Amazon verkauft mehr E-Books als Hardcover-Ausgaben

In einer am 19.07.2010 veröffentlichten Pressemitteilung hat Amazon bekanntgegeben, dass der weltgrößte Online-Buchhändler im vergangenen Monat auf 100 abgesetzte Hardcover-Ausgaben 180 E-Books verkauft hat. Dabei seien kostenlos angebotene E-Books – zum Beispiel solche Titel, bei denen die Urheberrechte ausgelaufen sind – nicht mitgezählt worden. Wie sich der Verkauf von Taschenbüchern im Bezug zu den E-Books entwickelt hat, wurde in der Mitteilung nicht erwähnt. Im ersten Halbjahr 2010 hätten sich die Verkäufe der digitalen Bücher im Jahresvergleich verdreifacht. Absolute Zahlen nannte Amazon nicht.

Die meisten der 630.000 kostenpflichtige Titel in E-Book-Versionen werden unter 10 Dollar verkauft, eine gebundene Ausgabe kostet durchschnittlich 25 Dollar.

Konzernchef Jeff Bezos nannte als einen Grund für den Anstieg jedoch nicht den Preisunterschied, sondern die Preissenkung für das hauseigene E-Book-Lesegerät Kindle 2, das in den USA von 259 auf 189 Dollar heruntergesetzt wurde. Amazon liefert sich derzeit einen Preiskampf mit dem Konkurrenten Barnes & Noble, der ein Konkurrenzmodell für 150 Dollar anbietet.

Die Süddeutsche Zeitung verweist in ihrem heutigen Artikel allerdings auf Kritiker, die nicht davon überzeugt sind, dass reine E-Book-Reader mittelfristig überleben. Bücher für den Kindle können auch auf andere Geräte wie zum Beispiel Computer, Apples iPhones und iPads oder Mobiltelefone mit Googles Betriebssystem Android heruntergeladen werden. Apple hat mit iBooks inzwischen einen eigenen digitalen Buchladen.

Endgeräte wie Smartphones oder Tablets bieten mehr Funktionen als die traditionellen E-Book-Reader an – Amazon ließ verlauten, in Zukunft auch Apps auf dem Kindle bereitzustellen.  Das E-Ink-Display lässt bislang keine Darstellung von Echtzeit-Bewegtbildern – dafür überwiegt die Lesefreundlichkeit und der niedrige Batterieverbrauch.

Der Gadget-Analyst iSupply hatte im April 2009 ausgerechnet, dass sich Material- und Produktionskosten des aktuellen Kindle auf etwa 185 Dollar belaufen, bleibt abzuwarten wie lange Amazon den Preiskampf durchhält.

Vor dem Quartalsbericht am Donnerstag dürfte bei Analysten deshalb durchaus Skepsis herrschen, nannte Amazon doch erneut keine Zahlen zum Absatz des Kindle. Es hieß wie immer nur, es sei der populärste Artikel im Angebot.

Quelle: Süddeutsche Zeitung Quelle Foto: Fotostream von bluewatervision auf Flickr.com

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Lesungen der besonderen Art: Buch-Events mit RTL, Bastei-Lübbe und Thalia

Unverhofft wurde ich gestern Abend zu einem Weibsbild und kam in den Genuss einer ungewöhnlichen Lesung. Eine liebe Bekannte hatte Karten für die Veranstaltung bei einer Verlosung bei LovelyBooks gewonnen und mich spontan dazu eingeladen. Abgesehen davon, dass bei der Lesung der neue historische Roman „Der Eid der Kreuzritterin“ von Ricarda Jordan vorgestellt werden sollte, war ich im Hinblick auf den Ablauf der Lesung ziemlich ahnungslos. Als Adresse wurde mir die Welser-Kuche zu München in der Residenzstraße 27, direkt im Rückgebäude der berühmten Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz, genannt.

