Black Dagger Ladies Online

Ein neuer Passagier
Kapitel 7

Kate schlenderte an der Reling entlang und genoss die abendliche Brise, die über der ruhigen See wehte. Bones hatte noch etwas auf der Brücke zu erledigen und wollte sie später treffen. Ein lachsrosafarbenes Corsagenkleid betonte ihre wunderschönen Schultern und die Füße steckten in leichten Sandaletten, die an ihren schlanken Fesseln hoch gebunden waren. Kleine Perlen steckten in ihren Ohrläppchen und eine filigrane Silberkette mit einem hübschen Medaillon trug sie an ihrem anmutigen Hals. Ein Hauch von Zitrone umwehte sie, und sie musste lächeln, als sie daran dachte, dass Bones dieses Parfum so sehr an ihr mochte. Trotz der anstrengenden Stunden in New Orleans, fühlte Kate sich nach einem ausgedehnten Bad wie neu geboren. Ihre Stimmung war ausgezeichnet. Das hing wohl mit ihrer leidenschaftlichen Beziehung zu Bones zusammen. Sie konnte es kaum erwarten ihn wieder zu sehen und seine starken Hände auf ihrem Körper zu spüren. Dass ihr Wunsch so schnell in Erfüllung gehen würde, hatte sie allerdings nicht gedacht, denn in dem Moment kam Bones eilig auf sie zu. Sie merkte gleich, dass etwas passiert war. Sein Gesichtsausdruck war sehr ernst. „Kate, komm schnell mit auf die Brücke, Sweetlife will mit dir sprechen. Unterwegs werde ich dir erzählen was los ist.“ Bones hatte eine Nachricht von der Werft in Miami erhalten. Er musste sofort abreisen und eines der fertig gestellten neuen U-Boote testen. Als er bereits Kapitän der Seraphim war, hatte er vor ein paar Monaten eine Zusatzausbildung zum U-Boot-Kapitän absolviert. Nun sollte die neu entwickelte Technik im Wasser getestet werden, und für diese Aufgabe kam nur er in Frage. Die Zeit drängte, die U-Boote sollten so schnell wie möglich zum Einsatz kommen. Als Kate mit Bones auf der Brücke ankam, reichte ihr Jean de Castelle, der 1. Offizier, schon den Hörer. „Hallo, Kate“, begrüßte Sweetlife Kate mit ihrer tiefen rauchigen Stimme, „hat Bones dir erzählt, dass er mit dem Hubschrauber nach Miami fliegt, um das neue U-Boot zu testen? „Ja, hat er, aber was habe ich damit zu tun?“, antwortete Kate, die inzwischen neugierig geworden war. „Nun, du hast dich bereits sehr intensiv mit den Plänen für das neue U-Boot beschäftigt, und du bist technisch die Versierteste unter euch Schwestern. Ich möchte, dass du Bones begleitest und dich in Miami ausbilden lässt eines der neuen Boote zu führen.“ Sprachlos starrte Kate Bones an, in ihrem Kopf arbeitete es fieberhaft. Sie sollte die Schwestern verlassen? Unmöglich, schließlich hatten sie sich ewige Freundschaft geschworen! Andererseits sprach einiges dafür, das Angebot anzunehmen. Bones würde das Schiff verlassen, und wenn sie ihn begleiten würde, konnte sie in seiner Nähe bleiben. Der Gedanke, ihn zu verlieren, hatte ihr spontan einen tiefen Stich versetzt. Außerdem fand sie die Idee, ein U-Boot zu führen, schon immer sehr reizvoll. Und letztendlich tat ihr vielleicht eine Trennung von den Schwestern auch gut. Es musste ja nicht für immer sein. Kerstin fiel ihr zurzeit ziemlich auf die Nerven. Lilli hatte ihr gesteckt, dass sie Kerstin mit diesem neuen Passagier an Bord, Drago, den Cousin von Angie, beim Knutschen erwischt hatte. Der arme Tim, sicherlich wird ihn das sehr verletzen, wenn er davon erfährt. „Hallo, hallo, Kate, bist du noch da?“ Sweetlife wurde ungeduldig und wartete auf ihre Antwort. Kate holte tief Luft und sagte in den Hörer: „Okay, ich mach´s! Wann geht es los?“ „Super“, hörte sie Sweetlife antworten, „ich wusste, dass du das Angebot nicht ablehnen würdest. Du musst in einer Stunde startklar sein, dann landet der Hubschrauber an Bord und holt euch ab. Näheres kann dir Bones erzählen. Und Kate, pass auf dich auf, wir bleiben in Kontakt.“ Dann hatte sie aufgelegt. Bones, der das Gespräch verfolgt hatte, strahlte über das ganze Gesicht. Überglück zog er sie an sich und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. „Du kommst also wirklich mit? Das ist ja großartig!“ „Aber wer übernimmt denn hier an Bord das Kommando?“, fragte Kate. „Das macht Jean, der ist mindestens genauso qualifiziert wie ich. Komm, wir müssen packen und uns verabschieden. Viel Zeit bleibt nicht…auf nach Miami.“

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Währenddessen lief Kerstin, tief in Gedanken versunken, nachdenklich über das Schiff. Lilli hatte sie zusammengepfiffen wegen der Sache mit Drago.
Na, jetzt hab´ ich den Salat, dachte sie bei sich. Was mach´ ich nun bloß, wie soll ich das Tim beibringen? Das kann nicht gutgehen. Das wusste sie ja selbst. Und nun, wo sollte sie hin? Die anderen waren beschäftigt, und es war ja schon schlimm genug, dass Lilli sie erwischt hatte. Eigentlich wollte sie doch nur ein paar Informationen von ihm. Wieso musste sie auch so neugierig sein? Sie stand an der Reling, lauschte dem Rauschen der Wellen und schaute aufs Meer. Es half alles nichts, sie musste unbedingt mit Tim reden und ihm erzählen, was passiert war.
Mit einem tiefen Seufzer machte sie sich auf den Weg. Überlegte es sich dann aber anders und beschloss zunächst zu duschen. Ja, eine heiße Dusche würde den Kopf klar machen. Kerstin ging in ihre Kabine und versuchte ihre angespannten Muskeln unter dem heißen Wasserstrahl zu entspannen. Es half ein bisschen. Gerade als sie die Dusche verlassen und sich in ein Badetuch gewickelt hatte, bemerkte sie eine Gestalt, die im Türrahmen stand. Es war Drago.
Er besaß doch tatsächlich die Frechheit hier aufzutauchen. Kerstin fand es überhaupt nicht komisch, wie er da mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht in ihrem Badezimmer stand. „Ich dachte, wir könnten da weiter machen, wo wir gestört wurden?“, sagte er und machte einen Schritt auf sie zu. „Oh, das glaube ich kaum“, erwiderte sie brüskiert und wich einen Schritt zurück. „Wenn du deine Männlichkeit behalten möchtest, solltest du sofort verschwinden.“ Aber Drago ließ sich davon nicht beeindrucken. Langsam kam er auf sie zu.
In dem Moment, als er sie packen wollte, ergriff Kerstin seinen Arm und drehte ihn auf den Rücken. Mit ihrem Fuß drückte sie in seine Kniekehle und zwang ihn nach unten. Sie hatte den Überraschungsmoment gut gewählt. Drago machte seltsamerweise keine Anstalten sich zu wehren. Es war ganz so, als wollte er ihr die Oberhand lassen. Wütend zischte sie ihm ins Ohr: „Wenn ich NEIN sage, dann meine ich das im Allgemeinem auch so. Und da ich fühle, dass du mir nicht gut tust, sage ich es dir jetzt noch einmal. Lass mich in Ruhe!“ Sie drückte ihre Lippen auf sein Ohr und ließ ihn abrupt los. Drago spürte einen brennenden Schmerz an der Stelle, wo Kerstin ihn mit ihrem Mund berührt hatte. Fast wäre er gefallen, nachdem sie ihn so unverhofft losgelassen hatte. Wow, er hatte ja vermutet, dass sie so einige Sachen auf Lager hatte, aber das mit den brennenden Lippen kannte er noch nicht. Sie war also wirklich sauer. Aber dann grinste er schon wieder. „So, so, du möchtest also kämpfen? Das gefällt mir. Frauen möchten ja erobert werden. Okay, das kannst du haben.“
Er schaute ihr tief in die Augen. „Ah, so ist das“, sagte er. Kerstin erschrak und wurde sich bewusst, dass er schon wieder ihre Gedanken gelesen hatte. Jetzt hatte sie erkannt, dass er dazu Augenkontakt brauchte. Diesmal war sie diejenige, die grinste. Allein durch ihre Gedanken ließ sie ihn das auch wissen. Und plötzlich war der gute Drago gar nicht mehr so selbstsicher, worüber Kerstin sich umso mehr freute. Dass er wusste, wie anziehend sie ihn fand, machte die Situation nicht einfacher. „Ich denke, wir zwei sind uns einig, und jetzt verschwinde“, sagte sie im kühlen Ton. Mit ausdrucksloser Miene ging er zur Tür, drehte sich aber nochmals um und sah sie an. Plötzlich hörte sie seine Stimme, ohne dass seine Lippen sich bewegten. „Es tut mir leid, wenn ich dich bedrängt habe, aber ich glaube, wir zwei müssen uns dringend mal in Ruhe unterhalten. Es gibt da Dinge, von denen scheinst du selbst noch nichts zu ahnen.“ Und dann war er weg. Was war das? Wieso konnte sie ihn verstehen, obwohl er nicht laut gesprochen hatte? Und was ahnte sie nicht? Okay, dass sie mit ihren Lippen jemanden verbrennen konnte, wusste sie erst seit kurzer Zeit. Das geschah immer dann, wenn sie sich besonders ärgerte, aber konnte sie jetzt etwa auch Gedanken lesen? Funktionierte das jetzt bei allen, oder war es eine mentale Sache nur zwischen ihr und Drago? Fühlte sie sich deswegen so von ihm angezogen? Kerstin blieb keine Zeit für weitere Überlegungen, denn in dem Moment klopfte es an der Tür. Tim stand da mit einem Tablett voller leckerer Köstlichkeiten. Auf dem Tablett waren Erdbeeren mit weißer Schokolade überzogen, frisch gepresster Orangensaft, Weintrauben, verzierte Pralinen. Auch Rührei mit Speck und Toast und eine kunstvoll geknotete Servierte konnte Kerstin entdecken. Tim selber hatte eine wunderschöne leuchtend rote Rose im Mund. Unwillkürlich musste Kerstin laut lachen. Sie wollte diesen Moment nicht zerstören, deshalb beschloss sie Tim nichts von Dragos Besuch zu erzählen. Sie wollte später mit Angie darüber reden, schließlich war sie seine Cousine. Vielleicht konnte Angie ihr die Vorkommnisse erklären. Jetzt musste sie herausfinden, ob sie auch Tims Gedanken lesen konnte. „Oh, was für eine zauberhafte Überraschung, komm rein! Du kommst wie gerufen, wie du siehst, bin ich noch nicht mal angezogen, aber ich sterbe fast vor Hunger. Wie konntest du das wissen?“ Lachend zog sie ihn in ihre Kabine und schloss die Tür.

