Black Dagger Ladies Online

Zurück an Bord
Kapitel 6

„Angie?“, flüsterte er eindringlich, „kannst du mich hören?“ „Nein“, murmelte ich, „aber bevor du mich kalt machst, oder was auch immer du vorhast, könntest du bitte erst das Messer aus meinem Kopf ziehen?“ Erstaunt tastete er meinen Kopf ab. „Aber da ist doch kein..“, da lachte er leise. „Oh, jetzt verstehe ich… Hier trifft einfach zu viel verschiedene Magie aufeinander. Moment, gleich geht es dir besser.“ Er nahm meinen Kopf behutsam in seine Hände und drückte ganz leicht seine Stirn gegen meine. Augenblicke später verschwand der Schmerz aus meinem Kopf. „Wie hast du das gemacht?“, fragte ich ihn kaum hörbar. „Warte, ich bin noch nicht fertig. Aber bevor ich dir alles erkläre, musst du erst zu Kräften kommen, damit ich dich hier herausbringen kann. Du darfst ab jetzt keinen Laut mehr von dir geben, egal was ich sage oder tue. Okay, jetzt kann es ein bisschen eklig werden. Aber du musst das unbedingt schlucken, versprich es mir!“ Nicken konnte ich nicht, also schloss ich kurz meine Augen und blickte dann wieder in seine, die mich freundlich ansahen. Keine Ahnung warum ich ihm vertraute, aber es war einfach so. Da zog er mich vorsichtig auf seinen Schoß, biss in sein Handgelenk und drückte es dann gegen meine Lippen. Die Flüssigkeit, die meinen Mund füllte, schmeckte etwas sonderbar, aber ich schluckte sie ganz vorsichtig herunter. Sie brannte heiß, aber nicht unangenehm in meinem Hals. Von meiner Magengegend aus durchflutete mich ein unheimlich gutes Gefühl. „So, das müsste fürs Erste reichen“, flüsterte er und leckte sich über seine Wunde, die sich daraufhin sofort wieder verschloss. „Kann ich jetzt meine Augen wieder haben?“, fragte ich ihn flüsternd. „Nein, kannst du nicht, Cousinchen. Das sind meine. Deine sehen zwar genauso aus, aber es sind trotzdem meine Augen. So, jetzt lassen wir erstmal den Drachencocktail wirken. Es kann nämlich noch ein bisschen dauern, bis du wieder Tango tanzen kannst“, flüsterte er grinsend an mein Ohr. Schockiert starrte ich ihn an, er ist doch wohl nicht…? Doch er legte mich nur wieder vorsichtig auf den Boden zurück, drehte mir den Rücken zu und riss die Tür mit einem Ruck auf. „So“, sprach er mit seiner anderen, fiesen krächzenden Stimme zu den Wachen, „das kleine Schätzchen ist wieder ruhig gestellt. Auf ein Wort, Jungs“, und damit zog er die Tür hinter sich zu. Plötzlich war nur noch ein unheimlich lautes Fauchen zu hören, als ob ein Flammenwerfer angeworfen würde. Dann hörte ich entsetzlich schrille Schreie, die abrupt abbrachen. Als sich die Tür kurze Zeit später wieder öffnete, roch es durchdringend nach verbranntem Fleisch und ein kleines bisschen nach Schwefel.
Da stand er, breit grinsend. Langsam verwandelte er sich vor meinen Augen in seine wahre Gestalt. Er war riesig, blond, muskulös, sehr gut aussehend und strahlte ein gesundes Selbstbewusstsein aus. Ich hätte schwören können, dass aus seiner Nase kleine Rauchwölckchen aufstiegen. „Nochmals hallo, Cousinchen“, feixte er, „ja, ich bin dein weit entfernter Cousin Drago, vom Clan der Grünen Drachen. Wir müssen hier schnellstens verschwinden, aber ich werde dir unterwegs alles erklären.“ Sprach´s, hob mich auf und trug mich an zwei kleinen noch rauchenden Aschehäufchen vorbei. Er trabte leichtfüßig mit mir durch ein Labyrinth von vielen unterirdischen Gängen, währenddessen fing er an zu erzählen: „Wir beobachten schon seit vielen Jahren die Aktivitäten der Red Dragon, lange bevor deine „Blümchenbrüder“ oder ihr Schwestern auf sie aufmerksam geworden seid.“ Gott, hoffentlich sah ich sie alle wieder, dachte ich nur, und schon liefen mir wieder die Tränen übers Gesicht. „Was ist denn?“, fragte er leise. Ich erzählte ihm, was ich angestellt hatte. „Ach, das wird schon wieder“, versuchte er mich zu trösten, „die können schon auf sich aufpassen. Aha, der Norbert ist also deiner?“, grinste er mich an. Ich wurde rot und er redete schnell weiter. „Na, jedenfalls konnte ich mich in der Gestalt von diesem Dude bei ihnen einschleichen, hehe, er ist schon lange Geschichte, und so konnte ich so manche Aktion verhindern, aber eben leider nicht alles. Kannst du dir vorstellen, was ich für einen Schrecken bekam, als ich dich zusammen mit den Wachen in der geheimen Kammer fand? Ich muss meine Rolle sehr überzeugend gespielt haben, sie haben jedenfalls keinen Verdacht geschöpft. Sei bloß froh, dass ich dir die versteckten Waffen abgenommen habe und nicht sie.“ Er grinste mich frech an, und ich knuffte ihn lächelnd.

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Ich kannte ihn und den Clan der Green Dragon eigentlich nur aus den Erzählungen meiner Großmutter. Dieser Clan war legendär unter den Drachen-Clans und irgendwie mit mir verwandt. Er war für die Einhaltung der Gesetze zuständig und fungierte als eine Art Sicherheitspolizei. Drago hatte den Ruf ihr bester Mann sein.
Als wir um die nächste Ecke bogen, blieb er vor einer Tür stehen, öffnete diese und rief erstaunt aus: „ Na, guck mal an, da ist ja unser Elfchen Lilli, und Zwölfchen Fernando ist auch da!“
„Angie!“ Lilli wollte sich gerade auf mich stürzen, als sie Drago entdeckte. Fernandos Hand schloss sich fest um seinen Schwertgriff, das weiße trat schon an seinen Knöcheln hervor. „Ganz ruhig, das ist mein Cousin Drago! Er spielt auf unserer Seite!“, ich zappelte in seinen Armen ein wenig herum und endlich ließ er mich herunter. Lilli umarmte mich so fest, dass ich fast keine Luft mehr bekam. „Oh Lilli, ich bin so froh dich zu sehen. Ich hatte echt Probleme und war in einer brenzligen Situation. Aber das erzähl ich dir später. Fest steht, wenn Drago nicht dagewesen wäre, wäre ich bestimmt Schlimmeres mit mir passiert. Ich möchte schnellstmöglich weg von hier. Wo sind denn die anderen?“ „Sind alle zurück zur Seraphim, wir sollten uns auch schleunigst auf den Weg machen, mensch Angie, bin ich froh, dass dir nichts passiert ist! Einige sind vor Sorge um dich fast umgekommen. Na los, nichts wie zurück an Bord würde ich sagen“, sagte Fernando und wandte sich dann an Drago. „Was ist mit dir, Grashüpfer? Lange nichts von dir gehört, wobei, irgendwie habe ich dich gar nicht vermisst. Wenn du mitkommen willst, meinetwegen, aber deine Feuerspucker-Nummer behältst du für dich, wenn du bei uns an Bord bist! Ist das klar? Ansonsten kannst du direkt ein Tänzchen auf der Planke hinlegen, und ich glaube, Wasser ist nicht so wirklich dein Element, wenn ich mich recht erinnere. Ich bin mir auch nicht sicher, ob die anderen sich ebenso darüber freuen, dich wieder zusehen.“
„Hm tja, da die Red Dragon sich ja leider von hier verpisst haben, könnte ich mir eure Nussschale mal anschauen. Na dann auf, ich kann das Wiedersehen mit den anderen Blümchen kaum erwarten.“ Okay, anscheinend kannte Drago die Bruderschaft der Schwarzen Orchidee. Wieso und weshalb war mir zwar noch unklar, aber das würde ich schon noch raus finden. Lilli schlug die Richtung zum Schnellboot an und wir folgten ihr. Ohne weitere Zwischenfälle erreichten wir unser Boot und hielten Kurs zurück zur Seraphim.

Endlich angekommen, stürmten auch schon die anderen versammelt auf mich zu. Auch Cyrus und Tiago, die während unserer Abwesenheit die Seraphim bewacht hatten, gesellten sich zu dem Begrüßungskomitee. Allen voran Norbert, der sich mir als Erster an den Hals warf. „Angie, oh mein Gott, da bist du ja endlich! Wie geht´s dir? Ich bin so ein Idiot, es tut mir unendlich leid, ich war ja so bescheuert.“ Er sah mir tief in die Augen und küsste mich so leidenschaftlich, dass ich schon befürchtete, wieder mein Bewusstsein zu verlieren. Er hatte aber auch betörende Lippen. Die ganze Anspannung fiel von mir ab, und ich merkte, wie mir Tränen über das Gesicht liefen. Man, das war haarscharf gewesen, und es hätte wirklich ganz anders ausgehen können. Norbert löste sich von mir und drückte mich nochmals ganz fest, nahm meine Hand und stellte sich an meine Seite. Dann wurde ich von Doc durchgeknuddlet. „Wo warst du? Bist du verletzt? Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht. Wer ist der Typ da?“
Es war so schön wieder in die vertrauten Gesichter zu blicken. „Mir geht´s gut, Kleine. Das ist mein Retter und Cousin Drago. Ich hätte gern erstmal ne Dusche, und später erzähle ich euch alles haarklein. Dann flüsterte Doc mir noch ins Ohr: „Du kannst ja nicht mal verschollen sein, ohne ne heiße Schnitte aufzutun, was!“ Es folgte eine Welle von Umarmungen. Dann trat Duncan auf mich zu. Er klopfte mir auf die Schulter und brummte irgendwas darüber, dass er froh sei, mich zu sehen. Dann forderte er uns alle auf, ihm in den Besprechungsraum zu folgen.

