Black Dagger Ladies Online

Letzte Vorbereitungen
Kapitel 12

Eine Weile sagte er nichts mehr, sondern hörte nur zu, was sein Gesprächspartner zu berichten hatte. Seine Miene verfinsterte sich dabei zusehends. „ Mit mir?“, rief er ungläubig, „okay, triff dich mit ihr und nimm Lucy mit, aber sie soll nur als Katze auftreten, das ist sicherer für euch beide. Ach ja, und dein Handy natürlich, damit ich mit dem sauberen Früchtchen… ja, genau! Aber erst muss ich noch… Ja, mach ich… also bis dann.“ Er warf das ausgeschaltete Handy ungehalten auf den Schreibtisch und fluchte laut: „Kreuzdonnerwetter noch mal! Muss das jetzt sein? Das Timing ist sowas von daneben man, sowas können wir jetzt absolut nicht gebrauchen!“ Er fuhr sich mit beiden Händen durch sein Haar und schüttelte den Kopf. Ich setzte mich im Bett auf und verstand überhaupt nichts mehr: „Duncan, was ist denn? Was ist passiert? Stimmt etwas nicht mit Lucy und Gavin?“ Er starrte nachdenklich aus dem Fenster, nahm dann das Handy wieder in die Hand, tippte eine Nummer ein und sagte mit leiser Stimme zu mir gewandt: „ Nein, nein, es ist alles in Ordnung mit ihnen. Ich muss nur eben noch… Ja, Tiago, ich bin`s. Trommel die anderen vom Orden zusammen, wir treffen uns in 15 Minuten im Konferenzraum. Ja… nein, das erklär ich dann, danke… ja, bis gleich.“ Wieder warf er das Handy weg, stürmte mit einem unterdrückten Fluch ins Bad und kurz darauf hörte ich die Dusche rauschen. Ich blieb ganz ruhig sitzen, zog meine Knie an, stützte mein Kinn auf und wartete einfach ab, was noch so passierte. Hm, ich verstand die ganze Aufregung einfach nicht, was mochte nur vorgefallen sein? In Rekordzeit war er im Bad fertig und kam, nur mit einem Handtuch um die Hüften, wieder zurück, um schnell in seine Sachen zu schlüpfen. Immer noch vor sich hin brummelnd schnappte er sich sein Handy, band seine Armbanduhr um und stürmte zur Tür raus. Oh oh. Mit hochgezogenen Brauen blickte ich wartend zur Tür. Drei… zwei… eins… Da flog sie wieder auf und er stand mit einem zerknirschten Gesichtsausdruck im Rahmen: „Tut mir leid, tut mir leid! Ich bringe dich in deine Kabine, mein Herz. Gleich treffe ich mich mit den Jungs. Es ist etwas Unvorhergesehenes passiert, aber sobald ich etwas Genaues weiß, gebe ich dir Bescheid, versprochen.“ Er nahm mich mit samt der Decke in seine Arme, küsste mich auf die Stirn und wollte so mit mir auf den Gang. „Ähm, Duncan? Ich glaube Bambi möchte auch gerne mit“, sagte ich zu ihm und zeigte mit einem Lächeln auf mein Shirt, das immer noch auf der Erde lag. „Oh, natürlich, so kannst du nicht…“ „Jetzt mal ganz ruhig“, unterbrach ich ihn und legte einen Finger auf seine Lippen. „Ich finde den Weg schon in meine Kabine, geh du mal zu deinen Jungs. Es wird für mich sowieso höchste Zeit für eine Dusche und einen Kaffee mit meinen Schwestern.“ Er stellte mich vorsichtig hin, nahm mein Gesicht in beide Hände und sah mich plötzlich so ernst an, dass ich es ein bisschen mit der Angst bekam. „Angie, bitte sei mit deinen Schwestern in genau zwei Stunden im kleinen Konferenzraum, ja? Dann weiß ich mehr und… mach dir keine Sorgen.“ Mit einem liebevollen Lächeln drückte er mir einen Kuss auf die Lippen, und schon war er durch die Tür verschwunden. Kopfschüttelnd sah ich ihm nach, zog mein Shirt an und machte mich auf den Weg in meine Kabine.
Nach der Dusche stand ich grübelnd vor dem Schrank. Dieser merkwürdige Anruf von Gavin ging mir nicht mehr aus dem Sinn. „Man, und draußen war es so schön“, dachte ich, „die Sonne und die Wärme luden zum Sonnenbaden ein, oder zum Schwimmen, und es wehte kaum Wind. Ob ich mir wohl etwas Zeit stehlen konnte, um mit den Schwestern am Pool ein bisschen abzuhängen? Wer wusste schon, wann wir das wieder konnten.“ Das ungute Gefühl, das mich auf einmal beschlich, verdrängte ich aber ganz schnell wieder. Also zog ich mir meinen Bikini schon mal vorsichtshalber an und ein schlichtes weißes Strandkleidchen mit Spagettiträgern darüber. Gerade als ich mir meine Haare zu einem lockeren Knoten in meinem Nacken zusammen gebunden hatte, erschienen auch schon Doc mit Lilli, gefolgt von einer leicht außer Atem wirkenden Kerstin. Als ich meine Schwestern so vor mir stehen sah, konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen: „Wow, ihr drei leuchtet ja geradezu, haha, Lilli… deine Ohren sind ja dunkelgrün, zu mindestens die Spitzen.“ Und mit einem Zwinkern fügte ich noch hinzu: „ Na? Alle eine schöne Nacht gehabt, stimmt`s?“ Doch sie sahen mich

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nur mit hochgezogen Brauen an, zeigten stumm auf mich und fingen an zu kichern. „Was denn? Wächst mir da was Merkwürdiges aus der Stirn?“, fragte ich misstrauisch in die Runde und fuhr prüfend mit dem Zeigefinger über die besagte Stelle. „Nein, nein“, sagte Doc beruhigend, „aber deine Augen! So wie jetzt haben sie noch nie geleuchtet, und sie waren noch nie so grün wie jetzt… Hehe, und strahlen tust du auch.“ Das war das Stichwort, und sofort erzählten und lachten wir, wie immer, alle durcheinander. Nur Kerstin wurde immer ruhiger, je aufgekratzter wir wurden. „Seid doch mal eben ruhig bitte, ich muss euch eine merkwürdige Geschichte erzählen“, rief sie laut und klatschte in die Hände, um sich Gehör zu verschaffen. Nachdem endlich alle mit Kaffee versorgt waren, legte sie los und erzählte uns von ihrem beunruhigenden Traum. Als sie fertig war, sahen wir sie besorgt an und Lilli fragte sie: „Und, wie geht es dir jetzt? Konnte Drago dich beruhigen? Man, dann müssen wir aber doppelt aufpassen!“ „ Ja, das kannst du aber laut sagen. Drago war sehr lieb, jetzt geht’s mir ja auch wieder gut, Gott sei Dank, aber ich kann euch sagen, das war schon eine merkwürdige Erfahrung“, sagte sie und konnte schon wieder lachen.
Plötzlich klopfte es an der Tür. „ Mädels? Seid ihr angezogen? Kann ich reinkommen?“ Es war die Stimme von Tiago. „Nein, sind wir nicht!“, rief Doc sofort lauthals, „aber du kannst trotzdem reinkommen!“ Sie wollte sich ausschütten vor Lachen und wir anderen auch. Draußen war es totenstill und nach einer Weile hörten wir ihn mit zögerlicher Stimme fragen: „Das war jetzt ein Witz, oder?“ Da ich neben der Tür stand, erlöste ich ihn, indem ich die Tür öffnete und ihm lachend antwortete: „Na klar! Komm rein, wir beißen nicht. Was gibt es denn?“ Kopfschüttelnd sah er uns der Reihe nach an und musste dann doch grinsen: „Man, ihr seid ja drauf. Aber Spaß bei Seite, ich soll euch von Duncan ausrichten, das die Teambesprechung jetzt stattfindet.“ „ Okay, dann kommen wir am besten gleich mit“, sagte Lilli, und wir machten uns sofort auf den Weg.
Im Konferenzraum waren schon alle Brüder des Ordens versammelt und diskutierten lautstark miteinander. Als wir eintraten, verstummten sie schlagartig und sahen uns stumm und ein bisschen unsicher an. Komisch… doch dann sprachen alle wieder gleichzeitig, und wir Mädels suchte uns einen Platz bei unseren Partnern. Da Duncan vorne an einem Pult stand, setze ich mich in die Nähe. Als er mit der flachen Hand auf den Tisch schlug, trat augenblicklich Ruhe ein und alle sahen ihn erwartungsvoll an. Nachdem er mich kurz angelächelt hatte, blickte er wieder ernst nach vorne und legte mit seiner tiefen klaren Stimme los: „Ich werde euch nun den Ablauf für morgen bekanntgeben. Da der Hafen in Pisco sich als zu klein für unser Schiff erwiesen hat, werden wir also schon morgen um ca. 10 Uhr in Lima einlaufen und mit der Seraphim zwischen den anderen Kreuzfahrtschiffen vor Anker gehen. Das ist für uns die beste Tarnung, denn wir wissen nicht, inwieweit die Dragons von unserer Ankunft informiert sind. Unsere Verbindungsleute in Peru haben alles Weitere für uns organisiert. Am Pier steht ein landesüblicher Touristenbus bereit, der uns zum Hangar 51 bringen wird, wo die gesamte Ausrüstung schon fertig gepackt auf uns im NH 90 wartet. Und mit gesamter Ausrüstung meine ich natürlich inklusiv der dementsprechenden Kleidung, besonders für unsere Ladies, die wir für die Kletterpartie brauchen. Bones hat damals noch den Heli mit ein paar Extras ausgestattet. Unser Airwolf wird uns mit samt der Ausrüstung bis zum Basislager etwas außerhalb von Cachora bringen, wo Eric schon einen guten Landeplatz ausfindig gemacht hat. Von da ab geht’s dann zu Fuß weiter. Und in etwa 2 Tagen treffen wir dann in Choqequirao ein. Ich werde mich in dem Hangar in Lima wahrscheinlich noch mit jemandem treffen, der vielleicht wichtig für uns sein könnte. Gavin und Lucy werden dort wieder zu uns stoßen, und diese… ähm, Person mitbringen. Alle stehen bitte mit ihrem persönlichen Gepäck gehen 11 Uhr bereit, um von Bord zu gehen. Lilli wird euch nun an Hand der ausgewerteten Satellitenbilder erklären, was uns in Choqequirao erwartet. Noch Fragen?“, sagte er und sah uns prüfend an. „Okay, dann ist ja soweit alles klar, ach noch eines… an Bord bleiben Jean, Tim, und Eric. Eric hält wie immer ständig Verbindung zwischen uns und Sweetlife

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und… Angie bleibt auf ausdrücklichen Wunsch von Sweetlife auch an Bord.“ Ungläubig starrte ich ihn an, hatte ich mich gerade verhört? Was sollte das denn?! Empörte Stimmen wurden laut, doch er hob nur eine Hand und machte zu Lilli eine einladende Handbewegung, damit sie fortfahren konnte. Als er sich neben mich setzte, ergriff er meine Hand, drückte sie fest… zu fest und raunte mir ins Ohr: „ Nicht jetzt, lass uns später darüber reden.“ „ Oh nein, mein Lieber, jetzt, sofort und draußen!“, zischte ich ihm wütend an. Ich sprang auf und versuchte ihn mit mir zu ziehen, aber er bewegte sich keinen Millimeter. Wütend funkelte ich ihn an. Seufzend gab er nach und folgte mir widerstandslos nach draußen. Auf Deck suchte ich eine ruhige Stelle im Schatten bei den Sonnenliegen, weit weg von den anderen und baute mich empört mit etwas Abstand vor ihm auf. „So! Und jetzt erklär mir mal bitte was das gerade sollte. Und komm mir nicht damit, dass es Sweetlife war, die mich hier an Bord lassen will, das glaube ich dir nämlich nicht, so etwas würde sie niemals tun. Also? Warum willst du mich nicht dabeihaben? Du weiß genau, dass ich eine gute Kämpferin bin und mit meinen Waffen auch umgehen kann. Das habe ich dir ja wohl in New Orleans bewiesen, oder etwa nicht? Und über genügend magisches Potential verfüge ich auch, ich dachte, wir wären mittlerweile ein Team? Oder täusche ich mich da? Was ist, warum siehst du mich so komisch an?“ „Weiß du eigentlich, dass du wunderschön aussiehst, wenn du wütend bist“, sagte er leise und seine Augen begannen wieder zu funkeln. „Duncan! Das ist jetzt nicht das Thema!“, rief ich empört und plötzlich änderte sich sein Gesichtsausdruck in tieftraurig. „Was…? Oh nein“, flüsterte ich und sah ihn ungläubig an und meine Wut löste sich mit einem Schlag in Rauch auf. Endlich dämmerte es mir, warum er mich hier lassen wollte. Kopfschüttelnd stellte ich mich vor ihn hin, sah ihm in die Augen und legte eine Hand auf seine Wange: „Oh mein Gott,… du hast Angst um mich. Aber warum? Ich bin doch ein Profi und keine blutige Anfängerin mehr! Na gut, du darfst um mich besorgt sein, von mir aus, aber niemals Angst um mich haben, denn Angst ist ein sehr schlechter Begleiter, gerade jetzt auf dieser Mission. Was glaubst du denn, wie ich mich hier ohne euch, ohne dich, fühlen würde? Nicht zu wissen, wenn etwas passieren sollte, ob ich nicht hätte helfen oder eingreifen können. Willst du mir das wirklich antun?“ Da nahm er meine Hand von seiner Wange, küsste die Innenfläche und legte sie sich an seine Brust, dann umarmte er mich fest und sagte leise: „Natürlich nicht. Du hast ja recht, aber ich habe dich doch gerade erst gefunden, und wenn ich dich jetzt wieder verlieren sollte…“ „Das wirst du nicht, das verspreche ich dir! Und ein bisschen vertrauen kannst du mir ruhig.“ Mit einem Lächeln setzte ich noch hinzu: „So schnell wirst du mich nicht wieder los.“ Und da war es wieder, das Funkeln in seinen Augen, und als seine Hände langsam meinen Knoten in meinem Nacken lösten und er meine Haare durch seine Finger gleiten ließ, konnte ich das tiefe Knurren in seine Brust hören. Er zog meinen Kopf nach hinten und fuhr mit seiner Zungenspitze über meine Kehle, hauchte einen Kuss auf mein Kinn, und streifte mit seinen Lippen über meine.  Deine Haut und dein Duft machen mich verrückt!“ Er rieb seine Nase zwischen meinem Ohr und meiner Schulter hin und her und atmete immer wieder tief ein.

