Uwe geht zu Fuß – in Heikendorf, einer Gemeinde mit Herz

Wie soziale Inklusion aussehen kann, zeigt die eindrucksvolle Dokumentation von Florian von Westerholt in dem Film „Uwe geht zu Fuß“. Menschen in ihrer Individualität so zu akzeptieren wie sie sind, und die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei „Normalität“ vorausgesetzt wird, nicht in Frage zu stellen, schafft die Voraussetzung für alle, in vollem Umfang an der Gesellschaft teilzuhaben. Der Film zeigt, was uns verloren geht, in einer Zeit, in der Menschen mit Behinderungen längst in spezialisierte Einrichtungen ausgegliedert werden.

„Dat is uns Uwe“ heißt es in Heikendorf, einer 8000-Seelen Gemeinde an der Kieler Förde. Uwe Pelzel, Jahrgang 1943, gehört zu den ältesten Menschen mit Down-Syndrom in Deutschland.

Inklusion statt Integration

Preview – Uwe geht zu Fuß (Uwe is walking) from westerholt & gysenberg on Vimeo.

Heikendorf – eine Gemeinde mit Herz

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Uwe, ein Klasse-Typ

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Das bin ich!

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Über Uwe Pelzel
Uwe Pelzel wurde am 14.Juni 1943 in Heikendorf bei Kiel geboren. Er besuchte nie eine Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung, kann weder lesen noch schreiben, arbeitete aber regelmäßig, unter anderem bei einem Tischler, der Gemeinde, als Zeitungsausträger und 10 Jahre lang beim örtlichen Bierverlag Deppe als Hilfe bei der Auslieferung von Getränken. Bei einem Autounfall zog er sich als Beifahrer einen Hüftschaden zu, der heute noch seine Beweglichkeit einschränkt.
Seit dem Tode seiner Eltern lebt er bei seiner Schwester Inge Stern in Heikendorf.

Über den Regisseur
Florian von Westerholt ist 1961 in Bremen geboren, 1985 nach Kiel gezogen und lebt seit einigen Jahren in Heikendorf an der Kieler Förde. Von 1992 bis 2004 war er Mitarbeiter des NDR und ist seitdem freischaffender Autor, Film- und Audioproduzent für verschiedene öffentlich-rechtliche Sender und Unternehmen.

uwe-geht-zu-fus-dvdPremiere und DVD
Am 3.Juni 2009 um 20 Uhr hat die Dokumentation „Uwe geht zu Fuß“ im Metro-Kino in Kiel Premiere. Veranstalter ist der Landesverband der Lebenshilfe Schleswig-Holstein mit Unterstützung des Sozialministeriums Schleswig-Holstein. Anwesend ist neben dem Regisseur Florian von Westerholt und dem Protagonisten Uwe Pelzel auch Staatssekretär Dr. Hellmut Körner, der die Veranstaltung eröffnen wird. Die Premiere ist geschlossen.
Eine zweite Vorstellung im freien Verkauf ist für den 4. Juni um 20 Uhr angesetzt.
Vorbestellungen sind ab sofort unter folgender Rufnummer möglich: 0431-220 7890.

Die DVD erscheint am 4.Juni und ist nur über den Buchhandel oder Amazon zu beziehen. Sie kostet 17,99 Euro.
Die Produktion wurde gefördert von der Filmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein.

Quelle: Artikel von Carsten Knobloch auf Stadt-Bremerhaven.de

Walter Kappacher erhält den Georg-Büchner-Preis 2009

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Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat heute mitgeteilt, dass der österreichische Schriftsteller Walter Kappacher in diesem Jahr mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wird. Der Georg-Bücher-Preis ist mit 40 000 Euro dotiert und ist die wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland.

Der 70-jährige Walter Kappacher habe in einzelgängerischer Konsequenz über Jahrzehnte hinweg ein höchst beachtliches, lange Zeit kaum wahrgenommenes Werk geschaffen. Erst seit dem Roman „Selina“ finde er angemessene Würdigung, heißt es in der Begründung. „Seine leise, musikalische Prosa voll melancholischer Unerbittlichkeit stets traurig, nie trostlos klärt uns über uns selbst auf. Dieser poetische Realist unserer Tage, der bei vollkommener Gegenwärtigkeit an die große Erzähltradition anknüpft, erzeugt einen Sog der Stille“, erklärte die Akademie weiter.

Kappacher ist zuletzt im Frühjahr dieses Jahres mit dem viel beachteten Roman „Der Fliegenpalast“ hervorgetreten, einem Künstlerroman auf den Spuren Hugo von Hofmannsthals, der im Feuilleton der F.A.Z. vorabgedruckt wurde.