Auf den Eingang ins Kellergewölbe der Welser-Kuche verwies eine Werbetafel von Thalia. Unter dem Motto: „Gemeinsam mit RTL Bücher erleben“ veranstaltet der Privatsender neuerdings gemeinsam mit dem Bastei-Lübbe Verlag und Thalia Buch-Events. In Hürth bei Köln sorgte der Stoff von Cody Mcfadyens Thriller „Das Böse in uns“ in der Auftaktveranstaltung für filmreife Action beim Buch-Event. Gestern ging es nun ins Mittelalter.

Die ca. 70 interessierten Gäste wurden nach dem Hände waschen mit einer überdimensionalen Serviette versehen und dann größtenteils zu einem kräftigen Schluck Met aus dem Kuhhorn überredet.  Vielen ist das mittelalterliche Tafeln in der feinen Art des 15. und 16. Jahrhunderts wahrscheinlich schon bekannt, für mich war es das erste Mal. Nachdem wir alle zu Mannsbildern und Weibsbildern erklärt worden waren und unsere Knechte und Mägde uns mit einem Krug kühlen dunklen Bieres versorgt hatten, beförderte uns RTL-Moderator Wolfram Kons im historischen Gewand vom 16. Jahrhundert ins 12. Jahrhundert zurück.

Schließlich ging es in erster Linie um den „Eid der Kreuzritterin“ von Ricarda Jordan, und der beginnt in Mainz und Köln im Jahr 1212 und handelt von Konstanze, die nicht ins Kloster will und Gisela, die nicht mit einem Ritter verheiratet werden will. Hinter dem Pseudonym Ricarda Jordan verbirgt sich die 1958 in Bochum geborene Dr. Christiane Gohl, die derzeit unter dem weiteren Pseudonym Sarah Lark mit „Das Gold der Maori“ unter den ersten fünf der Spiegel-Bestseller-Liste zu finden ist.

Bei der Lesung haben wir die Autorin allerdings vermisst. Wolfram Kons entschuldigte ihr Fehlen wegen eines geplanten Urlaubs und stellte uns die Schauspielerin Dana Geissler, die im Laufe des Abends, jeweils zwischen den Menügängen, einzelne Passagen aus dem historischen Roman lesen sollte, vor.

Es dauerte immer eine gewisse Zeit, bis wir uns voll und ganz auf den vorgelesenen Text über Konstanze und Gisela und die Kinderkreuzzüge im 12. Jahrhundert konzentrieren konnten. Dank Dana Geisslers Professionalität, die sie sich als Schauspielerin und Sprecherin vieler Hörbücher angeeignet hat, gelang es schließlich doch.

Dazwischen gab es Walthers Minnesang, den die Künstler auch schon mal virtuos mit Deep Purples „Smoke on the water“ vermischten, …

… einen Thalia-Mitarbeiter, der doch glatt die Regeln vergaß und sich, statt von einem Weibsbild bedienen zu lassen, eigenhändig von den dargebotenen Speisen nahm, …

… die alle mit den Fingern gegessen bzw. geschlürft werden mussten.

nim gueten muets dis essen ein, so wird fol lobs dein reden sehn 😉

Und in der Tat – es war ein gelungener, äußerst lustiger Abend! Laut RTL sollen weitere Buch-Events in Berlin und Hamburg folgen. Ich bin gespannt, welche Bücher dabei eine Rolle spielen werden. Ken Follet könnte mit seinem neuen Roman „Sturz der Titanen„, der Ende September im Bastei-Lübbe Verlag erscheint, gute Chancen haben.

Karten für die Veranstaltungen können online bei Jollydays.de für 29,90 Euro bestellt werden.

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Neues von Umberto Eco: Der Friedhof von Prag erscheint im Oktober 2010

Neues von Umberto Eco: Der Friedhof von Prag erscheint im Oktober 2010

Mit seinem 1980 erschienenen ersten Roman „Il nome della rosa“ (dt. Der Name der Rose – erschienen 1982)) erregte Umberto Eco weltweites und seinerzeit völlig überraschendes Aufsehen als Romancier. Auch sein 1988 erschienener Roman „Das Foucaultsche Pendel“ sowie die drei folgenden (1994 – Die Insel des vorigen Tages, 2000 – Baudolino und 2004 – Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana) wurden in alle Weltsprachen übersetzt, waren aber nicht so erfolgreich wie sein Erstlingswerk .

