Das Oberlandesgericht München hat entschieden, dass die Voraussetzungen für eine Entschädigung nicht gegeben sind.

Die ehemalige Freundin von Maxim Biller fühlte sich in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt, da sie durch die Beschreibung der Romanfigur „Esra“ ohne weiteres als reale Person zu identifizieren sei.

Das Landgericht München I hatte im Februar der Schadensersatzklage der ehemaligen Freundin des Schriftstellers stattgegeben. Der Autor und der Verlag Kiepenheuer & Witsch wurden zur Zahlung von 50.000 Euro Schmerzensgeld an die ehemalige Freundin Billers verurteilt. Gegen das Urteil legten Verlag und Autor Berufung ein.

Das Bundesverfassungsgericht hatte am 13. Juni die Verbreitung des Romans wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts verboten.

Der 18. Zivilsenat des Oberlandesgerichts München hat am Dienstag entschieden, dass die Voraussetzungen für eine Entschädigung von Billers ehemaliger Freundin nicht gegeben seien.  Das bestätigte OLG-Sprecherin Sybille Fey gegenüber dem Börsenblatt. Eine Begründung des Urteils liegt noch nicht vor.

Wie die Berliner Anwaltssozietät Hertin bestätigte, hat das Landgericht Berlin am Dienstag einer Protagonistin des Buches „Havemann“ zu Lasten des Autors Florian Havemann und des Suhrkamp-Verlags ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro zugesprochen.

Die von Hertin vertretene Klägerin, die anonym bleiben möchte, in dem Havemann-Buch aber mit Klarnamen erwähnt und als femme fatale denunziert wird, hatte 40.000 Euro erwirken wollen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

„Havemann“ ist derzeit nicht im Handel erhältlich. Nachdem ein Protagonist rechtliche Schritte gegen das Buch eingeleitet hatte, gab der Suhrkamp-Verlag Ende 2007 eine Unterlassungserklärung ab und bat die Buchhändler um die Rücksendung bereits ausgelieferter Exemplare der ersten Auflage. Derzeit kann das Buch allerdings mit Einschwärzungen im Internet runtergeladen werden.  „Havemann“ soll in einer überarbeiteten Fassung voraussichtlich im Herbst erneut auf den Markt kommen.

Florian Havemann, Jahrgang 1952, ist der Sohn des früheren DDR-Bürgerrechtlers und Regimekritikers Robert Havemann (1912-1982). Der Antifaschist war noch 2006 mit dem Titel „Gerechter unter den Völkern“ in der Gedenkstätte Yad Vashem geehrt worden – ein Jahr später wurde er von seinem Sohn posthum in die Nähe des Antisemitismus gerückt und der Staatstreue zum SED-Staat bezichtigt.

Florian Havemann beging mit seinem Tatsachenroman „Havemann“ literarischen Vatermord und attackierte nebenbei viele Widerstandsgrößen der Ex-DDR. So unterstellte Florian Havemann dem Liedermacher Wolf Biermann etwa ein Feigling gewesen zu sein und zudem eine überaus enge Beziehung zu Margot Honecker unterhalten zu haben. Rund ein Dutzend Personen sollen mittlerweile Streichungen in dem Buch Florian Havemanns erwirkt haben; darunter Angela Merkel, ihr Gatte Joachim Sauer, die Schauspielerin Eva-Maria Hagen, deren Tochter, die Sängerin Nina Hagen und mehrere Angehörige Havemanns.

Quelle: Spiegel Online

Mephisto von Klaus Mann

Mephisto erschien 1936 im Amsterdamer Exilverlag Querido und wurde 1956 erstmals in Deutschland im Ostberliner Aufbau-Verlag verlegt. 1966 wurde seine Verbreitung in der BRD gerichtlich verboten, 1981 erschien trotz des Verbots eine Neuausgabe. Der Roman wurde zu einem Kultbuch: eine exemplarische Geschichte über Anpassung und Widerstand, Karrieredenken und künstlerische Moral.

