7 Fragen an Elke Heidenreich

Elke Heidenreich, geboren 1943, studierte von 1963 bis 1969 in München, Hamburg und Berlin Germanistik, Publizistik, Theatergeschichte und Religionswissenschaft.

In den 1970er Jahren begann ihr Berufsweg in den Medien als freie Mitarbeiterin beim Hörfunksender SWF3. Seitdem ist die Autorin und Literaturkritikerin für Presse, Funk und Fernsehen tätig.

Bereits 1981 wurde Elke Heidenreich mit der Goldene Kamera in der Kategorie „Beste Autorin und Moderatorin“ ausgezeichnet. 1984 erschien im Rowohlt Verlag ihr erstes Buch. Unter dem Titel „Darf´s ein bisschen mehr sein?“ veröffentlichte sie eine Zusammenfassung ihrer Texte als Else Stratmann, die Elke Heidenreich elf Jahre lang in Hörfunk und Fernsehen verkörperte.

Von April 2003 bis Oktober 2008 führte Elke Heidenreich durch die Literatursendung Lesen! im ZDF, in der sie sechs- bis achtmal im Jahr Neuerscheinungen vorstellte und Bücher empfahl. Die Sendung wurde abgesetzt, nachdem Elke Heidenreich in einem Artikel in der FAZ im Oktober 2008 öffentlich die aufsehenerregende Kritik des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki an der Programmqualität des öffentlich-rechtlichen Fernsehens unterstützte.

Seit 2008 ist Elke Heidenreich die Herausgeberin der „Edition Elke Heidenreich“ beim C. Bertelsmann Verlag, in der Bücher, die im engeren und weiteren Sinn mit Musik zu tun haben, erscheinen.

Diese Edition herausgeben zu dürfen, ist für mich wie ein Geschenk. Und ich möchte dieses Gefühl an Sie weiterschenken: Lassen Sie sich verzaubern von Musikerbiographien und Geschichten über Musik, von klugen Essays und unterhaltendem Unsinn, von Sachbüchern und leidenschaftlichen Romanen, von ganz Neuem, das wir entdecken, und Verschüttetem, das wir wieder ausgraben möchten„, sagt Elke Heidenreich über ihr neues Tätigkeitsfeld.

Für die Biografie „Dylan Thomas – Waliser. Dichter. Trinker“ erhielt Elke Heidenreich zuletzt im Jahr 2011 gemeinsam mit Tom Krausz den „Internationalen Literaturpreis Corine“ in der Kategorie Bilderwelten.

Heute lebt Elke Heidenreich in Köln und in der Eifel.

7 Fragen an Elke Heidenreich

1. Mit wem würden Sie gerne für einen Tag den Platz tauschen?

Mit dem Programmdirektor des ZDF. Ich würde die Sendung „Lesen!†œ wieder ins Programm heben, und zwar auf einen guten Sendeplatz um 21 Uhr.

2. Welche Projekte warten auf ihre Vollendung?

Ich bin an allem gut dran.

3. Was bringt Sie so richtig auf die Palme?

Der Satz: „Ich komm ja nicht zum Lesen.†œ

4. Worauf sind Sie besonders stolz?

Auf den sechs Jahre dauernden Erfolg der Sendung „Lesen!†œ im ZDF und auf meine Edition mit inzwischen 25 wunderschönen Musikbüchern bei C. Bertelsmann.

5. Mit welcher historischen Figur hätten Sie sich gerne zum Essen verabredet?

Mit Giuseppe Verdi auf seinem Landgut in der Emilia Romagna.

6. Über welche verpasste Gelegenheit ärgern Sie sich noch heute?

Ich kann mich an nichts Wichtiges erinnern, das ich verpasst hätte….

7. Womit haben Sie ihr erstes Geld verdient?

Nachhilfe in Latein, während der Schulzeit, Post austragen in Neubiberg bei München, während des Studiums.

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Der Lesekreis bedankt ganz herzlich bei Elke Heidenreich für die Teilnahme an unserer kleinen Online-Umfrage und hofft weiterhin auf eine Fortsetzung einer von ihr moderierten Literatursendung!

