Black Dagger Ladies Online

New Orleans
Kapitel 4

New Orleans

Er wusste, dass die Gefühle, die sie für einander empfanden, nicht richtig waren. Was wird nach ihrer Ankunft in New Orleans passieren, werden sich dort ihre Wege für immer trennen?
Als Kerstin kurze Zeit später zusammen mit Tim ihre Kabine verließ, lief Lilli ihnen über den Weg. Lilli setzte ihr berühmtes Lausbubenlächeln auf: „Na, ihr beiden, Henkersmahlzeit?“ Kerstin bekam ein wenig rote Ohren und Tim ließ ein breites Grinsen erstrahlen: „Und ihr habt ein wenig gezündelt?“ Jetzt bekam Lilli leicht rosafarbene Bäckchen: „Ja, aber jetzt ist wieder alles unter Kontrolle. Wir hatten, beim Basteln, ein paar Schaltkreise überhitzt. Wir wissen jetzt wo der Fehler war, Lucy und Gavin sind im Rechenzentrum schwer damit beschäftigt. Wenn sie fertig sind, haben wir unsere Kapazität vervierfacht!“
„Und, wohin willst du so schnell?“ „Ich muss zu Duncan in die Computerzentrale. Sweetlife und Eric haben uns Funkbilder von den Dragons, die nach New Orleans aufgebrochen sind, geschickt. Wir haben sie durch unsere Suchprogramme laufen lassen, und anscheinend haben wir ein paar Treffer gelandet. Ich muss los, Duncan wartet! Bis später.“ Und schon eilte Lilli davon.
Duncan erwartete sie an der Tür. „Hallo Duncan, konnten wir alle identifizieren?“, fragte Lilli. „Nicht ganz, aber acht von zehn haben wir schon. Aber das ist jetzt nebensächlich. Du hast nämlich einen Hammertreffer gelandet.“ Duncan lachte über Lillis erstaunten Gesichtsausdruck und zog sie in die Zentrale. Der Raum hatte gigantische Ausmaße und beherbergte mehrere Großrechner, die sich hinter einer riesigen Glaswand befanden. Vor der Glaswand standen mehrere Computerbildschirme, über die fortlaufend Fahndungsfotos und Datensätze liefen. In der Mitte des Raumes stand ein riesiger Konferenztisch, ebenfalls aus Glas, der an vier Plätzen zusätzlich mit Touchscreen-Flächen versehen war. An der Wand gegenüber der Tür hing ein riesiger Bildschirm, auf dem im Moment nur ein Flimmern zu sehen war.
Duncan setzte Lilli an die Stirnseite des Konferenztisches, zog sich einen Bürostuhl herbei und ließ sich, neben sie, auf den Stuhl plumpsen. Sein Gesicht strahlte, wie das der Kinder wenn sie vorm Weihnachtsbaum standen. Lilli sah ihn erstaunt an: „Ja, und, was ist nun der Hammer?“ Duncan drehte sich zum Tisch und tippte auf einem der Touchscreen herum, immer noch dieses Dauergrinsen im Gesicht. Auf dem riesigen Bildschirm erschien sofort ein gestochen scharfes Bild von einem Friedhof. Lilli starrte auf den Bildschirm, dann sprang sie jauchzend vom Stuhl, beide Hände zu Fäusten geballt:“ Ja, ja, ja, ja. Ich bin ja so geil!“ Duncan sah ihr lächelnd zu „Herzlichen Glückwunsch! Hochachtung, ich hätte nie gedacht, dass du den NASA-Satelliten knacken könntest. Aber du hast es tatsächlich geschafft.“ Lilli ließ sich auf ihren Stuhl fallen, atmete erleichtert und zufrieden aus. „Und, was haben wir auf den Bildern?“ „Dafür, dass wir uns die halbe Nacht um die Ohren geschlagen haben, werden wir fürstlich belohnt. Wir haben phantastische Bilder von der ganzen Anlage. Wir konnten schon zwei versteckte Ein- und Ausgänge erkennen. Und die Verteidigungsanlagen haben wir auch schon analysiert. Wenn uns die NASA nicht rauswirft, können wir unseren Einsatz chirurgisch genau planen! Das ist einfach genial! Danke Lilli!“ Duncan sprang auf, riss Lilli von ihrem Stuhl und drückte ihr einen dicken Kuss auf den Mund. Lilli hatte ihre Arme abwehrend vor die Brust gezogen, sie bog den Kopf etwas zurück und räusperte sich verlegen.
„Oh, entschuldige!“ Duncan setzte sie sofort wieder auf den Boden ab, trat einen Schritt zurück und schaute schuldbewusst auf den Boden. Der Hüne von 2 Metern stand vor Lilli wie ein Schuljunge, der etwas ausgefressen hatte. Bei diesem Anblick musste sie laut loslachen.

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„Entschuldigung angenommen, ich bin nur etwas erschrocken! Wegen der NASA müssen wir uns keine Gedanken machen. Ich habe mein Signal so gut versteckt, die merken gar nicht, dass wir mit von der Partie sind.“ „Gut, machen wir uns auf den Weg zur Besprechung, mal hören, was es sonst noch Neues gibt.“ Duncan, wieder ganz gelöst, legte eine Hand in Lillis Rücken und führte sie galant zur Tür hinaus.
Die beiden bogen gerade um die nächste Ecke, als Fernando mit Doc aus seinem Arztzimmer kam. „Seid ihr auf dem Weg zur Lagebesprechung?“, fragte Doc, „da schließen wir uns doch an.“ Doc hakte sich bei Duncan unter: „Na, ihr Feuerwerker, habt ihr uns was Spannendes zu berichten?“ „Ja, Lilli hat es geschafft, den NASA-Satelliten…“, und schon waren die beiden in ein Gespräch vertieft.
Während Fernando neben Lilli herlief, betrachtete diese, sehr interessiert, das nicht vorhandene Muster auf dem Boden. Fernando blieb abrupt stehen, nahm entschlossen Lillis Hand und zog sie zu sich zurück. „Ich habe dich gesucht, nachdem du von der Party verschwunden bist. „Oh, ich war mit Lucy, Gavin und Duncan die ganze Nacht im Computerraum. Wir hatten verschiedene Sachen an den Computern vorzunehmen. Das war eine langwierige Sache.“ „Ich wollte mit dir reden. Ich wollte über uns reden!“ Lilli machte sich von Fernando los, verschränkte bockig ihre Arme vor der Brust und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. „Es gibt kein uns! Ich habe dir doch gesagt, dass ich nur ein Abenteuer wollte und den habe ich bekommen. Ende der Geschichte!“, sagte sie trotzig. Fernando stand blitzschnell vor ihr und stemmte seine Arme links und rechts neben Lilli gegen die Wand, damit sie ihm nicht entkommen konnte. „Das ist nicht wahr, Lilli!“, schleuderte er ihr ins Gesicht. „Du empfindest etwas für mich. Deine schönen Augen verraten Dich“, sagte er etwas sanfter. „Warum wehrst du dich so dagegen? Auch ich bin dabei mich in dich zu verlieben. Lass es doch einfach geschehen. Lass uns zusammen erleben, wo das hinführt.“ Lilli sah Fernando an, sie rang sichtlich mit sich. „Ich kann das nicht. Ich darf das nicht!“, stieß sie gequält hervor. „Wenn ich noch jemanden verliere, der mir etwas bedeute…“, flüsterte sie dann und senkte ihren Blick auf den Boden. Fernando legte eine Hand unter ihr Kinn und zwang sie zärtlich, ihn wieder anzusehen. „Also bedeute ich dir etwas.“ Lilli schloss die Augen, aus denen jetzt Tränen tropften und hauchte ein kaum zu hörendes Ja. Fernando nahm sie fest in seine Arme und vergrub sein Gesicht in ihrem Strubbelhaar. „Lilli, du kannst dich auf mich verlassen. Du wirst mich nicht verlieren. Ich habe jetzt schon fast 250 Jahre auf dem Buckel und es werden ganz sicher noch einige dazu kommen.“
Lilli löste sich von ihm und fing an zu lachen. Fernando lächelte sie etwas verunsichert an. „Habe ich einen Witz gemacht, ohne es zu merken?“ Lilli gluckste: „Da bin ich ja hundert Jahre älter, als du. Willst du überhaupt eine Oma haben?“ „Da habe ich wohl was nicht mitbekommen. Wieso hundert Jahre älter?“ Lilli setzte wieder ihr Lausbubengesicht auf und strich mit den Händen ihre Haare an den Ohren zur Seite. Es wurden zwei süße, spitze Öhrchen sichtbar. „Ich bin eine Waldelfe und vor fünf Wochen, feierte ich meinen 343sten Geburtstag. Na, bin ich dir jetzt zu alt?“ Fernando strich, etwas ungläubig, mit den Fingern über Lillis Ohren und meinte dann belustigt: „Hammer, und ich dachte wir Ordensbrüder seien ein schräger Haufen. Aber ihr Mädels stellt ja wohl Alles in den Schatten. Was kommt denn da noch zum Vorschein?“ „Das wirst du noch früh genug erfahren. Aber jetzt müssen wir zur Besprechung. Die werden schon alle auf uns warten.“ Lilli fasste Fernandos Hand und zog ihn lachend Richtung Brücke.
Direkt hinter der Schiffsbrücke lag ein großer Konferenzraum. Er war vollgestopft mit Flipcharts, an denen Satellitenbilder hingen und in der Mitte stand der gleiche riesige Glastisch, wie im Computerraum. Natürlich waren schon alle versammelt. Duncan sah ihnen mürrisch entgegen und brummte: „So, seid ihr auch endlich mal da. Dann können wir ja anfangen!“
Ich blickte von den Unterlagen, die vor mir lagen auf, Fernando lächelte mich an und zwinkerte mir zu. Da schaute ich zu Lilli. Ich bemerkte das leichte Leuchten, das die Waldelfen manchmal ausstrahlten.

