Kurzbeschreibung zu Eragon 3
Außergewöhnliche Kräfte prallen in Band 3 der sensationell erfolgreichen Trilogie aufeinander. Eragon verkörpert die größte Hoffnung für ein besseres Alagaësia. Kann ein ehemaliger einfacher Bauernjunge ein Führer werden, der es schafft die Rebellen zu vereinen und den tyrannischen König Galbatorix zu stürzen? Im Anschluss an den heftigen Kampf auf den brennenden Ebenen gegen die Krieger des Königs sind Eragon und sein Drache, Saphira, nur mit knapper Not am Leben geblieben und geflüchtet.
Eragon kann nur schwerlich der Vielzahl seiner Versprechungen nachkommen. Seinem Cousin Roran hat er einen Eid geschworen zu helfen Katarina, Rorans Geliebte, aus den Händen des Königs Glabatorix zu befreien. Aber Eragon schuldet seine Loyalität auch den anderen. Die Varden benötigen Eragons Zauberkräfte und Stärken mehr als die Elfen und Zwerge.
Als die Unruhen unter den Rebellen zunehmen und überall neue Gefahren durch Angriffe der Krieger des Königs lauern, muss Eragon eine Entscheidung treffen, die ein unvorstellbares Opfer von ihm abverlangt.
Konfliktreiche, abenteuerliche Taten und ein furchtbarer Tod, das erwartet den Leser, wenn Eragon im Auftrag der Varden kämpft, während Galbatorix unbarmherzig versucht ihn zu seinen eigenen Zwecken zu missbrauchen und zu manipulieren. „Die Weisheit des Feuers†œ erforscht die reifer werdende Seele von Eragon, und wie er sich mit den moralischen Verpflichtungen in seiner Rolle als Führer auseinandersetzt. Keine leichte Aufgabe und eine große Verantwortung die auf den Schultern des jungen Drachenreiter lastet.
Der dritte Band von Eragon umfasst 1080 Seiten.
Leseprobe aus dem dritten Kapitel im dritten Buch der Drachenreiter-Trilogie
Licht und Schatten
Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!
Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln †“ Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.
Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.
„Nicht so fest†œ, knurrte Eragon. Weiterlesen






