Jetzt ist es offiziell – der Dreh für „Breaking Dawn“ (Bis(s) zum Ende der Nacht) nach dem Weltbestseller von Stephenie Meyer beginnt noch in diesem Herbst.

Die Produktionsgesellschaft Summit Entertainment hat ebenfalls bestätigt, dass aus dem vierten Teil der Twilihgt-Saga zwei separate Filme entstehen werden. Breaking Dawn Teil 1 kommt am 18. November 2011 in die US-amerikanischen Kinos, in Deutschland startet der Film am 24. November 2011.

Bill Condon wird die Regie in beiden Filmen führen. Die Twilight-Stars Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner werden wieder zusammen mit Billy Burke als Charlie Swan sowie den Mitgliedern der Cullen-Familie, darunter Peter Facinelli als Carlisle, Elizabeth Reaser als Esme, Jackson Rathbone als Jasper, Nikki Reed als Rosalie, Ashley Greene als Alice und Kellan Lutz als Emmett werden auch in der neuen Produktion zu sehen sein.

Unter www.breakingdawnmovie.org werden permanent alle Neuigkeiten über die Verfilmung online gestellt.

Summit Entertainment hat am 28.03.2010 offiziell mitgeteilt, dass der vielfach ausgezeichnete US-amerikanische Regisseur und Drehbuchautor Bill Condon den vierten Teil der Twiligt-Saga (Breaking Dawn / Bis(s) zum Ende der Nacht) verfilmen wird. Neben Wyck Godfrey und Karen Rosenfelt wird auch Stephenie Meyer als Produzentin genannt. Melissa Rosenberg arbeitet an dem Drehbuch, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

„Die Verfilmung von Breaking Dawn braucht eine sensible und intelligente Hand, und wir glauben, dass Bill Condon genau der richtige dafür ist. Er besitzt eine immense Kreativität gepaart mit subtiler Sensibilität“, sagte Erik Feig von der Filmgesellschaft Summit Entertainment.

Stephenie Meyer äußerte sich begeistert darüber, dass Bill Condon als Regisseur für den 4. Teil engagiert wurde.

„Ich bin sehr aufgeregt, die Chance zu bekommen, den letzten Teil der Twilight-Saga zum Leben zu erwecken. Wir hoffen, ein einzigartiges Kinoerlebnis zu schaffen“, sagte Bill Condon.

Condon führte u.a. die Regie bei Dreamgirls (2006) Kinsey – Die Wahrheit über Sex (2004) und Gods and Monsters (1998), für den er 1999 den Oscar für die Drehbuch-Adaption erhielt.

Breaking Dawn soll 2011 in die Kinos kommen. Wann genau, steht noch nicht fest. Ein weiteres Geheimnis gibt es immer noch darum, ob der letzte Teil der Twilight-Saga nun als Mehrteiler gedreht wird oder nicht.

Auf jeden Fall werden die beliebten Twilight-Stars Robert Pattinson (Edward Cullen), Kristen Stewart (Bella Swan), Taylor Lautner (Jacob Black) sowie Anna Kendrick (Jessica), Ashley Greene (Alice Cullen) und Peter Facinelli (Dr. Carlisle Cullen) wieder mit von der Partie sein.

Quelle: Stephenie Meyer

Eine kleine Neuigkeit gibt es zu dem Cast zur Verfilmung vom 4. Teil der Twilight-Saga. Demnach stehen für Breaking Dawn / Bis(s) zum Ende der Nacht nach Ashley Greene (Alice Cullen) und Peter Facinelli (Dr. Carlisle Cullen) nun zwei weitere Schauspieler fest. Anna Kendrick wird auch im 4ten Film wieder die Jessica spielen und Taylor Lautner die Rolle des Jacob Black.

Cast
Taylor Lautner … Jacob Black
Anna Kendrick … Jessica
Ashley Greene … Alice Cullen
Peter Facinelli … Dr. Carlisle Cullen

 

Ansonsten überschlagen sich die Gerüchte, auf der einen Seite wird noch immer behauptet, dass es zwei Filme geben wird und alle Darsteller schon feststehen, auf der anderen Seite heißt es, die Darsteller haben nur für insgesamt 4 Filme einen Vertrag unterschrieben und daher einen 5ten nicht eingeplant.

Wie bereits am 29.01.2010 berichtet, ist die amerikanische Website Internationl Movie Database eine Plattform, die umfangreiche Informationen über Filmprojekte sammelt. Die Autoren und Mitarbeiter dieser Website sind drauf bedacht aktuelle und belegbare Informationen  schnell und zeitnah online zu stellen.