Wie jetzt bekannt wurde, erscheint im Oktober 2010, 30 Jahre nach seinem Erfolgsdebüt, im italienischen Verlag Bompiani ein neuer historischer Roman von Umberto Eco unter dem Titel „Il Cimitero di Praga“, verkündete der Verlag in einer Pressemitteilung am 05.07.2010.

Gerüchten zufolge soll der Roman unter dem Titel „Der Friedhof von Prag“ pünktlich zur Frankfurter Buchmesse auch in der deutschen Übersetzung erscheinen.

„Es handelt sich um einen Roman über die geheimsten Aspekte der Politik des 19. Jahrhunderts, die ein beängstigendes Licht auf unsere Epoche werfen. In dem 450 bis 500 Seiten umfassenden neuen Roman schildert der 78-jährige Eco mit größter historischer Genauigkeit das politische Umfeld im 19. Jahrhundert mit seinen Verschwörungen, Revolten und Revolutionen“, teilte der Verlag mit.

Il Cimitero di Praga erscheint sechs Jahre nach Ecos letztem Roman „Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana“. Alle bisherigen Romane von Umberto Eco wurden im Münchner Hanser Verlag publiziert.

Nachtrag vom 14.09.2011

Letztendlich hat sich der Termin auf den 08.10.2011 verschoben. Ecos neuer Roman „Der Friedhof von Prag“ erscheint also erst zur Frankfurter Buchmesse 2011. Laut Veranstaltungskalender wird Umberto Eco fast täglich auf der Buchmesse zu sehen sein. Nachfolgend die Kurzbeschreibung zum Inhalt:

Paris, 1897. Der Italiener Simonini erwacht in einer Pariser Wohnung ohne Erinnerung an die vergangenen Tage. Er beginnt Tagebuch zu schreiben, um sich von seiner Kindheit über die Erlebnisse während des Risorgimento und der Pariser Kommune an die Gegenwart heranzutasten. Doch während er schläft, kommentiert jemand seine Einträge und entlarvt Simonini nicht nur als durchtriebenen Fälscher und Agenten, sondern auch als höchst gefährlichen Antisemiten und Mitverfasser der Protokolle der Weisen von Zion. Atemberaubend virtuos spielt Umberto Eco mit historischen Fakten und literarischer Fiktion, mit Wahrheit und Fälschung, mit Identität und Erinnerung.

Quelle: Panorama.it

Literaturverfilmung: Die Blechtrommel von Volker Schlöndorff neu auf DVD

Am 15. Juli 2010 erscheint, fast 30 Jahre nach der Kinopremiere, von Volker Schlöndorffs „Die Brechtrommel“ der Director´s Cut in Blu-ray auf DVD – eine um gut 20 Minuten verlängerte Fassung mit zahlreichen Kommentaren, Interviews und Making-of. Extras: Einführung zum Director’s Cut von Volker Schlöndorff, „Die Blechtrommel – Erinnerungen von Volker Schlöndorff“, Interviews, Kommentare zu geschnittenen Szenen, Fotogalerie, Originaldokumente von den Dreharbeiten, Biografie Volker Schlöndorff und Trailer. Dazu gibt es Interviews mit dem Produzenten Eberhard Junkersdorf, dem Production Designer Nikos Perakis und mit Schlöndorff selbst.

Die Geyer Kopierwerke in Berlin wollten von Volker Schlöndorff wissen, ob sie die 60 000 Meter Negativmaterial der Blechtrommel entsorgen könnten. 30 Jahre lagerten die 200 Büchsen dort.

