Die Parteien hätten sich auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt, sagt eine Sprecherin des Berliner Landgerichts gestern. Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass hatte gegen den Verlag seines Biografen Michael Jürgs geklagt, weil dieser in der Neuausgabe „Bürger Grass: Biografie eines deutschen Dichters“ behauptet, Grass habe sich freiwillig zu Waffen-SS gemeldet. Details zur Einigung konnte das Gericht nicht nennen.

Die Sprecherin der Danziger Stadt-Behörde teilte mit, dass der aus Danzig stammende Schriftsteller im kommenden Jahr ein Museum in seiner Geburtsstadt erhalten soll.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

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