Twilight-Trailer: Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl – Fanfiction

Chaela hat sich Gedanken über die Fortsetzung der Twilight-Saga gemacht und einen Trailer mit dem Titel „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ (Rising Sun) erstellt. Der Fokus liegt auf Renesmee und Jacob, die Geschichte spielt einige Zeit nach „Bis(s) zum Ende der Nacht“ (Breaking Dawn). Untermalt ist der Trailer mit dem Song Amazing von Janelle, Cassi Thomson hat sich Chaela für die Rolle der Renesmee Cullen ausgewählt.

Astrid-Lindgren-Plagiat vom Landgericht Hamburg verboten

pippi-coverLaut Medienanwalt Ralph Oliver Graef, hat das Landgericht Hamburg die Verbreitung, Vervielfältigung und öffentliche Zugänglichmachung des Buches „Die doppelte Pippielotta“ per einstweiliger Verfügung verboten und im Widerspruchsverfahren am 24. Juni bestätigt.

Das Gericht sah das Buch als Plagiat der bekannten Pippi Langstrumpf-Geschichten der Autorin Astrid Lindgren an.

In seinem Buch „Die doppelte Pippielotta†œ erzählte der beklagte Autor die Geschichte einer gewissen „Pippielotta†œ (Original: Pippilotta), einem „rothaarigen Mädchen†œ aus „Schweden†œ mit „wild umherwirbelnd geflochtenen Zöpfen†œ, „seltsam, viel zu großen langen Strümpfen†œ die über herkulische Kräfte verfügt und „Krumunkulus Pillen“ (Original: Krummeluß Pillen) gegen das Erwachsenwerden nimmt. Sowohl die Villa „Kunterbund†œ (Original: Kunterbunt) und ihre Freunde „Anika und Tomas†œ (Original: Annika und Thomas) wurden unter minimaler Abänderung der Schreibweise übernommen als auch weitere wesentliche Merkmale der originalen Pippi Langstrumpf Geschichten wie Pippis Vater und die Taka-Tuka Insel.

Der Autor wollte das auf diesem Grundgerüst basierende Buch dennoch als freie Bearbeitung im Sinne des Urheberrechts verstanden wissen und ohne die Einwilligung der Erben Astrid Lindgrens kommerziell vertreiben. Zur Begründung habe er angeführt, dass „seine“ Pippi †“ abweichend vom Original – eine Zwillingsschwester besäße und er es inhaltlich zudem darauf angelegt hätte, sich im Verlaufe der Geschichte kritisch mit dem Nichterwachsenwerdenwollen der echten Pippi auseinanderzusetzen.

Quelle: Börsenblatt

Sommerfest in der Münchner Krimibuchhandlung Glatteis am 17. Juli 2009

glatteis

SOMMERFEST BEI GLATTEIS

Am Freitag, 17. Juli findet ab 18.00 Uhr das jährliche glatteis-Sommerfest statt.

Die gastronomischen Nachbarn liefern wieder Wein und Häppchen, und Die Burg Pappenheim öffnet ein Fass Augustiner.

Zwei Münchner Autoren stellen Ihre Krimis vor.

Eintritt zu den Lesungen: 5 Euro

Um 19.00 Uhr liest

Stephan Wantzen aus seinem raffinierten Entführungs-Roman Die Gewinner lesen.

die-gewinnerKurzbeschreibung
Friedrich Becker wurde entführt. Der biedere, nicht wirklich erwachsen gewordene Münchner Student ist „von Beruf Sohn†œ und lebt nicht schlecht vom Geld seines steinreichen Vaters und Werbegurus Helmut Becker. Nach drei Tagen Funkstille tauchen erste Botschaften der Entführer auf, die jedoch eher verwirren, als Klarheit schaffen. Da wird „ein Euro in gebrauchten Cent-Münzen†œ gefordert und die „Mitarbeit der Presse und Polizei ausdrücklich erwünscht†œ. Dem Entführten geht es mit rustikalen Mittagessen und guter DVD-Auswahl (Rio Bravo, Lost in Translation, Dick und Doof, Pretty Woman, Sag niemals nie, Rambo, Armageddon, Die Reifeprüfung) in seinem Keller besser als in so manchem Hotel. Ob das daran liegt, dass die Entführer zwei charmante und weltläufige Frauen sind? Bald stellt sich heraus, dass es sich um ein sogenanntes Gentleman-Verbrechen handelt, eine Art Deal, hinter dem jedoch ein hochkomplexes Gespinst aus Motiven steckt, dessen Fäden von Dresden über München bis nach Bogotá reichen. Ein bayerisches Thelma & Louise-Gespann, das eine Entführung so perfekt plant und so raffiniert umsetzt, dass sie allen immer einen Schritt voraus sind. Allen? Und immer?

Über den Autor
Stephan Wantzen, Jahrgang 1957, war Geschäftsführer beim Rotbuch Verlag in Berlin sowie kaufmännischer Leiter der Verlage Luchterhand und Limes in München. Seit 1998 lebt er als Verlagsberater, Autor und Trainer in München. Zuletzt erschien von ihm „Die Liebe am Ende der Ehe†œ (Roman) im Fischer Verlag 2006.

