New Moon: Casting der Volturi und Quileute abgeschlossen

Gestern wurden die Darsteller der Volturi und Quileute aus dem zweiten Teil der Verfilmung der Twilight-Saga, New Moon (Bis(s) zur Mittagsstunde), bekanntgegeben. New Moon soll am 20. November 2009 in die amerikanischen und am 07. Januar 2010 in die deutschen Kinos kommen.

Die Volturi:

Demetri: Charlie Bewley
Caius: Jamie Campbell Bower (Sweeney Todd)
Felix: Daniel Cudmore (X2, X-Men:The Last Stand)
Marcus: Christopher Heyerdahl (The Chronicles of Riddick, Blade: Trinity)
Jane: Dakota Fanning (Coraline, Push)
Alec: Cameron Bright
Heidi: Noot Seer (Head Over Heels)
Aro: Michael Sheen (Frost/ Nixon, Underworld: Rise of the Lycans)

Die Quileute

Harry Clearwater: Graham Greene (Dances With Wolves, (Der mit dem Wolf tanzt),  The Green Mile)
Emily: Tinsel Korey (Into the West)

New Moon wird derzeit in Vancouver, British Columbia und in Montepulciano (Toscana) in Italien gedreht. In Großbritannien und Frankreich werden  Reisen zu dem Drehort in Italien verlost. Vielleicht erhalten einige Fans in Deutschland auch bald Gelegenheit ihre Stars vor Ort zu treffen.

Quelle: The Twilight Saga

Deutscher Buchpreis 2009: Jury bewältigt Lesepensum mit dem Reader von Sony

deutscher-buchpreisHeute hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Neuigkeiten zum Deutschen Buchpreis 2009 bekanntgegeben.

Demnach wurden in diesem Jahr, bis zum Einsendeschluss Ende März, 132 (im letzten Jahr waren 161) deutschsprachige Romane von den Verlagen (61 aus Deutschland, 11 aus Österreich, 7 aus der Schweiz)  eingereicht.

Hubert Winkels, Literaturredakteur beim Deutschlandfunk, wurde zum  Sprecher der siebenköpfigen Jury bestimmt.

Etwa die Hälfte der eingereichten Romane sind Frühjahrstitel (64), 61 Titel werden im Sommer und Herbst erscheinen und 7 Romane stammen aus dem Herbstprogramm 2008. Jeder Verlag konnte sich mit maximal zwei Romanen direkt um die Auszeichnung bewerben. Darüber hinaus haben Verlage die Möglichkeit, bis zu fünf weitere Titel zu empfehlen, die den Bewerbungskriterien entsprechen. Die Juroren können von dieser Liste, die 75 Romane umfasst, zusätzliche Titel anfordern.

Erstmals in diesem Jahr wird den Juroren das umfangreiche Lesepensum auf einem elektronischen Lesegerät, dem Reader von Sony, zur Verfügung gestellt.

Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2009 gehören neben Hubert Winkels an: Richard Kämmerlings (Literaturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung), Michael Lemling (Geschäftsführer der Buchhandlung Lehmkuhl, München), Martin Lüdke (freier Literaturkritiker), Lothar Müller (Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung), Iris Radisch (Literaturredakteurin der ZEIT) und Daniela Strigl (Literaturkritikerin und -wissenschaftlerin an der Universität Wien).

Die rund 20 Titel umfassende Longlist wird am 19. August 2009 bekannt gegeben. Daraus wählen die Juroren sechs Titel für die Shortlist, die am 16. September 2009 veröffentlicht wird. Am 12. Oktober, dem Abend der Preisverleihung, erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht.

Quelle: Deutscher Buchpreis

Daniel Glattauer am 17. und 18. April im Marstall München

Am 17.04. findet um 20 Uhr  im Marstall (Marstallplatz 5, 80539 München, Tel. 089 / 2185 01) eine Lesung aus Daniel Glattauers Erfolgsroman Gut gegen Nordwind statt.  Der Text wird von Schauspielern des Ensembles szenisch vorgestellt. Es wirken mit:
Ulrike Arnold
, Beatrix Doderer, Katharina Hauter, Shenja Lacher, Felix Rech und Stefan Wilkening

Im Anschluss werden Getränke angeboten und  DJ Marc Zimmmermann sorgt im Marstall Foyer für Stimmung.  Der Eintritt beträgt 9 Euro.

gut-gegen-nordwindKurzbeschreibung
Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

Was eine heimliche imaginäre Insel fernab des Alltags sein soll, verändert jedoch schnell beider Leben: Bald verschwimmen die Grenzen zwischen virtueller Freundschaft und ganz realer Sehnsucht nach dem anderen… Daniel Glattauers klug gesponnener E-Mail-Wechsel „Gut gegen Nordwind†œ entwickelte sich 2006 zu einem Kultbuch, das die Liebe in Zeiten des Internets vergnüglich beleuchtet.

Am 18.4. liest Daniel Glattauer um 20 Uhr im Marstall  zusammen mit Ulrike Arnold aus dem gerade erschienenen Nachfolgeband Alle sieben Wellen, in dem es ein Wiedersehen mit Emmi und Leo gibt.

Anschließend gibt es Getränke und Musik von DJ Blau im Marstall Foyer. Der Eintritt beträgt ebenfall 9 Euro

alle-sieben-wellenKurzbeschreibung
Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.

Über den Autor
Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Seit 1989 ist er unter dem Kürzel „dag“ in der Tageszeitung „Der Standard“ für Kolumnen, Gerichtsreportagen und Feuilletons zuständig. Bekannt wurde Glattauer vor allem durch seine Kolumnen, die im so genannten „Einserkastl“ auf dem Titelblatt des „Standard“ erscheinen und in denen er sich humorvoll Alltäglichem annimmt. Sein Roman „Der Weihnachtshund“ wurde erfolgreich für das ZDF verfilmt.