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Ich wartete bis alle losmarschiert waren, dann ging ich ihnen mit Norbert nach.
Im Besprechungszimmer konnte ich gerade noch sehen, wie sich Cyrus zwischen Bowen und Drago zwängte. „Hey Bowen, ganz ruhig, hier wird nicht rumgeschmust. Ich bin auch nicht froh, das Feuerzeug hier an Bord zu haben, aber vielleicht erweist er sich für uns noch nützlich.“ „Ich glaube nicht, dass wir hier einen Grillanzünder benötigen.“ Bowen fauchte noch einmal sehr Furcht einflößend den selbst zufriedenen, grinsenden Drachen an und setzte sich dann neben Doc. Was das wohl zu bedeuten hatte? Dann räusperte sich Duncan und stand auf.
„Also, wie wir ja alle feststellen konnten, haben die Red Dragon die Flucht ergriffen und ihren Standort in New Orleans aufgegeben. Trotzdem, ihr habt alle einen wirklich guten Job gemacht. Zum Glück sind alle wohlbehalten zurückgekehrt! Und abgesehen davon gibt es ein paar stinkende Ghule weniger. Ich hoffe, dass Lilli und Lucy noch einige aufschlussreiche Informationen von der zerstörten Festplatte retten können. Da wir überall auf dem Globus Kontaktleute und Informanten stationiert haben, konnte Sweetlife, die fleißig weiter recherchiert hat, einen möglichen weiteren Stützpunkt der Dragons ausmachen. Dann poliert mal euer Schul-Spanisch auf, denn unser nächstes Ziel ist in Südamerika. Um genau zu sein handelt es sich um die peruanischen Anden. Dort gibt es eine verlassene Geisterstadt – die versteckte Inka-Stadt der heiligen Lamas Choquequirao. Wir legen in Lima an und werden von dort nach Cusco fliegen. Dann geht es zu Fuß auf den Berg. Wir werden ca. 5 Tage brauchen bis wir in Peru sind, also ruht euch ruhig ein wenig aus. Vernachlässigt aber euer Training nicht, denn das wird ganz sicher kein Zuckerschlecken und uns wird Einiges abverlangt werden. So, nun zu unserem alten Bekannten Drago. Wie ich erfahren habe. ist er einerseits ein Verwandte von Angie und andererseits ihr Lebensretter. Das verschafft ihm einen gewissen Status! Also Jungs, keine Handgreiflichkeiten – allerdings werde ich euch auch nicht dazu zwingen nett zu ihm zu sein. Drago, in deinem Interesse rate ich dir, deine Zunge zu hüten. Denk an das letzte Mal als wir miteinander zu tun hatten. Gib deinen Leuten Bescheid, dass du hier bei uns bist, und dann treffen wir uns später noch einmal. Du wirst ja eine Menge Informationen für uns haben, da du schon länger verdeckt ermittelt hast. Ich hoffe, es sind ein paar hilfreiche Neuigkeiten für uns dabei. Das war es erstmal von meiner Seite, die Einzelheiten besprechen wir dann in den nächsten Tagen. Ach ja, bevor ich es vergesse, Angie, du sollst dich mit Sweetlife in Verbindung setzen.“ Duncan stand auf und ging aus dem Raum. Die anderen fingen an sich zu unterhalten.
Kaum war Duncan fort, packte Bowen Docs Hand, grinste sie an und zog sie raus auf den Korridor. Er warf sie sich über die Schulter und ging schnurstracks zu seiner Kabine. Docs halbherzigen Protest ignorierte er einfach. In seiner Kabine angekommen, versetzte er der Türe einen Tritt, die daraufhin laut zuknallte.“ „So, das hätten wir also.“ Er zog den Reißverschluss von Docs Lederjacke auf und streifte sie ihr ab. In seinen Augen stand ein solches Verlangen, das Doc das Gefühl hatte, seine Blicke würden sie tatsächlich berühren. „Bowen, ähm, ich würde gern kurz rüber zu mir und mich duschen und umziehen. Danach kannst du gern weiter Tarzan spielen.“ Sie legte die Hände auf seine Schultern, lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss. „Hm, wieso duscht du nicht hier? Ich habe, als wir fort waren, von Tiago all deine Sachen hier in meine Suite bringen lassen.“ Er deutete mit einem Blick auf eine Kommode, die vorher noch nicht dort war. Daneben stand Docs Koffer. „Hältst du es nicht für nötig mich zu fragen, ob ich damit einverstanden bin? Ich sag´s dir gleich, ich hasse es, wenn Entscheidungen über meinen Kopf hinweg getroffen werden.“ Auch wenn dies der Wahrheit entsprach, irgendwie gefiel ihr der Gedanke in Bowens Kabine einzuziehen. Es sah sowieso ganz danach aus, als würde sie ihre Nächte an Bord in seiner Gesellschaft verbringen. „Sei nicht sauer, Jane, ich habe die Entscheidung auch erst getroffen, nachdem wir uns am Mausoleum unterhalten hatten. Da habe ich Tiago eine SMS geschrieben.

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Ich weiß, das geht alles etwas schnell, aber wenn man sich sicher ist! Ich bin kein geduldiger Mensch und ich will dich in meiner Nähe. Jetzt, wo dieser idiotische Drago an Bord ist, erst recht!“
Was Doc noch nicht wusste war, dass Vampire sich in ihrem Leben nur einmal binden. Wenn sie ihre Gefährtin gefunden haben, geht diese Verbindung über den Tod hinaus. Bowens Besitz ergreifendes Verhalten sah ganz danach aus, als würde ein besonderes Band zwischen den Beiden bestehen. Doch er wollte sie mit diesen Details nicht völlig unter Druck setzen. „Hm…okay Bowen, diesmal lasse ich dir das durchgehen, aber glaube nicht, dass du immer so leicht davon kommst und ich durchsetzten kannst.“
Sie streifte ihre Stiefel ab, zog ihre Hose aus, und stolzierte dann, wohl wissend, dass Bowen sie beobachte, ins Badezimmer. Badetempel würde es eher treffen, es verwunderte sie auch nicht, dass es komplett mit schwarzen Mosaiken gefliest war. Bowen stand anscheinend auf Schwarz. Sie stellte die Dusche an. Tiago, ganz der perfekte Concierge, hatte natürlich auch ihr Shampoo bereitgestellt.
Hm, Erdbeerduft!  Sie genoss einfach das Wasser auf ihrer Haut. Sie hörte die leisen Schritte, ignorierte sie aber einfach. Da fühlte sie zwei kräftige Hände.  „Wenn du wüsstest wie verführerisch du aussiehst, wenn der Schaum an deinem Körper hinab rinnt.“  „Du riechst nicht nur wie eine Erdbeere, du schmeckst auch so.“ Bowen küsste sie, stellte das Wasser ab und hüllte sie in ein Handtuch. Dann trug er sie zum Bett, legte sie vorsichtig darauf ab und setzte sich neben sie. „So, und jetzt bestellen wir erstmal was zu Essen aufs Zimmer, worauf hast du Lust?“ Er wollte schon nach dem Telefon greifen, aber Doc grinste nur.

Während Doc und Bowen sich schon zurückgezogen hatten, überlegte Kerstin wie sie Tim ablenken und Drago in ein Gespräch ziehen konnte. Sie hätte es sich nie träumen lassen, aber Drago hatte ihr Interesse geweckt, irgendwie fühlte sie sich magisch von ihm angezogen. War es der Reiz des Verbotenen? Denn sie war doch mit Tim glücklich! Oder etwa nicht? War es das Geheimnis, das Drago mit der Schwarzen Orchidee verband? Kerstin war ja schon immer sehr neugierig gewesen, und sie hätte auch Tim fragen können. Aber aus irgendeinem unerklärlichen Grund wollte sie es von ihm selbst erfahren. Was war nur los mit ihr? Warum wollte sie ihre Beziehung zu Tim, die doch super funktionierte, für einen Typen, den sie erst vor 30 Minuten kennengelernt hatte, aufs Spiel setzen? Sie wusste es selbst nicht. Aber der Drang es zu tun, wurde immer größer. Gerade als sie sich überlegte wie sie Tim ablenken könnte, kam Duncan. Er brauchte Tim im Maschinenraum. Irgendein Motor machte Schwierigkeiten.
Kerstin sagte zu Tim, dass sie auf ihrem Zimmer sei. Sie bräuchte dringend ein heißes Bad.

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Tim sah sie fragend an, wahrscheinlich spürte er die Veränderung in Kerstin. Aber er fragte nicht nach. Er nahm sie schweigend in die Arme und küsste sie zärtlich. Dann folgte er Duncan. Jetzt war Kerstin allein mit Drago. Ihm war es nicht entgangen, dass er Kerstins Interesse geweckt hatte. Da er aber auch gesehen hatte, dass Tim sie geküsst hatte, hielt er sich zurück. Er hatte ja schon einmal wegen einer Frau in Schwierigkeiten gesteckt. Er ließ Kerstin den ersten Schritt machen – und sie tat ihn. „So, so, du bist also Angies Cousin?“, fragte sie. „Jap“, antwortet er lapidar. „Ich will ja nicht neugierig sein, aber was ist da zwischen dir und den Jungs?“, fragte sie weiter. „Hm, sei mir nicht böse, aber darüber möchte ich mit dir jetzt nicht reden. Irgendwann wirst du es schon erfahren.“
Okay, das war jetzt nicht so gut gelaufen. Er schaute ihr tief in die Augen und Kerstin spürte plötzlich eine innere Ruhe. „Ah, du bist auch noch Gedankenleser?“ Schlagartig wurde ihr klar, dass er über diese Fähigkeiten verfügte. Doch letztendlich hatte sie ins Blaue geraten und war über seine Antwort überrascht. „Es wäre nett, wenn du es niemanden sagen würdest, selbst Angie weiß nichts davon.“ „Warum nicht?“, fragte Kerstin, die nun erst recht neugierig geworden war. „Weil es mein Geheimnis bleiben soll“, antwortete er in einem barschen Ton und sichtlich geschockt und wütend über Kerstins Entdeckung.
„Ist ja gut“, reagierte Kerstin schnippisch. Sofort wollte er sich bei ihr entschuldigen, aber Kerstin ließ ihn gar nicht weiter zu Wort kommen. „Es ist okay, wenn du nichts sagen möchtest, aber ich werde dich auf keinen Fall decken. Sollte mich jemand fragen, werde ich es erzählen. Solange werde ich schweigen und dich im Auge behalten“, sagte sie. Sie wollte gerade gehen, als Drago sie unverhofft an sich zog und in seine muskulösen Arme nahm.
Erschrocken wollte sie ihn von sich stoßen, aber dann empfand sie seine Berührung als sehr angenehm. Sie schauten sich tief in die Augen. Beide spürten das Knistern in der Luft. Ohne zu fragen legte er seine Lippen auf ihre, und sie dachte gar nicht daran sich zu wehren. Während sie in diesem leidenschaftlichen Kuss vertieft waren, stand plötzlich Lilli in der Tür. „Ups, das wollte ich jetzt aber nicht. Kerstin……“, weiter kam Lilli nicht, denn erst da erkannte sie, wen Kerstin da geküsst hatte. Ihre Miene veränderte sich schlagartig, sie fing wieder an grün zu leuchten und fuhr Kerstin an: “Kommst du bitte mal vor die Tür!“ Lilli stand im Gang, leuchtend grün, die Arme vor der Brust verschränkt, ein Fuß tippte ungeduldig auf den Boden, sie sah furchterregend aus. Es hätte noch gefehlt, dass ihr Rauch aus den Ohren kam. Sie war stinkwütend. Kerstin schlich schuldbewusst aus der Tür und schloss sie leise. „Sag mal, bist du total meschugge! So einen Mist können wir jetzt gar nicht gebrauchen. Kannst du deine Hormone bitte mal im Zaum halten. Ich fasse das nicht, was ist, wenn Tim das erfährt? Am liebsten würde ich dir eine runterhauen. Oh Mist, Mist, Mist!“
Lilli konnte sich kaum beruhigen. „Ich weiß jaaaaa.“ sagte Kerstin leise. „Besser gesagt, ich weiß auch nicht, was das jetzt gerade war. Ich fühlte mich wie magisch angezogen von Drago. Ich konnte mich gar nicht dagegen wehren. Ich war regelrecht machtlos. Du hast ja recht. So was geht gar nicht. Ich bin ja glücklich mit Tim. Ich muss einen klaren Kopf bekommen und mit Tim reden. Ich geh mal an die frische Luft und suche dann Tim.“ Lilli hatte sich wieder beruhigt, sie nahm Kerstin in die Arme. „Ja, kläre das und bleibe erst einmal weg von diesem Drago.“ Kerstin schlich davon und Lilli ging schnurstracks durch die Tür, um sich auch noch Drago zur Brust zu nehmen. Dieser stand selbstgefällig da und grinste breit: „Da ist ja unser Elfchen wieder.“ Lilli wurde erneut grün vor Zorn, sie ging auf Drago zu und stach ihm immer wieder mit dem Zeigefinger in die Brust.