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Endlich war es jemandem gelungen ihre Mauern einzureißen. Sie war wieder glücklich und zuversichtlich. Sie war wieder meine Lilli, so, wie ich sie kannte.
„Nun Leute, es geht los!“, rief Duncan. „Bones!“
Bones erhob sich: „Die Seraphim macht weiterhin gute Fahrt und der Wetterbericht ist auch ausgezeichnet. Wir legen also heute Abend gegen 21.00 Uhr, Ortszeit, in New Orleans an.“
„Danke, Bones.“ „Wir haben also noch genügend Zeit, um unsere Operation genau zu planen und vorzubereiten. Lucy und Gavin haben unsere Rechner auf Vordermann gebracht, und Lilli konnte uns Zugang zu einem Satelliten der NASA verschaffen. Dadurch haben wir optimales Bildmaterial von unserem Einsatzort. Kate, konntest du dir schon ein Bild von den Sicherheitstüren an den Ein- und Ausgängen machen?“ Kate sprang auf. „Es ist das selbe System wie an eurer vermeintlichen Gruft – also dem Lagerraum mit den Doppelgängersärgen. Es dürfte für Lucy und Lilli kein Problem sein, die Türen zu öffnen. Allerdings sind vor den Türen Laserschranken installiert, die sich fortlaufend bewegen. Die müssen zuerst deaktiviert werden. Leider ist das von Außen nicht möglich. Aber Tim und Kerstin haben sich mit dem Problem schon befasst.“
„Kerstin, Tim wie sieht es aus?“ Tim stand auf und lief zu einer der Flipcharts. Er deutete auf ein Bild. „Also hier ist der Zugang, um den wir uns kümmern. Kerstin und ich haben uns die Bewegungen der Laser genau betrachtet. Lucy hat die Satellitenaufnahme auf den Computer übertragen und uns ein Programm erstellt, mit dem wir die Laser im Trainingsraum simulieren können. Kerstin hat schon angefangen, eine Choreografie einzustudieren. Damit bewegt sie sich durch die Laser. Wenn sie durch ist, lenkt sie mit Spiegeln die Strahlen ab. Dann können Lucy und Lilli sich die Tür vornehmen.“ Tim bewegte sich zum nächsten Bord, auf dem ein Bild des anderen Eingangs zu sehen war. „Dieser Zugang befindet sich im hinteren Bereich des Friedhofes. Wie ihr sehen könnt, ist dort ein dichtes Waldgebiet. Angie, Norbert, Kate und Fernando legen sich dort auf die Lauer und fangen alles ab, was aus diesem Zugang flüchten will. Bowen, Doc und Fernando haben inzwischen alle Waffen und unsere Munition mit Docs spezieller Legierung modifiziert. Also können wir unsere Gegner ohne Mühe kampfunfähig machen und festsetzen. Um die Verteidigungsanlagen hat sich Jean gekümmert.“
Tim setzte sich wieder auf seinen Platz neben Kerstin. Nun erhob sich Jean, der neben mir Platz genommen hatte. Ich war ein wenig erleichtert, denn auf meiner anderen Seite lümmelte sich Norbert auf seinem Stuhl herum und warf immer wieder giftige Blicke in Richtung Jean. Was zur Folge hatte, dass ich mich nicht gerade wohl zwischen den beiden fühlte. Jean stellte sich jetzt auch vor die Satellitenbilder. „Durch die Bilder von Sweetlife und Eric konnten wir alle Dragons, die wir in New Orleans antreffen werden, identifizieren. Sie gehören allesamt der Red Dragon Eliteeinheit an und sind absolut hervorragend ausgebildete Kämpfer, die sich sowohl mit allen möglichen Waffen, als auch im Nahkampf sehr gut auskennen. Bowen und ich gehen davon aus, dass sich jeweils drei oder vier von ihnen in den beiden Verteidigungsgräben verschanzen werden. Unsere Verbindungsleute vor Ort haben herausgefunden, dass die Dragons über vier Granatwerfer und jede Menge AK-47 Sturmgewehre verfügen. Sie verwenden ausschließlich Stahlmantelgeschosse mit einer speziellen Silberlegierung, was für die Wölfe unter uns ein größeres Problem darstellen dürfte. Doc und Bowen haben da aber etwas ausgeklügelt, das uns eine große Hilfe sein dürfte. Die Beiden haben spezielle Blasrohre angefertigt und die Pfeile mit der Speziallegierung von Doc präpariert. Damit dürften wir die meisten aus sicherer Entfernung betäuben können. Sobald Doc ihre Pfeile verschossen hat, gehen Bowen, Tim, Bones, Duncan und ich gegen die Übriggebliebenen vor. Wenn wir die Gräben ausgehoben haben, können Kerstin, Lilli und Lucy an ihre Arbeit gehen. Was wir allerdings im Inneren des Bunkers vorfinden werden, ist unsicher. Ab dem Zeitpunkt, an dem wir in den Bunker eindringen, müssen wir improvisieren. Aber das können wir ja auch perfekt.“

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Jean blieb stehen und sah zu Duncan, der erhob sich: „Ich danke euch allen für eure Vorbereitungen und Erläuterungen. Sehr gute Arbeit! Bones, setze dich bitte mit unseren Leuten in New Orleans in Verbindung und teile ihnen unsere Pläne mit und wann wir anlegen. Kate, kannst du bitte noch zusammenstellen, was wir an Transportmitteln, für unsere Ausrüstung brauchen, damit diese dann auch zur Verfügung stehen?“ Kate nickte Duncan zu und verließ mit Bones den Raum.
„So, Leute, trotz guter Vorarbeit haben wir noch Einiges zu tun, bis wir heute Abend an unserem Zielort ankommen. Also los an die Arbeit!“ Alle machten sich voller Tatendrang auf den Weg. Kerstin und Tim, die für das Meeting ihre Übungen unterbrochen hatten, gingen wieder in den Trainingsraum, um weiter mit den Lasern zu tanzen. Doc und Fernando verschwanden in der medizinischen Abteilung und stellten ihre Notfallausrüstung zusammen. Bowen, Norbert, Jean und ich kümmerten uns um unser Waffenarsenal. Lucy, Lilli und Gavin waren auch schon wieder bei ihren Computern und Bildschirmen, um die Bewegungen auf den Satellitenbildern zu überwachen. Duncan ging zu Kate und Bones, um noch letzte Anweisungen nach New Orleans durch zugeben. Es herrschte ein reges Treiben an Bord und eine kribbelnde Anspannung legte sich über das ganze Schiff. Wir alle waren heiß auf den Kampf!
Lilli, Lucy und Gavin arbeiteten eine Weile schweigend jeder für sich an den Computern. Gavin brach als Erster das Schweigen. „Wie sieht es mit den Firewalls aus Lilli? Und hast du unsere Spuren gut verwischt?“ Lilli blickte vom Bildschirm auf, runzelte ein wenig die Stirn und sagte: „Natürlich, alles paletti, ich habe die neuste Kasperski Sicherheitssoftware ein wenig überarbeitet. Da waren mir noch zu viele Lücken. Aber jetzt ist alles dicht.“ „Du hast Kasperski geknackt? Wow, nicht schlecht.“ „Außerdem hat Lucy die Intrusion-Detection-System-Module so modifiziert, dass wir jeden, der bei uns rein will, zurück verfolgen und lokalisieren können. So entkommt uns keiner!“, sagte Lilli und bedachte Lucy mit einem anerkennenden Blick. Lilli und Lucy waren sichtlich stolz auf die bisherigen Sicherheitsvorkehrungen. Lilli konnte ein Gähnen nicht unterdrücken und räkelte sich auf ihrem Stuhl.
„Hey Lilli, du hast echt tolle Arbeit abgeliefert, ruh´ dich doch noch ein bisschen aus, Gavin und ich halten so lange die Stellung, ok?“ „Danke Lucy, das ist wirklich nett von euch, ich hab eine Runde Schlaf dringend nötig“, antwortete Lilli, zwinkerte Lucy zu und verschwand auch schon durch die Tür. Gavin und Lucy konzentrierten sich wieder auf die Monitore, die Stille wurde nur durch das Klicken der Tastaturen unterbrochen.
Lucy hatte noch nie in einem voll ausgerüsteten Elektronik-Labor wie diesem gearbeitet. Der Boden war stahlgrau gefliest, und die blassgrün gestrichenen Wände waren mit unzähligen Bildschirmen bedeckt. Ein halbes Dutzend leicht getönter Oberlichter ließen gerade so viel Tageslicht und Wärme in den Raum, dass keines der empfindlichen Geräte Schaden nahm. Und die Geräte waren derart rattenscharf, dass man sich wahrscheinlich regelrecht an ihnen schnitt. Es gab Daten- und Kommunikationszentren, einschließlich eines RX-5000K, der bisher noch gar nicht auf dem Markt war. Er käme frühestens in einem viertel, eher in einem halben Jahr heraus. Es gab drei Virtual-Reality-Stationen, eine Simulationsröhre, ein Holographie-Gerät sowie einen interstellaren Search-and-Scan-Navigator, den Lucy nur allzu gerne einmal ausprobieren würde. Sie wand sich ihrem Bildschirm wieder zu und prüfte wie weit die Simulation gediehen war, die sie vor ein paar Stunden gestartet hatte.
„Was für schnelle Finger du doch hast“, sagte Lucy bewundernd zu Gavin. „Und sie sind immer noch nicht müde.“ Gavin trat dicht an sie heran und schob eine Hand unter ihre Bluse. „Es wird ein bisschen dauern, bis der Computer mit der Arbeit fertig ist.“ „Hast du in der Zwischenzeit etwas zu tun?“, fragte er während seine Finger an ihrer Wirbelsäule herab tänzelten. Lucy atmete zischend ein. Sie legte den Kopf ein wenig zur Seite. „Höchstens eine Sekunde.“

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„So schnell bin nicht mal ich, aber für den Anfang …“  „Hallo. Geh´ und leg dich auch ein wenig hin, du musst total erledigt sein.“ „Nein, mir geht es prima, vielen Dank. Und außerdem brauch´ ich nicht so viel Schlaf“, sagte Lucy und leckte sich über die Hand. „Äh, was war das denn?“ „Oh, das?“ Erneut strich ihre Zunge über ihren Handrücken „Das machen Katzen halt manchmal.“ „Katzen?“ Ein paar Sekunden waren beide still. „Sag bloß, du wusstest davon nichts. Wer, denkst du, hat die ganze Zeit so schön geschnurrt?“ „Ich hätte es mir ja denken können, dass keine von euch Mädels „normal“ ist.“ „Ach, und das sagt ein Feuerelfe? Natürlich sind wir nicht normal. Wie denn auch. Wie sollten wir diesen Job ohne unsere besonderen Fähigkeiten erfolgreich erledigen? Weißt du, manche von uns sind schon sehr alt oder haben Wahnsinnskräfte, ich habe wie eine Katze sieben Leben. Na ja, nicht mehr ganz, aber wir sind alle nicht unsterblich.“ Gavin lächelte über Lucys euphorische Erklärung. „Ist ja gut, musst mich nicht gleich anfauchen.“
Plötzlich fing ein Monitor an zu piepsen und eine Nachricht blinkte auf. „Sieh mal, ich glaube, wir haben etwas gefunden. Dann lass uns den Dreckskerl mal unter die Lupe nehmen, der sich bei uns einschleichen wollte.“ Schon flogen Gavins Finger über die Tasten. Gavin arbeitete so konzentriert, dass Lucy sich kaum traute zu atmen. Mit sorgenvollem Blick schaute er zu Lucy auf. Die Luft knisterte vor Spannung. „Lucy, schau dir das an. Ich glaube, wir müssen alle sofort hierher beordern.“ „Das gibt es doch nicht. Das kann nicht sein. Das Signal kommt hier vom Schiff? Aber wer …?“ Gavin hörte schon nicht mehr zu. Er hatte bereits den stummen Alarm ausgelöst. Wer war der Eindringling? Gab es einen Verräter an Bord?
Als wir vier vor der Waffenkammer des Schiffes standen und Jean den Code für die Tür eingegeben hatte, murmelte Bowen: „Ich werde mal sehen, ob ich nicht Doc und Fernando irgendwie helfen kann. Hier werde ich im Moment sowieso nicht gebraucht, okay?“