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Als ich langsam wieder auftauchte und die Augen öffnete, sah ich sein schönes Gesicht über meinem schweben. Er lächelte mich glücklich an, dann küsste er mich sanft auf die Wange und flüsterte heiser: „Du hast mich gebissen! Das war sehr… mmh, sehr erotisch.“ „Oh“, sagte ich leise, noch ziemlich außer Atem und sah den schon verblassenden Abdruck meiner Zähne auf seiner Schulter. Ich wurde prompt wieder rot und schnell strich ich mit meinen Lippen über die Stelle. Plötzlich hörte ich eine laute Stimme rufen: „Tapp, tapp, tapp… ich bin`s, und ich sehe euch nicht.“  „ Ich verschwinde auch sofort wieder, konnte ja nicht ahnen, dass hier… also, soll ich euch ein paar Eiswürfel bringen? Okay, dann nicht!“, rief er, als Duncan ihm mit der Faust drohte und laut brüllte: „Verschwinde endlich, dämlicher Drache!“ „Haha, bevor hier noch Sachen durch die Luft fliegen… ich bin dann mal weg.“

Nachdem Angie und Duncan die Besprechung so fluchtartig verlassen hatten und nicht wiederkamen, löste sich das Zusammentreffen immer weiter auf. Bowen musste noch etwas erledigen und Doc wollte sich umziehen, um noch etwas im Fitnessraum zu trainieren. Die medizinische Ausrüstung war zusammengestellt und sie konnte nichts weiter tun, als die Zeit totzuschlagen. Was Kerstins Traum anging, ging ihr dieser nicht mehr aus dem Kopf. Auf dem Weg zu ihrer Kabine war sie tief in ihre Grübeleien versunken und versuchte eine Erklärung dafür zu finden. Als sie sich gerade in Höhe von Bowens Tür befand, ging diese plötzlich auf und zwei starke Arme zogen sie in seine Kabine. Von innen drückte Bowen sie gegen die Türe und fing an sie stürmisch zu küssen. Doc schnappte nach Luft. „Hey, ich dachte du bist in der Waffenkammer, wichtige Dinge erledigen und wir sehen uns erst später?“, fragte sie ihn atemlos. Er zog eine Spur heißer Küsse von ihrer Schläfe abwärts bis zu der empfindlichen Stelle hinter ihrem Ohr. Ein wohliges Kribbeln breitete sich in ihr aus. „Ich habe schon längst alles für die Tour vorbereitet, und mit wichtigen Dingen, meinte ich was anderes“, hauchte er in ihr Ohr. Er trat zur Seite und gab den Blick auf seine Kabine frei. Die Fensterfront war komplett verdunkelt und der Raum wurde nur von Kerzen, die auf dem Boden um das Bett herum angeordnet waren, erhellt. „Ähm, also eigentlich wollte ich gerade meine Sportsachen holen und dann trainieren.“ Er überging Docs Einwurf einfach und zog sie mit sich.

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„Bowen?“ Ganz nah legte er sich neben sie. Den Ton kannte er bei Frauen. „Ja?“ Doc lächelte. „Ich würde gerne etwas wissen.“ Sie hatte ihn die ganze Zeit schon fragen wollen. Meistens jedoch machte ihr Verstand in seiner Gegenwart ein Nickerchen, während ihr Herz und ihr Körper Bowen zujubelten. „Okay, frag, du kannst mich immer alles fragen, und ich werde dir antworten.“ Er blickte sie ernst an und brachte ein klein wenig mehr Abstand zwischen ihre Körper. Das erleichterte ihr ein wenig das Denken. „Wenn du mich nicht als Gefährtin erkannt hättest, also hättest du, hätten wir auch so, ach du weißt schon.“ Seufzend stieß er die Luft aus und drehte sich auf den Rücken, einen Arm fest um Docs Taille. „Das ist schwer zu beantworten. Ich weiß nur mit absoluter Gewissheit, dass ich dich liebe. Als ich dich zum ersten Mal gesehen hatte, war ich bereits absolut angezogen von dir, mir war allerdings die Tragweite noch nicht bewusst. Deshalb bin ich mir sicher, dass ich mich trotzdem für dich interessiert hätte, selbst wenn uns das Schicksal nicht füreinander bestimmt hätte. Ich glaube, es ist ein Fehler, wenn man dem Gefühl nachgibt, man hätte keine Kontrolle mehr über sein Leben. Vielmehr ist es ein seltenes Geschenk, das Beste, was das Leben einem zu bieten hat. Das Schicksal hat doch in allem seine Finger im Spiel. Du bist witzig, intelligent und du kannst mit Waffen umgehen, wie könnte ich dir nicht verfallen?“ Doc kniff ihn in die Schulter. „Ach so, und ich dachte schon, ich wirke unwiderstehlich auf dich und mein Sex-Appeal treibt dich in den Wahnsinn.“ Er blickte sie ernst an. „Jane, was denkst du denn, was mich so dermaßen um den Verstand gebracht hat, dass ich mich habe hinreißen lassen von dir zu trinken, ohne dir vorher zu erklären, welche Folgen das in unserem speziellen Fall hat. Übrigens könnte ich die gleiche Frage stellen, hättest du dich auch so auf mich eingelassen?“ „Ich? Auf einen athletisch gebauten Kriegervampir? Mit dem besten Hintern auf der ganzen Südhalbkugel? Niemals!“ Sie kicherte und schlang die Arme um seinen Hals. „Du hast Recht, das ist wirklich schwer zu beantworten, und es ist auch egal. Du hast Glück gehabt, ich habe mich ja wieder eingekriegt, außerdem bist du ebenso mein Gefährte, es war also nur eine Frage der Zeit.“  „Du raubst mir den Verstand, ich werde niemals genug von dir bekommen. Du bist Mein. Die zwei Tage, die du mich hast zappeln lassen, waren die schlimmsten in meinem Leben.“ Einen kurzen Moment blitzte ihr schlechtes Gewissen auf, dann spürte sie ein Gefühl der Gewissheit, und etwas klopfte an ihre Gedanken, dass sie nicht in Worte fassen konnte. Er rollte sich plötzlich von ihr runter, und sah sie prüfend an. „Was hast du?“ Er strich mit dem Zeigefinger langsame Kreise auf ihren Bauch. „Jane, ich will nicht, dass dir was passiert in Peru, versprichst du mir, das du nichts Unüberlegtes tust und immer an meiner Seite bleibst?“  „Ich verspreche es. Außerdem muss ich bei dir bleiben, damit ich auch auf dich aufpassen kann. Bo ich hab alles andere als hellsichtige Fähigkeiten, aber ich habe ein ungutes Gefühl wegen Peru. Vor allem nachdem, was mit Kerstin passiert ist.“ Sie erzählte ihm in knappen Worten, was sie am morgen von Kerstin erfahren hatte. „Wow. Das klingt ja nicht wirklich positiv. Das wird eine große Nummer, trotzdem, um mich musst du dir wirklich keine Sorgen machen, so schnell lasse ich mich nicht enthaupten. Für alles andere, kenne ich eine bezaubernde Heilerin.“ Nach einem tiefen Blick in seine saphirblauen Augen, merkte sie es wieder. Dieses Gefühl. Ein Erkennen. Wie konnte sie nur daran zweifeln, nicht für immer mit ihm zusammen zu sein? Wovor hatte sie nur solche Angst gehabt. Rückblickend, erschien ihr alles so idiotisch. Sie hatte immer gespürt, dass Etwas auf sie wartete. Jetzt wurde ihr schlagartig klar, dass sie Beziehungen nicht aus Bindungsangst aus dem Weg gegangen war, sondern weil ihr Weg sie zu Bowen führen sollte.

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Sie wollte ihn nie wieder loslassen. „Bowen, können wir heute einfach den restlichen Tag im Bett bleiben? Ich brauche deine Nähe.“  „Natürlich, alles was du willst. Außerdem war das auch genau mein Plan.“ „Bekommst du keinen Ärger, musst du nicht irgendwelche superwichtigen Waffenmeisterjobs erledigen?“ Sie schnüffelte an seinem Hals, sie war jetzt schon süchtig nach seinem Geruch. Bowen griff zu seinem Handy und erklärte Duncan, dass er und Doc bis auf Weiteres einer dringenden Angelegenheit nachgehen würden.

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Aus Rücksicht auf Tim blieb Drago ein wenig auf Abstand, immer dann, wenn sie sich begegneten. Dennoch warf Tim ihnen Blicke zu, die sie augenblicklich in Asche hätte verwandeln können. Cyrus kam zu Drago und fragte ihn, ob er mit in die Waffenkammer käme. Das ganze Equipment sollte nochmals überprüft werden. Drago sagte zu, obwohl er sich beim Blick auf Kerstin nicht ganz sicher war, ob er sie alleine lassen konnte. Kerstin machte sich unterdessen auf den Weg in Richtung Bibliothek. Doch plötzlich stand Tim direkt vor ihr. Ob er auf sie gewartet hatte, wusste sie nicht, aber sie glaubte auch nicht an einen Zufall. „Entschuldigung, ich hab nicht aufgepasst“, sagte Tim und war im Begriff weiterzugehen. „Hey, Tim, bitte, wollen wir uns jetzt jedes Mal aus dem Weg gehen, wenn wir uns zufällig treffen? Das ist ein wenig schwer auf einem Schiff. Können wir nicht einmal in Ruhe miteinander reden?“ Tim lachte hart auf. „Was willst du eigentlich? Ich dachte, du bist glücklich mit deinem Drachen? Wieso quatschst du mich dann noch an. Außerdem seid ihr bald verschwunden. Und wer weiß, was danach noch geschieht.“
Das saß, und Kerstin wich ein Stück vor ihm zurück. Tränen schossen in ihre Augen, aber sie versuchte sie zu unterdrücken. Was natürlich nicht klappte. Sie drehte sich um und wollte gehen, als Tim sie fest am Arm hielt. Als sie in seine Augen schaute, sah sie eine Mischung aus Trauer und Wut. „Es, es tut mir leid. Ich wollte dich nicht so anblaffen. Es tut mir nur weh, wenn ich euch zwei sehe, und mir dann wieder bewusst wird, was ich verloren habe.“ Kerstin musste schlucken. Ohne ein weiteres Wort nahm Tim sie in die Arme. Und sie ließ ihn machen ohne die Umarmung zu erwidern. Als Tim sie wieder losgelassen hatte, schaute er sie durchdringend an. „Ich werde euch keine Schwierigkeiten machen. Ich weiß, wann ich mich zurückziehen muss.“ Er gab ihr einen letzten Kuss auf den Mund und ging. Kerstin wurde schwindelig, und sie musste sich an der Wand abstützen. Sie versuchte tief durchzuatmen, aber ihr ganzer Brustkorb war wie zugeschnürt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Was war hier gerade passiert“, fragte sie sich. Nachdem sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte, ging sie in Richtung Bibliothek. Auf dem Weg dahin musste sie wieder an die Stimme und die Warnung denken. Sie musste einfach irgendetwas über diese Art von Träumen herausfinden. Wo konnte man das besser als in einer Bibliothek. Sie hatte es auch im Internet versucht, war dort aber nicht fündig geworden. Auf einem Wegweiser hatte sie gelesen, dass sich eine Bibliothek auf dem zweiten Deck befand. Also wollte sie dort ihr Glück versuchen. Es dauerte nicht lange, und sie hatte sie gefunden. Sie öffnete die imposante Holztür, die sich mit einem leisen Knarren öffnete. Wow, was für ein Anblick. Sie sah Regale, die bis zur Decke reichten, in langen Gängen gefüllt mit den verschiedensten Büchern, alle säuberlich geordnet nach Größen und allen erdenklichen Kategorien. Es gab Fachbücher über Medizin, Bücher über Städte, Länder, Kontinente mit den dazu gehörigen Karten.