Erzählt wird die Geschichte des Schauspielers Hendrik Höfgen von 1926 an im Hamburger Künstlertheater bis zum Jahre 1936, als dieser es zum gefeierten Star des sogenannten Neuen Reiches gebracht hatte. Höfgen, der sich erst spät während der Zeit des Nationalsozialismus mit den Machthabern arrangierte und so zum Intendanten am Berliner Staatstheater ernannt wurde, flüchtete jedoch zunächst vor seinen zukünftigen Freunden nach Paris, da er Angst vor einer Verfolgung aufgrund seiner kultur-bolschewistischen Vergangenheit hatte. Ab diesem Zeitpunkt stellte Höfgen fest, dass er bereits einen Teil seiner „echten“ Freunde wie seine Frau Barbara Bruckner und Frau von Herzfeld verloren hatte. Jedoch konnte er, zurück in Berlin, Lotte Lindenthal für sich gewinnen, die Frau des Fliegergenerals. Dieser hielt selbst große Stücke auf seinen Höfgen, seinen Spielball. Als leidenschaftlicher Schauspieler, dem die Rolle des Mephisto in Goethes Faust I wie auf den Leib geschnitten ist, erkannte der Opportunist Höfgen erst viel zu spät, dass er tatsächlich einen Pakt mit dem Teufel – dem Mephistopheles – geschlossen hatte. Er war zu einem „Affen der Macht“ geworden, ein „Clown zur Zerstreuung der Mörder„. Er verlor die humanen Werte und teilte die Auffassungen des Regimes. Er ging sogar so weit, die Verhaftung seiner Geliebten anzustiften, der „Schwarzen Venus“, mit der er Sadomaso-Praktiken ausübte.

Klaus Mann bezog sich in seiner Darstellung auf den Schauspieler Gustaf Gründgens und dessen Karriere. Nach Gründgens Tod klagte sein Stiefsohn gegen die Publikation des Romans – und Mephisto wurde 1966 verboten. Der Persönlichkeitsschutz des verstorbenen Gründgens erschien den Richtern wichtiger als die Kunstfreiheit Manns. Erst 1981 durfte das Buch wieder erscheinen.

Klaus Mann wurde am 18. November 1906 als zweites Kind und ältester Sohn von Thomas Mann und seiner Ehefrau Katia in großbürgerlichen Verhältnissen in München geboren.
Die Beziehung zu seinem distanziert wirkenden Vater war stets ambivalent. Früh beklagte er in seinem Tagebuch „Z.’s [Thomas Manns] völlige Kälte, mir gegenüber.“
Thomas Mann, der in der Familie „Zauberer“ genannt wurde, formulierte jedoch kurz nach dem Tode von Klaus: „Wie viele Raschheiten und Leichtigkeiten seinem Werk abträglich sein mögen, ich glaube ernstlich, daß er zu den Begabtesten seiner Generation gehörte, vielleicht der Allerbegabteste war.“

Er begann seine literarische Laufbahn als „enfant terrible“ in der Zeit der Weimarer Republik, da er unter anderem Themen literarisch verarbeitete, die zur damaligen Zeit als Tabubruch galten. Als Gegner des Nationalsozialismus und Exilant wurde er 1943 US-amerikanischer Staatsbürger.
Am 21. Mai 1949 starb er nach einer Ãœberdosis Schlaftabletten in Cannes. Tags zuvor hatte er noch Briefe an Hermann Kesten und an seine Mutter und Schwester geschrieben, in denen er von Schreibschwierigkeiten, Geldproblemen und deprimierendem Regenwetter berichtete
Die Neuentdeckung seines Werkes fand erst spät nach seinem Tod statt. Klaus Mann gilt heute als einer der wichtigsten Repräsentanten der deutschsprachigen Literatur und insbesondere der Exilliteratur nach 1933.