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„Was für ein selten dämlicher Drache bist du eigentlich? Reiz mich ja nicht noch mehr, sonst kriegst du eine auf die Zwölf. Du hältst dich von Kerstin erst einmal fern. Das hätte jetzt gerade noch gefehlt. Ich glaube, es sind sowieso nicht alle gut auf dich zu sprechen. Also halte mal schön die Füße still. Ich warne dich! Du bist mir zwar sehr sympathisch, aber das Elfchen kann sehr unangenehm werden. “Lilli drehte sich auf dem Absatz um, stürmte aus dem Raum und ließ einen ziemlich verdutzen Drago stehen. Lilli ging, immer noch etwas außer sich, direkt zum Computerraum. Lucy und Gavin waren schon bei der Arbeit. Gavin hatte alle Trümmerteile des geborgenen Dragon-Computer auf dem Konferenztisch ausgebreitet und hantierte daran herum. Lucy saß vor einem Bildschirm und ließ ihre Finger über die Tastatur fliegen. „Habt ihr schon was?“ Gavin sah von seiner Arbeit auf: „Hallo Lilli, wir sind mittendrin. Es sieht aber schlimmer aus, als es ist. Die Festplatte ist nicht stark beschädigt.“ Lucy drehte sich um. „Also, das sind absolute Stümper. Ihre Passwörter hatte ich in Rekordzeit geknackt. Es gibt auch schon eine gute Nachricht!“ „Ja? Schieß los, was ist es denn?“ Lucy grinste. „Also, uns können sie nicht klonen. Aus ihren Daten geht hervor, dass unsere DNA zu kompliziert und zu umfangreich ist, um sie zu vervielfältigen. Sie hatten es mit Duncan, Jean und Doc versucht. In den Berichten steht, dass magische Wesen nicht klonbar sind. Ich habe allerdings noch nicht herausbekommen, woher sie die DNA hatten.“ „Das ist wirklich Klasse, dann müssen wir uns wenigsten darüber keine Gedanken mehr machen.“ Lilli ließ sich auf ihren Stuhl fallen und wollte gerade ihren Computer hochfahren, da fiel ihr ein roter Umschlag, der auf ihrer Tastatur lag, auf. Sie schaute zu Lucy: „Was ist denn das?“ Lucy konnte ein Grinsen nicht verbergen. „Keine Ahnung. Musst du halt mal aufmachen.“
Lilli öffnete den Umschlag und zog eine rote Karte heraus –

Einladung zum Dinner
Hiermit möchte ich dich, Lilli, zum Dinner einladen. Komme bitte um 20.00 Uhr auf das Oberdeck in den Rosenpavillion. Wir müssen doch unser unterbrochenes Gespräch noch beenden. Ich freue mich auf Dich!
Fernando

Lilli steckte die Karte wieder in den Umschlag zurück und schaute gedankenverloren auf ihre Tastatur. „Und, gehst du hin?“, platzte Lucy heraus. Gavin lachte. „Natürlich geht sie hin.“ Gavin schaute Lilli durchdringend an. „Lilli, Fernando mag dich wirklich sehr. Seit ich ihn kenne, und das ist schon sehr lange, hat er noch nie eine Frau zum Candlelight-Dinner eingeladen. Es ist ihm wirklich sehr ernst. Enttäusche ihn bitte nicht.“ „Keine Angst, Gavin. Das habe ich nicht vor. Ich lass mir ganz sicher kein Dinner mit einem gutaussehenden Mann entgehen.“ Lilli lächelte, drehte sich zu ihrem Computer um und pfiff „Quando“ vor sich hin.

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Meine kleine Freundin, die Waldelfe, ist verliebt, dachte Lucy bei sich und musste lächeln. Ich hab sie schon so lange nicht mehr so fröhlich gesehen, wann hatte Lilli das letzte Mal gesungen, fragte sie sich im Stillen. Sie war verletzt worden. Ihre Wunden waren alle innerlich, sodass niemand sie sehen konnte, und sie gaben Lilli das Gefühl allein zu sein. Aber das war sie nicht. Lucy wusste, dass ihre Freundin ein Leben lang gegen etwas Schreckliches gekämpft hatte, und jeder Gefahr hatte sie die Stirn geboten. Und trotzdem hatte sie ihr Lächeln nicht verloren, konnte sich vor Lachen manchmal nicht halten und bekam immer noch feuchte Augen, wenn sie zwei Verliebte beobachtete. „Ich brauche eine Pause“, sagte Lucy und unterbrach ihre eigenen Gedanken, „spricht etwas dagegen, wenn ich eine Runde schwimmen gehe?“ Lilli winkte ihr zu, ohne von ihrem Computer aufzublicken. „Geh nur.“ „Warte, ich komme mit, ich muss auch mal Verschnaufen“, rief ihr Gavin hinterher.
„Ist okay, geht nur und amüsiert euch. Ich schaff das hier alleine“, antwortet Lilli und hing schon wieder über ihrer Tastatur.
„Was ist los?“, fragte Lucy, die den Blick von Gavin nicht deuten konnte. „Ich wollte mit dir eine Stunde allein sein. Es gibt hier an Bord einen Ort, den du noch nicht kennst.“ „Na, dann los. Da bin ich aber mal gespannt.“
Gavin ging voraus, immer tiefer ins Schiff hinunter, ohne ein Wort zu sprechen. Lucy war erneut erstaunt über die Vielzahl von Gängen und Kabinen. Hinter jeder Tür vermutete sie ein neues Geheimnis. Plötzlich blieben sie vor einer großen massiven Holztür stehen. Sie war dunkel gebeizt und verziert mit vielen filigranen Schnitzereien und Intarsien. Allein die Tür zu sehen und mit den Fingern die Maserung und Linien nachzufahren, dieses alte Holz zu fühlen, war schon den langen Weg wert. Lucy zog fragend eine Augenbraue hoch und wartete. „Schließe deine Augen. Bitte.“ „Okay, ich denke, das Risiko kann ich eingehen“, sagte sie mit einem schelmischen Zwinkern. Der Feuerelf öffnete die Tür und schob Lucy vor sich in den dahinter liegenden Raum. Sie hörte Donner, dachte sie zumindest, aber das war kein Donner, stellte sie fest und starrte auf den hoch aufragenden Wasserfall, der sich über zwei Felssäulen in ein großes blaues Becken ergoss. Überall standen Grünpflanzen, und sogar Palmen entdeckte Lucy. Lilien trieben im Teich, rosa und weiß, wie hingemalt. Die Luft roch nach Blumen und reinem Wasser. Lucy war so fasziniert von dem Anblick, dass sie einfach stehen blieb. „Das ist ein Nachbau der Feenfälle“, erklärte ihr Gavin. „Es ist unglaublich, oh Gavin, ein kleines Stück Paradies. Ich muss jetzt sofort ins Wasser gehen und zerrte sich die Stiefel von den Füßen. Sie zog ihr Kleid über den Kopf und stand jetzt nur noch in Unterwäsche vor ihm. Dann sprang sie hinein. Als sie wieder auftauchte, stieß sie einen Freudenschrei aus. „Oh mein Gott, es ist herrlich. Das Wasser ist warm und so weich wie Seide – es ist wundervoll. „Es heißt, die Feen wärmen das Wasser jeden Morgen mit ihrem Atem“, sagte Gavin und zog sich die Stiefel aus. „Leute mit weniger Fantasie sprechen allerdings von einer Heizung auf dem Beckengrund.“ „Feen oder Heizung, das ist mir egal, ich finde es großartig!“ Gavin sprang mit einem gewaltigem Platsch ins Wasser, wie Männer es gerne tun. Lucy lachte nur und spritze zurück. Gemeinsam tauchten sie unter, spielten im Wasser wie Seehunde – die Katze und der Feuerelf. Mit kraftvollen Zügen schwamm sie durch das Becken bis sie den Aufprall des Wasserfalls spürte. Sie stieß sich vom Boden ab und schwamm direkt hinein. Das Wasser prasselte auf ihre Schultern, ihren Nacken und ihren Rücken herunter und schwemmte alle Schmerzen und Müdigkeit weg. Gavin schwamm auf sie zu, schlang die Arme um sie und lachend ließen sie sich zurück in die Mitte des Beckens treiben. Seine Lippen glitten über ihre Schläfe und ihre Wange bis zu ihrem Mund. Sein Kuss war weich und warm wie das Wasser und seine Hand streichelte sie sanft wie ein Windhauch. Es gab nur sie beide. Dies war ihre Zeit und ihr Ort. Sie versank in seinem Kuss und ließ sich vom Wasser und seinen Armen tragen. „Ich brauche dich“, er sah sie an. „Weißt du eigentlich, wie sehr ich dich brauche?“  Wenn dieses Verlangen die Wahrheit war, dachte Lucy, dann konnte sie den Rest ihres Lebens damit verbringen. Sie gab sich ihm hin. Sie wusste, dass diese Wahrheit Liebe war.

