Katja Eichinger schreibt Bernd Eichinger-Biografie

Wie das Börsenblatt heute berichtet, schreibt Katja Eichinger eine Biografie über ihren am 24.01.2011 unerwartet verstorbenen Ehemann Bernd Eichinger. Die Biografie soll bei Hoffmann und Campe erscheinen.

Es sei Eichingers ausdrücklicher Wunsch gewesen, dass Katja Eichinger die Biografie schreibe, heißt es aus dem Verlag.

„Mit Bernd Eichinger bestand seit langer Zeit eine tiefe Verbundenheit †“ nicht zuletzt durch die Verfilmung unseres Titels Der Baader-Meinhof-Komplex und die spontane Hinwendung zu Siegfried Lenz´ Roman Schweigeminute. Wir sind sehr dankbar, dass wir Leben und Wirken dieser großen Persönlichkeit würdigen dürfen“, sagt Hoffmann und Campe-Verlagsleiter Günter Berg.

Katja Eichinger studierte Kommunikationswissenschaften und Filmtheorie. Sie arbeitete u. a. als Drehbuchlektorin und Pressereferentin in den USA, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte.

Als freie Autorin schreibt sie für die britische Ausgaben von Financial Times, The Independent und Esquire Magazine, in Deutschland für die Vogue und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Im Jahr 2008 erschien das Filmbuch „Der Baader Meinhof Komplex“ von Katja Eichinger bereits bei Hoffmann und Campe. Das Buch präsentiert die Entstehungsgeschichte des Films „Der Baader Meinhof Komplex“ einschließlich des Drehbuchs von Bernd Eichinger.

Wann die Bernd Eichinger-Biografie auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.

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Bayerische Staatsregierung will 5110 Lehrerstellen streichen

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben die Vorsitzende des Gymnasialeltern Bayern e.V., Ulrike Köllner, die auch für den Bayerischen Elternverband (BEV) spricht, sowie der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, Ende Januar 2011 an den Bayerischen Landtag und die Staatsregierung appelliert, den rigorosen Sparkurs in der Bildungspolitik zu beenden.

Köllner und Wenzel betonten unter anderem, dass die Ziele des Kultusministers, wie zum Beispiel die individuelle Förderung an allen Schulen, nur mit deutlich mehr Planstellen umzusetzen seien. Reformen würden aber grundsätzlich auf dem Rücken der Lehrerinnen und Lehrer ausgetragen – davon hätten sie die Nase gestrichen voll.

Heute teilte Ulrike Köllner mit, dass allein 1499 Stellen in den bayerischen Gymnasien wegen Wegfalls der K 13 gestrichen werden, obgleich man stets versprochen hat, die Stellen in den Schulen zu belassen. Bei rund 400 bayerischen Gymnasien sind das fast vier Stellen pro Schule. (Bild zur Vergrößerung anklicken)

Die bayerische Staatsregierung will im Schulbereich in den Jahren 2011 und 2012 insgesamt 5110 Lehrerstellen streichen.

„In unserem reichen Bayern, das Banken für 3,7 Mrd. kauft, werden Lehrerstellen gestrichen, damit die Verhältnisse genauso katastrophal bleiben wie sie sind: riesige Unterstufenklassen, Unterrichtsausfälle, viel zu wenig Stunden für die individuelle Förderung, zu große Kurse für die Abiturvorbereitung, etc.„, sagte Ulrike Köllner

Frau Köllner hat bereits eine Protestmail an die Landtagsabgeordneten verfasst. Einzelproteste können/sollten vor allem an die CSU-Landtagsfraktion csu@csu-landtag.de geschickt werden.

Nachfolgend die Pressemeldung vom 24.01.2011:

Der Sparkurs in der Bildungspolitik ist zu beenden

Eltervertreterin Ulrike Köllner und BLLV-Präsident Klaus Wenzel: „Die Vorgehensweise der Politik ist ein Schlag ins Gesicht der Nachwuchslehrkräfte.“

„Wer tausenden jungen Menschen die berufliche Zukunft verbaut, obwohl sie dringend gebraucht werden, handelt fahrlässig und verantwortungslos„, kritisierten beide am 24.01.2011 in München.

Sie bezeichneten die Vorgehensweise der Politik als nicht zu verantwortbaren Schlag ins Gesicht der Nachwuchslehrkräfte.

„Betroffen sind nicht nur Gymnasialreferendare, die hundertfach auf die Straße geschickt werden, sondern auch rund 2000 Grundschullehrkräfte. Sie hatten ihre Hiobsbotschaft bereits im Juli vergangenen Jahres erhalten.“

Gleichzeitig herrsche an den Schulen erschreckender Mangel, Unterricht falle aus, die Klassen seien zu groß.