„Es schlägt zwölfe! So sei es denn! Lotte! Lotte, lebe wohl! Lebe wohl!“ So lauteten Werthers letzte Worte, bevor er sich vor unerfüllter Liebe erschießt. Heute ist der Schluss von Goethes Die Leiden des jungen Werther eine der berühmtesten Selbstmord-Szenen der Literaturgeschichte. Damals aber glich sie einem Tabubruch! Denn der Suizid, noch dazu aus Liebe, widerlief nicht nur den herrschenden Sitten, sondern auch den Regeln des Christentums. Am Erfolg des Werthers änderte das nichts: Nahezu über Nacht machte der Werther den jungen Goethe berühmt. Das Buch löste eine Welle der Euphorie aus und einen Kult um die Hauptperson des Buches: Dem „Werther-Fieber“ erlegen, begannen viele Leser sich zu kleiden wie Goethes Held, mit gelber Hose und blauem Rock. Auch den Selbstmord taten ihm einige nach, was den Schriftsteller besorgte: Im Vorwort der zweiten Auflage warnte er deshalb, man möge sein Werk zwar als Trost verstehen – nicht aber als Ansporn zum Suizid.

Inhalt
Die Handlung erstreckt sich im Zeitraum von Mai 1771 bis Dezember 1772.

Als junger Mann, noch ohne festen Lebensplan, entflieht Werther dem Stadtleben und siedelt sich in dem idyllischen Dorf „Wahlheim“ an. Er genießt es, in der Natur umherzustreifen, und verarbeitet seine Eindrücke hin und wieder durch Zeichnungen. Sein vages Lebensziel ist, einmal Künstler zu werden. Eines Tages lernt Werther den Amtmann kennen, der ihn einlädt, ihn doch einmal zu besuchen. Werther schiebt den Besuch auf und hat ihn bald vergessen. Auf der Fahrt zu einem Tanzvergnügen zusammen mit anderen jungen Leuten macht die Kutschgesellschaft beim Haus des Amtmanns halt, um dessen Tochter Lotte abzuholen. Werther sieht sie, umringt von acht jüngeren Geschwistern, denen sie ihr Abendbrot von einem Brotlaib Stück für Stück abschneidet. Der junge Werther ist tief beeindruckt von der Szene und ihrem Mittelpunkt, dem schönen Mädchen, welches eine Mutterrolle übernommen hat. Der Amtmann ist verwitwet. Während des Balls, dem Ziel des gemeinschaftlichen Ausfluges, schlägt Lotte „mit der liebenswürdigsten Freiheit von der Welt“ Werther vor, einen bestimmten Tanz, den „Deutschen“, mit ihr zu tanzen. „Es ist hier so Mode, fuhr sie fort, dass jedes Paar, das zusammengehört, beim Deutschen zusammenbleibt“. Als Lottes Freundinnen das glückliche Einverständnis, das Lotte und Werther beim Tanzen zeigen, bemerken, erinnern sie Lotte an „Albert“. Auf Werthers Frage erklärt ihm Lotte, indem sie ihm „die Hand zur Promenade bot“, Albert sei „ein braver Mensch, mit dem sie so gut wie verlobt“ sei. [1] Das Wetter stellte dann ein gewisses Problem dar, denn im Verlaufe des Abends entsteht ein Gewitter. Werther und Lotte betrachten danach vom Fenster aus die noch regenfeuchte, erfrischte Natur. Beiden kommt das gleiche Gedicht in den Sinn, eine Ode von Klopstock. Ergriffen wird ihnen ihre Seelenverwandtschaft bewusst. Von nun an sucht Werther die Nähe dieses außergewöhnlichen Mädchens, die ihm nicht verwehrt wird.