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Ich konnte ein Grinsen nicht unterdrücken, und wir nickten ihm zu. Er verschwand eilig in Richtung Medizinische Abteilung. Mh, ich alleine mit Norbert und Jean? Hoffentlich geht das gut, und sie fallen nicht übereinander her, nachdem ich die Blicke gesehen hatte, die sie sich gegenseitig zuwarfen. Wir betraten also den schallisolierten Raum, und ich betrachtete staunend die gut gefüllten Regale und die offenen Schränke mit den neuesten und modernsten Waffen, die der Markt derzeit zu bieten hatte. Sogar einige Bögen und Köcher mit Pfeilen hingen an den Wänden.
Doch mich interessierte nur der Schrank mit den Messern und den Wurfsternen. Ich nahm ein Messer aus der Halterung und wog es in meiner Hand. Wunderbar, es hatte genau das richtige Gewicht. Ich strich versonnen mit einem Finger über den Rücken…feinster, von Hand geschmiedeter Stahl, eine meisterliche Arbeit. Genauso gut waren die Sterne angefertigt worden. Suchend sah ich mich um und entdeckte weiter hinten den Schießstand mit den Scheiben und dem „Pappkameraden“. Ich schleuderte das Messer genau in sein Herz, wirbelte um die eigene Achse und schickte zwei Sterne hinterher. Einer traf den Pappkameraden genau zwischen die Augen, und der andere sirrte auf dem Messergriff. Jean sah mich verwundert an und sagte: „Na, dich möchte ich aber nicht zum Feind haben.“ Norbert sah nervös auf seine Armbanduhr und fragte ohne aufzublicken: „Wer möchte Kaffee? Ich glaube, ich hole uns welchen.“ Sprach`s,  und schon war er zur Tür raus. Was war das denn jetzt? Fragend sah ich Jean an, doch der zuckte nur mit den Achseln und begann mir einige der neusten Waffen zu erklären. Doch ich hörte nur mit halbem Ohr zu und blickte immer wieder zur Tür. Komisch, wo Norbert nur bleibt? Es kann doch nicht… Plötzlich fing das Licht über uns an zu flackern. Jean erstarrte und konzentrierte sich auf das mittlerweile in einen nur für ihn erkennbaren Rhythmus übergegangene Blinken. „Stummer Alarm“, flüsterte er, „wir müssen sofort in die Kommandozentrale, schnell!“ Er packte mich am Arm und zog mich mit sich. Als wir dort ankamen, waren schon alle versammelt. Nur Norbert fehlte. Doch da sah ich ihn aus dem Augenwinkel durch eine versteckte Tür in der Wand den Raum betreten. Die anderen hatten nichts bemerkt. Er setzte sich weit von mir entfernt in einen Sessel. Ich runzelte die Stirn – merkwürdig! Und wo war jetzt mein Kaffee?
Duncan stand auf und augenblicklich wurde es totenstill.
„Ich will gleich zur Sache kommen. Gavin hat ein uns allen unbekanntes Signal auf dem Monitor entdeckt, das nach draußen sendet“. Er sah uns sehr ernst an. „Ihr wisst, was das bedeutet? Wir haben einen Verräter unter uns!“ Wieder machte er eine Pause und wir Mädels sahen uns fragend an. Wir merkten, wie schwer es ihm fiel weiter zu sprechen. Er räusperte sich und sah Norbert direkt an. Ein ungutes Gefühl beschlich mich.
„Das Signal kam direkt aus deiner Kabine, Norbert! Du warst doch mit Angie und Jean in der Waffenkammer, oder nicht?“ Duncan sah mich direkt an und ich schüttelte entsetzt den Kopf. Oh mein Gott! Norbert wich meinem fragenden Blick aus und da wurde mir schlagartig alles klar! Es ist wieder passiert! Wieder hatte ich einem Verräter vertraut. Mir wurde eiskalt und ich fing an zu zittern. Etwas zersprang in mir und mir wurde übel. Ich merkte, wie mir das Blut aus dem Gesicht wich. Langsam stand ich auf. „NEIN!“, schrie ich und fühlte die entsetzten Blicke meiner Schwestern auf mir. „Oh, Angie“, flüsterte Lilli, „oh mein Gott.“ Ich konnte nicht aufhören zu schreien. Tränen schossen mir in die Augen. Endlich versagte meine Stimme und ich tastete mich rückwärts zur Tür, öffnete sie und das letzte was ich hörte, war Lillis Stimme: „Lasst sie, ich werde es euch erklären.“
Blind vor Tränen rannte ich die Gänge entlang. Immer wieder hörte ich seine Stimme in meinem Kopf: „Vertrau mir! Du kannst mir vertrauen!“ Ich hielt mir mit beiden Händen die Ohren zu und stolperte in die nächste leere Kabine, die ich finden konnte. Ich hatte keine Kraft mehr und legte mich einfach in der Dunkelheit auf den Boden.
Ich umklammerte meinen Oberkörper, und dann kam alles wieder hoch. Das, was vor einigen Jahren passiert war, als meine große Liebe mich benutzt und verraten hatte. Der Mord an Lillis Partner, all die schrecklichen Dinge.

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Er war auch ein Vampir und sah umwerfend aus. Groß und schlank, Muskeln an der richtigen Stelle, tiefbraune Augen, schwarze Haare, und einen Charme, dem keiner widerstehen konnte. Ich war ihm sofort verfallen und er mir, so schien es, auch. Er nannte sich „Zorro“. Nur wusste ich damals nicht, dass er ein falsches Spiel mit mir spielte. Er war der Kopf einer Bande von bösartigen Vampiren, die die „Schwarze Pest“ genannt wurde. Durch mich wollte er an Informationen über unsere Sweetlife und deren Tochter Kerstin, unsere Meisterkämpferin, rankommen. Kerstins Vater ist unser Waffenmeister Wishes. Zorro wollte sie beide töten. Sweetlife ist nicht nur unsere Chefin, sie ist auch eine Halbgöttin. Ihr Vater war ein Sterblicher und ihre Mutter eine Muse. Die schwarze Pest hatte es sich zur Aufgabe gemacht, alle Halbgötter und ihre Nachkommen von der Erde verschwinden zu lassen.
Als er mir nicht die gewünschten Informationen entlocken konnte, wollte er mich umbringen. Doch Lillis Partner kam dazwischen und wurde statt meiner getötet.
Es hat sehr lange gedauert, bis wir darüber hinweggekommen waren. Sehr lange. Und nun sollte sich die ganze Geschichte wiederholen? Oh mein Gott, was habe ich denn verbrochen, dass ich immer auf den Falschen reinfalle? Ich wischte mir die Tränen ab und hoffte, dass es die letzten waren, die ich für einen Mann vergossen hatte. Zum Glück benutzte ich so gut wie nie Make-up, sonst hätte ich jetzt die schönsten Panda-Augen!
Plötzlich öffnete sich die Tür und das Licht wurde eingeschaltet. Jemand trat ein und kniete sich vor mich hin. Es war Jean. Ohne ein Wort zu sagen nahm er mich in seine starken Arme und drückte mich an seine Brust. „Hier bist du ja, alle suchen dich“, flüsterte er in mein Haar und strich mir sanft über den Rücken. „Meine Angie“, raunte er leise, als ich mich an ihn klammerte. Ich konnte jeden Trost gebrauchen, den ich kriegen konnte. Seinen warmen Lippen glitten aufreizend langsam über mein Gesicht, den Mund sparte er aus. Dann zog er mich so vorsichtig auf seinen Schoß, als ob ich zerbrechlich wäre. Er nahm mein Gesicht in seine Hände. Seine Augen musterten mich verwundert. Dann sagte er ganz leise: „Du bist wunderschön, wenn du geweint hast.“ Ja klar, dachte ich, und meine Nase besonders, die leuchtet jetzt bestimmt in einem ganz entzückenden Rot.  Mit einem lauten Stöhnen riss er sich von mir los und sah mich traurig an. „Was ist?“, fragte ich ihn leise und strich mit meinem Finger sachte über seine Unterlippe. „Ich darf das nicht tun“, sagte er verzweifelt, rückte ein Stückchen von mir ab und blickte starr auf den Boden. „Norbert ist unschuldig! Es waren diese kleinen widerlichen Ratten Don und Hack. Sie konnten sich befreien und sind in Norberts Kabine eingebrochen. Sie haben versucht, mit dem Festland Kontakt aufzunehmen. Ob es ihnen gelungen ist, wissen wir noch nicht. Norbert wollte mit dir noch einige Zeit alleine in einer der hinteren Kabinen verbringen, bevor der Kampf losgeht, und hat diese ein bisschen aufgepeppt, als er angeblich für uns den Kaffee holen ging.
Lilli hat uns gerade die Geschichte mit Zorro erzählt, da kam Bowen mit den zwei Vollpfosten im Schlepptau rein. Es tut mir so Leid, was da eben passiert ist, oder beinahe, aber ich konnte einfach nicht widerstehen.“ Ich unterbrach ihn: „Oh…oh mein Gott“, was mach ich jetzt bloß?
„Wie wäre es mit einer wohltuenden Medizin, Süße?“ Doc stand auf einmal in der Tür, ich hatte sie gar nicht kommen hören. „Ich glaub, ich geh dann mal besser“, sagte Jean und verließ die Kabine. „Ein Drink wäre mir lieber, aber vorm Einsatz trinken, ist wohl keine so gute Idee.“ „Hm, vielleicht hilft dir ja das.“ Sie streckte einen Arm raus in den Flur und zog einen ziemlich blassen Norbert hinein.