Foto: Foto: © Bettina Flittner

KrimiZEIT-Bestenliste November 2011

Platz 1 : Das vergessene Kind von Kate Atkinson

Kurzbeschreibung
»Plötzlich verspürte sie einen Stich Angst. Sie hatte gerade ein Kind gekauft.« Tracy Waterhouse, ehemalige Polizistin und absolut gesetzestreue Bürgerin, kauft ein Kind. Niemand ist davon mehr überrascht als sie selbst. Zwar handelt es sich dabei eigentlich um eine Rettungsaktion, dennoch ist das Ganze keineswegs legal, und Tracy ist von Stund an auf der Flucht. Da kommt es ihr höchst ungelegen, dass ein gewisser Jackson Brodie, Privatdetektiv, sie unbedingt wegen eines dreißig Jahre alten Falles sprechen möchte … »Bis jetzt Atkinsons bestes Buch. Genau genommen ist es eines der besten englischen Bücher der letzten Jahre überhaupt.« The Mirror

Platz 2 : Gauklersommer von Joe R. Lansdale

Kurzbeschreibung
Beruflich und persönlich gescheitert kehrt Cason Statler, Veteran des ersten Irak-Kriegs und einst vielversprechender Journalist, als menschliches Wrack in seine Heimatstadt Camp Rapture zurück. Er trinkt zu viel, kann sich nicht damit abfinden, dass ihm sein Freundin den Laufpass gegeben hat, und versinkt in Selbstmitleid.
Um wieder auf die Beine zu kommen, tritt er bei der Lokalzeitung eine Stelle als Kolumnist an. In den alten Notizen seiner Vorgängerin stolpert er über den unaufgeklärten Fall einer Studentin, die im Jahr zuvor spurlos verschwunden ist. Statler sieht die Chance, sich wieder einen Namen zu machen, und greift die Geschichte auf. Doch damit sticht er in ein Wespennest.

Platz 3 : Rote Spur Deon Meyer

Kurzbeschreibung
Blutige Spuren Es ist nur ein Gerücht: ein islamistischer Anschlag in Südafrika. Doch warum gelingt es dem Geheimdienst nicht, Genaueres herauszufinden? Warum fährt die CIA schweres Geschütz auf? Deon Meyer legt einen neuen atemberaubenden Roman vor. Eine Schmugglerin führt alle hinters Licht, eine Agentin verliebt sich in den Falschen, und ein Drogenboss geht über Leichen. Mittendrin der Bodyguard Lemmer, für den das Motto gilt: „Nicht ich suche Ärger †“ der Ärger sucht mich.†œ „Versuchen Sie es: Nehmen Sie dieses Buch in die Hand und legen Sie es dann wieder weg. Versuchen Sie es. Man schafft es einfach nicht. Ich bin ein Profi, und nicht mal ich konnte es.†œ Don Winslow Extra: Antje Deistler porträtiert Deon Meyer

Platz 4 : Die Haischwimmerin von Heinrich Steinfest

Kurzbeschreibung
Meisterpolizistin Lilli Steinbeck hat eine Vergangenheit namens Ivo. Eine traurige Vergangenheit, der sie ihre Klingonennase verdankt. Jahre später bekommt diese Vergangenheit plötzlich Gegenwart eingehaucht, als Ivo durch einen rätselhaften Auftrag aus seinem beschaulichen, aber lillilosen Leben als Baumheiler in der württembergischen Provinz gerissen wird. Er soll für ein Pharmaunternehmen einen Baum aus der sibirischen Tundra holen. Als Helfer stellt man ihm den rotbemützten Knaben Spirou zur Seite, der nicht nur zufällig so heißt wie eine sehr bekannte belgische Comicfigur … Ihr Auftrag führt Ivo und Spirou in eine unterirdische Verbrecherrepublik †“ und vielleicht brauchte es genau diesen Umweg auf der Suche nach dem Wunderbaum, damit Ivo Lilli noch einmal begegnen könnte.

Platz 5 : Splitter im Auge von Norbert Horst

Kurzbeschreibung
Thomas Adam, 50, genannt Steiger, ist Mitglied des Einsatztrupps der Dortmunder Polizei. Vor kurzem untersuchte er den Sexualmord an einem jungen Mädchen. Der Täter war schnell gefasst und durch eindeutige Spuren überführt. Trotzdem hat Steiger Zweifel. Zum Ärger seiner Dienststelle ermittelt er weiter und stößt auf zwei ähnliche Fälle. Handelt es sich um einen Serienmörder? Und wie kommen die Spuren an die Tatorte, die auf andere Täter hinweisen? Die Wahrheit ist so ungeheuerlich, dass der Fall selbst dem abgebrühten Steiger an die Nieren geht.

