis mir das Gespräch mit Gwen wieder einfiel. „Sag mal, was hat es eigentlich mit dem grünen Herz auf sich? Gwen meinte, ich soll dich danach fragen.“ „Grünes Herz? Mh… keine Ahnung, was sie damit meint“, überlegte er laut. Doch plötzlich schlug er sich mit der flachen Hand gegen die Stirn, lachte laut und rief: „ Oh! Jetzt weiß ich, was sie meint! Das gibt es doch nicht! Moment mal! Ich bin sofort wieder da!“ Er sprang auf und schoss so schnell zur Tür raus, dass ich kaum etwas erkennen konnte. Verwundert starrte ich auf die Tür, doch da war er schon wieder zurück und setzte sich mir gegenüber aufs Bett. In der Hand hielt er eine schlichte Goldkette, an der ein kleines Herz hing. Dieses Herz bestand aus einem wunderschönen grünen Smaragd. Er lächelte mich an und mit funkelnden Augen fing er an zu erzählen. „Vor vielen Jahren traf ich in den Staaten auf eine merkwürdige Frau. Sie war sehr nett und hatte mir bei einer schwierigen Aufgabe geholfen. Als ich ihr danken wollte, winkte sie nur ab und sah mir in die Augen. Dann nahm sie meine Hand und sagte sie zu mir: „Sie werden eine junge Frau treffen, und Sie werden in ihr Ihre Gefährtin erkennen. Sie wird die gleiche Augenfarbe haben, wie das Herz ihrer Mutter. Das ist Ihr Schicksal. Oder so ähnlich. Tja, und diese Kette mit dem Anhänger hat einmal meiner Mutter gehört und ich habe sie immer bei mir. Wie konnte ich das nur vergessen?! Und nun soll sie dir gehören.“ „Dann war diese Frau meine Gwen?“ Ich sah ihn mit großen Augen verwundert an. „Ja, das muss sie wohl gewesen sein.“ Er legte mir die Kette um, küsste mich und flüsterte mir dann ins Ohr: „Ich liebe dich, mein Schicksal.“ Glücklich schmiegte ich mich in seine Arme und nach einer Weile schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein. Gerade als die Sonne aufging, wurde ich wach und hörte ihn neben mir telefonieren. Er hatte einen Arm um mich gelegt und sprach mit Gavin: „Okay, mein Lieber. Dann lassen wir das Ganze. Ist mir auch recht so. Wenn Lindsay mit uns Kontakt aufnehmen will, wird sie schon einen Weg finden. So, wir treffen euch dann im Hangar 51. Und vergiss die Zigarren nicht. Hahaha. Was? … wie höre ich mich an? … ja, stimmt! … das bin ich auch. Also seid vorsichtig! Bis heute Nachmittag dann, und grüß Lucy von uns.“ Er legte auf, drehte sich zu mir um und küsste mich auf die Nasenspitze. „Frühstück, Mylady?“ „Mh, ja?“, flüsterte ich und knabberte an seinem Ohrläppchen. Sofort tippte er die Nummer von Tiago ein. „Tiago… ja, auch guten… Oh!“ Ich hatte mich über ihn gebeugt. „… wo war ich? Ach ja, äh… Frühstück.“  „Äh… Tiago okay… du…“ Ich legte meinen unschuldigsten Blick auf und sah in seine dunklen Augen, dann sagte ich etwas lauter: „Guten Morgen Tiago, bitte das Frühstück erst in einer Stunde, ja? Und stell es doch bitte vor meine Tür. Danke!“ Keine Ahnung, ob er sein Handy ausgestellt hatte, es landete jedenfalls sehr schnell auf dem Boden.

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Ein köstlicher Duft stieg in Doc´s Nase. Sie atmete nochmal tief ein, blinzelte und öffnete dann ein Auge. Bowen kniete vorm Bett mit einer Riesentasse Kaffee und wedelte ihr den Dampf zu. „Guten Morgen, Jane.“ Sie setzte sich auf nahm ihm die Tasse aus der Hand, nippte daran und schloss die Augen. „Hm einfach köstlich.“ Durch die ihre tiefe zu Bowen Verbindung spürte sie, ohne ihn zu sehen, dass er ungewöhnlich angespannt war. Nach einem weiteren Schluck, blickte sie ihm in die Augen. „Bowen, ich merke, dass du etwas auf dem Herzen hast. Was ist es?“ Er räusperte sich. Dann nahm er seinen Becher vom Nachttisch und prostete ihr zu. Es dauerte eine ganze Weile bis er sprach: „Genau genommen gehen mir tausend Sachen durch den Kopf. Schätze jetzt kann ich meine Gefühle wohl nicht mehr vor dir verheimlichen, was? Ich mache mir Sorgen um dich und natürlich auch um die anderen. Ich sollte wohl erwähnen, dass ich vor jedem Einsatz ein ungutes Gefühl habe, sobald wir uns in Bewegung gesetzt haben, verschwindet es aber bestimmt wieder. Nur dieses Abwarten, sowas kann ich einfach überhaupt nicht gut.“ Sie lächelte ihn an, und er fühlte was sie fühlte und er war so stolz, dass sie jetzt seine Gefährtin war. Sie hüllte ihn in absolute Liebe, es war einfach vollkommen. Die Anspannung begann nachzulassen. Er nahm ihre freie Hand in seine. „Dann wollte ich dir sagen, dass egal, was in Peru passieren wird, sobald wir beide wieder zurück sind, und ich bin mir sicher, dass wir das unbeschadet überstehen, möchte ich unsere Verbindung etwas offizieller feiern. Wie, können wir uns ja noch überlegen. Ich finde du hast etwas Besonderes verdient.“ Er küsste sie und fühlte bei ihr leichtes Unbehagen. „Keine Sorge, wenn du nicht möchtest, machen wir keine Riesensache daraus, aber ich denke, deine Schwestern finden auch, dass es ein Grund zum Feiern ist. Leider hatten wir ja gestern noch eine Besprechung, ansonsten hätte ich dir so gerne noch ein paar Tricks gezeigt.“ Jane stellte ihre Tasse ab und rutschte auf seinen Schoss. „Ja, du hast Recht, die waren ja ganz schön aus dem Häuschen, als ich es ihnen erzählt habe. Jetzt werde ich schnell duschen und dann müssen wir auch los.“ Er nuschelte etwas in ihren Nacken, was ganz nach „sieht ganz so aus“ klang. „Jane, als du gestern Abend solange in deiner Kabine warst, um zu packen, also ich glaub, ich konnte spüren, dass du dich über etwas aufgeregt hast. Willst du mir verraten, was es war?“ Doc zuckte leicht zusammen. „Oh Bo, ich glaube, das hast du falsch interpretiert, ich habe etwas nicht gefunden, das hat mich geärgert.“ „Noch etwas. Soll Tiago, während wir weg sind, wieder deine Sache rüberholen?“ Sie nickte und lächelte ihn an. Sie wollte nirgendwo lieber sein, als an seiner Seite. Punkt 11 Uhr standen alle Sixpack-Schwestern und die Brüder der Schwarzen Orchidee an der Planke, um von Bord zu gehen. Eric kam an Bord und gesellte sich zu Jean, Tim und Tiago. Duncan sprach noch kurz mit ihnen, dann marschierte er los, und alle anderen folgten ihm. Bowen legte den Arm um Doc und wollte hinter den anderen das Schiff verlassen. Plötzlich ließ sie ihre Tasche fallen „Oh Mist, ich habe etwas vergessen, ich bin in fünf Minuten wieder da.“ Sie flitzte davon und er blickte ihr nach. „Na ja, Frauen, die können ja eine ganze Menge wichtiger Dinge vergessen, wobei es eigentlich nicht zu ihr passte“, überlegte er der bei sich. Die Tasche mit der medizinischen Ausrüstung trug er, und ihre persönlichen Dinge hatte sie am Vorabend gepackt und sehr lange dafür gebraucht. Sie war zwar auf liebenswerte Weise etwas chaotisch, aber wenn es drauf ankam, ganz und gar nicht. Da kam sie auch schon wieder angehechtet. Allerdings ohne etwas geholt zu haben. Er hob eine Augenbraue „Ach, falscher Alarm, ich hatte doch nichts vergessen. Los komm, die anderen warten schon am Pier.“ Atemlos blieb sie neben ihm stehen und hob ihre kleine Reisetasche mit den privaten Dingen auf. An Land angekommen, ernteten die beiden einen strengen Blick von Duncan, den Bo ganz charmant mit einem Achselzucken entgegnete. „Also gut, da wir nun endlich vollzählig sind, folgt mir bitte ohne weitere Verzögerung zu unserem Reisebus.“ Noch trugen alle zivile Kleidung, um den Eindruck einer Reisegruppe abzugeben. Duncan drehte sich um, mit Angie an seiner Seite ging er auf einen leicht ramponiert wirkenden Reisebus zu.

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Er nickte dem Fahrer, der offensichtlich auch ein Mitglied des Ordens war, zu. Zischend öffneten sich die Türen, und alle stiegen ein. Bo zog Doc direkt auf die hinterste Bank und überließ ihr einen Fensterplatz. In der Reihe vor ihnen saßen Kerstin und Drago. Sie klopfte Kerstin auf die Schulter, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Da ertönte plötzlich eine unbekannte Stimme mit starkem französischem Akzent: „Merde! Willst du mich hier zu Tode quetschen? Du hast wohl noch nie was von PETA gehört, oder was? Außerdem ist hier ein geschmolzenes Schokotoffee in deiner Hosentasche. Sind Merküren immer solche Ferkel?“ Schlagartig wurde es sehr still im Bus. Die Türen hatten sich wieder geschlossen und der Bus fuhr los. Alle drehten sich um und blickten verwirrt umher. Welchem blinden Passagier gehörte diese Stimme? Leider hatten alle so ein gutes Gehör, dass ihre Blicke auf Doc hängenblieben. Sie versuchte sich so klein wie möglich auf ihrem Sitz zu machen. Dass Bowen sie ebenfalls fragend musterte, machte die Situation auch nicht besser. „Was war das? Doc, das kam doch von dir. Du bist doch nicht unter die Bauchredner gegangen. Also, was war das?“ Kerstin sah sie an und auch Drago hatte sich umgedreht. „Öhm, also ich weiß nicht, habt ihr den Fußgänger nicht gesehen, der gerade hier am Bus vorbeigegangen ist. Ich schätze, Franzosen machen hier auch schon mal Urlaub.“ „Jane, die Fenster sind geschlossen und hier ist keiner vorbeigegangen. Das kam von dir!“ Und schon ertönte wieder dieses dumpfe Stimmchen: „Könnte jemand dieser Tierquälerin sagen, dass es nicht die feine Art ist, jemanden in die Hosentasche einer viel zu engen Hose zu stopfen und sich dann auch noch hinzusetzen. Sacrebleu, oder sie soll abspecken.“ Inzwischen hatten alle ihre Plätze verlassen und sich zu Doc und Bowen in den hinteren Teil des Busses begeben. Fragend schauten sie Doc an. Es war nicht einfach für sie aus der Nummer wieder rauszukommen. Also entschied sie sich für die Wahrheit, stellte sich hin und griff in die Hosentasche ihrer Hotpants. Zum Vorschein kam ein kleiner, silberfarbener Goldhamster mit einer winzigen Redsox Baseball-Cap auf dem Kopf. Der Hamster grinste triumphierend in die Runde und sagte: „Bonjour, Mesdames et Messieurs! Mein Name ist Ford Fleur, aber bitte nennt mich Ef-Ef das klingt irgendwie cooler. Alors, diese Tierquälerin Doc ist meine Herrin, aber die kennt ihr ja wahrscheinlich.“ „Halt doch einfach mal die Klappe.“ Doc funkelte das kleine Nagetier wütend an. Sekundenlang war es totenstill in dem Bus, fassungslos starrten alle abwechselnd zu Doc und das kleine, sprechende Wesen mit dem französischen Akzent. Dann redeten plötzlich alle auf einmal auf Doc ein. „Wie süß! Wo hast du denn her?“ Igitt, ich mag keine Ratten!“ „Jane, ich denke, du bist uns eine Erklärung für diesen Zirkus schuldig“, beendete Duncan mit seiner donnernden Stimme das Durcheinander. Er hatte Recht, schuldbewusst senkte Doc die Augen, aber der Blick, den er Doc schenkte, machten sie nur noch nervöser. Von einem Fuß auf den anderen tretend blickte sie noch einmal alle an und legte dann los: „Also gut. Gestern, nach der zweiten Besprechung, hatte Kerstin mir eine Art Rezept gegeben. Sie hatte es in der Bibliothek gefunden. Jedenfalls war es die Anleitung zur Beschwörung eines Geistes. Ich dachte, ich könnte so herausfinden, was es mit der Voraussagung von Kerstins Traum auf sich hat und eventuell sogar diesen speziellen Schutzgeist rufen, um genauere Erklärungen zu bekommen. Laut Anleitung sollte man den Geist auch wieder zurückschicken können. Die Schrift war sehr alt, keltisch, und nicht einwandfrei leserlich, ich habe also in manchen Dingen improvisiert, und ich hätte niemals für möglich gehalten, dass es funktioniert. Ich dachte auch nicht, dass die Farbe der Kerzen so einen Unterschied macht. Da ich nur schwarze Kerzen auftreiben konnte, habe ich also keinen Geist, sondern einen Dämon gerufen. Unglücklicherweise einen, der gerade von seinem Unterweltfürsten seiner Mächte beraubt worden war und sozusagen rausgeworfen wurde. Das heißt, ich konnte ihn nicht mit der Spruchformel zurückschicken. Und glaubt mir, ich habe es wirklich versucht. Ich hoffe, wenn wir zurück sind, dass ich in der Bibliothek etwas finde, um dieses kleine Fellknäuel loszuwerden.

