Jörn, der Eliterator, kam auf die Idee seine dicksten Bücher zu messen. Das ist zwar keine besonders sinnvolle Arbeit, aber Spaß macht es allemal die Bücher nach diesem Gesichtspunkt mal wieder aus dem Regal zu holen.

Meine Dicksten sind:

1. Unabhängigkeitstag von Richard Ford (6,5 cm – 744 Seiten)
2. Das Glücksrad oder Der Zauber von Oxmoon von Susan Howatch (6,4 cm – 1247 Seiten)
3. Knaurs Lexikon der Weltliteratur (6,1 cm – 745 Seiten)
4. Ein Haus in Irland von Maeve Binchy (6,1 cm – 668 Seiten)
5. Der Schwarm von Frank Schätzing (6,0 cm – 997 Seiten)
6. Scarlett von Alexandra Ripley (5,9 cm – 783 Seiten)
7. Gai Jin von James Clavell (5,9 cm – 1147 Seiten)
8. Der Name der Rose (5,9 cm – 647 Seiten)
9. Morbus Fonticuli (5,9 cm – 764 Seiten)
10. Der Zauberberg von Thomas Mann (5,8 cm – 1001 Seiten)

Macht summa summarum 60,5 cm mit 8743 Seiten 😉

P.S.: Die Säulen der Erde ist bei Jörn 4,8 cm dick, meine Ausgabe ist 5,0 cm stark.

4 Gedanken zu „Meine Dicksten

  1. na ich danke dir natürlich für die nette Idee, hat Spaß gemacht. 😉 Das Lexikon habe ich nicht gelesen, aber die restlichen Bücher schon, auch wenn ich mich z.T. echt nicht an die Inhalte erinnern kann. Ich weiß aber noch wie enttäuscht ich von „Scarlett“ war, hatte mich so auf die „Vom Winde verweht“-Fortsetzung gefreut.
    LG

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