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Über Architektur, Sprachen, Maschinenbau, Autos und sogar Krimis. Und es gab ein riesiges Regal voll mit Büchern über alles Mystische. Dieses Regal war aufgeteilt in Bereiche über Dämonen, Hexen, Zauberer, Schamanen, Elfen und andere Fabelwesen. Es gab Bücher mit alten Überlieferungen von Zaubersprüchen und Beschwörungsformeln. „Ich frage mich, woher die Bruderschaft diese einzigartige Sammlung hat und wer mag unter ihnen der Sammler sein? Das muss ich unbedingt Doc erzählen“, dachte Kerstin. Der riesige Raum war abgedunkelt, indirektes Licht schimmerte durch getöntes Glas, um die wertvollen alten Bücher vor schädlichem UV-Licht zu schützen. In der Luft lag der typische, leicht staubige, trockene Geruch nach Büchern. „Na klasse, wo fange ich nun an mit Suche“, überlegte Kerstin und zog ein mystisches Buch nach dem anderen aus dem Regal. Sie brauchte Informationen über Traumdeutung, Stimmen oder unerklärlichen Warnungen. Aber alles was sie fand, half ihr nicht wirklich weiter. Der größte Teil der Bücher war sogar in lateinischer Sprache verfasst. Resigniert ließ Kerstin sich in einen Sessel fallen. Sie rieb sich die Augen, ließ ihren Blick über die Bücher schweifen und blieb an einem alten, sehr dicken Buch hängen. Sie stand auf und zog es aus dem Regal. Fast hätte sie es fallen gelassen, weil es so schwer war – und kalt. Kerstin runzelte die Stirn. Ihre Neugierde war geweckt, vorsichtig legte sie das Buch auf den alten Eichentisch und rückte die kleine Lampe zurecht. Schon der Einband war faszinierend. Er war aus altem, dickem Leder. Auf dem Buchdeckel war ein Baum mit weitverzweigten Ästen eingestanzt. In goldenen Lettern stand „Stammbaum der 1000 Fragen“ darüber. Völlig in seinen Bann gezogen, öffnete Kerstin die erste Seite des Buches. Dort fand sie eine Anleitung für die Handhabung und eine Erklärung über die Bedeutungen der Zeichen und Runen. Ohne groß zu Überlegen vertiefte Kerstin sich in dieses Buch. Sie bemerkte nicht einmal, dass die Tür zu der Bibliothek sich geöffnet hatte. Es war Drago, der seit mehr als drei Stunden nach ihr gesucht hatte. Leise schloss er die Tür und blieb stehen. Mehrmals rief er ihren Namen. Es dauerte eine ganze Weile, bis Kerstin seine Stimme wahr genommen hatte. Erschrocken fuhr sie herum und ging sofort in Kampfposition. Drago hob seine Hände um ihr zu zeigen, dass er nichts Böses im Schilde führte. Als sie ihn erkannt hatte, entspannte sie sich und lächelte ihn entschuldigend an. Langsam kam er auf sie zu und nahm sie dann erleichtert in seine Arme. Nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass sie in Ordnung war, wurde er wütend. „Sag mal, bist du noch ganz dicht? Ich suche dich seit Stunden und habe schon befürchtet, dass Tim dich über die Reling geworfen hat.“
Verdutzt sah Kerstin Drago an. Er tippte sich an die Stirn. „Schon vergessen? Ich kann hören, was du denkst. Besonders, wenn du aufgeregt bist. Und ich habe Bruchstücke deiner Unterhaltung mit Tim gehört. Leider konnte ich seine Gedanken nicht hören. Es tut mir Leid, dass es so gelaufen ist.“ Kerstin senkte ihren Kopf, diese Erinnerung tat weh. Drago legte seine Hand unter ihr Kinn und zwang sie ihn anzusehen. „Hey, es wird alles wieder gut.“ Mit einem schiefen Lächeln erwiderte sie seine Worte. Drago blickte sich um. „Wow, ich wusste gar nicht, dass wir so etwas“, er machte eine ausladende Handbewegung durch den Raum, „hier an Bord haben. Das ist ja richtig eindrucksvoll.“ „Ja, das stimmt“, sagte Kerstin. So etwas Tolles habe ich auch noch nicht gesehen. Aber das Schlimmste für mich ist daran, dass die Bücher, die mir hätten helfen können, auf Latein sind. Also bin ich jetzt fast genauso schlau wie vorher.“ Drago grinste sie an. Da war es wieder, dieses selbstgefällige Lächeln. Kerstin runzelte die Stirn.“Na ja, vielleicht sind meine Sprachkenntnisse etwas eingerostet, aber Latein ist eine unserer Grundsprachen. Ich könnte also versuchen dir zu helfen, wenn du es möchtest.“ Überglücklich schmiegte Kerstin sich in Dragos Arme und drückte ihm zum Dank einen dicken Kuss auf die Wange. „Ich werte das mal als ein JA. Okay, dann lass uns mal gucken, ob wir etwas herausfinden.“Aufgeregt zeigte sie ihm das alte Buch mit dem Ledereinband, das Kerstin so fasziniert hatte.

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Sie hatte das Kapitel mit den Traumdeutungen schon entdeckt, konnte die Erklärungen aufgrund der lateinischen Sprache aber nicht restlos entschlüsseln. Für Drago war das kein Problem und so gewannen sie relativ schnell Aufschluss darüber, was in jener Nacht passiert war. Vor vielen Jahrhunderten gab es ein Wesen, einen Schutzgeist, dessen Name zwar nicht überliefert ist, das den Göttern aber einen wichtigen Dienst erwies. Es bildete ein Schild und warnte sie rechtzeitig vor Leid und Gefahr oder vor unangenehmen Zeitgenossen. Dieser Schutzgeist bewahrte die Götter aber auch vor eigener Überheblichkeit und Machtmissbrauch. Er half ihnen dabei gerecht und gütig zu sein und weise Entscheidungen zu treffen. Eines Tages wehrte sich der Gott Kronos gegen die Beeinflussung, denn er wollte alleine unbegrenzt herrschen und seinen ungezügelten Leidenschaften frönen. Kronos spann Intrigen gegen dieses Wesen und hatte schließlich erreicht, dass man dem Wesen nicht mehr glaubte und es aus dem Reich verbannte. Seine weitere Tätigkeit zum Schutz der Götter wurde ihm auf immer verwehrt. Bevor es aber in seine Verbannung ging, legte es einen letzten Schutzschild über Hades und Poseidon, um sie gegen die bösen Machenschaften des Kronos immun zu machen. Letztendlich half der Schutzschild Kronos stürzen und ihn zu vernichten. Hades und Poseidon zerstückelten ihn und brachten ihn auf eine einsame Insel. Danach wollten die Götter natürlich, dass das Wesen zu ihnen zurückkehrte, aber es verweigerte seinen Dienst. Von da an lebte es sehr zurückgezogen in den Weiten des Olymps und sprach nur noch in ganz seltenen Fällen eine Warnung aus. Kerstin, die dem Geschlecht der Götter abstammte, hatte also scheinbar eine ernstzunehmende Warnung von dem Schutzgeist erhalten. Einerseits war sie sehr erleichtert, es zeigte zumindest, dass sie nicht verrückt geworden war. Andererseits tat ihr das Wesen unheimlich Leid und sie fragte sich, wo es jetzt lebte und wie sie ihm danken konnte. Aber diese Fragen würden wohl auf immer unbeantwortet bleiben. Genauso unbeantwortet blieben auch die Fragen nach den Auswirkungen ihres Traumes. Was würde in Peru passieren und vor wem oder was wurde sie gewarnt? Kerstin rieb sich den schmerzenden Nacken. Die vielen Stunden über den Büchern zeigten ihre Wirkung. Drago stellte sich hinter sie und fing ganz vorsichtig an ihren Nacken zu massieren. Kerstin ließ den Kopf nach vorne fallen und genoss die Berührung. Dann fing er an sie zu küssen. Erst am Haaransatz, dann den Hals entlang hinunter zu ihren Schultern. Kerstin bekam eine Gänsehaut. Gerade als seine Hände auf Wanderschaft gehen wollten, bremste sie ihn. „Sei mir nicht böse, aber ich bin jetzt zu aufgedreht. Und wenn wir beide uns vergnügen, dann möchte ich dir all meine Aufmerksamkeit schenken. Aber ich muss über das, was wir herausgefunden haben, nachdenken und auch mit Doc darüber reden. Sie hat als Schamanin vielleicht die meiste Erfahrung.“ Etwas enttäuscht zog Drago sich von ihr zurück, nahm sie aber sofort wieder in seine Arme und küsste sie so leidenschaftlich, dass ihr schwindelig wurde. Als sie seinen Kuss erwiderte und sich an ihn drückte, schob er sie sanft von sich weg. Mit einem Lächeln sagte er: „So, den Rest gibt es dann später.“ Okay, das war dann wohl die Retourkutsche und sie hatte sie verdient. Beide lachten auf und gingen zusammen aus der Bibliothek. Drago ging zurück zu den Jungs und Kerstin machte sich auf die Suche nach Doc. Sie wollte ihr die Buchseite zeigen, die aus einem der Bücher über Beschwörungsformeln gefallen war. Es sah aus wie ein Rezept, aber Kerstin konnte damit überhaupt nichts anfangen. Sie hatte die Seite schnell aufgehoben und eingesteckt ohne das Drago es bemerkt hatte.

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Die Besprechung war dank Duncan und Angie geplatzt. Lilli räumte etwas ratlos ihre Unterlagen zusammen, alle waren verschwunden. Das ging so nicht! Duncan musste eine neue Zusammenkunft anordnen. Alle mussten doch über die Gefahren, die da auf sie zukamen, informiert werden. Während Lilli darüber nachgrübelte, was sie jetzt als nächstes tun sollte, hörte sie ein gefährliches Knurren und sah auf. Am Tisch stand Fernando, die Hände zu Fäusten geballt, bebend vor Zorn. Das war nicht mehr der freundliche, liebevolle Mann, den sie kannte und liebte. Da stand ein wütender, gefährlicher Vampir kurz vor der Explosion. Lilli war entsetzt: „Nando?“, rief sie vorsichtig. Er schoss herum und fixierte sie. Schlagartig veränderte sich sein Gesichtsausdruck. „Oh, Lilli. Ich habe dich erschreckt. Das wollte ich nicht, aber dieses Verhalten kann ich Duncan nicht durchgehen lassen. Den muss ich mir jetzt mal gehörig zur Brust nehmen.“ Fernando drehte sich um und wollte gerade zur Tür raus, als Lilli ihn aufhielt. „Nando, warte! Wir müssen alle zusammenrufen. Da kommt ein riesiges Ding auf uns zu und keiner weiß es. Ich gehe in den Computerraum und checke alles noch einmal.“ Lilli schaute ihn eindringlich an. „Ich kümmere mich darum. Bis später“, sagte Fernando kurz angebunden und war verschwunden.

Angie und Duncan standen noch bei den Sonnenliegen, als Fernando auf sie zukam. „Oh, oh“, dachte Angie und da erschütterte sie auch schon Fernandos donnernde Stimme. „Duncan! Sofort!“ Duncan schaute Angie zerknirscht an. „Sorry, Liebling“, sagte er zu ihr, „das habe ich jetzt wohl verdient.“ Angie lächelte ihn aufmunternd an und küsste ihn. „Ja, hast du und glaub ja nicht, dass ich Mitleid mit dir habe.“ Duncan folgte Fernando umgehend in den leeren Besprechungsraum. Duncan war noch nicht richtig durch die Tür, da legte Fernando schon los. „Bist du denn von allen guten Geistern verlassen! Was bildest du dir denn eigentlich ein! Die Nummer mit Sweetlife haben dir vielleicht die anderen abgekauft, aber ich nicht und Angie offensichtlich auch nicht. Nicht genug, dass du über Angies Kopf hinweg entscheidest, du erlaubst dir auch noch sie hier an Bord zu lassen und alle anderen willst du in den Kampf schicken. Bist du noch zu retten? Du bist unser Anführer, willst du so deine Macht missbrauchen?“ Fernando zitterte am ganzen Körper und seine Augen waren kohlrabenschwarz. Es hätte nicht viel gefehlt und er wäre Duncan an die Kehle gesprungen. Duncan hob beschwichtigend die Hände. „Fernando, du hast ja recht. Angie hat mir auch schon den Kopf zurecht gerückt. Ich habe mich da zu etwas hinreißen lassen, ohne nachzudenken. Ich entschuldige mich.“ Fernando hatte sich jetzt wieder etwas beruhigt. „Dann kannst du dich ja gleich bei allen zusammen entschuldigen. Du musst so schnell wie möglich noch einmal alle zusammenrufen. Lilli hat sehr beunruhigende Sachen entdeckt. Und, Duncan, sieh zu, dass du deine Gefühle ganz schnell in den Griff bekommst. Wir haben alle Angst unsere Liebe zu verlieren, aber das darf nicht unser Denken und Handeln beherrschen.“ „Ich weiß, wir müssen einen kühlen Kopf bewahren. besonders jetzt. Gut, dass ich dich habe, alter Freund.“ „Immer wieder gerne.“ Sie grinsten breit und klatschten sich ab. „Neuer Besprechungstermin in zwei Stunden?“, fragte Fernando. „Ja geht klar. Oh, Bowen wird das wohl nicht passen. Er hat sich und Jane für den Rest des Tages abgemeldet.“ „So, so, hat er. Das tut mir jetzt aber leid. Na er hat ja noch zwei Stunden.“ Fernando und Duncan grinsten um die Wette, in Gedanken bei Bowen und Doc. „So, ich muss noch zu Lilli. Die habe ich etwas erschreckt, und du gehst besser zu Angie, damit sie sieht, dass ich dir nicht den Kopf abgerissen habe.“ „Ja, Alter. Du hast ganz schön den Vampir raushängen lassen“, lachte Duncan. „Das war auch bitter nötig!“ „Schon gut…“, gab Duncan kleinlaut zurück und machte sich auf die Suche nach Angie. Fernando eilte zum Computerraum. Lilli war vollkommen in ihre Auswertungen vertieft. Sie machte ein sorgenvolles Gesicht und bemerkte Fernando gar nicht. Er näherte sich vorsichtig: „Lilli?“ Sie zuckte furchtbar zusammen. „Wieso bist du denn so nervös? Habe ich dich vorhin so erschreckt?“, fragte Fernando besorgt. „Nein, nein. Ich fand dich eigentlich sehr imponierend und unheimlich sexy. So ein wilder Vampir hat schon was“, sagte Lilli lächelnd. Sie schmiegte sich an seine Brust und schaute ihn mit leuchtenden Augen an.

