Das Filmangebot für Tintenherz kam damals aus Amerika und nicht aus Deutschland. Es ist ein sehr großes Filmprojekt und da Mo von Brandon FraserBrendan Fraser gespielt wird, sollte eben auch Eliza BennettMeggie als seine Tochter, gespielt von Eliza Bennett, Englisch sprechen.

Cornelia Funke hatte von Anfang Stimme und Gesicht von Brendan Fraser vor Augen gehabt, als sie die Figur von Mo entwarf. Deshalb kamen Brad Pitt und Colin Farrell, die das Studio anfangs vorgeschlagen hatte, für Cornelia Funke auch nicht in Frage.

Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem „Bücherarzt“, in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?

In weiteren Rollen sind:
Staubfinger – Paul Bettany (Master and Commander (2003), A Beautiful Mind (2002), Ritter aus Leidenschaft (2001))
Farid – Rafi Gavron (Breaking and Entering – Einbruch und Diebstahl (2006))
Resa – Sienna Guillory (Eragon (2006), Tatsächlich … Liebe (2003))
Elinor – Helen Mirren (The Queen (2006), Elizabeth I (2005), Kalender Girls (2003))
Fenoglio – Jim Broadbent (Die Chroniken von Narnia (2005), Moulin Rouge (2001), Bridget Jones (2001)
Capricorn – Andy Serkis (Der Herr der Ringe (2001 -2003), King Kong (2005))
Mortola – Lesley Sharp (Vera Drake (2005), From Hell (2002))
Basta – Jamie Foreman (Layer Cake (2004), Oliver Twist (2005)

Cornelia Funke arbeitet bereits am Drehbuch zu „Tintenblut“, dem zweiten Teil der „Tintenherz“-Trilogie. „Aber zunächst muss der erste mindestens 100 Millionen Dollar einspielen“, sagte sie. „Sonst wird es keine Fortsetzung geben.“

Der Tintenherz Film wird wahrscheinlich im Frühjahr oder Sommer 2008 in die Kinos kommen.

2 Gedanken zu „Tintenherz – Brandon Fraser und Eliza Bennett agieren als Mo und Meggie im Kinofilm

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