Nina Berendonk hat den Autor Daniel Glattauer interviewt. Unter dem Titel „Am Alltag scheitern ist keine Kunst“ ist das Interview in der Süddeutschen Zeitung nachzulesen.

Daniel Glattauer geht auf große Lesereise. Die Termine findet man hier!

Gänsehaut-Verlosung: 3×4 Karten für die Lesungen im Dunkeln mit Reiner Unglaub

reiner-unglaubIn der Nacht kam das Grauen III

Die Veranstalter der 3. Staffel der Lesungen im Dunkeln mit Reiner Unglaub hat dem Lesekreis 3 mal 4 Eintrittskarten für den 01.05., 08.05. und 22.05.  im Neuen Forum am Deutschen Museum in München zur Verlosung zu Verfügung gestellt. Wer also gerne kostenlos die Lesung besuchen möchte, sollte sich ein wenig mit dem Schriftsteller Algernon Blackwood beschäftigen und folgende Frage beantworten:

Blackwoods Werk wurde stark von den Eindrücken seiner zahlreichen Reisen geprägt. Weiterhin gab er an selber Geistererscheinungen gesehen zu haben und dies in seinen Geschichten umzusetzen. Wie kam es zu diesen vielen Reisen und durch welche Tätigkeit im ersten Weltkrieg wurden sie begünstigt?

Wer es weiß, schickt bitte eine Mail an webmaster@lesekreis.org

Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt, die Karten werden am jeweiligen Veranstaltungstag an der Kasse hinterlegt.

Viel Glück! 😉

Freitag, 01.05.09,  um 20.00 Uhr im Planetarium

Lesung anlässlich des 140. Geburtstags von Algernon Blackwood

Bei der letzten Lesereihe wurde er bereits erstmals vorgestellt, nun widmet man ihm einen ganzen Abend: Algernon Blackwood.

Algernon Blackwood (Algernon Henry Blackwood, geboren am 14. März 1869 in Shooter†™s Hill, gestorben am 10. Dezember 1951, war ein englischer Autor, Esoteriker und Theosoph. Blackwood ist Autor zahlreicher unheimlicher Kurzgeschichten, schuf unter anderem die Figur des Shorthouse, der verschiedene übersinnliche Abenteuer erlebt. Bemerkenswert ist sein sehr psychologischer Ansatz sowie der prägnante, klare Aufbau seiner Geschichten, die oft durch ihre subtile Schilderung einer unheimlichen Stimmung bestechen. Dem Publikum wurde Blackwood zuerst als Radiomoderator bekannt, seine eindringliche Art phantastische Geschichten zu erzählen, fesselte damals eine treue Schar Zuhörer an die Radioempfänger.

†¢ Durch die Wand
†¢ Der Mann, den die Bäume liebten

Lesungen am Freitag, 08.05.09,  um 20.00 Uhr im Planetarium

Von Algernon Blackwood
†¢ Der Tanz in den Tod
†¢ Der Mann, der Milligan war

Von Edmond Hamilton
†¢ Das Tal der Assassinen

Lesungen am Freitag, 22.05.09, um 20.00 Uhr im Planetarium

Von Algernon Blackwood
†¢ Der leere Ärmel
†¢ Verbotener Weg
†¢ Verfrühtes Ereignis

Von einem unbekannten Verfasser
†¢ Das Totenbuch

Die Lesungen im Dunkeln mit Reiner Unglaub dauern ca. 100 bis 150 Minuten und sind absolut nichts für Kinder, also erst am 18 Jahre.

Der Ticketpreis beträgt im Vorverkauf 10,00 Euro (keine Ermäßigungen), an der Abendkasse (ab 16 Uhr des jeweiligen Veranstaltungstages) 12,00 Euro. Reservierungen sind zu dieser Live-Veranstaltung nicht möglich.
Weitere Informationen auf www.lesungen-im-dunkeln.de und www.forumkinos.de oder Info-Telefon 089-211 25-200.

Neues Forum am Deutschen Museum, Museumsinsel 1, 80538 München

SPIEGEL ONLINE ist 134 Millionen Dollar wert

Robert Basic hat im Januar für knapp 47.000 Euro sein Blog Basic Thinking verkauft. Laut Stimator.com ist Basic Thinking heute 418.325 Dollar wert.
Stimator.com ermittelt für SPIEGEL ONLINE einen Wert von 134.045.021 Dollar und ist damit absoluter Spitzenreiter bei meiner persönlichen, keineswegs repräsentativen, Umfrage. Im Vergleich wird für den FOCUS ein Wert von 7.152.870 und für den Stern 3.385.583 Dollar ermittelt.

Bei den deutschen Tageszeitungen führt WELT ONLINE die Liste mit 6.616.324 Dollar an. Es folgen Bild.de (4.067.789 $), F.A.Z. (2.756.289 $), Süddeutsche.de (2.419.030 $), ZEIT ONLINE (2.194.656 $). Die Berliner taz wird mit 1.252.632 $ bewertet. 845 und 707 Millionen Dollar sind die New York Times und die Washington Post wert, die Times in London 177 Millionen.

In der deutschsprachigen Literaturszene führt, wer hätte das gedacht, LitColony.de mit einer Bewertung von 335.119 Dollar vor dem Börsenblatt (238.506 $) und dem Literaturcafé (205.108 $)

Mein Lesekreis kommt auf 30.884 $ – ist allerdings unverkäuflich 😉

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