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Platz 6 : Kettenacker von Rainer Gross

Kurzbeschreibung
In Kettenacker, einem kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb, entdeckt der pensionierte Lehrer Mauser ein Skelett. Kommissar Greving nimmt die Ermittlungen auf. Schon bald stellt sich heraus, dass es sich um die Leiche eines Mädchens handelt, das in den 1930er Jahren spurlos verschwand. Nur mit Mausers Hilfe kommt der Kommissar gegen die Mauer des Schweigens der Dorfbewohner an. Was soll hier vertuscht werden? Und welche Rolle spielt Mausers eigene Familie in dieser Geschichte? Der Fall lässt Mauser nicht mehr los. Bis er letztlich feststellen muss, dass die Schatten der Vergangenheit länger sind als gedacht.

Platz 7 : Feierabend von Uta-Maria Heim

Kurzbeschreibung
Zusammen mit ihrer Tochter Susanne lebt Helene in einer Kleinstadt am Rand des Schwarzwalds. Die Wochenenden verbringt sie mit Marius, der am anderen Ende wohnt. Alles scheint geregelt und eingespielt. Bis bei ihr eingebrochen wird. Der Dieb stiehlt nur ein Parfüm. Aber auch Jakob Silberzahn, der jüdische Psychoanalytiker, der deportiert wurde und als Geist im Arbeitszimmer haust, ist verschwunden. Dafür taucht wenig später eine dubiose Putzfrau auf, Marius entzieht sich und Susanne führt ein Doppelleben. Unaufhaltsam schlittert Helene in eine Lebenskrise. Sie beginnt sich mit der verdrängten Vergangenheit zu beschäftigen. Zu der auch Brunhilde gehört die behinderte Zwillingsschwester ihrer Mutter, die vor 70 Jahren in der NS-Tötungsanstalt Grafeneck umgekommen sein soll.

Platz 8 : Der Untreue-Index von Christopher G. Moore

Kurzbeschreibung
Bangkok wird von Demonstrationen erschüttert. Chaos und Angst herrschen in der Thaigesellschaft wie unter den Expats. Privatdetektiv Calvino begibt sich mitten hinein in den politischen Feuersturm, als er einen Fall von Medikamenten-Piraterie untersucht. Dabei stößt er auf ein einflussreiches politisches Netz, das mit aller Macht seine wirtschaftlichen Interessen gewahrt wissen will.
Ein 19-jähriges Thaimädchen und ein prominenter Rechtsanwalt werden am selben Abend tot aufgefunden. Beide stehen im Zusammenhang mit Calvinos Ermittlungen. Aufgerüttelt vom Untreue-Index, bei dem Bangkok an oberster Stelle steht, beauftragt ihn eine Gruppe von Ehefrauen, die eheliche Treue ihrer Gatten zu untersuchen. Calvino sieht sich mit Kräften konfrontiert, die ihn an die Grenzen seiner Ermittlungskunst führen.

Platz 9 : Das unsagbar Gute von Christian Mähr

Kurzbeschreibung
Als Frau Leupold, Chemielehrerin in Pension, in ihrem Haus in Dornbirn einen tödlichen Unfall hat, muss sich Kater Sami einen neuen Besitzer suchen. Den findet er schon bald in Mauritius Schott, dem Nachbarn. Schott findet die Leiche, die er an ihrem Fundort belässt, und eine große Menge Geldscheine, die er gerne an sich nimmt. Das Geld stammt aus dem Drogenlabor, das Frau Leupold gemeinsam mit ihrem Enkel betrieben hatte. Mittlerweile ist auch die Wiener Unterwelt aufmerksam geworden und schickt ihre Schnüffler ins idyllische Vorarlberg. Mit schrägem Humor erzählt Mähr von unglücklichen Zufällen, die alle irgendwie mit dem Kater Sami zu tun haben und zu einer Reihe von tiefgekühlten Leichen führen.