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Bis dahin sieht es wohl so aus, als ob ich seine neue Herrin bin. Er kann uns nichts Böses tun. Leider hat es den Anschein, als hätte er auch keine guten Eigenschaften an sich. Trotzdem konnte ich ihn nicht einfach an Bord zurücklassen. Es tut mir leid, dass ich euch nicht sofort davon in Kenntnis gesetzt hab.“ Stille. Keiner sagte etwas und alle blickten den kleinen Hamster in Docs Hand an, der sie ebenfalls mit seinen Knopfaugen musterte. Hatte er tatsächlich gerade Angie zugezwinkert? „Hey Doc, wer ist die hübsche Puppe da vorne? Die mit den blond gelockten Haaren.“ Sie verdrehte die Augen. „Halt doch bitte einfach nur deine Klappe. Oder verrate mir, was ich tun muss, um dich zum Schweigen zu bringen. Mir fällt nur die Alternative ein dich aus dem Fenster zu werfen.“ „Mon dieu, so grausam könntest du sein? Also gut, mit Bitten kommst du bei mir nicht weit, aber deinen Befehlen muss ich Folge leisten.“ „Okay, also Ford Fleur ich befehle dir zu schweigen.“ Der Dämon presste seine Lippen aufeinander und guckte Doc beleidigt an. „Och wie niedlich, der schmollt ja. Ich wusste gar nicht das Hamster das können. Gib mal her.“ Kerstin schien richtig angetan von dem kleinen Biest zu sein. Doc reichte ihn ihr und ließ sich zurück auf ihren Sitz fallen. „Bowen, es tut mir leid, darüber habe ich mich gestern so geärgert. Das war auch der Grund, warum ich solange gebraucht habe, um meine Klamotten zu packen. Mir war das nur so peinlich, ich hatte gehofft, ihn wieder loszuwerden, bevor irgendwer etwas davon mitbekommt.“ „Ach Süße, mach dir mal keinen Kopf. Was soll so ein kleiner machtloser Dämon schon tun, und wenn wir zurück sind, helfe ich dir bei den Nachforschungen. Wer weiß, vielleicht ist er nützlicher als es bisher den Eindruck erweckt.“ Duncan scheuchte alle wieder auf ihre Plätze zurück. Er konnte ganz schön furchteinflößend wirken, wenn er wollte. Doch dann lächelte er. „Erstmal möchte ich euch noch zu eurer Verbindung gratulieren. Du wurdest ja gestern so von deinen Schwestern in Beschlag genommen, dass ich gar nicht dazu gekommen bin.“ Er umarmte Doc und ihr fiel ein riesiger Stein vom Herzen, sie hatte ja eher mit einer Standpauke gerechnet. „Jane, dieser Ef-Ef fällt in deinen Zuständigkeitsbereich, achte darauf, dass er keinen Mist baut, du bist für ihn verantwortlich. Das nächste Mal ziehe bitte jemanden zu Rate, wenn du so was Bescheuertes ausprobierst. Wir haben jetzt jedoch Wichtigeres vor uns, als uns damit aufzuhalten.“ Damit beließ er es dabei und ging wieder nach vorne. Kerstin gab Ef-Ef wieder an Doc zurück, die ihn neben sich auf den Sitz setzte „Hier. Also ich finde den ganz knuffig. Und danke, ich weiß, dass du das nur meinetwegen ausprobiert hast.“ Sie lächelte Doc aufmunternd zu und vertiefte sich dann in ein Gespräch mit Drago. Ruckelnd fuhr der Bus über eine Landstraße. Trotz des angenehmen Klimas, war sie jetzt schon ganz durchgeschwitzt. Die anderen plapperten munter durcheinander, man hätte wirklich denken können, es handelte sich um ganz normale Touristen. Da bogen sie ein weiteres Mal ab und fuhren auf den Hangar zu. Aus dem Fenster konnte sie den Airwolf sehen, neben dem zwei bekannte Gesichter standen: Lucy und Gavin. Endlich waren sie wieder alle vollzählig. Das Abenteuer konnte beginnen.