Als Albert, Lottes Verlobter, von einer geschäftlichen Reise zurückkehrt, „ändern“ sich Werthers Gefühle allmählich. Die Anwesenheit des Verlobten macht ihm die Hoffnungslosigkeit seiner Liebe bewusst. Obwohl Albert ein sympathischer, gutmütiger Mensch ist, bleibt das Verhältnis zwischen ihm und Werther gespannt. Als Werther bemerkt, dass er seine starken Gefühle für Lotte aufgrund der problematischen Konstellation nicht ausleben kann, verlässt er das Dorf, um Abstand zu gewinnen. Werther arbeitet eine Zeit lang bei einem Gesandten, aber die Geschäftspedanterie und die Enge der Etikette lassen ihn erkennen, dass er sich mit der oberen Gesellschaftsschicht und dem Leben der Adligen nicht identifizieren kann. Enttäuscht kehrt er nach Wahlheim zurück.

Inzwischen sind Lotte und Albert verheiratet. Werther besucht Lotte dennoch immer wieder, bis es ihr schließlich zu viel wird und sie ihm (auch aufgrund von Alberts „Wünschen“) beteuert, ihn erst Weihnachten (vier Tage später) wiedersehen zu wollen. Als Werther vor Ablauf dieser Frist in Alberts Abwesenheit Lotte besucht und ihr aus Ossians Grabgesängen vorliest, wird Werther von seinen Gefühlen übermannt, umarmt sie und sie küssen sich. Lotte reißt sich dann aber los. Nach diesem Ereignis verzweifelt Werther endgültig. Er schreibt einen letzten Abschiedsbrief, den er bereits vor seinem letzten Treffen mit Lotte angefangen hat, leiht sich von Albert unter dem Vorwand einer Reise zwei Pistolen (gereinigt und wieder instandgesetzt von Lotte) und schießt sich um Mitternacht auf seinem Zimmer in den Kopf. Am nächsten Morgen wird er in seiner charakteristischen blau-gelben Kleidung schwer verwundet aufgefunden. Gotthold Ephraim Lessings „Emilia Galotti“ liegt aufgeschlagen auf seinem Pult. Gegen zwölf Uhr mittags erliegt er seiner Schussverletzung. Ein christliches Begräbnis bleibt dem Selbstmörder verwehrt.

Johann Wolfgang Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Er studierte Jura in Leipzig und Straßburg, wo er auch promovierte, und übersiedelte 1775 nach Weimar. Goethe wurde 1782 durch Kaiser Joseph II. in den Adelsstand erhoben. 1786 bis 1788 und 1790 unternahm Goethe seine Italienreisen, die sein Werk und sein Verhältnis zur Kunst maßgeblich prägten. 1791 übernahm er die Leitung des Weimarer Hoftheaters und ab 1803 zusätzlich die Oberaufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute der Universität Jena. 1815 wurde er zum Staatsminister ernannt. Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar. Dass man die Literaturepoche um 1800 auch „Goethezeit“ nannte, ist kein Zufall: Wie kein anderer Autor war Goethe von den frühen Sturm-und-Drang-Texten bis zum Spätwerk die prägende Gestalt seiner Zeit. Ob die bahnbrechende „Erlebnislyrik“ mit ihrem neuen, individuellen Ton, ob die abgründige Klassizität des „Iphigenie“-Dramas oder des „Faust“, ob die immer gewagteren Erzählansätze in den „Wilhelm Meister“-Romanen – in allen Gattungen hat Goethe Maßstäbe gesetzt und thematische wie stilistische Impulse gegeben. Als „Die Leiden des jungen Werther“ 1774 erschien, löste der Roman heftige Kontroversen aus: Es kam einerseits zu Verkaufsverboten, andererseits brach ein heftiges Werther-Fieber aus, das in seiner schlimmen Ausprägung eine Selbstmordwelle zur Folge hatte.

Als das Buch 1991 erscheinen sollte, zog der Verlag Simon & Schuster sein Angebot zurück. Zu brutal. Der Vintage Books Verlag brachte eine geänderte Fassung in den USA heraus. In Deutschland kam American Psycho 1995 auf den Index. Sechs Jahre später war es wieder frei verkäuflich, da der Verlag Kiepenheuer und Witsch gegen das Verbot klagte. Bret Easton Ellis erhielt böse Briefe und Todesdrohungen wegen seines Buches. Im Jahr 2000 wurde der Roman verfilmt.