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„Schätze, ihr habt da etwas zu besprechen, und ich glaube, Norbert wollte dir eigentlich etwas zeigen.“ Doc grinste ihr undurchsichtiges Grinsen, verließ den Raum, schloss leise die Tür hinter sich und machte sich zurück auf den Weg in die Krankenstation. Lilli und Lucy wollten sich Norberts PC genauer ansehen und herausfinden, was Don und Hack veranstaltet haben. Jean und Bones verhörten die beiden, und alle anderen gingen wieder ihren Vorbereitungen nach. Die Krankenstation war wirklich perfekt ausgestattet. Wie in einem richtigen kleinen Hospital gab es ein Krankenzimmer und einen voll funktionstüchtigen OP-Raum. In einem separaten Zimmer neben dem Behandlungsraum wurde das medizinische Equipment gelagert. Hier stand auch reichlich gefüllter Medikamentenschrank gelagert. Doc und Fernando waren fleißig dabei, jeweils eine Tasche mit dem Notwendigsten zu bestücken – Verbandsmaterial, Nähzeug und einige Phiolen mit Spezialtränken. Sie arbeiteten still nebeneinander und aus den Lautsprechern in der Decke dröhnte laute Rockmusik, Doc liebte Musik. Sie wandte sich vom Behandlungstisch ab und ging in das Nebenzimmer, um noch ein paar starke Schmerzmittel einzupacken. Da hörte sie Fernando mit jemandem sprechen. Als sie zurück in den Behandlungsraum kam, war Fernondo verschwunden, die Musik auf ein Minimum reduziert und Bowen saß auf dem Behandlungstisch in der Mitte des Raumes neben der Tasche, die Doc gerade packte. Bowen trug, wie alle anderen auch schon, seine Einsatzkleidung. Die schwarzen Lederklamotten standen ihm unheimlich gut. „Hi, Bowen. Was gibt´s? Beim Waffenpacken verletzt? Ich könnte dir ein Hello-Kitty-Pflaster anbieten.“ Sie lächelte ihn an. Er räusperte sich und wirkte verlegen. „Ich brauche ein Rezept für die Pille. Nein, im Ernst, ich wollte nur mal so vorbei schauen, dachte, ihr könntet vielleicht noch etwas Hilfe gebrauchen. Ich wollte eben schon hierher, aber da musste ich Don und Hack Vreße beim Solitär spielen unterbrechen.“ Doc lachte, dabei sah sie wirklich bezaubernd aus, sie wirkte auf Fremde eher unterkühlt, aber wenn man sie kannte, wusste man, dass sie zu der Kategorie „rauhe-Schale-weicher-Kern“ gehörte, und in Bowens Gegenwart war sie ungewöhnlich herzlich. Sie legte das Schmerzmittel in den Koffer und erblickte darin einen schwarzen Karton mit einer schwarzen Schleife. Sie nahm ihn heraus, er war ziemlich schwer. „Mach ihn auf“, forderte Bowen sie auf. Doc löste die Schleife, hob den Deckel ab und nahm den Inhalt heraus. Sie grinste übers ganze Gesicht. „Was ist das denn? Oh, mein Gott.“ Sie hielt eine halbautomatische SIG Sauer 9 mm in der Hand, der Griff war komplett mit schwarzen Swarovski-Kristallen besetzt und auf dem Schlitten waren Docs Initialen eingraviert. Die Waffe war genau ihr Stil. „Kannst du mit so einem Teil umgehen?“ „Ja, natürlich, aber eigentlich kämpfen wir eher mit so ziemlich allem was eine Klinge hat und ich habe ja auch noch meine Kräfte.“ „Jane, hör mir zu, ich weiß nicht was uns heute Abend in New Orleans erwartet, und ich habe auf den Überwachungsvideos gesehen, wie du Hanson mit deinen Discokugeln k.o. gehauen hast, aber man kann immer in eine Situation geraten, in der man schnell handeln muss. Eine SIG kann da der beste Freund sein. Ich habe sie mit Hohlspitzgeschossen geladen. Zögere nicht, sie zu benutzen. Die Dragons dürfen wir wirklich nicht unterschätzen. Ich will, dass du sie heute Abend bei dir trägst und, dass du verdammt nochmal ohne einen Kratzer wieder an Bord zurückkommst.“ „Bowen, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, also, ähm, Danke, das ist wirklich … “ Weiter kam sie nicht. Bowen rutschte vom Tisch herunter und küsste Doc, nahm ihr dabei die Waffe aus der Hand und stecke sie hinten in ihren Hosenbund. „Ich weiß schon wie du dich dafür bei mir bedanken kannst, leider ist es jetzt schon 20 Uhr, also verschieben wir das besser auf später“, sagte er mit einem verschmitzten Grinsen. Doc fühlte sich emotional verunsichert, sie hatte zwar so einige Affären zu verzeichnen, aber so richtig verliebt war sie bisher noch nie. Bowen löste etwas in ihr aus, das sie absolut nicht einordnen konnte. In seiner Gegenwart war sie glücklich, fühlte sich sicher und war trotzdem irgendwie angespannt. Das rote Telefon, das auf dem Schreibtisch in der Ecke stand, klingelte, und Fernando kam wieder in den Raum und hob ab. Nachdem er aufgelegt hatte, sagte er an die beiden gewandt: „Das war Duncan, er hatte ein nettes Pläuschchen mit den Zwergen. Schätze, dass uns ein Begrüßungskomitee in New Orleans erwartet.

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Don und Hack habe es geschafft eine E-Mail an die Dragons zu schicken und sie vorgewarnt, dass heute Abend eine Überraschungsparty steigen soll. Wir ankern die Seraphim direkt im Hafen des Mississippi-Delta und fahren in Vierergruppen mit den Schnellbooten versetzt an verschiedene Stellen an Land. Das sorgt für Verwirrung, und wir können unsere Fans einkesseln. So, eure Party-Outfits habt ihr ja schon an, dann nichts wie los. Hopp, Hopp.“ Die drei verließen die Station und gingen nach oben aufs Deck. Bowen wich die ganze Zeit nicht von Docs Seite.
Auf dem Oberdeck angekommen, warteten bereits die anderen. Nachdem sich Fernando zu Lilli gesellt hatte, begann Duncan mit der neuen Team-Aufteilung.
„Das Ziel befindet sich direkt hinter der St. Louis Kathedrale, nördlich des French Quarter. Zur Kathedrale gehört einer der größten Friedhöfe der Stadt. Wegen der tiefen Lage und dem feuchten Boden werden in New Orleans die Toten allerdings nicht beerdigt, sondern in Mausoleen bestattet. Diese Friedhöfe nennt man „Cities of the Dead“. Sweetlife und Eric haben herausgefunden, dass sich dort, auf dem Friedhof der St. Louis Kathedrale, ein wichtiger strategischer Kommandostandort der Red Dragon befindet. Das Mausoleum bietet ein geniales Versteck für ihre Doppelgänger. Wir wissen nicht genau, wann und wo die Dragons angreifen werden. Aber da sie gewarnt wurden, müsst ihr jederzeit auf einen Kampf gefasst sein. Wahrscheinlich wird der Angriff erst an Land erfolgen. Lilli und Lucy, ihr bildet mit Fernando und Gavin Team 1 und seid damit das erste schlagkräftige Quartett. Doc, Kerstin, Bowen und Tim, ihr gehört zu Team 2 und folgt ihnen nach 20 Minuten. Angie, Kate, Norbert und Bones bilden Team 3, ihr habt die Aufgabe den Rückweg zu sichern.“ Die Männer strahlten pure Energie aus, kampfbereit bis in jeden Muskel und alle Sinne geschärft, konnten sie ihren Einsatz kaum erwarten. Auch jede von uns war auf das Äußerste gespannt, endlich konnten wir dem Feind gegenüber treten. Team 1 sollte nördlich des French Quarter am Lake Oats Park an Land gehen, das zweite Team bekam die Order etwa eine Meile weiter westlich am Lake Vista Park zu landen. Das letzte Viererpack sollte direkt über den Mississippi River von Süden her dazu stoßen. „Treffpunkt am Friedhof ist um Punkt 0100. Uhrenvergleich…, okay! Haltet Kontakt mit den Handys! Machen wir diese gemeinen fiesen Schurken endlich fertig!“, ergänzte Duncan noch einmal mit Nachdruck.
Alle nickten zustimmend, Entschlossenheit zeigte sich auf den Gesichtern. Nachdem Lilli die Handys mit den jeweiligen Koordinaten versehen hatte, machte sich das erste Team auf den Weg zum Heck der Seraphim. Das Kreuzfahrtschiff ankerte mittlerweile im Mississippi-Delta, direkt in dem gigantischen Hafen von New Orleans. Die Seraphim verfügte über drei sehr schnelle Beiboote. Sie waren eine Sonderanfertigung mit einem 200 PS 16V E.F.I.-Motor und von der Werft in Miami gebaut worden. Der Rumpf war aus leichtem Glasfasermaterial gefertigt und hatte somit einen geringen Tiefgang. Kleine Schnellfeuerwaffen, jeweils eine an Steuerbord und Backbord montiert, und ein kleines Waffenarsenal von Schlag-, Wurf- und Feuerwaffen gehörten zur Ausstattung auf jedem Wasserflitzer. Die Boote waren am Heck an der Außenwand befestigt. Lucy bestieg als erste das kleine Kraftpaket, danach folgten Lilli, Gavin und Fernando. Sogleich wurden sie von Tiago über die Seilwinde zu Wasser gelassen. Lilli gab die Koordinaten des Lake Oaks Park über ihr Handy in den Bordcomputer ein. Inzwischen hatte Fernando das Schnellboot vom Mutterschiff gelöst. Langsam entfernten sie sich Richtung New Orleans Stadt, die Seeluft fuhr ihnen angenehm erfrischend über die Gesichter. Schweigend saßen Lucy und Gavin nebeneinander. Er hielt ihre Hand an seine Brust gepresst, so, als hätte er Angst sie zu verlieren. Fernando stand neben Lilli, die das Steuerrad souverän bediente und sie mühelos durch den Hafen steuerte. „Wann erreichen wir unseren Anlegeplatz?“, fragte er und sah Lilli liebevoll an.

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Ein Blick auf den Bordcomputer genügte. “Um 23.00 Uhr Ortszeit. Wir haben also zwei Stunden Zeit, um zum Friedhof zu gelangen.“ Auf der Seraphim machte sich das Team mit Bowen, Doc, Tim und Kerstin bereit zum Ablegen. Weitere zwanzig Minuten später waren auch Angie, Norbert, Kate und Bones planmäßig zu ihrem Bestimmungsort unterwegs. Team 1 hatte inzwischen ihren Zielort erreicht. Gavin und Fernando sprangen zuerst aus dem Schnellboot. Instinktiv sondierten sie die nähere Umgebung. Lilli und Lucy standen nun ebenfalls auf der Piermauer und hatten sofort ein komisches Gefühl im Bauch. Verschwommen nahmen sie eine Gestalt wahr, die sich langsam auf sie zu bewegte. Oder war es Einbildung? Nein, im Gegenteil, noch drei weitere Gestalten näherten sich ihnen! Da Gavin, Fernando, Lilli und Lucy einen sehr ausgeprägten Geruchssinn hatten, konnten sie die Ghule zum Glück frühzeitig wittern. Der leicht süßliche Gestank drang in ihre Nasen. „Bäh, wie widerlich ist das denn?!“, flüsterte Lilli Lucy zu. „Jap, wie bei unserem Einsatz in Japan, einfach nur übelst… würg!“, antwortete Lucy leise, und da gab es für sie kein Halten mehr. Die Mädels zogen ohne Vorwarnung ihre präparierten Messer und schleuderten sie in die Körper der Ghule. Ein lautes Kreischen und Stöhnen signalisierte den Jungs, dass jetzt sie an der Reihe waren. Die beiden stürzten sich mit einer atemberaubender Geschwindigkeit auf die sich am Boden windenden Geschöpfe und trennten ihnen mit einem einzigen Ruck die Köpfe vom Rumpf. Diese schleuderten sie dann wie Bowlingkugeln in die Richtung der Mädels. Das letzte was die Ghule sahen, war das Grinsen von Lilli und Lucy, als diese ihre Köpfe über die Piermauer kickten. „Vier zu Null“, sagte Gavin mit einem breiten Grinsen zu Fernando. „Jep, Frauenpower“, antwortete Fernando und bedachte Lilli und Lucy mit einem bewundernden Ausdruck. Lilli griff zu ihrem Handy und informierte per SMS Angie und Kerstin über den Vorfall, um sie vor der möglichen Feindberührung mit Ghulen zu warnen. Zehn Minuten später legten Doc, Kerstin, Bowen und Tim am Zielpunkt an.