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Während Doc und Bowen sich unterhielten, rutschte Ef-Ef unbemerkt von seinem Sitz, krabbelte zu Kerstin rüber und machte durch leichtes Kratzen an ihrem Bein auf sich aufmerksam. Vorsichtig hob Kerstin ihn hoch. Sie war von Ef-Ef total hingerissen und kuschelte und unterhielt sich mit ihm, während Drago die beiden misstrauisch beobachtete. Ihm gefiel das ganz und gar nicht, dass Kerstin so vernarrt in diesen Hamster war. Drachen waren schon seit je her nicht gut auf Dämonen zu sprechen, und obwohl er persönlich keine schlechten Erfahrungen gemacht hatte, wusste er das aus alten Überlieferungen. „Was haben wir jetzt vor?“, fragte Ef-Ef und schlug seine Augen so hinreißend auf, dass Kerstin vor Begeisterung fast quietschte. „Wir machen einen Ausflug“, mischte Drago sich barsch in ihre Unterhaltung ein. Ef-Ef zog eine Schnute und antwortete schnippisch: „Oha, da hat aber jemand schlechte Laune. Bist du eifersüchtig?“ Drago schaute ihn böse an. „Auf was denn? Etwa auf Katzenspielzeug? Mal schauen wie Lucy dich findet. Kann mir vorstellen, dass sie dich für einen besonderen Leckerbissen hält.“ Kerstin knuffte Drago leicht in die Seite. Ef-Ef lächelte zufrieden und kuschelte sich in Kerstins Hände. Dann war es Zeit zum Aussteigen. Ef-Ef wurde wieder von Doc in Empfang genommen, die noch gar nicht bemerkt hatte, dass ihr neuer, kleiner Freund sich selbstständig gemacht hatte. Drago legte seinen Arm um Kerstins Taille und schob sie in Richtung Ausgang. Draußen wartete schon der Hubschrauber. Lucy und Gavin standen schon da und lächelten erfreut, als die Brüder und Schwestern auf sie zu kamen. Mit einem großen Geschrei und Geplapper fielen sich alle in die Arme. Es tat so gut sich wieder zu sehn. Es gab so viel zu erzählen und da alle durcheinander sprachen, brauchte Duncan drei Anläufe, um die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen. „So, Kinder, jetzt beruhigen wir uns mal wieder. Ich rede jetzt mit dem Piloten und ihr Jungs holt bitte schon mal das Gepäck. In einer viertel Stunde treffen wir uns am Heli. Wenn die Damen nochmal wohin müssen?“ Mit dieser Andeutung drehte Duncan sich grinsend um, gab Angie einen zärtlichen Kuss und ging zum Heli. Die Jungs marschierten zurück zum Bus und die Schwestern machten sich auf den in den Hanger, um sich frisch zu machen. Dabei plapperten und kicherten sie die ganze Zeit. Daran hatte sich auch nichts geändert, nachdem sie wieder zurück waren. Die Jungs, die vor dem Hanger warteten, verdrehten die Augen, als die Mädels ranrückten. „Warum gehen Frauen eigentlich immer im Rudel auf die Toilette?“, fragte Bowen. Er erhielt aber keine Antwort, sondern nur ein Schulterzucken der anderen. „Hey, was ist los? Was zieht ihr denn für Gesichter?“, fragte Lilli in die Runde.“Tja, wegen einer Schlechtwetterfront können wir nicht starten, und so wie es aussieht, müssen wir diese Nacht wohl hier verbringen“, sagte Duncan. „Na toll, und dafür haben wir uns so beeilt“, murmelte Doc. „Ach echt?“, neckte Bowen sie und sie streckte ihm dafür die Zunge raus. „Wir bauen uns jetzt hier ein provisorisches Lager auf. Lucy, Gavin, Angie und ich versuchen etwas zum Essen zu organisieren. Dann können uns die zwei auch schon mal über alles Wichtige informieren. Und wir fallen in einer kleineren Gruppe nicht so auf. Ihr anderen macht bitte die Lager fertig.“ Mit dem Jeep aus dem Hanger fuhren die vier los. Lilli, Doc und Kerstin sahen sich die nähere Umgebung an und machten sich auf die Suche nach Dingen, die ihnen die Situation so angenehm wie möglich machen könnten. Sie fanden alte Öllampen, Kisten, die sie als Sitzgelegenheit umfunktionierten. Drago, Bowen und Fernando bewiesen ihr Geschick darin das Lager so aufzubauen, dass jedes Paar seine eigene bescheidene Privatsphäre hatte. Nach gut zwei Stunden waren wieder alle beisammen. Duncan, Angie, Lucy und Gavin brachten, zur Überraschung der anderen, etwas zum Grillen mit. Zusätzlich noch Besteck, Geschirr, Wein und Kerzen. Es gab landestypisches Brot, Rippchen, Steak und Garnelen. Und für die Schleckermäulchen hatten sie doch tatsächlich einen Käsekuchen aufgetrieben. In einer Ecke im Hanger hatte Gavin einen Rost gefunden, der sich zu einem Grill umfunktionieren ließ. Lilli und Fernando hatten über die Kisten ein paar Decken gelegt und die Kerzen verteilt. So schafften sie eine wirklich gemütliche Atmosphäre. Und während das Essen auf den Grill brutzelte, berichteten Lucy und Gavin nochmal allen, was sie auf Kuba erlebt und herausgefunden hatten. Seite 154 Eigentlich waren sich Gavin und Duncan ja einig, den anderen gegenüber Lindsay nicht weiter zu erwähnen. Sie sprachen während ihres Einkaufs noch einmal darüber. Aber Lucy und Angie legten Widerspruch ein. „Also, ich bin der Meinung, dass ihr den anderen nichts verschweigen dürft“, sagte Angie zu den beiden. „Ihr wisst nicht welche Rolle Lindsay in der ganzen Sache spielt und ihr wisst auch nicht wie sie zu den Dragons gekommen ist und warum. Dieses kleine Miststück hat euch jahrelang glauben lassen, dass sie tot ist und dass Drago für das alles verantwortlich ist. Dadurch hat sie sich bei mir komplett disqualifiziert und sie ist in keinster Weise vertrauenswürdig. Was ist, wenn wir im Kampf auf sie treffen? Was ist, wenn sie plötzlich in Choqequirao auftaucht und die anderen sind nicht darauf vorbereitet? Das würde in einer Katastrophe enden! Schließlich wissen ja noch nicht alle, dass sie nicht nur lebt, sondern scheinbar auch zur Führungstruppe der Dragons gehört.“ Angie schaute die beiden durchdringend an. Lucy stellte sich demonstrativ neben sie und sagte mit fester Stimme: „Ich bin der selben Meinung wie Angie! Ihr müsst es allen sagen!“ Gavin schaute Duncan an. „Sie haben Recht, Duncan. Wir müssen es allen sagen. Vor allem Drago muss es erfahren.“ Duncan nickte kurz. „ Mir war sowieso die ganze Zeit nicht wohl bei dem Gedanken, es zu verschweigen.“ Jetzt war es also an der Zeit es zur Sprache zu bringen. Es tat Duncan zwar leid, diese schöne Lagerfeuer-Atmosphäre zu zerstören, aber es musste sein. Duncan erhob sich und sagte in die Runde: „Gavin und Lucy haben noch etwas in Bezug auf Lindsay in Erfahrung gebracht, dass ihr alle wissen solltet.  Oder besser gesagt, sie sind über etwas Unfassbares gestolpert, das uns alle zutiefst erschüttern wird. Duncan machte eine kurze Pause und schaute sie mit sehr ernstem Gesicht der Reihe nach an.  Angie ergriff Dragos Hand und drückte sie fest, als Duncan die Bombe platzen ließ. „Dass Lindsay lebt, wisst ihr ja bereits, es hat sich aber herausgestellt, dass sie zu den Führungsmitgliedern der Dragons gehört und mit einem ihrer Anführer zusammenlebt!“ Fernando und Bowen schauten geschockt und mit weit aufgerissenen Augen Duncan an. „Wie kann das nur sein?“, stammelte Fernando. Drago riss sich von Angie los, sprang auf und brüllte ein verzweifeltes, zorniges „Nein!“ in die Nacht hinaus. Duncan und Fernando waren sofort bei ihm und fingen in auf, als er mit schmerzverzerrtem Gesicht in sich zusammensackte. Drago schaute die beiden an: „Warum hat sie uns das angetan? Sie war doch wie unsere Schwester. Wir haben ihr bedingungslos vertraut. Sie hat gesagt, dass sie mich liebt. Warum hat sie uns so bestraft?“ Duncan setzte sich Drago gegenüber: „Ich weiß es nicht, Drago. Ich kann es mir auch nicht erklären. Sie wollte sich mit mir treffen, aber Gavin und ich fanden es besser, damit bis nach unserem Einsatz zu warten. Wir können ihr nicht mehr vertrauen, und wenn ich mit ihr gesprochen hätte, hätte sie gewusst, dass wir alle hier sind. Wir dürfen unsere Mission aber nicht gefährden. Es steht zu viel auf dem Spiel.“ Drago zitterte zwar noch am ganzen Körper, aber er hatte sich wieder etwas gefangen. Kerstin bewegte sich vorsichtig auf ihn zu und legte ihm zärtlich ihre Hand auf die Schulter. „Es tut mir so leid“, sagte sie mitfühlend zu ihm und strich ihm sanft mit der anderen Hand über den Arm. Drago sah ihr dankbar in die Augen und nahm sie dann zärtlich in die Arme. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und drückte sie noch fester an sich. Er hörte auf zu zittern, löste sich aus der Umarmung und ein Ruck ging durch seinen Körper. Er drehte sich um und blickte entschlossen in die versammelte Runde, die ihn alle abwartend ansahen. „Ich weiß nicht, ob ihr mich jetzt verstehen könnt, aber ich bin mir gerade über etwas klar geworden. Auch wenn Lindsay nicht tot ist, für mich ist sie mit dem jetzigen Zeitpunkt gestorben! Sie hat uns jahrelang in dem Glauben gelassen, dass sie tot ist. Sie hat uns bewusst entzweit und in tiefe Trauer versinken lassen. All meine Gefühle ihr gegenüber, egal welcher Art, sind verschwunden und ich empfinde nur noch eine Leere. Sicher müssen wir uns in naher Zukunft mit ihr und ihrem Handeln auseinandersetzen, aber mich berührt es nicht mehr und es ist mir egal, was mit ihr passiert. Diese Jahre der Trauer, der Einsamkeit und der Schuldgefühle, kann und will ich ihr nicht verzeihen. Ich bin fertig mit ihr!“ Drago setzte sich ganz ruhig wieder auf seinen Platz, zog Kerstin in seine Arme und flüsterte: „Ich habe endlich mein Glück gefunden.“ Irgendwie waren alle erleichtert über die Reaktion von Drago. Duncan schaute in die Runde und atmete tief durch. „Dann lassen wir das Thema Lindsay wohl am besten ruhen, bis wir gefahrlos mit ihr sprechen können. 

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Wenn sie dann immer noch Interesse daran hat, mit mir in Verbindung zu treten. Ich wollte nur, dass ihr auf ein eventuelles Zusammentreffen mit ihr vorbereitet seid. Wir wissen ja nicht, welche Rolle sie in der Organisation der Dragons spielt und welche Absichten sie hat. Falls sie allerdings in Choqequirao bei den Dragons auftaucht, müssen wir sie als unseren Feind ansehen und entsprechend handeln. Das muss uns allen klar sein!“ Fernando, Bowen, Gavin und Drago nickten zustimmend und machten einen sehr entschlossenen Eindruck. Bevor alle in tiefe Grübelei versinken konnten, ertönte Lillis Ruf. „Essen ist fertig!“ Alle schauten sich erschrocken an, an das Essen hatte keiner mehr gedacht. Sie sprangen auf und versammelten sich mit ihrem Geschirr um den provisorischen Grill. Lilli lächelte vergnügt in die Runde. „Kann es sein, dass hier einige ganz schönen Hunger haben?“ Es gab wirklich nicht viel, was Lilli die Laune verhageln konnte und ihre unbeschwerte Art, die sie gerade an den Tag legte, tat allen gut und ging auf sie über. Der Bann war gebrochen, alle machten sich über das gute Essen her und die Stimmung wurde wieder etwas fröhlicher. Nach dem Essen plapperten wieder alle wild durcheinander und die eine oder andere Lagerfeuer-Geschichte wurde zum Besten gegeben. Plötzlich stand Duncan mit einem breiten Grinsen und einer Gitarre in der Mitte. „Die habe ich im hinteren Eck der Baracke gefunden und ich glaube, es ist an der Zeit, dass ich noch etwas preisgebe“, sagte er und blickte dabei auf Fernando. „Duncan, muss das sein?“, fragte dieser und schaute etwas verlegen. „Ja, das muss sein!“ Duncan ging auf Fernando zu und drückte ihm die Gitarre in die Hand. „Ihr müsst nämlich wissen, dass unser Fernando ein kleines Geheimnis hat.“ Alle schauten neugierig auf Duncan und Fernando. „Er ist einer der besten Gitarristen, die ich je gehört habe. Ich hatte das Vergnügen, als ich bei ihm zu Hause auf der Rinderfarm war und wir jeden Abend an einem gemütlichen Lagerfeuer saßen. Keiner spielt argentinischen Tango so gut auf der Gitarre, wie unser Nando.“ Fernando machte immer noch einen verlegenen Eindruck und Lilli hätte schwören können, dass er kurz rot angelaufen war. „Duncan, du übertreibst mal wieder maßlos, und ich habe schon seit Jahren nicht mehr gespielt.“ „Nein ich übertreibe überhaupt nicht, und dass ist doch wie beim Fahrrad fahren, man verlernt es nie. Los zier dich nicht so und spiel uns was vor!“ Alle redeten jetzt durcheinander auf Fernando ein. „Ja, ja schon gut. Ich spiele ja“, sagte er lachend und fing an die Gitarre zu stimmen. „Das kostet dich aber was!“, sagte er grinsend zu Duncan und dann ließ die Gitarre erklingen. Alle waren mucksmäuschenstill, und sofort waren sie von den wunderschönen Klängen eines Tangos gefangen. Eine ruhige, entspannte Stimmung legte sich über die Runde, jeder der Jungs hatte seine Lady in den Armen und sie lauschten gemeinsam Fernando und seiner Gitarre. Lilli hatte sich zu Fernandos Füßen gesetzt, ihren Kopf auf sein Bein gelegt und schaute ihn voller Bewunderung und Liebe an. Er schaute ihr tief in die Augen, vergaß alles um sie herum und spielte und sang nur noch für sie. Alle hatten den Eindruck, als säßen sie friedlich mitten in der argentinischen Pampa, und für eine kurze Zeit dachten sie nicht an die Gefahr und den Kampf, der vor ihnen lag. So nach und nach zogen sich die Pärchen zurück, und bei den Klängen von Fernandos Gitarre schliefen sie auch bald ein. Auch Lilli konnte ihre Augen nicht mehr offen halten, und Fernando hörte auf zu spielen und trug sie zu ihrem Schlafplatz. „Warum hast du mir nie erzählt, dass du so wundervoll Gitarre spielen und singen kannst?“ „Das wollte ich mir für einen besonderen Moment aufheben. Duncan dachte wohl, dass dieser besondere Moment heute Abend war“, antwortete Fernando und lächelte verschmitzt. Lilli kuschelte sich in seine Arme. „Ja, das war wirklich ein ganz besonderer Moment dir zuzuhören. Es war wunderschön.“ „Das freut mich, dass es dir gefallen hat und jetzt schlaf, meine Schöne.“ Fernando zog Lilli fest in seine Arme und küsste sie zärtlich. „Es wird wohl die letzte ruhige Nacht sein, für die nächsten Tage. Ab morgen stehen wir wieder im Kampf.“ Alle waren in einen ruhigen, erholsamen Schlaf verfallen, außer Fernando und Duncan. Die beiden waren glücklich die Frauen ihres Lebens, die sie so lange gesucht hatten, im Arm zu halten. Aber sie dachten sorgenvoll an eine andere Frau, die ihnen auch einmal sehr viel bedeutet hatte, und von der sie nicht wußten, was sie im Schilde führte.