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Ich drehte mich in dem wunderschönen Badezimmer vor dem großen Spiegel und betrachtete mich kritisch von allen Seiten und  nickte mir zufrieden zu. Kein Grund nervös zu werden, du ziehst das jetzt durch. Du siehst gut aus, und das bisschen Make up wird schon reichen. Nur noch etwas Lipgloss, und dann kann es losgehen. Ich atmete nochmals tief durch und sagte laut zu meinem Spiegelbild:„Du bist cool!“ Nur das ziehen in der Magengegend und meine leicht zitternden Hände sprachen dagegen. Doch bevor mich mein Mut verlassen konnte, zog ich mir den seidenen Morgenmantel an und trug noch einen Hauch meines Lieblingsparfüms auf. Das kleine Päckchen war sicher in der kleinen Tasche des Mantels verstaut, und ich machte mich auf den Weg zu seiner Kabine. Vor seiner Tür streifte ich meine Schuhe ab, straffte meine Schultern, öffnete leise die Tür und schob mich hinein. Ich drückte sie mit dem Rücken zu und drehte den Schlüssel um. Heute sollte uns niemand stören. Schnell huschte mein Blick durch die geräumige Kabine. Der Mittelpunkt bildete das riesige Bett, das mit einem schwarzen Satinlacken bespannt war, auf dem nur ein einziges Kissen lag. Aha, Vampire stehen wohl auf schwarz, sehr schön!
Da saß er. Der, der in meinen Träumen rumgeisterte und mich verrückt machte. Auch nur mit einem Morgenmantel bekleidet, saß Norbert über seinen Schreibtisch gebeugt, auf dem eine kleine Leselampe die Kabine in ein schummriges Licht tauchte und raschelte mit irgendwelchen Papieren. Erstaunt blickte er auf, und als er mich von oben bis unten betrachtet hatte, breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus und seine Augen begannen zu funkeln. Meine Unterwäsche schmolz und alle Nervosität war mit einem Schlag verschwunden. Blitzschnell sprang er auf, und gerade als er sich auf mich stürzen wollte, hob ich abwehrend die Hände und sagte laut: „ Halt, bleib wo du bist“. Verwundert hielt er inne. „Angie, was …?“, fragte er leise. „Nein, heute mische ich die Karten“, unterbrach ich ihn mit einem Lächeln und hielt das Päckchen hoch. „ Ich werde mit dir Mau-Mau spielen, aber nach meinen Regeln. Kennst du das Spiel?“ Er schüttelte nur langsam den Kopf und kam wieder auf mich zu. „ Nein, bleib stehen, ich werde es dir erklären.“
Mit diesen Worten bewegte ich mich in seine Richtung, hob die erste Karte hoch, und zeigte sie ihm.

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Doc öffnete die Augen und konnte nichts sehen, totale Schwärze. Seltsam, eigentlich konnte sie im Dunkeln fast so gut sehen wie bei Tag. Sie hob den Kopf und atmete erleichtert auf, sie war wohl auf dem Bauch eingeschlafen und hatte mit dem Gesicht im Kissen gelegen. Sie stützte sich auf die Ellbogen, blickte rechts neben sich und sah in Bowens schlafendes Gesicht, er lag auf der Seite und hatte einen Arm um sie geschlungen. Schlafend hatte er etwas reizend Jungenhaftes an sich, fand Doc. Wie alt mochte er eigentlich sein, fragte sie sich? Seinem Äußeren nach zu urteilen war er allerhöchstens 35 Jahre alt, aber bei Vampiren hieß das ja nichts. Sie drehte den Kopf und blickte auf den Wecker, der neben dem Bett auf dem Boden stand. Es war erst 18 Uhr. Klar, sie waren ja die ganze Nacht im Mausoleum gewesen und erst am frühen Vormittag auf die Seraphim zurückgekehrt. Sie drehte sich auf die Seite, und als sie gerade aufstehen wollte, warf sich Bowen plötzlich auf sie. „Hey, hiergeblieben! Hier kommst du nicht mehr raus!“, sagte er und bedeckte ihre Schulter mit Küssen.
Ihr Magen gab ein lautes knurrendes Geräusch von sich. „Können wir dann vielleicht eine Pizza bestellen? Ich komme um vor Hunger. Ich habe ja schließlich kein Blut zu trinken bekommen.“ „Ich habe auch Hunger. Blut trinken wir nur zum Genuss und wegen der aphrodisierenden Wirkung. Es ist aber nicht lebensnotwendig, wir müssen auch normale Nahrung zu uns nehmen. Okay, ich habe eine Idee. Pizza steht nämlich nicht auf der Roomservice Karte, dazu müssen wir dann aber doch das Bett verlassen.“ Die Beiden standen auf. Doc schlüpfte in ein kurzes hellblaues Strandkleid und zog ihre heißgeliebten Bikerstiefel an. Bowen stieg in eine locker sitzende Jeans, zog ein verwaschenes Stones-T-Shirt über den Kopf und glitt mit den Füßen in ein paar ziemlich mitgenommen wirkende Chucks. Bei dem Anblick musste Doc grinsen, er sah so gar nicht wie der furchteinflößende Krieger aus, der er in der Nacht bei ihrem Einsatz gewesen war. Er gefiel ihr immer besser, wenn das überhaupt noch möglich war.
Bowen öffnete die Türe, legte ihr den Arm um die Schultern und führte sie den Korridor entlang. „Wohin gehen wir denn?“ Doc war immer gern über alles im Bilde und Bowen machte sich einen Spaß daraus sie an der Nase herumzuführen. „Warts ab Jane, du wirst es schon sehen. Es hat auf jeden Fall was mit Pizza zu tun.“ Er lotste sie immer tiefer ins Schiffsinnere. „Die Restaurants sind doch oben. Hm…“, grübelte sie laut, aber er lächelte nur. Als sie ein weiteres mal rechts abbogen waren, blieben sie vor einer Doppelschwingtüre mit zwei kreisförmigen Fenstern stehen. Daneben hing ein Schildchen mit der Aufschrift „Kombüse“. Er hielt ihr die eine Hälfte der Tür auf. „Bitteschön, treten Sie ein, und genießen sie ihren privaten Kochkurs mit Smutje McRieve.“ Kochkurs? Ohje, hoffentlich erwartete er nicht zu viel von ihr. Beim Brauen geheimnisvoller Tränke war sie unschlagbar, aber in der Küche war Doc eher eine Handgranate. Sie trat ein und war erstaunt wie riesig der Raum war. Eine Wand war mit Edelstahlanrichten gesäumt, in der Mitte befand sich eine gigantische Herdinsel, die bestimmt über 12 Kochstellen verfügte. An der gegenüberliegenden Wand standen mehrere Öfen und Kühlschränke. Zwei Türen im hinteren Bereich der Küche führten vermutlich zu Lagerräumen. „Wieso ist hier denn keiner?“ „Das hier ist nur eine der beiden Küchen an Bord, momentan sind ja nicht allzu viele Personen hier. Diese wird nur zum Lagern benutzt, oder wenn wir mal ein großes Fest schmeißen. Wir sind hier ungestört und können tun und lassen was wir wollen, und da meine schöne „Erdbeere“ Lust auf Pizza hat, soll sie auch eine bekommen. So, dann wollen wir mal.“ Zielstrebig ging Bowen in einen der Lagerräume und kam kurz darauf mit Mehl, und einigen anderen Lebensmitteln bepackt, zurück.
Er zog pfeifend eine große Schüssel unter der Arbeitsfläche hervor, schüttete alles für den Teig hinein und fing an zu kneten. Doc beäugte das alles kritisch und stellte fest, dass sie ihn so ziemlich bei allem was er tat aufregend fand. „Dann komm mal her, ist ja deine Kochstunde.“