Kaum hatten sie das Boot verlassen, als allen Vier, aber besonders Tim, ein leichter, merkwürdig holziger, moschusartiger Geruch auffiel. Ein wenig irritiert gingen sie in die Richtung, deren Koordinaten Lilli in die Handys eingegeben hatte. Obwohl sie alle bei Dunkelheit ein hervorragendes Sehvermögen besaßen, konnten sie nichts Verdächtiges ausmachen.
Abgesehen davon beschlich sie das ungute Gefühl beobachtet zu werden. Sie hatten die Hälfte der Strecke hinter sich, als sie die ersten Fallen bemerkten. Dünne Fäden waren zwischen den Bäumen zu erkennen, die mit Sicherheit einen Alarm auslösen würden. Sie waren sehr gut präpariert. Dennoch war es für das zweite Team eine Kleinigkeit sie zu umgehen. Plötzlich wurde dieser seltsame Geruch stärker. Doc, Kerstin, Bowen und Tim beschlossen sich zu trennen um jeweils zu zweit weiter zu gehen. Doc und Bowen bewegten sich in westliche Richtung, Kerstin und Tim hielten sich etwas weiter östlich. Über ein Mini-Headset blieben sie in Verbindung. Sie waren ca. 10 Minuten getrennt unterwegs, als beide Pärchen gleichzeitig die Kameras in den Bäumen entdeckten. Okay, nun war klar, dass die Dragons wussten, dass vier Personen in ihrer Nähe waren. Trotzdem war noch niemand aus dem Feindeslager zu sehen. Sofort nahmen die vier wieder Kontakt zueinander auf und trafen kurze Zeit später wieder zusammen. Kerstin informierte per Handy Lilli und Angie über die Art der Fallen.

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Kaum hatte sie das Gespräch beendet, als mindestens 17 merkwürdig aussehende Gestalten vor ihnen auftauchten. Bowen schaffte es noch ein Foto mit dem Handy machen, um es Sweetlife zur Identifikation zu schicken. Es dauerte keine Minute bis die Antwort kam.
Vor ihnen standen Lutins. Eine gefährliche Mischung aus Halbwesen und Menschen.
Äußerlich waren sie nicht von Menschen zu unterscheiden. Nur auf einer Fotografie konnte man an ihren durchsichtigen, weißlich schimmernden Augen erkennen, dass diese Wesen nicht menschlich waren. Sie waren extrem gefährlich und außerdem hervorragende Nahkampfexperten, da sie eine sehr schwache Schmerzempfindlichkeit besaßen – also die besten Punshing-Bälle der Welt.
Man konnte sie nur Ausschalten, indem man mit dem richtigen Schlag das Ohr traf. Welches war egal. Wichtig war nur den genauen Punkt zu treffen. Gelang es jemanden, lösten sie sich sofort in Staub auf.
Nur gut, dass Sweetlife das alles in der kurzen Zeit herausgefunden hatte. Sie schickte noch eine Warnung an die anderen Teams.
Bowen und Tim schnappten sich die ersten zwei Lutins. Auch Doc und Kerstin gelang es jeweils einen unschädlich zu machen. Es war ein harter aber kurzer Kampf, übrig blieben nur vier Staubhaufen.
Aber nun war der Überraschungseffekt vorbei und der eigentliche Kampf begann. Ein aufdringlicher Gestank lag nun in der Luft. Kerstin schaffte noch zwei Lutins zu vernichten, und Doc hatte gerade wieder mit einem eleganten Fußtritt den nächsten unschädlich gemacht, als Bowen hart getroffen wurde. Er blieb für einen kurzen Moment bewusstlos liegen. Dadurch verlor Doc fast die Fassung. War sie eben noch zaghaft, drehte sie jetzt durch und wurde zu einer Kampfmaschine. Den Anblick von Bowen auf dem Boden konnte sie kaum ertragen. Sie schaffte es mit Leichtigkeit vier weitere Lutins zu Staub werden zu lassen. Tim hatte auch zwei zur Strecke gebracht. Damit Doc sich um Bowen kümmern konnte, stellten sich Kerstin und Tim schützend vor die beiden.
Die letzten vier wehrten sich heftig, aber auch sie waren zum Schluss nur noch Staub. Zärtlich berührte Doc Bowens Verletzung. Im Inneren ihrer Hand leuchtete es auf. Ein blass lilafarbenes Licht entströmte ihrer Handfläche und bewegte sich langsam auf die offene Wunde an Bowens Stirn zu. Als der Lichtstrahl die blutige Stelle erreicht hatte, schloss sie sich sofort. Doc sank, sichtlich erschöpft von dieser Kraftanstrengung, für kurze Zeit neben Bowen auf den Boden.  Dank ihrer heilenden Kräfte ging es Bowen schlagartig wieder gut. Er hob Doc behutsam auf und bedankte sich mit einem innigen Kuss bei ihr. Leidenschaftlich erwiderte Doc diesen Kuss, die Erleichterung darüber, dass Bowen nicht ernsthaft verletzt worden war, war ihr deutlich anzumerken. Tim räusperte sich verlegen und meinte: „Wow, Doc, ich wusste ja gar nicht, dass du eine Heilerin bist“!
Kerstin, die solche heilsamen Einsätze bei Doc schon oft gesehen hatte, schickte zwischenzeitlich eine SMS an alle Teams und Sweetlife um mitzuteilen, dass der Angriff erfolgreich abgewendet werden konnte. Woraufhin Sweetlife den Teams antwortete, dass es sich bei den Lutins um eine Weiterentwicklung der Ghule handelte – optisch nicht zu erkennen, nur der Moschusgeruch verriet sie.
Nun blieben nur noch 20 Minuten bis 0100. So schnell es ging, eilten Kerstin, Doc, Bowen und Tim weiter durch den Lake Vista Park in Richtung St. Louis-Friedhof.

Ohne weitere Scharmützel trafen wir, fünf Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt, am Friedhof ein. Wir trafen uns im hinteren Teil des Friedhofes, der mit Bäumen und Büschen überwuchert war. Duncan und Jean waren mittlerweile auch eingetroffen und hatten auch gleich unser komplettes Equipment dabei. Lucy und Lilli stürzten sich gleich auf ihre Laptops und Lesegeräte, Doc bewaffnete sich mit ihrem neuen Blasrohr und den präparierten Pfeilen.

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Als wir dann alle bis an die Zähne, mit Messern, Wurfsternen, Schwertern und Pistolen bewaffnet waren, bildeten wir um Duncan einen Kreis. „OK, Leute nach den ersten Hürden, haben wir es ohne größere Probleme hierher geschafft. Jetzt geht es erst richtig los. Wir ziehen das hier jetzt durch, wie besprochen. Jeder weiß was er zu tun hat. Jean und ich haben allerdings gesehen, dass die beiden Unterstände leer sind. Also müssen wir damit rechnen, dass sich die Dragons und ihre Helfer auf dem Gelände verteilt haben, und uns aus dem Hinterhalt angreifen. Angie, Norbert, Kate, Fernando, ihr bleibt hier und beobachtet den Hinteren Ausgang. Passt aber auf Euren Rücken auf, nicht, dass sie euch umgehen und von hinten angreifen. Alle anderen kommen mit mir zum Vorderen Eingang. Seid ihr alle bereit?“ Wir schauten alle mit grimmiger, entschlossener Miene zu Duncan und nickten ihm kurz zu.
Wir wollten uns gerade in Bewegung setzen, als Lilli stutzte. Als Waldelfe hatte sie ein supersensibles Gehör und ein Sehvermögen, dass alle anderen in den Schatten stellte. Wir Mädels blieben stehen und verhielten und ganz ruhig. „Was ist denn jetzt noch?“ schnauzte einer von den Jungs. „Pscht! Lilli hört was. Wenn sie sich darauf konzentriert, kann sie die Mäuse husten hören. Also, Klappe halten!“ schnauzte ich zurück. Lilli legte sachte eine Hand auf einen Baumstamm und lauschte. Anscheinend waren die Bäume ein Resonanzverstärker oder sie erzählten Lilli etwas. Ich wußte es nicht. Aber ich sah sie das öfter machen, wenn sie ihr Gehör einsetzte. „Es sind vier Männer und fünf Guhle. Sie nähern sich von Osten“, flüsterte Lilli. Wir schauten alle in die Richtung, die sie uns angegeben hatte. Natürlich sah aber keiner etwas. Nur Lilli konnte was sehen. Sie hatte mir einmal erklärt, dass ihre Augen wie ein Zoomobjektiv funktionieren, aber halt noch besser. Lilli schaute starr nach Osten:“Ja, es sind vier schwarz vermummte Männer mit Schwertern und Lanzen und fünf Guhle mit Äxten und Macheten. Sie sind noch 2000 Meter entfernt.“ Die Jungs drehten sich zu ihr um und starrten sie ungläubig an. „Das kannst du sehen?“ fragte Duncan. „Ja, und hören.“ Lilli grinste und bog mit den Händen ihre Ohren etwas nach vorne: “Ich habe sehr spitze Öhrchen, die können so Einiges und meine Augen sind auch nicht schlecht.“
Ich drehte mich zu Duncan:“ Die schaffen wir vier schon alleine. Macht Euch auf den Weg!“ „Das weiß ich!“ sagte Duncan, nickte uns zu und setzte sich mit den anderen in Bewegung. Norbert, Kate, Fernando und ich schlugen uns Richtung Osten in die Büsche. Wir verteilten uns auf einer Linie und schlichen, immer in Deckung bleibend, auf unsere Gegner zu. Zuerst sahen wir die Guhle. Von den Schwarzröcken war noch nichts zu sehen. Wir blieben hinter den Büschen versteckt und warteten, bis die Guhle an uns vorbei gestürmt waren. Fernando und Norbert nahmen sich die beiden äußeren vor. Mit ihren Samurai-Schwertern genügte ein präziser Hieb um den Guhlen den Kopf abzutrennen. Bevor sie es merkten, waren sie eigentlich schon tot. Kate und ich nahmen und die beiden in der Mitte vor. Ich ließ meine Wurfsterne fliegen, einer von links und einer von rechts. Ups, da war der Kopf schon weg. Kate hatte etwas mehr Mühe. Da sie etwas kleiner als ihr Guhl war, musste sie ihm auf den Rücken springen. Elegant wie eine Gazelle sprang sie auf ihn zu und noch bevor sie auf ihm landete, hatte sie schon ihren Langdolch durch seine Kehle gezogen. Als der Guhl umfiel, drückte sie sich von ihm ab und landete genauso elegant wieder auf ihren Füßen. Sie verzog angewidert ihr Gesicht:“ Dass diese Typen so abscheulich stinken müssen!“
Inzwischen hatten uns jetzt auch die vier Dragonkämpfer erreicht. Und der letzte blöd dreinschauende Guhl. Wir standen Rücken an Rücken und waren von ihnen eingekreist. Norbert stupste mich an und meinte:“ So, Mädels jetzt zeigt uns mal, was ihr wirklich drauf habt!“ Das musste er mir nicht zweimal sagen. Mein erstes Messer flog schon und landete dem Ersten im Oberschenkel. Ich hatte zwar auf sein Herz gezielt, aber die schwarzen Jungs hatten ausgezeichnete Reflexe. Im letzten Moment konnte er mein Messer ablenken. Trotzdem war er kurzzeitig kampfunfähig, da er mein Messer aus seinem Bein zog, und ich konnte näher an ihn heran. Jetzt ging unser Tanz los. Wir umkreisten uns mit gezogenen Waffen und ich merkte, wie das Adrenalin durch meinen Körper jagte. Mir fiel nämlich auf, dass der Typ immer noch stand.