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„Den könntest du mal wieder hervorholen, wenn wir alleine sind.“ Er beugte sich zu ihr runter und strich ihr sanft mit seinen Fängen über den Hals. „Du stehst also auf böse Jungs?“ Lilli erschauerte. „Ab und zu.“ Fernando küsste ihre Nasenspitze. „Das wäre also geklärt. So und jetzt raus mit der Sprache, warum bist du denn dann so nervös?“ Sofort war ihr Lächeln verschwunden und eine dicke Sorgenfalte erschien auf ihrer Stirn. „Wir sind da auf was ganz Großes gestoßen. Mit so etwas hätte ich nie gerechnet. Ruft Duncan alle zusammen?“ „Ja er informiert alle, dass wir uns in zwei Stunden noch einmal treffen.“ „Gut. Dann stelle ich noch alles zusammen.“ Lilli lief hektisch zu ihrem Laptop und tippte mit fahrigen Händen über die Tastatur. Fernando setzte sich in einen der bequemen Bürosessel und beobachtete sie nachdenklich. Nach einer Weile stand er auf, ging zu ihr und klappte den Laptop zu. Er nahm sie auf die Arme, setzte sich in ihren Sessel und platzierte sie auf seinem Schoß. Lilli schaute in verwundert an, was hatte das jetzt zu bedeuten? „Was macht dir solche Angst?“, fragte Fernando sie mit leiser Stimme. Lilli schaute ihm direkt in die Augen. „Das was vor uns liegt und der Gedanke, dass ich dich oder eine meiner Freundinnen verlieren könnte. Und diese Angst kannst du mir nicht nehmen. Wir bewegen uns in einem gefährlichen Business. Ich muss einfach lernen damit umzugehen. Aber im Moment fällt mir das sehr schwer. Halt mich einfach nur fest, dann geht es mir wieder besser.“ Fernando schlang seine starken Arme um sie und legte sein Kinn auf ihr Strubbelhaar. „Ich verstehe dich. Mir geht es genauso.“ Ohne ein weiteres Wort saßen die beiden engumschlungen im Computerraum, vergaßen kurz die Welt um sich herum und genossen die Nähe des anderen, die Ruhe vor dem Sturm. Doch dann klingelte Fernandos Handy und holte sie in die Wirklichkeit zurück. „Ja, Duncan, alles klar, wir sind schon unterwegs. Ja, du kannst ruhig schon anfangen, wir sind gleich bei euch.“ Lilli schaute ihn an. „Ups, sind wir zu spät?“ „Nicht wirklich. Duncan will sich erst noch bei allen für seinen Auftritt vorhin entschuldigen. Aber komm, wir müssen uns beeilen, schließlich bist du ja jetzt die Hauptperson.“ Lilli schnappte sich ihr Laptop und schon eilten sie zur Besprechung. Als die beiden eintrafen, war Duncan gerade mit seiner Entschuldigung fertig. „Genau aufs Stichwort! Lilli, leg los, was erwartet uns in Choqequirao?“ Alle waren gespannt endlich zu erfahren, was jetzt auf sie zukam, und Lillis Gesicht sprach Bände. Sie machte sich kurz an ihrem Laptop zu schaffen und schon erschien auf dem großen Bildschirm im Besprechungsraum eine Aufnahme von Choqequirao. Im Hintergrund sah man oberhalb der Stadt die Berge. Das Bild war mit roten Punkten versehen, durch Quadrate geteilt und von Linien durchzogen. Lilli sah jeden Einzelnen an, bevor sie anfing zu sprechen. „Leute…, wir haben da etwas ganz Großes aufgespürt. Die roten Punkte auf der Aufnahme markieren Hohlräume in Bergen. Ich habe mehrere kleine und sechs große Kammern ausgemacht, die alle über größere Gänge miteinander verbunden sind.“ Es erschienen Großaufnahmen dieser Kammern auf dem Bildschirm. Die Kammern hatten eine rosane Farbe und in der Mitte wurden dunkelrote Rechtecke sichtbar. Lilli holte tief Luft. „So, wie es aussieht haben wir eine Zuchtstation für die Klone entdeckt. Ich habe die Rechtecke vermessen und sie haben genau die Maße wie die Klonbehälter, die wir hier an Bord haben. Ich habe in jeder Kammer zehn Stück gezählt. Die dunkelrote Farbe lässt darauf schließen, dass sie alle in Betrieb sind. Ich habe noch ein spezielles Programm mitlaufen lassen, das Bewegungen aufzeichnet und analysiert. Das Ergebnis ist, dass sich im Moment ca. 100 Personen in dem Berg aufhalten. Wie viele davon Kämpfer sind und wie viele Wissenschaftler, kann ich natürlich jetzt nicht sagen. Außerdem befinden sich 60 aktive Klone in dem Areal.“
Alle waren geschockt. Mit solchen Ausmaßen hatte keiner von ihnen gerechnet. Sogar Drago, der ja bei den Dragons heimlich spioniert hatte, war vollkommen überrascht. Kerstin, der Sonnenschein der Truppe, war die erste, die das bedrückende Schweigen brach. „Wow, das wird aber mal ein geiler Kampf!“ Drago musste unweigerlich grinsen. „Na, da hat ja wenigstens eine von uns Spaß.“ Lilli machte sich wieder an ihrem Laptop zu schaffen, und neue Bilder erschienen. „Ich weiß jetzt nicht, ob es eine gute oder eine schlechte Nachricht ist, aber ich habe bis jetzt nur einen Zugang zu dem unterirdischen Labyrinth ausmachen können.

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Er liegt an der Zeremonienplattform oberhalb von Choqequirao. Das ist einleuchtet, da man die Plattform prima als Hubschrauber Landeplatz nutzen kann. Wir müssen uns also nicht aufteilen, um mehrere Zugänge abzudecken, allerdings ist nur ein Zugang auch wesentlich leichter zu verteidigen.“
Lilli klappte ihren Laptop zu: „So, dass war es von mir.“ Duncan erhob sich und stellte sich neben sie. „Danke, Lilli. Das war wirklich sehr aufschlussreich. Ich würde sagen, dass wir diese unerfreulichen Neuigkeiten erst einmal sacken lassen. Wir machen mit unseren Vorbereitungen weiter wie gehabt. An unserer Route nach Choqequirao ändert sich deswegen vorerst nichts. Jeder sollte sich Gedanken darüber machen, wie wir gegen dieses Bollwerk vorgehen. Für mich steht allerdings fest, dass wir diese Klone um jeden Preis vernichten müssen. Nicht auszudenken, welche Macht die Dragons erlangen, wenn sie diese Klone zum Einsatz bringen.“ Duncan machte eine kurze Pause und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. „Dann ist die Besprechung hiermit beendet. Jeder weiß was er zu tun hat.“ Alle nickten Duncan schweigend zu und verließen mit nachdenklichen Gesichtern den Raum.

Gavin starrte noch einige Sekunden auf sein Handy, nachdem Duncan das Gespräch so barsch beendet hatte. Zwar hatte er klare Anweisungen erhalten, aber er machte sich Sorgen über die nicht ausgesprochenen Dinge. So aufgebracht und gereizt hatte er seinen Anführer noch nie erlebt. Die ganze Situation ließ alle an die Grenzen ihrer nervlichen Belastbarkeit gehen. Die Idee, Lindsay nach Peru zu bringen, um sich dort mit Duncan zu treffen, gefiel Gavin überhaupt nicht. Das Risiko, das sie damit eingingen, erschien ihm zu groß. Sie würden dadurch womöglich Lindsays derzeitigen Standort verraten und unter Umständen ihre eigene Deckung verlieren. So lange sie nicht mit Sicherheit wussten, ob Lindsay vertrauenswürdig war, sollte er sich auf ein Treffen mit ihr nicht einlassen. Jahrelang hatte Lindsay sie in dem Glauben gelassen, dass sie tot sei. Sie hatte nichts, nichts gegen den Schmerz und die Trauer, die die Bruderschaft über den Verlust empfunden hatte, unternommen. Er mochte sich gar nicht ausmalen, wie es um Dragos Gefühlswelt zur Zeit bestellt war. Allerdings musste er sich zugestehen, dass er neugierig auf Lindsays Geschichte war. Was hatte sie dazu getrieben, was waren ihre Beweggründe dafür einfach so zu verschwinden? Warum hatte sie Drago derart verletzt? Hatte sie ihm nur etwas vorgespielt und ihre wahren Gefühle vor ihnen verborgen? Drago hatte nicht nur seine Partnerin verloren, durch den erlittenen Verlust kam es zu Spannungen, und er hatte sich von der Bruderschaft abgewandt. Und letztendlich blieb die Frage, wer ihr geholfen hatte. Es musste einen Mitwisser in der Bruderschaft geben, denn wie hätte sie es bewerkstelligen können, ihren Selbstmord derartig überzeugend zu inszenieren. Je länger er darüber nachdachte, umso mehr kam er zu der Erkenntnis, dass es ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für ein Treffen war. Gavin beschloss, das Treffen hinauszuzögern, bis ihre Mission in Peru abgeschlossen war. Sie hatten so lange nichts von Lindsays Existenz gewusst, da kam es auf etwas mehr Zeit auch nicht. Er hatte seine Entscheidung getroffen, sie würden noch heute in Richtung Peru aufbrechen. Den Auftrag nicht zu gefährden, war wichtiger und schließlich wollte er Lucy der Gefahr eines Treffens nicht aussetzten, auch als Katze war sie nicht unverwundbar.
Sie sollten sich noch ein paar Stunden Ruhe gönnen und versuchen nach dem anstrengenden Tag und der langen Nacht noch ein wenig Schlaf zu finden. Lucy hatte sich in einem Sessel zusammengerollt und war vor Erschöpfung eingenickt. Sanft schob er seine Arme unter ihren Körper, hob sie hoch und trug sie zum Bett. Sie murmelte verschlafen etwas, das wie „ich komm ja gleich“ klang und öffnete dabei die Augen. Er legte sich neben sie und zog sie ein seine Arme. „Mo cridhe, mi gradhaich a thu, schlaf weiter, wir haben noch Zeit“, raunte er ihr ins Ohr. „Was es auch bedeutet, es klingt wunderschön. Was hast du zu mir gesagt?“ „Das ist Gälisch und bedeutet, mein Herz, all meine Liebe für dich“, erklärte er ihr. „Aber jetzt lass uns noch ein wenig schlafen.“
Anfangs lag Lucy in vollkommener Erschöpfung starr auf dem Grund eines dunklen Sees. Langsam tauchte sie an die Oberfläche und vernahm gedämpfte Geräusche und sah undeutliche Gestalten in einem Krankenzimmer. In einem Bett lag ein bleiches, kleines Mädchen. Maria. Eine der verschwommenen Gestalten stellte sich an die Seite des Bettes. Sie gehörte zu der Gruppe der grausamen Mädchen, die Maria misshandelt und geschlagen hatte. Die Gestalt streckte einen Arm aus und legte eine Hand auf den Mund des Mädchens. Die Kleine riss vor Schmerz und Furcht die Augen auf. Unfähig sich zu rühren, Maria zu schützen oder zu verteidigen, musste Lucy das in ihrer Starre mit ansehen. Sie starrte in Marias Augen, die glasig wurden, als sie starb.
Mit einem erstickten Keuchen fuhr sie aus dem Schlaf. Gavin hielt sie bereits in seinen Armen und wiegte sie tröstend hin und her. „Pst. Du hast geträumt.“ Er küsste sie zärtlich auf die Schläfe. „Ich bin bei dir. Halt dich an mir fest. Es war nur ein Traum.“ „Ich bin schon wieder okay.“ Dennoch vergrub sie ihr Gesicht an seiner Schulter und atmete tief ein. Gavin selbst fühlte sich schrecklich hilflos, wenn sie so einen Alptraum durchlitt. Er konnte spüren wie ihr Pulsschlag sich beruhigte und der hässliche Fleck verblasste, den das erlebte Grauen in ihren Gedanken hinterlassen hatte. Sie konnte ihn riechen – er duftete nach Aftershave und sich selbst – und spürte, dass sein seidig weiches Haar sanft über ihre Wange strich.

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Ihre Welt geriet wieder ins Gleichgewicht. „Möchtest du, dass ich es dir erzähle?“ „Nur, wenn du es willst. Ich möchte dich nicht noch einmal so gequält sehen.“
„Oh“, erwiderte Lucy, „wo fange ich an? Das ist wahrlich keine schöne Geschichte, aber ich möchte sie dir erzählen. Ich bin ein Findelkind, man hat mich vor der Tür eines Waisenhauses abgelegt. Ich weiß nicht, wo ich herkomme, noch wer meine Eltern sind. Es gab mal eine Zeit, da wollte ich unbedingt meine Eltern ausfindig machen, aber das, was ich über sie herausgefunden habe, hat mir nicht gefallen. Also hab ich aufgehört zu suchen. Ich bin in einem Waisenhaus in Rom aufgewachsen. Das waren harte Zeiten, niemand hat mir etwas geschenkt. Als Kind war ich relativ klein und von zarter Statur, also Freiwild für die Stärkeren im Heim. Die machten sich einen Spaß daraus mich zu quälen, mir mein Essen zu stehlen oder meine Kleider zu zerreißen. Das zog dann immer Ärger mit den Nonnen nach sich, die mich noch zusätzlich bestraften. Aber, das machte mir alles nichts aus, denn ich kannte es ja nicht anders. Es gab viele Kinder, die noch nicht mal ein Dach über dem Kopf hatten und auf der Straße leben mussten.“ Lucy machte eine Pause, atmete ein paar Mal tief ein und erzählte dann weiter:
„Eines Tages kam ein kleines, verstörtes Mädchen zu uns. Ich war inzwischen 15 und schloss sie sofort in mein Herz; meine süße Maria. Sie war so klein und unschuldig. Ich versuchte sie so gut es ging vor den anderen Mädchen zu schützen. Es war an einem Sommertag, die Luft war heiß und drückend. Ich war mal wieder zur Strafarbeit verdonnert worden und musste bei sengender Sonne den Hof kehren. Nach getaner Arbeit lief ich in Richtung Waschraum, um mir den Staub abzuwaschen und meiner trockenen Kehle ein paar Schluck Wasser zu gönnen. Man konnte sie schon auf dem Gang hören. Wie eine aufgehetzte Meute Hunde, blutrünstig und grausam. Maria lag zusammengekauert auf den Fliesen vor den Duschen und wimmerte leise. Sie haben sie geschlagen und getreten, und auch nicht aufgehört, als sie schon am Boden lag. Da ist es zum ersten Mal passiert. Ich habe mich verwandelt. Ich habe um sie gekämpft wie eine Löwin um ihr Junges und ein ganz schön blutiges Chaos in den Duschräumen angerichtet. Trotzdem konnte ich sie nicht retten. Sie starb im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Das war es dann für mich. Danach bin ich von dort abgehauen und nie wieder zurückgekehrt. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich gelernt hatte meine Verwandlungen zu kontrollieren. Deshalb konnte ich nie lange an einem Ort bleiben. So habe ich fast ganz Europa kennengelernt. Na ja, und eines Tage traf ich Lilli. Den Rest kennst du ja.“ Mit von Tränen erstickter Stimme schluchzte sie: „Ich konnte sie nicht retten, ich konnte sie nicht retten.“
Gavin konnte Lucys stummes Flehen hören und begann sie zu streicheln. Zärtlich, sanft, tröstlich. Was auch immer er dabei flüsterte, beruhigte ihre aufgewühlte Seele, bis sie sich entspannte und ihm die Führung überließ. Seine Lippen waren warm und weich, als er sie innig und zugleich vorsichtig küsste. Ganz langsam, Stück für Stück, ergab sie sich, und Gavin erlebte wie seine starke, tapfere Soldatin unter seinen Händen weich wie Wachs wurde. Abermals umfing ein Nebel ihr Gehirn. Doch dieses Mal waren in dem Nebel keine Alpträume verborgen, lauerten keine düsteren Gestalten in irgendwelchen Ecken. Es gab nur noch sie und Gavin und die beinahe lässigen Liebkosungen, die sanften, träumerischen Küsse, mit denen er sie langsam, aber sicher in einem Meer der Ruhe und des Friedens untergehen ließ. Herrliche Gefühle überdeckten die Erschöpfung und Verzweiflung, die sich ihrer bemächtigt hatte.
Er hoffte, dass sie jetzt vielleicht noch etwas schlafen konnten – friedlicher und ruhiger als zuvor -, doch der Morgen dämmerte bereits herauf. Sie hob eine Hand und vergrub die Finger in seinem dichten Haar. „Du weißt, du bist nicht Schuld an ihrem Tod. Du konntest nicht mehr tun.“ „Ja, ich weiß, aber es quält mich trotzdem. Wir sollten etwas essen und währenddessen kannst du mir erzählen, was wir heute noch wegen Lindsay unternehmen. Aber erst will ich duschen. Ich brauche noch ein bisschen Zeit für mich.“ „Also gut“, gestand er ihr zu, „während du unter der Dusche stehst, organisiere ich uns ein Frühstück.“ „Aber vorher muss ich noch mal mit Duncan reden“, fügte er in Gedanken an, „und das Treffen mit Lindsay verschieben.“