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Doc schritt langsam zu ihm hin. „Keine Angst, der Teig beisst nicht“, sagte er mit einen leichten Grinsen und legte den Teigklumpen auf die Arbeitsfläche. Als er Docs Zögern bemerkte, nahm er ihre Hände. Er stellte sich hinter sie und legte seine Hände auf ihre.
Zusammen begannen sie den Teig zu kneten. In Doc begann es zu kribbeln, er hatte wunderschöne Hände, und sie musste daran denken, wie sie sich auf ihrem Körper angefühlt hatten. „Ich wusste gar nicht, dass Kochen so leicht ist“, sagte sie und versuchte Bowen zu küssen. Er erwiderte ihren sehr intensiven Kuss, sie drehte sich zu ihm um und verspürte ein großes Verlangen, sie bemerkte, dass es im genauso ging. Wilde Fantasien blitzten durch ihren Kopf, aber das laute Knurren ihres Magens verdarb dann doch den Spaß und erinnerte sie an ihr eigentliches Vorhaben. „Du kleiner Nimmersatt“, neckte er und drückte ihr ein Nudelholz in die Hand. „Soll ich damit auf den Kopf oder die Knie zielen?“, fragte sie ihn und schwang das Nudelholz in der Luft herum. Gemeinsam rollten sie den Teig aus. Ruckzuck waren beide Pizzen fertig, und Bowen schob sie in den heißen Ofen. Als er sie ansah musste er lachen.
„Hey, was ist denn so komisch?“ „So komplett eingemehlt, siehst du zum Anbeißen aus.“ Doc schnaubte, sammelte etwas Mehl mit ihrer Hand auf und bewarf Bowen damit. „Na warte!“ Er wollte sie packen, aber sie duckte sich und flitzte einmal um die Kochinsel herum, er lief ihr nach, und lachend ließ sie sich einfangen. Nach einem Kuss schmiegte Doc sich an ihn, sah dann zu ihm auf,und ihr Gesicht nahm ernstere Züge an. „Bowen, sag mal, wie alt bist du eigentlich und woher kommst du? Nicht, dass es wichtig wäre, aber mich würde es schon interessieren.“ „Ich bin 34, oder findest du, ich sehe jünger aus?“ „Nein im Ernst, also sag schon.“ „Na gut, okay, ähm, ich bin 406 Jahre alt.“ Ihre Kinnlade klappte herunter. Das erklärte natürlich seine Erfahrung in so einigen Bereichen. „Ich wurde 1604 in Schottland geboren. Meine Eltern waren Kaufleute dort und sie sind bei einem Anschlag ums Leben gekommen als ich 25 war. In den vergangen Jahrzehnten haben wir, also die Bruderschaft, immer wieder in anderen Ländern gelebt. Seit ca. 3 Jahren wohnen ein paar von uns dauerhaft hier auf dem Schiff, das ist praktisch und mir persönlich gefällt es auch. So hat man eine Menge Abwechslung. Und wie steht es mit dir?“
Doc räusperte sich und senkte die Stimme ein wenig: „Ich wurde 1775 in Avalon geboren und wuchs auch dort auf. Mein Vater ist keltischer Abstammung und Merlin, also einer der höchsten Druiden gewesen. Von meiner Mutter weiß ich nur, dass sie eine Walküre gewesen war. Ich habe sie nie kennengelernt, denn sie starb bei meiner Geburt. Mein Dad hat das nie verwunden, er sprach niemals von ihr. Avalon liegt zwischen England und Irland, aber nur Druiden und andere magische Wesen haben Zugang dorthin, deshalb ist seine Existenz sehr umstritten. Vor 100 Jahren wurde der Zugang dorthin aber gänzlich zerstört, Avalon trieb immer mehr in die Nebel ab und ist nicht mehr zu finden, auch nicht magisch. Diejenigen die noch dort leben, unter anderem mein Vater, können nicht mehr von dort weg und auch keinen Kontakt in die andere Welt aufnehmen.“ Bowen sah an Docs Augen, dass es sie schmerzte, nicht mehr in ihre Heimat zurück zu können, und dass sie ihren Vater, den Merlin Gandalf, nie mehr wiedersehen würde. Sein Herz krampfte sich zusammen, er wollte nicht, dass es irgendetwas in ihrem Leben gab, das sie bedrückte. Er würde für sie durchs Feuer gehen. Er drückte sie fest an sich. „Hey, ich möchte, dass du weißt, dass ich nicht vorhabe dich wieder zu verlassen und du mir alles anvertrauen kannst.“ Doc schniefte an seiner Brust. So verletzlich zeigte sie sich eigentlich nie, aber sie wusste, dass Bowen jemand Besonderes war. Sie hatte das Bedürfnis alles mit ihm zu teilen, auch die Dinge, über die sie nicht gern sprach.
„Ich glaube, die 15 Minuten sind rum. Wo essen wir denn? Hier?“ Bowen merkte, dass sie einen Themenwechsel beabsichtigte und ging darauf ein. „Also, nachdem ich dir heute vorwiegend meine guten Seiten präsentiert habe, wäre es an der Zeit dir ein weiteres Geheimnis anzuvertrauen.“ Er grinste schelmisch und holte die herrlich duftenden Pizzen aus dem Ofen.

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Er schnitt sie so schnell, dass das menschliche Auge es kaum hätte nachverfolgen können. Er nahm die zwei Teller und verließ damit die Küche. Doc folgte ihm, und gemeinsam fuhren sie mit dem Aufzug zwei Decks nach oben. Als die Tür des Lifts sich öffnete, sah sie schon ein großes Schild auf dem das Wort „Kino“ prangte. „Oh, wow, ein Kino! Mensch, hier kann man es ja wirklich aushalten.“ Sie öffnete für Bowen die Tür und trat nach ihm, in den nur von Wandstrahlern schummrig beleuchteten Raum, ein. Das Kino war wunderschön. Es war nicht wie üblich mit diesen Klappsitzen bestückt, sondern dort standen sicherlich zwanzig bequem anmutende Sessel. Ein paar vereinzelte Sofas aus rhage-rotem Samt befanden sich ebenfalls in dem Raum. Der Boden war mit schwarzem Teppich ausgelegt. Sie ging zu einem Sofa in der Mitte und setze sich. Bowen stellte das Essen auf einem kleinen Beistelltisch ab, ging in die hintere Ecke zu einer kleinen Theke und zapfte dort zwei Cokes. Dann fuhrwerkte er noch etwas an der Technik herum und kam mit den Getränken und einer Fernbedienung zurück. Er ließ sich neben Doc aufs Sofa fallen, seufzte und blickte sie dann strahlend an. „So, Jane, ich hoffe, du bist erfreut darüber, mit mir an einer Godzilla-Kinonacht teilzunehmen. Ich liebe diese Filme einfach.“ Ohje, dachte Doc, man muss ja nicht in allem denselben Geschmack haben. Glücklich nahm sie ein Stück Pizza und kuschelte sich an Bowen. „Na dann mal los, ich kann´s kaum erwarten.“

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Fortsetzung: Black Dagger Ladies Online – Ein neuer Passagier [Kapitel 7]

145 Gedanken zu „Black Dagger Ladies Online – Zurück an Bord [Kapitel 6]

  1. erste 😀

    wooooooooooooooooooooooooooooooooow absolut Bombe Angie, richtig toll… hmmm da ist also der Taschendrache hahahahahaha supi 🙂

    Dolce: hm es geht also zurück auf die Seraphim ??? 😉 hihi nein stimmt ja 🙂

    @all ich mache mir schonmal Gedanken, aber habe tierisch Kopf, werde natürlich morgen zu schreiben und so 🙂 eieieieiei… hoffentlich fällt mir was ein … hmmm *grübel*

  2. ja, ich weiß auch nicht – das ganze Kapitel mit grünen Drachen zu füllen, erschien mir irgendwie auch nicht logisch und z.T. seid ihr ja schon wieder auf der Seraphim. An Bord könnt ihr euch ein bisschen erholen oder eben das nächste Ziel ansteuern….

  3. Hammer, Hammer, Hammer, Angie Superklasse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ich bin total begeistert!!!!!!!!!!!!!!!!
    Jetzt haben wir auch noch einen grünen Drachen, toll!!!!!!!!!!!!!!!
    Kenne ich den auch? Wie soll der denn jetzt aussehen? Wen hattest du denn da im Kopf?

    gute Besserung Doc und mach dich nicht verrückt.

  4. oopps, sorry, ja, von mir auch gute Kopf-Besserung, liebe Doc!!!
    Ach Angie, sach mal, wo hast du denn den Drachen her, bekommen wir u.U. Ärger mit dem Macher des Bildes oder ist das frei benutzbar?

  5. Dolce, hab dir ne Mail geschickt. 😉
    Lilli, eigentlich hatte ich diesmal keinen Bestimmten im Kopf, Dolce sollte auch mal….wählen dürfen. 🙂
    Mh, und wer is der nette Bursche da oben?

  6. Ach ist das schön, da wurde doch unser Schnittchen Jude vor einem Monster-Image gerettet! Aus Dude wurde Drago, super. Die Bilder sind übrigens auch wirklich Klasse.
    Unsere Schnittchen wären ja nur die Hälfte wert, wenn die Dolce nicht immer so tolle Bilder von denen auftun würde. Danke, danke, danke!!!!!

  7. Angie,ich verbeuge mich. ( aua..Rücken) ich bin mal wieder total begeistert.Suuuper wendung. Genialer Einfall.Hab doch gesagt du brauchst dir keine Sorgen machen…du schreibst keinen Mist. Möchte auch von so einen Cousin geretttet werden…….WWWOOOOOOOWWWWWW

  8. Freut mich, dass es euch gefällt, 😉 und vielen Dank an Dolce, für die schönen Bildchen.Hehe, hab den Jude doch nicht gleich erkannt. 😀 Nur mein Wölfchen guckt mich jetzt immer so furchtbar traurig an.
    Ach, wäre das schön, wenn ICH mit Norbert Wiedersehen feiern könnte…. 😉 😉 😉

  9. Mensch Angie, supi. Du bist auch gut, was hast du denn so vor????? Hab so ne Naaaaaaaaaaaaase !
    Ich hab da auch schon was im Kopf…. grübel …. denk …. rauch …. aber wie?
    Und übrigens bin ich gar kein Fan von Titanic und hatte das auch gar nicht im Kopf. Da kann man mal wieder sehen …
    Wo ist eigentlich Tiago geblieben? Ist schon lange nicht mehr vorgekommen….
    Doc, mach dir keinen Stress, jeder so wie er kann. Nur nicht quälen, gell, du kommst zuerst … 😉

  10. so habs rausgeschickt an dolce, ohje ohweh oh nein oh nein.. .ich hoffe es gefällt euch und wenn nicht, sagts ruhig, man kann ja alles ändern.

  11. Hallöle ihr Süssen,

    muß diesmal aussetzen, bin wahrscheinlich erst Donnerstag wieder aus Berlin zurück. Ich weiß nich, ob ihr so lange warten wollt. Also meinetwegen kann Kerstin gleich nach Doc loslegen! 🙂
    Liebe Grüße an alle!

  12. Öhhh,also mir ist das egal.Wir können auch gern auf Kate warten,damit die Reihenfolge bleibt.
    Das darf MAMA entscheiden(hahahahaa).

  13. hmmm also bis donnerstag ist schon ne weile, ich finde wir sollten weitermachen, evtl. ist kate dann am donnerstag ohnehin wieder dran, oder wir schieben sie dazwischen je nachdem… hallo rest, was meint ihr dazu????

  14. ohje entweder is meine mail im schnee stecken geblieben, oder ich habe die arme dolce schockiert… ohjemine, ich schaufel mir ein loch und versteck mich….

  15. Also, ich finde bis Donnerstag zu warten ist ganz schön lange. Wenn nix mehr verloren geht, oder im Schnee steckenbleibt, is Kate doch eh wieder dran. ich will doch auch wissen, wie`s weitergeht…

  16. boah *schnief* dann werd ich mit bowen nur noch memory spielen oder keine ahnung geh pflaster sortieren *schnief*

  17. nö ich bin keine katze, bin eine merküre und hmmm du solltest wirklich mal black dagger lesen, dann wüsste du wie blümchenmässig das alles is *schnief*… naja ich bin jetzt kuriert, kein sex mehr vor der ehe 🙁

  18. ÄÄhh Lucy ist die Katze.
    Doc war unsere Zauberin mit den Energiebällen. Und Dolce…es gibt beschäftigungen…da kann man nie genug von haben… 😀

  19. im nächsten teil begeht doc suizid, lässt sich mit wodka vollaufen und hüpft von der rehling dem blauen diamanten hinterher 🙁 hab ja eh schon einen auf Titanic gemacht 😉 nein scherz … passt scho….