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Fortsetzung: Black Dagger Ladies Online – City of the Dead [Kapitel 5]

131 Gedanken zu „Black Dagger Ladies Online – New Orleans [Kapitel 4]

  1. Wow, was für eine Story. Also Lilli, das is ja wohl ein absoluter Knaller. Wie machst du das bloß? 🙂

    Dolce, super die Karte. Dann fahren wir nun nach New Orleans.

  2. Danke Kate! Schön dass es dir gefällt. Wie ich das mache, weiß ich selbst nicht. Es kommt einfach so über mich, bloß habe ich dann Probleme aufzuhören. Obwohl, Heute war ich dann doch schon ziemlich leer in der Birne.

  3. Lilli wooooooooooow kraß. Bombe!!!
    An dir ist eine Autorin verlorengegangen wirklich wahr!!!

  4. Super toll geworden!!!!!!!!!!! Echt klasse!!!!!!! Lilli…sind wir nicht eigentlich in Dreierteams unterwegs? Und ist die Kerstin nicht mit dem Tim zum Training? Is mir nur so aufgefallen…
    Dolcehase, der Eric von Kastell ist der Cousin von Jean de Castelle, und nicht von dem Duncan. Aber die Legende is echt toll geworden. 😀

  5. Guten Morgen Mädels,
    danke für Euer Lob. Schön, dass es euch gefällt.
    @Angie
    Kerstin ist doch mit Tim beim Training. Dreierteams, eigentlich nicht unbedingt. Ich hatte die Teams nach ihren besonderen Eigenschaften zusammengestellt. Lese mal im zweiten Kapitel die Zusammenstellung der Teams. Die habe ich jetzt eigentlich so zusammengelassen. Kämpfen müssen ja später sowieso alle und können es ja auch alle.

  6. Lilli.ich bin begeistert.Ist super schön geworden.Finde ja auch das an dir,aber auch an Angie eine Autorin verloren gegeangen ist. ABER,mir ist auch aufgefallen das ich erst mit Tim zum Training unterwegs bin und gleichzeitig mit Angie und den anderen zu den Waffen? Bin ich ne gespaltene Persönlichkeit? Ist das auch ne Figur? hahahahaha,wen es das gibt so wie Elfen oder so…dann bin ich eine. ;-D Trotzdem Lilli,echt schön.

  7. Ja, ihr habt recht! Am Ende ist mir Kerstin zu den Waffen gerutscht. Habe ich jetzt erst beim 4-mal lesen aufgefallen. Ja, das müssen wir ändern. Du bist ja mit Tim und den Lasern am trainieren. Bei den vielen Namen, bin ich da ein bisschen durcheinander geraten, man will ja keinen vergessen.

  8. OOhhh ist doch nicht schlimm.Dachte vieleicht hast du ja doch eine neue Figur erfunden. 🙂 Ok Dolce,würdest du das dann bitte ändern?? Wir Danken dir… knutschi..

  9. Dolcehase ich will ja nicht schon wieder nerven, aber magst du keine Werwölfe????? Du hast sie leider unterschlagen, und Jean, Eric, Tim Tiago und der Cyrus knurren schon…. 😉

  10. Mmmmh..und der Merlin is doch nicht tot….und Walküren gibt es doch immer noch, irgendwie. Und jetzt bin ich still, versprochen! 😀

  11. 😆 doch, doch, liebe Angie – ich mag Werwölfe!!! Na ja, nicht wirklich 😉
    Ich weiß schon, dass die Legende noch nicht komplett ist, da fehlt ja auch noch dieser Feuerelfe, das war deiner, gell?
    Grundsätzlich finde es wichtig, dass ihr es kommentiert, wenn irgendetwas nicht passt – also keine Hemmungen, ach ne, da brauche ich mir ja auch keine Sorgen zu machen. 😉
    Lass dich von der Muse küssen, Lucy…..
    LG

  12. Aaaaaah lass das bloß nicht die Lucy hören…… ich liebe doch die Werwölfe und die Vampire, okay nicht alle…aber einen von jeder Sorte. 😀

  13. Nee wieso??? Ich wollte dir nur gut zu sprechen.Wollt dich in deinem Treiben nicht stören.Ich weis wie kurz eine Kreative Phase sein kann.

  14. ne, ne, war schon ein paar mehr. Und ich hoffe Angie ist zufrieden mit mir. Heute ist es mir irgendwie besonders schwer gefallen. Wir können ja später über Catwoman sprechen? Lucy ist nämlich eine Katze mit sieben Leben …na ja, die hat sie nicht mehr alle, aber noch ein paar …

  15. looooooooooool Lucy bist du eigentlich auch an der icq front aufgestellt????
    haben katzen nich 9???
    und gavin 13,5 😉

  16. Nein, leider, ICQ und der Computer streigt. Muss mal mit Dreibein reden, was man da machen kann.
    Manche sagen 7 Leben, ander 9. Ist doch egal
    Gavin 13,5 ?? Fahrenheit? Steh ich wieder auf der Leitung – moment mal – ne, da unten is nix, da auch nicht. Alles ok. Also wie???

  17. WOOOOOOOOOW…eine Catwoman…..hahahah, suuuper, die fehlte ja noch….echt. Ach Lucy?…..miau!!! Sehr schöne Geschichte!!!!!

  18. Guten Morgen,
    da ist sie ja unsere Katze, na ist ja doch noch was gegangen, Lucy.
    Bist du dir eigentlich sicher, dass du die Katze bist und nicht ich? Du weißt ja:“Kaum ist die Katze aus dem Haus (Raum), tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Der Tanz war anscheinen kurz aber heftig.

  19. Super Lucy.Ist echt schön geworden.Da hat sich das warten gelohnt,jetzt bin ich aber sowas von auf Angie gespannt.

  20. Danke für das Lob, ich find auch, es hat was.
    Angie, du bist abe gemein. Sag schon wer is es ????
    Ja ich bin Super- äh – Catwoman. Meine Fähigkeiten werd ich noch genauer spezifizieren, das Detail wo ich mich sonst noch le… kann, lass ich aus…. hahahahaha 😉

  21. Juhu es Schneit!! Ok, eigendlich fällt es ja nur,weil geschnitten ist es ja schon.Und naja es ist im Moment auch nur Griesel.Aber es ist Weiss.Weiss Weiss Weiss. So Angie,was heist hier dam-di-da ? Und Lucy,eine Katze als Computer-Spezi wünsch ich mir auch manchmal. So dann hat jede von euch ihre Figur gefunden. Nur ich bin ganz Normal !??

  22. Jahaa Angie.Ich bin ein seeehr geduldiger Mensch.War jetzt 2 Std mit dem Hund unterwegs.Brauch jetzt erstmal nen Käffchen.Und dann Haushalt…freu….freu.

  23. Angie, wo bleibt dein Meisterwerk. Is ja gemein, und ich war so lieb zu dir. Pass auf, das kann sich ganz schnell wieder ändern. Mach Catwoman nicht böse, sonst zeigt sie ihe KRALLEN ….

  24. Lucy voll cool…. *miau* 😉 sehr sehr schön… wir sind ja ne Truppe hahahahahaha super!

  25. Is nix? 🙁 Oder nicht angekommen? 🙁 Meine Kiste und das Internet haben sich nämlich den ganzen Tag das, mich-in-den-Wahnsinn-treiben, fleißig geteilt! 🙁

  26. Leider noch nichts zu lesen. Macht nix, dann halt Heute Mittag, da kann ich mich dann den ganzen Morgen in Vorfreude üben. Am Heilig Abend müssen wir ja auch aufs Christkind warten.

  27. hahahaha…ANGIE..du bist der Hammer. Ne was hab ich geile Eltern.Wie biste da den drauf gekommen. 🙂
    Also die Geschichte ist OBERHAMMERSUPERGEIL.Und jetzt haben wir noch ein paar böse mehr. Euch ist schon klar das ich nach Doc dran bin,oder? Wir soll ich den bei so tollen Vorlagen was vernünftiges zu stande kriegen? Oh Herr,lass Hirn für mich vom Himmel fallen……hab ich schon gesagt….GEIL. 🙂

  28. AAAAAAAAAAAAAAnnnnnnnnnnnnnnggggggggggggggiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Superklassetoll!!!!!!!!!!!!! Hammerstory!!!!!!!!!!!!!
    Hat richtig Spaß gemacht zu lesen, die Vorgeschichten super eingeflochten, richtig, richtig geil.
    Herzlichen Glückwunsch, Kerstin, super Elternpaar hast du da bekommen. Jetzt haben wir auch noch eine „Halbgöttin“ und eine“Viertelgöttin“ bei uns, wir sind echt ein abgefahrener Haufen.

