Frauenrechtlerinnen kritisieren Nacktfoto von Simone de Beauvoir

BeauvoirDie Titelseite der Wochenzeitung Le Nouvel Observateur wirbt mit einem bisher unveröffentlichten Nacktfoto von Simone de Beauvoir (19o8 – 1986). Den Abdruck haben französische Frauenrechtlerinnen als „ganz klar reißerisch“ kritisiert. Das Bild stehe dafür, wie Frauenkörper für kommerzielle Zwecke instrumentalisiert würden, begründete die Anwältin Gisèle Halimi, die Präsidentin der Frauenrechtsorganisation Choisir la cause de femmes ihren Protest. Der Verein Choisir la cause des femmes wurde im Juli 1977 von Prominenten, wie Gisèle Halimi (Anwältin), Simone de Beauvoir (Philosophin, Schriftstellerin und erste Präsidentin des Vereins), Jean Rostand (Akademiemitglied), Christiane Rochefort (Schriftstellerin), Jacques Monod (Medizinnobelpreis), gegründet.

SZ-Magazin verlost Raucherparty

Ein Herz für RaucherDamit die rauchenden Bayern nicht beleidigt abwandern, verlost das SZ-Magazin zum Auftakt des strengsten Rauchverbots eine Raucherparty. In der Münchner Bar „M.C.Mueller“ darf eine Nacht lang so viel geraucht werden wie man will/schafft. Ein junge Dame wird mit einem Bauchladen voller Zigaretten umherspazieren und die ganze Nacht Feuer reichen. Beschwerden müssen nicht befürchtet werden, da man die Bar für sich und seine 49 rauchenden Freunde ganz alleine bevölkert. Gewarnt wird allerdings vor neidischen Blicken, die Passanten durch die Fensterscheiben in die Bar werfen könnten.

Fortgeschrittene Raucher über 18 Jahren können sich unter www.sz-magazin.de anmelden.

Teilnahmeschluss in der der 9. Januar 2008

Münchner Kinder-Krimi-Preis wird zum 6. Mal vergeben

Unter dem Motto: Schreib deinen eigenen Krimi und mach mit beim Schreibwettbewerb für Kinder! veranstaltet Kultur und Spielraum e.V. München in diesem Jahr zum 6. Mal ein Kinder-Krimifest.

Krimi Welt-Bestenliste im NovemberAlle eingesandten Krimis werden von einer Jury gelesen, die Gewinner werden in drei Altergruppen ermittelt.
Es gibt tolle Preise zu gewinnen.
Einer der Siegerkrimis wird für Bayern 2 / radio Mikro als Hörspiel bearbeitet. Die Kinderkrimis werden veröffentlicht und einem breiten Publikum präsentiert.
Die Preisträger lesen aus ihren Krimis bei der Preisverleihung im Literaturhaus, im Rahmen der Kinder-Kriminacht in der Seidlvilla und in der Kinder- und Jugendbibliothek im Gasteig.

Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 9 bis 14 Jahren aus dem Großraum München.
†¢ Der Krimi darf maximal drei Schreibmaschinen-Seiten (nicht kleiner als Schriftgröße 10 Punkt)umfassen.
†¢ Auf jedem Manuskript müssen auf der ersten Seite folgende Angaben stehen: Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse, Schule und Klasse.
†¢ Bitte nur Kopien einsenden †“ die Manuskripte können aus organisatorischen Gründen leider nicht zurückgeschickt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Schickt euren Krimi bitte an:
Kultur & Spielraum e.V., Ursulastraße 5, 80802 München Kennwort: Krimipreis
Einsendeschluss: 21. Januar 2008 (Poststempel)

Neue Bestellrekorde im Internet vor Weihnachten

Die Akzeptanz von Bestellungen per Internet erreichte neue Ausmaße. Nicht nur der weltweit wohl bekannteste Online-Händler Amazon hat in den letzten Wochen von 2007 sämtliche Bestellrekorde gebrochen. Auch auf den Boom digitaler Speichermedien wirkt sich das aus. Lt. Amazon wurde bei dem Versandhaus allein in den zwei Monaten vor Weihnachten von jedem hundertsten  Deutschen ein MP3-Player bestellt. Großbritannien ist da schon weiter. Bereits 90 Prozent aller Musiktitel wurden nur noch online und nicht mehr auf CD erstanden.

Quelle: Süddeutsche Zeitung 

Tom Wolfe wechselt zu Little, Brown

Tom WolfeSein jüngster Roman „Ich bin Charlotte Simmons“ floppte, deshalb wechselt nun der 76jährige Tom Wolfe zu Little, Brown. Dort wird voraussichtlich 2009 sein nächster Roman „Back to Blood“, der in Miami spielt, erscheinen.

Seit 1965 war der Urvater des „New Journalism“, Tom Wolfe, Autor für den Verlag Farrar, Strauss & Giroux. Dort veröffentlichte er Textsammlungen wie „Radical Chic“ und „The Electric Kool-Aid Acid Test“, sowie seine Romane „Fegefeuer der Eitelkeiten“ und „Ein ganzer Kerl“.

Quelle: Süddeutsche Zeitung