  20. Aber Halloooo….Doc.? ! ? WWWOOOWWWW,das ist ja….Hammermässig……Ich willl meehhrrr. Äh,dann bin ich jetzt dran? Ok,werd mir dann mal so zwei bis dreuhundertsiebenundvierzig Gedanken machen. Wo fang ich an? Wo hör ich auf? Was tu ich twischen drinn? AAAHHHHhhhhhhhh…….

  21. Ich glaub ich lern erst mal schreiben und dann überleg ich mir was ich zwischen drinn tue…..

  22. WWWWWOOOOOOWWWWWW, Doc….suuuuuuuper geworden,hehe…Erdbeeren….mmmh, lecker 😀
    Aber wieso vernachlässigt???? Dolcehase, dürfen wir denn jetzt nicht mehr ….. öhm? Das wäre aber sehr schade, aber sowas von 🙁
    Oder habe ich da was falsch verstanden? 🙁

  23. OOOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH Lady’s ist das heiß!!!!!!!!!!!!!!
    Doc das ist ja mal wieder phantastisch, ich bin mal gerade eben wieder vom Stuhl gekippt. So ein Mist, Dreibein schläft. Das macht doch voll Lust auf mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Toll, toll, toll……………………..
    Wie jetzt suizid, bist du wahnsinnig, dann haben wir ja gar keinen Spaß mehr.

    Also, es tut mir ja schrecklich leid, aber ich will nicht bis Donnerstag warten, das geht einfach nnnniiiiiiicccccccccchhhhhhhhhhhttttttttttttttttttt !!!!!!!!!!!!!!!!!! Wir haben gerade so einen tollen Lauf. Und dann haben wir 5 Tage Zeit, bis wir in Peru ankommen, was werden wir wohl mit der Zeit machen?
    Kerstin los, jetzt bist du und Tim dran, ich kann es nicht mehr abwarten.
    Ich denke unsere Kate wird das verstehen und sich freuen soviel tolles zum lesen zu haben, wenn sie aus Berlin wieder da ist, stimmts Kate?

  24. Och guck mal.die Lilli.Ok,ich werd mich dran setzen.Mal schaun welche eingebung ich habe.Vieleicht so wie Doc? Das heisse Wiedersehn,oder geh ich mal in eine gaanz andere Richtung? hhmmmm…ich weis nicht…ich weis nicht……

  25. So,habe es heut mittag zu Dolce geschickt.Hoffe es gefällt einigermassen.Erwarte wie immer eure ehrliche Meinung.

  26. So, so, Kerstin, du nascht also ein wenig von Angies Drago 😉 bin gespannt, ob das gut geht, oder ob Tim ihn über Bord wirft!
    Sehr gelungen, meine liebe Kerstin!
    LG

  27. Yeah Kerstin, krallst dir direkt die Rakete, ach der arme Timmy geht der jetzt weinen??? hihi….. echt cool Kerstin schatzi 😀

  28. Wooooooooow, Kerstin!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Mit meinem Cousin……holla! Sehr schön geworden!!!!!!! Echt Klasse!!!!!

  29. WOOOOOOOOOOOOOOOOOW!!!!!!!!! Echt coll.
    Muss den Computer auch schon wieder räumen, bis bald, meine lieben Schwestern.

  30. Kerstin superklasse, toll, ist absolut schön geworden. und schon wieder haben wir eine kleine Komplikation. Da wird sich die Lilli aber was überlegen müssen, wenn sie Euch inflagranti erwischt.
    Lasst Euch überraschen.

  31. Äh, Sweetlife? Ich glaube, da hat sich ein kleiner Fehler in die Legende eingeschlichen. Du bist doch eine Halbgöttin, weil dein Papi ein Sterblicher war und deine Mami eine Muse. Demnach muß deine kleine Tochter Kerstin eine Viertelgöttin sein (Kap.4 Seite 43). 😀

  32. Danke,tja wollen wir mal gucken was Lilli daraus macht.Es wird nicht zu einer dreier Beziehung kommen. Oder doch? …hhmmmm,Irgendwie muste ich an Luke Goss denken.Naja,warten wir doch einfach ab. Liebe Dolce,danke für die kleinen Veränderungen.

  33. Kerstin hahhaha den luke also den könnten wir woanders locker unterbringen, also falls du gern mal das pferdchen wechseln würdest ich hätte da so eine Idee …… 😉

  34. Bei meiner derzeitigen Stimmung? Lass hören.Nein Blödsinn.Möchte deinen Vorschlag aber trotzdem hören.

  35. oops – ok, Angie, werde mich degradieren 😉
    Boah, seid ihr schnell – Lilli, hehe, was machst du denn mit meiner Tochter? 😆
    Wow, sehr schön flüssig und lebendig und so ein schönes Rendevouz hast du arrangiert! Das wird bestimmt romantisch. 😉
    LG und schlaft schön!

  36. WWoooWWW.Lilli,da hab ich dich ja so richtig wütend gemacht,nee? Bin ja mal gespannt wie dein Candlelight-Dinner wird.Haste super geschrieben.Bin begeistert.

  37. Mama das ist schon in Ordnung.Lilli durfte mir ein wenig den Kopf zurecht rücken.Und sie hat ja nicht gequalmt….hahahahaa.

  38. lilii suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper hehe ja mach dat Kerstin mal schön rund!!! Böses Mädchen die!! 😉
    uiuiui candlelight dinner wie romantisch ….. hmmm und danach dann kekse backen???? oder stricken 😉

  39. Stimmt,mal gucken wie ich da wieder raus komme.Möchte ich das überhaupt? Besser ist es,sonst reist sie mir doch noch den Kopf ab.Aber ohne Doc“s geile Vorlage wär ich da ja garnicht drauf gekommen. Finde wir sind alle ein gutes Team.

  40. Guten Morgen, meine Lieben
    @Kerstin
    Du solltest ja nur wieder einen klaren Kopf bekommen und klären, ob du den Tim noch willst oder jetzt doch den Drago. Die Entscheidung überlasse ich natürlich dir. Egal für wen du dich entscheidest, er wird mit offenen Armen bei uns empfangen. Teste halt beide mal aus, aber pass auf, dass du nicht wieder erwischt wirst, grins.
    @Alle
    Danke, für die Blumen! Hat auch echt spaß gemacht, es zu schreiben. Jetzt bin ich mal auf die Lucy gespannt.

  41. @Dolcevita
    Ich hatte mir schon gedacht, dass du mir das Wort mit SCH… nicht durchgehen lässt. Aber es war doch den Versuch wert, oder? Das nächste Mal schreibe ich es gleich richtig.

  42. @Dolcevita
    Mir ist in der Legende gerade aufgefallen, dass der Fernando dort als Werwolf geführt wird. Der ist doch aber auch ein Vampir. Könntest du das bitte ändern. Bei unserer Ballnacht steht es.

  43. Wooooooooow…Lilli, sehr schön……also, wenn die Kerstin mit meinem Cousin mal gerne, meinen Segen hat sie!!!!!! Tolle Idee mit dem Dinner!!!!!!! WOW. Mit Sprühsahne und Schoko? Naahaain….. 😀

  44. Bonjour Mesdames 😉
    Habe die Legende auf Vordermann gebracht, hoffe, jetzt passt alles wieder!
    @ Lilli, mit den A…-Wörtern und Sch…-Wörtern habe ich wirklich ein Problem, sorry, aber wenn ich die lese, zucke ich regelrecht zusammen. Vielleicht ist das die Folge meines jahrelangen „Erziehungsauftrags“. Hoffe, das ist kein Problem für euch?!
    Schönen Tag @ all

  45. @Dolcevita
    das mit der Legende war ja wieder blitzschnell erledigt.
    Ich habe kein Problem, mit deinem Problem. Ich habe mir gleich gedacht, dass du das abänderst. Das nächste Mal mache ich es auch gleich richtig. War ein kleiner Gag, von meiner Seite. Ich hoffe, dass dich das nicht geärgert hat. Es gibt ja auch genug Umschreibungen für die A.- und Sch.-Wörter.
    Siehst du, mich hast du jetzt auch noch erzogen.

  46. Mich kann man nicht Erziehen,verd…. noch mal. Das ist doch sch…. das man nicht ordendlich Fluchen darf. Ohoh,wen das meine Mama liest,das gibt was an Hals.Also pppssssttt.

  47. Ich verkneif mir lieber die bösen Wörter mit A wie, Arithmetik oder Algebra…oder mit Sch, wie Schizophrenie
    oder Schmetterlingseffekt. 😀
    Und Lucy? Schon fertig?????????

  48. Die Lucy scheint noch nicht da gewesen zu sein. Lucy!!!!!!!!!!!!!!! Komm ganz schnell, du musst doch weiterschreiben. Wir haben doch gerade so einen tollen Lauf.

  49. Oh,noch nix von Lucy? hhmmmmm….Lilli kannst du sie nicht anrufen oder so? Wir sind doch sooo
    gespannt.

  50. So,wollte nur mal sagen das ich ,glaube ich,meinen Drago gefunden habe. er heist…Randy Orton. Junge hat der….Tatoo“s….mmmhhhh….lecker.

  51. Der ist aber auch….die passende Frisur hat er auch…..und diese…Tatoo“s. …dicke Dinger….also groß…die Tatoo“s. Schöne Tatoo“s..schöne…

  52. @ Kerstin, ich musste ihm aber den Schlüppi ausziehen, der sah einfach scheiße aus. 😉
    ach ja, bin auch lernfähig, hihi
    Als mein Kleiner so ungefähr 4 war, war jedes zweite Wort bei ihm ein Schimpfwort – er fand das total gut und mich hat´s genervt. Ich hab ihm dann erzählt, dass er doch stattdessen „BUTTERMILCH“ sagen soll, stellt euch vor, das hat ne Zeit lang geklappt. 😆 😆

  53. Guten Morgen,
    also das ist aber mal ein geiler Drago. Oh, oh Kerstin, das ist jetzt aber eine schwere Entscheidung. Da bin ich mal gespannt, wer jetzt letztendlich dein Herz erobert.
    Falls die Lucy sich Heute Morgen nicht blicken lässt, rufe ich sie Heute Mittag an. Versprochen!!!!!
    Dass wir so schnell sind, hat sie wohl nicht gedacht.