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Die Nacht verlief trotz der aufziehenden Schlechtwetterfront ruhig und ohne Zwischenfälle. Für einen Moment dachte Lucy, sie hätte ein leichtes Beben gespürt, schlummerte dann aber wieder schnurrend an der Seite von Gavin ein. Erst in den frühen Morgenstunden, die Sonne war noch nicht aufgegangen, wurde Duncan von seinem Handy geweckt. Auf seinem Display erschien Bones Nummer. Seit Bones und Kate das Schiff verlassen und auf einem U-Boot angeheuert hatten, hatten sie keinen Kontakt mehr gehabt. Nachdenklich, die Stirn in Falten, nahm er das Gespräch entgegen. „Thorpe“, bellte er ins Telefon. Angie schlug mit geschlossenen Augen mit dem Kissen nach ihm und murmelte etwas, das nach „verzieh dich“ klang. Erst jetzt wurde er sich bewusst, dass alle noch schliefen. „Einen Moment Bones, ich geh nach draußen“, flüsterte er und wand sich geschmeidig wie eine Raubkatze aus seinem Schlafsack hervor. „Was gibt’s? Geht es euch gut? – Ja, ich hör ja zu. Hm, welche Warnung? – Auch das noch. Okay, bist du dir sicher? -Wann? – bleibt nicht mehr viel Zeit. Danke, dass du angerufen hast. Ging die Meldung schon raus? Ah, verstehe, uns zuerst. Woher weißt du überhaupt, wo wir – Sweetlife, klar. Gut, wir machen uns sofort auf den Weg. Danke.“ Duncan schloss die Augen, atmete tief ein und ließ die Nachricht erst einmal sacken. Die ersten Sonnenstrahlen kamen hinter dem Hangar hervor und wärmten sein Gesicht. Es war zwar noch sehr windig, doch zumindest fiel im Moment kein Regen mehr. Die Frage war, ob sie es wagen konnten mit dem Heli zu fliegen, oder ob der Wind nicht doch zu stark war. Die Brüder waren alle erfahrene Piloten und deshalb beschloss er, das Risiko einzugehen. Ihnen lief die Zeit davon. Mit energischem Schritt ging er zurück und rüttelte Norbert bis er die Augen aufschlug. Ihm übertrug er die undankbare Aufgabe, den Rest der Mannschaft zu wecken. „Ich will, dass alle in 10 Minuten im Hubschrauber sitzen“, schnauzte er ihn an. „Dir auch einen guten Morgen“, erwiderte Norbert bissig, war aber bereits dabei seine Sachen anzuziehen. „Was ist denn überhaupt los?“, wollte er wissen. „Erdbeben, Tsunami, Bones, nicht viel Zeit“ war alles, was er verstand, denn Duncan hatte ihm schon den Rücken zugedreht und war in Richtung Angie unterwegs. „Liebes, du musst aufstehen“, sanft schüttelte er sie. „Geh weg, es ist ja noch nicht mal hell“, grummelte sie in das Kissen. „Ich will noch schlafen!. Duncan, der es immer noch nicht gewohnt war, dass ihm jemand widersprach, lächelte hinterhältig. „Sag nicht, ich hätte es nicht auf die sanfte Tour versucht“, und zog ihren Schlafsack mit einem Ruck in die Höhe. Angie, ihrer warmen, kuschligen Höhle beraubt, schoss hoch und versuchte im gleichen Moment einen Boxhieb bei Duncan zu landen. Der hatte aber mit einem solchen Manöver gerechnet und entkam ihrem Schlag mit einer kaum wahrnehmbaren Bewegung. Immer noch grinsend hob er entschuldigend die Hände, um sie ein wenig zu besänftigen. „Es tut mir leid, aber wir müssen ganz schnell aufbrechen. Bones hat mich informiert, es gibt für die Küste hier eine Tsunami-Warnung. Ich erklär euch alles später. Nun sieh zu, dass du und deine Schwestern in 10 Minuten angeschnallt an Bord sitzt.“ Angie riss die Augen auf. 10 Minuten? Du spinnst wohl, wie sollen wir das denn schaffen, ich hab noch nicht mal eine Tasse Kaffee getrunken, ohne die geht gleich gar nichts“, meckerte sie los. Noch während sie vor sich hin schimpfte, sickerte allmählich der erste Teil der Nachricht zu ihr durch. Duncan beobachtete ihr Minenspiel und wartete einfach ab, bis diese Gewitterfront abzog. Duncan riss sie in dem Moment an sich und nuschelte noch „später“ in ihr Haar und eilte davon. Angie blickte sich um, alle waren schon in Bewegung. Die Nachricht hatte sich schon also herumgesprochen. Die ganze Meute rannte im Hangar hin und her, man hätte fast meinen können, wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen. Doch das geschulte Auge von Angie erkannte, dass keine Bewegung zufällig war, kein Weg unnötig, alle hoch konzentriert und effizient bis in die Haarspitzen. Sie waren sich ihrer Situation und der Gefahr bewusst. In Windeseile schlüpfte sie in ihre Kleider, rollte ihren Schlafsack auf und sammelte ihre restlichen Sachen ein. Innerhalb weniger Minuten war sie fertig und trat mit ihrem Gepäck aus dem Hangar. Dort traf sie auf ihre Schwestern und stellte sich zu ihnen. Die Brüder waren alle damit beschäftigt, die Helikopter startklar zu machen und das Gepäck und ihre Ausrüstung zu verstauen. Einen Großteil hatten sie zu ihrem Glück schon gestern verstaut. Ihre sorgenvollen Blicke gingen in Richtung Meer, das sie von ihrem Standpunkt aus nicht sehen, sondern nur erahnen konnten. Angie schaute von einer Schwester zur anderen und musste unweigerlich lächeln. So wie sie aussahen, würde sie kein Gegner ernst nehmen. Die Haare zerzaust und ungekämmt, das Gesicht ungeschminkt, unter den Augen die dickem schwarze Balken aus verlaufener Mascara. Doch Angie spürte die Anspannung, es brodelte unter der Oberfläche. Lilli schien total abwesend. Den Blick leer, lauschte in die Ferne, als ob sie die aufkommende Sturmflut hören konnte. Lucy wurde immer unruhiger, trat von einem Fuß auf den anderen. „Ich kann es spüren, sie kommt, wir müssen sofort hier weg“, sagte sie und griff nach ihrem Rucksack. Angie, Kerstin, Lilli und Jane folgten ihrem Beispiel und wuchteten ihre Gepäckstücke auf den Rücken. So schnell sie konnten, rannten sie zu den Hubschraubern.

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Gestikulierend und rufend versuchten sie den Brüdern klar zu machen, dass sie sofort in die Luft mussten. Behände kletterten sie an Bord, verstauten ihre Rucksäcke unter den Sitzen und schnallten sich an. Norbert verteilte kleine handliche Headsets, damit sie sich trotz des Lärms verständigen konnten. „Ef-Ef, ich habe Ef-Ef vergessen“, rief Jane aus. Und blitzartig sprang sie aus dem sich schon in der Luft befindenden Hubschrauber und rannte Richtung Hangar. „Jane, lass ihn, komm zurück, wir haben keine Zeit mehr“, rief Angie ihr nach. Aber vergebens, Jane konnte sie nicht hören. Bowen sprintete ihr hinterher und versuchte sie einzuholen, doch Jane war schon im Hangar verschwunden. Duncan befahl Norbert mit dem anderen Hubschrauber schon zu starten. Er wollte auf Doc und Bowen warten. Über den Lärm der Hubschrauber hörten sie plötzlich ein Rauschen und Dröhnen aus der Ferne. Der Tsunami kam. Von ihrem Standpunkt aus konnten sie das Meer nicht sehen, aber sie konnten es hören. Eine riesige Wand aus Wasser baute sich vor ihnen auf und drohte jeden Moment die Küste zu erreichen. Und Jane und Bowen waren immer noch nicht zurück. Doch da, in diesem Augenblick tauchten sie wieder auf. Jane hielt einen kleinen Beutel in der Hand, der sich nach genauerem Hinsehen als eine Socke herausstellte. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit, wer würde zuerst den Hubschrauber erreichen. Die riesige Welle oder Jane und Bowen. Lucy war schon blau im Gesicht, denn sie hielt vor Anspannung den Atem an. Lilli legte ihr beruhigend eine Hand aufs Bein. „Sie schaffen das, glaube mir.“ „Wir müssen hoch“, brüllte Duncan Gavin zu. „Du kannst sie nicht hierlassen“, schrie Angie ihn an. „Sie schaffen das, warte!“ Aber zu spät, der Heli erhob sich in die Luft. „Gavin, halt ihn in 20 Meter Höhe, und ihr, werft endlich das Seil raus, oder muss ich alles alleine machen?“, schimpfte er wütend vor sich hin. Jane und Bowen rannten um ihr Leben, es waren nur noch wenige Meter bis zum Hubschrauber. Hinter ihnen verschluckte die Welle gerade den Hangar, das Gebäude wurde fortgespült, als wenn es aus Pappe wäre. Das Wasser schoss hinter ihnen her, kein Hindernis konnte auf seinem Weg Stand halten. Jane und Bowen hatten es fast geschafft, sie wollten gerade nach dem Seil greifen, als die Welle sie erreichte und einfach umwarf. Die Schwestern schrien auf, doch in der nächsten Sekunde waren Jane und Bowen von den Wassermassen verschluckt. Fassungslos starrten sie nach unten auf das immer noch wütende Wasser, keine Spur von Jane und Bowen. „Zieh hoch“, bellte Duncan Fernando zu. Langsam erhob sich der Hubschrauber weiter in die Luft, das Seil immer noch hinter sich her ziehend. Mit einem Auflachen deutete Kerstin ihnen nach unten zu schauen. Am Ende des Seils hingen triefend nass Jane und Fernando. Keiner wusste im Nachhinein, wer die Seilwinde angestellt hatte, um die Beiden nach oben an Bord zu holen, war ja auch egal. Hauptsache die zwei, oder besser die drei, Ef-Ef eingeschlossen, waren wohl auf. Ef-Ef, der wohl eine tief verwurzelte Abneigung gegen Wasser zu haben schien, schimpfte wie ein kleiner Rohrspatz. Allmählich entspannte sich die Gruppe wieder. Die Schwestern plapperten wieder wild durcheinander und kramten gleichzeitig in ihren Rucksäcken. Haarbürsten, Cremes, Mascara und Lippenstifte kamen zum Vorschein, auch ein kleiner Spiegel kam zum Einsatz. Die Brüder lächelten entspannt beim Anblick ihrer Gefährtinnen und dem Bild, das sie abgaben. Gab es überhaupt etwas, das die Schwestern aus der Bahn werfen konnte?

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Fortsetzung: Black Dagger Ladies Online – Lindsay [Kapitel 14]

172 Gedanken zu „Black Dagger Ladies Online – Peru [Kapitel 13]

  1. yeaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah Angie total cool super schön und hach wie schön das grüne Herz und öhm.. haha haste mal Feuer für mich, kanns grad nicht finden… sehr praktisch und hach schööööön
    Boah und der Duncan … also ich dachte ja schon ohje und dann ohja und dann ohgut und dann oh wow und dann doch wieder nicht 😉

    Ach ja und ZWEITE nach Sweetlife ne 🙂

  2. Sososo!!!! Das soll also grottig sein? Ist doch superschön geworden und es gibt auch wieder eine neue Fähigkeit, bin mal gespannt für was das Feuerzaubern noch gut ist!!!
    Das können wir in Peru und zukünftig sicher noch gebrauchen.

  3. Ich wuste es.Brauchte noch nicht mal bis morgens 9.00 warten.
    Oh Angie,ist das schööööön.Hatte echt schon Angst das du und Duncan…aber ihr habt ja dann doch noch mal die Kurve gekriegt.So so,grünes Herz…hhmmm…und Feuer kannste auch machen?
    Das ist gut,sehr praktisch in den Bergen.Bin jetzt super gespannt wie es bei dir weiter geht.
    Und was Doc uns feines Zaubert….