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Fortsetzung: Black Dagger Ladies Online – Peru [Kapitel 13]

173 Gedanken zu „Black Dagger Ladies Online – Letzte Vorbereitungen [Kapitel 12]

  1. ERSTE!!!!!!!!!!!!!!!!1

    Angie wow klasse hammer hahaha Tiagos Gesicht ich sehe es bildlich vor mir. Haha habt ihr nicht gesehen das die Liege von Drago war? Hatte der extra sein Grisu handtuch drüber gelegt hahahahaah

    Knaller!!

  2. ZWEITE !!!!!
    Angie…puhh,das ist jaa….aber Drago ist kein Spanner.er hat sich ja die Augen zugehalten… 😀 Wer weis wer da noch heimlich geguckt hat…….
    Das ist ja…uiuiuii…viel Inputt.Wie soll den unser eins da mithalten,wo ich doch schon wieder an Hohlraumversieglung leide…. Und jetzt kommt noch Doc.Die hat bestimmt auch wieder so ne Hammer Text. ppffff…mir doch egal,dann müst ihr halt warten bis mir was einfällt.

  3. Oh Angie, das ist ja wirklich der Hammer, unsere Geschichte gefällt mir immer besser…
    Toll, toll, toll, hüpfdurchdiegegend, toll 🙂

  4. Danke meine Ladies, freut mich…. tut mir auch fast nicht mehr leid, dass es so lang geworden ist. Ich habe Dolcihasi ja angeboten es zu kürzen… hehe, hat se aber nicht. 😆 Ach, danke auch noch für die schönen Bildchen… hach, mein Duncan, und der Blick… 😉

  5. Ich wollte nur kurz Mitteilen das noch immer keine Ahnung habe was ich schreiben soll. 🙁
    Totale Blockade.Ich werd noch Wahnsinnig. Doc, JETZT kann ich verstehn warum du aussetzten wolltest.

  6. Guuut das ich noch nicht dran bin…hahahahaha. Obwohl,das nutzt mir auch nix…. oh Herr,schick mir Hirn vom Himmel…,bitte….
    Doc, wehe du legst jetzt auch so ein Hammertext ab.

  7. Hallo Kerstin,
    na du könntest das Thema Lindsay mit Drago anpacken, das wird ein ganz schöner Schock für ihn. Da läßt sich doch bestimmt was draus machen….

  8. hmmmmmmmmmmm ich bin heute iwie vor die Pumpe gerast hahahahahaha… tja öhm… also
    wollt ihr eine mhmmmm Szene ohne mhmmm oder ein efef… wobei den könnte ich später. Hach kein Plan, der Drang auszusetzen wird iwie grösser ;).

    Ja nach soner geballten Ladung Angie-Power, fühle ich mich auch sehr klein hier im Schatten *schnief*
    ach mensch *schnief*

  9. Nur kein Stress, Mädels, lasst Euch Zeit und wartet bis Euch die Muse so richtig küsst. Von Schnellschüssen haben wir alle nichts. Also Eile mit Weile!

  10. Doc, also jetzt mach mal einen Punkt. Deine Teile waren bisher immer Klasse, woher die Zweifel? Pah, hau rein und denk nicht soviel nach. Das wird schon… wie IMMER !!! Nimm dir alle Zeit der Welt, wir warten und ich will nicht, daß du nochmal aussetzt, du fehlst !!!

  11. Hallo Schwester Lucy, kannst du mich schon sehen, ich mich noch nicht. Bei mir ist immer noch der Wurm.

  12. Moin Schwestern.
    Oh, ich sehe den Linus,hahaha. Lilli mit Schmusedecke.
    …. Ach ja, auch schnief… hätte ich das gewußt, hätte ich nur eine halbseitige Gebrauchsanweisung mit finnischen Untertiteln geschrieben. 🙁 Doc? Du spinnertes Weib!!!! Mach hinne, ich hätte gerne was..hehe aus dem efef… 😆

  13. Ach schön, Heute Morgen kann ich auch meinen Linus sehen! Meine Lieblings-Peanuts-Schnitte! Schade, dass die nicht mehr gezeigt werden.

  14. Doc, wir haben dir ja eine schöpferische Pause gegeben, jetzt lass mal wieder was raus. Zier dich nicht so, deine Teile haben immer sehr großen Unterhaltungswert. Also lass alles aus dir raus, ich freue mich schon drauf!

  15. Guten Morgen,
    hhmmm…also ich sehe bei Lilli noch immer den Wurm..?!
    Und Angie, nun hör mal auf zu Drängeln…solange Doc noch nicht online ist hab ich Zeit. Vieleicht bekomm ich ja heute beim Extem-Putzing eine Idee.Und wieso stöhnst und schniefst du?…Finnische Gebrauchsanweisung…bist du mit irgendwas nicht zufrieden? Dann must du uns das sagen. Was können wir gutes für dich tun? 😀

  16. NEIN Doc.du machst nicht hinne. Du läst dir bitte schöööön viel Zeit,damit die Kerstin genug Zeit hat sich was zu Überlegen.Lass dich nicht Stressen,mach ich auch nicht.Und wen du es fertig hast…lies es ruhig nochmal durch.Guck ob du alles hast. 😀 😀 😀

  17. Ey… psssst 😀

    Nein also puh… ich weiss et ja nicht.

    Wie Gebrauchsanweisung???? Ohjeminme Angie ich wollte doch nur zum Ausdruck bringen, wie wunderbar ich deine Teile immer finde. Von sich selbst ist man doch selten begeistert, von anderen umso mehr. Dann sag ich halt nich mehr das ich eure teile hammer finde. 🙁

  18. Doch, doch, immer schön raus damit. Nicht in sich rein fressen, lass dich gehen und sei nicht so selbstkritisch. Aber, mal Spaß beiseite, ich verstehe dich sehr gut. Geht mir teilweise genauso. War bei den letzten Teilen ziemlich unsicher und doch sind sie bei euch gut angekommen. Hast du wenigstens schon einen kleinen Plan, so ’nen ganz kleinen süßen? 😉

  19. Ja einen mini Plan hatte ich, aber jetzt glaub ich war es der totale Griff ins Klo. Das ding ist ja wir sind noch einen Tag an Bord, wollte nichts gross neues anleiern, wird sonst zuviel. Und von Bo und Doc gab es ja ne Weile nichts, weil ich letztens mal ausgesetzt habe, tasche für den einsatz is ja auch schon gepackt…. aber ach… ich habs an Dolce geschickt, wenn es iwie nicht ok ist, oder euch zuviel mhmm (wobei eigentlich isses ja gar kein mhmmm 😆 )dann bitte sagen. Dann öhm tja also dann machen wir Limbo-tanzen am Pool oder so. Es ist auch die letzte Szene dieser Art. Wollte nur eine bestimmte Sache abschliessen darin und joar…. ohjemine haha

    Und ehrlich diese Lindsay sache ist wirklich spannend, aber ich hätte null idee dazu gehabt. zumal doc davon ja nichts weiss und sagte ich schon ohjemine????

  20. Das mit Lindsay entwickelt sich einfach, ich weiß auch noch nicht, wo das hinführt. Hab mich noch nicht entschieden, ob gut ober böse, wobei, Tendenz zur Zicke schon da ist. Allein schon wegen Drago möcht ich sie nicht mögen…. Ja, oh Schreck, nur noch ein Tag, wie soll ich das alles noch schaffen, die Sache mit Lindsay klären und dann euch in Peru wieder treffen???? Hab grad ne kleine Panikattacke 😳

  21. Man hör auf zu jaffeln,Doc. Du brauchst dir doch nun wirklich keinen Kopf machen. Jede ist auf ihre Art gut und natürlich schätzt man sich immer selber falsch ein.Aber dafür sind dann ja wir anderen da um ehrlich zu sagen ob es gut war oder der berühmte Griff ins Klo.Und da das von uns noch keine hatte,sind wir guuut. Wir sind sowieso die besten,aber darinn sind wir auch gut. Und wen ich uns jetzt noch ein bischen mehr Lobe dann heben wir ab,deswegen lasse ich das jetzt.

  22. Jaffeln? Ey isch nix Kölsch trinker.

    Lucy ich bin für Lindsay als Zicke. Irgendwie is sie unsympathisch und sich tot stellen, macht man doch nicht oder ??? 😉

  23. Wo bleibt dein Text,Doc.Haste doch noch nicht abgeschickt? Ich will doch wissen ob ich mit dem was ich mir so ausgedacht habe einigermassen daneben liege.

  24. Ist jetzt mal Schluß mit der rumnöhlerei???!!!! *mitderhandaufdentischhau*…. aua. Wir sind alles Spitzenweiber!!!! Is das jetzt mal klar?! So, geht doch… 😆

  25. menno, ist doch schon da 🙂 he, Doc, mir gefällt es großartig! Sehr schön ausformuliert und realistisch – na ja, bis auf die Sache mit diesem ekeligen roten Zeugs… 😉
    ich weiß echt nicht, was ihr immer damit habt. 😆

  26. also ich mag Sangria voll gerne…. ich hätte vllt doch skalpell und dann n strohhalm rofl *schlürf* hahahahah

  27. So, jetzt biste aber sowas von reif!!!!!! Doc, man….ehrlich…soooooo schööööööön…Klasse!!!!!!!!!!!!! WOW WOW WOW.Boah, wehe du mischt uns nochmal hier so auf!!! Hach, wenn ich ja nicht meinen schnuckeligen Highlander hätte… 😉 Oh, von dem muß ich ja auch noch… 😆

  28. Ganz toll Doc. Ich glaub es hackt.Hab ich nicht gesagt du sollst nicht so ein Hammerteil raus bringen?? Ich will ins Heim..*heul++jaul++ Man ist das schön.ich hab richtig mit gesaugt,gebissen.Ich bin empört. Ne Doc,ehrlich…suuuuper GEIL.Da hat sich deine Pause ja wirklich gelohnt und damit eins klar ist…das war deine letzte Pause.Sonst schreibst du wieder sowas Geniales.Bin Stolz auf dich.

  29. Was ist denn hier los? Da sitzt man mal an seinem freien Mittag beim Friseur und dann bricht hier die Hölle los! Erst wird rumgeeiert und dann kommt da ein absolut obergeiles Teil zum Vorschein.
    Doc, wenn du nochmal so rumjammerst und dann so ein Superklassetolles Teil ablieferst, rappelt es in der Kiste. Das ist ja absolute Spitze, das erste fest verbundene Pärchen an Bord, Klasse!!!!!!!!!
    So und jetzt, können Kerstin, ich und Lucy uns den Ar….. aufreißen, damit wir da mithalten können. Aber das kriegen wir schon hin, gell Mädels!

  30. Ey wie rumgeeiert, als ob das was neues wäre das ich mir unsicher bin. Und wir wollten doch nicht stressen. Hach mensch alle wollen mich hauen 🙁 ihr versteht mich nicht! So! 😆

    Lilli komm tu mal nicht so du schreibst immer coole Teile ihr alle. Also echt jetzt. haha rumgeeier die II. oder was. Nein nein.

  31. Doch du eierst immer rum und dann kommen die Mörder-Teile. Wir wollen dich nur Hauen, weil du jetzt mal langsam deine Unsicherheit ablegen könntest. Du schreibst immer super Sachen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Trau dir doch mal selber!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wir eiern halt gerne rum, ist ja alles nur Tarnung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wir stressen uns ja nicht, oder doch? Neeeeeee tun wir nicht. Immer schön der Reihe nach ein Hammer-Teil nach dem anderen.
    Übrigens, das mit der Gebrauchsanweisung mit finnischen Untertiteln habe ich immer noch nicht verstanden, wer hilft mir von der Leitung? Rumgeeiert die IIII oder V, ich weiß nicht mehr.

  32. Kerstin, du tust mir echt gewaltig leid!!
    Ich bin dafür, dass wir jetzt alle mal ausetzen und Doc einfach weiterschreibt bis wir STOP rufen.
    Aber, liebe Doc, nach dem Teil wird das NIEEEEEEEMALS passieren !!!