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Lilli betrachtete sich noch einmal im Spiegel und mit dem was sie sah, war sie sehr zufrieden. Sie trug ein silberfarbenes Etuikleid und feuerrote Pumps. Passend dazu lag ein hauchdünner, roter Chiffonschal über ihren Schultern. Sie hatte sich nur dezent geschminkt und die Haare waren, wie immer, strubbelig frisiert. Sie atmete noch einmal tief durch und machte sich dann auf den Weg zu ihrem Dinner. Auf der letzten Treppenstufe lagen schon Rosenblätter. Lilli folgte dem markierten Weg, der zum hinteren Teil des Oberdecks führte. Er endete vor einem schmiedeeisernen Pavillon, der mit dunkelroten Rosen überwuchert war und mitten in einem riesigen Dachgarten lag. Und da stand er, Fernando!
Er trug einen eleganten, schwarzen Smoking. Sein schwarzes, leicht gewelltes Haar glänzte in der untergehenden Sonne. Er lächelte und unter seinem Oberlippenbärtchen kamen makellose, schneeweiße Zähne zum Vorschein. In seinem Mundwinkel wurde ein Grübchen sichtbar, das Lilli noch nie aufgefallen war. Als sie ihn so vor sich sah, blieb ihr fast das Herz stehen. Er sah atemberaubend und unheimlich sexy aus. „Guten Abend, Lilli.“ Er stöhnte leise auf: „Du bist wunderschön.“ Lilli wurde ganz verlegen und ein leichter grüner Schimmer umgab sie: „Guten Abend Fernando. Auch du siehst wunderschön aus“, hauchte sie. Fernando ging lächelnd auf sie zu und nahm vorsichtig ihre Hand. „Bist du dir sicher, dass du eine Waldelfe bist und nicht vielleicht ein Glühwürmchen?“ Lilli musste lachen und ihre Befangenheit fiel von ihr ab. „Ja, mein Leuchten habe ich in letzter Zeit nicht so im Griff. Aber ich arbeite daran.“ Fernando führte sie zum Tisch und rückte ihr galant den Stuhl zurecht. „Nein, laß es bitte so. Ich liebe es, wenn du leuchtest“, sagte er mit zärtliche Stimme. Lilli ließ ihren Blick durch den Pavillon streifen. Überall brannten rote Kerzen und verbreiteten ein behagliches Licht. Die Luft war von dem betörenden Duft der Rosen erfüllt. Lilli dachte, dass sie träumen würde. Da war dieser tolle Mann, atemberaubend schön, und er wollte nur sie. Fernando reichte Lilli einen Prosecco: „ Auf einen schönen Abend zu zweit.“ Lilli schreckte aus ihren Gedanken hoch: „ Oh, ja natürlich, auf einen schönen Abend“, stammelte sie. Sie konnte ihre Augen nicht von Fernando lassen. „Wollen wir jetzt essen?“ Lilli schreckte schon wieder zusammen: „ Ach ja, Essen gibt es ja auch noch.“ Fernando lächelte vor sich hin, er fühlte sich geschmeichelt, Lilli so nervös zu machen. Er nahm den Deckel von der dampfenden Schüssel, die in der Mitte des Tisches stand und fing an, Lillis Teller zu füllen. „Vielleicht hast du ein Dreigänge-Menue erwartet, aber das übersteigt meine Kochkünste“, sagte Fernando etwas verlegen. Lilli bemerkte jetzt erst, was er da auf ihren Teller löffelte. „Spaghetti Bolognese? Und du hast die selbst gekocht? Woher weißt du, dass das mein Lieblingsessen ist?“ fragte sie verwundert und begeistert zugleich. „Ist es das? Na, dann passt es ja.“ Fernando atmete erleichtert auf. Auch er füllte sich seinen Teller mit Spaghetti und setzte sich Lilli gegenüber. Um Fernando nicht wieder so anzustarren, konzentrierte sich Lilli ganz auf ihren Teller und ihr Essen. „Schieß los, Lilli. Was möchtest du von mir wissen?“ Sie schreckte schon wieder zusammen und mit halbvollem Mund nuschelte sie: „Wo kommst du eigentlich her?“ Oh Gott, das war jetzt nicht sehr damenhaft! Aber sie war froh, dass nicht sie die Unterhaltung bestreiten musste. Während sie nun aßen, fing Fernando an zu erzählen: „ Ich wurde mitten in der argentinischen Pampa, auf einer riesigen Rinderfarm geboren. Ich wurde als Vampir geboren und gehöre bereits zur 3. Generation. Meine Mutter ist eine erfolgreiche Rinderzüchterin und mein Vater ein angesehener Arzt.“ Argentinien„Du bist also Argentiener? Argentinien ist ein wunderschönes Land. Und, wie bist du dann zu der Bruderschaft gekommen?“ Lilli hatte sich jetzt wieder etwas entspannt. „Ich war ein sehr aufmüpfiger junger Vampir. Ich hatte nur Flausen im Kopf und war immer damit beschäftigt mich und meine Grenzen auszutesten. Ich steckte ständig in irgendwelchen Schwierigkeiten. Als sich meine Eltern keinen Rat mehr wussten, wurde ich natürlich in die Schweiz, in ein sehr exklusives Internat, geschickt. Dort traf ich auf Duncan. Wir waren von Anfang an die besten Freunde und unzertrennlich. Wir waren laufend in Gefahr, vom Internat zu fliegen. Wir waren sozusagen das „Duo Infernale“. Die waren dort sehr glücklich, als wir unseren Abschluss gemacht hatten. Ich ging dann nach Harvard und Duncan nach Cambridge. Aber wir blieben immer in Verbindung.  Als ich dann meinen Doktor in der Tasche hatte und wieder zurück nach Argentinien wollte, kam eine Einladung von Duncan. So landete ich dann in der Bruderschaft.“ Lilli war sichtlich beeindruckt: „ Du warst in Harvard, Respekt.“ Ja, ich bin dann doch noch ein braver, strebsamer Vampir geworden. Bis ich zur Bruderschaft kam. Jetzt kann ich es wieder krachen lassen“, antwortete Fernando lachend.

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„Aber jetzt bist du an der Reihe. Wo kommt unser Elfchen denn her?“ Lilli nahm noch einen großen Schluck Prosecco und holte tief Luft. „ Also, ich wurde im „Ewigen Wald“ geboren. Die Menschen nennen ihn allerdings „Teutoburger Wald“, also komme ich eigentlich aus Deutschland. Ich habe noch einen älteren Bruder, der in Kanada lebt. Mein Clan wurde während der Inquisition fast vollkommen ausgelöscht. Als mein Bruder und ich noch ganz klein waren, entschieden sich dann meine Eltern dazu, mit uns und meiner Tante nach Frankreich zu gehen. Wir lebten dort bei den Hugenotten, die uns ohne Fragen zu stellen, herzlich aufgenommen hatten. Doch als die Hugenotten-Verfolgung ihren Höhepunkt erreicht hatte, wurden wir getrennt. Meine Eltern wurden getötet, meine Tante und mein Bruder konnten nach Kanada fliehen, ich wurde gefangen genommen und saß einige Jahre im Kerker. Als ich dann endlich freigelassen wurde, streifte ich heimatlos durch Europa. Irgendwann traf ich dann auf Lucy, sie war genauso heimat- und ziellos wie ich. Wir merkten sofort, dass wir Seelenverwandte waren. Wir überstanden zusammen auch so einige Abenteuer, wir waren also auch ein „Duo Infernale“. Wir blieben dann vor ein paar Jahren in München hängen, die Stadt und die Leute dort gefielen uns so gut. Eines Abends gerieten wir aber in eine ziemlich zwielichtige Gegend. In einer dunklen Ecke wurden wir von fünf Aufreißertypen bedrängt. Plötzlich kamen uns dann zwei junge Frauen zu Hilfe, das waren Angie und Kerstin. Ich kann dir sagen, die fünf Kerle haben wir ganz schön aufgemischt. “Lilli lachte herzlich, sie leuchtete wieder und ihre Augen fingen an zu glänzen. „Das kann ich mir lebhaft vorstellen“, auch Fernando musste laut lachen. „Lucy ist also deine älteste und beste Freundin?“ „Ja, das ist sie, und mit den Mädels zusammen ist sie ein Teil meiner neuen Familie“,  antwortete Lilli mit einem glücklichen Lächeln. Ja, ein glückliches Lächeln, das hatte Fernando bis jetzt noch nicht bei Lilli gesehen und er hoffte, dass sie irgendwann einmal, wegen ihm so lächeln würde. Lilli erschauerte und zog ihren Schal enger um ihre Schultern. „Du frierst. Soll ich dich zu deiner Kabine begleiten?“ Fernando war schon bei Lilli, legte ihr seine Jacke über die Schultern und reichte ihr seinen Arm. „Ja, gern“, sagte Lilli und zog Fernandos Jacke enger um sich. Sein Geruch stieg ihr in die Nase, köstlich, er duftete wie grüner Wald nach einem Regenschauer. „Ich habe noch eine Flasche Wein geöffnet. Möchtest du noch auf ein Glas mit reinkommen?“, fragte Lilli vor ihrer Tür. Fernando strahlte über das ganze Gesicht: „Es wäre mir ein Vergnügen.“
Lilli hatte vor der großen Fensterfront ihrer Kabine eine sehr gemütliche Ottomane stehen. Fernando ließ sich in die Kissen sinken: „Komm zu mir, wir machen es uns ein wenig gemütlich.“ Lilli ging zu ihm und kuschelte sich in seine Arme. Eine zeitlang schauten sie schweigend auf das Meer hinaus. Fernando legte seine Wange an Lillis und streichelte gedankenverloren ihren Arm. Lilli fühlte sich unheimlich wohl und geborgen, in seiner Umarmung. Sie wurde mutig und flüsterte: „Fernando, begehrst du mich?“ „Ja, Lilli, vom ersten Moment an. Aber jetzt, begehre ich dich nicht nur. Ich liebe dich und zwar mit jeder Faser meines Herzens“ Lilli drehte sich zu ihm um und schaute ihm in die wunderschönen, blauen Augen. “Ich habe auch sehr starke Gefühle für dich, aber ich weiß nicht, ob es Liebe ist. Ich habe meine Gefühle so tief in mir vergraben, dass ich gar nicht mehr weiß, wie sich Liebe anfühlt. Ich möchte dich nicht verletzen.“ Jetzt liefen ihr dicke Tränen über die Wangen. „Nein, Lilli, bitte nicht weinen.“ Fernando küsste ihr die Tränen vom Gesicht. „Ich habe mein ganzes bisheriges Leben nach dir gesucht und endlich habe ich dich gefunden. Ich möchte immer bei dir sein, ich möchte dich halten und beschützen, ich möchte dich überall küssen und dich überall spüren, aber ich werde warten, bis auch du dir sicher bist. Wenn wir wieder eine Nacht miteinander verbringen, soll es aus Liebe sein und nicht weil wir uns begehren.“ Lilli konnte ihr Glück gar nicht fassen und wieder fing sie an zu leuchten. „So etwas Schönes hat noch nie jemand zu mir gesagt.“ Sie näherte sich langsam seinem Gesicht. „Darf ich dich küssen?“ Fernando lächelte. „Ich bitte darum, mein Glühwürmchen.“ Sie wollte, dass dieser Kuss niemals enden würde, so hatte sie sich noch nie gefühlt.

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Bones war schnell mit dem Packen fertig. Viel musste er nicht mitnehmen. Er hoffte, noch ein paar schöne Tage mit seiner Kate in Miami verbringen zu können, bevor sie an Bord des U-Bootes mussten. Kates spontane Zusage, mit ihm zu gehen, hatte ihn zwar ein wenig überrascht, aber er hatte sich diese Antwort so erhofft. Zu lange war er schon allein und hatte den Mond angeheult. An Gelegenheiten hatte es ihn sicher nicht gemangelt, aber er war an oberflächlichen und meistens rein körperlichen Beziehungen nicht mehr interessiert. Ihm fehlte eine echte Partnerin, mit der er über seine Arbeit reden, aber auch über die banalsten Dinge lachen konnte. Er hatte sie gefunden – seine Kate.
Jetzt musste er nur noch kurz auf die Brücke, um das Kommando offiziell an Jean zu übergeben. Noch vor ein paar Wochen, hätte er sich nicht vorstellen können, die Brüder zu verlassen, das Gefühl sie im Stich zu lassen schlummerte immer noch in ihm. Aber die Situation hatte sich mit dem Bündnis mit den VASH-Schwestern grundlegend geändert. Außerdem musste es ja nicht ein Abschied für immer sein. Er konnte sie immer noch vom U-Boot aus unterstützen und mit Informationen versorgen. Allerdings fragte er sich, wie Kate mit der Trennung von ihren Freundinnen klar kommen würde. Um das herauszufinden, machte er sich auf den Weg zu Kates Kabine.
Auch Kate machte nicht viel Aufheben ums Packen. Die ganzen tollen, aufreizenden Outfits, an denen sie so hing, würde sie nun eine zeitlang nicht mehr brauchen. In einem U-Boot herrscht absoluter Frauenmangel, und sie wollte Bones keine Schwierigkeiten an Bord machen. Diese Art von Kleidung gehörte nun nicht mehr zu ihrer Ausrüstung. Aber auf ihren Schmuck, der nur aus ein paar edlen Erbstücken bestand, wollte sie nicht verzichten. Sie legte ihn behutsam in das Beauty-Case zu ihren Schminksachen. Sie war gerade fertig und warf noch einen letzen Blick in ihre Kabine, als es an der Tür klopfte. „Bones“, dachte sie und schon war ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie erkannte ihn schon an seinem Klopfen. Selbst wenn sie das Klopfen nicht gehört hätte, sie spürte seine Nähe, fand seinen Duft unter tausend anderen heraus. Strahlend öffnete sie die Tür und noch bevor sie etwas sagen konnte, zog Bones sie in die Arme. Sein Kuss benebelte für ein paar Sekunden ihre Sinne, und sie fragte ihn: „Wird das jetzt immer so sein?“ Bones zwinkerte ihr zu. „Aber ich hoffe doch. Alles klar bei dir? Ich sehe, du bist schon fertig, komm ich nehme deine Sachen, die anderen warten schon.“ Auf dem Bett lag ein einzelner kleiner Koffer und ein fast genauso großes Beauty-Case stand daneben. „Ist das etwa alles, was du mit nimmst?“ Kate seufzte. „Ich brauche nicht mehr, ich habe ja dich.“ Doch Bones konnte ihren wehmütigen Blick sehen, der an ihrem prall gefüllten begehbaren Kleiderschrank hängen blieb. „Komm, liebste Kate, für mich brauchst du das nicht, weißt du. Nicht immer machen Kleider Leute.“ „Ja, du hast ja Recht. Lass uns gehen, der Hubschrauber müsste ja schon bald kommen, und ich möchte mich noch verabschieden.“
Arm in Arm gingen sie nach oben in Richtung Hubschrauberlandeplatz. Obwohl die Nacht bereits hereingebrochen war, wurden sie schon erwartet. Der Landeplatz wurde von großen Scheinwerfern hell erleuchtet. Rote Lichter blinkten, um dem Piloten die Richtung zu weisen. Dort standen die Brüder, mit denen Bones so lange Seite an Seite gelebt und gekämpft hatte.