Seinen ersten Roman „Morgen†œ hat Kappacher im Jahr 1975 veröffentlicht. Die ersten Kurzgeschichten schrieb er 1967 für die „Stuttgarter Zeitung“. Seit 1978 arbeitet Walter Kappacher als freier Autor. Er lebt in Obertrum bei Salzburg.

Aufgewachsen ist der am 24. Oktober 1938 geborene Kappacher in seinem Geburtsort Salzburg. Fasziniert vom Motorrad-Rennsport machte er zuerst eine Lehre als Motorradmechaniker. Nach dem Militärdienst begann er 1960 ein Schauspielstudium in Gauting bei München. Ein Jahr später ließ er sich zum Reisebüro-Kaufmann ausbilden, was zu seinem Brotberuf wurde.

Walter Kappacher ist Mitglied des Österreichischen PEN-Zentrums und seit 2004 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: 1977 den Förderpreis zum Österreichischen Staatspreis für Literatur, 1985 den Rauriser Literaturpreis der Länderbank, 1986 den Literaturpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie, 2004 den Hermann-Lenz-Preis sowie 2006 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg.

Der Büchner-Preis wird auf der Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung am 31. Oktober in Darmstadt verliehen.

Quelle: F.A.Z.

selinaKurzbeschreibung Selina oder das andere Leben
Stefan, Lehrer, nimmt das Angebot Heinrich Seifferts – den er im Jahr zuvor in Arezzo kennen gelernt hat – an, sein altes abgelegenes Bauernhaus in der Toskana zu bewohnen. Der Leser erlebt, wie Stefan sich das Haus und die Umgebung bewohnbar macht, wie er bekannt wird mit den Menschen im Dorf, wie er Heinrich besucht, der seine Nichte Selina aus Deutschland erwartet. Es sind die Jean-Paul’schen Themen Liebe, Tod und Unsterblichkeit, die sich langsam entwickeln. „Er ist der ernsthafteste Autor, den ich kenne.“ (Peter Handke)

Pressestimmen
„Walter Kappachers Roman ‚Selina oder das andere Leben‘ ist ein auf schöne Art ehrliches Buch, weil es mit dem silbernen Blinken der Sterne nicht astronomisch wuchert. Mit ‚Selina‘ ist ihm das Kunststück gelungen, das einfach erscheinende Leben als großes kosmisches Kippbild zu zeichnen.“ Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 18.10.2005 „Die Stärke von Kappachers Büchern liegt in der Sparsamkeit der erzählerischen Mittel. Die Zustände und Befindlichkeiten werden nicht reflexiv aufgefächert, sie werden in den knapp beschriebenen Szenen sichtbar.“ Evelyne Polt-Heinzl, Die Presse, 1.10.2005 „…ein zutiefst menschenfreundliches Buch und zugleich ein metaphysisches Lehrstück… ein kluges Buch, das an keiner Stelle mit seiner Klugheit prunkt.“ Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung, 04.11.2005

der-fliegenpalastKurzbeschreibung Der Fliegenpalast
August 1924: H. ist auf der Rückreise und macht Halt in Fusch, einem Kurbad in den Salzburger Alpen, wo er mit seinen Eltern vor dem Krieg lange Sommer verbrachte. Inzwischen hat sich viel verändert: Freunde sind ihm abhanden gekommen, sein Ruhm liegt Jahre zurück, sein Schaffen ist bedroht von einer labilen Gesundheit und den leisesten Störungen. Auch im abgelegenen Bad Fusch hat die neue Zeit Einzug gehalten, an der er nur mehr als Beobachter teilnimmt, der sich selbst zunehmend fremd geworden ist. Bei einem Spaziergang wird H. ohnmächtig. Als er wieder zu sich kommt, lernt er den jungen Doktor Krakauer kennen, den Privatarzt einer Baronin. Auch er ist ein Rückkehrer in einer fremden Welt. H. sucht dessen Freundschaft, doch da ist die Baronin und da ist die Einsamkeit, der er nicht mehr entkommt. Walter Kappacher erzählt von einem Leben, das die Zeit überholt hat: mit fesselnder Intensität und luzidem Einfühlungsvermögen, so souverän wie virtuos. Er bestätigt damit seine Ausnahmestellung in der deutschsprachigen Literatur: ein Seltener (Peter Handke).

Urheberrecht: Polnisches Gericht verurteilt „Mein Kampf“-Verleger

erstausgabe_von_mein_kampfLaut der Polnischen Presseagentur hat ein Breslauer Gericht den Inhaber der Verlagsanstalt XXL schuldig gesprochen, durch die Publikation von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ die Urheberrechte des Freistaates Bayern verletzt zu haben.