  33. Ich verrate euch ein geheimnis: ich hatte mal den Spitznamen Linus.. meine schmusedecke habe ich immer noch irgendwo im kleiderschrank… ok mittlerweile ist sie öhm dreiteilig und naja nich mehr so bunt sondern traurig grau, aber ich habe sie geliebt!
    Jetzt bin ich eher ein öhm Woodstock??? hahahhahahahha… Lilli du bist bei mir immer noch der sexy lila wurm….

    Lucy danke für die Blumen. Aber ihr übertreibt und ohne euch möchte ich nicht schreiben .

  34. Okay, alle setzten aus und Kerstin fängt wieder an, gell? 😆 Oder ? Oder nicht? Oder doch nicht ?? Dooooch!!!! 😉

  35. Du musst ja nicht ohne uns schreiben. Du schreibst und wir lesen es, also sind wir doch zusammen, grins.

  36. Kann ich auch was von dem Zeig haben was ihr alle Inhaliert habt? Habt ihr heute die Sonne gesehn?
    Also ich bin für Lucy ihren Vorschlag und Danke für dein Mitgefühl. Und NEIN Angie, die Kerstin fängt nicht an.Du möchtest bestimmt nicht das der Roman anfängt mit…Es War Einmal……

  37. Also ich habe Heute Mittag beim Friseur Blondierung inhaliert und danach kam noch Silber drauf. Vielleicht habe ich ja was von dem Engelstaub abbekommen. Gute Dröhnung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Den Vorschlag von der Lucy hat Bruder Linus ja auch unterstützt, aber die Doc will ja nicht.

  38. ey ihr seid doch alle nur scharf auf mein bowi-schnuffelchen 😉

    nett das ihr so übertreibt, aber hier wird nicht ausgesetztes die 8ter aus dem Kartenspiel wurden entfernt!!!

  39. Hahahahah, und ich weiß wo die sind…hahahahah…boah, das muß von der Sonne sei, man is sie halt nicht mehr gewohnt. 😉

  40. Guten Morgen meine Mädels,
    ne, ne, Doc ich will nichts von deinem Bowi-Schnuffelchen. Ich habe ja mein Nando-Hase. Aber deine Teile sind immer so inspirierend!
    So und jetzt bin ich mal auf Kerstins Inspiration gespannt, Freu mich schon!!!!

  41. So,Kerstin hat fertig.Dolce,ich hab es geschickt wie gehabt,als normale E-mail.Geht leider nicht anders,
    SORRY 🙂

  42. He, wie schnell bist du denn, kerstin-Hase? Hast wieder vorgeschrieben und uns hier was vorgeheult, hä? Oder was hingeschnuddelt? Oder doch die göttliche Eingebung?
    Doc, Lilli und ich haben uns unterhalten, wer nun dein Bowi-Schnuffelchen in ECHT ist? Ich hab ja auf den lieben Jason getippt. Gell, ich hab recht, unser aller Wodka-Gott…. oder doch nicht? Nu, wer ist es denn?

  43. Nee, nicht der Wodka-man! 😉 Doc Hase wollte doch schon vor langer Zeit ihren Gabriel Garko als Bowen… 😀
    Kannste doch auf dem Video sehen… hehe, oder haste noch nicht, Lucycat?

  44. Guten Morgen Mädels,

    Lucy: also anfänglich sollte der Bowen ein Ebenbild von Wodkagott sein…. aber ich persönlich stehe ja nur auf Jason auf eben diesem einen Bild. Und den Vergleich habe ich in meinem ersten oder zweiten Teil hier angestellt. Da war mir aber auch nicht klar, das die gute Dolce immer so schöne Bildchen überall einfügt. Ansonsten is der mir öhm zu glatt??? joar, aber ich wollte keinen Bilderheckmeck verursachen.

    In meiner Fantasie ist der Bowen der Garko mit saphirblauen augen 😀

  45. Alles klar, hat die Lucy das mal wieder nicht mit bekommen. Ts Ts, macht die Dolce böse Verwirrspielchen mit mir…

  46. Video bei Lilli gesehen, Hammerteil, sehr schön geworden. Stell da doch in Youtube, dann kann ich es mir öfters betrachten. Oder geht das nicht? Keine Ahnung, hab so etwas auch noch nie gemacht .. 😳

  47. Oh, es kommt eine neue Inspiration!!!!! Da bin ich ja mal so gespannt, was hat die Kerstin wohl ausgebrütet?

  48. Das ist eine gute Frage,..was hat die Kerstin ausgebrütet? Das frag ich mich selber auch manchmal.
    Und NEIN Lucy,ich habe nicht vorgeschrieben. Sowas mache ich nicht weil ich dafür garnicht genug Fantasie habe 😀 Ich quetsch mir da immer was aus meinem Hirn,deswegen ja auch mein Stoßgebet nach Oben es möge Hirn vom Himmel fallen.Ich habe vorgestern Abend und gestern fast den ganzen Tag mit rauchendem Kopf verbracht,um halbwegs was zustande zu bringen. Mal schaun was drauss wird.

  49. Und es wird langsam echt immer Schwieriger,vorallem wen einem immer sooo Hammerteile
    vor geworfen werden. 😀
    Lucy,auf deine Frage ob man das Video nicht bei Youtube reinstellen kann…also….
    meine Lütte sagt ja,weil…die das Überprüfen.So wegen irgendwelcher Rechte an Bilder
    und Musik.Und wen die das für Ok befinden dann darf das jeder sehn.
    Ich persönlich fänd es auch toll wen man es sich da auch nochmal anschaun könnte und vorallem das gaaanz viiiele sehn was unsere Angie da für ein Geiles Video Fabriziert hat.

  50. huhu, meinen Lieben, ich wollte euch nur schnell sagen, dass ich heute gar keine Zeit für euch bzw. für uns habe. War heute Morgen im Büro und muss gleich schon wieder los. Kerstin, deinen Teil habe ich bekommen, aber es noch nicht geschafft reinzugucken, versuche es nach etwa 22 Uhr kann aber nicht versprechen, dass das klappt. Angielein, deine DVD ist gekommen, aber für die gilt leider das gleiche, obwohl ich vor Neugierde schon fast platze. 🙁
    bis später, hoffentlich!!!
    LG

  51. Dolce…Hase…las dir Zeit. Du weist doch,…wir sind Geduldig. Las dich wegen uns nicht Stressen.
    Geniess den Feierabend wen du Heim kommst und mach dich morgen Frisch ans Werk.
    Wie verstehen das… 😀

  52. @Dolce
    Nur keinen Stress. Dann haben wir die schönste Freude, nämlich die Vorfreude. Wie die Kinder an Weihnachten. Wenn du Zeit und Lust hast gehst du dran.
    Dass du keine Zeit für das Video hast ist für dich natürlich voll blöd, denn das ist voll der Hammer!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  53. Aber was für eins!!!!

    So habe jetzt Premiere, wir haben das Auto in der Werkstatt und dreibein geht mit mir zu Fuss!!!!! zum Supermarkt hahahaahhahaha tja wer okolade möchte, muss sie sich halt kaufen…. och

  54. He Doc, hier ne kleine Hilfe, links, rechts, links, rechts, links, rechts, und immer schön atmen, ein, aus, ein, aus, hallo, nicht das Laufen dabei vergessen, links, rechts, genau, ihr habt es gleich geschafft, öne Okolade kaufen, so, – halt nicht das Dreibein in den Wagen setzten, ist doch nur für die Kleinen und wo willst du dann die ganze Okolade hin tun, wenn der Wagen schon voll ist???

  55. Oh Schade, die Dolce hatte noch keine Zeit für uns.
    Also schreiben wir uns das Motto „Was lange wärt, wird unheimlich gut“ auf die Stirn und freuen uns auf das Zukünftige.

  56. Haha Lucy danke für die Erklärung so in etwas hab ich es ihm auch gesagt gestern haha… joar so und heute der Fluch ohne Auto ja wieder vorbei.

    Ohje nich das die Dolce von dem Video öhm Herzkasper oder so… ohje, dolce ich hoffe dich hat jemand auf das erste Hilfe Kit bei zuviel Schnittensichtung hingewiesen… 😀

  57. Ojee,unsere Dolce hat sich in der Tischkante festgebissen? Liegt unterm Sauerstoffzelt? Hat das Schnellboot zur Insel genommen um zu Gucken ob die Schnitten genauso Geil aussehen wie in Angie“s ÜberdeminsionalhammergeilgenialenVideo……..? Ist einfach in Ohnmacht gefallen und will, aus dem Traum von jeder einzelnen Schnitte gerettet zu werden ,nicht Aufwachen? ? …hhmmmmm…???

  58. Och menno, immer noch nix von Kerstin zu lesen… ich will doch wissen, wie es weiter geht. 🙁 So langsam mach ich mir aber Sorgen um Dolcihasi. 🙁

  59. Yeaaaaaaaaaaaaaaaaah Kerstin coool!!! Klasse wow haha du Göttinnenkind :D… doch richtig super. Kann die Bücher riechen… glaub muss da auch mal in die Bib 😀

    Dolce: das copyright öhm is das ein gag oder damit wir das geschreibsel iwann verkloppen können 😉 ??? Dann müssen mein Name und der von Bo geändert werden… *schnief* die sind öhm nich so wirklich frei erfunden, die Charaktere ja aber die Namen nicht 🙂

  60. aha, du warst also schneller als ich, liebe Doc, dauerte doch ne Zeit, bis ich die ganzen Seiten aufgerufen habe. Ach das Copyright wollte ich schon seit längerem darunter setzen. Schließlich wäre es wirklich nicht schön, wenn sich hier jemand bedient und alles oder auch nur Teile klaut, gell. 😉 Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Hm, wieso könnte dein Name ein Problem darstellen? Sind Namen auch geschützt? Ja, Kerstin ist endlich online – hat ein bissel gedauert, weil ich a) gestern doch erst viel zu spät nach Hause gekommen bin, b) heute wieder im Büro war und c) immer einige Zeit brauche, wenn ich die Texte per Mail bekomme. 😉 Dann muss ich nämlich Satz für Satz wieder in Word zusammenfügen. Irgendwie müssen wir Kerstin auf Dauer noch mit Word vertraut machen. 😉 Ja, ist sehr schön geworden, liebe Kerstin, tolle Idee mit den Büchern in der Bibliothek und auch wie du deine eigene Story da mit eingebaut hast. Ich konnte nicht widerstehen und habe die unbestimmte Zahl der Götter mit Hades und Poseidon besetzt und auch den bösen Kronos benannt. Aber wie immer gilt, dass ich das natürlich wieder raus nehme, wenn es dir nicht gefällt.
    LG

  61. oki dann kann ja alles so bleiben und du hast uns mit einem copyright schutzgeist belegt sehr gut!!!

    so bin mal earl gucken… das karma hat mir zwei sendungen auf rtl beschert … haha weiter gehts…

    ciao und gn8

  62. WoW,dolce. Danke für die Veränderungen.Da sind wieder so viele kleinigkeiten die ich Übersehen habe. Danke Danke Danke.
    Jaa und das mit dem Copyright würde mich auch Interessieren.Aber bitte so das auch ich es verstehe.
    Und Doc, JA,geh mal in diese Bib,das ist total schön da. Das ganze Ambiente ist bezaubernd. 😀

  63. Och hatte deinen Kommi garnicht gesehn, ups. Freut mich das es dir/euch gefällt.War garnicht so einfach.
    Zu der Sache mit dem Word…jahaa,ich werd es mir nochmal von jemandem zeigen lassen damit du weniger Arbeit hast.Wird aber noch etwas dauern,weil diese Person ein bischen weiter weg wohnt und ich gucken muss wann er Zeit für mich hat.Es tut mir doch auch Leid und ich danke dir für deine Geduld (Knutsch).
    Bei den Göttern war ich mir nicht sicher,deswegen hatte ich denen keine Namen gegeben. Ich
    will die ja icht gegen mich aufbringen…hahaha.Bin aber total mit deiner Namenswahl einverstanden.
    Hast mir ja darmals auch einen netten Namen gegeben,Mama. ;-D
    Und das mit dem Copyright habe ich jetzt auch verstanden (juhuu).

  64. WOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOW, Kerstin… super toll!!!! 😀
    Ich will sofort wissen, wo die Bib. is!!!! Einen Schlüssel dafür, genügend Kaffee und dann schließe ich mich da ein!! 😉 Hahaha, und nur der Duncan darf mich da mal stöhren. 😆 Hach, ich liebe die alten Göttergeschichten… 😀

  65. Angie, zweites Deck.Wen du die Treppe hoch kommst must du dich links halten.An der Gabelung wieder nach links und dann läufst du da automatisch drauf zu. Kaffeeautomat ist auch vorhanden und eine kleine Theke mit lecker Teilchen..jammiii….
    Einen Schlüssel gibt es leider nicht mehr.

  66. Danke Kerstinhase. 😀 Okay, ich ziehe mich dann mal zurück… aber nicht dem Duncan sagen, wo ich hin bin, ja? Der Bursche lenkt mich nämlich gerne ab. 😉 Und die Teilchen mit den toten Fliegen (würg-Rosinen) drin, lasse ich dann für euch, gell?!

  67. Keinen Schlüssel? Angie, das dürfte doch kein Problem für dich sein. Beleg die Tür mit einem Zauber, das sollte doch alle Störgeister auf Abstand halten. Wow, Kerstin, ich kann mich meinen Schwestern nur anschließen, super schöne Geschichte. Ich bin ja auch der Nicht-Latiner, als einzigste in meiner Familie.
    🙁

  68. Danke Kertin!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Dank dir wissen jetzt alle, dass wir eine Bibliothek an Bord haben, na super! Ich dachte nur ich hätte die entdeckt, jetzt ist da sicher laufend Betrieb wie auf dem Oktoberfest. Das hast du ja klasse hinbekommen!

    Nee, Kerstin-Hase, supertolle Idee mit der Bib und den Göttern!!!!!!! Was da so alles zum Vorschein kommt in unserer Phantasiewelt. Sehr, sehr schön geworden. Ich bin total begeistert.
    Sag mal, macht der Drago das gut mit der Massage? Ich könnte so was auch gut gebrauchen. Aber nur massieren, das andere kann er mit dir machen.