Als Schlöndorff die alten Aufnahmen sah, war da erst mal dieses emotionale Moment. „Die Schauspieler, die ich so gut kenne, so jung wiederzusehen,“ das gab den Ausschlag für die Idee zum „Director†™s Cut“, zusammen mit all den Szenen, auf die sie damals verzichteten. United Artists hatte auf einer Maximallänge von 135 Minuten bestanden, mit der Goldenen Palme 1979 und dem Oscar 1980 wurde Die Blechtrommel ein Riesenerfolg. Also bloß nicht dran rühren. „Nichts ist so gut“, sagt der Regisseur, „dass man es nicht noch besser machen könnte.“

Die Langfassung verankert Oskars Geschichte in der Zeitgeschichte, über Wochenschau-Einschübe vom Kriegsbeginn, der Landung in der Normandie oder der Flucht aus Ostpreußen. Was den „Director†™s Cut“  lohnt, ist die politische Zuspitzung und der größere surrealistische Touch. Mehr Irritation, mehr Momente, die den kaschubischen Ton konterkarieren. Etwa bei der russischen Orgie (mit Drehbuchautor Jean-Claude Carrière als Rasputin!) und vor allem bei der zauberhaften Himmelfahrt der Nonnen von Lisieux, nachdem sie beim Muschelsammeln am Westwall von den Nazis erschossen werden.

Vor allem gegen Ende gewinnt die neue alte Blechtrommel an Dramatik, an Unversöhnlichkeit, auch wenn der Erzählrhythmus dabei etwas aus dem Takt gerät. Oskars Vater legt plötzlich Courage an den Tag, als die Lederjacken-Nazis seinen kleinwüchsigen Sohn ins Euthanasie-Programm stecken wollen. „Ich hab alles mitjemacht,“ tobt Mario Adorf, „aber das kommt nicht infrage.“

Seine neue junge Frau würde den Jungen lieber weggeben. Bislang war Katharina Thalbach als Maria eine Überlebenskünstlerin, die vor lauter Unglück früh verhärmt. Jetzt ist sie, im deutlichen Kontrast zu Alfred Matzerath, opportunistischer, ein fast mieser Charakter, eine Verräterin ihres Brausepulver-Liebhabers Oskar. Und dass der Blechtrommler beim Einmarsch der Roten Armee am Tod seines Vaters nicht unschuldig ist, erscheint nach dessen unerschrockenem Eintreten für den Sohn nun umso tragischer.

Zu den geopferten Bildern gehörte auch eine Sequenz, in der David Bennent einen langen Monolog spricht, über Rasputin und Goethe. Er schaut direkt in die Kamera, ohne mit der Wimper zu zuckern, ohne sich zu verheddern. Der unverwandte Blick des Blechtrommlers habe ihnen damals wohl Angst gemacht, vermutet Schlöndorff heute: „Das war der Schritt zu weit.“ Der Blick hat ihn angerührt, auch wenn das Kasperletheater mit halb nackten Tänzerinnen im Bildhintergrund †“ so stellt sich der kleine Oskar Rasputins russische Orgie vor †“ etwas plump geraten ist.

Die Entscheidung, resümiert der Regisseur, traf das Material.

Kurzbeschreibung
Danzig 1927. Der äußerst frühreife und hellwache Oskar ist gerade erst drei Jahre alt geworden. Und doch ist ihm bereits klar: Das kleinbürgerliche Leben der Erwachsenen kann und will er so nicht akzeptieren. Er hört einfach auf zu wachsen.
Leidenschaftlich protestiert der anarchische Zwerg fortan auf seiner Blechtrommel gegen fanatische Nazis und deren feige Mitläufer. Immer wieder erhebt er seine Stimme gegen die muffigen Spießer der Weimarer Republik und deren derbe Erotik. So schrill, bis Glas zerspringt. Erst als nach dem Krieg eine menschliche Zeit beginnt, beschließt Oskar, wieder am Leben teilzunehmen, und wächst weiter.