20 000 Exemplare von Mein Kampf hatte die polnische Verlagsanstalt 2005 auf den Markt gebracht. Nachdem die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen der Verletzung des Urheber- und Verlagsrechts aufgenommen hatte, konnten nur noch 580 Exemplare sichergestellt werden.

Obwohl der Verleger behauptete, das umstrittene Buch nicht nur aus kommerziellen, sondern auch aus historischen Gründen nachgedruckt zu haben und er zudem nicht gewusst habe, wer die Urheberrechte an dem Hitler-Buch besitze, verurteilte ihn das Gericht zu 3 Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 10 000 Zloty (2250 Euro).

Nach Kriegsende hatten zunächst die Alliierten Hitlers Vermögen beschlagnahmt, danach zog der Freistaat Bayern die Hinterlassenschaft ein, da Hitler offiziell in München am Prinzregentenplatz 16 gemeldet war. Nicht ganz unumstritten ist die Frage, inwieweit die Nutzungsrechte an Mein Kampf zu den Vermögenswerten zählen.

Der Historiker Werner Maser (†  5. April 2007) vertrat die Meinung, dass das Urheberrecht ein Recht eigener Art mit ineinander übergreifenden verwertungs- und urheberpersönlichkeitsrechtlichen Befugnissen darstellt.

Das bayerische Finanzministerium, das sich auf eine Entscheidung der Spruchkammer des Landgerichts München I vom 15. Oktober 1948 beruft, ging (und geht) davon aus, dass eine Neuveröffentlichung von „Mein Kampf“ das Ansehen der Bundesrepublik im Ausland schädigen und ihr den Vorwurf eintragen könnte, eine Weiterverarbeitung nationalsozialistischen Gedankengutes zu dulden.

Am 31. Dezember 2015, 70 Jahre nach Hitlers Tod, enden Bayerns Nutzungsrechte gemäß dem Urheberrechtsgesetz.

In den angelsächsischen Ländern, in Israel (dort wird in Englisch und Hebräisch nachgedruckt) und in Skandinavien erscheinen immer mehr Nachdrucke. Während die Rechtslage in den USA und Großbritannien eindeutig eine Veröffentlichung erlaubt, ist die Lage in Skandinavien unklar. Einem (politisch linksliberalen) Verleger in Schweden beispielsweise wurde die Publikation untersagt; er musste allerdings bisher keinerlei Sanktionen fürchten, obwohl er die Veröffentlichung fortsetzte.

Die türkischen Ausgaben wurden nach Intervention des Freistaates Bayern im August 2007 verboten.

In Deutschland darf Mein Kampf laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes antiquarisch vertrieben werden (BGHSt 29, 73). Auch der Besitz des Buches ist legal.

Das Institut für Zeitgeschichte in München beabsichtigt, nach Erlöschen des angeblichen Urheberrechts eine kommentierte Ausgabe herauszugeben.

Quellen: Süddeutsche Zeitung, Wikipedia

Kein voyeuristischer Einblick in Intimes: Tod einer Untröstlichen von David Rieff

Tod einer Untröstlichen. Die letzten Tage von Susan Sontag beschrieben von ihrem Sohn David Rieff.

„Das ist alles andere als ein voyeuristischer Einblick in Intimes, da ist nichts peinlich und undezent. Da sitzt ein kluger Mann am Sterbebett einer klugen Frau und sieht, wie verzweifelt, untröstlich und ungläubig sie sich dagegen wehrt, dass es wirklich vorbei sein soll“, sagt Elke Heidenreich auf  litCOLONY über David Rieffs Roman.

tod-einer-untrostlichenKurzbeschreibung
Im März 2004 wurde bei Susan Sontag Leukämie in der schlimmsten Form diagnostiziert. Die Frau, die schon zweimal den Krebs überlebt und einen berühmten Essay darüber geschrieben hatte, beschloss, den Kampf gegen die Krankheit auch dieses Mal aufzunehmen. Ihr Sohn David Rieff beschreibt in seinem Erinnerungsbuch, was es für ihn bedeutete, einer wahrheitshungrigen Mutter in ihrem letzten Lebensjahr Lügen erzählen zu müssen. Sein Porträt ist zutiefst ergreifend und wirft Fragen auf, die jedermann angehen: Wie verhalten sich Angehörige, wenn der Kranke belogen werden will? Wie wird man mit Schuldgefühlen fertig? Was bedeutet es, in einer Kultur zu leben, die den Tod leugnet?
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten, erschienen im Hanser Verlag am 4. März 2009 – 17,90 Euro

Über den Autor
David Rieff schreibt für Harper’s, The New Republic, The New Yorker und die Washington Post. Er veröffentlichte 1995 „Schlachthaus – Bosnien und das Versagen des Westens“.Reinhard Kaiser, geboren 1950 in Viersen. 1968 Beginn des Studiums der Germanistik, Romanistik, Sozialwissenschaften und Philosophie. Seit 1975 Übersetzer und Lektor für verschiedene Verlage. Seit 1989 Arbeit als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Rundfunkanstalten. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. Ernst Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis 1993, Deutscher Jugendliteraturpreis 1997, Geschwister-Scholl-Preis 2000. Der Autor lebt mit seiner Familie in Frankfurt/Main.