    So jetzt bin wohl ich dran. Da muss ich mich ganz schön anstrengen, damit ich bei den drei Vorgeschichten mithalten kann. Ich habe da ja schon was im Kopf, ok, mal schauen wie es läuft.

  69. Och Lilli,das wuste ich doch nicht das du die schon entdeckt hast? Woher auch? Schatzilein,mach
    die mal keine Sorgen.In nächster Zeit haben wir alle keine Zeit mehr zum Lesen.Zumindest nicht
    in den alten Büchern… Und ja,der Drago macht das hervorragend.Aber nur bei mir. Frag doch Nando..vieleicht kann er ja bei Garvin auf der Insel an einem seiner Speziellen Kurse teilnehmen… 😀

  70. Hab ich Garvin geschrieben? das kommt davon wen man in Gedanken schon wieder wo anders ist.. Ich meinte natürlich unser aller Lieblingspraktikanten Gab.

  71. Hallo Mädels,
    so ich bin fertig und habe es abgeschickt. Mir gefällt es ganz gut, aber mit den vorherigen Teilen kann es, glaube ich, nicht ganz mithalten. Ich hoffe, dass es euch gefällt.

  72. Oh, ich bin ja schon on!
    So und da ist es wieder, unser Problem mit der Erzähl-Form!!!!!!!! Also, ich würde sagen, dass muss jetzt endlich geklärt werden. Also ich gehe eigentlich schon die ganze Zeit davon aus, dass Angie diese Geschichte erzählt. Ich habe meinen Teil auch so gehalten und aus Angies Sicht geschrieben. Dolce hat es jetzt aber abgeändert in Dritte-Person. Also um Dolce Arbeit zu ersparen, weil sie unsere Teile abändern muss, müssten wir uns jetzt einigen, wie wir es schreiben.

  73. Meine lieben Ladies, habe ich euch eigentlich schon mal erzählt, dass ich euch bezaubernd finde? Dass ihr ein Wahnsinns-Team seid und dass ich es erstaunlich finde, was ihr da auf die Beine stellt und dass ihr immer besser werdet? Wenn nicht, dann nehmt das hiermit bitte zur Kenntnis! 😆
    Liebe Lilli, ja, dein Text ist schon online und die Legende habe ich ein wenig überarbeitet, mehr konnte ich und durfte ich vorher nicht machen, weil mein „Haustechniker“ hier an meinem Notebook immer noch diverse Programme installieren muss. Also zum Inhalt, du hast ja endlich die Bombe platzen lassen und formuliert, was euch in Peru erwartet. Großartig, das wurde höchste Zeit und kam zum richtigen Zeitpunkt. ich habe mich schon gefragt, wie ihr dort die Kurve kriegt. 😉 – alles bestens und spannend gelöst! Zur Form, es waren ja nur sehr wenige Sätze, die du in der Ichform vorgesehen hattest. Grundsätzlich ist es einfach sehr verwirrend, wenn in der dritten Person geschrieben wird und dann plötzlich einige Sätze in der Ichform eingefügt werden. Mir geht es beim Lesen immer so, dass ich total verwirrt bin und ich nicht auf Anhieb erkenne, dass Angie spricht. Und dabei kenne ich den Text ja auch ganz gut. 😉 Es gibt in dem Text die Ich-Erzählerin Angie und den „Erzähler“ der Geschichte, also einen kompletten Wechsel der Perspektive, in der 3. Person und ich finde überhaupt nicht mehr, dass der „Erzähler“ zwingend Angie ist oder sein muss. Das war zu Anfang so, deshalb müssen die ersten, ich glaube 2 oder 3 Kapitel, auch irgendwann überarbeitet werden.
    Versucht diese Überlegungen mal in eure Betrachtungen mit einzubeziehen, liebste Grüße!!!

    P.S.: Angielein!!! Vielen, vielen Dank für die DVD – wow, das ist wirklich wunderschön geworden. Bist du dir sicher, dass wir das nicht als „Buchtrailer“ mit einfließen lassen können?

  74. Lilli, suuuuper toll geworden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man, und ich habe keinen blassen Schimmer, was ich schreiben soll!!! 🙁 Aber erstmal muss ja unsere Lucycat…. !!!
    Ach mein Dolcehase, danke für die Blumen! Aber was wären wir ohne dich? Sehr wenig, und niemals so weit gekommen!!! Und für deine Hammer-Arbeit hier, bekommst du auch einen ganz dicken Blumenstrauß von uns. Ich glaube, ich spreche hier im Namen aller Schwestern. Ja, wir sind schon ein geiles Team, wir Mädels vom Sixpack!!!! 😆 Und das mit der DVD. Von mir aus gerne, aber ich weiß nicht, wie die rechtliche Lage aussieht, mit der Musik und den Bildern…
    Soll ich jetzt auch in der „Dritten-Form“ schreiben? Mmh, müssen dann nicht alle Teile geändert werden? Oder wie?

  75. @dolce
    Zuerst einmal vielen Dank für dein Kompliment an uns Schwestern, das ich sehr gerne zurückgebe. Du hast auch sehr großen ‚Anteil an unserem Projekt, schließlich überarbeitest du unsere Sachen und du hattest ja auch die Idee dazu. Dafür vielen herzlichen Dank.
    So jetzt zu der Form. Ich habe mich ja nicht geärgert, dass du die Form geändert hast. Deine kleinen Änderungen finde ich übrigen sehr gut und sie gefallen mir. Ich meine nur, dass wir uns jetzt mal einig werden müssen, wie wir die Form jetzt schreiben, damit wir unsere Teile dementsprechend halten und du dann nicht so viel ändern musst. Wir wollen dir ja nicht unnötig Arbeit machen.
    Also verstehe ich das jetzt so richtig? Wir sollen in der dritten Person schreiben, außer Angie.

    Gell, das Video ist einfach der Hammer. Ich glaube ich habe es mir schon 15 mal angeschaut und kann von unseren tollen Schnitten einfach nicht genug kriegen und die Musik passt auch so perfekt dazu!

  76. Fortsetzung folgt von Lucy !!!
    Wow,Lilli,sag du nochmal dir fällt nix ein. So ein Blödsinn.Das ist echt Klasse.
    Endlich mal nix mit mmmhhhhh.Das hätte uns ja sowieso keiner mehr geglaubt.
    Obwohl…..jetzt haben wir ja noch ein klitzekleines bischen Zeit,also bis wir in Peru ankommen…
    da könnte man ja eingendlich….genau…..sich schön auf die Sache vorbereiten…… 😀

  77. Ach so und zu der Schreibform.
    Hatten wir uns nicht darauf geeinigt das wen Angie nicht dabei ist,das wir dann in der Drittenform schreiben und wen Angie anwesend ist,dann in der Ich-Form?
    Ich hab das doch so schon die ganze Zeit gemacht:War das dann doch falsch????

  78. Schön, dass es euch gefällt. Ich hatte wirklich keinen großen Einfall. Ich hatte nur die Standpauke von Fernando im Kopf, das andere ist mir dann so pö a pö eingefallen.
    Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe mit der Form, sollen wir in der 3ten-Person schreiben und Angie in der Ich-Form.
    Stimmt das jetzt Dolce, gib uns Bescheid, dann machen wir das in Zukunft so.

  79. ja, das Video ist genial!!! 😉
    Nochmals zur Form… Wenn wir an die 10 Seiten in der 3. Person schreiben und es dann im nächsten Satz plötzlich mit „Duncan und ich..“ weitergeht, ist das einfach verwirrend. Zumal sich ja dann schon drei Sätze später wieder die Form ändert. Wenn Angie ihren Teil schreibt, ist das etwas anders. Sie hat durch die permanent wiederkehrenden Teile einen eindeutigen Wiedererkennungswert. Ich kann euch eigentlich nur raten, dass abgesehen von Angie niemand in der Ichform schreiben sollte. Aber wie immer gilt auch hier mal wieder – es ist eure Geschichte…. 😉
    schönen Abend @ all
    P.S.: da fällt mir noch ein, Doc, was war das für ein Gemurmel wegen der Bilder, habe ich den falschen Lover für dich erwischt? Ohje, das ist ja unverzeihlich, wer ist denn nun der richtige????

  80. @Dolce
    Nein, das ist ja in Ordnung, wenn es so verwirrend ist, dann ändern wir das. Es geht jetzt eben nur darum, dass wir das jetzt richtig ändern und uns alle daran halten.

    Also, wir schreiben jetzt in Zukunft alle in der Dritten Person, außer Angie, die schreibt in der Ich-Form. Dann sind wir doch auf einem Nenner. Es ist ja sowieso einfacher für uns in der Dritten Person zu schreiben, als immer darauf zu achten ob wir jetzt in der Ich-Form oder in der dritten Person schreiben. Unsere Geschichte hat dann praktisch zwei Erzähler, einmal Angie und einmal die Dritte Person.

    Wie meint ihr Mädels, sollen wir es jetzt so in der Zukunft machen? Also ich wäre dafür, dann ist es einfacher und irgendwann ändern wir dann halt die ersten Kapitel ab.

  81. Hallo Schwestern,

    Lilli wooooooooooooooooooooow supercool….. mensch jetzt wird die Lu.. ft richtig dünn, die Spannung ist fühlbar… und öhm haha ich wüsste schon wie man die 160 Lebewesen dort recht einfach loswerden könnte 😉 hehe… aber ich vermute mal wir wollen keine Kulturgut zerstören. Aber klasse… hoffentlich muss doc nich zuerst da reingehen :).

    Dolce: du hast alles richtig gemacht, ich habe mich zwischendurch mal für jemand anderen entschieden, wusste nicht welchen Verlauf das ja alles annimmt. Aber nicht schlimm Jim, das jetzt zu ändern wäre wohl etwas Heckmeck… passt schon so, du machst das immer ganz ganz toll 🙂

  82. Doc,das würde ja auch viel zu schnell gehn.Wo bleibt den da für uns der Spass? Ne ne,wir Stürmen
    das so wie es sich gehört..und dann zerstören wir (hahahahaah).Nein, tun wir nicht.
    So jetzt nochmal für mich als Vollblondine.Wir schreiben in der 3 Person und Angie als Angie.
    Also im Grunde schreibe ich so weiter wie immer.Ok,ich glaub jetzt hab ich“s.

  83. OMG OMG OMG… Zorrohase UND Johnnyhase in einem Film!!!! Jetzt!! Gerade!!! Und dann soll ich hier…??? Ich bin mit allem einverstanden, egal was…. und wie, oder wo… boah, Antonio kann auch singen? WOW. 😀
    Oh, wo waren wir? Ach ja, die Angie-Form… also nur noch ich?…. man hat der AUGEN… ja ja, Johnny auch, und wie! Öhm… okay, dann schreibe nur noch ich so?….und einen Body, man wie der sich bewegt… der Antonio jetzt. Und was war noch? Genau!!! Erst noch ein bisschen mmhmm?… nee, oder?… omg… die Haare… von Beiden!! Und dann der Blick, auch von Beiden. Oder ein bisschen metzeln? Wie der die Gitarre hält…. und spielt!!!! Ich weiß eh noch nix, was ich schreiben kann, ich weiß nur, dass ich mich gleich selber einweisen kann!!! 😆

  84. Hab ich schon erwähnt, dass ich nicht nur „Irgendwann in Mexico“ sondern auch noch “ Desperado“ gucke? Gleichzeitig? Eins in Großbild und eins auf meinem Läpi? Jaahaa, und das Heim ist auch ganz in meiner Nähe. 😉 WOW, und Motorrad fährt er auch… geil!!!

  85. Okay, die Handlung und die ganze Ballerei waren mistig, aber die Darsteller… einfach nur…WOW 😯

  86. Guten Morgen, na da hatte ja noch eine richtig Spaß, gestern Abend.
    So und jetzt, Lucy go on! Ich bin mal gespannt, wie das mit der Lindsay-Zicke weitergeht.

  87. Guten Morgen!
    Spaß? Iiiiiich? Beim „Extrem-Antonio-Watching“??? Näh, das war Schwerstarbeit!!! 😉 Und mach ich auch nie wieder!!!! Erst musste ich mich davon abhalten vom Stuhl zu fallen, dann sehen, daß mein Flüssigkeitshaushalt nicht ins Bodenlose abrutscht, die Jungs, die sich über mein Dauergrinsen gewundert haben mit unschuldiger Miene davon überzeugen, dass ich ja eigentlich HIER auf der Seite bin… 😆 .
    Ach, und das Durcheinander, was ich dann geträumt habe, habe ich leider schon wieder vergessen. Hehe, nur das Dauergrinsen ist geblieben… 😀
    Okay Lucy, jetzt aber!!! Oder nee, laß dir ruhig Zeit. 😉
    Wer weiß, was ich dann für Sachen schreiben würde… 😀

  88. Lucy-Hase ist ja dabei, Hatte wegen Stromausfall keinen Anschluss zur Außenwelt. Aber bin schon dolle am Überlegen, hoffe heute nachmittag alles fertig zu haben.

  89. … keiner glaubt mir, warum bloß? 🙁
    So, ich habe jetzt ein neues Video angefangen, und zwar eine abgespeckte Version von dem Prototyp. 😉

  90. Angie, ich glaube dir das das Schwerstarbeit war.Doppelt Schnitten gucken und dabei nicht auf der
    Sabber ausrutschen,nicht in die Tischkante beissen oder das eigene Dreibein anfallen….
    Das IST Schwerstarbeit !! Und die Sache mit deinem Video…ich weis nicht. Abgespeckte Version?
    ..hhmmm….

  91. Kerstinhase, natürlich werden die Leckerchen NICHT abgespeckt!!! 😉 Nur halt ein bisschen anders..

  92. Aber nur ein bischen.Ein ganz klitzekleines bischen. STOP,das ist schon zuviel…

  93. Gaaaanz ruhig bleiben, Hase!!! Es kommen sogar noch welche dazuuhuu…. jaahaa, da wird dann dick aufgetragen. 😆

  94. Oh geil, ein neues Video!!!!!!!!!! Freu, freu, freu!!!!!!!!!!!
    Neuer Teil von Lucy-Maus!!!!!!!!! Freu, freu, freu!!!!!!!!!!
    Hoffentlich ist für beide bald Erscheinungstermin!!!!!!
    Wo ist eigentlich unsere Doc????? Die wird doch nichts vom Sturm abbekommen haben!

