Max Goldt liest…
Neue Geschichten und das Beste der letzten Jahre

Max GoldtEr ist mittlerweile einer der Stammkünstler des Volkstheaters: der Großmeister der Feinbeobachtung, stilprägender Schriftsteller, Musiker und Kolumnist.
Auf dem Tisch neue Geschichten und das Beste der letzten Jahre.

„Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.“ Der Bund, Bern (CH)

In diesem Jahr erhält der Schriftsteller und Musiker den Kleist-Preis 2008.

Der 1958 in Göttingen geborene Goldt habe als Kolumnist der Zeitschrift „Titanic“, Essayist und Prosakünstler den deutschen Alltag bis „zur Kenntlichkeit entstellt“, hieß es zur Begründung.

Goldt lebt seit 1977 in Berlin. 1981 gründete er zusammen mit Gerd Pasemann das Duo „Foyer des Arts“ und galt mit Songs wie „Wissenswertes über Erlangen“ oder „Hubschraubereinsatz“ als einer der Stars der Neuen Deutschen Welle. Als Schriftsteller wurde er mit mit Titeln bekannt wie „Mein äußerst schwer erziehbarer schwuler Schwager aus der Schweiz“ (1984) oder „Schließ einfach die Augen und stell dir vor, ich wäre Heinz Kluncker“ (1994). Zuletzt erschienen „Vom Zauber des seitlich dran vorbeigehens“ und „QQ“.

„Max Goldts Lesungen sind anders. Säle mit mehreren hundert Plätzen sind Wochen im voraus ausverkauft, geboten wird ein abendfüllendes Programm mit Pause und Zugaben, das meist jugendliche Publikum geht von Anfang an begeistert mit und lacht sogar wesentlich öfter, als der Text es nahelegen würde.“ (Neue Züricher Zeitung)

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