Deutscher Buchpreis 2008: Der Turm von Uwe Tellkamp soll verfilmt werden

Es gibt bereits Gespräche über eine Verfilmung.“

Die Süddeutsche Zeitung berichtet heute, dass Uwe Tellkamp gegenüber der Super Illu geäußert hat, sein Bestseller „Der Turm“ komme vielleicht bald in die Kinos. Welche Schauspieler mitspielen könnten, sei aber noch unklar. „Was die Besetzungen eventueller Rollen betrifft, möchte ich niemandem ins Handwerk pfuschen“, so Tellkamp

Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land“ wurde 2008 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.

Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land

Kurzbeschreibung

Hausmusik, Lektüre, intellektueller Austausch: Das Dresdner Villenviertel, vom real existierenden Sozialismus längst mit Verfallsgrau überzogen, schottet sich ab. Resigniert, aber humorvoll kommentiert man den Niedergang eines Gesellschaftssystems, in dem Bildungsbürger eigentlich nicht vorgesehen sind. Anne und Richard Hoffmann, sie Krankenschwester, er Chirurg, stehen im Konflikt zwischen Anpassung und Aufbegehren: Kann man den Zumutungen des Systems in der Nische, der „süßen Krankheit Gestern“ der Dresdner Nostalgie entfliehen wie Richards Cousin Niklas Tietze – oder ist der Zeitpunkt gekommen, die Ausreise zu wählen? Christian, ihr ältester Sohn, der Medizin studieren will, bekommt die Härte des Systems in der NVA zu spüren. Sein Weg scheint als Strafgefangener am Ofen eines Chemiewerks zu enden. Sein Onkel Meno Rohde steht zwischen den Welten: Als Kind der „roten Aristokratie“ im Moskauer Exil hat er Zugang zum seltsamen Bezirk „Ostrom“, wo die Nomenklatura residiert, die Lebensläufe der Menschen verwaltet werden und deutsches demokratisches Recht gesprochen wird.

In epischer Sprache, in eingehend-liebevollen wie dramatischen Szenen entwirft Uwe Tellkamp ein monumentales Panorama der untergehenden DDR, in der Angehörige dreier Generationen teils gestaltend, teils ohnmächtig auf den Mahlstrom der Revolution von 1989 zutreiben, der den Turm mit sich reißen wird.

Midnight Sun – Edwards Sicht von Stephenie Meyer – Kapitel 12

Kapitel 12

Komplikationen

edwardcover15Bella und ich gingen schweigend zu Biologie. Ich versuchte mich auf den Moment zu konzentrieren, auf das Mädchen neben mir, auf alles was real und solide war, auf alles, was Alices hinterlistige, unbedeutende Visionen aus meinen Kopf vertreiben konnte.
Wir gingen an Angela Weber vorbei die auf dem Gehweg mit einem Jungen aus ihrem Mathekurs sprach. Ich überflog flüchtig ihre Gedanken und erwartete eine weitere Enttäuschung nur um von ihrem sehnsüchtigen Ton überrascht zu werden.
Ah, also gab es doch etwas, das Angela wollte. Unglücklicherweise war es nichts, dass einfach so in Geschenkpapier eingepackt werden konnte.
Ich fühlte mich auf einmal seltsam wohl, als ich Angelas hoffnungsloses Verlangen hörte. Ein Anflug von Seelenverwandtschaft, von dem Angela nie etwas erfahren würde, durchfuhr mich und ich war für diese Sekunde eins mit dem freundlichen Menschenmädchen. […]

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Midnight Sun – Edwards Sicht von Stephenie Meyer – Kapitel 11/Teil 2

Kapitel 11/Teil 2

Befragungen

edwardcover14Bella lächelte. „Ich hab auch ein wenig Probleme mich in seiner Gegenwart normal zu verhalten.†œ
Sie schien zu versuchen Jessica ein besseres Gefühl zu geben. Sie war so unnatürlich selbstbeherrscht gewesen als wir zusammen waren.
„Oh naja,†œ seufzte Jessica. „Er sieht ja auch einfach fantastisch aus.†œ
Bellas Gesichtsausdruck wurde plötzlich kühl. Ihre Augen blitzen auf, wie sie es taten, wenn Bella sich über Ungerechtigkeiten ärgerte. Jessica bemerkte die Veränderung nicht.
„Da ist noch viel mehr an ihm als das,†œ schnappte Bella.
Oooh. Jetzt kommen wir der Sache langsam näher. „Ehrlich? Was denn?†œ
Bella nagte einen Moment an ihrer Lippe. „Ich kann es nicht wirklich erklären,†œ sagte sie schließlich. „Aber er ist noch viel unglaublicher hinter der Oberfläche.†œ […]

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Midnight Sun – Edwards Sicht von Stephenie Meyer – Kapitel 11/Teil 1

Kapitel 11/Teil 1

Befragungen

edwardcover13CNN brachte die Story direkt als aller erstes.
Ich war froh, dass es in den Nachrichten kam bevor ich zur Schule aufbrechen musste, ich konnte es nicht abwarten zu hören, wie die Menschen den Bericht formulieren würden, wie viel Aufmerksamkeit sie ihm schenkten. Glücklicherweise war der Tag voller Neuigkeiten. Es gab ein Erdbeben in Südamerika und eine politische Entführung im mittleren Osten. Die Nachricht bestand nur aus wenige Sekunden, ein paar Sätzen und einem körnigen Bild.
„Alonzo Calderas Wallace, wurde wegen mehrfacher Vergewaltigung und Mord in Texas und Oklahoma gesucht. Er wurde in den frühen Morgenstunden bewusstlos in der Nähe eines Polizeireviers gefunden. Im Moment ist noch nicht klar, ob man ihn nach Houston oder Oklahoma City überführen wird, damit er dort vor Gericht gestellt wird.†œ
Das Bild war unscharf, ein Fahndungsfoto, und zu der Zeit als das Foto aufgenommen wurde hatte er einen dichten Vollbart. Selbst wenn Bella den Bericht sah, würde sie ihn vermutlich nicht erkennen. Das hoffte ich jedenfalls; es würde sie nur unnötig aufregen. […]

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Midnight Sun – Edwards Sicht von Stephenie Meyer – Kapitel 10

Kapitel 10

Theorie

edwardcover11„Kann ich dir noch eine Frage stellen?†œ bat sie, statt auf meine Aufforderung zu antworten.
Ich war hellhörig und rechnete mit dem schlimmsten. Und dennoch, wie verführerisch es war, diesen Moment noch länger hinauszuzögern. Bella freiwillig für noch ein paar Sekunden länger bei mir zu haben. Ich seufzte bei dem Dilemma und sagte, „Eine.†œ
„Naja…,†œ sie zögerte für einen Moment als ob sie erst darüber nachdenken musste, welche Frage sie stellen wollte. „Du hast gesagt, du wusstest, dass ich nicht in den Buchladen gegangen bin und dass ich nach Süden gegangen bin. Ich hab mich nur gefragt, woher du das gewusst hast.†œ
Ich warf einen kurzen Blick durch die Windschutzscheibe. Wieder eine Frage, die nichts von ihr preisgab, aber viel zu viel von mir.
„Ich dachte wir hätten die Ausflüchte hinter uns,†œ sagte sie in kritischem, enttäuschtem Ton.
Wie ironisch. Sie war absolut ausweichend ohne es überhaupt zu versuchen. […]

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