Keine Alkaloide, nicht mal ein Bier. Einzig die wunderliche
Komposition der Worte von Heym und Trakl verrückten
unsere Welt…“
In der Zeit der ersten Ausreißversuche von daheim begann
für Konstantin Wecker, den Musiker, Liedermacher und
Autor, jene Suche, die immer die gleiche blieb und bleiben
wird: die ewige Suche nach dem Paradies. Er suchte es in
Büchern, in Italien, bei den Frauen und in der Musik, in
allen Extremen. Die Wellen des Erfolgs, sein intensives
Leben spülten ihn ganz nach oben und ganz nach unten.
War genug nie genug?
In seinem neuen Buch schreibt Konstantin Wecker über
seine Erfolge und Fehltritte, wie er sie heute sieht. Es ist
die Geschichte einer Verwandlung, eine Meditation über
die Lektionen des Lebens, eine Anleitung in der Kunst des
Scheiterns www.leben-mit-buechern.de

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