Platz 10 : Geopfert von Tony Black

Kurzbeschreibung
Schottland: Ein Vater ist am Boden zerstört – sein Sohn Billy wurde bestialisch ermordet. Die offizielle Todesursache lautet Selbstmord. Billys Freund Gus Dury soll bei der Aufklärung des Falls helfen – ausgerechnet jetzt, wo er wegen Trunksucht seinen Job als Journalist verloren und ihn seine Frau Deborah verlassen hat. Was ihn erwartet, ist nur des Schrecklichen Anfang. Denn hinter der modischen Fassade von Edinburgh versteckt sich eine harte Realität, in der scheinheilige Politiker, Spekulanten und Schlepperbanden aus Osteuropa ihr Spiel treiben. Mit dem Handel von Frauen aus Lettland ist schnelles Geld zu machen – und auch Billy hat sich offenbar hineinziehen lassen.
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Quelle: Die KrimiZEIT-Bestenliste wird in der Kooperation Die ZEIT, ARTE, und NordwestRadio von Tobias Gohlis als verantwortlichen Sprecher monatlich erstellt. Der Jury kommt es auf Qualität an. Monatlich wählen 17 auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel aus, denen sie besonders viele Leser wünschen. Begründungen zum Ranking und Inhalt mit den jeweiligen Rezensionen der „Besten“ finden sich auf der Homepage der Krimi-Spezialisten unter www.arte.tv/krimiwelt
Die hier zu den einzelnen Büchern eingefügten Kurzbeschreibungen stammen von den Verlagen und geben nicht die Meinung der Jury wieder.

7 Fragen an Arno Strobel

Arno Strobel wurde am 18.08.1962 in Saarlouis, der „heimlichen Hauptstadt des Saarlandes„, geboren.

Die „normalen“ Stationen hat der Autor nach eigenen Angaben, wie es bei ihm üblich ist, nicht in der „normalen“ Reihenfolge absolviert. Erst kam (Haupt-)Schule und Ausbildung in einem handwerklichen Beruf, dann Bundeswehr und zwei Jahre Berufserfahrung und dann erst Mittlere Reife, Abitur und schließlich ein Studium im FB Versorgungstechnik.

Fertig? Oh nein!! Denn jetzt merkte Arno Strobel, dass er eigentlich ein Faible für den IT-Bereich hat.

Also weiter im Text:  Studiumaufbau IT, Programmieren und Netztwerktechnik, dann selbständig im Bereich IT-Unternehmensberatung. Ah, nun also am Ziel …!?

Na ja, fast! Der letzte Schritt seines bisherigen beruflichen Werdegangs war schließlich der zu einer großen deutschen Bank in Luxembourg, wo er seitdem im IT-Bereich tätig ist. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Nach ersten Schritten unter einem Pseudonym erschien Ende 2007 im Deutschen Taschenbuch Verlag der Thriller „Magus †“ Die Bruderschaft†œ, der bisher in sieben Sprachen übersetzt wurde. Im Jahr 2010 folgten die beiden Thriller „Der Trakt“ und „Das Wesen„. Bereits Anfang 2012 kommt sein neuer Roman unter dem Titel  „Das Skript“ in den Buchhandel.

Arno Strobel ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in einem gemütlichen Häuschen in der Nähe von Deutschlands ältester Stadt Trier. Wer mehr über Arno Strobel erfahren möchte, findet ihn auch hier auf seiner Facebook-Seite.

7 Fragen an Arno Strobel

1. Mit wem würden Sie gerne für einen Tag den Platz tauschen?

Mit Alfred Hitchkock, als er noch lebte. Ich würde gerne einmal wissen, wie es sich anfühlt, ein Genie zu sein. Na ja, und ein paar seiner Ideen würde ich mir vielleicht auf einen Zettel notieren für die Zeit nach diesem Tag. 🙂

2. Welche Projekte warten auf ihre Vollendung?

Das sind zwei. Eine Thriller-Kurzgeschichte †“ übrigens die erste – und natürlich mein neues Buch, das in Köln spielt und eine meiner schlimmsten Urängste zum Thema hat.

3. Was bringt Sie so richtig auf die Palme?

Vorlaute Dummheit.

4. Worauf sind Sie besonders stolz?

Dass es Menschen gibt, die sich von meinen Büchern gut unterhalten fühlen.

5. Mit welcher historischen Figur hätten Sie sich gerne zum Essen verabredet?

Definitiv mit Winnetou. (Man muss zum Essen ja auch nicht immer an einem Tisch sitzen)

6. Über welche verpasste Gelegenheit ärgern sie sich noch heute?

Über keine, denn jede vermeintlich verpasste Gelegenheit hat ihren Teil dazu beigetragen, dass heute alles so ist, wie es ist.