  4. Danke meine Hasen. Feuer kann man ja immer gebrauchen, gell?! Und wenn es nur dafür da ist, um den Jungs Feuer unter dem Hintern zu machen, ne?! Hahaha, die brauchen das!! 😉 Und die Lindsay würde ich mir gerne das nächste mal vorknöpfen. Oder wer möchte? 😆

  5. Diese samtige Schwärze, so weich, fließend und ruhig…. also meine Murmel ne… mhmm das wären wohl gute yoga Voraussetzungen aber nich fürs Fortsetzung schreiben 🙁

  6. Na Doc, wie siehts aus, hat dich die Muse schon geküsst? Oder wartest du noch auf eine Eingabe?

  7. Also grob steht es schon
    muss nur hier und da was rumfeilen…, aber hmmmmmmmmm 🙁

  8. huhu Doc, trau dich und geh über Bord! Ich finde, ein Ortswechsel würde euch gut stehen, genug geknutscht und gekuschelt. Setzt mal eure sagenhaften Fähigkeiten ein. 😆
    LG
    P.S.: aber nur kein Stress!!!

  9. Hallo ??? Dolce ??? Warum soll Doc ÜBER Bord gehn? Reicht es nicht wen sie/wir VON Bord gehn?
    Das wär doch schon mal ein schöner Anfang.
    ÄÄÄhhh Doc,wie weit biste? Noch keine richtige Eingebung? Das ist schön.
    Lass dir bitte ordentlich Zeit,mir fällt nämlich im Moment auch nicht so richtig was ein.
    Obwohl…nää,nicht im Hafen…aber im…nää..da sind ja die anderen mit bei.Aber dann in den Bergen….
    naja,wer weis wie da das Wetter ist.Und was es da für tierchen gibt…..

  10. * HÜPF*… *JUBEL*…* STÖÖÖÖHN*… Sauerstoffzelt zerfetzt… Defi. im A… Wasser alle… Küchenpapierdings auch… :lol:… JA JA JA JA 😆 … hahahaahahahahahah… WOW!!!! …. ach ja, hehe…. ISCH HABE FERTIG!!!! *aufdieschulterklopf* und fast ohne bleibenden Schaden 😉
    VIDEOOOOOOOOOOOOO!!!!! Wer möchte, muss on gehen!!!!! 😆 😆 😆 …..

  11. * HÜPF*… *JUBEL*…* STÖÖÖÖHN*… 😆 … JA JA JA JA 😆 … hahahaahahahahahah… WOW!!!! …. ach ja, hehe…. ISCH HABE FERTIG!!!! *aufdieschulterklopf* und ganz ohne bleibenden Schaden 😉
    Doooooccccs Teeeiiillll ist oooonnnliinne!!!!! Wer möchte, muss on gehen!!!!! 😆 😆 😆 …..

    Wohin on gehen, liebe Angie? Dieses komische ICQ – och menno!!!
    Aber hier gibt´s für euch auch was zu entdecken, nämlich Docs Teil ist da – uuuhii und isch sage nur oh là là – c’est formidable;-) – sehr cooooollll….

  12. Angie das ist der absolute HHHHAAAAAAAMMMMMMMEEEERRRRRRRR !!!
    Ober genial.Der absolute Wahnsinn.Gut das bei uns noch soviel Schnee liegt.
    Angie,wen du das nicht bei Youtube reinstellst dann verpast du für dich selber was.
    Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte ,mach es !!!!!!!!

  13. ERSTE !!!!!!
    Ok,zweite,nach Dolce.
    Oh Doc. Suuuper,richtig schön und ich liebe jetzt schon den Ef-Ef. Ist der süüüüüß.
    Ich will auch ein Hosetaschentier habn. Aber wie oft haben wir dir gesagt du sollst alleine
    keine Experimente machen.Böse Doc. Nun gut,den Ef-Ef verzeih ich dir.
    Solang er keine grünen Haare hat…….. 😀

  14. ohne bleibenden schaden?? schaden wovon???? auch beim sport gewesen heute??
    mir tut alles weh 🙁 und ich hatte heute auch noch meinen ersten bügelkurs 🙁

    Angie ich möchte bitte das viedo mit popcorn und ventilator. 😆

  15. Doooooooooc…man man man… Efef, wie geil ist das denn??? Hahaahha…und die Bilder, hach, is der niedlich!!!! Und so schööööön rotzfrech! 😆 Genau so was hat uns noch gefehlt!!!! Nee, haste echt klasse gemacht. WOW !!! So, hatte ich schon erwähnt, dass ich die Lindsay… und so? 😉

  16. wooooooooooooooooooooooow was fürn video… boah und der gabriel man man und der Tiago boah und der Cyrus puh und überhaupt alle *seufz* ich geh mal kalt duschen und dann unters sauerstoffzelt … 😀

    Angie du bist die Videoqueen 😀

  17. will auch gucken!!! Wasn mit YouTube, liebe Angie?
    ach die zwei da oben sind für dich zu Auswahl, habe leider keine Ef-Ef (oder Efef?) mit Cappi gefunden. Welchen möchtest du denn, oder gar keinen davon?
    LG

  18. P.S.: Doc, ist der Thriller eigentlich angekommen? Kerstin, deiner ist leider noch nicht angekommen und den Historischen für Lilli habe ich auch noch nicht – aber ich habe noch den von neulich. Angie, soll ich dir den schicken? Ich hab´s schon mal erwähnt. Frau wird nach vierjähriger Ehe betrogen und will Mann wieder zurück….
    LG

  19. Ja Dolce, immer her damit… 😉 Und das Video schick ich dir morgen zu. Mal sehen, ob ich es bei youtube reinstelle. Oder kann man es auch hier auf der Seite? Ich habe ja keine Ahnung…

  20. Guten Morgen,
    menno, endlich ist hier mal wieder was los und ich knacke auf der Couch ein. So ein Mist!!!!!
    Angie, ich bin Heute Mittag von 12.00 bis 14.00 Uhr on, ich hoffe du auch! Ich möchte doch auch das Supervideo haben. Kann es schon nicht mehr abwarten.
    So jetzt gehe ich mal Docs Teil lesen! Bin total gespannt!

  21. Mist, ich muss zur Arbeit. Bin nicht fertig geworden. Aber Doc, was isch bis jetzt gelesen abe ist Klasse.
    Bis Heute Mittag.

  22. Guten Morgen,

    Dolce: Ja der Thriller ist am Samstag schon angekommen. Habe auch schon angefangen den zu lesen, nur gestern keine zeit gehabt, aber ich denke heute schaffe ich mal wieder n guten Rutsch :D. Im übrigen kam die Verpackung vom Buch unglaublich gut beim Sir Lennard an, soll seinen Dank ausrichten 😉

    Also ich finde den linken Hamster, also den silbernen gut. Sieht fast aus wie meine Lilo… möge sie in Frieden ruhen.

  23. moin, moin, meine lieben Ladies! 😉
    Angielein, wenn du dein Video auf YouTube stellst, kann ich es hier einbetten. Das wäre das einfachste, ich weiß allerdings auch nicht wie das geht, aber da kann dir doch bestimmt dein großartiger Pyromane helfen, oder?
    Docilein ( 😆 ) lass dir Zeit mit dem Buch, sonst macht das je echt keinen Spaß! Ach, und wer ist Sir Lennard? Bestell´ ihm Grüße, hat mich gefreut, dass ihm die Packung gefallen hat. 😉
    Schönen Tag und liebe Grüße @ all!!!

  24. Dolce: das is mein Känguru-Pinguin Kater, der liebt Kartons in allen Formen und grössen. Sein Näschen ziert auch mein avatar hier 🙂

    Jup ich lass mir auch Zeit, aber das Buch ist bisher gut, da möchte ich schon wissen wie es weiter geht 😀

  25. So, jetzt konnte ich Doc`’s Teil ganz lesen. Superklasse, ein kleiner Hamster und auch noch Franzose, genial!!!!!!!!!! Jetzt können wir dank Angie, immer Feuer machen und dank Doc, alles aus dem Ef-Ef, gell!
    Ich bin mal gespannt, was wir mit diesem haarigen Kollegen noch alles erleben, freu mich drauf!

  26. Dolce,kein Problem.Sag bescheid wen du es hast,bzw wann du es abschickst.
    Ich hoffe ich kann morgen oder vieleicht auch schon heut Abend mit meinem Teil anfangen.Aber heut hat unsere Lütte Geburtstag,17 wird sie Ziege,und da hab ich nicht so wirklich Zeit.
    Und Doc,nun las mal Lenni in Ruhe.Was kann er dafür das sein Fell zu groß ist ?!

  27. @ Dolce,
    habe ich ja versucht!!!!!!!!! Aber youtube hat mich nicht lieb!!!!!! Das Video kann man nur, jetzt kommt`s!!!!, in „Austria“ angucken!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich könnte PLATZEN, oder METZELN, oder… sonstwas!!!!! 🙁

  28. Wie wenn die in Austria was mit unseren Jungs anfangen könnten. Die haben doch ein Rad ab.

  29. @ Kerstin, wie – ne Ziege hast du auch noch? 😆 – lass sie das bloß nicht lesen! Happy Birthday für Mutter und Tochter!!!
    @ Angie – hm, vielleicht können wir es trotzdem sehen, das ist ja häufig bei englischen Versionen auch so, und dann geht´s doch. Schick doch mal den Link.
    @ Doc – puuh, da bin ich aber froh, dass dir der Thriller gefällt!!!

  30. Ja, auch von mir Happy Birthday euch Zweien!!!!
    Ach ja, das Video…. muss mal sehen, die —-PIP— von youtube liegen wohl im Klinsch mit der —- PIP—WMG,
    und können angeblich das Video wegen der Musik nicht freigeben… hab ich schon gesagt, dass ich kurz vorm platzen stehe????? Aber ich habe Widerspruch eingelegt!!!

  31. huhu – dein Widerspruch hat schon geholfen 😉
    na ja, zumindest konnte ich es problemlos da oben reinstellen – cool – später mehr, muss kochen…. hab´s einfach mal in die Mitte gepackte..
    LG

  32. coooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool 😆

    haha *hüpf*

  33. Oh saucool, unser Video. Mann ist das geil!!!!!! Mensch jetzt brauch ich aber dringend meine echte kubanische „Fat Lady“ von meiner Schwester Lucy, Und zwar ganz, ganz dringend und einen vierfachen Sabbresso muss auch noch sein. Ich geh mal kurz unter mein Sauerstoffzelt – bin gleich wieder da, oder auch nicht.

  34. Hier ist ja auch voll das Gedränge. Mädels, wo seid ihr denn alle? Hattet ihr alle Party gestern Abend oder seid ihr eingefroren?

  35. Nee Lillihase… eigentlich wollte ich ja gestern noch mit „Teil Zwei“ anfangen, aaaaber… habe es dann doch lieber gelassen. Sooo viel Schnee is ja nu auch nicht mehr da. Hahaha.
    Danke danke danke danke Dolcehasi, dass du das Video hier reingestellt hast. Oh, ein dicker Fehler ist mir aufgefallen, im Video jetzt, ich habe doch glatt meinen Lieblingspiper vergessen im Abspann!!! 🙁
    * HEVIA * .