  29. Angieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!!!!
    Unglaublich! Einfach Wahnsinn…. boah ich dachte oh nein der Norbert und dann puh doch nicht und dann dachte ohja der Jean… und dann oh nein…. du Meisterin!!!! Klasse!!Hammer, Knaller , Bombe gigantisch 😀

    Kerstin du musst jetzt mami zu dolce sagen, das is dir doch wohl klar oder 😉 😉 😉

  30. echt cool – wollte schon immer fünf Kinder und scharfen Mann! 😉
    Es ist echt irre, wie Angie die ganzen Wendungen eingebaut hat – hat leider etwas länger gedauert. Weil ich natürlich den Wink mit dem Zaunpfahl, äh ich meine „Zorro“ schon verstanden habe – war allerdings vergeblich – habe nach stundenlanger Suche nach einem schönen Zorro-Antonio-Bild aufgegeben. 🙁
    und dann an einer neuen Seite für euch gebastelt – schaut´s euch an, wenn es o.k. ist, schließe ich die Kommentarfunktion auf der alten….
    Bis später, meine Lieben, muss kurz weg……
    Bussi @ all 😉

  31. Dolcehase, du hast doch schon das geile Bild von Zorro auf der BD Seite, kannste das nicht nehmen? Da guckt er doch sooooo schön böööööse. 😀
    Danke danke meine Lieben…*rotwerd*. Hatte Mühe aufzuhören, und habe gar nicht gemerkt, dass es so viel geworden ist. 😀

  32. Lucy, sexy cat, hollalala, super gemacht.
    Angie, sehr mitreissend, ich wäre enttäuscht gewesen, wenn norbert der übeltäter gewesen wäre.
    Kerstin, komme ich nich nach Doc? Aber falls du möchtest, kann ich auch nach dir schreiben, mir isses egal. Dann fange ich deinen Ball auf, 😉

  33. Lilli, super klasse toll geil hammer bombastisch gigantisch schön.
    Alles wieder gut???
    Angie, ich wiederhole mich ungerne,super klasse toll geil hammer bombastisch gigantisch schön. Toll Spannung aufgebaut, schönes Auf und Ab, wir werden immer besser.

  34. ……….ja doch!!….jetzt laß das stubbsen, ich frag sie ja schon!!!! Öhm, Dolce?? Der Jean nervt mich…. er hätte auch gerne ein Bildchen von sich ……oh oh, nicht den Hundeblick, Schatzi…..ich soll dich kraulen? Später, wenn du……wo war ich?….ach ja, und er ist ganz traurig, dass er noch nicht in der Legende….ja doch, sie weiß dass du keinen Daumen hast um ihr das zu schreiben, nun unterbrich mich nicht immer….. er ist ja ein ganz lieber Werwolf, sind sie ja alle…….nein, sie hat keine Angst vor dir, nicht unsere Dolc…. Und die anderen Wölfchen möchten doch auch….nein, dein Schwanzwedeln kann sie nicht sehen…..hehe, aber ich 😀 Und nun kannste dich wieder zurückverwandeln. Danke Dolce 😀

  35. Sorry Kate.Ja hast recht.Du bist erst dran.Hab da wieder was verwechselt.Nene,immer in der Reihe bleiben
    @Dolce
    Wie soll ich dich den jetzt nennen? Mama? Mutti? Muddern? Mami? Frau Mutter?????

  36. Angie..kannste das Schwanzwedeln mal aufnehmen und hier auf die Seite stellen??? Wir wollen ja auch mal was davon haben……

  37. Dolce meins ist auch raus, und es is bestimmt grottig… also aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah
    kannse auch ruhig … weisse ja tonne und so ne 🙁

  38. Doc, ist doch schön – nix Tonne und so….
    @ Angie, hoffe, du hast Jean wieder an die Kette gelegt 😉 Um den kümmere ich mich morgen….
    Bonne Nuit, meine Ladies!

  39. Guten Morgen Mädels,
    Oh ich bin wohl als erstes in den Genuss von Doc’s Fortsetzung gekommen. Doc, super, super, superschön. Gefällt mir richtig, richtig, richtig gut. Die kleinen Zwischenmenschlichen Szenen sind einfach das Salz in der Suppe! Klasse geworden. So eine Sig Sauer hätte bestimmt jede von uns gern. Schau noch mal nach, ob das wirklich Swarovski-Kristalle sind, oder ob die echt sind. Soviel Kohle wie unsere Jungs haben, da könnten das doch auch echte Diamanten sein, grins.
    Schönen Samstag, euch allen.

  40. Dooooooooooooc is doch ssssuuuuuuuper geworden. Tolle Story. Hahahahhaha…Norbert und ich alleine in der Kabine…. 😉
    Dolce, er ist wieder brav und hat auch nur ein ganz kleines bisschen geknurrt….. 😀

  41. Oh Doc,wirklich,suuper schön.Siehste,war deine Befürchtung ganz umsonst.Wuste doch das du nix lahmes schreibst.Hat sich das warten gelohnt.Hatte ich schon gesagt..ich möchte auch ne Wumme,auch mit Steinchen….ich glaub…“ Tiiimm..??“…hhmmm,der hört nicht.Wo is er den schon wieder? Ohh gucke ma….wie süsssss….

  42. Sweetlife, ähm Dolce…. also du bist ja ne kleine Nachteule…… so lange Wurfsterne getestet 😉 hihihi dankeschön.

    Lilli: hahaha gute Idee… aber Swarovski-Kristalle sind auch teuer… ähm gibts denn schwarze diamanten eigentlich … hmmmm hahahahahaha keine ahnung.

  43. He Doc, das ist unsere Welt, hier gibt es alles. Aber ich mein schon mal von schwarzen Diamanten gehört zu haben. Nicht das ich einen hätte, hahahahaha. Ne mehr so einen noch ungeschliffenen Dreibeinrohdiamanten. Aber jedes Material, das ich zum Schleifen benutze ist nach kurzer Zeit hinüber. ist verdammt hart ….

  44. lucy loooooooooooooooooool
    ja ich habs mal gekugelt und doch tatsache gibts… aber naja einem geschenkten gaul nicht wahr ne….

    mein dreibein is aus beton 😉

  45. Und Doc, lass dich nicht von Selbstzweifeln auffressen, ist super klasse. Und ich mag Leute, die selbstkristsch sind, von den anderen gibt es schon genug. Immer weiter so, frisch nach Bobs Motto „werden wir das schaffen? Jo, das schaffen wir!“

  46. Meine lieben Schwestern, nicht dass jetzt eine auf die Idee kommt mir auch eine Wumme an den Hals zu schreiben!!!!!!! Ich mag KEINE lauten Waffen….. naja, eigentlich mag ich gar keine Waffen, aber für Messer und Wurfsterne mach ich schon mal ne Ausnahme. 😉

  47. Hallo ihr süssen!

    Doc, toll geworden. Von wegen Tonne, stellst dein licht unterm Scheffel. HHmm, mal sehen, jetze wär mal wieder action angesagt. Danke für die Kugel!

    Angie, kriegst ein nunchaku, knallt auch auf die Birne, hahaha! ;-D

  48. Ladies, sorry, aber ich habe heute das Haus voller Leute – Lesekreistreffen – mit Herta Müller, heißer Caipi und Gulaschsuppe – die muss ich noch kochen…..aber ich bin ja nachtaktiv…

  49. viel spass dolce… heisser caipi??? klingt gut 😀

    Angie: ich hab mir doch selbst die wumme geschenkt quasi… hehe du hast sorgen hase..

  50. ……………. laß das stubbsen mit deiner feuchten Nase, und eisekalt isse auch noch!! Jaahaa, ich sag`s ihr schoohooon…. ähem, Dolcehasen? Ich soll dir von Jean einen ganz lieben Gruß senden…und…nicht über mein Gesicht lecken, iiiiiiiiiih, und schon gar nicht ins Ohr, du Ferkel!!!…..kusch jetzt!!…also er wünscht dir ganz viel Spaß und du sollst ….. nein, von der dem heissen Caipi kriegst du nichts ab, du bist struppig genug…. und von Gulaschsuppe bekommst du doch immer Blähungen…..ja, gleich mach ich wieder kraulie, mein Schnuckelwölfchen …… jedenfalls kannst du dir Zeit lassen, er ist jetzt auch nicht nachtragen, wegen der Kette und so……. wie?….. hehe, er will mich an die Kette ….. 😀 ….wenn er sich wieder zurück….. hoppla, das ging aber schnell……… 😀 😀

  51. Meine süssen,ich wollte nur sagen das ich evtl bis Montagabend nicht da bin.Zumindest nicht so wie ich möchte.Sollte ich mich nach Kate ihrem Teil nicht melden fänd ich es gut wen ich übersprungen werde. Wär für mich kein Problem.Also wär dann Lilli dran.Ich schließe mich dann hinterher wieder an.

  52. Dolce, lass dir Zeit und viel Spass! Die Mädels können ruhig ein bisschen schmoren!
    Meins is jetz wech.

  53. Also Kerstin, ich warte sehr gerne auf dich. Mach dir keinen Stress. Ich habe morgen sowieso wenig Zeit zum schreiben. Also kein stress, keine Panik, wenn du Zeit hast u. soweit bist, schreib in Ruhe weiter.

  54. Moin meine süssen.ÄÄHHH,Mahlzeit trifft es wohl ehr.Danke für euer Verständniss.Wie gesagt,wen ihr möchtet darf gerne Lilli meinen Part übernehmen.

  55. hi meine Lieben, bin auch schon fleißig gewesen, d.h. meine Küche sieht schlimm aus, aber Kate ist online!!! 😉
    Wow, Kate, gefällt mir sehr gut, ganz viele tolle Ansätze und ich finde, dass dir der Ortswechsel gut gelungen ist! Ich habe ein ganz klein wenig ausgeschmückt, aber nicht viel – hoffe es gefällt dir/euch, ansonsten ist eine Änderung wie immer kein Problem. 😉
    Wünsche euch allen einen schönen 4. Advent – ach, und dann muss ich ja noch die Insel wieder ausbuddeln, gell Angie? – aber jetzt ist in die Küche…. 😆
    LG

  56. Hallo Ihr Lieben!

    Ich wünsche Euch allen auch einen wunderschönen 4.Advent!

    Oh, dolce, Danke toll gemacht und sehr schön ausgeschmückt! Mit Schmucki habe ich immer so meine Probleme. Prima Bildchen von der Skyline!

  57. Gut gemacht Kate, aber mir ist auf gefallen, das du nicht mehr in „Angie-Form“ geschrieben hast und wie und wann ist der Eric von Bord gegangen. Und ankerte die Seraphim nicht VOR der Küste und nicht im Hafen? Ich mein ja nur….und der arme Jean, ist der jetzt alleine an Bord?….gleich knurrt er wieder… 😉

  58. Oh da ist Kates Teil ja schon…sehr schön Kate.

    hmmm jetzt doch andere Teams??? Und Minitampons??? Also ich will mir sowas nicht in die Nase stecken!