Nach der Lesung gibt es †“ passend zum Romantitel †“ eine Tombola, bei der neue Krimis (1.Preis der neue Wolf Haas, Brenner und der liebe Gott) gewonnen werden können. Die Nummer der Eintrittskarte ist gleichzeitig die Losnummer.

Um 21.00 Uhr liest

Philipp Moog aus Lebenslänglich, dem Tagebuch eines farblosen Bankangestellten, der hofft, die Aufmerksamkeit seiner attraktiven Kolleginnen auf sich lenken und als Tröster ihre Herzen gewinnen zu können, indem er deren gutaussehende Verehrer einfach aus dem Weg schafft.

lebenslanglichKurzbeschreibung
Der Held dieses Romans hat rapide dünner werdendes rötliches Haar, ist blass, klein und dick, kurz: ein Niemand, der von seinen attraktiveren Mitmenschen gar nicht wahrgenommen wird. Von Beruf Kassierer in einer Bankfiliale, schwärmt er vergeblich für seine Kolleginnen Daphne und Yvonne. Doch beide suchen Erfüllung in den Armen gutaussehender Angebertypen. Was liegt näher, als die eigene Unauffälligkeit zu nutzen und den Liebhabern der Kolleginnen grausame Unfälle zu bescheren, um dann als liebevoller Tröster mit inneren Werten entdeckt zu werden? Die Rechnung geht nicht auf: Über extreme Hässlichkeit vermögen Daphne und Yvonne auch in größter Not nicht hinwegzusehen, und auch die Mordkommission schöpft bald Verdacht. Doch da ist noch die füllige Marlene, deren Avancen unser Held schroff zurückweist, die ihm aber ein Alibi verschafft.

glatteis Die Kriminalbuchhandlung
Corneliusstr. 31
80469 München
Tel 089-201 48 44
www.glatteis-krimi.de

Twilight-Quiz für Profis

Um Euch die Zeit bis zum Erscheinen des zweiten Teils der Twilight-Saga „Bis(s) zur Mittagsstunde“ (New Moon), am 07.01.2010 in den Kinos, etwas zu verkürzen, hat Simone sich ein nettes Quiz ausgedacht.
Vielen Dank dafür und viel Vergnügen! 😎

twilight

Was zerbröselt Edward, als er Bella das erste Mal beobachtet?





Wie nannte Bella Eric in Gedanken an ihrem zweiten Schultag?





Mit wem / was vergleicht Bella Mike in Bis(s) zum Morgengrauen?





Wie heißt Bellas Mathelehrer(in)?





Womit trifft Bella eine Mannschaftskameradin am Kopf?





Was kann Bella, was andere Menschen nicht können?





Was trägt Bella beim ersten Besuch bei den Cullens?





Was bestellt Bella in dem kleinen italienischen Restaurant?





Was sagt Edward zu Bella, als sie im Krankenhaus wieder zu sich kommt?





Wie heiß das Geschäft von Mike Newtons Eltern?





Was machen die Cullens am liebsten bei Gewitter?





Warum hat Carlisle Edward zu einem Vampir gemacht?





Wie alt war Carlisle bei seiner Verwandlung?





Wann und wo wurde Edward verwandelt?





Wie lange hat Edward Jagd auf Menschen gemacht?







Vom Internet an die Basis: zehnSeiten.de in der Buchhandlung Lehmkuhl

Inzwischen ist die Zahl der Autorinnen und Autoren, die jeweils zehn Seiten aus ihren aktuellen Büchern vorlesen, auf zehnSeiten.de auf 42 angestiegen. Erstmals verlagern sie ihren Stammplatz im Internet zusätzlich an die Basis, die Buchhandlung.

zehnseitende

Die Münchner Buchhandlung Lehmkuhl zeigt seit Anfang Juli in einer zweiwöchigen Installation die Videos mit den 49 Autoren-Lesungen.

Auf mehreren Monitoren lesen unter anderem die Autoren Katja Huber, Rosa Pock, Thomas Meinecke, Hanno Millesi, Peter Henisch, Sabine Gruber, Maximilian Dorner, Martin Beyer, Linda Stift, Stefan Beuse, Vladimir Vertlib, Gernot Wolfgruber, David Schumann, Dirk Dobbrow, Thommie Bayer, Ruth Johanna Benrath, Eleonora Hummel, Benjamin Lebert, Ursula Krechel, Rafik Schami, Norbert Gstrein, Norbert Niemann, Julia Zange, Marie Fadel und Rafik Schami, Daniel Grohn, Thomas von Steinaecker, Paul Brodowsky, Andreas Neumeister, Stefanie Geiger, Thomas Palzer, Klotz & Dabeler, Matthias Hirth, Georg M. Oswald, Norbert Niemann, Harriet Köhler, Björn Bicker, Franzobel, Verena Roßbacher, Andrea Maria Schenkel, David Schalko, Michael Stavaric und Lorenz Langenegger aus ihren aktuellen Büchern.

Im Anschluss sollen dauerhaft wechselnde Lesungen von zehnSeiten.de auf einem fest installierten Screen bei Lehmkuhl im Schaufenster zu sehen und zu hören sein.

Quelle: Börsenblatt