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Ein Handschlag, ein stummer Gruß, ein anerkennendes Nicken von seinen Brüdern, das war alles. Manchmal bedarf es einfach keiner Worte, es war schon alles gesagt. Kate fiel der Abschied schon ein bisschen schwerer. Tränen glitzerten in ihren Augen, sie drängte sie aber zurück, denn sie wollte nicht als Heulsuse bei ihren Schwestern in Erinnerung bleiben. Sie umarmte eine nach der anderen. Kerstin, Angie, Jane, Lilli und Lucy, sie mussten jetzt ohne sie klar kommen. Kate holte Luft und wollte gerade etwas sagen, da plapperten alle auf einmal los: „Klar, wir bleiben in Verbindung.“ „Mach bloß keine Dummheiten und pass auf dich auf.“ „Wenn Bones dir Ärger macht, kommen wir und blasen ihm den Marsch, du weißt, wir können das.“ „Wir kommen schon klar, mach die keine Gedanken.“ Das Stimmengewirr wurde durch das aufkommende Geräusch eines näher kommenden Hubschraubers übertönt. Sie hielten sich an der Reling fest, bis der Hubschrauber gelandet war. Die Schwestern verfolgten schweigend, wie Bones und Kate in den Hubschrauber kletterten. Ihr Gepäck wurde verstaut, und schon hob der Hubschrauber wieder ab. Kate winkte ihren Schwestern ein letztes Mal, doch nun konnte sie ihre Tränen nicht zurückhalten. Hemmungslos schluchzte sie auf und ließ sich von Bones tröstend in den Arm nehmen.
Die ganze Prozedur hatte nur ein paar Minuten gedauert bis der Hubschrauber vom nächtlichen Himmel verschluckt wurde. „Ich brauch eine Drink“, brach Lucy das Schweigen. „Keine schlechte Idee“, entgegnete ihr Angie. „Den haben wir jetzt alle nötig. Mal sehen, was Tiago uns zaubern kann.“

…Ich hatte meinen Kopf auf meinen Ellbogen gestützt und betrachtete in aller Ruhe sein Gesicht. Er lag auch auf der Seite, und durch seinen leicht geöffneten Mund konnte ich nichts mehr von seinen Fängen sehen. Seine Zähne sahen wieder normal aus und nirgendwo blitzen spitze Ecken. Er lächelte leicht in seinem Tiefschlaf. Ein paar Strähnen seiner Haare verdeckten seine Augen. Unwillkürlich streckte ich meine freie Hand aus, um mit meinen Fingern über sein markantes Kinn zu streichen, da runzelte er die Stirn und murmelte etwas Unverständliches. Ich bewegte mich nicht. „Lindsay“, sagte er kaum hörbar. „Tu es nicht!“ Dann seufzte er noch einmal tief, drehte sich auf den Rücken und schlief weiter. Hoppla, dachte ich etwas verwirrt und ließ langsam meine Hand wieder sinken. Was war das denn jetzt? Vorsichtig verließ ich das Bett. Ohne ihn zu wecken griff mir meinen Morgenmantel, der noch immer auf dem Boden lag, und zog ihn geräuschlos an. Mir wurde etwas schwindelig, und ich geriet ins Wanken. Schnell stützte ich mich auf seinem Schreibtisch ab. Da fiel mein Blick auf die kleine Uhr die dort stand. Oh, etwas konnte aber mit der Zeit nicht stimmen! Mh, merkwürdig… doch darüber würde ich später noch nachdenken müssen.
Gerade als ich auf den Gang treten wollte, hörte ich leise Stimmen, die sich Lillis Kabine näherten. Oh, das waren ja Fernando und Lilli. Sehr schön! Ich musste grinsen und zog die Tür wieder soweit zu, dass sie mich nicht sehen konnten. Als nichts mehr zu hören war, schlich ich mich barfuss und geräuschlos zum Sonnendeck, das Gott sei Dank gleich um die Ecke war. So musste ich nicht durch das ganze Labyrinth von Gängen irren. Draußen legte ich mich auf eine Sonnenliege, atmete die würzige Seeluft tief ein und betrachtete den Sternenhimmel. Ich lag einfach nur da, verschränke meine Arme hinter meinem Kopf und dachte kurz an den Abschied von Kate und Bones. Schön, sie hatten ihre Bestimmung gefunden, und werden wohl zusammen bleiben. Ich verbot mir jeden Gedanken über Norbert und diese Lindsay, deren Namen ich zuvor noch nie gehört hatte. Hah, als hätte ich schon jemals auf mich gehört. Okay, wir hatten bis jetzt noch nie die Gelegenheit über uns, über unsere Vergangenheit und unsere Zukunft zu sprechen, aber… hatten wir denn eine Zukunft? Ich schloss meine Augen. Liebte ich ihn?
Plötzlich näherten sich Schritte. Erschreckt fuhr ich auf und erkannte in dem Moment Drago.

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„Hallo Cousinchen“, sagte er leise und hob abwehrend seine Hände. „Nicht erschrecken, ich bin`s nur. Darf ich?“, und zeigte auf die Liege neben mir. Auffordernd klopfte ich auf das Polster: „ Na klar, setzt dich.“ Eine Weile lagen wir schweigend nebeneinander und betrachteten den wunderschönen Sternenhimmel. „Sag mal, was läuft da eigentlich zwischen dir und dem Orden? Die Brüder haben dich ja nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Du scheinst die ja schon länger zu kennen, oder?“ Stille. Dann seufzte er und sagte: „Ja, ich kenne die Brüder schon sehr lange, schon viele Jahre, und…ich bin auch ein Mitglied, zumindest war ich eines.“ Dann schwieg er. Erstaunt setzte ich mich auf und sah ihn an: „Und? Was ist passiert? Bleibt man nicht ein Leben lang an die Bruderschaft gebunden?“ „Doch, natürlich. Aber…“. Erneutes Schweigen. Ich wollte ihn nicht bedrängen, aber wenn…oh, wenn er die Brüder schon so lange kannte, dann … Nervös machte ich einen Knoten in den Gürtel meines Morgenmantels und sah auf einen imaginären Punkt am Himmel. „Wer ist Lindsay?“, fragte ich ihn leise. Da zuckte er neben mir zusammen. Er sah in dem Moment so traurig aus, dass es mir fast das Herz zerriss. Ich nahm seine Hand und drückte sie: „ Nicht doch, wenn du nicht darüber…“ „Vielleicht ist es ganz gut, wenn du die ganze Geschichte kennst“, unterbrach er mich, erwiderte den Druck und lächelte mich traurig an. „Aber ich muss dich warnen, diese Story hat kein Happy End“. „Ach, ich bin Kummer gewohnt, erzähl schon“, forderte ich ihn auf.
„Also gut. Lindsay ist, oder vielmehr war, wie eine kleine Schwester für uns.“ Er seufzte tief und sprach weiter: „Doch ich muss weiter ausholen.
Der eigentliche Stammsitz des Ordens befindet sich in Schottland in den Highlands, und das schon seit vielen hundert Jahren. Der Gründer ist ein sehr weiser Mann, der von allen respektiert und hoch geachtet wird. Er lebt dort immer noch und hält alle Fäden der sogenannten „ Magischen Welt“ in der Hand. Niemand kennt ihn genau, oder hat ihn je zu Gesicht bekommen. Er bestimmt, wer den Orden leitet und führt, seine Stimme ist Gesetz und wird von niemandem in Frage gestellt. Er wird auch von allen nur „The Founder“ genannt.
Die Mitglieder des Ordens werden nach ihren Fähigkeiten ausgesucht, eingehend geprüft und dann mit dem Tattoo für immer an die Gemeinschaft gebunden. Jeder weiß, worauf er sich in dem Moment einlässt und schwört einen Eid, der nie gebrochen werden darf. Doch bevor dies alles geschieht, folgen wir dem „RUF “. Wir werden auf das riesige Anwesen in Schottland gerufen und dann geprüft, ausgebildet und dementsprechend eingesetzt. „Was sind das für Fähigkeiten?“, fragte ich ihn neugierig. „Na, Fernando z.B. ist nicht nur ein ausgezeichneter Mediziner, sondern er ist auch ein Heiler. Wie Doc bei euch. Oder Duncan, er hat enorme Führungsqualitäten, Jean ist ein sagenhafter „Spürhund“, wie Tim, Tiago Cyrus und Eric, eben wie alle Werwölfe. Gavin, Lucys Feuerelfchen… da fragst du sie lieber selbst, und dein Norbert ist ein Zahlengenie. Bowen kann mindestens 16 Sprachen und kennt sich mit allen Waffen aus. Bones ist ein sagenhafter Konstrukteur. Naja, und ich kann Gedanken lesen“, dabei sah er mich schelmisch an, „aber keine Angst, die von Familienangehörigen nicht, hat wohl was mit den Genen zu tun, und ich brauche Augenkontakt. Wie du ja auch bemerkt hast, kann ich meine Gestalt ändern. Und wir hören zwischen dem 30. und 35 Lebensjahr auf zu altern, wie alle männlichen magischen Geschöpfe. Die Jungs hier auf dem Schiff sind eigentlich die Elite des Ordens und seit ca. zwei Jahren mit dem Kahn unterwegs.
Lindsay wuchs auf dem Anwesen auf, und alle liebten sie wie eine Schwester. Natürlich wurde sie auch von allen verwöhnt, und sie konnte jeden von uns um den kleinen Finger wickeln. Mit 18 war sie eine Schönheit und verliebte sich in mich.“ Er stockte kurz und sprach dann weiter. „Und ich verliebte mich in sie. Nur meine Gefühle gingen nicht so tief. Und als die Red Dragon eine immer größer werdende Gefahr wurden, wurde ich bei ihnen eingeschleust als Undercoveragent. Niemand durfte davon erfahren, auch die Jungs hier nicht. Ich konnte mich noch nicht mal von ihr verabschieden. Ich war einfach verschwunden für alle.“ Er sah mich direkt an und sprach mit leiser Stimme: „Sie hat es nicht verkraftet und hat sich das Leben genommen.“

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Oh mein Gott, wie furchtbar! „Die Brüder haben es mir nie verziehen“, sagte er und sah wieder zu den Sternen. „Aber das ist doch schon viele Jahre her, und es ist doch nicht deine Schuld!“, rief ich und sprang auf. „Ich danke dir, aber die Jungs denken leider anders darüber“. „Und, was ist das zwischen Kerstin und dir? Ich hab doch eure Blicke gesehen, da ist doch etwas zwischen euch“, fragte ich ihn leise. Er sah mich nur an und schüttelte langsam den Kopf: „Ich weiß es auch nicht. Ich habe mich noch nie zu jemand so hingezogen gefühlt wie zu Kerstin. Es ist so, als wenn uns etwas Starkes verbindet, gegen das man sich nicht wehren kann.“ Ich fröstelte und rieb meine Arme. Er umarmte mich und sagte: „Na komm, dir ist kalt und ich bin müde. Das waren erst mal genug Infos. Wir werden in den nächsten Tagen noch genug Zeit haben zu reden.“
„Hab ich mich eigentlich schon bei dir bedankt, dass du mich gerettet hast?“ fragte ich leise und küsste ihn auf die Wange. Er lachte nur, drückte mich kurz an sich und wir gingen rein.
Norbert schlief immer noch tief und fest. Vorsichtig zog ich meinen Morgenmantel wieder aus und musste über die vielen Knoten in dem Gürtel lächeln. Dann schlüpfte ich vorsichtig wieder zu ihm ins Bett und kuschelte mich an ihn. Er war so schön warm und roch so gut. „Mmh, du bist kalt“, brummte er mit geschlossenen Augen. Etwas wollte ich ihn noch fragen… ach ja, jetzt fiel es mir wieder ein. Ich stütze mich auf und sah ihn an. „Ähm, Norbert?“ „Mmh?“ „Geht die Uhr auf deinem Schreibtisch richtig? Weil irgendwie fehlen mir einige Minuten.“  „Doch, die Uhr geht richtig“, und fing an zu grinsen. Oh, oh so langsam verstand ich und wurde rot. „Öhm, sind die Kabinen eigentlich schalldicht?“, flüsterte ich und küsste ihn auf seine Brust. „Ja, zum Glück“.  „Und wie viel Zeit fehlt mir?“ „Etwa 20 Minuten“, antwortet er immer noch mit geschlossenen Augen. Sein Grinsen wurde breiter. Ups!

