Auf der Internetseite der Zeit befindet sich ein nettes eVote Quiz unter dem Motto: Am Anfang steht ein Satz
Gesucht werden 22 Buchanfänge.
Hier mein Ergebnis, bin ja gespannt, ob jemand die 100% schafft – aber nicht schummeln 🙂
Auf der Internetseite der Zeit befindet sich ein nettes eVote Quiz unter dem Motto: Am Anfang steht ein Satz
Gesucht werden 22 Buchanfänge.
Hier mein Ergebnis, bin ja gespannt, ob jemand die 100% schafft – aber nicht schummeln 🙂
Nachfolgend die Bücherliste mit den zur Zeit feststehenden Buchtiteln. Alle weiteren Bücher, die in der Sendung genannt werden, stehen aktuell noch nicht fest.
Michael Ondaatje
Divisadero
Aus dem Englischen von Melanie Walz
Hanser Verlag, 2007
Gebundene Ausgabe, 280 Seiten
ISBN 3-446-20923-7
21,50 Euro Weiterlesen
Es gibt nur noch wenige Restkarten für die Lesung mit Isabel Allende am 19.09. um 20 Uhr in der LMU München am Geschwister-Scholl-Platz. Lt. telefonischer Auskunft des Literaturhauses werden die Kartenreservierungen wahrscheinlich heute noch oder spätestens morgen abgeschlossen. Also, wer noch Interesse hat sollte sich ganz schnell unter 089 / 291934-27 den Einlass sichern. Isabel Allende stellt ihr Buch „Inés meines Herzens“ vor:
Von der Geschichtsschreibung wurde sie fast vergessen: Inés Suárez, eine faszinierende Frau, die im 16ten Jahrhundert an der Seite ihres Geliebten Chile eroberte und die Stadt Santiago gründete. Bestsellerautorin Isabel Allende erzählt in ihrem neuen Buch (Deutsch von Svenja Becker) von einer starken und außergewöhnlichen Frau. Der Roman ist eine Geschichte über Liebe, Verlust und Treue in Zeiten des Krieges und die Biographie einer historischen Persönlichkeit gleichermaßen.
Die deutschen Textpassagen liest die Schauspielerin Hannelore Hoger, das Gespräch wird von Michi Strausfeld aus dem Spanischen ins Deutsche übersetzt.
Veranstalter: Brigitte, der hörverlag, Ludwig-Maximilians-Universität München, Stiftung Literaturhaus, Suhrkamp Verlag
Eintritt: Euro 14.- / 9.-
Die zeitlose Stunde zwischen Erwachen und Aufstehen umhüllt Alice wie ein vertrautes Kleidungsstück.
Ein Tag mit Herrn Jules von Diane Broeckhoven
Diane Broeckhoven, 1946 in Antwerpen geboren, lebt nach 30 Jahren in den Niederlanden wieder in ihrer Geburtsstadt. Sie hat rund zwanzig Jugendbücher veröffentlicht, für die sie mit bedeutenden Literaturpreisen ausgezeichnet wurde. „Ein Tag mit Herrn Jules“ ist ihr zweites Buch für Erwachsene.
Kurzbeschreibung
Aus dem Niederländischen von Isabel Hessel. Alice und Jules, ein altes Ehepaar, haben ein morgendliches Ritual – und auch an diesem Wintermorgen wird Alice geweckt von dem Duft des Kaffees, den Jules schon zubereitet hat. Doch als sie zu ihm ins Wohnzimmer kommt, sitzt Jules tot auf dem Sofa. Da beschließt Alice, diesen Tag noch mit ihrem toten Mann zu verbringen, denn es gibt das eine oder andere, was sie mit ihm zu klären hat und worüber nie gesprochen werden konnte. Wie immer kommt um zehn Uhr der kleine autistische Nachbarsjunge David, um seine übliche Partie Schach mit Jules zu spielen. Am Ende muss David sogar die Nacht bei Alice verbringen, eine ganz unvorstellbare Komplikation. Doch David reagiert ganz anders, als Alice befürchtet hatte, ja er überrascht sie sogar.
Diane Broeckhovens Novelle über Alice und Jules und über David und Alice ist eine Geschichte über Rituale, Liebe, Verrat und Verlust, einen Verlust, der am Ende auf wunderliche Weise ausgeglichen wird.
Don Farrago hat mir ein Lesestöckchen zugeworfen und ich habe es gerade so zwischen Tür und Angel erwischt. Deshalb fallen die Antworten leider auch etwas kürzer aus.
Ich lese gerade:
Niemand der mit mir geht von Nadine Gordimer und freue mich auf die Wassermusik von T. C. Boyle, die direkt darunter liegt
Drei Bücher, die mich immer wieder faszinieren:
Eigentlich fasziniert mich ein Buch nur ein Mal. Sowohl „Der Fänger im Roggen“ von J.D. Salinger als auch „Siddhartha“ von Hermann Hesse, die ich beide erst kürzlich „neu“ gelesen habe und vor langer Zeit sehr faszinierend fand, erwiesen sich als fad.
Ein Buch, das ich ausdrücklich nicht empfehle:
39,90 von Frédéric Beigbeder – *würg…
Drei Autoren, die ich für preiswürdig halte (unabhängig von evtl. tatsächlich erfolgten Preisverleihungen):
Frank Schulz für „Morbus Fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien“, Siri Hustvedt für „Was ich liebte“, Margriet de Moor für „Sturmflut“ – puuh, die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, habe versucht etwas Aktuelles auszusuchen…
Mein Lieblingsgedicht:
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken,…“ein Liedtext der deutschen Rockgruppe Novalis
Ort und Stellung zum genußvollen Lesen:
Am liebsten in Bauchlage im Bett und das auch mehrere Stunden lang.
Ernährung während des Lesens:
nix 🙂
So, und nun reiche ich das Stöckchen weiter an Ludger, den es hoffentlich nicht am Kopf trifft (verspreche auch das Krimistöckchen zu holen), an Dr.Sno*, der es bestimmt sehr originell beantwortet, an die Steuertusse, die hoffentlich nach ihrem Urlaub nicht nur noch mit Fernsehauftritten beschäftigt ist und an Jaromir, über dessen Geschichte auf dem ZVABlog ich mich köstlich amüsiert habe.