  36. Und? Kerstin? Fertig??? Nicht rumtrödeln! 😉 Ich will wissen, wie es weitergeht. 😀 Jetzt! … okay, nicht sofort. Aber bald. Also Kerstin… go go go!!! Ach ja, laß dich aber nicht stressen, gell?! 😆

  37. Ich lasse mich nie Stressen.Aber ich muss dich entäuschen.Ich habe erst angefangen und bin noch nicht sehr weit.Und das was mir bis jetzt eingefallen ist find ich Sche…. ! Hab heut nicht die Zeit gehabt um mich wirklich dran zu setzen.Ihr müst euch also weiter gedulden oder mich überspringen… 😀

  38. Hier wird nicht übersprungen! Lass dir nur die Zeit die du brauchst, Süsse, wir können warten und sind geduldig ohne Ende. Das mal eine Zeit kommt, wo es etwas zäher geht, war ja wohl klar. Wir hatten ja auch schon eine Zeit, wo wir fast zu schnell waren. Also nimm dir Zeit, lass dir was schönes einfallen und wir warten so lange.

  39. Moin meine Lieben!
    Ich brauche mal ganz dringend ein paar Infos!!!!
    @Sweetlife-Dolcehase,
    wie sieht eigentlich dein „Wishes“, der Papa von Kerstin aus? 😉 Er ist ja unser „Waffenmeister“, gell?!
    Dann brauche ich noch Vorschläge von meinen Schwestern für die Musik… 😉
    Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass es dringend ist? … hahaha. 😉

  40. Wie wäre es mit Ryan Reynolds für den Wishes ???? haha nur die beste Schnitte für die Dolce 😀

    Musik? Wofür???Schnittenmusik? Oder Island Musik???

  41. nö, nö, nix Ryan – ich kann mich zwar nur sehr ungenau an die Nacht erinnern, in der mein allerliebstes Töchterlein sich entschlossen hat das Licht der Welt zu erblicken, und leider habe ich ihn nie wieder gesehen, da er unmittelbar danach auf tragische Weise ums Leben kam, aber er war DIE GROßE LIEBE meiner Jugend und Kerstins Dad. 😆

  42. Haha ach so der Große Unbekannte…. haha öhm 😆

    Angie… hmmm Britney Spears 😉 haha ne, vielleicht mmhmmm tja du suchst doch immer so schöne Musik aus…. brauchste was fetziges??? Ach ja und denk dran bei youtube nach sexy song suchen könnte gefärhlich werden 😉

  43. Aber am anfang stand doch das die sweetlife mit wishes wurfsterne testet…. also jetzt mal ehrlich, dolce… ihr seid heimlich immer noch zusammen stimmts 😉 er wollte sich nur vor vaterpflichten drücken 😉

  44. Moooment, das ist doch… nee, oder? Hahaha, Dolce… okay, is ja dein Wishes. Aber du weißt schon, wie der HEUTE aussieht, ja?
    Und ich trage doch gerade erst das Material zusammen für Teil 2. Na ja, ich brauch nicht mehr viel… 😉

  45. Ich habe doch gefühlte 3000 Titel hier, und kann mich nicht entscheiden… 🙁
    Ha, nach sexy Musik suche ich niiiiiiiiie wieder… ne ne, das ist mir zu gefährlich!!! 😉

  46. Mmmh… also sind Kerstins Papa und der Wishes NICHT ein und die selbe Person???? Tja, aber wie sieht dann der Wishes aus, mit dem die Sweetlife jetzt zusammen ist??????? Hahaha, wie Kerstins Papa aussieht, weiß ich ja nu… 😉

  47. So Mama,ich glaube wir zwei haben da noch so einen kleinen Klärungsbedarf.
    Wie war das mit meinem Vater? Und wie du kannst dich nur noch ungenau an die Nacht
    erinnern in der ich das Licht der Welt endeckte? Standest du da unter Medikamente, Hypnose….
    Alkohol? Ich bin verwirrt 🙁 Und stimmt,auf Seite 8 heist es das du in München geblieben bist ,
    schweren Herzens !!, um mit Dad Wurfsterne zu Testen.Und jetzt sagst du sowas. Nein,ich werde nicht Hysterisch, ich bin gaaanz ruhig.

  48. Hallo Mädels,
    @Angie
    wie wäre es mit Muse? Und zwar „Supermassiv Black Hole“, „Can’t take my eyes off you“ oder „Feeling good“.

  49. So… also nochmal! Der Wishes ist dann Kerstins Stiefpapi. Weil ihr richtiger Vater gestorben ist. Klar soweit?! Gut! Aaaaaber wie sieht denn nun der Wishes aus, Dolcehase??? 😉 Weil du das ja wissen must, und ich wüsste das auch gerne, weil ich das wissen muß!! Hahaha…also Dolce?
    Okay, Muse ist dabei. Sonst noch Vorschläge????

  50. Wie wär es mit Nickelback, Linkin Park, Nightwish, Livingston ??
    Und was heist hier der Wishes ist mein Stiefvater? Hatte das bislang so verstanden das mein Papa der Wishes,unser Waffenmeister ist.
    Dolce…Mama…bitte Aufklären !! Ich bin die Viertelgöttin-Tochter von wem?

  51. So! Wehe es beschwert sich eine nachher! Ich habe ja jetzt oft genug gefragt, wer der Wishes sein soll! Und ich habe einen gefunden…jaahaa, ich sag aber nicht wen…so, Dolce! Dat is jetzt deiner, weil doch der..ha.. haha… hahaha…also Kerstins Papa ja nicht mehr is, gell?! 😆

  52. Nur mal um etwas doof zu fragen, habe ich in unserem Roman irgendwie etwas überlesen? Dolce, dies bedarf einer Erklärung, wer ist der Papa? Oder ist es doch Wishes, oder hat Wishes sie adoptiert? Ich würde vorschlagen, das die Dolce mal einen detaillierten Teil darüber schreibt!!!!!

  53. oh no, no, liebste Lilli – ICH KANN DAS NICHT 😆 wirklich, völlig ausgeschlossen!!!
    Aber ich werde mein Töchterlein jetzt mal erlösen. Also, eigentlich bist du eine Halbgöttin, weil nämlich der Dad deines Dads, meine große Jugendliebe, ein direkter Nachfahre des großen Apollo war. Und weil Apollo u.a. der Gott der Weissagungen war, erklären sich auch deine Fähigkeiten darin. Dein Dad konnte auch sehr gut mit Pfeil und Bogen umgehen, etwas, dass ihm Apollo vererbt hat und du wirst sicherlich noch feststellen, dass du ebenfalls sehr gut darin bist. Na ja, und wer Wishes wirklich ist, wird noch nicht verraten. 😉
    Muss in die Heia, Wishes ruft mich 😆 😆 😆 …
    bis morgen – schlaft schön, träumt schön..ach ja, und eure Bücher sind da, verschicke sie morgen…

  54. Guten Morgen
    @Dolcevita
    Was heißt denn da, ich kann das nicht? Da bin ich mir aber nicht so sicher, du weißt ja probieren geht über studieren. Das sind doch schon sehr gute Ansätze, in deinem Kommi. So, so unsere Kerstin ist also eine kleine „Apollonia“, hört sich doch prima an. Kerstin, da können wir ja mal zusammen Bogenschießen gehen, die Elfen sind da ja absolute Meister drin.
    Ich freue mich schon auf mein Buch. Da muss ich mich aber beeilen, dass ich den Bowen fertiggelesen bekomme.
    @Angie
    Ich hätte noch einen Songvorschlag, weil wir doch unseren Bono auch mitnehmen. Wie wäre es denn mit „Elevation“ oder „Beautiful Day“ von U2? Also Elevation aus „Tomb Raider“ finde ich ja voll geil.

  55. Apollo 13 ? Von das Grischische Austausch Gangster? Hellass…..
    Ok,gut,naja werd mich erstmal mit deiner Antwort zufrieden geben, Mama.
    Aber wir zwei unterhalten uns noch…
    Ja Lilli,können wir machen.
    So ich schicke meinen Teil gleich los.Hab endlich fertig.Wat ein Stress.

  56. Weis zufällig jemand was das heist??

    Meldung von Webseite

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    OK

  57. Kerstin, ich habe auch keine Ahnung… also so richtig nicht. Aber googel das mal, da steht viel darüber. Muss wohl noch mehr erwischt haben. 😉 Mein „Experte“ kommt erst gegen Abend.

  58. Ach Angie,ich kann auf deinen Experten warten.
    Habe doch die Göttliche Halbruhe……..

  59. hi meinen Ladies!
    Wollte euch nur schnell mitteilen, dass meine göttliche Tochter sehr fleißig war und die nicht ganz so göttliche Mutter den Hasenstall putzen musste und diverse andere Dinge. Ergo, sie hat es nicht geschafft und muss sich jetzt stylen, weil sie zum Essen eingeladen ist – yeah – also nix kochen 😉
    Kerstin, wo steht es oder stand denn diese Error-Meldung?
    Mädels macht euch auch einen schönen Abend, bis später,
    LG

  60. Jedesmal bei mir sobald ich eine von unseren Seiten aufrufe.Und das nervt.
    Wünsch dir einen schönen Abend.

  61. Huhu Hasen.

    Dolce: ich habe den Ladythriller durch, versuche mich morgen an der Rezi und schick sie dir und dann schaun mer mal 😀

    Oho Kerstin hat fertig??? Dann bin ich gespannt.

  62. Guten Morgen Mädels,
    hatte gestern abend leider keine Zeit mehr für Euch. Hatte das Haus voller Männer, einmal im Monat Stammtisch. Ihr braucht mich aber nicht zu beglückwünschen, einige wollen da keine Frauen dabei haben. Also muss ich mich irgendwann an den Fernseher verdrücken. Habe dann als alter Grand-Prix-Fan, „Unser Star für Oslo“ gekuckt.
    Freue mich auf Kerstins Teil!!!!

  63. Oh ja Lilli,das kenn ich auch.Die Frage ob drei Könige gut sind mögen die meisten nicht…
    Versteh garnicht warum? Sonst heist es doch auch immer…hättest du mal gefragt…
    ..pppfff…blöde Männer,ab in Keller mit denen,Kartoffel putzen und nach Größe sortieren.
    Nicht das jetzt der Eindruck entsteht das ich Männer nicht mag.
    Auf einer schönen Wiese,bei Sonnenschein garkein Problem.

  64. yeeeeeeeeeah Kerstin cool… oha möchte der efef lieber zu jemandem der nett is … tja haha…
    und grillparty suuuuuuuuper hoffentlich hat bowen die marshmallows noch nicht aufgemampft 😀

    is doch schön geworden…..

    Lilli…. dann bin ich jetzt auf die gespannt 🙂 aber lass dich zeit … aber neugierig bin ich trotzdem 😆

  65. Jaaaaaaaaaa…ne Grill-Fete im Hanger!!!!!!! 😆 Super gemacht Kerstin!!!! Hahaha, tolle Idee!!!! Man, ich kann das Fleisch schon riechen… 😉

  66. Kerstin, Klasse!!!! Wirklich schön geworden!!!!
    Da haben sich wohl zwei gefunden. Aber vorsicht, nicht dass der Drago dem Ef-Ef das Fell röstet. So dann fang ich mal an zu brüten. Was könnten wir denn bei dem Hangar-Lagerfeuer so alles machen?

  67. Singen? Mau-Mau spielen? Ich sehe was, was du nicht siehst spielen? Hahaha… dir fällt bestimmt was schönes ein, gell Lillihase?! 😀 Oh oh, wie wär`s mit Gruselgeschichten am Lagerfeuer? 😆

  68. …. wer hat den Längsten…hahahaha, Schnürsenkel natürlich, nicht was ihr wieder denkt!!! 😆

  69. Lasst Euch überraschen!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich tue es auch !!!!!!!!!!!!!!!!
    Hatte schon was im Kopf, aber das passt jetzt nicht mehr so, aber es keimt schon etwas neues. Also wie gesagt, lassen wir uns mal überraschen.

