Facebook Seite Feed abonnieren

April 2010: Pferde stehlen von Per Petterson

15. Februar 2010 | Von | Kategorie: Bücher aus dem Lesekreis, Neuer Lesekreistermin

“Pferde stehlen” von Per Petterson, in der Übersetzung von Ina Kronenberger, lautet der neue Titel von dem Roman, den wir am 24.04.10 im Lesekreis besprechen. Wir treffen uns zur üblichen Zeit bei Jürgen. Wir können uns auf “eine ruhige, kraftvolle Prosa, wie auch die ZEIT über den Roman urteilt, freuen.

Kurzbeschreibung
Norwegen im Sommer 1948: Der fünfzehnjährige Trond verbringt die Ferien in einer Hütte nahe der schwedischen Grenze. Als in der Nachbarsfamilie ein schreckliches Unglück geschieht, entdeckt der Junge das wohlgehütete Lebensgeheimnis seines Vaters. In den Kriegsjahren hatte dieser zusammen mit der Nachbarin politisch Verfolgte über den Fluss gebracht. Und sich dabei für immer in diese Frau verliebt. Noch ahnt Trond nicht, dass er seinen Vater nach diesem gemeinsamen Sommer nie wiedersehen wird.

Pressestimmen
“Eine wunderschön erzählte Geschichte über die Liebe und das Glück, das Jungsein und das Alter, die Natur und die Einsamkeit. Das Schönste wäre, wenn einer auf die Idee käme, dieses Buch zu verfilmen. Das wäre ein Film, bei dem man ein bisschen weinen würde, aber gleichzeitig auch den Daumennagel anknabberte, weil es so spannend ist.” (Christine Westermann, WDR)

“Pferde stehlen ist ein elegischer Vaterroman, aber auch eine poetische Huldigung an die nordische Natur.” (Neue Züricher Zeitung)

“Eindringlicher als Per Petterson kann man von Leuten in ihrer Landschaft nicht erzählen.” (Süddeutsche Zeitung)

“Das ist verdichtetes Leben: von absolut zwingender und unangestrengter Notwendigkeit.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor
Per Petterson, geboren 1952 in Oslo, ist ausgebildeter Bibliothekar und arbeitete als Buchhändler und Übersetzer, bevor er sich als Schriftsteller etablierte. Sein Buch Sehnsucht nach Sibirien wurde 1997 für den Nordic Council’s Literature Prize nominiert.Ina Kronenberger, geboren 1965 in der Pfalz, übersetzt aus dem Norwegischen und Französischen, u.a. Per Petterson, Linn Ullmann, Ketil Björnstad, Anna Gavalda, Amin Maalouf und Thomas Gunzig.

Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on Facebook

3 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Hat ja zumindest volle Punktzahl bei den Amazon-Kritikern erreicht. Na dann wünsche ich viel Spaß beim Lesen der “Männerliteratur” ;)

Schreibe einen Kommentar