Martin Mosebach in der Ludwig-Maximilian-Universität
Die neue Wohnung im Frankfurter Bahnhofsviertel, eine tote Taube im Schlafzimmer und eine schrille Hinterhofgesellschaft – das ist der Anfang der Beziehungskrise von Ina und Hans. Die Menschen in Martin Mosebachs neuestem Roman „Der Mond und das Mädchen“ (erschienen im Hanser Verlag) verheddern sich in einem bizarren Konstrukt aus Lebenslügen- und scheitern. Sie verändern eine […]