Doc wachte auf und fand sich in Bowens Bett wieder. Sie überlegte, wie sie dorthin gekommen war und ließ den vorigen Abend Revue passieren. Nach den ersten beiden Filmen im Kino des Schiffs, hatten sie und Bowen zusammen mit den anderen Schwestern Kate verabschiedet. Doc würde sie wirklich vermissen, und sie wünschte ihr von Herzen, dass sie mit Bones glücklich werden würde.
Nach der Verabschiedung war sie mit Bowen wieder zurück ins Kino gegangen, um noch zwei weitere Filme anzusehen. Jetzt machte sie sich lang und reckte sich, dabei fiel ihr auf, dass sie allein im Bett lag. Sie strich mit der Hand über das Laken. Wo Bowen zuvor gelegen haben musste, war die Stelle noch warm. Da ging die Badezimmertür auf und Bowen trat, nur mit einem Handtuch um den Hüften, in den Raum. Er bot einen fantastischen Anblick. Die kleinen Wassertropfen, die von seinem nassen Haar auf seinen Oberkörper herabperlten, glitzerten in dem Licht der ersten Sonnenstrahlen. Der Tag fing doch gut an.
Er kam auf sie zu und setzte sich zu ihr auf den Rand des Bettes. „Guten Morgen, Süße, du hast geschlafen wie ein Stein, ich dachte schon du wachst gar nicht mehr auf. Wie konntest du nur bei Godzilla und den Urraupen einschlafen? Du bist nicht mal aufgewacht, als ich dich hierher getragen habe“, sagte er und machte ein gespielt entrüstetes Gesicht. Dann küsste er Doc auf die Stirn. „Oh, tut mir leid, aber du hast mich auch mit Wodka abgefüllt.“ „Hey, ist doch halb so wild, ich schätze, wir haben noch jede Menge Zeit, um die vergangene Nacht nachzuholen. Soll ich dir ein Frühstück aufs Zimmer bestellen? Ich muss kurz zu Jean, die nötige Ausrüstung für unsere kleine Klettertour besprechen, und dann wollte ich im Anschluss die Waffenkammer überprüfen. Wartest du hier, oder möchtest du mitkommen?“

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Docs Blick verfolgte einen Tropfen, der über die Orchidee auf seiner Brust, in Richtung Bauchnabel hinunterlief. Sie war mit ihren Gedanken ganz woanders. „Jane?“ „Oh, ähm was? Ach so, ja, also nein, ich glaube, ich werde eine Runde joggen, und dann werde ich vielleicht oben an der Poolbar frühstücken. Es sieht so schön aus draußen, und ich vermisse meine Schwestern ein wenig. Vielleicht laufe ich ja einer über den Weg.“ „Hm, ok, ich komme dann in ungefähr einer Stunde an die Poolbar, vielleicht können wir ja dann zusammen Frühstücken?“ Er wirkte ein wenig verärgert, versuchte das aber zu verbergen, sie bemerkte es aber trotzdem.
Er stand auf, ging rüber zu seinem Kleiderschrank und zog sich an. Doc stand auch auf und sprang in ihre Sportklamotten. Dann schnappte sie sich ihren MP3-Player, stöpselte die Hörer in die Ohren und gab Bowen einen flüchtigen Kuss zum Abschied. Er murmelte noch etwas, aber in ihren Ohren dröhnte schon die Musik. Dann lief sie los. Draußen angekommen drehte sie eine Runde übers Deck und sah dann Kerstin an der Poolbar sitzen und mit Cyrus reden. Sie joggte zu den beiden rüber, nahm die Hörer ab, umarmte Kerstin und setzte sich neben sie auf einen Hocker. „Guten Morgen, ihr Beiden.“ „Hey, Jane, wow, schon so fit am frühen Morgen, oder läufst du vor etwas davon?“ Kerstin grinste sie an, es war eher ein seltenes Bild Doc beim Joggen zu sehen. „Guten Morgen, Doc, wie wäre es mit einem Jogger-Fruchtcocktail?“ fragte Cyrus „Ja, bitte! Ach Kerstin, na ja, fit nicht wirklich, aber ich wollte mal raus und den Kopf frei bekommen. Ich habe euch vermisst, cool, dass du auch schon wach bist. Was machst du denn hier so alleine?“ Kerstin schlürfte an ihrem Getränk und antwortete: „Ich warte auf Tim, wir wollten hier draußen zusammen frühstücken und danach ein bisschen im Fitnessraum trainieren.“
„Geht Bowen dir schon auf den Keks? Also ich hätte heute Abend noch nichts vor“, sagte Cyrus zwinkernd zu Doc und stellte das Glas vor ihr ab. „Danke für das Angebot, und nein.“ Kerstin fiel der nachdenkliche Unterton in Docs Stimme auf, wollte aber in Gegenwart von Cyrus nichts sagen. „Ja, das ist auch besser so“, plapperte Cyrus drauflos, „Bowen würde mich sonst wohl über Bord gehen lassen, ich hänge eigentlich auch an meinem Leben.“ Er grinste die beiden an. „Na ja, übertreib mal nicht, außerdem, ich bin ja nicht sein Eigentum. Ich kann tun und lassen was ich will, trotzdem, ich verbringe meine Zeit gern mit ihm und wenn nicht mit ihm, dann am liebsten mit meinen Schwestern.“ „Tja, ich befürchte, das sieht Bowen anders, aber das sollte er dir besser selbst erklären.“
Fragend sah Doc zu Kerstin rüber, doch die zuckte nur mit den Schultern. „Ach, komm schon Cyrus, so als Barkeeper und guter Freund von Bowen, da weiß man doch eine Menge und berät gerne“, sagte Kerstin und bedachte Cyrus mit ihrem charmanten Lächeln. „Also, was weißt du, was wir nicht wissen?“ Kerstin war eine Meisterin darin Informationen aus Leuten herauszukitzeln. Er wollte gerade etwas erwidern, da tauchte Tim an der Poolbar auf, „Na, Cyrus, bist du schon wieder am Tratschen, du altes Waschweib?“ Dann küsste er Kerstin und zog sie mit sich an einen Tisch auf dem schon ein fabelhaftes Frühstück stand. Doc blickte den beiden nach, und als sie sich wieder umdrehte, war Cyrus verschwunden. Was er damit wohl sagen wollte? Sie würde es schon noch herausfinden und entschied sich, nicht lange zu fackeln. Sie wollte Bowen suchen und ihn zur Rede zur stellen.
Sein Eigentum? Sie hatte immer noch Schwierigkeiten ihre ungewöhnlich starken Gefühle für Bowen einzuordnen. Innerhalb so kurzer Zeit, hatte sie noch nie so intensiv für jemanden empfunden. Es machte ihr auch ein klein wenig Angst, sie fühlte sich ausgeliefert, und das passte ihr ganz und gar nicht. Für gewöhnlich hatte sie lieber die Kontrolle. Die Vermutung, er hätte ihr etwas verschwiegen, schlummerte seit ihrem plötzlichen Einzug bei ihm, in ihren Gedanken. Und auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, die Vorstellung allein verbreitete ein flaues Gefühl in ihrem Magen. Dass er sehr dominant war, das war ihr natürlich direkt aufgefallen, aber gegen einen starken Mann, der weiß was er will, hatte sie auch nichts. Aber wenn er vor hatte, ihr Grenzen zu setzen, oder sie zu bevormunden, dann könnte es wirklich schwierig werden. Sie musste die Notbremse ziehen!

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Sie war in ihrem bisherigen Leben keine Frau für feste Beziehungen gewesen und ist den damit einhergehenden Verpflichtungen akribisch aus dem Weg gegangen.
Sie ging direkt zur Waffenkammer auf Deck 4, klopfte gar nicht erst an, sondern platze einfach in den Raum. Bowen stand gerade vor einem Metallschrank und überprüfte die Munition. Er drehte sich um, und blickte sie überrascht an. Er spürte sofort, dass sie etwas auf dem Herzen hatte. „Jane, schön dich zu sehen, ich dachte du wolltest lieber etwas mit deinen Freundinnen machen?“ „Hm, das hatte ich so nicht gesagt, aber das ist jetzt auch unwichtig. Ich muss dich etwas fragen, mir ist es schon selbst aufgefallen, und Cy… also, jemand hat da eine Andeutung gemacht und ich würde es aber lieber von dir erfahren.“ Sie holte nochmals tief Luft und wich einen Schritt zurück, als Bowen auf sie zukam.
Jetzt wirkte er besorgt, er schien ihre Unsicherheit zu spüren.
„Also, Bowen, siehst du mich als dein Eigentum an?“
„Was? Wie kommst du denn darauf?“
„Das ist doch egal, also, ist das so? Weil, dann haben wir beide ein wirkliches Problem!“
„Jane, nein, das tue ich nicht, aber ich, also verdammt, ich könnte Cyrus den Hals umdrehen. Jane, hör zu.“ Er ging wieder auf sie zu, legte die Hände auf ihre Schultern und sah ihr tief in die Augen
„Du hast mich doch mal gefragt, ob ich eine Vampirnummer mit dir abziehe, wegen der starken Anziehung zwischen uns? Das tue ich selbstverständlich nicht! Eine Sache habe ich allerdings verschwiegen, denn ich wollte dich nicht unter Druck setzten.“
Er holte tief Luft, und es dauerte einen Moment bis er sie wieder ausstieß.
„Die Sache ist die, Vampire binden sich in ihrem Leben nur einmal an eine Frau, ihre Gefährtin auf Lebenszeit. Es ist etwas ganz Besonderes und manche finden diese eine Frau nie, aber wenn, dann schlägt es ein wie ein Blitz, man hat keine Wahl. Für mich ist das alles ebenso neu wie für dich. Ich komme gegen meine Eifersucht und das Bedürfnis dich vor allem auf der Welt zu beschützen nicht an. Es kostet mich einiges an Selbstbeherrschung nicht alles Männliche, was näher als einen Meter an dich herankommt, zu Brei zu schlagen. Momentan bin ich sogar eifersüchtig auf deine anderen Schwestern. Am liebsten würde ich dich einsperren. Seitdem ich von dir getrunken habe, bin ich an dich gebunden. Jane, es tut mir leid, ich versuche auch bestmöglich gegen meine Instinkte anzukämpfen. Das wird auch nicht immer so bleiben. Wenn wir eine gegenseitige Blutsverbindung eingehen, dann ist für alle mythischen Wesen erkennbar, dass wir zusammengehören. Ich wusste vom ersten Moment, dass du meine Gefährtin fürs Leben bist. Du bist meine Seelenverwandte, mein Gegenstück, die Frau, nach der ich mein Leben lang gesucht habe! Ich gehöre dir, wenn du mich willst. Jane, ich, ich liebe Dich.“
Er fixierte sie weiterhin mit seinem Blick, doch Doc machte sich von ihm los und Schritt durch den Raum. „Bowen, mir ist das zu eng, du hättest mir vorher davon erzählen müssen. Mir geht das zu schnell, ich bin ein Mitglied von Sixpack, eine Kriegerin, ich brauche meinen Freiraum und meine Schwestern. Du machst mir Angst! Es tut mir auch leid, aber ich glaube, dass es das Beste ist, wenn ich wieder zurück in meine Kabine ziehe, und wir versuchen es etwas lockerer angehen zu lassen. Ich brauche Zeit, um darüber nachzudenken. Mir war nicht klar, wie viel unsere Affäre dir bedeutet. Hätte ich das gewusst, wäre es nicht soweit gekommen.“ Sie wollte gerade zur Tür hinausgehen, da hielt er sie am Arm fest. „Jane, Teufel noch mal, jetzt lauf doch nicht weg! Das ist doch kein Grund alles in Frage zu stellen. Ich bemühe mich doch, dich nicht einzuengen. Mit der Verbindung hast du soviel Zeit wie du brauchst. Mir ist völlig klar wie das auf dich wirken muss, ich wollte nur ehrlich sein… bitte, geh jetzt nicht.“
Doc blickt auf seine Hand, die ihren Oberarm umklammerte. „Lass. Mich. Sofort. Los!“ Er sah ihren eiskalten Blick.