  59. Angie, also eigentlich is der Eric gar nich weg. Habe nur erwähnt das Sweetlife und Eric den Kommandostand entdeckt haben. Und Jean is noch auf dem Schiff und Duncan auch. Einer muß ja die Stange halten, hahaha ;-D
    Doc, wenn das so doll stinkt, würdest du dir alles mögliche in die Nase stecken, hihihi 😉
    Mit den Teams können wir ja dolce fragen, ob sie es ändert. Ich habe kein Problem damit, die Teams umzustellen. Null Problemo

  60. 😆 @ Angie, die Höhenangst und die Strickleiter habe ich zu verantworten. Musste so über die Weihnachtsbaum-schmück-Aktion lachen.
    Die „Angie-Form“ haben wir ja vorher auch schon von Zeit zu Zeit aufgeweicht, das war doch ein Vorschlag von Kerstin. Und da du in dieser Szene nicht dabei bist, ist die Handlung eher schöner und leichter zu verstehen, wenn das in der dritten Person geschrieben ist.
    Passt die Team-Aufteilung so nicht? Ich habe gar nicht mitbekommen, dass es da vorher schon absprachen gab?!
    @ Kate, der Tampon ist ja nun nicht so wichtig für die Handlung, wenn du nix dagegen hast, kann ich den Satz auch einfach wieder raus nehmen. Ehrlich, ich möchte so ein Ding eigentlich auch nicht in der Nase haben. 😉 Da rollen ja so schnell die Köpfe, dass man das bestimmt auch aushalten kann, oder?
    LG

  61. Ich habe mir ja nochmal den ganzen Text durchgelesen, insgesamt sind mir so ein zwei dinge aufgefallen, die nich so richtig sind…. aber ich will nich immer die mit den extrabratwürsten sein… oder dolce haste nen bratwurstbratgerät?

  62. Ahso, ne also ich meine in insgesamt, weiss nicht welche Teile das genau betrifft…

    Also zum einen ist mir aufgefallen, das als sich herausstellt das Thorpe, Bowen und Borbert Vampire sind auf Seite 25, hatte ich geschrieben, das wir zwar in unserer Laufbahn als Seraphim schon vielen Kreaturen begegnet wären aber Vampiren bisher noch nicht. Also wenn Kate eine Halbvampirin ist, und Angie schonmal früher mit einem zusammen war, dann passt das nicht mehr. Also das müsste geändert werden. Is ja eigentlich keine Ding, man weiß ja vorher nicht was die anderen so im Kopf haben.

    Das 2. was mir aufgefallen ist, auch nichts weltbewegendes, aber bei kates erläuterung das sie eine Vampirin ist steht auf Seite 34 ziemlich weit unten: das Doc ihre Schicksalsgefährtin sei??? Wieso, ich bin doch keine Vampirin.

    Joar also nix weltbewegendes aber das is mir so aufgefallen, und da war auch noch was aber das hab ich schon wieder vergessen 😀

  63. lol Borbert
    hahahahhahaha Norbert soll es natürlich heißen.

    Und nochmal zu den Minitampons.. .naja ich weiss nicht, das macht das ganze iwie so lächerlich, also die Ghule sollten doch das Lächerliche sein und nicht wir oder??? Klar sind wir nen schräger Haufen, wenn Lilli und Lucy mit dem Tampon das nicht stört, dann lasst es so… nur die Doc die macht und braucht sowas nicht.

  64. Doc Müssen wir halt mit einer Hand an der Nase und mit einer Schwerthand auskommen. Is doch klaro! Machen wir doch mit links. Du bist meine Schicksalsgefährtin? Da muss ich bei Gelegenheit auch noch mal nachlesen.

  65. hahahaha ich kann nicht mehr
    in unserer Laufbahn als Sixpack… hahaha nicht als Seraphim …. wobei alle Ritus&Sanctum Kenner diesen freudschen verstehen werden.

    Kate… ähm ich kämpfe lieber mit beiden Händen…. aber schiebt ihr euch ob´s rein wo immer ihr möchtet 😉
    Slapstick is nich so meins.

  66. So bin jetzt erst zum lesen gekommen, hatte Heute Morgen leider keine Zeit mehr. Die Tampons, sind wohl schon raus. Finde ich gut. Wir sind ja Kampfamazonen, da brauchen wir doch keine Tampons in der Nase.
    Also Kate, Klasse, gefällt mir supergut. Haste prima recherchiert. Endlich ist da mal Action drin. Obwohl ich sagen muss, ein bisschen länger hättest du uns schon kämpfen lassen können. War ja gleich vorbei. Ein bisschen Gegenwehr wäre nicht schlecht gewesen. Ansonsten wirklich toll!
    Die neue Teamaufteilung ist auch in Ordnung, die Situation hat sich ja geändert, die Dragons sind ja jetzt vorgewarnt.
    Ein Fehler ist mir allerdings aufgefallen. Am Anfang schreibst Du, dass Sweetlife u. Eric der Meinung sind, dass die Dragons auf dem Friedhof der Kathetrale ein Standort haben. Wir wissen doch aber schon, wo die Dragons sind. Wir haben doch durch den Satelliten, den wir angezapft haben, schon den genauen Standort und auch die Sicherheitsvorkehrungen und die Zugänge lokalisiert. Wir hatten doch schon eine Lagebesprechung und einen genauen Schlachtplan festgelegt.
    Jetzt liest es sich so, als ob wir den Standort und das Gelände noch nicht genau kennen.

  67. hi meine Süßen, hoffe, dass ich jetzt alle „Ungereimtheiten“ erwischt und ausgebessert habe. Aus der letzten Lagebesprechung an Bord geht nun klar hervor, was schon bekannt war, ihr besteigt an Bord die Schnellboote und lasst euch mit einer Winde zu Wasser und da ihr keine Schwerter habt, beißen/reißen halt die Jungs den Guhlen die Köpfe ab, nachdem ihr sie kurz zuvor mit euren Messern ein wenig gekitzelt habt – denke und hoffe, dass Kapitel ist jetzt so in Ordnung – einverstanden @ all ???
    Wer schreibt denn jetzt weiter???
    LG
    P.S.: da war doch noch was altes, oder Doc??? Mach mich mal auf die Suche….

  68. Ja jetzt prima dolce… jetzt sitzt es also ich bin einverstanden.

    Kerstin is jetzt als Nächste dran.

    Mach dir kein stress wegen den altänderungen, so schlimm isses ja nich, is mir nur aufgefallen und jetzt stehts hier, kann man also jederzeit nachlesen und joar 🙂 hübscher kopf wer ist das??? hahahaha nenenenene ein Ghul schon klar.

  69. Ist doch super geworden!!!!!!! Ach, und mein Zorrohase, da isser……seufz…..zu schön, und mein Wölfchen ist auch da. 😀 Hahaha und ein Monsterchen.

  70. Ihr süssen.Ich sitze gerad dabei.Brauch noch ca 1 Std dann kann ich es Abschicken.Danke im Vorraus für eure Geduld.

  71. so, Kerstin ist online – für die Löwinnen zum Fraß 😆
    Ich habe nachgezählt und bin auf „mindestens 17 Lutins“ gekommen, liebe Kerstin, die ihr da platt gemacht habt. Ich meine ja fast, dass es diese schnelle Weiterentwicklung nicht gebraucht hätte, aber die Idee mit dem Satz „heiße Ohren“ finde ich total lustig. 😉
    LG

  72. Hallo @ all 😀

    also ich finde den Teil richtig klasse, wirklich cool, Lutins soso hmmm ich hätte nur eine klitzekleine Kleinigkeit, also als Doc die Wunde von Bowen heilt … vllt iwie sowas in der Art das sie die rechte Hand auflegt und sone Art lilane Energie fliesst… also so hatte ich mir das vorgestellt… aber muss auch nicht… heisst ja nicht das es nicht so ist… 😀

    Ich finds toll… hahaha Kerstin da haben wir n paar auf die Ohren gegeben wa 😀

  73. aber meine kugeln sind doch auch lila 🙁 ich glaub die kerstin hätte auch lila genommen … oder nicht? ja muss ja auch nicht *schnief* nein im grunde isses xxxxxxxegal ne 🙂

  74. Suuuuper geworden, echt klasse. Nur die Lutins kenne ich nicht. Die habe ich eben gegoogelt. Wißt ihr eigentlich dass ihr niedliche keine Elfen, und Zwergis verhauen habt???….bin noch ganz erschüttert, das geht doch nicht.
    Und wenn bei den Elfies auch ein paar Zwölfies dabei waren….schnief…, ne ne 🙁

  75. Hahahahahaha Angie ich kack ab hahahahahahahahaha und heissen die dann Wolfgang Dope 😉

  76. oh klasse dolce, ja so hatte ich mir das vorgestellt… genau und wo der verletzt war fehlte auch noch oh super… also ich bin jetzt total häppy 🙂

  77. Echt Klasse Kerstin. Lutins, super Einfall. Richtig, richtig toll. Jetzt muss ich mal schauen, was uns auf dem Friedhof erwartet. Ich hoffe ich kann was gutes schreiben. Bis dann Mädels, ich strenge mich an, dass ich es Heute noch fertig bekomme.

  78. Halli-Hallo, Kerstin, du kleine Kampfmaschine. Lutins? Zuerst dachte ich an Lupin, aber der ist ja ein Wölfchen. Gefällt mir gut.
    Wenn Lilli heute noch ihr Teil schickt, bin ich ja morgen dran. Ups. Wollt ihr was weihnachtliches?
    Habt ihr das Weihnachtsgedicht von E.Kästner gelesen auf der Startseite? Das les ich morgen meinen Kindern vor …

  79. He kerstin, sehr gut geworden. Eine Frage, wieso gerade 17 und nich 20 Lutins oder so? Hat das irgendeine Bedeutung? Naja, egal, is ja nich so wichtig.

  80. Hallo,schön das es euch gefällt.Dolce hat ein paar sehr schöne Änderungen vorgenommen.Danke,Dolce.
    @Kate
    Nein,ich hatte selber auch nur 15 gezählt.Aber die Zahl hatte keine bedeutung.
    @Angie
    Also die Lutins riechen nach Moschus.Die Ghule riechen nach ….keine Ahnung.Hab ich vergessen.
    @Doc
    Du hast recht,das mit dem Strahl hab ich echt vergessen.
    @All
    Ich danke euch für die Kretik.Und jetzt freu ich mich auf Lilli“s Teil.
    Ich möchte euch jetzt schon mal allen frohe Weihnachten wünschen.Last euch reichlich Beschenken und vorallem nicht Stressen.Geniesst die Ruhe.Hab euch lieb 🙂

  81. Ihr lieben Weihnachtsfrauen,
    ich weiß nicht, ob ich es morgen schaffe hier vorbei zu schauen.
    Deshalb schließe ich mich Kerstin an und wünsche Euch allen einen wunderschönen Heiligabend. Macht es euch im Kreise eurer Lieben gemütlich und schlemmt was das Zeug hält. Einen fleißigen Weihnachtsmann und vor allen Dingen sollt ihr Geschenke erhalten, die man nicht zurückbringen oder umtauschen muß.

  82. @Lucy
    Mach dir keinen Stress, ich schaffe das Heute nicht mehr, und morgen nicht gleich. Ich muss ja leider noch den halben Tag arbeiten. Also könnte es mit morgen auch knapp werden.
    Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne, fröhliche und besinnlich Weihnachten.

  83. Hallo meine Lieben, ich habe meine Fortsetzung zu Dolce geschickt. Ich denke nach den Feiertagen wird sie es online stellen. Viel Spaß

  84. Ich denke Heute Abend werde ich wohl etwas Zeit haben, dann stürze ich mich sofort auf alles versäumte. Bis dann

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