„Das wollen wir nicht länger mitmachen„, betonte Köllner.

Wenzel prognostizierte, dass zum neuen Schuljahr von voraussichtlich 8000 Neubewerbern für alle Schularten nicht einmal die Hälfte eine Anstellung finden werde.

„Dazu kommen jene, die schon länger ohne Beschäftigung sind. Diese Einstellungspolitik gefährdet die Qualität unserer Schulen“, sagte er.

Dabei türmen sich die Probleme an allen Schulen regelrecht auf: übervolle Klassen, vor allem zu große Eingangsklassen an den Gymnasien – hier kommt auch noch die unzumutbare Belastung durch das Abwickeln des doppelten Abiturjahrganges hinzu -, Stundenausfälle wegen Krankheit oder Fortbildung, eine zu hohe Unterrichtsverpflichtung an Grund- und Hauptschulen und viel zu wenig Stunden für die individuelle Förderung.

„Anstatt diese Probleme systematisch zu beheben, werden die Schulen ständig weiter geschwächt„, kritisierte der BLLV-Präsident.

Das führe dazu, dass die Qualität an den Schulen dauerhaft leide. In dieser Situation signalisiere die Politik tausenden jungen Menschen, die sich intensiv und mit großen Anstrengungen auf ihre berufliche Zukunft als Lehrkräfte vorbereitet hätten, nicht gebraucht zu werden. Das sei verheerend.

Wenzel und Köllner verlangten, die übergroßen Klassen an allen Schularten abzubauen und überall eine ausreichende Lehrerreserve zu installieren, um Unterrichtsausfälle ohne zusätzliche Belastung des Personals kompensieren zu können.

„Uns ist klar, dass das Kultusministerium nur die Stellen vergeben kann, die der Bayerische Landtag bewilligt hat – die Hauptverantwortung liegt also beim Landtag und den Abgeordneten. Sie müssen deshalb bei den Beratungen und der Abstimmung zum nächsten Doppelhaushalt deutlich mehr Planstellen für alle Schularten schaffen. Sie müssen den jungen Kolleginnen und Kollegen, die jetzt vor ihrem beruflichen Scherbenhaufen stehen, eine Perspektive eröffnen – das sind sie ihnen einfach schuldig“, so Köllner und Wenzel.

Darüber hinaus ist der eigenverantwortliche Unterricht für Referendare während der Ausbildung deutlich zu reduzieren. Die Unterrichtspflichtzeit für Junglehrer wurde erhöht, weil damit die Unterrichtsversorgung angesichts des damaligen Lehrermangels aufrecht erhalten werden konnte.

Köllner erinnerte an die nach wie vor unerträglichen Belastungen an den bayerischen Gymnasien:

„Nicht nur viele Schülerinnen und Schüler sind erschöpft, müde und ausgebrannt, auch viele Lehrkräfte kommen an ihre gesundheitlichen Grenzen oder haben sie bereits überschritten.“

Die Anforderungen des G8 seien trotz aller Beteuerungen unverändert hoch. Druck und Belastung sind extrem. Die Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte hätten sich in den vergangenen Jahren aufgrund der hohen Schülerzahlen sowie des Mangels an qualifizierten Fachlehrern/innen kontinuierlich verschlechtert.

Arno Geiger erhält den Friedrich-Hölderlin-Preis 2011 der Stadt Bad Homburg

Arno Geiger erhält den Friedrich Hölderlin-Preis 2011 der Stadt Bad Homburg. Somit ist Geiger der erste Schriftsteller, dem nach einem Förderpreis auch der Hauptpreis zuerkannt wird. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung Geigers seit der Verleihung des Förderpreises im Jahr 2005 und hob in vor allem seine erzählerische Leistung in dem gerade erschienenen Buch „Der alte König in seinem Exil“ hervor.

Der Autor habe „höchst eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er in die erste Erzähler-Reihe unserer Gegenwartsliteratur gehört„, heißt es von der Jury. In „Der alte König in seinem Exil“ erzählt Geiger von seinem demenzkranken Vater.

Das Buch stieg letzte Woche auf Anhieb auf Platz 9 in die SPIEGEL-Bestsellerliste ein, in dieser Woche erreicht die Prosa Platz 2.

Der Friedrich-Hölderlin-Preis ist ein Literaturpreis, der seit 1983 alljährlich von der Stadt Bad Homburg in Erinnerung an den Lyriker Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770†“1843) vergeben wird. Er ist mit 20.000 Euro dotiert (bis 2007 waren es 12.500 Euro).

Den mit 7.500 Euro dotierten Förderpreis zum Friedrich Hölderlin-Preis erhält die Lyrikerin Daniela Seel, branchenbekannt als Gründerin und Verlegerin des Verlags kookbooks.