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Im Moment hatte es wohl keinen Sinn sie von irgendwas abzuhalten, geschweige denn, sie zu überzeugen. Widerwillig ließ er sie los. Sie rannte auf der Stelle davon. Bowen stand für einen Moment wie paralysiert im Waffenraum und konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Schmerz durchzog seinen Brustkorb, wütend boxte er gegen die Metalltür des Waffenschranks, die daraufhin krachend durch den Raum flog. Seit dem Tod seiner Eltern hatte er sich in seinem Leben nicht mehr so verloren gefühlt.
Tränen brannten unter Docs Lidern. Sie lief zu Bowens Kabine und stopfte im Eilverfahren ihre Sachen in ihren Koffer. Nur gut, dass sie nicht so einen Klamottenfimmel hatte. Sie nahm ihre Sachen und ging zurück zu der Suite, die sie die ersten Nächte bewohnt hatte. Nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, warf sie sich aufs Bett und fing hemmungslos an zu schluchzen. Wie er sie angesehen hatte, es kam ihr so vor, als hätte sie fühlen können wie sich sein Herz zusammengezogen hatte. Oder war es ihr eigenes Herz gewesen? Vor ihrem inneren Auge erschien sein trauriges Gesicht, er hatte so verzweifelt ausgesehen. Sie wollte ihn ja, es hatte ihr fast das Herz zerrissen so kalt zu ihm zu sein, aber sie hatte Angst. Eine Blutsverbindung und für den Rest ihres unsterblichen Daseins an ihn gebunden sein? Woher sollte sie wissen, ob ihre Gefühle wirklich stark genug dafür waren?
Als Bowen die Tür seiner Kabine geschlossen hatte, bemerkte er sofort, dass sie wirklich ihre Sachen geholt hatte. Auch wenn sie nur kurz bei ihm gewohnt hatte, spürte er eine Leere in seinem Zuhause. Auch wenn ihn nur zwei Türen von ihr trennten, es fühlte sich an, als wäre eine unüberwindbare Kluft zwischen ihnen entstanden. Er setzte sich aufs Bett und sah, dass sie ihren roten Seidenschal vergessen hatte. Er hob ihn auf und ließ ihn gedankenverloren durch die Hände gleiten. Hoffentlich war noch nicht alles verloren. Eine einzelne Träne lief über seine Wange, er würde nicht aufgeben.

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Fortsetzung: Black Dagger Ladies Online – Drago [Kapitel 8]

127 Gedanken zu „Black Dagger Ladies Online – Ein neuer Passagier [Kapitel 7]

  1. oh super idee eine kombüse… also ich find das blöd, woher wusste kate das man dort selbst kochen kann??? ich habe sie doch gerade erst ins spiel gebracht.

  2. Sorry aber mich haut es auch nicht vom Hocker.Schon wieder eine Liebesszene in der Kombüse.Dann diese ewige Selbstdarstellung wie toll du aussiehst. Ne,tut mir Leid aber das finde ich langweilig.Und dann die Szene mit dem Jungen.Er ist noch nicht ganz weg da habt ihr schon Sex? Hallo?? Ich weis nicht wie ich es jetzt ausdrücken soll ohne das es verkehrt rüber kommt…aber das ist mir zu billig.Wär es nicht besser gewesen erst noch etwas über den Jungen zu schreiben? Und dann sind mir da auch zuviele geklaute Szenen drinne.Nein Entschuldige,aber mir ist das zu lieblos.Wir haben gesagt das wir uns die Wahrheit schreiben wen uns was nicht gefällt und ich denke das hab ich jetzt getan.

  3. Mmmh, was soll ich dazu sagen? Noch ein neuer Passagier an Bord?? Obwohl die Anwesenheit des einen noch nicht mal Ansatzweise geklärt wurde???? Ein Kind auf unserem Schiff?????? Geht gar nicht!!!!! Mehr habe ich nicht dazu zu sagen…schreiben!

  4. Ich schließe mich da allen genannten Punkten an. Und das mit der Kombüse und den Händen auf dem Körper, also so direkt im Anschluß… das mutet doch sehr abgekupfert an…. klar die 2te Kombüse ist für alle da, und irgendwann später kann man da ja auch, nur wie gesagt die Romankate kann jawohl schlecht den Roman im netz gelesen haben und weiss davon … hmm und eigentlich sind die Abschnitte bis zum Dinner um 20 h alle relativ zeitgleich, also sind Doc und Bowen doch eigentlich grad noch Pizza am backen da joar… und ich weiss nicht, also diesen Harry, hattest du da was Bestimmtes im Sinn??? Weil die Haupthandlung beschäftigt sich ja mit den Dragons….

  5. Hallo Mädels, also Manöverkritik!!!!
    also mich stört das mit dem Jungen und dem anschließenden Sex auch. Ist mir etwas zu platt. Das sind zwei Geschichten ineinander gewurschtelt und keine richtig ausgereift. ich fände es besser, wenn man bei einer Sache bleibt. Entweder wir kämpfen, oder wir entdecken was, oder wir haben erotische Szenen. Aber alles so zusammengepackt, ist mir too much. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Geschichte mit dem Jungen fertig gewesen wäre und dann hätte man ja noch kuscheln können. Gleich nach Doc’s Teil wieder eine Kombüsenszene, ist keine gute Wahl, kommt dann langweilig. Es hätte mir wesentlich besser gefallen, wenn die Geschichte mit dem Jungen weitergegangen wäre, die hatte nämlich spannend angefangen. Jede Geschichte für sich wäre gut geworden, aber so zusammengemixt, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Gefällt mir nicht so gut.

  6. Ich möchte noch anmerken, wenn man neue Leute in die Geschichte mitaufnimmt, sollte man das etwas ausführlicher machen. Angie hatte das ja bei Drago gemacht. Es wurden noch erklärungen zu ihm geliefert, so dass wir anderen, etwas damit anfangen konnten. Aber die Geschichte mit dem Jungen ist jetzt zu Kurz. Kate, das hättest du etwas ausführlicher machen müssen. Ich kann mit dem Harry jetzt irgendwie garnichts anfangen. Du hättest deine Gedanken zu dem Jungen mehr ausführen müssen. So hängt das jetzt etwas sehr in der Luft. Und dann ein Kind auf dem „Loveboat“ ist sehr störend.

  7. oops – na Kate, da bist du wohl diesmal in ein Fettnäpfchen getreten. 😉
    Vielleicht kannst du kurz erklären, welche Rolle du für Harry in der Story geplant hast. Willst du das noch ausbauen? Um ein Kind muss man sich ja schließlich kümmern, Es ist für die Geschichte nicht förderlich, wenn immer wieder neue Figuren auftauchen und dann nicht weiter erwähnt werden. Wir haben ja inzwischen schon die beiden Chaoten an Bord, diesen Don und diesen Hack, dann diesen Japaner, Eric schwirrt doch da auch noch irgendwo rum und gerade neu hinzugekommen ist noch Angies Cousin. Abgesehen davon kann ich Doc verstehen, wenn sie die Küchen-Szene als Double ansieht, auch wenn sich ja dort letztendlich ganz andere Sachen abspielen. 😉 Am besten, du nimmst dir die Kritikpunkte zu Herzen und kürzt die Story vielleicht ein bisschen, d.h. Küche raus und anderen Platz suchen und evtl. den Harry auch wieder verschwinden lassen…..
    Alles doch nicht so einfach! 😉
    Liebe Grüße @ all, wir schaffen das – chaka, chaka….denn auch das gehört wohl eindeutig zu so einem einzigartigen Projekt

  8. Hallo zusammen,
    also Kate, ganz schön hot, deine Kombüsen-Szene. Mir gefällts. Allerdings stimmt es schon, daß es nicht dirket hinter Docs Szene gehört. Ist zuviel Kombüse (hihi, wie die Kinder… schon wieder Gemüse …)
    Und die Figur von Harry solltest Du etwas ausschmücken. Aber das geht mir ein bißchen zu schnell….

  9. Oder doch. Als die Geschwindigkeit gedrosselt wurde, soll das keiner von der Mannschaft mitbekommen haben? Und der Kapitän lässt einen fremden Passagier an Bord, auch wenn es „nur“ ein Kind ist, ohne sofort die Mannschaft zu informieren? Also mal ganz ehrlich, sind wir ja immer, aber das geht einfach nicht. Ihr seid ja nicht alleine auf dem Schiff. Dann geht Bones an den Computer, gibt “ Harry“ ein und hat seine halbe Lebensgeschichte parat, obwohl der Junge nichts ausser seinen Namen gesagt hat? Tut mir echt leid Kate, aber überlege dir das nochmal alles in Ruhe.

  10. Dolce, kannst meine Teile alle löschen. Ehrlich gesagt, bin ich wahrscheinlich überfordert, Arbeit, Schule und Haushalt und Roman unter einen Hut zu bringen. Wünscdhe euch trotzdem viel Glück weiterhin!

  11. Sorry Kate.Tut mir leid wen du so empfindest.Aber für mich ist das ok.Wird ja keiner Gezwungen. Vieleicht solltest du dir es das nächste mal vorher überlegen ob du so einem Projekt gewachsen bist. Wünsche dir alles gute.
    @ Dolce
    Bitte die Teile von Kate nicht löschen,sonst fangen wir von vorne an.Teiweise überschneiden sich die Handlungen.Wir müssen uns nur was einfallen lassen wie Kate aus der Geschichte ausscheidet.Könntest du das übernehmen?

  12. @Kate
    Wieso ausloggen, das wollte ja keiner!!!!
    Wir haben nur ehrlich unsere Meinung gesagt, es will dich doch keine fertig machen. Du hast doch vorher auch tolle Sachen abgeliefert, der war jetzt halt nicht so gut. Wir warten ja auch, wenn es mal nicht so gut von der Hand geht, ich denke, dass war ein Schnellschuß von Dir und der ist jetzt halt mal nicht so gut angekommen. Du musst deswegen nicht aufhören.
    Tut mir leid, das verstehe ich nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  13. Schade Kate, aber wir haben gesagt, wir sind immer ehlich! Und wenn du keine Kritik vertragen kannst, wirklich schade.

  14. Hey Kate, wenn du wirklich so empfindest, dann wird es wohl das Beste sein, dass kann nur jede für sich selbst entscheiden.
    Ohne Spass an der Sache gestaltet sich das Ganze zuweilen recht schwierig, das weiß ich aus eigener Erfahrung.

    Dolce: Kerstin hat recht, alles rauslöschen wäre echt blöd, bei dem letzten wäre das kein Problem, daran hat ja noch niemand angeknüpft.

  15. An alle!
    Kritik kann ich schon vertragen, war ja auch für die Tonne, stimme ich zu! Natürlich schaue ich weiterhin hier vorbei. Werde halt nichts mehr schreiben, da ich nicht so ´ne Ideenfabrik mein eigen nennen kann.

  16. Hallo Kate, schön dass du noch da bist!!!!
    Also möchtest du definitiv nicht mehr am Roman schreiben. Ist ok, wenn es dir schwerfällt und du keinen Spaß mehr daran hast. Ich möchte nur noch mal betonen, dass dich keine fertigmachen wollte. Es hat uns halt Heute einfach nicht so gut gefallen.