  95. Dazuuuuu ??? Oh jaaa,freu..hüpf..freu…hüpf…,so, genug Sport am frühen Morgen.
    Will es ja nicht übertreiben. Aber ich freu mich wie Bolle….
    Und auf der Lucy ihren Teil freu ich mich auch…. 😀

  96. Oh, unsere Lilli ist jetzt ein Linus? Oh wie süüüüüß.
    Und Happy Birthday an Snoopy zum ……. !

  97. Ich freu mich auch. Wenn die blöde Kiste mal wieder ging. Hab gestern geschrieben wie ein Weltmeister – oder besser wie ein Nobelmeister – aber dann hat sich Computerlein aufgehängt und alles, wirklich alles war weg – arghhhh. Hab natürlich nicht zwischen gespeichert, jetzt muss ich von vorne anfangen. Habt ein bißchen Geduld mit mir, ich hab sie nämlich nicht!!! Könnte platzen vor Zorn, … wo ist mein Wutanfallzettel? Wer hat den jetzt schon wieder geklaut? Sind denn alle gegen mich? Wenn ich in dieser Stimmung schreibe, kommen bestimmt ein paar Leute um. Wen soll’s denn kosten? Hä, Freiwillige vor… 🙁

  98. Lindsay, ich wär ja für Lindsay. Oder wir erfinden ganz schnell noch jemanden für dich.
    Ach Lucy,lass dich von sowas nicht Ärgern.Tiiief durchatmen,lächeln und dann nochmal.
    Gönn deinem blöden Computer doch nicht den Sieg. Hey, und wir können doch noch warten.
    Mach dich nicht verrückt. Sag dir immer wieder…“mir gehts gut.Ich lasse mich nicht Ärgern.
    Es ist bald Frühling und die Sonne scheint. Wuzaaa…..“

  99. Och Lucycat, keine Panik!!!!!! Und nicht im Zorn metzeln, ja?! Sonst gehen noch unschuldige Schnittchen dabei drauf, die mal gerne schusselig in der Gegend rumstehen. Und das will doch keiner, gell?! 😉
    Und bloß nicht platzen!!!! Das gibt nur Schweinerei. 😉 Nicht ärgern, nur wundern. 😀

  100. Lucy, This is Computer!!!! Nicht ärgern, nur wundern und wenn du Geld zuviel hast, kannst du ihn ja zum Fenster rauswerfen. Sag nur vorher kurz bescheid, damit ich ihn dann fangen kann. Du weißt ja, Dreibein kann alles nochmal gebrauchen, grins.
    Also von mir aus kannst du die Lindsay metzeln. Wir weinen der keine Träne nach und die Jungs haben ja schon um sie getrauert. Also kein großer Verlust und wenn es dir danach besser geht, ist es ja prima!

  101. Boah, ich muss erstmal ne Pause machen… Pause machen… ich habe da noch ein paar Bilder gefu… näh, bloß nicht dran denken… nicht denken…

  102. Angie, zeigen, sofort.
    So, ist weg. Tänsel, hüpf, hurra !!!
    Mal gespannt. Und es kommt anders als man denkt…. :mrgreen:

  103. Warum lande ich immer im Spam? Liegt das an mir, bin ich nicht vertrauenswürdig genug?
    Egal, liebe Dolce sag Bescheid, wenn du meine Mail nicht finden solltest. Und überhaupt, vielen Dank für deine lieben Worte. Ich war echt gerührt, „bezaubernd“ hab ich schon lange nicht mehr gehört. Danke dafür.

  104. Seit wann bist du bezaubernd??????????????????????????????????????????????
    Ein lieber Gruß, dein Bruder Linus

  105. Dein Bruder Linus hat dich auch noch gerne, wenn du im Spam landest!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  106. Na das hat doch Dolce über uns geschrieben. Schau Beitrag 89, da steht es BEZAUBERND !
    Dolce, noch nix??? Oder noch in Arbeit? Bitte nicht noch eine Panne, das verkraftet mein bezauberndes Wesen nicht… 😉

  107. Ja, liebe Schwester ich weiß ja, ich habe den Kommi auch gelesen. Aber warst du auch gemeint? Grins!!!!!
    Na klar sind wir bezaubernd, alle 5 !!!!!!!!!
    Obwohl, ich würde uns eher als phantastisch bezeichnen, gell!!!!!!!!!!!!!!!

  108. Hier ist schon mal eine…haha, der Eigenlob stinkt doch nur bei den Anderen, bei uns duftet er, gell?!
    Wir sind eben der KNALLER!!!!!!! So, jetzt is aber genug. Sonst werden wir hier noch übermütig… haha. 😀

  109. hi meine Knaller-Ladies 😉
    jep, Lucy bist ganz ungewöhnlich „gefühlvoll“ online. Wer hätte das gedacht, Gavin scheut sich vor der Auseinandersetzung mit Lindsay? Aber dafür haben wir etwas Futter für Lucys Legende und eine gruselige Geschichte aus einem römischen Kloster bekommen – auch schön!!! 😆
    LG

  110. Siehste Lucy, ärgern hat doch geholfen…haha, sehr schön geworden!!!!!!!!! WOW. Nur das die Lindsay schon wieder davon kommt… eigentlich schade!

  111. doch, doch bist schon dran, hab´s nur vergessen zu ändern… Geht es denn nun nach Peru – ich frage wegen der neuen Headline 😉

  112. Doch Angie,klar bist du dran.
    WWooWW Lucy,ist das schön geworden.Echt klasse.
    Bin ja jetzt mal gespannt was Angie zaubert.

  113. Na klar geht`s nach Peru! Ha, so langsam wird`s auch Zeit, bevor wir noch einrosten.
    So, jetzt nochmal für Doffies, ich schreibe weiter in „Angie-Form“, ja?

  114. Ach Lucy, einfach bezaubernd! Eine super Mischung, Spannung und mmmmhhhh, so ein klein bisschen. Klasse!!!!!!
    So und jetzt, Peru wir kommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  115. Jep, auf nach Peru. Aber keine Angst, aufgeschoben ist ja noch nicht aufgehoben. Die bekommt ihr Fett noch, gell. Aber ich will jetzt wieder zu meinen Schwestern. Havanna wird LANGWEILIG… 🙄

  116. Lucy Schwester,
    vergiss aber bitte nicht eine echte kubanische Fat-Lady mitzubringen, gell !!!!!!!!!!!!!!!!!
    Dein dich liebender Bruder Linus

  117. Hey die Damen,

    woooooooooooooooow Lucy das war sehr *schnief* und dann sehr Mhmmmmm schön 🙂 dachte schon fast ich brauch n Taschentuch. Die arme Maria… ach … und boah Lindsay die doofe. Mädels die nehmen wir uns doch mal zur Brust oder was denkt ihr?

    Lucy liest sich richtig schön, haste fein hinbekommen.

    glg

  118. Na Angie-Maus, wie schauts?
    Also die Lindsay muss unbedingt weg. Wenn ich nur der ihren Namen lese, nää, die muss unbedingt weg. Aber es muss schon ein richtig geiler Abgang sein. So ein richtig geiler!!!!!

  119. Lucy-Schatz
    denk an deinen Bruder Linus, der wartet auf eine Kubanische, handgerollte, schweineteure, Lady!!!!!!!
    Und so ne Ladung echten kubanischen Rum, der würde den Ladies sicher auch schmecken.

  120. Alles klar, bring ich mit, Zigarrenrauch zum Mücken vertreiben, der Rum nur für medizinische Zwecke.. 😉

  121. moin, moin ihr Süßen,
    Angie ist online – fragt sich allerdings wo, gell! 😉 Bin sicher, dass ihr es findet …..
    Schönen Tag und bis später!

  122. ÄÄhhhhh,oh Angie.Deine Story ist ja super…wen ich sie gefunden hätte.Wo is sie den??
    Dolce,es ist doch noch kein Ostern… 🙁 ..nicht verstecken….

  123. Ich irre schon seit Stunden planlos durchs Internet, ei wo isse denn? Ich glaub die Dolce macht Scherze mit uns, gell?

  124. Iiiiiiiich Online? Ey, ich habe doch noch gar nicht fertig!!!!!…. boah, gibt es noch eine Angie? Ist es mein 2. Ich?
    Habe ich wiedermal was nicht mitgekriegt??? Klärt mich hier mal bitte jemand auf???? HILFE!!!!!! 🙁

  125. ich find auch nix…. ausserdem so Ostereisuchen ist voll blöd 🙁

    Wo is das denn jetzt?

  126. huhu Doc,
    kannst du mir bitte deine Adresse schicken, der Postmann hat gerade dreimal geklingelt und etwas für dich gebracht….

  127. Bitte Aufklärung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Mit was ist die Angie Online? Mit ihrem Video, mit ihrer Fortsetzung oder mit ihrer Buchbesprechung?

  128. Es bedarf keiner Aufklärung mehr!!!!!!!!
    Ich habe die Angie gefundeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnn!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  129. Dolce habs dir gemailt, also hübsche Kerle und Bargeld kann ruhig mit zwischen die Seiten 😉 hahahaha

    ach ja ich hab Angie dann auch gefunden man man man haha

  130. Jaa,ich hab Angie vorhin auch gefunden.
    Und wie jetzt??? Angie hat noch garnicht fertig??
    Wat soll dat den? Ich dachte du sprühst nur so vor Ideen? Ach ich verstehe.
    Du kannst dich nicht entscheiden wie du Lindsay um die Ecke bringst…
    Jahaa..das muss gut geplant sein.Wen du Hilfe brauchst,weist ja wo du uns findest.

  131. Oh Lucycat, in deinem Teil ist mir etwas aufgefallen. Der Drago hat die Lindsay doch gar nicht geliebt! Naja, nicht so doll jedenfalls, und sie war nicht seine Partnerin. SIE hat sich doch umbringen wollen, weil er so plötzlich verschwunden war. Er hat sich auch nicht von der Bruderschaft abgewand, sondern die Jungs von ihm. Und in einem von Kerstins Teilen steht das auch, oder so ähnlich jedenfalls. 😉

  132. Kerstinhase, weiß nicht, ob ich es heute noch schaffe. Ich habe doch bei mir Hasenabend. Und was mit der Lindsay ist? Mal sehen… 😉

  133. Wie Hasenabend? Ist doch gar kein Problem, denen stellst du ein paar Barcardi-cola auf den Tisch, reichst Knabberein dazu und garnierst es mit einem od. mehreren unserer Schnittchen. Dann haben die Hasen Spaß und du kannst in Ruhe weiterschreiben. Also lass krachen Angie!!!!!!

  134. Oder noch besser! Führe ihnen unser Black-Dagger-Video in einer Endlosschleife vor, die merken gar nicht, dass du nicht anwesend bist, weil sie sind dann ja auch nicht mehr richtig anwesend, gell!!!!!!!

  135. Stimmt Angie,das wollte ich auch noch anmerken.Drago hat Lindsay nicht geliebt.Es war andersrum,
    deswegen hat sie ja auch den „Suizid“ gegangen.Angeblich.Er hat für sie empfunden wie für eine Schwester,deswegen waren er und die Brüder doch so geschockt von ihrer Tat.
    So und nun zu deinem Text. Mach hinne und Bummel nicht.Wo kein Schnee liegt kannste schneller Tippen. Bezieh deine Hasenfrauen mit ein.
    Vieleicht haben die ja noch ein paar Ideen.
    Die Idee mit der endlos Schleife find ich gut.

  136. Ja ja, mich hier drängeln! Geht`s noch?! Und beim Hasenabend wird doch nur Sekt getrunken, hehe, beim zocken. 😉
    Und ich habe fertig! Aber ich weiß nicht… 🙁 Keine Ahnung, bitte nicht meckern… schnief. Oder doch, legt ruhig los… ich find`s auch nicht soooo… 🙁
    Ha, ich werde mich hüten und den Mädels das Video zeigen! Ich werde doch keine schlafenden Hunde wecken! 😉

  137. OK, wie wäre es damit? Drago lebte jahrelang mit Selbstvorwürfen, gab sich die Schuld an ihrem Tod. Auch die Bruderschaft war dieser Meinung, dass er sie in den Tod getrieben hat …
    Äh, Dolce, könntest du das entsprechend ändern? Danke schön.

  138. Hey Ladies,

    Lucy, ja das klingt gut, so wurde es bisher ja auch dargestellt, drago hatte Lindsay ja gern aber so total voll in love war er halt nicht 😀 aber ich habe das ja bisher so verstanden, und das heisst nicht das ich es richtig gecheckt habe, aber: Ähm is drago nich weg also im geheim einsatz und die is dann auch deshalb von der Klippe gehüpft??? aaah ich muss mal nachlesen, kann auch anders rum gewesen sein, mein kognitives System speichert ja gerne mal was falsch ab.

  139. Angie, grottig kanns du und wir doch gar nicht!!!!!!!!
    wir sind bezaubernd und spitze und klasse und obergeil und super und der oberhammer!!!!!!
    Aber grottig, näh, näh, näh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  140. IIMMMMMMMERR noch NIIIIICHTT ???
    Hallo ? Kerstin ist neugierig.So geht das aber nicht.Morgen hat se kaum Zeit zum gucken.
    Und ich könnte meinen Hintern verwetten,das Angie ihte Story morgenfrüh ab 9.00 online ist.
    Wehe,dann gibts ne Schneeballschlacht.Wir haben jetzt schon ca 20 cm. KRIIIIIEESSSEEEEEE

  141. logo habe ich euch noch lieb!!! 😎
    Die Suche nach einem grünen Herz hat mich aufgehalten. 😆
    Tschuldigung 😉 – aber Angie ist online und zwar mit einer neuer Gabe, bin gespannt, was sie damit noch so alles anstellt….viel Spaß damit. ;.-)
    LG

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