Wettbewerb: Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch


Das Goethe-Institut sucht nach dem „schönsten deutschen Wort“ und dem „schönsten ersten Satz“ nun Begründungen für „Mein Lieblingsbuch“.

Unter dem Motto „Die Geschichte einer Freundschaft: Mein Lieblingsbuch“ startet das Goethe-Institut gemeinsam mit dem Deutschen Sprachrat einen internationalen Wettbewerb. Weltweit sind Erwachsene und Jugendliche aufgerufen, ein Plädoyer für ihr liebstes Buch einzureichen: Warum ist es gerade diese Geschichte, die Sie besonders berührt, gefesselt, verzaubert hat?

Die schönsten Begründungen werden in einem Buch veröffentlicht, das im Herbst im Hueber Verlag erscheint, teilte das Goethe-Institut am Dienstag in Berlin mit. Zudem gibt es mehrere Preise für die GewinnerInnen wie eine Sizilien-Reise und eine 20-bändige Goethe-Ausgabe.

Vorgeschlagen werden können alle Bücher, die im Original auf Deutsch erschienen sind – sowohl Belletristik als auch Sachbücher.

Mit dem Projekt entstehe jenseits des profilierten Literaturkanons eine Sammlung von Anregungen, die persönlich und authentisch von der Begeisterung für ein Buch erzählen und es künftigen Lesern ans Herz legen, hieß es in der Mitteilung.

Die Aktion knüpft an die Wettbewerbe „Das schönste deutsche Wort“ und „Der schönste erste Satz“ an, bei denen in den vergangenen Jahren 22.000 Menschen aus 111 Ländern mitmachten.

Die schönsten Begründungen werden in einem Buch veröffentlicht, das im Herbst im Hueber Verlag erscheint.

Die Teilnahmebedingungen finden sich auf der Homepage des Goethe-Instituts. Plädoyers für die Lieblingsbücher können direkt an die folgende Adresse geschickt werden:

Goethe-Institut e. V.
„Mein Lieblingsbuch“
Dachauer Straße 122
80637 München

Quelle: Goethe-Institut

4 Gedanken zu „Goethe-Institut sucht Lieblingsbücher: Die Geschichte einer Freundschaft

  1. Das klingt gut, jetzt muss ich mal an mein Bücherregal und schauen, was nun eigentlich mein allerliebstes Lieblingsbuch ist..Das schönste deutsche Wort ist für mich – ganz im Sinne von Tomte – „nichtsdestotrotz“..

    LG Jörn

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