  17. Ach Lilli, ich verstehe schon. Es macht mir ja spass, das ist nicht das Problem, habe nur leider nich so gute Einfälle und mache mir wahrscheinlich selber zu viel Druck. Am liebsten würde ich es noch mal schreiben. Aber ihr seid immer so schnell und ungeduldig, naja ich bin`s ja auch.:-)

  18. Kate,es ist für mich ok wen du weiter bei uns auf der Seite mit bleiben möchtest.Aber ganz ehrlich? Ich möchte nicht mehr das du mitschreibst.Jedesmal haust du irgend einen Kram da rein der nicht wirklich past.Du nimmst dir nicht die Zeit das richtig zu lesen oder umzusetzten.Und das macht keinen Spass.Ich für mich persönlich möchte es einfach nicht mehr.Ich weis nicht was die anderen dazu sagen aber das ist meine Meinung.Du schreibst du wärst damit überfordert.Dann plötzlich hättest du keine guten Ideen.was den jetzt? Das ist mir zuviel hin und her,sorry.Du nimmst die kommi“s ja noch nicht mal an.Du hinter fragst garnicht was uns Stört.Nee,da hab ich keine Lust drauf.Enrschuldige wen das jetzt hart klingt,aber ich rede nicht gern durch die Blume.

  19. Tja Kerstin, du warst leider auch die Einzige, die mir von Anfang an gezeigt hat, dass ich nicht willkommen bin. Na dann werde ich mich auf deinen Wunsch ganz zurückziehen. Schade, ich wollte eigentlich nicht rummotzen hier im Blog, weil es hier nicht hingehört. Schade, dass es so endet!
    Dolce, Angie, Doc, Lilli und Lucy Danke für die schönen Stunden! 😀

  20. Also der Wunsch stammt nicht nur von Kerstin, mir wäre es so auch lieber, du missverstehst uns in einer Tour, denn von ganz zurückziehen hat niemand was gesagt, es geht ausschließlich um das Schreiben des Romans.

  21. Kate,ich habe nie gesagt das du nicht Willkommen bist.Ich war nur ehrlich.So wie ich es bei den anderen auch bin.Vieleicht solltest du dich das nächste mal nicht so in eine bestehende Gemeinschaft drängeln,das erspart dir Ärger.Mir ist es egal ob du bleibst oder nicht.Solltest du dich entscheiden zu bleiben ist das deine Sache,wen nicht…alles Gute.

  22. Oh man!!! Muss dazu noch was sagen? Nein!!!!!!!, Lilli, Kerstin und Doc haben schon alles gesagt und ich kann mich nur anschließen, voll und ganz!!!!!!!

  23. Ansage an Dolce !!
    Es tut mir Leid das hier heute Abend so ein Tomuld war.Und zwar tut es mir Leid für dich.Wir wollen dir keine Schwierigkeiten machen.Aber das was gesagt wurde muste mal Raus.Wir haben uns das lange mit angeguckt und haben immer wieder versucht Hinweise zu geben oder es direkt zu sagen. Es hat nicht funktioniert.Ich hoffe du bist nicht zu Böse auf uns.Du warst ja bisher immer sowas wie die Schweiz.Wie schon gesagt,Kate kann gerne an der Inselgeschichte mitmachen aber nicht mehr bei dem Roman.Ich nehme mir jetzt einfach mal die Frechheit raus,das zu sagen.Die anderen denken genau so.Hoffe auf eine weiterhin gute zusammen Arbeit.

  24. Trotz allem Guten Morgen!
    @Dolce
    Ja, Kerstin hat recht, es tut uns leid, dass hier gestern so der Teufel los war. Aber lese dir in Ruhe die Kommis durch, dann weißt du, dass es so nicht mehr länger gegangen wäre. Tut mir aufrichtig leid. Ich hoffe, dass wir aber jetzt trotzdem zusammen weiter an unserem Roman arbeiten können.
    Sorry Dolce!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  25. Guten Morgen,

    Ja mir tuts auch leid. Öhm und ich hoffe doch sehr das unser Romanbaby weitergeht!!!!

  26. Moin, was geht denn hier ab?
    Kate, tut mir echt leid, aber es hat wohl nicht gepasst. Mach’s gut …

    Ich schlage vor, den letzten Teil von Kate zu überarbeiten, oder (fänd ich persönlich besser), ganz raus zu nehemen. Kerstin, Dein Teil ist schon weg?

  27. Hallo,
    mir tut`s auch leid, aber was nicht geht, geht nicht! Und alles Andere wurde schon gesagt. Liebe Dolce, vielleicht diese Seite einfach komplett in die Tonne? Ich weiß ja nicht….. schade!!!

  28. Moin Lucy,ja mein Teil ist seid gestern Abend 19.00 unterwegs.Vieleicht ist es ja noch irgendwo abgebogen um zu Shoppen,Trinken oder vieleicht muste es noch mal Pipi? Es wird schon irgendwann erscheinen…. 😀

  29. He Lilli, wir sagten doch, Pause, wegen Doc. Ne.
    Doc, ich hab schön ein Gläschen oder war’s ein Fläschen??? Aä, weiß nicht mehr …
    Bis morgääään, Mädels. Schlaft schön.

  30. Dolce, vielen vielen Dank! Das war die Beste aller Lösungen!!!!!!
    Und mein Wölfchen kriegt sich hier gerade nicht mehr ein. Der tobt hier durch die Bude, und grinst von einem Ohr zum andern (sieht merkwürdig aus!)….wow, er ist zum Kapitän befördert worden. 🙂
    Kerstin, wow!! Super schön gemacht!!! Ach ja, der Drago….der alte Schwerenöter! Und der Tim…schööööön.
    Haha…Erdbeern in weißer Schoko! Jetzt bin ich mal auf das Dinner gespannt. 😉

  31. Dolce,auch von mir vielen,vielen Dank.Deine Umsetzung ist genial.Und den kleinen Stich hab ich verstanden 🙂 ,past schon. So Lillihase,ich hab was von Dinner gehört???

  32. Supertoll gelöst Dolce!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Kerstin, ganz tolle Geschichte mit Drago und Tim!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bin mal gespannt, wie das weitergeht. Wenn dich der Drago nervt, nimmt sich ihn das Elfchen gern noch einmal zu Brust.
    So und jetzt wird das Dinner abgeschickt!!!!! Ich hoffe, dass ich euren Geschmack getroffen habe. Bis später

  33. Na Klasse, bei Kabel Deutschland sind Wartungsarbeiten, ich kann mein Dinner erst ab 12 Uhr abschicken. So ein Mist. Also dann schicke ich es später ab, tut mir leid!!!!!!!!!!!!!!!!!! Aber ich denke, so lange können wir warten.

  34. Habe mein Dinner gerade abgeschickt, ich hoffe, dass es angekommen ist und es Euch dann viel Spaß beim lesen macht.

  35. hi Mädels, Lilli ist schon da! Sehr schön und gefühlvoll. Versuche später noch genauer auf eure Kommentare einzugehen, kann leider im Moment nicht…..
    LG und schönen Tag @ all 😉

  36. Kerstin, supercool….. jetzt bin ich aber neugierig… was ihr besprechen müsst… und ohje der arme Tim, ich drücke ihm die Daumen das er Kerstin „behalten“ kann 😉

    Lilli: zum heulen schön!!! Romantisch aber nicht kitschig…. genau mein Geschmack… *schnief*

  37. Achja Dolcehase: supergut gelöst!!! Mir gefällts is so schön hier alles *schnief* 😉

  38. Oh wie schön. Sehr gut, Dolce, Kate hat sich vornehm zurückgezogen, ich denke, damit kann jeder leben. Kerstin, heiße Küsse? Wirst Du vielleicht giftig, wenn du dich ärgerst? Hihi, dann möchte ich nicht deinen Groll auf mich ziehen…
    Und Lilli, Klasse, viel Gefühl, diesmal feuchte Augen … 😉
    Äh Dolce, noch eine kleine Anmerkung. Sollten wir die Überschrift nicht ändern? Ich mein ja nur … weil doch nun doch kein neuer Passagier kommt, oder doch? Mal überlegen, ich bin ja dran. Ob ich das aber heute noch schaffe, Schwestern, ich weiß es nicht. Ich geb mein Bestes….

  39. …hahahahahaa…Lilli…Teutoburger Wald…hahahaa..jaaa,da kommen die besten weg.Wo ich doch da Wohne !!! Ist super schön geworden und das sich drei Ostwestfälinnen in München getroffen haben…tja das nenn ich Schicksal….bin begeistert. 😀
    @ Lucy
    Jaa,ich denke wen ich mich so richtig über jemanden Ärger dann werde ich Giftig.Ist so eine kleine Macke. Glaube aber kaum das wir aneinander geraten werden,solange wir uns nichts vormachen 😉
    Jetzt bin ich aber auf deine Story gespannt.

  40. Lilli…ooooh, eine Teutonenelfe? 😀 Suuuper schön geworden, ach, ….schöööööööön….schmelz.
    Lucy, die Überschrift stimmt schon… Mein Cousin is doch auch ein neuer Passagier. 😉

  41. So, ist weg.
    Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, Kate einen angemessenen Abschied zu gestalten. Ich hoffe ihr seid einverstanden…. ganz ohne Groll
    Angie, du darst dann mit echter HANDLUNG weiter machen und unsere Story voran treiben, OK?
    Kerstin, ich kann dich verstehen, wenn ich mal was oder jemanden auf dem Kicker habe, bringt mich das manchmal zur Raserei. Das können ganz banale Sachen sein, manchmal reicht da schon die Art und Weise, wie mein Sohn seine Cornflakes ist. Grrrrrrrrr, 3-2-1- auf 180 ! Oder im Bus jemand, der laufstark ein Bonbon lutscht – AHHHHHHHHHHHHHHHH

  42. Kaugeräusche können supernervig sein.

    Hmmmm …. uiuiuiuiui bin gespannt lucy, eine angemesser abschied find ich sehr nett von dir. Hihi aber wir heulen doch nicht, oder? 😉

  43. Yeah, wir sind ja tough!!!! Oh Lucy… was machen wir den … besaufen wir uns fix und winken mit dem Taschentuch ??? 😉 hihi ich freu mich schon auf deinen teil

  44. +n und ich weiss nicht wieso ich in den letzten tagen hihi so oft schreibe… es heisst natürlich haha, hihi klingt als hält man sich die hand vorn mund und geht zum lachen in den keller, lol… haha 😉 hihi oh ups schon wieder 😉

  45. Oh, Lucy…… ;)….. Lilli, nachdem ich noch mal gelesen habe ist mir was auf gefallen, haben die Vampire nicht blaue Augen? Und die Werwölfe braune und bei Vollmond goldgelb?

  46. Lilli dein teil ist wirklich wunderschön… und das Brennen in den Augen lässt beim erneuten lesen nicht nach.

    @all: Ich hätte . eine Sache die wir vllt alle mal generell gemeinsam klären sollten um Logikfehler in der Zukunft zu vermeiden. Natürlich ist so einiges frei gestaltbar, aber so manch anderes für die Glaubwürdigkeit des Romans (Und ich glaube daran!!! hehe) sollte vllt schon geklärt werden.
    Z.B. sollte wir eventuell mal gemeinsam abstimmen wie die Bruderschaft und auch Sixpäck (sind wir mit sweetlife zum glück ja immer noch) zusammengefunden haben.
    Weil ich habe jetzt gedacht, dass Duncan den Orden gegründet hat, und iwo weiter vorne wurde mal erwähnt, weiss leider nicht wessen Teil es war, das der Orden seit dem MA besteht, das passt ja nicht so ganz, also muss/sollte das eine oder andere geändert werden.
    Also nix wildes, kann auch nur an meinem strangen Rezipientenhorizont liegen, dann bitte ich um Aufklärung. Und wenn ihr das wie ich seht, dann lasst uns darüber gemeinsam nachdenken wie das so gewesen sein könnte, oder sollte,da ja jede Kampfschwester ihr Schnittchen mehr und mehr vorstellt, und da sollte die Geschichten ja zusammenpassen oder keine anderen Vorstellungen durchkreuzen.
    Ich hab euch doch lieb.

  47. Och Doc,ob hihi oder haha ist doch egal,hauptsache Spaß inne Backen,gell? Und nein Doc..wir brauchen keine Taschentücher. Oder haben wir einen Grund? Nööö…..

    Lucy,egal wie du den Abschied geschrieben hast,ich bin dafür.Danke.
    Und wirklich…wie konntest du den großen Grünen vergessen…tztztzz….. 😀

  48. 🙁 Sag ich doch, der Arme …..mutiert, degradiert…vergessen, oooooch. Grisüchen-Jude, wo war noch mal unsere Ecke?