Die Jury begründete die Vergabe des Förderpreises an Daniela Seel wie folgt: In ihrem Gedichtband „ich kann diese stelle nicht wiederfinden“ (erscheint im März 2011) verfahre sie „kompromisslos auf höchstem ästhetischem Niveau, vermeidet jede falsche Feierlichkeit und spielt das komplizierte poetische Spiel mit der Sprache viel lieber mit ernster Leichtigkeit und aller Lust zum Experiment„. Auch die verlegerische Tätigkeit Daniela Seels würdigte die Jury. Seels sei „wahrlich eine ‚möglich-Macherin†™ zeitgenössischer Lyrik.“

Traditionell wird der Preis immer am 7. Juni, dem Todestag Friedrich Hölderlins, im Rahmen eines Festaktes in Bad Homburg übergeben.

Quelle: Buchreport

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Vertraute Gefahr von Michelle Raven [Rezension]

Vertraute Gefahr von Michelle Raven

Autumn Howard, eine junge Bibliothekarin aus New York, zieht nach Utah, um im Arches National Park ihre neue Stelle als Rangerin anzutreten. Noch vor ihrem ersten Arbeitstag gerät sie auf einer Erkundungstour in einem abgelegen Teil des Parks durch einen Sturz in eine missliche Lage. Wie das Leben manchmal so spielt, wird sie ausgerechnet von ihrem neuen Arbeitskollegen gerettet. Durch seine offene, freundliche Art, fühlt sich Autumn gleich zu dem attraktiven Shane Hunter hingezogen.

Ein traumatisches Erlebnis in ihrer Vergangenheit macht es ihr nicht leicht, sich auf eine neue Beziehung einzulassen. Shane bemerkt ihre Narben an Leib und Seele, kann aber mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld letztendlich ihr Vertrauen und ihre Liebe gewinnen.

Autumn hatte gehofft, dass sie durch den Ortswechsel, ihren neuen Beruf und die Liebe zu Shane ein neues Leben beginnen kann. Doch dann wird sie von ihrem Albtraum eingeholt. Nicht nur ihr Leben ist aufs Neue bedroht, sondern auch das ihrer neuen Freunde.

Schon einmal hat sie sich von Robert Pears lösen können. Nach dem tragischen Tod ihrer Eltern hatte er es jedoch wieder geschafft, sie erneut in seine Abhängigkeit zu zwingen. Dieses Mal mit sehr dramatischen Folgen. Um Autumn endgültig von ihrem Peiniger zu befreien, bittet Shane seinen Bruder Clint, einen ehemaligen SEAL, um Hilfe. Eine spannende Jagd beginnt.

Michelle Raven präsentiert uns in ihrem neuen Roman „Vertraute Gefahr“ eine ausgewogene Mischung aus Krimi, Abenteuer und Romanze. Bestürzend und eindrucksvoll sind ihre Schilderungen über den Psychopathen Robert Pears, der Autumn systematisch von ihrer Familie und ihren Freunden isoliert, um so die totale Kontrolle über sie zu gewinnen. Die Einblicke in seine kranke Psyche und wie er sich von der Angst seines Opfers nährt, der schleichende Prozess von einem anfangs normalen, liebevollen jungen Mann in ein sadistisches Monster, ist sehr überzeugend und glaubhaft dargestellt.
Wohltuend sympathisch zeichnet Michelle Raven dagegen die Familie von Shane Hunter. Die Protagonistin wird freundlich begrüßt und von allen bei einem Barbecue in ihre Mitte aufgenommen. Die detaillierten Beschreibungen des Arches National Parks sind faszinierend. Man sieht die rotglühenden Felsformationen in der Abendsonne leuchten und kann die Hitze der Wüste  förmlich auf der Haut spüren.

Da die Autorin auch Shanes Bruder Clint, der Mitglied einer Spezialeinheit ist, so eindrucksvoll mit ins Spiel bringt, und sie den Leser gleichzeitig neugierig auf die anderen Familienmitglieder macht, ist „Vertraute Gefahr“ vermutlich (hoffentlich!) der Auftakt zu einer neuen spannenden Serie.

Der Roman ist spannend und flüssig geschrieben, die Charaktere sind sehr sorgsam herausgearbeitet. Nur Autumn hätte ich zum Ende der Geschichte hin etwas mehr Selbstvertrauen in ihre eigenen Stärken gewünscht.

Die Taschenbuchausgabe von „Vertraute Gefahr“ umfasst 382 Seiten und ist am 14.01.2011 im LYX Verlag erschienen.