  54. Moin,
    tja,wir sind doch immer wieder für eine Überraschung gut.
    @ Dolce,das mit dem Schlüppi hät ich dann auch gemacht……… 😉

  55. 😀 Danke Dolce…Danke Dolce…Danke… 😀 Hammerbilder,das mit dem Drachen past doch perfekt. 😀

  56. 🙁 Ach lass man Dolce……. ach mein armer Jude, erst zum Monster mutiert, dann zum Praktikanten degradiert :-(… ach, wenn Omi das wüsste….ach komm Schätzelein, wir gehen mal die hinten in die dunkle Ecke und weinen ne Runde….. 🙁 Jean, mach mal Platz…. 🙁

  57. Was ist hier den los? Depri-Stimmung? Warum? Angie,komm aus der Ecke,wie sieht das den aus?

  58. Ey,Hase,nicht traurig sein. Wo möchtest du den Jude den hin haben? Sollen wir jemanden austauschen? Komm,komm aus der Ecke…….

  59. WOW….der kann aber auch trösten ;)…ähm…. 🙁 …. ach, und das Ozonloch… 🙁 ach, und die Dinos sind ausgestorben :-(…..

  60. Hey Mädels,

    Luuuuuuuuuuuucy???? Ich bin soooooooo neugierig…. gehts jetzt weiter ??? 😉

    Also ich find den Jude auch schick… hmmm aber ich wette für denn könnten wir auch was anderes finden 😀 hmmm wir brauchen doch einen Bergführer in den Anden z.b. vllt stammt der ja noch von den Inkas ab… weiss man ja nicht ob die wirklich ausgestorben sind… oder hmmm

  61. Boa ist Lucy noch immer nicht da? Ist sie eingeschneit?? Nee,dann wär Lilli auch weg…das ist es nicht. Vieleicht sollten wir alle zu einer bestimmten Zeit gaaanz doll an sie denken und dann klingeln ihr die Ohren und ihr fällt ein…huch…die Mädels warten. ;-D

  62. ….mmmh, Jude…ob ich noch wegen irgendwas traurig bin?Nö, eigentlich ni…ooooh, okay…äh, 🙁 ach, Lucy ist lost 🙁 heute Abend wird`s wieder dunkel….. 🙁

  63. Nee ehrlich Angie? Wird es dunkel? Kommst du trotzdem aus der Ecke? Oder müssen wir dich holen? Soll ich dir Butch vorbei schicken,mit der Kartoffelkanone?

  64. Ach komm mit Jude, wir gehen auf die Insel und jammern da weiter, bevor Butch hier noch auf dumme Gedanken kommt. Ach, dat Lucy kommt ja doch nich….schnief. 🙁

  65. Jetzt is dat Lucy da, aber ganz alleine will se auch nich. Dann müssen se halt noch warten. Schnief. Haben mich schon vergessen. Dabei hab ich sie doch ganz doll lieb. Ja, ich hab Strafe verdient…. 🙁

  66. Oooooh, da is ja endlich die Lucy….und schon fertig isse auch…und se. hat se auch gehabt …und wenn die Dolce fix is…is dat Angie auch fix….fix und fertig isse schon, irgendwie…. oder die 12 Kannen Kaffe sind schuld.. oder der …Dings mit seiner Trösterei….keuch…*lufthol*….

  67. Hallölle, also Lucy, das nächste mal nicht fragen, einfach schicken. Gelöscht wird nach dem lesen sowieso sofort, das muss ja nicht unbedingt jeder lesen, ne. Bin unheimlich gespannt!!!! Und ich freue mich auch schon auf Angie und Doc, die wetzen ja schon mit den Hufen.

  68. huhu,
    Lucy ist online! Wenn ihr wissen wollt, wie viele Wasserfälle es im Netz gibt, fragt mich! 😉
    Sehr schön, Lucy, wirklich!!
    Mehr sage ich nicht, sonst trampel ich womöglich ins nächste Fettnäpfchen….
    Schönen Tag @ all
    @ Angie und Kerstin – ihr könnt ja darüber abstimmen, wer denn nun der Drago sein soll, ich bin auf jeden Fall flexibel.

  69. Wow.Einfach nur WOW.Das ist ja mal Romantisch. HA,und ich hab es als erste gelesen. Ok,als zweite,nach Dolce.Hab ich schon WOW gesagt? Echt klasse Lucy.
    @ Dolce
    Wie darf ich das mit dem Fettnäpfchen verstehn? Ich brauche mich nicht mit Angie einigen.
    Ich über lasse ihr die Wahl.ausserdem hab ich ja gesagt gehabt das der Randy für MICH Mein Drago ist. ( Kommi 59 )Wen Angie aber lieber ihren jude haben möchte ist das ok.

  70. WOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOW…Luuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuucccccyyyyyyyyy!!!!! Wie geil ist das denn??? Aaaaaach, zum wuschig werden………. 😀
    Dolcehase, du kannst doch gar nicht….also mit dem Fettnapf und so, gell? Und lass der Kerstin ruhig Ihren Drago…schnief. Es gibt noch andere dunkle Ecken, die auch sauber sind. 😉

  71. Jetzt wisst ihr, wie es mir gestern ergangen ist. Aber so was von wuschig – und Dreibein hatte Migräne. So wat aber auch … 😉

  72. Lucy woooooooooooooooooooooooooooow, mensch was für ein verwunschenes kreuzfahrtschiff wir doch erwischt haben its magic… und wow hammer ….. also wohl doch kein sekt hehe, wirklich toll schwester lucy.

  73. Ich will doch gar nicht wegen Jude in die Ecke!….omg omg omg… hauptsache, die ist dunkel genug und man sieht meine rote Birne nicht!

  74. Oh, Lucy, das ist der absolute Hammer!!!!!!!! Schön, schön, schön, traumhaft schön!!!!!!!! Sind die Feenfälle nur für Euch oder darf da unsereins auch mal hin. Wenn ich mal Multimillionärin bin, lass ich das Schiff nachbauen und dann gehen wir alle auf große Fahrt.
    So jetzt hoffe ich, dass der Angie ihres auch bald da oben zu lesen ist, ich freue mich ja schon so.

    Ich möchte noch einmal ganz laut betonen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bei uns hier, muss niemand in die dunkle Ecke und mit roter Birne schon mal garnicht.

  75. Dunkle Ecke? Stiller Stuhl? Hattest du die Super-Nani zu Gast. Angie, was haste denn nur.
    Wir waren bisher gut, wir sind gut, und wir bleiben gut!
    Ts, ts, Selbstkritik? Zeifel? Kenn ICH nicht 😉

  76. Wenn es doch nur schon einmal da wäre. Es dauert nicht mehr lange und ich platze. Also wenn es Knallt, war ich das. Ich habe es dann nicht mehr ausgehalten

  77. So ich hätte auch schon fertig, hätte nur gern nen Testleser, ich weiss bin für meine Unsicherheit nun auch bekannt, aber diesmal ist es besonders schlimm, also ich schicke es erst weg wenn wer probe liest und Angies teil eingefügt wurde.

  78. Also jetzt läst Dolce uns aber schmoren.Dachte ich krieg noch eine Gute Nacht Geschichte….schade. Naja,dann halt morgen.

  79. sorry, Mädels, hat doch länger gedauert, als ich dachte. 🙁
    Aber nun ist Angie online – und wie! Angie, du bist ab sofort unsere Mau-Mau-Queen. 😉 Hast mich dermaßen inspiriert, werde gleich mein Kartenspiel suchen….
    LG

  80. Angie, waaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinn, richtig toll!!!! Bube 🙂 absoluter Oberhammer.
    Da hört das wuschig werden ja gar nicht mehr auf…da hat sich das warten ja wirklich gelohnt.

    Hmmmm wie soll man da noch mithalten, egal was jetzt kommt ich werde abstinken.

    hihi maumau-queen ohja das unterschreibe ich gleich mit.

  81. Mann und das am frühen Morgen!!!!!!
    Angie, einfach Bombe, das ist so supersexy geworden, wwwwwwwwwwwwwwoooooooooooooowwwwwww!!!!
    Ich muss gleich mal unser Kartenspiel suchen.

  82. SUPER ANGIE:SEHR INTERESSANT: EINE ECHTE INSPIRATION; ABSOLUT WWOOOWW JETZT BIN ICH JA AUF DOC GESPANNT

  83. ich auch 🙁 doc wer is doc….. gehts doc gut? hat sie eine idee??? fängt sie nochmal neu an??? was sagen ihre stimmen im kopf dazu …. hmmmm….

    angie dein teil ist soooooooooooooooo schön, *schnief* wir sollten ihn ein paar tage so stehen lassen und ehren, danach dann erst weiterschreiben …. zu schön hach ja….. hmmm ich hab n grosses kartenspiel, das ginge ja auch … oh ja … mit Joker…. hmmmm

  84. Und das wichtigste: wieso ist doc so unchristlich früh wach…. ach das isse ja gar nicht…. puh…. das wäre auch eine verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum gewesen ohja

  85. Hallo. Freut mich, dass es euch so gut gefällt. Haha, bin beim schreiben schon 3x wuschig geworden, und vom Stuhl gerutscht. 😀 Na ja, eigentlich hatte ich ja bewußt keinen Namen angegeben…hahaha, könnte ja auch ein anderer Vampir gewesen sein, der Duncan z.B. …. KÖNNTE !!! Aber naahaain….. oder ganz wer anders,mh??? Hihi… weiss man ja nicht, gell? 😉
    Dolce, das Bild von Ro…äh..Norbert find ich nicht so..öhm, schön. Kannst du da nicht bitte ein anderes reinstellen? 😉 Doc, hast du etwa von den 12 Kannen Kaffe genascht? Wow, ich steh ja schon früh auf!

  86. hahaha neeeee ich bin so früh wach weil mein dreibein nach berlin ist, und er hat ungelogen 6 Wecher gestellt die im fünfmin.takt gebimmelt haben, tja da war nix mit rumdrehen und weiter schlafen… ka. hat mich wohl zwischen zwei REM-Phasen erwischt…. aber jetzt kaffee oder wieder bett hmmm ma schaun

    also der drago könnte es ja nicht gewesen sein…. weil hmm der kann nicht beissen oder kann der???? ne branding oder? 😉

  87. Hallo Mädels,

    ihr wart ja wieder absolut kreativ bei der ganzen schreiberei. Einfallsreich, sexy, spannend! Superknaller ehrlich! Und superbilder, fantastico! 😀 😀 Da bleiben mir glatt die Worte und die Spucke weg.