Quelle: litCOLONY

Break on trough…the last Dance-DJ-Night im Schlossmuseum Jever am 04.07.

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Am 4. Juli 2009 wird es im Rahmen der Ausstellung „Break on through to the other side – Tanzschuppen, Musikclubs und Diskotheken in Weser-Ems“ noch einmal eine DJ-Night geben.  Angesichts des riesigen Zuspruchs und der phantastischen Atmosphäre der DJ-Night im letzten Jahr haben sich die DJs sofort bereit erklärt, noch einmal aufzulegen und weitere Schätze aus ihren Sammlungen zu präsentieren. Es legen auf und wirken mit:

dj-nightRio de Luea – Schlagen-DJ, Old Crow, Whisky á Gogo
Emil Penning – Red Baloon, Tiffany
Rainer Urbschat – Tiffany, Why Not, Renaissance
Sven Rogall – Metas Musikschuppen
Wolfgang Milewski – Newtime, Palazzo
Otto Sell – Etzhorner Krug, Ede Wolf, Sunup´s
Uwe Müller – Charts, Old Inn, Milljöh, Holtenpoort
Rolf Joschko – Charts, Novo, Rocktheater
Gisbert Wegener – Scala, Fiz Oblon

Auch die Ausstellung, die u.a. um eine große Abteilung mit LPs der Zeit zwischen 1966 und 1976 ergänzt wird, wird an diesem Abend geöffnet sein.

Mit der DJ-Night 2009 möchte das Schlossmuseum Jever ein letztes Mal all den vielen Leuten danken, die mit ihrem Engagement, ihrem Wissen, ihren Kontakten und ihren Leihgaben, mit ihrer tatkräftigen und immer uneigennützigen Unterstützung, mit ihrem großen Interesse und ihrer ganz persönlichen Anteilnahme ein Ausstellungsprojekt in eine wunderbare Session verwandelt und dazu beitragen haben, ein vielleicht nicht vollständiges, aber ungemein dichtes Bild eines wichtigen und zuvor kaum beachteten Aspektes hiesiger Jugend- und Musikkultur zu erstellen.

Mit ihrer Auswahl und ihren Programmen werden die DJs auch in diesem Jahr diejenigen musikalischen Facetten anspielen, die den „Underground in Weser-Ems“ mit seinen Schuppen, Clubs und Diskos einst auszeichneten.

Playlist für den 4. Juli 2009 von 18  Uhr bis 19 Uhr von Gisbert Wegener

1. Fever Tree – Hey Joe, UK 1969, 12.57 min, Nummer 1 der Scala Top 100
2. Jefferson Airplane – White Rabbit, USA 1967, 2.29 min, †œOh, what a wonderful Record this is† , John Peel, Perfumed Garden Radio Show 1967
3. The Byrds – Eight Miles, High USA, 1966, 3.34 min, Bitte abheben
4. Kin Ping Meh – Fairy Tales, D 1971, 9.46 min, Grandioses aus Mannheim
5. Sweet Smoke – Silly Sally, USA/D 1970, 4.34 min, Schlagzeugeffekte in Stereo
6. Iron Butterfly – In a Gadda Da Vida, USA 1968, 3.49 min, Wer kennt es nicht?
7. Wishbone Ash – Blowin Free, UK 1972, 4.52 min, Einfach Gute-Laune-Musik
8. Old man and the sea – Princess, DK 1972, 6.04 min, Traumhaft schönes Stück aus der Scala Top 100
9. Derek and the Dominos – Layla, UK 1970, 7.02 min, Ohrwurm der frühen Scala
10. Jeff Beck – Beck†™s Bolero, UK 1967, 2.52 min, jeden Abend das letzte Stück in der Scala und jetzt auch hier 😉 :

Einlass ab 18 Uhr, Eintritt 6 Euro. Karten sind ab sofort im Museum, telefonisch oder über das Internet erhältlich. Sie berechtigen auch zum Besuch des Museums und der Ausstellung an diesem Tag.

Kann leider schon wieder nicht dabei sein, werde erst Ende August bei euch da oben sein – könnt ihr den Abend nicht verschieben??? 😉

Wünsche euch viel, viel Spaß, eine laue Nacht, ein volles Haus und schicke ganz liebe Grüße an Gisbert, Peter (merci für die Karten!) und Hildegard Schönenberg und natürlich den gesamten Rest!