Kurzbeschreibung
Der Wallstreet-Yuppie Patrick Bateman scheint ein normaler Oberschichten-Snob Mitte der 80er zu sein: Er trägt teure Anzüge, hat eine überteuerte Wohnung und langweilt sich mit seinen oberflächlichen Bekannten in Luxus-Clubs oder auf Koks-Partys. Doch unter der Oberfläche ist er mehr als seine Bekannten erahnen können, denn er versucht, die Leere in seinem Leben auf die denkbar brutalste Weise zu kompensieren: Er misshandelt und tötet Menschen.

Im Laufe der Handlung verliert sich Bateman zusehends in seinem Blutrausch und weiß bald nur noch schwer Realität und Phantasie zu unterscheiden. Gegen Ende des Romans richtet Bateman ein Blutbad an, das nicht übersehen werden kann und beichtet seinem Anwalt alle seine Greueltaten. Allerdings muss er erkennen, dass selbst sein Anwalt ihn ignoriert, das Ganze für einen Scherz hält und ihn sogar mit einem anderen verwechselt. Das stellt ein Schlüsselmotiv des Romans dar, zum einen weil Bateman immer wieder von Bekannten verwechselt wird und zum anderen, da er ständig seine Greueltaten gesteht ohne jedoch Gehör zu finden. Als Bateman nach den Opfern, die er noch in der Eigentumswohnung eines von ihm ermordeten Bekannten vermutet, sehen will, sind diese schon alle verschwunden und die Wohnung, in der er die Leichen lagerte, ist gestrichen und zum Verkauf angeboten. Auch der Taxifahrer, der ihn als den Mörder eines Kollegen wiedererkennt, zeigt ihn nicht an, sondern will lediglich sein Geld und seine Rolex.

Bret Easton Ellis entwirft in American Psycho eine Art „Amerikanischen Albtraum“. Bateman hat das geschafft, wovon alle träumen: Reich zu werden und ein sorgenfreies Leben zu führen. Dieses Leben erscheint dem Leser jedoch als albtraumhaft langweilig und inhaltslos. Der einzige Inhalt sind Batemans Sex- und Gewaltexzesse. Sein Reichtum, seine Zugehörigkeit zur Gesellschaft der Reichen hat ihn in Wirklichkeit nicht weitergebracht. American Psycho zeigt das böse Gesicht eines amoralischen Materialismus, aus dem es für Bateman keinen Ausweg mehr gibt.

Der Roman ist überwiegend aus der Sicht Batemans geschrieben. Die Handlung ist aus Abschnitten seines Lebens innerhalb von etwa drei Jahren chronologisch aufgebaut. Der Romanheld sieht die Welt wie einen Film und bedient sich in seinen Beschreibungen der filmischen Techniken (z. B. Zeitlupe, Schwenken, Heranzoomen etc.). Die scheinbar einzigen Konstanten des Romans sind Batemans endlose Aneinanderreihungen von Besitztümern und den dazugehörigen Marken. Die Räume werden nicht bis ins allerletzte Detail beschrieben, sondern auf ihre Oberfläche (Designermöbel, Bilder von angesagten Künstlern) reduziert.

Autorenporträt
Bret Easton Ellis, geboren am 07. März 1964 in Los Angeles, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Aufgewachsen ist Ellis in Sherman Oaks in Kalifornien, seit 1987 lebt er in New York. Ellis ist Absolvent des Bennington College. In den frühen 80er Jahren spielte er Keyboard in einigen New-Wave-Bands. Mit seinem dritten Roman „American Psycho“ (1991) stieg Ellis zum Kultautor auf. Die detailliert beschriebenen brutalen Gewalt- und Sexexzesse, die eingebettet in das sinnentleerte Leben der Hauptfigur sind, haben dem Roman viel Aufmerksamkeit gebracht.