  70. Laß es keimen und sprießen… aber denk bitte daran, Lillihasi, die Lindsay-Tusse ist MEIN, ja? 😉

  71. Boah, unsere Dolce is aber wieder blutrünstig heute, man man man! 😉 Okay, du bist der Boss… hahaha. 😀

  72. genau, so ein kleiner blutiger Überfall wäre doch mal schön zur Abwechslung 😆
    Vielleicht hat Ef-Ef ja einen Sender verschluckt und euch verraten oder Lucy hat nicht aufgepasst und wurde von Lindsay verfolgt, oder Drago ist doch ein Verräter, oder der Hubschrauberpilot…. hmm…

  73. Ey!!!!! Mein Cousin is doch kein Verräter!!!! Also bitte, ja?! Man, laß uns doch erstmal losgehen… 😉 Oder noch einen Moment warten… keine Sorge, das wird schon Blutig… vielleicht auch ekelig, *schüttel*, mal sehen. 😀
    Und den Überfall, wenn`s denn einen geben sollte, bitte erst NACH dem Käsekuchen, ja? 😆

  74. Bitte???? Drago,ein Verräter??? Dolce,Mama, ich muss doch sehr bitten.
    Bin erschüttert..*Handankopf-Stöhn*
    Aso,hab das Buch heute erhalten und werd mich später darüber her machen.
    Ähhh,hat Lilli noch nicht fertig? Ok,dann hab ich ja noch nix verpast.
    Wo ist eigendlich Lucy?????????

  75. Hallo Mädels,
    ich habe fertig und habe es eben an Dolce abgeschickt. Ich hoffe es gefällt Euch! Also es ist etwas gesproßen, aber es wird nicht geschossen und auch nicht gestochen. Ein bisschen Licht im Dunkel und ein bisschen Romantik, bevor es losgeht mit unserem Kampf.

  76. coool Lilli ich bin gespannt 😀 …. und ich glaub wir werden noch genug blut zu sehen kriegen 😆

  77. @ Angie – sorry, ich hatte das zwar gelesen, aber dann leider wieder vergessen – jetzt ist´s erledigt 😉
    LG
    Ich gehe jetzt zum Essen im Dunkeln – keine Ahnung wie das wird, aber erzähle es euch dann…..
    Lillis Teil kommt evtl. danach. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht alles umschmeiße oder vielleicht. Kakerlaken oder Regenwürmer essen muss 😉

  78. WOW, Essen im Dunkeln? Tolle Sache!!!! Oder Crime-Dinner is auch suuuper!!! Habe ich aber leider selbst noch nicht mitgemacht, aber Freunde von mir, die waren hellauf begeistert. 😀
    Und danke nochmal… 😉

  79. Essen im Dunkeln ist cool, auch wenn man mal die gabel im auge hat oder so, ich empfehle da sowieso eher mit den Fingern essen, dann fühlt man auch gleich was man da so ist :D…. ist auf jedenfall ne Erfahrung.

  80. Dolce, viel Spaß beim essen im Dunkeln. Ein gutes hat es, wenn man sich bekleckert, sieht es keiner. Das wird sicher eine ganz geile neue Erfahrung.
    Habe ganz vergessen: Das Buch ist angekommen, mache mich morgen gleich ans Lesen. Das Ding hat ja über 600 Seiten. Bin mal gespannt.

  81. So… hehe… haha… jaahaa… oh, was wollte ich doch gleich? Ach so, stimmt ja… *Jubel* 😆 😆 😆
    Mmmh… Kühlschrank ist jetzt zur Heizung mutiert, und die Truhe ist aufgetaut, weil Schnee is ja nicht mehr da, ne?! Und … na ja, oder nee!!!! Ich warte noch, bis Lilli Online ist. 😉 😉 😉

  82. Äh Doc,Essen im Dunkeln mit den Fingern? Und wen ich ne Suppe habe?? 😀
    Stell ich mir jedenfalls sehr interessant vor.Bin gespannt was Dolce zu erzählen hat..

  83. Wenn du eine Suppe hast, kannste ja erst die Bröckchen mit den Fingern rausfischen und dann den Rest weg schlabbern. :-D. Hahaha, und keiner kann sehen, wer da so laut schlürft…hahahaha. 😆

  84. … oder gerade den Finger in der Nase hatte 😉 Ja, es wirklich absolut stockfinster und eine total neue Erfahrung. Das Essen war gut, wir hatten vier Gänge. Die Mozzarella-Kugeln auf dem Vorspeisenteller waren schwer auszumachen und auch die Kirschtomaten, aber irgendwie wurde es zunehmend besser. Obwohl wir da mit vier Personen waren und uns prächtig unterhalten haben, ist mir aufgefallen, dass blind sein schon auch viel mit Einsamkeit zu tun hat. Man ist völlig gefangen in seiner eigenen Welt. Nach drei Stunden waren wir jedenfalls froh wieder etwas sehen zu können. 😉
    So, und nun präsentiere ich euch Lilli mit einer schönen gemütlichen Abendgeschichte 😉
    Viel Spaß damit und liebe Grüße @ all
    P.S.: wo steckt eigentlich Lucy???

  85. WWooooWW, Lilli.
    Suuuper schön,gefühlvoll.Ich kann das Gitarrenspiel fast selber hören.Dazu das
    knistern des Feuers,die Wärme.
    Huii, Lucy,jetzt bin ich ja mal gespannt.

  86. Dolce, freut mich das du soviel Spass hattest.Und ich kann dein Gefühl verstehn.Ich stelle
    es mir schrecklich vor plötzlich ohne einen der 5 Sinne dazustehn.Aber es war bestimmt eine interessante
    Erfahrung,die man sich von Zeit zu Zeit in Erinnerung rufen sollte.
    So,habe mein Buch fast durch.Ist echt niedlich.Hab schon 2 Lieblingsgeschichten.
    Aber eigendlich sind alle gut.Muss ich bei dem Rezidings jetzt was beachten,oder
    einfach nur meinen Eindruck schreiben??

  87. Lilli woooooooooooooooooooooow superschön!!! Ich höre auch das Feuerchen Knistern und die Klampfe 🙂

    HOffentlich treffen wir Lindsay und bereiten ihr ähm ich meine dem Thema ein Ende 🙂

    Wo ist Lucycat????????????

    Luuuuuuuuuuuuuuucyyyyyyyyyyyyyyyyyy

  88. Hach ist das schön geworden….man, Lilli!!!! Und dann auch noch Gitarre… haha erst habe ich gedacht, dass der Duncan spielt, und der Fernando singt dazu…. 😆
    Aber mir ist leider etwas aufgefallen. Die Jungs und wir wussten schon von Lindsays Wiederauftauchen.
    Das habe ich doch schon in meinen letzten beiden Teilen geschrieben. 😉

  89. So ich habe nur noch eine Frage und eine Anmerkung:

    Fangen wir mit der Anmerkung mal an:
    Wir sollten nicht vergessen, der Norbert und der Tiago auch noch dabei sind, die habe ich allerdings auch nicht explizit erwähnt, Dolce könntest du die vllt noch mit in den Bus setzen 😆

    So und dann eine Sache, also ich dachte wir wüssten das schon alle mit Lindsay, zumindest die Jungs… öhm vor der Besprechung in der Duncan sich mit Angie verdrückt hat, da hat er doch mit den Jungs sprechen wollen. Davor telefonierte er doch mit Gavin, der ihm das von Lindsay erzählte. Oder hab ich da was falsch???? Also das würde ich wie immer nicht ausschließen… also was meint ihr dazu liebe Mitautorinnen 🙂

  90. öhm oh ups, Angie hatte deinen Kommi nicht gesehen, ja also nur die Jungs oder auch wir außergewöhnlichen Schwestern???? 🙂

  91. Himmlische Schwestern….. gabs da nichmal son…. mit der Berben und der einen …. oh mann

  92. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass nur Duncan und Gavin von Lindsay wussten und dadurch dann halt auch die Lucy und die Angie. Muss ich noch mal lesen, ist mir vielleicht durchgegangen, aber ich hatte jetzt nichts in erinnerung, dass die Jungs darüber gesprochen hätten.

  93. Ok, ich habe mir jetzt die Teile durchgelesen. War mir entfallen, dass der Duncan eine Besprechung mit den Jungs einberufen hat. Aber wir sind auf diese Besprechung nicht mehr näher eingegangen. Und bei der Besprechung mit allen, sagt Duncan nur, dass er sich noch mit jemandem treffen müsste.
    Was machen wir jetzt?
    Mir war es eigentlich wichtig, eine Reaktion zu dem Auftauchen von Lindsay deutlich zu machen. Vor allem von Drago, der ja unter ihrem vermeindlichen Tot am meisten gelitten hat. Soll ich meinen Teil noch abändern oder sollen wir es so stehen lassen und vielleicht im vorhergehenden Kapitel einfügen, dass die Zusammenkunft der Jungs nicht stattgefunden hat? Oder dass Duncan erst das Treffen mit Lindsay abwarten wollte, bevor er den anderen was sagt?
    Was meint ihr dazu? Ich bin für alles offen!!!!! Ich schreibe auch um, kein Problem!!!!!!!!!!!!!!!!!

  94. Also eigendlich sehe ich das genau so wie Lilli.War mir auch nicht bewust das wir es alle wusten?!
    Hatte es auch so in Erinnerung und Verstanden wie Lilli es beschrieben hat.
    Hab extra nochmal die letzten zwei Kapitel gelesen…hhmmmm?

  95. Ach Lucy-Cat liest gerade die Vampire-Diaries, sollen absolut fesselnd sein, aber sie weiß, dass ich abgeliefert habe. Wir hatten gestern mal wieder Patchwork.

  96. Mmh, okay… dann lassen wir es einfach so. Dolce müsste dann halt nur in meinen letzten Teilen die entsprechenden Passagen ändern. Is ja auch kein Thema. 😉

  97. So, und wieder hat mich youtube nicht lieb!!!!!!! 🙁 Ich werde noch WAHNSINNIG!!!!!!! Ich gehe jetzt mal ne Runde metzeln!!!! 🙁
    Einspruch schon eingelegt!!!!

  98. Jetzt kommt`s!!!!!! HA HA HA !!!! Das Video ist on!!! HA HA HA !!!!!!!!!!! ABER OHNE TON!!!!! 🙁
    Und wer spinnt jetzt, mh?

  99. Ich hol mal schon den Fünf-Punkt-Gurt um mich auf dem Stuhl festzuschnallen, den Sturzhelm und die Sabberschüssel stehen schon bereit!

  100. Angie, du Göttin der Video’s ich huldige dir!!!!!!!!!!!!
    Die Schnitten-Queen verneigt ihr Haupt vor ihrer Göttin!!!!!
    Man ist das ein geiles Video und bei you tube bekommen die es nicht auf die Reihe, die Knallis!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    @Kerstin
    Gefällt dir dein Papa? Also ich finde ihn voll geil!!!!!!

  101. Ja der Hammer oder????
    Hahaha ja bei dem Papa hab ich mich schrott gelacht, einfach super und hach Angie… toll danke das du das gemacht hast und wir das sehen können, einfach supertoll 🙂

  102. Papa??? Angie sendet mir seit ca 45 min das Video über ICQ.
    Keine Ahnung wie lang es noch dauert.
    Ich möchte auch meinen Papa sehn.. 🙁 , menno.
    Ganz toll,alle wissen wie er aussieht nur ich nicht.
    Danke Mama…ppffff.