Kristen Stewart wird 2010 noch den Film K-11 drehen, ein weiterer Film (An American Girl) ist geplant.
(Quelle: http://www.imdb.com/name/nm0829576/)

Über Robert Pattinson ist schon etwas mehr bekannt, er dreht zur Zeit Bel Ami der 2011 in die Kinos kommen soll, Unbound Captives (geplant für 2010) und Circus (geplant für 2011) sind in Vorbereitung.
(Quelle: http://www.imdb.com/name/nm1500155/)

Taylor Lautner hingegen hat laut imdb.com bereits für den 4ten Film zugesagt.
(Quelle: http://www.imdb.com/name/nm1210124/)

Vielen Dank an Grit für die neuen Infos zu Breaking Dawn! 😉

 

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Twilight IV: Verfilmung von Breaking Dawn weiterhin ungewiss

Die Gerüchteküche um die Verfilmung von Breaking Dawn / Bis(s) zum Ende der Nacht, den vierten Teil der Twilight-Saga von Stephenie Meyer, brodelt.

Mittlerweile hat Stephenie Meyer reagiert und ein kurzes Statement zur aktuellen Situation auf ihrer Homepage abgegeben. Nur, etwas Neues berichtet sie nicht. Nach wie vor gibt es keine Information darüber, wann der vierte Teil in Angriff genommen werden soll.

Auch die Frage, ob nun ein oder zwei Filme entstehen sollen, ist nicht entschieden. Sie weist lediglich daraufhin, dass sie zuversichtlich ist, dass das Projekt realisiert wird.

Im Moment scheint nur festzustehen, dass Summit Entertainment die Filmrechte erworben hat. Auf der Website der Produktionsgesellschaft gibt es jedoch keinerlei Hinweise über einen möglichen Starttermin.

Die amerikanische Website Internationl Movie Database ist eine Plattform, die umfangreiche Informationen über Filmprojekte sammelt. Die Autoren und Mitarbeiter dieser Website sind drauf bedacht aktuelle und belegbare Informationen  schnell und zeitnah online zu stellen. Derzeit kann man der Website lediglich entnehmen, dass der Filmstart für 2011 geplant ist und das, obwohl bislang noch nicht ein Darsteller für den vierten Film unter Vertrag genommen wurde.

Die amerikanische Autorin Jordan Scott hatte eine Plagiatsklage eingereicht, in der sie behauptet hatte, Stephenie Meyer habe Breaking Dawn von ihrem 2006 veröffentlichten Buch „The Nocturne“ abgeschrieben. Inzwischen wurde die Klage abgewiesen.
Der United States District Court Judge Otis D. Wright II wies Anfang Dezember 2009 die Klage von Jordan Scotts als unbegründet zurück. In einem Statement kommentierte Stephenie Meyers Verlag, die Hachette Book Group, folgendes:

„Diese Urteil bestätigt, was wir die ganze Zeit gewusst haben: ‚Breaking Dawn‘ ist eine absolut eigenständige Schöpfung von Stephenie Meyer. Bei dem Prozess handelte es sich um einen lächerlichen Versuch, die persönlichen publizistischen Ambitionen der Klägerin durch ein Gerichtsverfahren zu fördern.“

Wenn Jordan Scott mit ihrer Klage durchgekommen wäre, hätte Breaking Dawn wohl aus den Bücherregalen verschwinden müssen, und auch die Verfilmung hätte auf Eis gelegt werden müssen.

Laut “MTV” gibt sich Scott aber noch nicht ganz geschlagen. Der Anwalt der Autorin teilte mit: “Derzeit prüft Jordan Scott ihre Optionen bezüglich der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegenüber Stephenie Meyer.”

Bis(s) zum Ende der NachtAbgesehen davon gibt es immer wieder Gerüchte darüber, ob die Hauptdarsteller Robert Pattinson, alias Edward Cullen, und Kristen Stewart, alias Bella Swan, überhaupt zur Verfügung stehen und auch bereit sind, ihre Rollen in Breaking Dawn ein weiteres Mal zu verkörpern. Robert Pattinson spielt einen 17-jährigen Vampir und es stellt sich die Frage, wie lange er diesen noch verkörpern kann. Durch ihren Erfolg in den Twilight-Filmen haben die Hauptdarsteller eine Fülle an Angeboten für andere Filme bekommen. Ewig werden sie ihren Terminkalender nicht für Twilight freihalten können.