  88. aber holla, wasn los, seid ihr im Schreibwahn???
    Na gut, nix ist schlimmer als eine Schreibblockade, also nutzten wir die günstige Zeit der Stunde! 😉
    Meine Güte, ihr werdet immer besser!!! Doc ist online – mit ein wenig Geschichte, herzhaften Genüssen und Godzilla-Happy-End. 😆 Wirklich schön, Doc!
    LG

  89. Ach, Doc……WUNDERSCHÖN….ach, nene…..suuuuuuuuuuper toll!!!!! Und warum hab ich jetzt hunger auf Pizza?! Hahaha…Nudelholz^^… 😀
    Dolce, vielen Dank für den Bildertausch….ach, das ist mein Ro….äh…Norbert. 😉

  90. Hehe , danke dolce, auch hammerbilder rausgesucht. .
    ich ich lieb diesen smiley von dir der mit oberlippe so niedlich zuckt….. 😀

    so und weiter gehts. kate schon fertig ??? 😉

  91. WWoooWW, Doc super schön.Auch so Romantisch,wie soll das unser einer noch topen? Angie+Doc, ich verneige mich,wieder einmal.Habt ihr suuuper 😀 gemacht.
    …hhmmm…nur an Doc ihrer Orientierungslosigkeit beim Aufwachen müssen wir noch Arbeiten.

  92. ja ne, ob ihr das öfters schon passiert ist, und sie nicht wusste wo sie war?? is ja eher blöd ne 😉 hihi naja solange den bettwärmer wieder erkennt gehts ja noch 😉

    Kerstin, ohne dich und das weisst du und auch ohne Angies kritik hätte ich das nicht geschafft, is ja jedesmal so, und das kann ruhig jeder wissen.

    Angie und Kerstin sind mein Teufelchen und Engelchen!!! hahaha wer ist was ???? lol

  93. He, einfach Klasse, alle beide. Schön so eine Verschnaufpause auf dem Schiff. Alle sind happy und äußerst befriedigt? Wie lange sind wir nach Peru unterwegs? 5 Tage, hihi, und noch nicht mal einer ist rum. Na, dann mal schön den Vorrat von Slipeinlagen auffüllen…. 😉

  94. Oh Doc, das ist ja superklassetoll geworden. Pizzabacken ist immer gut und Kino sowieso!!!!! Super!!!!!!!!!!
    Kate und Kerstin, macht hinne, ich habe mein Candlelight-Dinner schon fertig, Wartet darauf, dass es abgeschickt werden kann. Aber immer schön der Reihe nach.

  95. Achja:

    Kate schön das du wieder dabei bist!!! Und mach dir bloss keinen Stress !!! Das ging ja jetzt alles flott die Tage, aber es soll sich jede die Zeit nehmen die sie braucht!!! Auf Knopfdruck kreativ sein, is ja sone zweischneidige Sache.

  96. achja, also wenn euch fünf tage zu lang is nach peru, wir könnten die zahl auch etwas verkürzen nur unter drei tage wäre wohl eher unrealistisch, weil von new orleans muss man fast einmal um südamerika rumschippern und joar also denkt mal drüber nach, das war auch ne zahl aufs geratwohl, k.a. wie schnell sone jolle is und in geschw. zeit strecken berechnungen war ich eher immer schlecht. Wobei man kann ja durchaus noch andere Sachen an Bord machen und ich glaub da hat jede sowas schon im Kopf, nach Lillis dinner können die Tage ja etwas kürzer werden 😀
    wollte ja zuerst nach marrakesch aber das wäre noch länger gewesen… oder haben wir nen Scotty an Bord… hmmm ne den habe ich bisher noch nicht gesehen..

    Also Wenn Schiff S mit 8 Knoten Geschwindigkeit, in einer Stunde zwei Seemeilen zurücklegt, wie lange braucht es dann für 1400 seemeilen 😉 rofl naja das wäre noch länger glaub ich ….

  97. Danke Doc,ach und ich bin das * UND *…hahaha.
    Hallo Kate,bin jetzt auf deinen Text gespannt.
    Und Lilli…jaaahaaaaa…sind ja schon dabei.bin mit meinem auch schon fast fertig.Aber nur fast. Irgendwie….fehlt mir da was….und dann bin ich ja auch…wegen der beiden Junds….und überhaupt….
    Hahahahaa,und Lucy hatte ja so recht. „..happy und äußerst befriedigt*… ja so kann man es auch sagen.
    Und wer weis was da noch kommt…..?

  98. Nur keinen Stress, ich sagte ja, schön der Reihe nach. Wollte Euch nur die Nase ein wenig lang machen.
    Ich bin ja auch unheimlich auf deinen Teil gespannt und auf das, was der Kate jetzt noch einfällt.

  99. ja, bin auch gespannt, was da noch so alles kommt. ( 😆 <- für Doc) Wie schnell ist das schnellste Kreuzfahrtschiff der Welt? Das neuste, schnellste Kreuzfahrtschiff der Welt ist das Kreuzfahrtschiff Olympia Explorer mit 50 Kilometern pro Stunde und 130000 PS. <- Rechenhilfe für Doc. 😉 @ Angie - bin dir ja noch eine Antwort schuldig... also, mir beim Lesen aufgefallen,dass du keinen Namen erwähnt hast und ich habe mir auch schon gedacht, dass das Absicht war. Wenn du das weiter ausbauen möchtest, nehme ich den "Norbert" wieder raus... @ Doc - habe noch einen Kritikpunkt - du hast den Belag auf der Pizza vergessen, war nicht so einfach mit dem Bild...LG 😉

  100. Auch von mir Dank Doc-Hase, okay…dann bin ich die Ausrufezeichen..hahaha…Mist, ich habe auch schon wieder was im Kopf, ;). Ähm, mein Cousin….also, die Geschichte von ihm, die hab ich ja von Omi, gell? Warum die Brüder so stinkig auf den sind und so… 😀 und lasst uns doch ruhig die fünf Tage auf See bleiben, wir müssen uns ja auch mal ausruhen und schlafen…hahahaha, der war gut, ne? 😀

  101. Dolce, lass ruhig den Norbert da, er ist ja eigentlich auch gemeint….oder doch nicht?. Mmmmh.

  102. hahahaha angie oh ja also ich habe ja schon ne halbe std. geschlafen 😉

    Dolce: tja zum pizzabelag, das ist der Füchsin Angie ja auch schon aufgefallen, also ich esse am liebsten Pizza Parma <– Parmaschinken , Rucola und Parmesan noch obendrauf, aber ich habs nicht gebacken bekommen das in den Text einfliessen zulassen das es sich nicht blöde angehört hat…. also wenn dir dazu iwie was einfällt dann füge es bitte ein… kann auch ruhig margerita sein…. und tja falls doch rucola, passt dein bildchen doch.

    ohje dann werd ich mal nen zettel und taschenrechner holen und ein paar variablen ausrechnen 😉
    ist ja nicht so das doc ein Betondefizit beim abi in Mathe hatte neihein doc doch nicht…. rofl
    und ich rechne löhne aus… loooooooool

  103. …. Pizza, mit Knoblauch, Parmaschinken, vier Sorten Käse, selbstgemachter Tomatensoße mit viel frischen Kräutern und Olivenöl…. mmmh. Und dann viiiiiel frisch geriebener Partisanenkäse drauf….nochmal mmmh.

  104. Angie das Schleckermäulchen… ich dachte es mir fast… wobei son Mozarella kann auch was …. lecker!

  105. IIhhhh..Mozarella? Das sieht aus wie getrockneter Bullensp…., näääää. Mit Knofi und doppelt Käse.Ein paar lecker Pilze,Ananas,Mais. Hach..dann ist die Kersin zufrieden. Ich möchte auch die 5 Tage auf See bleiben. Das ist da sooo Spannend und wer weis,wer weis……

  106. Ih Ananas…. also die Hawaifraktion hab ich ja noch nie verstanden, weder modisch noch geschmacklich 😉

  107. Genau, Ananas gehört doch nicht auf die Pizza…..schüttel… und Mozarella schmeckt nach Laternenpfahl unten.
    Na gut, nicht ganz….mit Tomate, Balsamico und viel schwarzem Pfeffer kann man den ganz gut aufpeppen. Aber ohne Basilikum bitte !!!!

  108. Und Kate schon angefangen??? Oder schon fertig??? Will ja nicht drängeln, nahain, aber ich möchte doch gerne wissen, was du mit dem Bones so anstellst. Wiedersehen feiern??? 😉

  109. Ja echt will auch wissen was Schwester kate an Bord so treibt…. Sport? Yoga? Gedächtnisübungen??? Wellness…. hmmmmmm

  110. Kate, las dir ruhig Zeit.Ich habe meine Vorbereitung wieder verbannt.Das war mir dann doch zu Kitschig. Jetzt fang ich halt noch mal von vorne an.
    Und unsere Angie? Die Geduld selbst… 😀

  111. Hach, ihr seid aber auch neugierig! Naja, ich hatte schön und viel zu lesen gestern. So, habe es eben weg und so. Jaahh, Wiedersehn is auch mit drin. Hoffe, dolce muß nich so viel ändern, gerade bei den heiklen wiedersehenszenen. Soll ja nich billig rüberkommen. Ach Doc, ich betreibe Küchensport, kann ich nur empfehelen! 😀

  112. Och guck an,Kate hat fertig. Na da mach ich mir doch mal nen Knoten ins Taschentuch,sonst vergess ich was und Doc bringt mich um die Ecke.Na da bin ich ja mal gespannt.

  113. Soso also unser Verkehrshauptknotenpunkt hat sich hierher verlegt, soso… oh mist meine eiswürfel sind weggeschmolzen jetzt hab ich nur noch zitrone im glas…. wisch ich mal mit der seidenbinde weg was… joar…. ey hasen kommt um die ecke rüber zurück auf nsi 😀

    Kate bin sehr gespannt!!!! Da haste ja Gas gegeben…

  114. Wow Kate, du bist aber fix! Sehr schön
    …..so, ob ich noch die 67cm zur Tür schaffe? Nicht dass das Licht plötzlich von alleine ausgeht!! 😀

  115. guten Morgen, das sind ja gute Nachrichten, Kate hat fertig. Jetzt bin ich aber neugierig. Ich hoffe, dass ich es in der Mittagspause lesen kann. Was da wohl kommt?

  116. Ach Doc,hauptsache es kommt keiner um die Ecke ! Guten Morgen ihr lieben.Weis nicht warum aber irgendwie hab ich Muskelkater……mal schaun was der Tag so bringt,gell.

  117. Guten Morgen!!!!

    hahahahahah Angie, bis zur Türe hahhaha das Licht von…. ohjemine 😀
    Kerstin ich auch Muskelkater

  118. Denk dran Doc,nicht das du bei 50 cm einen Knick bekommst……. Wie sagte Angie gestern..“schau mir auf die Mandeln,kleines…“ ;-D 😀 …aua aua aua,ich lach mich weg.Blowing in the wind, Darling.

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