  103. Noch 10min. Kerstinhase, dann ist das Geheimnis um deinen Papa gelöst…hahahahahaah… ich habe schon genug gelacht…hahahaha… ich kann nicht mehr… 😆

  104. Schnellvaterschaftstest oder was??? *hüpf* mhmm dann warte ich hier mal mit euch. *chipstüteaufmach* mampf 😆

  105. na gut, einverstanden, obwohl, es gibt eindeutig schönere Bilder von ihm – aber wie du das wieder gestaltet hat hast, liebste Angie, wow, einfach unglaublich – es ist übrigens schon da oben mittlerweile – allerdings auch ohne die schöne Mucke. Die könnt ihr aber hören, wenn ihr auf Angies Seite bei YouTube geht. Einfach oben rechts bei eingestellt von „schneckenschnauz“ anklicken – ach ja, und dann müsst ihr euch dort noch registrieren und fleißig für Angie voten. D.h. minnimum 5 Sterne und einen Kommentar abgeben. Und Angie, du musst noch etwas über den Roman schreiben und auf unsere Seite verweisen. 😉 oder am besten auf den Roman verlinken, sonst findet man ihn womöglich nicht….
    Über meinen „Wishes“ müssen wir uns aber nochmal unterhalten, da muss dir irgendwie ein kleiner Fehler unterlaufen sein, denn den Typen kenne ich gar nicht!!! 😆
    @ Kerstin, am besten du schreibst einfach etwas über den Inhalt und dann wie es dir gefallen hat, ich melde mich dann bei dir…..
    so long, meine Lieben 😉
    P.S.: ach ja, habe oben ein bisschen am Text gefeilt, müsste jetzt wieder passen, oder?

  106. Ha, ich habe ja wohl lange und oft gefragt, oder nicht? Doch! Das ist doch der EROL SANDER. haha…haha.. der hat doch auch schon den Winnetou gegeben. 😆

  107. hahahahahahahahaaa,ich hab meinen Papa gesehn…hahahahhaa…
    Das ist ja wohl nicht dein Ernst?? Mit Winnetou? hububububu…..hahahahahah…
    Ich lach mich scheckig……
    Ne also ehrlich,kann ich da ein Veto einlegen?
    Obwohl,ok,solang er mir das Fährtensuchen und so vererbt hat? ? ?
    @ Angie
    Wir sind jetzt bei 1 min 20.
    Und es läd immer noch, Ich möchte jetzt aber ins Bett 🙁
    Morgen nochmal,bitte. Ja?? 😀 Danke (knütsch)

  108. Kerstin, kannst das Video doch oben anklicken!?
    @ Angie – Nachtigall ick hör dir trapsen – hihi, da hat das Vöglein dir aber eine falsche Info gegeben. Das ist nämlich so: Ich konnte euch doch nicht alleine, ich meine so ganz alleine an Bord gehen lassen, also, habe ich euch einen heimlichen Aufpasser mitgeschickt – na ja, und wer eignet sich da besser als MEIN Wishes???

  109. ach ja, und Kerstin-Tochter, über deinen Geschmack müssen wir uns auch nochmal unterhalten – von wegen Veto einlegen 😆 😆 😆 Papa bleibt Papa!!!

  110. Oh oh oh…hahahaha…okay… dann eben…hahahah…DER..hahaha. Mmmh, dann hat der Cyrus eben einen Zwillingsbruder, einen Eineiigen. Du weißt schon, dass er ein Werwolf ist, ja?
    Und zu den Bildern, klar gibt es schönere, aber die hatten leider nicht die passende Größe. Die waren leider zu klein.

  111. Ups, da bin ich wohl gestern zu früh ins Bett gegangen!
    @Dolce
    Also deine Änderungen an meinem Text finde ich gut, passt jetzt besser!
    Also den Erol als Wishes fand ich auch super, der ist ja auch eine Hammerschnitte. Vorallem ist das so ein Typ, der immer interessanter und schöner wird im Alter. Aber Dein Wishes ist ja sowieso einer der absoluten Oberhämmer!!!!!!!!! Ich bin von deiner Auswahl begeistert.

  112. Hallo,
    ich hab alles gelesen, so in einem Rutsch. Hab mir ’ne kleine Auszeit gegönnt, war ja immer bestens informiert über Lilli. Ein neuer Mitstreiter, der kleine Taschengremlin, süß. Bin mal gespannt, was der noch so alles anstellt … Gefällt mir alles sehr gut. AN ALLE – SEHR SCHÖN !
    Dolce will Blut sehen? Soll ein bißchen Underworld schauen, da fließt genug von dem roten Saft. Kennt jemand die Filme? So stell ich mir nämlich unser Kampfoutfit vor, echt heiß die liebe Kate!!
    Ich bin dran, hab’s gesehen, ist in Arbeit, meld mich dann wieder
    See you ….

  113. Also ich habe mir Heute schon dreimal unser neues Video reingezogen und bin immer wieder total begeistert!!!!! Man haben wir supergeile Männer ausfindig gemacht. Ich bin richtig stolz auf uns!!!!!!

  114. Huhu Lucy,

    klar ich schätze auf die ein oder andere Weise sind wir alle da, dann bin ich mal gespannt und hoffe auch es gefällt, war bisher doch immer der Fall 🙂

  115. Lucy ist on!!! Wow, cool, mal wieder echte Action 😉
    Habe den Kaffee-Satz raus genommen, da ich mir absolut nicht erklären konnte, woher der plötzlich kam…und Doc habe ich mit Fernando ins Abenteuer gestürzt, weil der sich das bestimmt nicht hätte nehmen lassen. Hoffe, das ist so in Ordnung? Ansonsten, echt großartig…
    LG

  116. wow wow wow toll lucy ich bin begeistert hammer und so spannend hach hättest ruhig noch mehr… gefällt mir unheimlich gut 🙂

    Mal wieder eine mini sache, läuft doc zum hangar zurück mit fernando oder bowen, hauptsächlich steht da fernando an einer stelle aber bowen und nando is dann im heli… aber das is ja nix was man nich ausbügeln kann…. wow lucy 😆

  117. Ah Dolce, dann versteh ich das, wahrscheinlich hatte lucy zuerst bowen hinterhergeschickt, mit nando is aber auch cool… wenn lilli nix dagegen hat 😀 haha aber du hast an einer stelle vergessen die namen zu tauschen.

    Ja richtig cool action 🙂

  118. Mensch, war das spannend, super!!!!!!!! Erdbeben, Tsunami, heldenhafte Dämonenrettung, was will das VASH-Herz mehr!!!!!!
    @Doc
    Natürlich habe ich nichts dagegen, wenn der Nando eine meiner Schwestern rettet aber ich denke Bowen wäre das nicht recht gewesen, du bist ja jetzt seine gebundene Gefährtin. Da will und muss er dich selber retten und es nicht anderen überlassen!
    So und jetzt bin ich mal gespannt, ob die Angie der Lindsay jetzt schon was auf die Mütze gibt oder ob wir noch eine Runde warten müssen.

  119. Dolce: ja super geändert, also ich finde Lilli erklärung auch schlüssig das bowen doc nachläuft, wobei nando wäre jetzt auch ok gewesen mir gings nur um das durcheinander. Haste aber jetzt hinbekommen bis auf eine Stelle:

    Am Ende des Seils hingen triefend nass Jane und Fernando.

    Ich weiss ich verdaue Korinthen sorry 🙁

  120. WWoooWW Lucy,ich kann mich den Schwestern nur anschliessen.
    SSSUUUUUUPPPEEERRRR, KKKNNNNAAALLLLLLEEERRRR
    Man war das spannend.Ich hab richtig mit dir zusammen die Luft angehalten,
    hab ich aber erst bemerkt als ich das von dir gelesen haben..hahahahha.
    Ja so kann“s gehn. Wirklich klasse… 😀

  121. Danke, danke, freut mich, dass es gefällt. Wenn Doc sich in Gefahr begibt, wer rennt da hinter her???? Es kann nur einen geben – BOWEN.
    Fernando fliegt doch den einen Heli, Tim den anderen…

  122. Stand da nicht, dass Norbert den anderen fliegt???? Nur mal so am Rande, Lucy-Schwester, gell.

  123. Hey, was ist denn los? Wart ihr denn nicht auf unserer Insel-Seite? Ich habe ein lecker Schnittchen reingestellt und Doc eine Klasse Radio-Show performt und von euch hat das keiner gesehen?
    NÄH, das geht ja wohl nicht, oder?

  124. Hach was unsere Jungs nicht alles können…fliegen…sich zweiteilen…hahahaha
    Und ja Lilli,ICH war auf der Inselseite und habe DOc“s Radiosendung mitgekriegt.
    Die im übrigen mal wieder Einsameklassewar…..
    Und wen mein Internet nicht mehr spinnt guck ich deine Schnitte an..

  125. Moin Kampfschwestern.
    Boah Lucycat…WOW!!! Spannend … WOW!!!! HOLLA!!!!! Und nochmal WOW!!!!! 😯
    Ganz suuuuper toll gemacht!!!!
    Aber der Tim ist doch an Bord geblieben, so weit ich noch weiß, und vielleicht hat ja der Cyrus den 2. Heli geflogen? 😀
    Mmmmh, und wer darf jetzt die Lindsay verhauen? Doc oder ich? 😉

  126. moin

    angie: bitte verhau du die Lindsay, isch weiss nisch wie isch das mach sollte

  127. Ich mein ja nur, weil da oben noch-wieder-jetzt, Doc steht… und klein Angie hört doch eigentlich immer… meistens… 😉

  128. Liebstes Angie-Mäuslein und wenn da noch viermal Doc steht, bist du jetzt an der Reihe, du darfst jetzt der Lindsay ihre Abreibung verpassen oder auch warten bis zum nächsten Mal! Also hau rein, was immer du jetzt auch machen willst.

  129. Okay, dann legt das Angie-Mäuslein (ha ha!) mal los… schön blutig Dolce, gell? 😀

  130. Ja ja, ich hab`s ja gelesen oben, ist doch gut Hasen. 😀
    Mäuslein hat auch schon geliefert, und auf Wunsch auch schöööööön blutig. 😉
    Ich war irgendwie in Metzellaune, keine Ahnung warum!! 😆 Ich hoffe es gefällt euch. 😉

  131. Blutig? So richtig? cooooll,lohnt es sich ne Gabel und Toast zum Dippen mitzubringen???

  132. Oh, oh, oh, da bin ich jetzt aber so was von gespannt. Endlich mal wieder Action mit allem Drum und Dran!!!!!!!!! Da kann der Sonntag ja nur gut werden.

  133. Mist, ich glaube, ich habe da was falsch verstanden! 🙁 Ich dachte, Dolce wollte ein Steak – englisch-, also so richtig schön blutig… tja, jetzt ist es weg. 🙁

  134. moin, meine lieben Ladies! 😉
    Sach ma Angie, kennst du eigentlich Lindsay schon? Ich dachte, nur Lucy und Gavin haben sie gesehen?

  135. Oh, dieser Frage von Dolce entnehme ich, dass sie schon an Angies Teil ist. FREU!!!!!!!!!

  136. Ich hatte sie noch nicht gesehen, aber… tja, wie soll ich sagen? Hat sie sich nicht bei mir ..öhm vorgestellt?. Oder so ähnlich… 😉

  137. Hach,das wär doch genau das was uns an einen trüben Sonntagnachmittag fehlt.
    Endlich mal was zum „Entspannen“..hahahhaha.
    *freu *freu *freu

  138. stimmt, war zu voreilig – sorry 😉 ja, ja bin fleißig – na ja, gibt nicht viel zu tun, muss aber eine neue Seite basteln….

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