  49. Nein Angie,hier wird niemand nicht degradiert oder vergessen.Du weist doch…wir vergessen nie.

  50. Luuuuuuuuuuuuuuuuuuuuucyyyyyyyyy suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper!!!! Hahahahaha…. und ich dachte noch als du die Schwestern aufzählst… hö??? Ohje sie hat doc vergessen *schnief* aber es waren trotzdem fünf namen… Jane??? lol da fiel mir dann ein das es ja docs name ist bowen nennt sie ja auch so… ach herrlich die Streiche die meine Murmel mir manchmal spielt. Hey aber haste wirklich n schönen Abschied geschrieben. Und Mond anheulen hahahahaha supercool….ähm tja und was machen wir jetzt mit den einsamen Klamotten in dem kleiderschrank???? 😉 ich würde ahne das sag ich jetzt nicht. so. Ich bestell mir auf jedenfall nen Wodka bei Cyrus oder Tiago :D.
    Prost.

    Dolce: der Playmobilhubschrauber is Bombe!!!

  51. achja *hüpf* ich war die erste die es gelesen hat lalalala *hüpf*

    und warum ? weil ich krank bin und mir so übel ist das ich nicht schlafen kann 🙁

    Bis morgen!!!

  52. Luuuuuucccyyyyyyyyy, sehr schön geworden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Hahaha…und der Hermann ist auch da!!!!! Schöne Bilder Dolce!!!!!!

  53. Guten Morgen Mädels!!!
    Hier war ja gestern noch ganz schön was los. Habe leider nicht mehr die Kurve bekommen um nochmal vorbeizu schauen.
    @Angie
    Hast du das bemerkt, das mit den Augen war mir entfallen. Ich habe mir halt die Augen von meiner Lieblingsschnitte angeschaut und die sind braun. Jetzt müssten wir uns überlegen, haben unsere Traummänner ihre normale Augenfarbe und ändern also den Teil ab – Vampire blaue Augen und Werwölfe braune Augen, oder ändern wir die braunen Augen von Fernando in blaue Augen. Ist mir eigentlich alles recht, überlasse ich dir und Dolce, da du ja den Teil mit den Augenfarben geschrieben hast.
    @Doc
    Im ersten Kapitel steht, dass die Bruderschaft seit dem Mittelalter besteht und mehrer Vorfahren von Duncan in diesem Orden Mitglied waren. Ich dachte, dass eben junge Vampire und Werwölfe in diesem Orden aufgenommen werden, wenn sie das ideale Alter erreicht haben. Duncan ist jetzt das Oberhaupt dieses Ordens, aber er hat ihn nicht gegründet, das waren seine Vorfahren. Es könnte dann praktisch so sein, dass er nach seinem Aufenthalt in Cambridge den Vorsitz des Ordens übernommen hat und dann eben seine Freunde gefragt hat, ob sie da auch mitmachen wollen. wie z.b. Fernando. Das waren so meine Gedankengänge zu der Bruderschaft.

    So und jetzt lese ich mal Lucys Teil. Bin gespannt!!!

  54. …hahahahaha…das ist aber ein schönes Herman Bild.
    @ Doc. Der Herman ist der Cheruska.Ein großer Krieger.Google den mal.
    @Lucy
    Super schön geschrieben.Aber jetzt fehlt ja noch was von dir,nicht wahr?

  55. @Lucy
    Wirklich Klasse !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schöne Abschiedsszene, super!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    @Dolcevita
    Wie immer tolle Bilder!!!!!!!
    Die Legende ist auch toll geworden. Die Leute in München sind wirklich sehr nett. War schon ein paar Mal da und ich liebe München. War also sozusagen eine Hommage an München. Ich werden grün, wenn sehr stark empfinde, also nicht nur wenn ich mich ärgere, sondern auch wenn meine Hormone hochkochen, grins.
    Mir ist nur aufgefallen, mein Schluß ist ja weg. War das ein Versehen, oder weil es mit den Seiten dann besser geklappt hat? Waren ja nur noch drei oder vier Sätze auf der nächsten Seite.

  56. Moin,
    hab gestern auch nicht mehr geschafft. Nu bin ich aber da.
    Also – Augenfarbe – mein Vorschlag – veränderbare Augenfarbe, vielleicht je nach Stimmung??? Gavin hat ja auch was mit den Augen, also nicht wirklich mit den Augen, die hat er nur für mich, äh, ich meine er hatte doch Funken in den Augen. Da können die ihre Farbe doch auch ändern? Wie Edward???? Angie, was meinst Du als unsere Edward-Expertin
    Kerstin, ja stimmt schon, ich hab jetzt nix über mich geschrieben, macht ja aber nix, bin ja immer noch feucht vom Baden 😉 Es wird schon ein nächstes mal geben…

  57. Moin Lucy,
    du hast ja mit deinem Gavin auch Glück, der ist ja ein Feuerelf. Aber der Fernando ist ja ein Vampir. Aber das mit der Augenfarbe ändern ist auch ne gute Idee. Der Edward hat es ja wirklich atemberaubend vorgemacht.

  58. Moin, meine Ladies!
    Doc, bist du wieder fit? Nächtliche Übelkeit, ach herje, dafür kommen ja ne ganze Menge Ursachen in Frage!
    Ich glaube auch, dass es besser ist, wenn ich Fernandos Augenfarbe ändere, ansonsten müsstet ihr darauf eingehen und das jeweils erklären. Es ist wahrscheinlich ziemlich anstrengend, das jeweils im Auge zu behalten und für die Handlung ist das ja nicht sooo wichtig, oder? Ich habe deine letzten Zeilen, liebe Lilli, wieder herausgenommen, weil ich mir gedacht habe, dass du Kates Abflug sicher nicht verpassen wolltest. Du hattest dich ja nach dem Spagetti-Dinner schon zur Ruhe gebettet, bzw. bist eingeschlafen und ich weiß nicht, ob du wieder rechtzeitig aufgewacht wärst?! So bleibt der Abschluss des Abends offen.
    Zu Docs Anmerkungen noch kurz: Wir sollten schon versuchen, auch der Bruderschaft eine plausible nachvollziehbare Herkunft zu geben und darauf achten, dass das weiter ausgebaut wird. Ansonsten verdirbt es die „Lese-Freude“ und wird einfach zu chaotisch.
    Noch kurz zur Grundsituation: Kate hatte mich gebeten, sie in Bones Armen sterben zu lassen, das habe ich aber einfach nicht übers Herz gebracht!!! Mir ist die ganze Angelegenheit eh ziemlich „nahe“ gegangen. Ich habe mich darüber geärgert, dass ich am Freitag nicht so viel online sein konnte, sonst hätte ich versucht etwas „schlichtend“ einzuwirken. Ich habe leider im Vorfeld auch nicht mitbekommen, dass sich da schon so Einiges angestaut hatte. Na ja, ihr entwickelt euch langsam zu „Vollblut-Autorinnen“ und steckt eben auch etwas „Herzblut“ in die Geschichte, gell! 😉 Lucy, du hast den „Abflug“ wirklich schön ausgeschmückt – ich hoffe ja inständig, dass die beiden in Miami glücklich werden.
    Die Legende muss ich auf jeden Fall noch weiter bearbeiten, könnt ihr mir sagen, was da noch so alles fehlt?
    Schönen Tag und liebe Grüße!

  59. Hallo Dolce!
    das mit meinen letzten Zeilen geht schon in Ordnung. Diesen Gedankengang kann ich gut nachvollziehen. Es war ja auch für die weitere Handlung nicht so wichtig, war mir nur aufgefallen.
    Dass du Kate nicht hast sterben lassen können, verstehe ich auch gut, hätte ich auch nicht übers Herz gebracht. Mir ist das auch nahe gegangen und es tut mir auch leid, dass das nicht mehr funktioniert hat.
    Das mit der Bruderschaft, behalte ich im Auge und werde später noch näher darauf eingehen. Damit das ganze etwas verständlicher wird. Weiß bloß noch nicht so ganz, wie und wo ich das mit reinbringe.

  60. Lilli, ja das stimmt, duncan könnte das Zepter vom Papa übernommen haben und z.b. Duncan der III sein oder iwie so 🙂 öhm gut, aber iwo sollte man das vllt wirklich mal erwähnen.

    Ach so der Hermann jetzt hab ich ihn auch erst gesehen.

    Dolce: ich verstehe dich total, und wie gesagt der Abgang ist echt cool, haste gut geschrieben. Sweetlife rauchige Stimme 😀 …. ich kann sie fast hören, mir hats gefallen wie alles andere auch.

    Schwestern, meine anmerkungen, also ich meine das wirklich nicht blöd, ich finde eure Stücke immer richtig schön geschrieben und bin total begeistert, auch wenn ich immer das Gefühl habe nicht das Wasser reichen zu können. Und joar, das waren nur grundsätzliche Überlegungen, ich hätte da keine konkrete Idee, und sowas kann man ja dann auch gemeinsam besprechen, fand ich jetzte 🙂

  61. ich weiss nur nicht ob Bowenschnuffi vllt was jünger sein sollte, was meint ihr?? hmmm 🙂

    oh Angie ich bin total gespannt auf deinen Teil und dann ohje muss ich mal, diesmal noch keine Idee… aber ich hoffe noch inständig auf nen geistesblitz solange der Jupiter im sechsten haus steht 😉

  62. Dolce: also das wäre jetzt nicht wirklich wichtig, aber du könntest noch aufnehmen in die Legende, das doc in avalon geboren wurde, und BO nachts gern schottenröcken trägt 😉

  63. Also Dolce,ich denke keine von uns ist Glücklich wie das am Freitag so gelaufen ist.Aber im nachhinein bin ich immer noch der Meinung das es so das beste ist.Früher oder später hätte es sowieso Knatsch gegeben.Ich stehe zu dem was ich gesagt habe.Aber wie gesagt ich spreche hier nur für mich.Ich hoffe du bist deswegen nicht böse. Es tut mir Leid das du dadurch evtl mehr zutun hast.Aber ich glaube auch ganz fest das du es nicht hättest verhindern können.Deine Meinung ist uns natürlich sehr wichtig und bei so einem Projekt ist es wichtig das ALLE an EINEM Strang ziehen.Das war nun leider nicht so.Das Kate nicht für Tod erklärt wurde finde ich klasse. Wär ja auch Blödsinn.Und wie gesagt,ich finde es so wie Lucy geschrieben hat sehr schön.
    So,ich persönlich wüste jetzt im Moment nichts was man zu der Legende hinzu fügen sollte,ausser vieleicht den Drago,da er uns ja wahrscheinlich noch etwas länger erhalten bleibt. 😀 Ich freue mich auf unsere weitere zusammen Arbeit,die unheimlich viel Spaß macht.

  64. Yeah Kerstin!!!

    So und wo bleibt mein Geistesblitz den ich eben bei amazon bestellt habe ;)….

    Mal überlegen… was tun wir an Bord…. hmmmmm hahaha also ehrlich gesagt lol ihr wisst schon, aber nein, das werde ich nicht schreiben, in einem Buch muss man ja was anbieten und soo… aber mal ehrlich, ich habe da mir nix einfällt gedacht…. hmmmm so stell dir jetzt vor du bist wirklich Doc auf der Seraphim (o.k. das tue ich öfters 😉 ) und öhm was wurdest du tun mit Bo der Schnitte… hahahahaha… aber keine Sorge ich werde mir was FSK 12 mässiges einfallen lassen…. aber wenn ihr meine Gedanken lesen könntet… ohje gut das Drago mir jetzt grad nicht in die Augen sehen kann hahahahahaha.

  65. Also Doc..ich kann deine Gedanken lesen…und uuhhhh..du brauchst dich dafür nun wirklich nicht schämen. Wuste nur nicht das du auch sooo Gelenkig bist….. 😀

  66. Also ich würde sagen, die Gedanken sind frei. Aber wenn der Bowen ins Spiel kommt, kann man sich ja die Gedanken vorstellen und selber seine Gedanken machen, welche Gedanken die Doc wohl denkt.

    Übrigens den Kommi Nr. 75 von der Kerstin unterschreibe ich auch mit. So war es, so ist es und so soll es jetzt auch bleiben!!!!

  67. ich auch, gezLucy
    Danke, dass euch mein Teil gefällt. Ich war ja relativ neutral, da ich nicht so viel mitbekommen habe von den atmosphärischen Störungen… Kate stirbt, wär sehr dramatisch geworden. Ich finds gut so, wie es ist …
    Und das mit dem Hermann, hab ich auch eben erst gerafft, echt, Nullchecker ich heut bin. Na dann halt ein Proseccochen (heute ist Prosecco-Montag) und zurück zu Mr. Body …. 😉
    Wo bleibt Angie denn…..