In Breaking Dawn, Teil IV der Geschichte um Bella und Edward, wird die Zeit von der Hochzeit bis zum Erscheinen der Volturi behandelt. Die Volturi sind gegen die Verbindung von Bella und Edward. Sie kommen, um zu überprüfen, ob Bellas und Edwards Tochter Renesmee (die ein Halbvampir ist, da Bella sie geboren hat, als sie noch ein Mensch war) das Geheimnis der Vampire, welches die Volturi seit jeher bewahren, ebenfalls hüten kann. Das Buch ist in drei Teile gegliedert: Das erste Buch wird aus Bellas Sicht erzählt, das zweite aus der Sicht von Jacob und das dritte wieder aus Bellas Sicht.

Problematisch ist die Verfilmung des Inhalts zusätzlich wegen einiger erotischer Szenen und wegen der im Buch sehr detailliert beschriebenen „blutigen Geburt“ der Tochter Renesmee. Die beiden ersten Teile der Verfilmungen der Twilight-Saga, Twilight und New Moon,  waren von der FSK für Jugendliche ab 12 Jahre freigegeben. In dieser Altersklasse liegt auch die größte Zielgruppe, und allein aus dem Grund wird man versuchen, auch den vierten Teil entsprechend jugendfrei zu verfilmen. Hier wird der Drehbuchautor gefordert sein. Ob Melissa Rosenberg, die die Drehbücher für Twilight, New Moon und Eclipse geschrieben hat, an Breaking Dawn arbeitet, ist leider ebenfalls nicht bekannt.

Wir können also gespannt sein, ob es noch weitergeht. Aber wer weiß, vielleicht sieht die Twilight-Welt ja morgen schon wieder anders aus. 😉

Vielen Dank an Grit, die mich hier so hilfreich mit Informationen dazu versorgt hat!

Das nachfolgende Schreiben, datiert auf den 13. Juli 2009 und veröffentlicht auf tmz.com am 04.08.2009, ging an Carol Fein Ross, Executive Vice President, Business Affairs and General Counsel, Hatched Book Group, 237 Park Avenue, New York, NY 10017.

J. Craig Williams, Mitarbeiter der Anwaltskanzlei Sedgwick aus Irvine, California, hat es im Auftrag seiner Mandantin Jordan Scott verfasst. Jordan Scott behauptet, dass Stephenie Meyer, die Autorin der Twilight-Saga, in dem 4.Teil (Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht), massiv von ihr abgeschrieben habe. Demnach zeigen die beiden Bücher Ähnlichkeiten in den Handlungssträngen, Themen und Dialogen, in der Stimmung und Einstellung, im Tempo, in den Figuren und der Abfolge der Ereignisse.

Mittlerweile hat Jordan Scott Klage wegen Urherberrechtsverletzung beim Bundesgericht eingereicht, berichtet der Entertainmentdienst tmz.com am 19.08.2009. Jordan Scott will erreichen, dass Breaking Dawn vom Markt genommen wird und fordert Schadensersatz.

Meyers Sprecher wies die Vorwürfe zurück, sie entbehrten jeder Grundlage, sagte er. Weder Stephenie Meyer noch ihre Rechtsvertreter hätten vor der Klage je von dieser Autorin oder ihrem angeblichen Buch gehört.

Sehr geehrte Frau Ross,

unsere Kanzlei hat die Ehre Jordan Scott zu vertreten. Hiermit nehmen wir Stellung zu Ihrem Schreiben vom 08. Dezember 2008.

Zwischenzeitlich haben wir eine detaillierte Analyse der Arbeit unserer Mandantin vorgenommen, die eine auffällige und erhebliche Ähnlichkeit mit Breaking Dawn (Bis(s) zum Ende der Nacht) aufzeigt.

In Breaking Dawn veruntreut Frau Meyer sowohl die Ideen als auch in vielen Fällen gesamte Textstellen aus The Nocturne, dem Buch unserer Mandantin Jordan Scott.

Frau Scott hat 2003 mit der Arbeit an The Noctrune begonnen. Während der Ausarbeitung veröffentlichte Frau Scott verschiedene Passagen und Kapitel aus ihrem Buch auf ihrer Website, The Nocturne wurde 2006 publiziert. Bis zur Veröffentlichung von Breaking Dawn im Jahr 2008 hatte Frau Meyer Zugang zu The Nocturne. Anbei befindet sich eine detaillierte Analyse, die seitenweise The Nocturne und Breaking Dawn vergleicht und zeigt, welche Textstellen und Ideen Ihre Klientin aus The Nocturne kopiert hat.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf, damit wir uns über den Ausgleich des entstanden Schadens wegen der Urheberrechtsverletzung absprechen können.

Mit freundlichen Grüßen,

J. Craig Williams

Quelle: tmz.com via eliterator.de