Spiegel-Bestenliste Hardcover Woche 35/2012

Platz 1 : Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson

Platz 2 : Bretonische Verhältnisse von Jean-Luc Bannalec

Platz 3 : Die Frauen, die er kannte von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt

Platz 4 : Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce

Platz 5 : Der Mann, der kein Mörder war von Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

Platz 6 : Die Tribute von Panem 02. Gefährliche Liebe von Suzanne Collins

Platz 7 : Abschalten: Die Business Class macht Ferien von Martin Suter

Platz 8 : Mayas Tagebuch von Isabel Allende

Platz 9 : Die Tribute von Panem 03. Flammender Zorn von Suzanne Collins

Platz 10 : Die Tribute von Panem 01. Tödliche Spiele von Suzanne Collins

Quelle: Buchreport – Spiegel Online

Spiegel-Bestenliste Taschenbücher Woche 35/2012

Platz 1 : Shades of Grey 01 – Geheimes Verlangen von E. L. James

Platz 2 : Verwesung von Simon Beckett

Platz 3 : Die hellen Tage von Zsuzsa Bánk

Platz 4 : Das Lächeln der Frauen: Roman von Nicolas Barreau

Platz 5 : Die Sommerfrauen von Mary Kay Andrews

Platz 6 : Léon und Louise von Alex Capus

Platz 7 : Unter Haien von Nele Neuhaus

Platz 8 : Wie ein Licht in der Nacht von Nicholas Sparks

Platz 9 : Tschick von Wolfgang Herrndorf

Platz 10 : Das Mädchen auf den Klippen: Roman von Lucinda Riley

Quelle: Spiegel Online Kultur

Spiegel-Bestenliste Hardcover Woche 34/2012

Platz 1 : Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson

Platz 2 : Bretonische Verhältnisse von Jean-Luc Bannalec

Platz 3 : Die Frauen, die er kannte von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt

Platz 4 : Die Tribute von Panem 02. Gefährliche Liebe von Suzanne Collins

Platz 5 : Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce

Platz 6 : Mayas Tagebuch von Isabel Allende

Platz 7 : Die Tribute von Panem 01. Tödliche Spiele von Suzanne Collins

Platz 8 : Die Tribute von Panem 03. Flammender Zorn von Suzanne Collins

Platz 9 : Erinnerung an einen schmutzigen Engel von Henning Mankell

Platz 10 : Der Mann, der kein Mörder war von Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

Quelle: Buchreport – Spiegel Online

Spiegel-Bestenliste Taschenbücher Woche 34/2012

Platz 1 : Shades of Grey 01 – Geheimes Verlangen von E. L. James

Platz 2 : Verwesung von Simon Beckett

Platz 3 : Die hellen Tage von Zsuzsa Bánk

Platz 4 : Das Lächeln der Frauen: Roman von Nicolas Barreau

Platz 5 : Erwählte der Ewigkeit von Lara Adrian

Platz 6 : Léon und Louise von Alex Capus

Platz 7 : Unter Haien von Nele Neuhaus

Platz 8 : Das Mädchen auf den Klippen: Roman von Lucinda Riley

Platz 9 : Die Sommerfrauen von Mary Kay Andrews

Platz 10 : Für Eile fehlt mir die Zeit von Horst Evers

Quelle: Spiegel Online Kultur

Britischer Krimi-Autor R. J. Ellory rezensiert eigene Bücher und verreißt Kollegen

Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, hat der erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete britische Krimi-Autor R. J. Ellory zugegeben, Rezensionen für seine eigenen Romane geschrieben zu haben. So bezeichnete er seine Bücher unter verschiedenen Pseudonymen bei Amazon als „moderne Meisterwerke“, sich selbst als „großartiges Genie“ und vergab fünf Sterne. Krimis von konkurrierenden Autoren wurden dagegen mit Verrissen bedacht.

Gefälschte Buchbesprechungen sind im Internet weit verbreitet und die Leser sollten sich der „betrügerischen“ Praktiken einiger Schriftsteller bewusst sein„, warnt eine Gruppe von führenden britischen Autoren in einem offenen Brief in der britischen Zeitung The Telegraph. 49 Autorinnen und Autoren, darunter Ian Rankin, Lee Child und Val McDermid, verurteilen darin die „hinterhältige Taktik“ von Kollegen wie R. J. Ellory. Ein weiterer Krimi-Autor, Stephen Leather, hat ebenfalls zugegeben, mit verschiedenen Online-Identitäten seine eigenen Romane herausragend zu bewerten.

Diese „Fake-Identitäten“ verursachen einen unermesslichen Schaden in der Verlagswelt„, heißt es weiter in dem offenen Brief, „nur eine ehrliche und herzliche Bewertung, gut oder schlecht, enthusiastisch oder missbilligenden kann diese verlogenen Stimmen übertönen und diese hinterhältigen Taktiken in den Hintergrund drängen.

Der 47-jährige, in Birmingham lebende R. J. Ellory, soll sich mittlerweile entschuldigt haben, stand aber für eine Stellungnahme beim Telegraph nicht zur Verfügung.