7. Womit haben Sie ihr ersten Geld verdient?

Das war als Viezehnjähriger. Ich habe in den Herbstferien (verbotenerweise) in einer Schreinerei gejobbt, was mir viele blaue Flecke vom Balkenschleppen, aber auch eine schöne Stange Geld eingebracht hat. Davon habe ich mir dann ein gebrauchtes Mofa gekauft.

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Der Lesekreis bedankt ganz herzlich bei Arno Strobel für diesen unterhaltsamen Einblick in sein Leben.

Quelle Foto: Autorenhomepage Arno Strobel: © HP Merten Fotodesign

Wikio Blog-Ranking Literatur November 2011

Das Informationsportal Wikio.de hat das Ranking der Literatur-Blogs für den Monat November 2011 vorab bekanntgegeben.

Leander Wattigs Blog „Was mit Büchern“ hat den ersten Platz erneut verteidigt und auch „Lesen beflügelt“ behauptet sich weiterhin auf dem zweiten Platz.  „Read That!“ platziert sich auf dem dritten Platz neu auf dem Treppchen.

Es gibt wieder viel Neues zu entdecken – viel Vergnügen beim Stöbern 😉

Die Position eines Blogs im Wikio-Ranking hängt von der Anzahl und dem Gewicht der Links ab, die von anderen Blogs eingehen. Es werden ausschließlich im Résumé des RSS-Feeds enthaltene Links berücksichtigt. Links aus Blogrolls werden beim Ranking nicht berücksichtigt und der Wert der Links nimmt mit der Zeit ab. Auf diese Weise möchte Wikio.de ein Ranking erstellen, das so repräsentativ wie möglich aktuelle Blogs und Entwicklungen aufzeigt. Das Ranking wird jeden Monat aktualisiert.

Nachfolgend das Blog-Ranking für Literatur im Monat November 2011

  1. Ich mach was mit Büchern
  2. Lesen Beflügelt
  3. Read That!
  4. LovelyBooks Blog
  5. Gleisbauarbeiten
  6. Lesekreis – That´s me
  7. Die Duschungel. Anderswelt (Alban Nikolai Herbst)
  8. The Glumm
  9. Libromanie
  10. zehn zeilen – eukapirates versucht sich an der kleinen form
  11. Buchkolumne
  12. Leseträume
  13. Bücher über alles!
  14. Bella´s Wonderworld
  15. Papiergeflüster
  16. Literaturwelt. Das Blog
  17. Der Bücherwahnsinn
  18. Miss Bookiverse
  19. LeseLust & LeseLiebe
  20. Feenfeuer

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Quelle: Wikio.de

Amy Winehouse – Lioness: Hidden Treasures erscheint am 02.12.2011

Laut Spiegel Online kommt am 02.12.2011, also pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, ein Album der im Juli 2011 gestorbenen Sängerin Amy Winehouse auf den Markt. Bisher unveröffentlichte Aufnahmen, aufgenommen zwischen 2002 und 2011, erscheinen in einer Mischung aus Cover-Versionen und eigenen Songs unter dem Titel „Lioness: Hidden Treasures„.

Amy Winehouse hat zu Lebzeiten nur zwei Studioalben aufgenommen. Nach ihrem im Jahr 2003 erschienenen Debütalbum „Frank„, veröffentlichte sie 2006 ihr zweites Album „Back to Black„. Mit „Back to Black“ wurde sie zum Weltstar. Das Album verkaufte sich mehr als 12,5 Millionen Mal.

An einem dritten Werk arbeitete sie seither immer mal wieder mit den Produzenten Salaam Remi und Mark Ronson. Nach Winehouses Tod im Juli haben sich die Produzenten durch Tausende Stunden von Material durchgehört und zwölf Songs ausgewählt, die nun im Dezember als Album erscheinen werden.

Ich freue mich darauf, ihre ungewöhnliche Stimme im Dezember wieder mehr im Radio zu hören. 😉

Titelverzeichnis Lioness: Hidden Treasures

  1. Our Day Will Come
  2. Between the Cheats
  3. Tears Dry (Original version)
  4. Will You Still Love Me
  5. Like Smoke
  6. Valerie (Dap Kings band version)
  7. The Girl From Ipanema
  8. Halftime
  9. Wake Me Up Alone
  10. Best Friends
  11.  Body and Soul
  12. A Song For You

Quelle: Spiegel Online

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