Der Lesekreis bedankt sich bei Angie für die schöne Buchbesprechung und beim LYX Verlag für die freundliche Überlassung eines Rezensionsexemplares.

Eine weitere Rezension findet sich in Tines Bücherwelt.

Kurzbeschreibung
Die Bibliothekarin Autumn will ihre schreckliche Vergangenheit hinter sich lassen und wagt deshalb einen Neuanfang als Rangerin im Arches National Park in Utah. Gleich am ersten Tag verletzt sie sich jedoch und bleibt hilflos in der Wildnis liegen. Durch Zufall wird sie von dem Ranger Shane Hunter gefunden, der sofort von ihr fasziniert ist. Doch Autumn reagiert zunächst ängstlich und abweisend auf seine Hilfe. Mit viel Geduld gelingt es ihm, ihr Vertrauen zu gewinnen. Durch Shanes Aufmerksamkeit beginnt Autumn langsam ihre Angst und die schrecklichen Erinnerungen zu überwinden. Aber dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt, und nicht nur sie, sondern auch Shane schweben in höchster Gefahr …

Über die Autorin
1972 in Hannover geboren und aufgewachsen, studierte Michelle Raven Bibliothekswesen und war einige Jahre in verschiedenen Bibliotheken tätig. Nach einem siebenjährigen Zwischenspiel in Köln, wo sie Institutsbibliotheken des Historischen Seminars der Universität leitete und einem Aufenthalt in Washington, DC, wo sie in der Library of Congress arbeitete, ist sie seit 2009 zurück in Niedersachsen. Im Braunschweigischen Landesmuseum und Staatlichen Naturhistorischen Museum ist sie auch weiterhin als Bibliotheksleiterin tätig.

In ihrer Freizeit schreibt und veröffentlicht sie Romantik-Thriller. Seit 2002 wurden bisher acht Bücher von Michelle Raven veröffentlicht (eines unter dem Pseudonym Michaela Rabe). Die einzelnen Titel, sowie weitere Informationen zu den Büchern finden sich auf der Homepage der Autorin in der Bücherübersicht, darunter auch Bilder der Cover, Klappentexte, eine Leseprobe des jeweils ersten Kapitels und Rezensionen. Unter dem Punkt „Bilder“ gibt es außerdem einige Fotos von verschiedenen Örtlichkeiten, die in „Canyon der Gefühle„, †œRiskante Nähe†, †œEine unheilvolle Begegnung† und †œAbgründe des Verlangens† eine Rolle spielen, zu sehen.

Foto: Michelle Raven rechts im Bild – Frankfurter Buchmesse 2010

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Neue Regisseurin für Stephenie Meyers Romanverfilmung von „Seelen“

Im September 2009 wurde bekannt, dass  Stephenie Meyers Roman „Seelen“ (orig. The Host) nach den Dreharbeiten zur Twilihgt-Saga ebenfalls verfilmt werden soll.

„Seelen“ ist ein Science-Fiction Roman, der im Mai 2008 nach den vier Bänden der erfolgreichen Twilight-Saga in der englischsprachigen Ausgabe auf den Markt kam und  im selben Jahr 750.000 Mal verkauft verkauft wurde. Die Geschichte spielt auf der von Außerirdischen †“ genannt Seelen †“ übernommenen Erde und wird aus der Sicht der Seele Wanda erzählt.

Die Produzenten Nick Wechsler, Steve Schwartz und Paula Mae Schwartz haben 2009 die Filmrechte an „The Host“ erworben. Andrew Niccol sollte nicht nur das Drehbuch schreiben sondern auch Regie führen.

Nun scheint Andrew Niccol das Handtuch geworfen zu haben, und die 51-jährige britische Regisseurin Susanna White soll das fertige Drehbuch umsetzen. Susanna White hat sich hauptsächlich durch Fernsehproduktionen einen Namen gemacht. Erst 2010 führte sie Regie bei ihrem Spielfilmdebüt „Nanny McPhee and the Big Bang“.

Laut IMDb (The Internet Movie Database) soll „Seelen“ immer noch in 2011 in die Kinos kommen. Doch scheint es mittlerweile mehr als unrealistisch, dass dieser Termin eingehalten werden kann. Auch sind nach wie vor keine Schauspieler für die Rollen benannt. Im letzten Jahr war Ian Somerhalder für die Rolle des Ian O†™Shea im Gespräch. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Darstellung des Damon Salvatore in der Fantasy-Serie „The Vampire Diaries“ bekannt. Wer die Rollen von Melanie †œMel† Stryder, Wanderer / Wanda, Jamie Stryder, Uncle Jeb, Jared Howe, Kyle O†™Shea übernehmen soll, ist ebenfalls noch völlig unklar.

Quelle: Commingsoon.net