Spiegel-Bestenliste Hardcover Woche 25/2011

Platz 1 : Schutzpatron von Volker Klüpfel und Michael Kobr

Platz 2 : Der schönste Fehler meines Lebens von Susan Elizabeth Phillips

Platz 3 : Auf Treu und Glauben von Donna Leon

Platz 4 : Todestoß von Karen Rose

Platz 5 : Marina von Carlos Ruiz Zafón

Platz 6 : Der alte König in seinem Exil von Arno Geiger

Platz 7 : House of Night 6: Versucht von Kristin Cast, P. C. Cast

Platz 8 : Schändung von Jussi Adler-Olsen

Platz 9 : Für Eile fehlt mir die Zeit von Horst Evers

Platz 10 : Verwesung von Simon Beckett

Quelle: Buchreport – Spiegel Online

Spiegel-Bestenliste Taschenbücher Woche 25/2011

Platz 1 : Das Orchideenhaus von Lucinda Riley

Platz 2 : Wer Wind sät von Nele Neuhaus

Platz 3 : Die Dienstagsfrauen von Monika Peetz

Platz 4 : Zwei ein einem Tag von von David Nicholls

Platz 5 : Schneewittchen muss sterben von Nele Neuhaus

Platz 6 : Der Augensammler von Sebastian Fitzek

Platz 7 : Plötzlich Shakespeare von David Safier

Platz 8 : Limit von Frank Schätzing

Platz 9 : Julia von Anne Fortier

Platz 10 : Das Labyrinth der Wörter von Marie-Sabine Roger

Quelle: Buchreport – Spiegel Online

Spiegel-Bestenliste Hardcover Woche 24/2011

Platz 1 : Schutzpatron von Volker Klüpfel und Michael Kobr

Platz 2 : Der schönste Fehler meines Lebens von Susan Elizabeth Phillips

Platz 3 : Auf Treu und Glauben von Donna Leon

Platz 4 : House of Night 6: Versucht von Kristin Cast, P. C. Cast

Platz 5 : Todestoß von Karen Rose

Platz 6 : Marina von Carlos Ruiz Zafón

Platz 7 : Sonea – Die Heilerin von Trudi Canavan

Platz 8 : Der alte König in seinem Exil von Arno Geiger

Platz 9 : Verwesung von Simon Beckett

Platz 10 : Schändung von Jussi Adler-Olsen

Quelle: Buchreport – Spiegel Online

Spiegel-Bestenliste Taschenbücher Woche 24/2011

Platz 1 : Wer Wind sät von Nele Neuhaus

Platz 2 : Das Orchideenhaus von Lucinda Riley

Platz 3 : Zwei ein einem Tag von von David Nicholls

Platz 4 : Die Dienstagsfrauen von Monika Peetz

Platz 5 : Der Augensammler von Sebastian Fitzek

Platz 6 : Limit von Frank Schätzing

Platz 7 : Plötzlich Shakespeare von David Safier

Platz 8 : Schneewittchen muss sterben von Nele Neuhaus

Platz 9 : Das verlorene Symbol von Dan Brown

Platz 10 : Hiobs Brüder von Rebecca Gablé

Quelle: Buchreport – Spiegel Online

Sibylle Lewitscharoff erhält den Kleist-Preis 2011

Wie Zeit Online am 09.06.2011 berichtet, wird Sibylle Lewitscharoff mit dem Kleist-Preis 2011 ausgezeichnet. Die 57-jährige deutsche Schriftstellerin erhält den mit 20.000 Euro dotierten Literaturpreis für ihr „erzählerisches Werk„, begründete der Präsident der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, der Kölner Literaturprofessor Günter Blamberger, die Wahl.

Sibylle Lewitscharoff begann ihre schriftstellerische Tätigkeit mit dem Verfassen von Radio-Features und Hörspielen. Den Durchbruch als Autorin erlebte Lewitscharoff 1998, als sie für ihren Roman Pong den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. Es folgten zahlreiche Literaturpreise und Auszeichnungen, zuletzt erhielt sie für ihren Roman Apostoloff im Jahr 2009 sowohl den Leipziger Buchpreis als auch in 2010 den Berliner Literaturpreis.

Am 12.09.2011 erscheint im Suhrkamp Verlag Sibylle Lewitscharoffs neuer Roman „Blumenberg„.

Kurzbeschreibung „Blumenberg“
Groß, gelb, gelassen: mit berückender Selbstverständlichkeit liegt eines Nachts ein Löwe im Arbeitszimmer des angesehenen Philosophen Blumenberg. Die Glieder bequem auf dem Bucharateppich ausgestreckt, die Augen ruhig auf den Hausherrn gerichtet. Der gerät, mit einiger Mühe, nicht aus der Fassung, auch nicht, als der Löwe am nächsten Tag in seiner Vorlesung den Mittelgang herabtrottet, sich hin und her wiegend nach Raubkatzenart. Die Bänke sind voll besetzt, aber keiner der Zuhörer scheint ihn zu sehen. Ein raffinierter Studentenulk? Oder nicht doch viel eher eine Auszeichnung von höchster Stelle †“ für den letzten Philosophen, der diesen Löwen zu würdigen versteht? Das Auftauchen des Tieres wirkt in mehrerlei Leben hinein, nicht nur in das Leben Blumenbergs. Ohne es zu merken, gerät auch eine Handvoll Studenten in seinen Bann, unter ihnen der fadendünne Gerhard Optatus Baur, ein glühender Blumenbergianer, und die zarte, hochfahrende Isa, die sich mit vollen Segeln in den Falschen verliebt. »Blumenberg« ist nur nebenbei eine Hommage an einen großen Philosophen, vor allem ist es ein Roman voll mitreißendem Sprachwitz, ein Roman über einen hochsympathischen Weltbenenner, dem das Unbenennbare in Gestalt eines umgänglichen Löwen begegnet.

Der Kleist-Preis wird am 20. November, einen Tag vor Kleists 200. Todestag, bei einer Matinee im Berliner Ensemble verliehen.

Quelle: Zeit Online