  68. Wie jetzt, wisst ihr schon, was Angie geschrieben hat? Ich noch nicht, aber ich habe deine Mail bekommen – mache mich jetzt gleich ans Werk! 😉
    Ach ja, und wenn ihr Zeit und Lust habt, dann geht mal oben über die Suchfunktion „Petition“ auf die Mignight Sun Petition. Da hat gerade eine Nicole einen herzzerreißenden Kommentar geschrieben… schnief*
    bis gleich 😉

  69. Die Ärmste hat’s schwer erwischt. Sollen wir BD-Therapie vorschlagen?
    Keiner mehr da? Na dann gute Nacht Süßen

  70. Ja, d.h. wohl eher nein, sieht ja so aus, als würde sie dann erst recht Ärger bekommen 🙁
    Habe übrigens fertig – wow Angie, das ist wirklich fantastisch geworden!!! Habe aus dem Gründer „Founder“ gemacht, aber ansonsten die Finger davon gelassen. Falls dir das nicht gefällt, mache ich das wieder rückgängig – dachte nur wegen Schottland und so….oops – da fällt mir doch glatt wieder Docs karierte Unterwäsche ein…

  71. Oh, is ja schon raus… ähm, Dolcehase also ich finde eigentlich „Der Gründer“ schöner, aber wenn es so besser passt….

  72. oh Angie, toll toll toll, absoluter Knaller ….. viele Knoten hahahahahahaha…. und der Founder und der Ruf, absolute Klasse!!!!! ohje und die arme Lindsay …. hach super

  73. Boa Angie, Hummeltitten pur.Das ist großartig. Der Knotenpunkt ist nur….wie soll ich da noch mitkommen? Wen Doc jetzt auch son Hammer schreibt dann gibt es von mir nur einen Satz..“…aus lauter Verzweiflung über die Hohlraumversieglung in ihrem Schädel hat Kerstin sich hinter das Schiff geschmissen.“
    Ach so, Founder ist ok. Ich hab noch immer die Nackenhaare hoch…..*schmelz*

  74. Guten Morgen!!!!
    Angie ich kann nur eines sagen HAMMERHAMMERHAMMERHAMMERHAMMER!!!!!!!!!!!
    Superklassetoll, einfach spitze. ich bin hin und weg. Superschöne Geschichte mit der Bruderschaft und Lindsay!!!!

  75. Guten Morgen verehrte Damen,

    so also ich finde „Der Gründer“ besser, es heisst dann ja doch auch „Der Ruf“ und Schottland, ansonsten bitte „The founder“ „The call“ und Scotland. Hehe es kann natürlich aber auch so bleiben wie es ist, wollte nur mal senfen. 😀

  76. ähm ach ja und sollte wir dieser armen Seele Nicole nicht diesen Roman, ach wie hieß der gleich, son einzigartiges Online Projekt vorschlagen, ihr wisst schon, habt sicherlich auch davon gehört…. öhm hmmm Six Ladies on Tour???

  77. achso ich habe fertig… uuuui… mal sehen obs auf die seite kommt oder obs zu blutig ist 🙂

  78. Hallo Mädels, ich habe da ein kleines Zeitproblem entdeckt!!!!!!!
    Wann verläßt Kate und Bones das Schiff??????
    Ich bin davon ausgegangen, dass sie morgens das Schiff verlassen. Also nach unseren ganzen Verwicklungen und Dates (Kerstin-Drago-Tim, Fernando-Lilli, Norbert-Angie).
    Wenn das so ist, würde ein Satz von Angie leider nicht passen: “ Ich lag einfach nur da, verschränkte meine Arme hinter meinem Kopf und dachte kurz an den Abschied von Kate und Bones.“
    Was meint ihr?

  79. ähm ups
    ich dachte sie würde nach deinem dinner gehen, dann passt angies teil und öhm ja meiner erwähnt die sache auch, ich unterbreche den kinoabend deshalb…. hmmmmmmmm 🙂 wer denkt jetzt wie? hehe, weil dolce doch was geschrieben hatte bei dir mit einschlafen, wegen dem abschied.

  80. Huhu, also Kate fliegt in der Nacht … Nachthimmel und so, sollte zeitlich passen, find ich
    Nun zu Angie: Oh wie schön, oh wie schön, seufz, träum, schnief, oh wie schön….
    Schön, daß ich mein Feuerelfchen noch selbst ein bißchen ausschmücken kann. Mal überlegen …. was kann der denn so – ne, anders, was kann der denn nicht?

  81. @Angie
    Mich hatte halt nur verwirrt, dass du schreibst, dass du Lilli und Fernando hörst, wenn sie in die Kabine gehen. Das wäre ja nach dem Dinner. Dann denkst du an bones und kate, aber bei dem Dinner war ja keine abschiedsszene dazwischen. Das mit dem Nachthimmel hatte ich überlesen, sorry.
    Ich habe mir jetzt aber gedacht, dass ich dann weiterschreibe, dass wir meine Kabine zur Verabschiedung verlasse und dann wieder dahin zurückkehren, dann könntest du uns ja bei der Rückkehr sehen.

  82. Knöpfe annähen? Aibrushkunst? Klöppeln, also das würd jetzt nicht so zu ihm passen 😉

  83. Wenn man Zeit totschlägt, haut es auf jedenfall hin 😉
    hach ich habe heute einen Clown gefrühstückt…. hmmm obs fürs Radio reicht… ich geh mal inseln…

  84. Doc Hasi Mausi, ich hab da was von Radio gehört? Auf der Insel? Au ja!!!!! Da waren nämlich letzten Samstag so`n paar verrückte Weiber drin, die hörten sich an….omg, als ob die schwer angeheitert waren… 😉
    Lilli, ich habe in meinem Teil bewusst keine genaue Zeit angegeben, nur, dass ich in der Nacht draussen war.
    Also kannst du beruhigt mit Fernando in deine Kabine gehen und…..was auch immer. 🙂

  85. hmmmm ob mein Teil nicht angekommen ist, oder so schlimm? Dolce Taschentuch 😉
    öhm ja und das war mein voller ernst ich schreib auch gern schnell was kurzes knackiges 🙂

    oh liebste dolce wo steckst du nur 😉 hihi nein passt schon, aber hmmmmmmmmmm ich bin schlimm oder???
    Ok bitte schlagt mich ruhig, ich habe es verdient, aber ich glaube nicht das es was ändern würde 😀

  86. aaa 🙂 🙂 🙂

    hmmm nagut dann mach ich jetzt Lohnabrechnungen….wow da hab ich jetzt richtig bock drauf 😉

  87. 🙁 Immer noch nix von Doc zu lesen….och, schade. Doc, gaaaaaaaanz ruhig bleiben!!!!!!!!!

  88. ey aber es könnte gleich kommen, meine A´s haben geholfen, ohjemine dolce nicht böse sein, ich wollte dich nicht stressen nur etwas rumnerven sorry ich bin jetzt auch wieder ganz normal 😀

  89. doch, doch, doch – bin ja schon fertig!!! Doc, wenn du fast vier Seiten schreibst, dauert das halt ein Weilchen. Außerdem wollte ich deine tolle Story natürlich noch ein bisschen schmücken. 😆 Bin gespannt, ob dir der Schmuck gefällt, deine Story ist auf jeden Fall suuuuper!
    Meine Güte, der arme Bowen, das Kapitel hätte eh Herzschmerz heißen müssen. Wenn das so weiter geht, wird das nächste dann wohl so heißen. 😉
    Das Kapitel läuft mit knapp 8300 Wörtern fast über, kommt ihr noch problemlos auf die Seite? Na ja, wenn ich die Legende in das neue Kapitel übertrage, wird es eh wieder etwas leerer.
    So long, viel Spaß beim Lesen!!!
    P.S.: tausche den Founder wieder gegen den Gründer aus, aber hm, was war da denn noch??? *grübel – ach ja – die Geschichte mit der Uhr verstehe ich nicht, ist das ein BD-Insider-Geheimnis???

  90. oh dolce super haste prima geschmückt….. hach und das herzbildchen…. supi, ja tut mir leid, ich konnte mir ja denken das es viel Arbeit macht ist ja wirklich was viel geworden, aber sonst hätte man Doc nicht verstanden und Bowen als Psycho dagestanden, das bedurfte etwas mehr Ausführung, hach er tut mir so leid der Arme!!!!

    ähm also die 20 min. Sache… das ist ein Jeanine Frost Insider, einer der es in sich hat… aber das sollte dir lieber Angie selbst erklären.

    Und noch lädt die Seite bei mir einwandfrei. Ich liebe deinen smiley 😀

  91. 🙁 der arme Bowen….schluchz…. 🙁 ….*furchtbarwein*….. arme Doc…. :-(……boah… heul….. ach,…. 🙁
    Ach, ist das traurig….. so schööööööön traurig…ach,….schniiiiiiiiiif….. 🙁

  92. Ich? Was soll die Angie erklären? Mit den 20 min.? Das der Bones ( übrigens eine mega geile Schnitte!) in dem Buch von der Cole ……öhm, überall^^ beisst und dass die Bisse ganz schön brennen….. eben ÜBERALL…. und dass man dann so ca. 20 min. oder länger, naja…. nicht geht, sondern kommt, ja??? Ne ne, das macht die Angie aber nicht!!!! 😀

  93. ich schmeiss mich weg angie, loooooooooooooooool…… wir gehen nur wenn sich das Licht von selbst ausschaltet looooool ohje hahahahahaha

    aber frost bitte nicht cole, cole ist die Erschafferin von Bowen 🙂

  94. Ohh Doc,ist das schön geworden. Ohh..*verzweiflung*…hab doch gesagt das ist nicht zu topen. Hab immer noch Hohlraumversieglung im Kopf.Voll den Knoten im Hirn.Kann nicht um die Ecke denken. Lilli,möchtest du weiter machen?? Ehrlich wär für mich kein Problem. Ohh Doc,so ein Herzschmerz.Aber ihr trennt euch nicht? Ihr kommt wieder zusammen? BBIIIIITTTTEEEEE.

  95. Ach ja, hast recht doc….. ich schmeiß die schon durcheinander… 😀
    Dolcehase, das hätteste jetzt wohl gerne, gell? Dass ich dir erzähle, dass der auch zwischen beide großen Zehen beisst, ne?? Naahaain, das tu ich aber nicht!!!! 😀

  96. Kerstin, hahahaha Knoten im Hirn, wie sind die ganzen öhm looooooooool darein gekommen??? Hahahahaha 😉 nenenenene du hast immer was gezaubert und diesmal auch. Bitte schreib was Kerstinschnuffi

  97. AAhhhhhhh,was soll ich schreiben?? Für wen soll ich mich entscheiden??? Drago-Tim…Tim-Drago…-Drago-Tim…….. Ich weis es nicht. Hilfeeee…..

  98. Guten Morgen,
    Da ist man mal ein Abend im Kino und schon steppt hier der Bär. Doc, einfach genial, superklasse toll und Superschön, ist voll der Hammer. Ich bin begeistert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ups, ich bin schon wieder dran. Bin ich jetzt aber nicht darauf vorbereitet. Da muss ich Heute Mittag wohl ran. Vielleicht fällt der Kerstin doch noch was ein, bis ich von der Arbeit wieder da bin.
    @dolce
    Am besten du liest die Frost-Bücher, dann verstehst du das mit der Uhr. Da gibt es bis jetzt nur zwei. Vielleicht kannst du dich für diese überwinden, wenn du schon die Finger von BD lassen willst. Sind ja auch schon 12, und die noch mit vollem Suchtpotenzial.

  99. Genau Kerstin, ein Sandwich zum Frühstück!!! Das hat fehlt noch in unserer stetigen Abfolge an Eskapaden!

  100. Ha Ha Doc,nicht witzig:Mir Raucht der Schädel.Aber ich glaube bis heut Abend schaff ich das.Mal schaun wie oft ich hier noch sitze und wieder alles Umschreibe.Ich hab mich aber auch in eine Prikäre Situation gebracht.Ich kleiner Nimmersatt, ich…….. 😀

  101. Hallo Kerstin, schön zu hören, dass du am schreiben bist, da habe ich dann noch ein wenig Zeit. Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht. Kann ja nur spannend werden.

  102. So habe endlich fertif. Oh Dolce,ich find es ist unheimlich lang geworden…. 🙁 Aber ich wuste nicht wie ich es anders schreiben sollte. Wen es die zuuu lang ist dann nimm es raus und lass Lilli weiter schreiben.Dann überleg ich mir was neues.

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