Quelle: Zeit Online – „Blechtrommel“ auf DVD – Das Geheimnis der Aale

EGMONT LYX Verlag startet mit neuem „Romantic-Thrill“- Genre

Die Mitarbeiterinnen vom EGMONT LYX Verlag freuen sich auf den September, denn dann ist es endlich soweit, und die ersten „Romantic-Thrill“-Bücher werden ausgeliefert, heißt es auf der Website des Fantasy-Verlags.

Doch was ist „Romantic-Thrill“?
Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Liebesroman und Krimi. Das bedeutet spannende Geschichten und starke Helden †“ jenseits phantastischer Welten. Standen bisher Vampire, Dämonen und Gestaltwandler im Mittelpunkt, übernehmen ab September 2010 Polizisten, Firefighters und Bodyguards die Rolle der Helden. Doch sonst ändert sich fast nichts, denn noch immer geht es um Romantik und Liebe, Liebe, Liebe … Und davon kann man ja bekanntlich gar nicht genug haben.

Bis zum Jahresende 2010 stehen 6 Titel im Programm. Im September machen Shannon McKenna mit „Die Nacht hat viele Augen„, Bella Andre mit „Hot Shots – Firefighters Band 1 – Gefährliche Begegnung“ und Gemma Halliday mit „Spionin in High Heels“ den Anfang.

Vorgeschmack gefällig? Hier ist die Leseprobe zu Shannon McKennas „Die Nacht hat viele Augen“, und nachfolgend die ersten drei Titel mit Kurzbeschreibungen:

Die Nacht hat viele Augen von Shannon McKenna

Kurzbeschreibung:
Der Sicherheitsexperte Seth Mackey weiß alles über die Frauen, mit denen sich sein Boss, der Millionär Victor Lazar, schmückt. Doch die junge Raine Cameron ist eindeutig etwas Besonderes. Nacht für Nacht beobachtet Seth sie auf einem Dutzend Videobildschirmen. Ihre verletzliche Schönheit weckt eine glühende Leidenschaft in ihm. Seth ermittelt im Geheimen gegen Victor, denn er ist überzeugt, dass dieser seinen Halbbruder ermordet hat. Und er fürchtet, Raine könnte sein nächstes Opfer sein. Doch Raine hat ihre eigenen Gründe, warum sie an Victor Rache nehmen will. Um ihren Plan in die Tat umzusetzen, braucht sie Seths Hilfe.

Hot Shots – Firefighters Band 1 – Gefährliche Begegnung von Bella Andre

Kurzbeschreibung
Für gewöhnlich wirft sich die Brandermittlerin Maya Jackson fremden Männern nicht gleich an den Hals. Doch als sie dem gut aussehenden Logan Cain begegnet, ändert sich das schlagartig und sein Kuss geht ihr durch und durch. Sechs Monate später läuft ihr Logan erneut über den Weg. Als Chef der Feuerwehr von Tahoe Pines ist er der Hauptverdächtige in einer Serie gefährlicher Waldbrände, die vermutlich auf Brandstiftung zurückgehen. Doch Maya will nicht recht an Logans Schuld glauben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem wahren Brandstifter. Und schon bald werden sie von einem Feuer der Leidenschaft erfasst, das sie beide zu verzehren droht.

Spionin in High Heels von Gemma Halliday

Kurzbeschreibung
Für die Schuhdesignerin Maddie Springer dreht sich das ganze Leben nur um Mode. Doch dann verschwindet ihr Geliebter Richard spurlos – und mit ihm 20 Millionen Dollar. Bei ihren Nachforschungen findet Maddie heraus, dass Richard ein Doppelleben führt. Da wird überraschend Richards Boss ermordet, und die einzigen Hinweise auf den Täter sind zwei blonde Haare und der Abdruck eines Stilettos. Schnell gerät sie in das Blickfeld des ermittelnden Detectives. Der attraktive Cop nimmt Maddie genauer unter die Lupe …

Quelle: EGMONT LYX Verlag