Knoblauch, Kreuz und Weihwasser – Handbuch für Vampirjäger [Rezension]

Knoblauch, Kreuz und Weihwasser – Handbuch für Vampirjäger von Scott Bowen Scott Bowen hat es verstanden ein wirkungsvolles Rezept gegen den allgemeinen Vampir-Hype unserer Zeit zu finden: Man nehme eine ordentliche Portion schwarzen Humor und eine Prise Skurrilität, würzt die Mischung mit jeder Menge makaberen Wortwitz und präsentiert das Ergebnis wortgewandt in sechs Kapiteln. Alleine […]

Darkyn – Versuchung des Zwielichts von Lynn Viehl [Rezension]

Darkyn – Versuchung des Zwielichts von Lynn Viehl Die plastische Chirurgin Dr. Alexandra Keller gehört zu den besten auf ihrem Gebiet. Sie behandelt in erster Linie mittellose Patienten und Opfer gewalttätiger Verbrechen. Die mehrmaligen Anfragen des aus New Orleans stammenden Millionärs Michael Cyprien an ihm eine plastische Operation durchzuführen, weist sie zurück. Daraufhin lässt dieser […]

Der Garten der letzten Tage von Andre Dubus III [Rezension]

Der Garten der letzten Tage von Andre Dubus III Die Striptease-Tänzerin April muss ihre 3-jährige Tochter Franny mit in den Club nehmen, weil ihre Babysitterin sich krank fühlt und ins Krankenhaus kommt. Das Mädchen wacht nachts im Club auf und macht sich orientierungslos auf die Suche nach ihrer Mutter. Schließlich steht sie weinend an der […]

Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels von Stefan Moster [Rezension]

Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels von Stefan Moster „Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels„, der Debütroman von Stefan Moster, ist im August 2009 im mare Verlag erschienen. Mit seiner ersten belletristischen Veröffentlichung gelingen Moster mehrere wunderbare Synthesen. Der Roman spielt im geschlossenen Biotop einer Kreuzfahrtgesellschaft und versucht dennoch nicht †“ und dafür ist man dem Autor […]

Rowohlt verklagt den Spiegel wegen Vorabveröffentlichung einer Rezension zu Kehlmanns Ruhm

Am 05. Januar veröffentlichte der Spiegel eine Rezension über Daniel Kehlmanns neuen Roman „Ruhm“, obwohl das Buch erst am 16. Januar in den Handel gekommen war. Die Rezension erschien unter dem Titel „Ich habe sehr gelitten„, und vielleicht haben Sätze wie: „Offensichtlich wollte Kehlmann das Spiel mit Illusion und Wirklichkeit auf die Spitze treiben und […]